"Badlands" - Eure lebensfeindlichsten Regionen

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    • "Badlands" - Eure lebensfeindlichsten Regionen

      Eine Art Spin-off zum Thread über "Atlantis"-Zivilisationen:

      Gibt es in eurer Welt eine Region, die vollkommen unbenutzbar ist, also selbst Nomaden etc. keinen Lebensraum bieten könnte? Die niemand unbeschadet durchqueren kann? Wodurch kennzeichnet sich dieses Areal bei euch? Wie ist es entstanden? Wie wirkt es sich auf die umliegenden Völker aus?
    • Die Polargebiete, aber das ist normal. An die Grenzen versucht man immer wieder diese Region "zu entdecken" von die Gebiete der Nomaden aus. Dabei vielleicht noch einige Orten wo man nicht richtig wohnen kann (auf der Ozeanboden, im Vulkan, im Sumpf, oben auf dem Berg, halt die uebliche Stellen wo man nun mal nicht oder mit extrem viel Muehe wohnen kann - vielleicht spaeter, mit fortgeschrittener Techniken und zu viel Bevoelkerung auf's Land)

      Ansonsten wohnen ueberall Leute, ob nun Nomaden oder sehr wenigen. Bei einige Orten wohnt man weniger gern, weil es dort gefaehrlich ist, oder man sagt das es gefaehrlich ist, aber man wohnt trotzdem dort, oder in der Naehe (Vulkane, aber auch The Lost Mountains).

      Magic Wastelands gibt es nicht.
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • Das vorrückende Eisland im Norden Chatarcs ist das Ergebnis einer Kaltzeit, die aufgrund der besonderen Bedingungen sozusagen auf der Kippe steht: Die Kälte breitet sich aus und bekommt Schub von oben, während die Wärme von unten als Blocker wirkt, aber die Kälte nicht wirklich aufhalten kann.

      Im Übergangsgebiet ist es recht frisch, und man kann dort für Monate oder sogar ein zwei Jahre leben, bis es unerträglich wird. Weiter im Norden, hinter der eigentlichen Kältefront, schieben sich gewaltige Gletscher millimeterweise nach Süden. Dort kann man sich nicht einmal Stunden aufhalten, selbst wenn man sich vor der Kälte schützt. Eisschläge, Gletscherstürze und lokale Wasserausbrüche sind an der Tagesordnung.
      La locura nunca tuvo maestro / Para los que vamos a bogar sin rumbo perpetuo.
      La muerte será un adorno / Que pondré al regalo de mi vida.
      (Heroes del Silencio: Avalancha)
    • Bei mir gibt es das Leere Land westlich des Vulkans Irdena, welcher eine Landzunge formt. Während des Visha-Krieges entstand der Vulkan, da sich darüber eine Militärbasis von Kimvas Visha befand - die Truppen flogen dadurch im wahrsten Sinne des Wortes in die Luft, etliche der kleineren Visha starben und "verstrahlten magisch" das umliegende Land. Dort herrscht jetzt sozusagen Magieüberfluß, der seltsame Mutationen hervorruft, weswegen der Landstrich von Menschen und Tieren gemieden wird.
    • Also in den normalen Gebieten (auch das Gebiet, wo es nur Eis gibt und das Vulkanland) gibt es immer irgendein Volk, was da lebt. Bei den Vulkanen gibt es ja die Thrinn und dort, wo eben alles kalt ist, die Eisdrachen. Ein paar Überlebenskünstler gibt es überall. Der einzige Ort, wo wirklich keines meiner "normalstreblichen" Wesen auch nur 10 Sekunden überleben kann, ist das hier.. ääh *hüstel* *blödgrins*. Das ist ein durch Experimente verwüstetes Sperrgebiet, was nur durch Warnschilder gekennzeichnet ist, weil man es von aussen gar nicht sieht. Man läuft friedlich durch die Landschaft und plötzlich.. *plopp* ist man da und kann nicht zurück. Aber wie gesagt, das überlebt man eh keine 10 Sekunden.

    • :freak: Wie... bizarr! Ist das so etwas wie eine "Paralleldimension", wo man plötzlich "reingesogen" wird?

      Zum Thema: Die einzige Gegend auf (oder besser: an) meiner Welt, die man nicht einmal schadlos durchqueren kann, ist wohl die Mitte des Randes.
      Dort, wo die Wassermassen beider Seiten aufeinanderprallen (vergesst einfach die Schwerkraft, dann tun die Logikfehler nicht so weh) und durch Felsformationen tief ins Scheibeninnere geleitet werden, wo dadurch gespeiste Geysire und "Horizontalvulkane" ausbrechen, wo selbst das schier unzerstörbare Randgestein nur schwerlich der Hitze und dem Druck der Magmamassen im Inneren der Welt standhalten kann, wo Hitze, Dampf und orkanartige Winde wüten, ist wohl nicht gerade der ideale Ort für ein Picknick.

      Diese... muahaha, Todeszone trennt auch wirksam die Lebensformen der Scheibenseiten voneinander.
    • Solche Badlands hab ich bisher allerdings noch nicht angedacht gehabt... naja... möglicherweise um das Tränenmeer, da hier ein Mond auf die Welt gestürzt ist... mit Sicherheit gibt es in diesem Meer wahre Alptraumkreaturen, da der dämonische Einfluß dort sehr hoch ist... die Umgebung ist im Moment noch einfache Wüste, also durchaus als Lebensraum zu gebrauchen...
    • 1. Das Schlundland:
      Dereinst versenkten die Götter ihren Verrücktgewordenen Kumpanen in einem Loch ohne Boden. Gerade rechtzeitig bemerkten sie, dass durch dieses Loch auh all das Wasser abzulaufen drohte, deshalb zogen sie schnell ein Gebirge um die bereits vertrockneten Länder um den Rest vor der Abflusswirkung dieses Gefängnisses zu schützen. In dem Schlundland selbst lebt gar nichts, weil das Wasser sofort abfließt, nur am Abfluss selbst leben die bösen Schlundvölker von dem Wasser, was hier abfließt.

      2. Das Tote Land (begrenzt die Karte im Osten ;D ):
      Ursprünglich wohnten hier mal ein paar Nomaden, aber die hab ich irgendwann weggekürzt, wegen zu dollem Wir-bedienen-alle-Wünsche-Flair. Jetzt ist das halt nur noch die riesige Geröllhalde mit "einigen halb verhungerten Antilopen und Gestrpüpp mit agressivem Charakter". Der Niemandswald ist gegen Osten (jaja, ich weiß Himmelsrichtungen auf einer Scheibe :gaga: ) auch gar nicht bevölkert...
      Mein Avatar ist 100% Reinrass- äh -rechtlich, natööööörlich!
    • "Die Wüste des Vergessens" begrenzt durch die Berge der Ewigkeit, erstreckt sich auf drei Inseln und gilt als nicht bewohnt, zumindest ist noch keiner zurückgekommen und hat davon erzählt :diablo:

      Aber die Bedingungen sind sehr hart, es fällt nicht ein Tropfen Regen, da das Gebirge alle Wolken zurückhält.
      "Viele jener Laienchristen blieben natürlich besonders schwerhörig, sobald man von ihnen verlangte, seit langem vertraute Kompromisse aufzugeben." (Peter Brown, Autorität und Heiligkeit - Aspekte der Christianisierung des Römischen Reiches, Stuttgart 1998, S. 34)
    • Die Weiße Wüste dürfte das gefährlichste Gebiet überhaupt auf Vey'on sein, und zwar weil:
      1) es regnet es da wohl nie;
      2) der Wind und die wandernden Dünen sind wirklich mörderisch;
      3) es gibt kein Grundwasser.
      Der Legende nach liegt dort die alte Basis von Smoul, so einer Art dunklem Gott (jedenfalls nach gewissen Sichtweisen), der natürlich scheiterte. Und nun ist da halt diese Wüste. Aber irgendwann könnte Smoul mal zurückkommen - ok, eigentlich wird er in nicht allzu ferner Zukunft wiederkommen. Bisher eben noch ziemlich der übliche Kram von dunklen (unterirdischen) Ruinen. %-)
      Die einzigen, die mal häufiger und zu zumindest die Ränder durchqueren, sind die Anuman, die sich selbst als Wächter betrachten.
      " Durch die weiten, glühenden Ebenen ziehen sie dahin: gewaltige Herden, kaum weniger zahlreich als die Halme jener Gräser, die sie nähren. Zwei Dinge treiben sie voran: Trockenheit und mächtige Feinde, die nur darauf warten, ihren Hunger mit Fleisch zu tilgen. Keine Art außer einer hat hier ihre Heimat: die Morlochs, die Herrscher der Weite zwischen Erde und Himmel."
      Aus " Führer durch die Welt", von Lisari Biadaom, erschienen 1118 n.M.K.
    • Das "Dunkle Land" ist der nördlichste Kontinent Dhenêas und das gefährlichste weitläufige Gebiet.
      Hier hat der chaotische Gott Charas seinen größten Einfluss, die Zugänge zu seiner Welt Khâr sind am zahlreichsten und haben das Land im Laufe der Jahrtausende mit seiner dunklen Kraft völlig überflutet.
      Gewisse Abschnitte des Landes kann man betreten, jedoch ist es nur eine Frage der Zeit, bis man dem Wahnsinn verfällt. Die im Norden lebenden Menschen und Echsen dienen alle Charas und seinem Lakaien Elineth.
      Die Menschen Botylas kennen das Dunkle Land nur aus alten Sagen und fühlen stets ein Unbehagen, wenn ein Unseliger meint, eine Geschichte zu kennen.
      Nur wenige Mächtige können in das Landesinnere vordringen, ohne ihre Sinne zu verlieren oder tot umzufallen.
      An der Südöstlichen Küste des Dunklen Landes liegt Korgath-Ilis, Herrschersitz von Elineth, dem Hexenmeister und König der Midyl.
      Niemand kann sein Reich betreten ohne dass Elineth ihn spürt und heimsuchen lässt.

      Das letzte Ziel der großen Helden Dhenêas, der Sinayá-Ritter, war es, eines Tages Elineth zu stürzen, und das Dunkle Land für immer von dem Rest Dhenêas abzuschotten.
      Haben sie es geschafft? Ich weiß nicht, mehr dazu auf meiner baldigen Website, allerdings lebe ich ja noch HAR HAR HAR!!!

      So schlimm ist das Dunkle Land eigentlich gar nicht, kommt nur alle und besucht es (*wahnsinnigkichernd*) ;D

      Elineth
    • Im Grunde ist es bei mir wie auf der Erde: Völlig unbewohnbare Gebiete sind nur die, wo Menschen physiologisch nicht überleben können (Tiefsee, Vulkane usw.).
      Das einzige interessante Gebiet ist bei mir bisher eine große Salzwüste (so ähnlich wie bei "The Future is wild" das ehemalige Mittelmeer), die für Menschen äußerst lebensfeindlich ist. Die Ränder der Wüste sind aber verhältnismäßig dich besiedelt, weil das Wüstensalz ein Wirtschaftsfaktor ist.
      Lyreword, Version 0.2.0.alpha
      ToDo bis zur Beta: Windows-Installer, vollständiges Rückgängig-System, Hilfeseiten, Rückmeldung zu Syntax- und Semantikfehlern, Feinschliff, Beispiele
    • Original von Flaming_Colossus
      Gibt es in eurer Welt eine Region, die vollkommen unbenutzbar ist, also selbst Nomaden etc. keinen Lebensraum bieten könnte? Die niemand unbeschadet durchqueren kann? Wodurch kennzeichnet sich dieses Areal bei euch? Wie ist es entstanden? Wie wirkt es sich auf die umliegenden Völker aus?

      Auf Aranor gibt es die Pechwüste. Ein Gebiet, das ganz in schwarz gehüllt ist und nur noch einige schwarze Baumgerippe vorweist. Sie ist bei dem Krieg der alten Rassen entstanden, lange bevor die Humanoide aufgetaucht sind.
      In den Schatten gibt es viele radioaktiv Verseuchte Gebiete, die aus dem Großen Krieg hervorgegangen sind. Jenem Krieg, der die Sonne für immer verdunkelte.
      -10,5 23 ∑ π
    • Schon wieder ein Fred, den ich noch nie gesehen habe...

      Bei mir gibt es die Nebelmeere, das sind drei gigantische Abgründe, wo der Planet einfach auseinandergerissen ist. Darin gibt es giftigen Nebel und Dämonen - kein guter Ort zum Überleben für Oberflächenbewohner.

      Rabenzeit 1 gibt's bei Amazon für den Kindle, überall sonst für Tolino und als gedrucktes Buch im Buchhandel. :)
    • Badlands in Tonitrus:
      Einerseits die Wüsten des Ostkontinents. Eigentlich sind 75% des Ostkontinents eine einzige Wüste, die mal mit ein paar Oasen und Steppen aufgelockert ist. Das Klima zu beschreiben ist fast unmöglich, weil der Ostkontinent vom Regenwald zum ewigen Eis jede Klimazone abdeckt - aber die Wüste ist in einer Hinsicht überall gleich: sie ist rauh, trocken und für die meisten Lebewesen auf Dauer unbewohnbar. Besonders unwirtlich ist die Schneewüste in den Ländern der ewiglichen Frórnis(tm)

      Ein anderes Badland ist eine andere Wüste auf dem Südkontinent. Es ist ein weites, sandiges und felsiges Gebiet, das nichts, aber auch wirklich gar nichts bietet. Dann gibt es hier und da mal in der restlichen Welt noch kleinere Wüsten, aber nichts, was man nicht in wenigen Tagen durchreisen könnte.

      Die Ringberge an der Grenze zu Sohland sind auch ziemlich ungemütlich. Die Berghänge sind so steil und schroff, dass an ihnen jegliche Vegetation unmöglich ist, deshalb kann man dort nicht einmal sein Vieh weiden lassen.

      In Atgerath und im Seraton gibt es dann noch eine Menge Sumpf, der ist ziemlich schwer zu durchqueren und in dem sollen ziemlich fiese Wesen leben... Im hohen Norden gibt es noch viel Tundra und undurchdringliche Taiga. Etwas südlicher leben halbnomadische Jagd- und Hirtenvölker, aber der Norden gibt ihnen in Sachen Jagd und Viehzucht nicht viel her, da trauen sie sich nicht rein.
      Diese Signatur wurde aus hygienischen Gründen zensiert.
      - BKA
    • Auf Concordia gibt es zwei große Wüstengebiete, einmal im Südosten und einmal im mittleren Westen. Die Wüste im Südosten ist eine "natürliche" Wüste und wird bewohnt (das mächtige Reich Shald'Arim). Die Wüste im Westen ist Stoff für viele Legenden und Mythen, denn bisher ist niemand dorthin gereist und lebend wieder zurückgekehrt. Oftmals wird von einem Fluch gesprochen, aber auch von einer ungeheuren, ungebändigten magischen Macht (was immer wieder dafür sorgt, dass neugierige Zauberer Expeditionen ins Wüstengebiet starten... zurückgekehrt ist, wie bereits erwähnt, bisher keiner). Für die westliche Wüste gibt es eine vielzahl von Bezeichnungen wie z.B. "Todeswüste", "Dunaghs Land" (Dunagh ist ein Totengott) oder auch "die ewigen Dünen". Erwähnt werden sollte allerdings auch, dass die Sache mit der "Wüste" nur das beschreibt, was die Völker Concordias bisher über diese Region wissen. Felsformationen, ständige dichte Sandstürme und nicht zuletzt die doch recht große Ausdehnung des Gebietes haben es bisher unmöglich gemacht, "von außen" herauszufinden, was sich in den inneren Teilen des Gebietes befindet. Die Randgebiete jedenfalls sind trockene, felsige Wüsten, warum sollte es also in der Mitte anders sein? Aberes gibt genug Geschichten... In der Mitte gäbe es einen riesigen Krater, der von einem herabfallenden Mond geschaffen wurde, ist eine beliebte Geschichte, aber auch Legenden über eine geheimnissvolle Stadt im Zentrum gibt es, wo mächtige Zauberer dieSandstürme künstlich erzeugen, damit niemand in ihr Land eindringen kann... Ja, ja, was der Mensch nicht kennt, das beflügelt seine Fantasie.

      Neben der vielleicht magischen, auf jeden Fall aber ziemlich tötlichen Wüste im Westen gibt es noch diverse Gebiete, welche relativ lebensfeindlich sind. Trotzdem leben auch dort Völker, welche sich an die Umstände angepasst haben. Einige Teile Concordias sind immernoch weiße Flecken auf den Karten, dies liegt aber in erster Linie an "normalen" Dingen, die eine Expedition extrem schwer machen: steile, verschneite, zerfuchrte Gebirgskette, wo einem eisige Winde um die Ohren wehen... oder auch tiefe Urwälder, wo allerlei exotische (und ebenso tötliche) Tiere und Pflanzen das Erforschen recht schwer machen. Diese Gebiete gelten aber Allgemein nicht als "verboten" oder gar magisch, sondern schlicht als "schwierig".

      /Hyper
      Essen ist die wichtigste Mahlzeit am Tag :dozier:
    • Badlands auf Swyrtr: Klein oder groß, rund und eckig, verstrahlt, giftig, heiß oder kalt, such Dir eins aus. Auf Swyrtr habe ich so viele davon, ich könnte die glatt verkaufen. Wenn Du nach Orten fragen würdest, auf denen sich einigermaßen ungefährlich leben lässt wird die Wahl schon wesentlich eingeschränkter.

      [Drankan]: Komplett unbewohnbar ist da kaum etwas. Bis auf einige Gebirgsgipfel oder tiefste Meerestiefen können geeignete Gestaltwandler überall vordringen. Siedlungen werden an unbequemen Orten halt keine angelegt.

      [Mert]: Jenseits der Panta gibt es so eine Wüste, da steht ein Vulkan, zu dem haben die Garbec dereinst die Drachen verbannt. Das Land gilt den Garbec als verflucht, ist also aus religiösen Gründen nicht betretbar.
      Die Stirdim halten die ganze Drachenlegende für unfug. Allerdings kam bisher eine Expedition über die Panta und wieder zurück. Was diese zu berichten hatte war kein Ansporn für weitere Erforschungen dieser Gegend, bedenkt man den Aufwand. Das Land ist also aus Interesselosigkeit nicht betretbar.
    • Da gibts zwei die eisenen Nadeln
      und die Wüste KOR ADIL.
      Die Wüste erklärt sich ja schon mal , kein Wasser , unärträgliche hitze, kein Humus = kein Leben
      Die eisernen Nadeln sind ein riesiges Gebirge das anscheinend noch von keinem überquer worde ist.
      Dort sind die Probleme :
      riesige Schneestürme, eisige Kälte, riesig , steinig und felsig und auch kein Humus nur hganz selten da alles aus Felsen und Stein besteht Wasser hat es zwar, das ist aber meist gefroren oder iwircklich eiskalt = Auch kein Leben möglich ( nur für angepasste wesen)
      ansonsten fällt mir nichts ein das unbewohnbar ist.