Alternative Dienstrangsysteme

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    • Alternative Dienstrangsysteme

      Für ein nicht näher zu nennendes Projektchen hab ich mal versucht, eine Alternative zum konventionellen, üblicherweise anglizistischen Rangsystem zu konzipieren. Ihr wißt schon, mir war es etwas über, immer und ständig das üblich Major, Captain, Colonel etc pp zu lesen. Auch, wenn es zu Anfang etwas schwergängig ist, nach ner Weile geht es recht gut von der Hand bzw. Zunge.

      Also, jede zu strukturierende Belegschaft (zB Schiffsbesatzung) ist in funktionale Gruppen unterteilt (zB Technik, Wissenschaft, Kommando, Versorgung ...). In jedem Bereich gibt es folgende Meta-Stufen:
      Director (umfassende Befugnisse, auch auf andere Bereiche ausgedehnt, falls angemessen)
      Officer (im Bereich Weisungsbefugt, aber immer in Abhängigkeit von einem Vorgesetzten (Director) oder Bereich
      Sub-Officer (Verantwortlich für die Umsetzung der Anweisungen der Officers)
      Hands/Clerks/Crewman (Fußvolk, führt Anweisungen aus)
      Die Rangstufen innerhalb einer "Gruppe" werden nummerisch ausgedrückt und vor der Abkürzung des Meta-Rangs notiert. Es wird von wichtig nach untergeordnet notiert, 1 ist also immer der höchste. Unterhalb von 1 kann es in jeder Stufe mehrere Individuelle Positionen geben, die werden üblicherweise der Rangstufe nachgestellt, meist aber nicht verwendet bei einer Anrede. Führt man diese mit an, dann nennt man diese als Erstes, als Ordinale, also zB Dritter Zwei-XO Tüdelüü. Geschrieben sähe das so aus: 23XO, 2.3 XO oder 2/3 XO. Spezielle Funktionen oder Zuständigkeiten werden hinter dem Meta-Rang aufgeführt. Ein Funkoffizier eines Schiffes hieße dann etwa 2XO-Com, der Steuermann 2XO-Helm. Bei solchen Funktionen läßt man (bei Eindeutigkeit) auch mal die Ordinale weg.
      Bliebe zu sagen, daß es Bereiche gibt (wie Brücke oder Stab), in denen es weniger üblich ist, mehrere gleichgestellte Offiziere zu haben, gleichzeitig sind hier oft auch die Sub-Officer seltener.
      Manchmal, bei besonderer Bedeutung, zusätzlicher Kompentenzen oder schlicht hoher Anzahl Unterstellter/Gleichgestellter, können Director, Officer oder Hands durch einen Super- ergänzt werden.
      Die Meta-Rang Kürzel sind
      D (Director)
      SD (Super Director)
      subD (Sub-Director, ist aber selten)
      O (Officer)
      SO (Super Officer)
      subO (Sub-Officer)
      H/C/CM (Hand/Clerk/Crewman)

      Die Kürzel für Bereiche sind (bisher)
      X - Executive
      A - Adminstration
      S - Science
      M - Maintenance
      usw

      Da diese Einteilung immer lokal ist, also eigentlich nur für eine kleine Gruppe gilt, hat jeder im Prinzip zwei Ränge, diesen lokalen, und selbigen auf globaler Ebene, allerdings gibts hier ein paar Abweichungen. Erstens, es gibt immer Rangstufe 1 bis 10 und keine Ordinale. Die Bereiche bleiben bestehen, werden nur manchmal gekürzt, wenn Bereichsbezeichnung auf globaler Ebene nicht aussagekräftig oder irreführend sind, dann werden sie auf gebräuchliche Bereiche umgebogen. Funktionen werden idR nicht aufgeführt, nur sehr selten und auch nur bei sehr wichtigen, auf allgemeine Ebene. Die Notation dreht sich dann auch um, der Meta-Rang nach vorne, Rangstufe folgt. Ein 32SO wird zum SO-6. Die Rangstufe für die globale Einstufung folgt nicht der lokalen, sondern einer eigenen Reihenfolge, die durchaus stark abweichen kann, man kann nämlich separat befördert werden und da man nicht ohne größere Umstände im globalen Rang abgestuft werden kann, aber durchaus durch Versetzungen oder umheuern den Rang ändert, kann dieser auch so abweichen.
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    • Und das ist, mit den vielen englischen Wörtern, nicht anglizistisch?

      Sofern ich nicht sprachlich ausreichend aufgestellt bin (also bei den Mákia), sind die Rangbezeichnungen in meinen Welten auf Deutsch gehalten, das sind natürlich Übersetzungen, ist ja klar.
      Nehmen wir mal als Beispiel die Freien Flieger:


      Oberoffizier (erster Stufe)
      Oberoffizier zweiter Stufe
      Oberoffizier dritter Stufe
      Flottenoffizier (erster Stufe)
      Flottenoffizier zweiter Stufe
      Flottenoffizier dritter Stufe
      Stabsberechtigter (erster Stufe)
      Stabsberechtigter zweiter Stufe
      Stabsberechtigter dritter Stufe
      Flaggberechtigter (erster Stufe)
      Flaggberechtigter zweiter Stufe
      Flaggberechtigter dritter Stufe

      Berechtigter (erster Stufe)
      Berechtigter zweiter Stufe
      Berechtigter dritter Stufe

      Flaggunteroffizier oberer Stufe
      Flaggunteroffizier unterer Stufe
      Unteroffizier oberer Stufe
      Unteroffizier unterer Stufe
      Flottenmitglied (erster Stufe)
      Flottenmitglied zweiter Stufe
      Flottenmitglied dritter Stufe
      Flottenrekrut


      In Anreden benutzt werden die Ränge aber normalerweise nur bei den Bodentruppen. Die Leute auf Schiffen oder Stationen oder in ähnlicher Kommandostruktur werden mit der Sektionsbezeichnung angesprochen, Gleiterpiloten haben ein Callsign bestehend aus dem Namen der Schwadron und einer Nummer.
      Sektionsbezeichnungen samt Uniformrautenfarbe sind:

      Cumay - Kommando/Verwaltung - blau
      Securis - Sicherheit/Kampf - weiss
      Medic - Medizin/Labor/Biotechnik - grün
      Videx - Sensortechnik/Funk - rot
      Tec - Technik - gelb
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    • Hast völlig Recht, ich verwend die Bezeichnungen eigentlich nur in den Abkürzungen, da fällt einem das gar nicht auf. Läßt sich ja genausogut eindeutschen. Bei den Meta-Rängen änderte sich ohnehin nur H/C/CM nach H(and)/M(annschaft). Bei den gelisteten Bereichen müßte auch nur M nach V(ersorgung) und S nach W(issenschaft) geändert werden. Aber ich hab da ab jetzt n Auge drauf, danke.

      P.S.:
      eine Farbkodierung der Zuständigkeiten auf der Uniform wollte ich bewußt vermeiden. Technische Abteilungen tragen den Anforderungen gerechte Schutzkleidung, Kampftruppen natürlich Körperpanzer. Für Wissenschaftler gibt es geeignete Laborkittel bzw. Mäntel und Ärzte tragen natürlich Behandlungsschürzen. Stellt die Aufgabe jedoch keine speziellen Anforderungen an die Kleidung, tragen alle Einheitsmuftis. Man muß schon etwas genauer auf die Abzeichen achten, will man sehen, mit wem man es zu tun hat.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lord Finster ()

    • Was spricht gegen die Farbkodierung der Zuständigkeiten? Man muss ja keine Startrek-Strampelanzüge draus machen, aber ich finde es schon sinnvoll, schnell erkennen zu können, zu welcher Sektion jemand gehört.

      Bei den Freien Fliegern gibt es auch verschiedene Uniformvarianten je nach Tätigkeitsfeld, ob Druckanzüge für Piloten, OP-Kluft für Ärzte, diverse Schutzanzüge, Tarnklamotten, Ausgehuniformen (mit und ohne Zeremonialsäbel), ..., aber die haben alle die Raute drauf, entweder vorne mittig 20x10cm oder über der linken Brust 5x2.5cm (wobei Tarnklamotten eine Lasche drüberklappen können, sonst benützt der Gegner die Raute als bunte Zielscheibe).
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    • Ich habe heute zu viele Elektronenkonfigurationen mit Termsymbolen versehen und musste dann in der Mensa an deinen Beitrag denken. Ich meine dein Beispiel 32SO könnte ich wirklich in eine spezifische Besetzung übersetzen. ;D
      Also wäre es sinnvoll ein hierarchisches Rangsystem mit Quantenzahlen zu kombinieren? Damit könnte man jede einzelne Position im ganzen System bezeichnen. Je höher man im Rang angeregt wird aufsteigt desto geringer wird die Quantenzahl.

      Für ein quatschiges Beispiel habe ich hier mal die Haupt-, Neben-, und Bahndrehimpuls-Quantenzahlenkombinationen je einem Rang oder genauer gesagt einer ganz bestimmten Position zugeordnet.
      Quantenzahlen => Position
      n=1, l=0, ml=0, => Oberbefehlshaberin (es kann nur eine geben)

      n=5, l=4, ml=-2, => Hauptmann 4-2 (eine bestimmte Position vom Rang Hauptmann)

      Dieses System ist natürlich höchst unflexibel; um ein neues Gebiet einzuführen, muss eine neue Quantenzahl eingeführt werden. Aber ich könnte es mir gut vorstellen in einer Kultur, in der z.B. das Militär, über einen langen Zeitraum hinweg, eine feste Rangstruktur behalten hat und gleichgroß geblieben ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tö. ()

    • @Veria: dagegen spricht nichts, gar nichts. ist ja immerhin auch praktisch. Ich wollte das hier aber nicht wegen besagter Assoziation mit StarTrek TOS/TNG/DS9/VOY/GSG9. Jeder Bereich hat durchaus sein eigenes Symbol auf der Brust, aber mit Farbe wollt ich das nicht machen. Sind schließlich UNIformen. Kein Haufen Smarties in der großen Pause in der Kantine.

      @'Tö': Ich mußte beim Schreiben auch kurzzeitig an H2SO4 denken :lol:
      Vielleicht fällt dir ja was ein, wie man das mit 9er-Cluster kombinieren kann, dann wär das was für die Crusties - sry, Crustazeen. Die brauchen weder Flexibilität, noch haben die ein Problem mit komplizierten Denominationen (? ist das richtig? Gibt's das Wort überhaupt?). Die organisieren sich immer in 9er Gruppen, bei allem.
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    • Es handelt sich ja nicht um ein speziell anglizistisches Rangsystem, sondern um das Rangsystem, was sich in Europa seit dem 30jährigen Krieg durchgesetzt hat und von dem es national nur wenige Abweichungen gibt. Da ist die Sprache oder Bezeichnung erst einmal egal, wenn die Funktion gleich bleibt.

      Zudem sind bei uns Dienstrang und Dienststellung getrennt, was auch nicht überall der Fall sein muss. (Der klassische Dienstrang des Inhabers der Dienststellung Kompaniechef ist Hauptmann. Aber auch ein Oberleutnant oder ein Major kann diese Dienststellung innehaben.)

      Es kann auch Besonderheiten und Überschneidungen aufgrund sozialer Unterschiede geben.

      Da ist dann schon mehr basteln sinnvoll, als nur eine Liste von Bezeichnungen aufzustellen. Schaut euch nur die Entwicklung verschiedener Bezeichnungen in der realen Welt an. Ein Feldmarschall war in Frankreich so etwas wie ein Brigadegeneral und woanders der Befehlshaber einer ganzen Armee. Und Brigadier kann einen Generalsrang sowie einen Gefreiten bezeichnen. In der Wehrmacht konnte -ja nach Truppenteil- ein Wachtmeister ein Feldwebeldienstgrad oder nur ein Unteroffizier sein. Da gibt es also immer auch Raum für Spezialfälle und Ausnahmen.

      Die Betrachtung und Diskriminierung der Mannschaftssoldaten als "Fußvolk aus der Unterschicht, dass Befehle auszuführen hat" ist ebenfalls zu einem guten Teil eine europäische Spezialität, die nicht überall zu finden ist.

      Das Rangsystem der römischen Legion hat das 19.Jahrhundert in seine sozialen Vorstellungen und das europäische Rangsystem eingeordnet, was bis heute eine Vorstellung prägt, die falsch ist. Die Ränge der römischen Legion hingen großteils von der Funktion ab. Und in der Kaiserzeit war der Zenturio eben kein "Feldwebel aus der Hefe des Volkes", wie es so oder so ähnlich noch häufig zu lesen ist. Zenturionen versahen Funktionen, die heute Hauptleute (Hauptmann, Stabshauptmann) oder Stabsoffiziere (Major, Oberstleutnant, Oberst) versehen und sie stammten aus der Oberschicht oder hatten von der Pike an gedient und waren wegen ihrer Verdienste befördert worden. Das 19. Jahrhundert sah in dem römischen Stand der Ritter, die als Zenturio in den Dienst einsteigen konnten, keinen Adel, da sich dieser Stand ursprünglich über den Besitz definierte und ihm der als unfein geltende Handel erlaubt war. Hierüber können wir heute leicht den Kopf schütteln.

      Doch dank Hollywood wird das Europäische Rangsystem, meist in seiner u.s.-amerikanischen Ausprägung, bei Star Trek, dessen Schöpfer Gene Roddenberry von den Romanen Foresters um den fiktionalen Seehelden Hornblower inspiriert war, durch die britische Marine inspiriert, auch anderen Kulturen und Zeiten aufgesetzt, so dass es schwierig ist, sich davon zu lösen.

      Dabei gab es noch bis zur Zeit Napoleons in Europa Armeen, bei denen Versorgungseinheit und taktische Einheit nicht übereinstimmten. Und dementsprechend gab es Ränge oder Positionen, die nur in dem einen oder anderen seine Bedeutung hatten. Natürlich hatten die meisten Funktionsträger der Versorgungseinheit auch eine Funktion in der taktischen Einheit. Die klassische Vesorgungseinheit war das Regiment, dass in Kompanien eingeteilt war. Die klassische taktische Einheit war das Bataillon, dass in Pelotons eingeteilt war. In Preußen wurden aus einem Regiment zwei Bataillone gebildet, während die Grenadiere des Regiments zusammen mit den Grenadieren eines zweiten Regiments ein Grenadierbataillon bildeten. In den USA wurde aus einem Regiment in der Regel nur ein Bataillon gebildet, woanders konnten es auch 4 sein. Als Versorgungs- und taktische Einheiten -zu unterschiedlichen Zeitpunkten, die letzten zur Zeit Napoleons- zu einheitlichen Einheiten zusammengefasst wurden, die sowohl Versorgungs- als auch taktische Einheiten waren, übernahmen einige Armeen die Kompanie, andere das Peleton (engl. Platoon) als weitere Unterteilung. Mit Regimentern und Bataillonen ist es komplizierter. In Preußen bestand ein Linieninfanterieregiment aus zwei Bataillonen Musketieren (den Dienstgrad als untersten Rang gab es in Deutschland bis 1918) und einem Bataillon Füsilieren. Andere hatten Regimenter oder Bataillone oder andere Einteilungen. Auch bei den Einheiten und sowieso bei Truppenverbänden braucht man sich nicht an das typisch-europäische oder römische Vorbild zu halten, was natürlich Raum für entsprechende Ränge lässt. Ein Profoss, ein Quartiermeister und ein Feldgeistlicher sind nur bei einer Versorgungseinheit sinnvoll.

      Nett waren die Ränge bei den türkischen Janitscharen benannt. Sie waren den Bezeichnungen des Küchenpersonals entnommen und der Hauptmann ("Noumdji"/Küchenchef) trug als Rangabzeichen eine große Suppenkelle, der Kochtopf diente als Feldzeichen. Der Sultan wurde von ihnen 'Nährvater' genannt. "Großer Suppenverteiler" (karakouloutchi) klingt irgendwie sympathischer als "Oberleutnant".

      Meine Regimenter und militärischen Ränge folgen weitgehend auch noch europäischen Vorbildern der Frühen Neuzeit, wie ich zugeben muss. Irgendwie schiebe ich es vor mir her, das Thema richtig zu bebasteln.
    • Lord Finster schrieb:

      Vielleicht fällt dir ja was ein, wie man das mit 9er-Cluster kombinieren kann, dann wär das was für die Crusties - sry, Crustazeen. Die brauchen weder Flexibilität, noch haben die ein Problem mit komplizierten Denominationen (? ist das richtig? Gibt's das Wort überhaupt?). Die organisieren sich immer in 9er Gruppen, bei allem.
      Ihr führe ein:
      Rangquantenzahl: r=1,2,3,4,....
      Clusterquantenzahl: c=±(r-1)
      Individuenzahl: i=1,2,3,4,5,6,7,8,9

      So eine schöne Pyramidenstruktur der Cluster ergibt sich:

      10iKopfcluster
      2-1i20i21iGroßmeistercluster
      3-2i3-1i30i31i32iMeistercluster
      4-3i4-2i4-1i40i41i42i43iGesellencluster

      rciPosition
      105Fünftes Individuum im Kopfcluster
      3-14Viertes Individuum im Meistercluster Nummer -1
      4ciAlle Gesellen



      So, jedes Zahlenkürzel gibt genau eine Position an. Jetzt wär es natürlich gut zu wissen ob in den 9er-Clustern immer die gleiche Struktur herrscht. Wenn alle gleich sind, z.B. alle neun sind Maurer, oder immer die gleichen neun Aufgabenbereiche abgedenkt werden (ein Mauer, ein Klempner, ein Dachdecker, ein Maler) funktioniert das System leicht. Dann entspricht die Individuenzahl i immer einem bestimmten Aufgabenbereich.

      ßßß

      Edith möchte dir, Riothamus, danken, sie freut sich darauf ihr eigenes Rangsystem mit Quirks zu versehen. ^^

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