[2018-10] Kanalisation und Versorgung von Islasht

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • [2018-10] Kanalisation und Versorgung von Islasht

      Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich zu Islasht seit dem De-facto-Reboot voriges Jahr irgendwas im Forum geschrieben habe - vermutlich nicht. Vermutlich wird kein Thema je ganz zu dieser Welt passen, aber Wasserversorgung ist tatsächlich noch eines, das sich recht gut eignet...

      ~

      Islasht ist eine surreale Welt. Das heißt, es gibt viele Dinge, die vermutlich unerklärt bleiben, oder wenn ich sie doch erkläre, nur durch weitere unerklärte Phänomene. Dennoch gibt es Bereiche, wo ich langsam wieder ein bisschen das Bedürfnis kriege, es ein wenig stimmiger zusammenzupacken.

      Kurze Einführung in die Welt

      Islasht besteht aus einer Wüstenoberfläche, auf der sich ca. 20 Festungen erheben. Die größte davon (Sivisaul) befindet sich im Zentrum, und hat die Eigenschaft, dass von ihr die gesamte Welt überblickt werden kann - wer sich darin befindet, hat den Eindruck, dass alles viel näher ist. Die Welt wird von einem kreisrunden Gebirge begrenzt - es ist nicht unüberquerbar, aber dahinter findet sich nur noch in allen Richtungen unendlich weit absolut leere Wüste.

      Unter der Wüstenoberfläche befindet sich ein endloses Netzwerk aus Kanalisation, das tief nach unten reicht - niemand hat es je geschafft, ganz nach unten zu gelangen, möglicherweise gibt es auch kein Ende.

      Es gibt genau eine Pflanze in Islasht. Sie hat keine Stengel, sondern besteht nur aus frei schwebenden Blättern, die sich immer wieder neu anordnen.
      Tiere im Plural gibt es nicht, wohl aber einzelne Wesen, die als Tiere bezeichnet werden könnten - von diesen gibt es aber immer nur eines. Alle anderen Bewohner sind zumindest potentiell intelligent - wobei das schwer zu sagen ist; viele sind vielleicht nicht wirklich als lebendig zu bezeichnen.

      Da wären z.B. die Großäugigen Felslinge, die hauptsächlich im Gebirge leben. Sie sind Gestaltwandler, wobei ihr Körper immer erkennbar aus Sandstein besteht, und sie immer absurd große Augen haben. Sie waren einst die Bestandteile eines großen Bewusstseins, das jedoch zerbrochen ist - seitdem verhalten sich die einzelnen Felslinge absurd und unvorhersehbar; sie bilden zuweilen Armeen, kämpfen gegeneinander, brechen aber sofort wieder ab und ziehen in unterschiedliche Richtungen davon. Felslinge bauen im Gebirge sogar Städte, aber völlig ohne Plan, wie es scheint - nach dem Zerbrechen ihres lenkenden Bewusstseins funktionieren sie offensichtlich nicht mehr richtig.

      Die Protagonisten der Welt sind ca. 25-30 unsterbliche Menschen. Für sie ist Islasht ein Gefängnis - manche von ihnen haben Hoffnung, eines Tages hinauszukommen, manche wollen einfach nur noch sterben, und manche haben es "geschafft", sich komplett abzulenken, mit Drogen, Orgien, sinnloser Gewalt - wie auch immer.

      Wenn ein Mensch stirbt, sucht sich die Seele einen neuen Körper - davon gibt es genug; auch wenn nur 25-30 Menschenseelen in der Welt leben, so gibt es einige hundert Menschenkörper, die ohne echtes Bewusstsein dahinvegetieren und sich aber immerhin ernähren und fortpflanzen können. Die Menschen züchten sich teilweise absichtlich ihre neuen Körper heran.

      Alles nötige, was die Menschen und die seelenlosen Körper zum Überleben brauchen, kommt aus verschiedenen Maschinen, bzw. Rohren, die sich in den Festungen befinden. Diese können zwar zerstört werden, aber sie werden immer wieder aufgebaut. Kleinere Reparaturen werden von den Harzmännern ausgeführt, seltsamen Gestalten, die einfach aus dem Wüstensand auftauchen, eine Reparatur durchführen, und sich wieder auflösen.

      Bei schwereren Defekten muss jedoch bis zur nächsten Großen Reparatur gewartet werden - diese findet in regelmäßigen Abständen statt und bildet die einzige Methode, die Zeit zu messen, da es auch keinen Tag/Nacht-Zyklus gibt. Die Zeit bis zur nächsten großen Reparatur können die Bewohner*innen an der Großen Uhr ablesen, die sich auf einem Turm der Zentrale in Sivisaul befindet. Es ist eine normale Uhr die irdische 12 Stunden anzeigt (nach denen sich die Bewohner*innen auch orientieren zwecks Schlafrhythmus) und eben auch längere Abstände. Bei der Großen Reparatur werden alle kaputten Maschinen in der ganzen Welt zügig wieder auf ihren Ursprungszustand zurückgesetzt.

      ~ ẞ ~

      Okay, das war erstmal die kurze Einführung - irgendwie gar nicht so leicht, die Welt vorzustellen.^^ Diesen Bastelstand hat Islasht auch erst im Zuge der WBO diesen Sommer erreicht... der WBO-Text zu Zelten liefert im Prinzip die selbe Information etwas schöner erzählt.^^

      Ich werde jetzt einfach versuchen, im Laufe des Monats noch ein wenig tiefer in die Kanalisation vorzudringen... vielleicht gibt es da noch etwas zu entdecken - wie tief sind bereits Menschen vorgedrungen? Außerdem kann ich der Frage nachgehen, wie denn diese Rohre und Maschinen eigentlich so aussehen, die alle versorgen. :)
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Eine interressante Welt - steht sie in Kontakt zu deinen anderen Welten?
      Interressant finde ich die unsterblichkeit. Hier vorallem bezogen auf den Geist und nicht auf den Körper. Sie klingt nach Strafe. Da frage ich mich, inweiweit die unsterblichen Menschen Nahrung benötigen.

      Dann scheinst du hier aber auch eine mechanisch/elektrische Umgebung zu haben. Gibt es schon was zu den Erschaffern? Ich meine, eine Wüste mit Kanalisation (verstehe ich hier mal für Abwasserentsorgung?) ist schon etwas wiedersprüchlich - was aber auch auf deinen surrealen Aspekt schließen lässt.

      Und dann will ich mehr zu den großäugigen Felslingen erfahren ; )

      ​​
      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
      wo ein Waldgott weint, entstehen Sümpfe,
      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
    • Vyserhad schrieb:

      Eine interressante Welt - steht sie in Kontakt zu deinen anderen Welten?
      Jein. Eigentlich nicht; es kann ja niemand aus Islasht heraus, und im Stil ist die Welt ja eher unserer Welt näher als anderen (Telefone gibt's in Issoy nicht)
      In der issoyanischen Magietheorie sind solche dicht-abgeschlossenen Welten als theoretische Möglichkeit erfasst, von der Seite aus hängt es also ein bisschen zusammen.

      Es könnte theoretisch sein, dass Islasht Teil einer größeren Welt ist, aber eben ein Ort, aus dem es keine Rückkehr mehr gibt.

      Vyserhad schrieb:

      Sie klingt nach Strafe. Da frage ich mich, inweiweit die unsterblichen Menschen Nahrung benötigen.
      Joa, es erinnert etwas an das buddhistische Konzept, zur Wiedergeburt verdonnert zu sein.
      Menschliche Körper brauchen Nahrung, ganz normal. Aber wenn ein Mensch seinen Körper verhungern lässt, stirbt der halt, aber der Mensch nimmt sich einen neuen Körper. (Allerdings muss sich dafür ein Körper in der Nähe befinden - ansonsten irrt die Seele erstmal umher... wie das genau abläuft, weiß ich noch nicht. Aber es ist wichtig, dass es ein Risiko gibt, irgendwo weitab von allem anderen zu sterben.)

      Vyserhad schrieb:

      Dann scheinst du hier aber auch eine mechanisch/elektrische Umgebung zu haben. Gibt es schon was zu den Erschaffern?
      Über die Erschaffer ist nichts bekannt. Diejenigen, die davon ausgehen, dass die Welt ein Gefängnis ist, sehen sie als Richterfiguren, aber das ist nur eine Möglichkeit - außerdem fragen sich manche, was sie denn angestellt haben, um nach Islasht verurteilt worden zu sein.
      Alle Menschen können sich einige Jahrhunderte (irdischer Zeit) zurückerinnern; deutlich weniger, wenn sie öfter ihre Körper wechseln. Niemand kann sich konkret an eine Zeit vor Islasht erinnern.

      Mechanisch/elektrisch ... das ist im Prinzip, was ich jetzt gerade noch mehr basteln möchte. Es gibt Wählscheibentelephone, es gibt Aufzüge, es gibt Wasserhähne - aber sie funktionieren alle nicht durch Mechanismen, die wirklich verstanden werden.


      Vyserhad schrieb:

      Ich meine, eine Wüste mit Kanalisation (verstehe ich hier mal für Abwasserentsorgung?) ist schon etwas wiedersprüchlich
      Stimmt. Mir fällt auf, dass es da ein bisschen mehr konkreten Weltaufbau braucht.

      Ich denke, es macht keinen Sinn, wenn direkt unter dem Sand schon die Kanäle anfangen - dann würde jemand auf die Idee kommen, nach unten zu graben. Also liegt unter dem Sand erst einmal eine dicke Schicht Fels - Sandstein, vermutlich - und in diesen Fels hineingebaut sind die Rohre der Kanalisation, der Versorgungsmaschinen und auch Aufzugsschächte. Erreichbar sind diese über die Festungen, bzw. über die Aufzüge dort.
      Ein Aufzug fährt ein Stück weit hinunter; in diesem Stockwerk herumirrend kann jedoch immer ein weiterer Aufzug gefunden werden, der noch weiter hinunterführt - oder halt Treppen, oder halt Rohre, wo hinabgeklettert werden kann. Nach unten geht es immer weiter, es ist eine kalte, finstere, metallische oder steinige Welt.
      Aufzüge fahren nicht nur vertikal, sondern wechseln auch mal die Richtung, fahren seitwärts, drehen sich, usw. - eher ein verstörendes Erlebnis.^^

      Vyserhad schrieb:

      Und dann will ich mehr zu den großäugigen Felslingen erfahren ; )
      Zu denen weiß ich noch nicht viel mehr, als oben steht... ich muss mir überlegen, wie die Städte der Felslinge in den Gebirgen so aussehen. Sie werden durchaus den Menschen mal gefährlich, greifen Festungen an... :weissnicht:
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • kann es also doch zu einem Tod kommen, wenn keine Menschen in der Nähe sind? Oder verlieren die unsterblichen dann nur ihren Verstand?

      Mir gefällt die Vorstellung über einen richterkult. In einer anderen Welt wäre dieses Konzept relativ distopisch... mhhh.

      Jetzt erinnnert micg die Wekt an ein Pilz. Fruchtkörper (Festungen) oberirdisch, Mizel (Kanalisation) unten...

      Felslinge!

      ​​
      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
      wo ein Waldgott weint, entstehen Sümpfe,
      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
    • Vyserhad schrieb:

      kann es also doch zu einem Tod kommen, wenn keine Menschen in der Nähe sind? Oder verlieren die unsterblichen dann nur ihren Verstand?
      Ne, der Verstand bleibt erhalten - bzw. das Gefühl personaler Identität und Bewusstsein, das in diesem Fall pauschal als Seele bezeichnet werden darf². So etliche der Bewohner*innen von Islasht sind mehr oder weniger wahnsinnig, insofern ist "Verstand bleibt erhalten" etwas relativ. ;)

      ² weil ich Islasht nicht mit einer philosophisch/psychologischen Brille basteln will.

      Vyserhad schrieb:

      Mir gefällt die Vorstellung über einen richterkult. In einer anderen Welt wäre dieses Konzept relativ distopisch... mhhh.
      Ich will da irgendwie die Balance finden, dass es nicht wirklich dystopisch ist. Es ist ja so, dass die Welt prinzipiell auch paradiesische Aspekte hat - für alles Lebensnotwendige wird gesorgt, auf ewig, und auch an Luxus fehlt es nicht.

      Hmm, Pilz.^^ Interessantes Bild.

      Mir kam gerade die Idee, dass Menschen versuchen könnten, alle Druger (d.h. unbeseelte Menschenkörper) zu zerstören... und dem würde ich was entgegensetzen. Ich glaube, dass irgendwo auch noch neue Menschenkörper kommen; entweder kriechen sie aus manchen Rohren heraus, oder sie entstehen irgendwie, vielleicht sogar bei den Felslingen... hmm....
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Jundurg schrieb:

      Ne, der Verstand bleibt erhalten - bzw. das Gefühl personaler Identität und Bewusstsein, das in diesem Fall pauschal als Seele bezeichnet werden darf². So etliche der Bewohner*innen von Islasht sind mehr oder weniger wahnsinnig, insofern ist "Verstand bleibt erhalten" etwas relativ.
      Das erklärt aber trotzdem nicht die Gefahr für den Tod abseits von Menschen.... worin liegt denn diese?

      ​​
      Wo ein Waldgott steht wächst grünes Gras,
      wo ein Waldgott ruht, sprießen Wälder,
      wo ein Waldgott weint, entstehen Sümpfe,
      wo ein Waldgott blutet, ist das Land geheiligt
      und wo ein Waldgott stirbt, wird leben sein.​
    • Naja, wer z.B. ganz tief in die Kanalisation hinabsteigt und dort stirbt, hat keine Körper in der Nähe. Ich gehe davon aus, dass es dann eine gewisse Zeit braucht, bis die Seele wieder einen findet. Wie das genau aussieht, muss ich mir eben noch überlegen, aber es ist eher unangenehm...

      Das ist dann auch das Problem, aufgrunddessen nicht endlos erkundet werden kann - in der äußeren Wüste gibt es kein Wasser mehr, da sterben die Körper - und tief in der Kanalisation gibt es viele Gefahren (Absturz, Ertrinken, Begrabenwerden, Festkleben, Vergiftetwerden)

      Irgendeine Zutat fehlt mir hier aber wirklich noch. Denn dass Seelen nach dem Ableben ihres Körpers rein räumlich gebunden sind, also dann körperlos herumirren, gefällt mir eigentlich nicht. Es soll ein unangenehmer Zustand sein, und wer sich lange Zeit in diesem befindet, ist nach dieser Erfahrung vermutlich erstmal ziemlich geistig kaputt.

      Vielleicht gibt es irgendetwas oder jemanden, der liegengebliebene Seelen aufsammelt und wieder zu den Körpern trägt. Ein Teil des Weltsystems, ähnlich wie die Harzmänner...
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
    • Ich mag das Konzept von diesen zur Weltmaschinerie gehörigen Entitäten. (Ein bisschen gehen meine Wesen ja auch in die Richtung.) Und die grosse Reparatur liebe ich ja erst recht! :D
      Tja, und genau passend zum Thema interessiert mich zudem noch besonders, was denn so in diesen Rohren so alles fliesst ...
      Don't diagnose and drive.

      Dieser Bastler hat sich freiwillig dazu verpflichtet, ab sofort je Woche einen wertvollen Bastelpost mehr zu verfassen als bisher. Er möchte damit das Forum zu mehr Aktivität anregen. Hilf ihm und mach einfach mit!
    • Veria schrieb:

      Tja, und genau passend zum Thema interessiert mich zudem noch besonders, was denn so in diesen Rohren so alles fliesst ...
      Im Prinzip alles, was fließen kann (Flüssigkeiten, Sand, Staub, ...) und vllt noch ein paar Sachen, die normalerweise nicht fließen können, wegen surreal und so.

      Aguran schrieb:

      Ganz besonders schön finde ich diese Großäugigen Felslinge, ich vermute mal die werden in der Welt immer mal wieder für gehörig Rabbatz sorgen?
      Sie greifen zumindest manchmal Menschen an und zerreißen deren Körper.

      ===============================

      ~ Ich versuche gerade spontan ein wenig zu basteln, kann aber sein, dass ich das später wieder alles revidiere. ~

      Die Leeren Träume

      Menschen, die schlafen, träumen auch in Islasht - allerdings wäre es mir etwas zu einfach, wenn das einfach genauso abläuft wie auf der Erde. Der Gefängnischarakter der Welt bringt mit sich, dass auch die Träume keinen wirklichen Ersatz bieten sollen - es sei denn, es werden zusätzlich Drogen genommen, die ganz bestimmte Trauminhalte hervorrufen können.

      Per default sind die Träume jedoch leer. Im Prinzip finden sich Träumende einfach nur in einer leeren Ebene wieder. Zwischen Träumenden gibt es keinerlei Kontakt.

      Besagte Drogen ermöglichen es, bestimmte Inhalte den Träumen hinzuzufügen - dies folgt undurchschaubaren, aber offensichtlich strengen Regeln. Eine Droge führt dabei immer zu dem exakt selben Ergebnis. (?) Z.B. gibt es eine, die den Boden rot färbt. Oder eine, die dazu führt, dass überall Glasgebilde stehen. (?)

      Sterben, Ritual der Wiedererweckung

      Menschen, die in einer einsamen Gegend (oder tief unten in der Kanalisation) sterben, können keine neuen Körper nehmen, wenn keine in der Nähe sind. (Nähe könnte sich dabei durch Sinnesreichweite definieren, also in Sichtweite, Hörweite, usw.)

      Zurückgebracht werden können tote Menschen durch ein Ritual, das von anderen Menschen ausgeführt wird; dabei wird die Tote in einen neuen Körper gerufen - dieses Ritual ist nicht kompliziert, dauert aber lange.

      ... ich weiß immer noch nicht, was genau da abläuft. Ob Tote zu bestimmten lebendigen Menschen hingezogen werden; ob es einen Mechanismus gibt, der automatisch wiederbelebt, irgendwann (finde ich, muss fast sein), ob Telefone dabei eine Rolle spielen, ob Träume eine Rolle spielen, ... gah. :hmm:

      Ich wollte das eigentlich wissen, damit ich weiß, was passiert, wenn Menschen versuchen, die Kanalisation zu erkunden. :meh:
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.