[7V] Einführung

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    • [7V] Einführung

      Bei den hier verwendeten Namen und Bezeichnungen kann es sich um Platzhalter handeln, die im Lauf der Zeit durch die echten Namen und Bezeichnungen ersetzt werden können.

      Einführung

      7V ist die zweite der neuen Welten. Sie hat eine Parallelwelt mit dem provisorischen Namen „Magierwelt“, die historisch gesehen jedoch weiter ist und das Leben von Magiern in einer potentiellen Zukunft von 7V zeigt.

      Der bedeutendste (und am meisten bebasteltste) Kontinent ist unter sieben Nationen aufgeteilt:
      • Das Imperium der Menschen
      • Das Hochkönigtum der Elfen
      • Das Erzherzogtum der Zwerge
      • Die Grafschaft der Kobolde
      • Das Fürstentum der Wichtel
      • Das Königreich der Untoten
      • Die Mago-Demokratische Republik
    • Ein kurzer Überblick...

      Definitionen

      Klassifikationen:1
      • Mensch
        • Körpergröße: 160-200cm
        • Gewicht: 50-90kg
        • Lebenserwartung: 100-120 Jahre
        • Besondere Merkmale: Menschen zeichnen sich durch ihre hohe Intelligenz, ihren Einfallsreichtum und ihr Anpassungsvermögen aus. Sie können nach einer relativ kurzen Eingewöhnungsphase in jeder Gegend der Welt gut überleben.
        • Bekannte Vertreter: Jhên Côn alias Rothân I., erster Kaiser des menschlichen Imperiums; Ramôn Ignavic, Großhändler mit Verbindungen zu den Zwergen; Nealin, Großinquisitor (nur vom Namen her bekannt)
      • Elf
        • Körpergröße: 170-210cm
        • Gewicht: 40-70kg
        • Lebenserwartung: 700-1000 Jahre
        • Besondere Merkmale: Elfen sind hochintelligent, künstlerisch veranlagt und – bis auf wenige Ausnahmen – magisch begabt. Je nach Stamm können sie in bestimmten geographischen Gegenden besser überleben als andere ihrer Ar, und haben ihre eigene magische Spezialisierung.
        • Bekannte Vertreter: Dhovin Leannh, Stammesfürst der Hochelfen; Andharin Leannh, Truchsess des elfischen Hochkönigtums; Lêth Fôrah, Dorfältester bei den Waldelfen
      • Zwerg
        • Körpergröße: 100-140cm
        • Gewicht: 30-50kg
        • Lebenserwartung: 200-400 Jahre
        • Besondere Merkmale: Zwerge sind, wenn auch nicht viel intelligenter als Menschen und Elfen, technisch und mathematisch hochbegabt. Sie haben im Lauf ihrer Geschichte den Bergbau (Erz- und Edelsteinabbau) perfektioniert und auch ihr privates Leben auf einen vergleichsweise hohen technischen Standard gebracht.
        • Bekannte Vertreter: Thômin Khon alias Torodin I., Pionier und Großvater des ersten Erzherzogs; Torodin III., erster Erzherzog der Zwerge; Doromin Bakai, einflussreicher Banker
      • Kobold
        • Körpergröße: 35-45cm
        • Gewicht: 3-7kg
        • Lebenserwartung: 70-80 Jahre
        • Besondere Merkmale: Kobolde sind ein eher wildes, in menschlichen Augen barbarisches Volk. Auch wenn sie nicht wirkliche Nomaden sind, errichten sie keine Städte.
        • Bekannte Vertreter: Xhokon, Graf; Xhokron, Hauptmann der fürstlichen Kundschafter; Xhungakron, Vorsitzender des Generalstabs
      • Wichtel
        • Körpergröße: 15-27cm
        • Gewicht: 0,7-1,2kg
        • Lebenserwartung: 40-70 Jahre
        • Besondere Merkmale: Als das kleinste und bescheidenste der sieben Völker sind sie auch am verletzlichsten. Sie sind friedlich, tragen ihre Konflikte geordnet und verbal aus und verzeihen ihren Widersachern erstaunlich schnell. Da sie kein eigenes Heer haben, schlossen sie einen Pakt mit den Zwergen, die sie von da an beschützten.
        • Bekannte Vertreter: Tidin Klin, Pionier; Vilin Sijnm Nationalheld; Zêni I., erster Fürst der Wichtel.
      • Untoter
        • Physische Merkmale: je nach Rasse
        • Lebenserwartung: Selbsterklärend. Sie können keines natürlichen Todes sterben, nur durch Magie (Einwirkung von außen oder Brechen des Zaubers/Fluches) oder zeit- und kraftaufwändige physische Arbeit.
        • Andere Besonderheiten: Untote sind durch Magie (Nekromantie) oder einen Fluch zu einem Leben ohne Tod verdammt. Ihnen fehlen Gefühle, Empathie und Liebe, und sie haben, je nach Art, ihre eigenen Schwächen und Stärken.
        • Bekannte Vertreter: Narachnias II., König der Untoten; Dirakanis, engster Vertrauter des Königs; Rhuat Kalivanosh, einzig bekannter Vampir außerhalb des Königreiches
      • Magier
        • Physische Merkmale: je nach Rasse
        • Lebenserwartung: je nach Rasse +/-27%
        • Andere Besonderheiten: Die natürliche Wirkung von Magie, die Wahl des Zweiges je nach Erbe und Begabung. Magier sind zur Ausübung aller 21 Zweige fähig.
        • Bekannte Vertreter: Lêth Hanuri, Elf, Schöpfer des Zufluchtortes Nethalin; Viliôn Eran, erster Vorsitzender im Hohen Rat, Lucian Milôn, erster Premierminister
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      1Die Angaben beziehen sich auf einen durchschnittlichen, gesunden Körper.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chrontheon ()

    • Fragen habe ich im Moment noch keine bzw. viiiel zu viele, da du ja noch nicht besonders viel geschrieben hast. Aber ein paar sind mir dann jetzt doch eingefallen: Ich nehme mal an, dass deine Menschen, Zwerge und Elfen doch eher dem Bild entsprechen, das man so aus dem Fantasy-Genre kennen und lieben gelernt hat. Deine Wichtel stelle ich mir da auch recht klassisch vor; halt sehr kleine "Menschlein". Aber wie sieht es mit deinen Kobolden aus? Da gibt es doch so einige unterschiedliche Bilder. Ein Kobold der Vergessenen Reiche hat mit einem Pumuckl schließlich sehr wenig Ähnlichkeit. ;) Und können die Rassen sich miteinander vermischen? Wenn ja; welche und wie häufig kommt das vor?
      Straße war gestern, du siehst mich im Board
      Ich häng im World Wide Web, das ist kein friedlicher Ort
      Opfer, wag einen Blick auf die oberen Ränge
      Schieb Respekt; ich bin Forenlegende.


      ~ Komm in den Chat. Wir haben Kekse. ~
    • Menschen, Zwerge, Elfen aus dem Fantasy-Genre, Wichtel:
      Ja, die kann man sich ziemlich genauso vorstellen. Sollten sich doch Unterschiede finden, werden die spätestens in der Beschreibung der einzelnen Volker erkennbar. Zu den Wichteln kann ich noch sagen, dass sie ein leicht-bläuliche Haut haben.

      Wie sieht es denn mit den Kobolden aus?
      Hm, schwer zu sagen. Sie sind doppelt so groß wie Wichtel, wobei die Schulterhöhe etwa zwei Drittel der Gesamtkörpergröße beträgt, und sind deutlich breiter. Nase und Ohren sind 2-3x so groß wie die eines Menschenkindes gleicher Größe, die Augen ca 1 1/2 mal so groß. Haare sind meist schwarz oder grau, selten auch braun, und wachsen nie länger als bis zu den Schultern. Ihre Haut ist hellgrau bis beige. Ihre Gewänder sind aus Naturfasern gefertigt, meist in Grau- und Brauntönen, die Rüstungen aus Leder und Stoff.

      Rassenvermischung? Wenn ja, welche und wie häufig?
      Auf natürlichem Wege sind sie nicht kompatibel, mit Ausnahme der Elfenstämme. Auf magischem Wege dürfte da vielleicht was zu machen sein, allerdings läuft das Ganze etwas "technischer" ab, mittels Chimärologie, einem Teilbereich der Alchemie (Gentechnik auf magische Art). Mir ist noch kein solcher Fall bekannt, was aber nicht bedeuten muss, dass es nicht vorkommen kann. Allerdings wären die Chimären selbst unfruchtbar und hätten nicht das Bedürfnis, sich zu vermehren.

      Ich hoffe, das kann deine Fragen so weit beantworten.
    • Ein kurzer Überblick...

      Hohe politische Ämter:
      • Imperator/Kaiser: Monarch, der über ein Land herrscht, das aus vielen Nationen gebildet wurde. Er hat das letzte Wort in der Gesetzgebung des Imperiums, und ist oberster Richter und oberster Heerführer.
      • (Hoch-)könig: Ein König ist ein Monarch, der über ein Volk herrscht, das sich als eine Nations sieht, sein Reich ist meist kleiner als das eines Kaisers. Im Königtum hat er die selben Rechten und Pflichten wie der Kaiser im Imperium.
        Als Hochkönig bezeichnet man einen Monarchen, der einzelne Teile seines Volkes (Stämme/Clans/Sippen) als eine vereinte Nation regiert.
      • (Erz-)Herzog: Ein Herzog herrscht meist über eine Provinz eines größeren Reiches (Königtum oder Imperium), oder regiert sein Land als unabhängigen Staat.
        Erzherzöge (wie auch Großherzöge) haben innerhalb des größeren Reiches eine höhere Bedeutung, auf regionaler Ebene gibt es jedoch keinen Unterschied. Im Falle der Zwerge kommt die Bezeichnung „Erzherzog“ tatsächlich vom zwergischen Wort für „Erz“, was einen höheren Stand unter den anderen Fürsten bedeutete, den der erste zwergische Erzherzog innehatte.
      • (Stammes-)Fürst: Ein Fürst bezeichnet einen regionalen Regenten unbestimmter Bedeutsamkeit. In einem Großreich (Imperium) kann es die Gesamtbezeichnung für Herzöge, Grafen und Barone sein, aber auch einen bestimmten, meist kleineren, aber nicht minder bedeutsamen Regenten benennen, wohingegen ein Fürst auch der Regent einer kleinen, unabhängigen Nation sein kann.
        Als Stammesfürst werden Regenten genannt, die innerhalb einer Nation, oder aber auch unabhängig davon ihren eigenen Stamm anführen.
      • Graf: Grafen sind in Großreichen jene Regenten, die den Herzögen unterstehen. Im Falle der Kobolde handelt es sich auch um eine unabhängige Grafschaft, da die Koboldstämme bis auf einen letzten ausgerottet wurden, der Graf seinen Titel jedoch nicht änderte.
      • Republikaner: Allgemeine Bezeichnung für einen Politiker in der Mago-Demokratischen Republik. Der Begriff kann jedoch auch Staatsbürger anderer Nationen benennen, die sich für eine Republik aussprechen.
    • Die Lebenserwartung der Menschen ist mit 100-120 relativ hoch. Wodurch kommt das zustande?
      Zumindest im (unserem) Altertum war die Kindersterblichkeit groß und viele Menschen erreichten kein hohes Alter (obwohl es zu Zeiten des Röm. Reiches wahrscheinlich >60jährige gab - allerdings nur bei den Reichsten). Aber doppelt so hoch? Selbst in unserem fortschrittlichem Zeitalter ist >100 relativ unüblich.
      Wie wird das erreicht? Oder ist die Lebenserwartung hier nur ein theoretisches Konstrukt und nicht der tatsächliche Durschnitt der Welt?

      700-1.000 Jahre für Elfen? Ich bin mir bewusst, dass man Elfen klischeehaft ein langes Leben nachsagt... aber gepaart mit ihrer Hochintelligenz, würden sie da nicht explosiv in Sachen Fortschritt alle nicht nur übertünchen, sondern auch derart dominieren, dass sie innerhalb weniger tausend Jahre quasi alles dominieren? (Geschweige von der gewaltigen Population, die sich schnell bilden könnte - gemessen an der Fruchtbarkeitsdauer der weibl. Elfen. Das zusammen hat etwas Exponentielles). Dasselbe gilt auch für Zwerge.

      Untote finde ich bisher am Interessantesten... denen man üblicherweise ja nachsagt, dass sie sich nicht von selbst erhalten können. Was letztlich bedeutet, sie müssen Lebendes angreifen zum umwandeln um sich zu sichern.
      "Sel'ana... Wir werden bestehen." - Arinai Shuir del'Julinya
    • @Akira:

      Lebenserwartung des Menschen:

      Es wurden nie Statistiken geführt, die das Alter eines jeden verstorbenen Menschen (oder einer der anderen Rassen) aufgezeichnet haben, um die exakte durchschnittliche Lebenserwartung auszurechnen. Die Angaben (bei allen Rassen) beziehen sich auf die mögliche Lebensdauer in friedlichen Zeiten bei gesunder Lebensführung. Inworld sind schon einige (unter den genannten Bedingungen) Lebensspannen dokumentiert worden, aber natürlich nicht in dem Maße wie wir es heutzutage tun würden. Die tatsächliche durchschnittliche Lebenserwartung eines Menschen ist leider etwas kürzer (<80j), was unter anderem an Kriegen und Krankheiten liegt. (Bzgl. Krankheiten: Viele Ärzte waren im Geheimen auch Heilmagier, was ihre erstaunliche Erfolgsquote erklärt. Den Patienten war dies jedoch nie bewusst.)

      Fortschritt von Elfen (und Zwergen):

      Die Antwort darauf, warum sie nicht die Weltherrschaft durch bessere Technologie aufgrund ihrer höheren Intelligenz und Lebensspannweite erlangen, liegt in ihrer Kultur. Elfen sind ein friedliches Volk, und verspüren kein Verlangen, andere Völker zu erobern und/oder zu unterdrücken (mit Ausnahme eines gewissen Stammes). Bzgl. Fruchtbarkeitsdauer und "gewaltige" Population: Ja, weibliche Elfen (und auch Zwerge) haben einen entsprechend größeren Zeitraum, in dem sie Kinder zur Welt bringen können, doch das trägt nicht zwangsläufig zu einer Population größeren Ausmaßes als der menschlichen bei. Zum einen Dauert die Schwangerschaft etwas länger, zum anderen haben sie es (eben aufgrund ihres langen Lebens) nicht so eilig damit (und vielleicht ist ihr Zyklus auch länger, wodurch sie im gleichen Zeitraum seltener die Gelegenheit haben, Kinder zu zeugen).

      Fakt ist jedoch, dass der größte Waffenproduzent (insbesondere technische Waffen) in zwergischer Hand liegt. Dass Zwerge sich nicht so auf der Welt ausbreiten, stimmt nicht so ganz, auch wenn man sie nicht dabei sieht: sie graben sich einfach ihre Wohnräume, da sie der Meinung sind, unter der Erde sei es sicherer (was durchaus der Fall ist: Im Magierkrieg waren sie - seit dem Abkommen gemeinsam mit den Wichteln - das am wenigsten beeinflusste Volk).

      Über die Untoten:

      Im Königreich der Untoten: Die Untoten werden von ihrem König durch Nekromantie erhalten. Dieser hatte nämlich einen mago-wissenschaftlichen Durchbruch, als er herausfand, wie er sich selbst untot "lebendig" halten kann. Von ihm geht alles aus (bis auf die Vampire), würde er sterben, wäre alles aus, sofern er seinen Nachfolger nicht weit genug in die Nekromantie eingeführt hat. Vampire selbst brauchen tatsächlich immer Blut lebendiger Wesen (ob nun von einer der 5 bekannten Rassen, oder von Tieren), um bei Kräften zu bleiben. Erhalten sie lang genug kein Blut, ist alles, was sie noch können, am Boden zu liegen und über die Welt nachzudenken (vielleicht erreichen sie sogar irgendwann den Punkt, an dem sie nicht mal mehr Blut aufnehmen können, was ihr Schicksal festsetzt).

      Außerhalb des Königreichs: Hier müssen Untoten tatsächlich auch von einem Nekromanten am "Leben" gehalten werden. Ist dieser jedoch stark genug, kann er sie bis zu einem gewissen Grad selbstständig umherlaufen lassen. Inwiefern sie dann noch an seine Energie gebunden sind, und wie sie sich gegebenenfalls selbst erhalten können, weiß ich noch nicht, falls dies überhaupt möglich sein sollte. Für Vampire gilt das gleiche wie im Königreich.
    • Chrontheon schrieb:

      Zum einen Dauert die Schwangerschaft etwas länger, zum anderen haben sie es (eben aufgrund ihres langen Lebens) nicht so eilig damit (und vielleicht ist ihr Zyklus auch länger, wodurch sie im gleichen Zeitraum seltener die Gelegenheit haben, Kinder zu zeugen).
      Ich glaube die Dauer der Schwangerschaft zu verlängern wäre keine gute Idee. Gerade in den letzten Monaten ist der Nahrungsverbrauch viel höher und unheimlicher Stress für die Mutter auf physischer Ebene. Gemessen an der Lebensdauer um es zu harmonisieren, wäre die Streckung auch viel zu lang... In der Natur z.B. sind wir Menschen generell beim Nachwuchs sehr benachteiligt worden. Viele Tierarten sind da selbstständiger/unabhängiger. Kürzere Schwangerschaften sind eigentlich eher vorsteilhafter und biologisch ist eine Streckung der Entwicklung nicht vonnöten.
      Die zweite Erklärung wäre da wahrscheinlicher... aber würde letztlich bedeuten, dass jeder Zyklus ausgenutzt würde. Es ist immernoch schwer abzusehen, inwiefern Kindstod und Verlangen nach Nachkommen das Bedürfnis dessen beeinflüssen könnte. Gerade wenn Kriegszeiten zu bewältigen sind. Die Bastelmöglichkeiten kultureller Natur, welche sich daraus entwickeln können, sind aber immens. Daher frag ich mich: Vielleicht gibt es ja auch kulturelle Gründe?

      Im Königreich werden die Untoten durch ihren König am Leben gehalten? Mein erster Gedanke wäre da: "Wie?" Gibt es da einen periodisch abgehaltenen Ritus oder kanalisiert der König ständig Energie zu den anderen? Wenn ja, was ist, wenn die benötigte Energie je nach Individuum fluktuiert? Wie pflanzen sich Untote fort? <- darauf war meine ursprüngliche Aussage bezogen.
      Außerhalb d. Königreiches scheint es praktikabler zu sein, als im Reich.
      "Sel'ana... Wir werden bestehen." - Arinai Shuir del'Julinya
    • @Akira:

      Lange Schwangerschaft: Ja, so viel hab ich mir diesbezüglich noch nicht überlegt. Aber Elfen könnten ihre Schwangerschaft auch in einem anderen Maße "wahrnehmen" als Menschen.

      Zyklus, Kindstod und Verlangen nach Nachwuchs, kulturelle Natur:

      Jeden Zyklus ausnutzen würden sie nur, wenn sie sich ein (weiteres) Kind wünschen, bis dieses kommt (wie Menschen es wahrscheinlich auch machen würden). Elfenfamilien haben durchschnittlich 3-7 Kinder, wobei viele nicht selten als Einzelkinder aufgezogen werden. Das Verlangen hält sich entsprechend in Grenzen. Kindstod gibt es bei ihnen nur bei Mord (durch eine außenstehende Person, d.h. kein Hoch-, Wald- oder Eiself, ab dem Hochkönigtum gar kein Elf), was an ihrer natürlichen Magiebegabung und den daraus resultierenden Regenerations- und Heilkräften liegt. Welche weiteren kulturellen Gründe es haben kann, weiß ich noch nicht.

      Kriegszeiten: Elfen (mit Ausnahme der Dunkelelfen) ziehen nicht aktiv in den Krieg, wodurch sie keinen so großen Bedarf an "Soldatennachschub" haben.

      Wie werden Untote "lebendig" gehalten?

      Der Nekromant verbindet sich mit dem Körper, den er zu einem Untoten erheben will (Ausnahme: Vampire). Durch diese Verbindung fließt Lebensenergie vom Magier in den Untoten, die ihn im Unleben hält. Unterbricht der Nekromant die Verbindung, oder bricht sie von alleine ab (etwa, wenn der Magier zu schwach wird), fällt der Untote wieder in seinen "ursprünglichen", toten Zustand zurück. Daraus folgt, dass der Nekromant, je mehr Untote er erhält, entsprechend mehr Lebensenergie aufwenden muss (Stärkere Untote brauchen auch mehr Lebensenergie).

      Die Ausnahme Wiedergänger: Wiedergänger werden geschaffen, wenn ein Leichnam (möglichst frisch) mit einer Seele (kann auch die ursprünglich eigene sein) verbunden wird. Es herrscht ein ständiger Kampf zwischen Leiche und Seele über die Verfügungsgewalt über den Wiedergänger, wobei der Nekromant dabei hilft, die Seele zu unterdrücken. Gewinnt die Seele den Kampf, stirbt der Wiedergänger udn die Seele wird frei. Gewinnt der Wiedergänger, bleibt die Seele gefangen, bis der Wiedergänger von einer äußeren Kraft getötet wird, wodurch der Wiedergänger vom Nekromanten unabhängig wird (weshalb dieser dem Untoten nie bis zum endgültigen Sieg verhilft).

      "Wie pflanzen sich Untote fort? <- darauf war meine ursprüngliche Aussage bezogen."
      Oh. Nein, Untote können sich nicht fortpflanzen ... zumindest nicht auf biologische Weise ...

      "Außerhalb d. Königreiches scheint es praktikabler zu sein, als im Reich."
      Nein, eigentlich nicht. Untote sind so oder so an einen Nekromanten gebunden, mit Ausnahme der Vampire, und im Königreich haben sie Unmengen ihresgleichen, sind daher in einem gewissen Maße beschützt.