Siebzigstes Speedbasteln am 21. November 2018

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    • Biernüsse


      Marisu existiert in einer Kuppel mit der Zitadelle genau im Zentrum. Die untere Hälfte der Kuppel ist zum größten Teil mit Erde gefüllt, die obere Hälfte mit Luft. In einem Teil der Kuppel befindet sich ein Frischwassersee, der durch regelmäßige Regenfälle gespeist wird. Der See besitzt einen Abfluss, der durch die Stadt führt und in eine Schlucht stürzt, die das Land etwa auf einem Drittel zerschneidet.

      Unsere schöne Stadt befindet sich ebenfalls im Zentrum, um die Zitatdelle herum. Die besseren Viertel drücken sich zwischen die Wurzeln der Zitadelle, die weniger guten liegen weiter draußen auf dem flachen Land. Ein paar klammern sich auch an die Seitenwand der Schlucht und sind dadurch fast senkrecht. Hier leben entweder fliegende Arten oder ganz arme Schlucker, die sich nichts besseres leisten können.


      Um die Stadt herum gibt es genug urbares Land, damit wir etwas Anbauen können. Die Ernährungssituation wäre hier sonst sehr schnell sehr angespannt. Es gibt auch keine richtigen Jahreszeiten, obwohl Marisu gelegentlich das Wetter ändert. Meistens ist es der Witterung nach jedoch Frühling, zumindest wenn sie gut gelaunt ist.


      Diese Bedingungen sind ideal für den Anbau verschiedener Feldfrüchte. Über die Jahre hinweg sind gelegentlich Leute hierhergekommen, die Saaten oder junge Pflanzen bei sich trugen, die wir jetzt anpflanzen. Auf diese Weise haben wir einige der Getreidesorten aus der Heimat bekommen: Weizen, Braugerste und Hafer stehen bei den Bewohnern der Kuppel hoch im Kurs. Angeblich gibt es noch wesentlich mehr, doch kenne ich Reis und Mais nur aus Geschichten. Es müssen wohl zwei sehr nah verwandte Getreidesorten sein oder lediglich regionale Sprechvarianten für dieselbe Sorte. Ähnlich genug klingen die Namen ja.


      Mit gewöhnlichen Sorten sind wir jedenfalls gut versorgt. Marisus Welt hat jedoch nicht nur auf Menschen interessante Auswirkungen, sondern auf alle Lebewesen hier.[1] Auf einem Feld, das nahe bei der Schlucht lag, bemerkten wir zuerst, dass etwas Ungewöhnliches aus der Gerstensaat gewachsen war.


      Gerade am Rand, dort wo Landwirtschaft für gewöhnlich sehr schwierig ist, hatte sich etwas getan. Einige Pflanzen waren nicht nach oben gewachsen, wie erwartet, sondern hingen in die Schlucht hinunter, wie man es sonst bei Kletterrosenbeobachten, nur dass ihre Wurzeln oben lagen, statt unten. Die Pflanzen selbst schienen von guter Gesundheit zu sein, auch wenn sie im Laufe der Zeit zeigten, dass sie definitiv keine Gerstenpflanzen mehr waren.


      Sie schienen vielmehr einige Schritte vorausgenommen zu haben, die man ihnen für gewöhnlich nach der Ernte zufügte. Die Fruchtstände bestanden nicht mehr aus Ähren, sondern aus großen, geschwollenen Zylindern. Diese reiften in dem milden Klima rasch heran. Dass sie reif waren, erkannten wir, als die ersten abzustürzen begannen. Findige Geister zogen daraufhin die Hängegerste nach oben, um ihre Früchte zu ernten und zu untersuchen.


      Wir fanden heraus, dass die zylindrischen Früchte mit einer sprudelnden, goldenen Flüssigkeit gefüllt waren, die nicht nur den Geschmack, sondern auch den Alkoholgehalt von hervorragendem Bier hatten. Wir fanden auch heraus, dass man die Früchte gar nicht ernten muss, um in den Genuss des Bieres zu kommen. Stattdessen reicht es, wenn man eine kleine Öffnung hineinschlägt, das Bier spritzt dann schäumend heraus. Wenn man danach die Wunder in der Frucht verschließt, füllt sie sich in ein paar Tagen wieder. Diesen Prozess kann man mehrere Male wiederholen, bevor die Frucht endgültig austrocknet.

      Seit dieser Entdeckung wird Hängegerste überall am Rand der Schlucht angebaut und jedes Mal, wenn wieder neue Früchte reif sind, wird eine Feier ausgerufen.





      [1] Hier irrt sich der Autor: Nicht nur Lebewesen werden durch die Kuppel verändert, auch unbelebte Stoffe entwickeln im Lauf der Zeit neue Eigenschaften, allerdings deutlich langsamer, als Lebewesen.
      Braiiiins.

      "Aber die Leiche ist noch sehr informativ!" ~ Nharun ~

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    • Sprechtierchen

      Der Kukuruz ist meist ein putzmunteres Kerlchen. Lebhaft spricht das possierliche Tierchen Gehörtes nach, formuliert aber auch selbst sinnvolle und grammatisch korrekte Sätze. Da wir nicht wissen, wie diese Fähigkeit des possierlichen Tierchens entstand, gibt es dazu viele Erklärungen. Zunächst wäre da natürlich die Magie zu nennen, die für die Entstehung dieser Sprachfähigkeit wahlweise als Unfall, widernatürliches Experiment oder als Ursprung magisch kontaminierter Abfälle verantwortlich gemacht wird. Anderen Erklärungen zufolge war es eine einfache Züchtung, ein Wunder oder die Entstehung im Zuge der Schöpfung, die dies hervorbrachte. Seltener wird einfach von Mutation gesprochen, da eine solche ja selbst erklärungsbedürftig bliebe. Wir können diese Frage hier nicht entscheiden.

      Sicherer ist, was schon angedeutet wurde: Der Kukuruz spricht nicht nur Gehörtes und Eintrainiertes nach, wie es einige Vögel tun, sondern formuliert selbst sinnvolle Sätze mit seiner krächzenden Stimme. Dabei kann durch Beobachtung klar nachgewiesen werden, dass er den Inhalt seiner Aussagen nicht versteht. Für die korrekte Grammatik und Syntax wäre eine Art fortgeschrittenes Nachäffen, bei dem einfach Strukturen kopiert werden, noch eine Erklärung. Doch, dass jeder Satz für sich, wenn auch nicht im Zusammenhang Sinn ergibt, lässt sich nicht einfach erklären. Durch die Beobachtung, dass Sätze über dem Kukuruz unbekannte Fakten sinnvoll formuliert werden, ist ein Ausfluss aus einer teils vermuteten höheren Intelligenz des Tieres auszuschließen. Hier ist dann der Punkt, an dem die meisten einfach von Magie reden. Vielleicht ist dies im vorliegenden Fall zu einfach. Denn hierzu müssten die nachgewiesener Maßen nicht mit magischem Potenzial versehenen Tierchen eine magische Quelle entdeckt haben, die uns unbekannt ist. Eine Alternative wäre ein Wunder. Aber ein solcher Hinweis auf unsere Sprachfähigkeit als Teil der göttlichen Schöpfung erscheint wenig sinnvoll. Es gibt keinen Anlass, keine Moral des Wunders und keine bekannten diesbezüglichen Bitten. Eine Theorie, die ohne metaphysische Erklärungen auskommt besagt denn auch einfach, dass die Sinnhaftigkeit der Struktur der Sprache immanent ist und der Kukuruz daher eine Intuition besitzen muss, die uns zu kopflastigen Geschöpfen abgeht. Weniger mystisch kommt die Variante daher, dass es trotz aller Variationen nur die durch die Sprache angelegten sinnvollen Sätze seien, die der Vogel spricht. Er würde dann nur eine von uns noch nicht erkannte hinter der Sprache verborgene Logik nachahmen.

      Sein Verhalten wird kaum durch das Gesagte beeinflusst. Lediglich Lautstärke und Stimmhöhe scheinen die typischen tierischen Lautsignale zu transportieren. Hinzu kommt allerdings noch ein rein tierischer Warnschrei. Eine Vermutung, dass die Stimme aus den Baumwipfeln natürliche Feinde von der Brut und den Jungen ablenken soll, konnte bisher nicht belegt werden.

      Der Kukuruz oder das Sprechtierchen, oft auch Sprechhörnchen genannt, ist eine Art Eichhörnchen mit Sprachfähigkeit. Von anderen Eichhörnchen unterscheidet er sich nur hierdurch und durch einen schwarzen Streifen quer über den Kopf. Aufgrund der Ähnlichkeiten zu 'normalen' Eichhörnchen in Aussehen und Verhalten abgesehen von Stimme und Redefähigkeit erübrigen sich diesbezügliche Beschreibungen.

      Mit etwas Geduld kann der Kukuruz, der versteckt in den Wipfeln sitzt, dazu gebracht werden, auf Ansprache zu antworten. Durch die zwar in sich sinnvollen, aber nicht mit Ansprachen oder Fragen im Zusammenhang stehenden Antworten ergeben sich mitunter spaßige Dialoge. Eine Unterhaltung mit den Tierchen erfreut daher auch Kinder.

      "Mit einem Kukuruz reden" bedeutet mit jemandem zu reden, der im Dialog nicht auf sein gegenüber achtet, sondern sich in seinem scheinbaren Verständnis des Gegenübers von seinen Vorurteilen, Reflexen und Argumentationen allein leiten lässt, so dass eine wirkliche Kommunikation nicht möglich ist.

      Und wer einfach nur nervös vor sich hinredet, der "plappert wie ein Kukuruz".
    • Augengras

      So weit die Felder, das Gras so hoch.
      Niemals verborgen, beobachtet doch.
      Tags unter Sonne, nachts unter Mond.
      Immer gesehen, im Tod belohnt.

      Dieser Reim soll kivvianische Kinder dazu anhalten, brav zu sein. Die Kivvianer leben in einer Graslandschaft, deren dominante Gras-Spezies große, runde, weiße Samenkörner ausbildet. Möglicherweise zur Abschreckung von potentiellen Fraßfeinden haben die meisten Samenkörner einen hellblau umrahmten tiefschwarzen Punkt an der Außenseite. Gegen Tiere wirkt es vielleicht - die Kivvianer ernten die Augengraskörner und bereiten aus ihnen Mus, Brot oder Wurzelkuchen.
      Don't diagnose and drive.

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    • *Lobsbeerenkuchen anschneid und Stücke austeil*


      @Teja: Das ist eine richtig schöne Idee. Ich kenne einige Leute, die diese Pflanze sicher gerne importieren würden.

      @Riothamus: :rofl: So ein Gespräch würd ich auch mal gern führen.
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    • Hat diesmal ein bisschen länger gedauert, weil ich noch einen Anhang einfügen wollte:

      Sämtliche Namen, Orte und Handlungen sind frei erfunden.

      Kuku Ruz
      Nach einer wahren Begebenheit…

      So dringend kann es doch nicht sein, dass sie nicht einmal ihre Morgenspeis beenden konnte. Dringlichkeitsstufe Drei. So wichtig war doch nichts in Kukus Verantwortungsbereich! Und ausgerechnet in den Treides wurde sie gerufen! Als sie nun durch die Ebene fuhr, dachte sie nach. Zehn Dienstjahre hatte sie schon bald. Jung hatte sie begonnen, niemand hatte an sie geglaubt. Sie sei zu unerfahren, hieß es hier. Sie könne die Verantwortung nicht tragen, sagte man dort. Und was hatte sie in den vergangenen zehn Jahren gemacht? Ihren Job, vorschriftsmäßig und ohne Zwischenfälle. Bisher hatte es aber auch kaum ein Vorfall Dringlichkeitsstufe Eins überschritten.

      Als der Wagen sich zur Auffahrt neigte, wusste Kuku, dass sie sich dem Treides näherten. Warum nur hier? Sie hatte doch noch kaum einen Monat! „Thyéd, in welchen Sektor fahren wir?“, fragte sie ihren Fahrer. „Sektor G.“ Der G-Treides. Nicht die beste Gegend, aber es ging schlimmer. Zu den Orten des G-Treides war auch nicht viel zu sagen: Einkommensgrenze maximal 100 Ryé pro Kopf, Kriminalitätsrate bei 40%, keine Aus- oder Zuwanderung. Das Organisierte Verbrechen hatte sich aus dem Sektor rausgehalten.

      Wenige Minuten waren sie in Sektor G angekommen. Rauchsäulen traten aus jedem dritten Haus hervor. Ob das inzwischen zu ihrem Heizsystem gehörte? Bald musste Kuku aber feststellen, dass die Rauchsäulen nicht im Alltag der Bewohner inbegriffen waren. Viele Anrainer standen auf der Straße, beobachteten den Wagen, wie er an ihnen vorbeifuhr, als ob er aus einer anderen Welt käme. Nun, auf eine gewisse Weise stimmte das auch. Der Treides unterschied sich von den anderen Provinzen wie Ziegen und Erdapfelmus.

      Sie waren am Haus des Bürgervorstands angekommen. Kuku nickte Thyéd zu, stieg dann aus dem Wagen und holte ihre Utensilien aus dem Kofferraum. Der Vorstand kam eilend auf sie zu. „Niemand hat etwas dagegen getan!“, schrie er ihr erzürnt entgegen. „Sie sind einfach gekommen, über uns hergefallen, haben unsere Schätze genommen!“ Kuku blieb ruhig vor ihm stehen. „Könnten Sie zum Beginn erst sagen, wer hier was getan hat?“ „Sie! Sie sind gekommen! Sie haben … sie genommen …“ Sein Blick spiegelte nun immer mehr seine Verzweiflung. Kuku musste sich ebenfalls zusammenreißen, um bei der Sache zu bleiben.

      „Wissen Sie, wo es begonnen hat?“ „Ja, hinten bei den Kuhställen.“ „Danke. Wenn wir noch etwas brauchen, melden wir uns.“ Danach ging sie mit Thyéd zu den Ställen. Während der Fahrer den Wellenmesser kallibrierte, packte Kuku die Runenstäbe aus. Sie ging, die Stäbe weit von sich gestreckt, durch den Stall. Bei einer Kuh, die den Namen Betsy trug, blieb sie stehen und bewegte die Stäbe zusammen, bis diese auf den Kopf der Kuh zeigten. Betsys Augen schimmerten leicht grünlich. „Na was haben wir denn da?“

      Thyéd kam mit dem Wellenmesser auf sie zu. „Pass doch auf“, rief Kuku, als er fast mit ihr zusammenstieß. „Oder willst du mich damit erstechen?“ Thyéd entschuldigte sich kurz und richtete den Messer auf die Kuh aus. „300 mMW. Es muss vor kurzem geschehen sein.“ „Ja, wenn die Kuh unbeteiligt ist…“ Kuku holte einen Gegenstand aus ihrer Jackentasche hervor. Sie hielt das Gerät vor Betsys Nase und drückte ab.

      ***

      „Jetzt fang sie schon ein!“, rief Kuku ihrem Kollegen nach. „Woher sollte ich denn wissen, dass sie das Gatter durchbricht?“ Mit schmerzverzehrtem Gesicht eilte sie zu ihrem Rucksack zurück und packte ein Elixier aus, das sie vorsichtig über ihr rechtes Handgelenk tropfte. Die blöde Kuh musste ja über ihren guten Arm laufen!

      Dummerweise, dachte sie jetzt, hatten die Veteranen damals wahrscheinlich recht gehabt. Vielleicht war sie zu unerfahren. Vielleicht war es zu viel Verantwortung. Vielleicht hätte sie aber auch mehr erleben müssen, bevor sie zum heutigen Tag kam! Dringlichkeitsstufe Drei! Der Einsatz lag mindestens bei Sieben, aber wer hört schon auf den Treides? Als sie die Stalltür hinter sich hörte, drehte war der Arm fast wie neu. „Hast du sie erwischt?“, fragte sie. Doch als sie sich umdrehte, war es nicht Thyéd, den sie sah.

      °‘°‘°‘°‘°‘°‘°‘°‘°‘°‘
      Kuku Ruz war verschwand an jenem Tag aus unerklärlichen Gründen.

      Es wurden mehrere Suchtrupps entsand, doch keiner kehrte erfolgreich zurück.

      Als nach drei Monaten noch kein Lebenszeichen seitens pnI Ruz die zivilisierte Welt traf, wurde unter den Novizen ein Nachfolger gewählt.

      Die Suche wurde ein Jahr nach Kukus Verschwinden trotz Proteste seitens ihrer Familie eingestellt.

      °‘°‘°‘°‘°‘°‘°‘°‘°‘°‘
      Kuku Ruz – Tochter, Freundin, Loyalistin

      „Kuru war immer freundlich zu allen gewesen. Wann immer jemand Hilfe brauchte, war sie da.“ (Ana Gem, Schulkollegen)

      „Sie war die beste. Überall vorn dabei, Bestleistungen, wo man nur hinschaut. Immer war sie beschäftigt, aber ihr Bereich war immer ordentlich.“ (Exor, WG-Mitbewohner)

      „Sie war zuverlässig. Hat immer ihre Arbeiten erledigt, bevor man es sie ihr auftrug. Von den Vetaranen hat natürlich niemand an sie geglaubt. Sie dachten, sie wäre noch nicht bereit, sie sei zu unerfahren, könne die Verantwortung nicht tragen. Eins weiß ich sicher: Wenn die Alten an sie geglaubt hätten, wäre Kuru häute noch unter uns!“ (Rif, Kollegin)

      Am 400. Tag wurde der repräsentative Leichnam zu Grabe getragen. Die Prozession wurde von Kukus Familie angeführt, gefolgt von Mitbewohnern, Kollegen und Freunden. Im Anschluss die Bewohner von Sektor G des Treides, die als die letzten galten, die Kuku lebend gesehen hatten.

      (Kuku Ruz – Vom Ende einer Legende)
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    • Von mir gibt es heute Lobsbeereneis.

      @Teja : Danke für die Beantwortung meiner Frage vom letzten Mal. Und dann noch so eine Pflanze. So eine will ich. Und auch Weinnüsse.

      @Veria : Fühlen die sich nicht immer beobachtet? Aber eine tolle Idee und mit Gedichtchen.

      Zu meinem Geschreibsel:

      @Veria : Ich kenne einige Leute, mit denen ein Gespräch in etwa so ist.

      @Teja : Eichhörnchen sind nur sehr schlecht zu halten, geschweige denn zu zähmen. Aber mal schauen ...
    • @Chrontheon Schön, dass du auch noch nachgelobst hast. Du baust eine sehr schöne Stimmung auf, aber ich weiß nicht so recht, was da eigentlich passiert. Das ist wieder so eine Momentaufnahme, wo mir der größere Zusammenhang fehlt.

      @Riothamus Ich bin sicher es gibt bereits Versuche, Weinnüsse zu züchten. Und Schnapsnüsse.
      Braiiiins.

      "Aber die Leiche ist noch sehr informativ!" ~ Nharun ~
    • *Lobsbeeren mit Kukuruz servier*

      @Teja: Interessant, was sich so alles tut, wenn man sich in Marisus Welt aufhält. Wird sich das Bier eigentlich auch noch weiterverändern?

      @Riothamus: Ich will auch einen Kukuruz haben!

      Riothamus schrieb:

      keine bekannten diesbezüglichen Bitten.
      Bittebittebitte! :D (Kukuruz hat sich aber schon mehr nach Vogel als nach Eichhörnchen angehört!)

      @Veria: Dein Augengras hat mich an meinen Augenkrebs erinnert! Ich find, dein Beitrag ist wiedermal, trotz der Kürze, gut geworden.

      °'°'°'°'°'°'°'°'°'°'

      Teja schrieb:

      @Veria Guckguck. Von dem Gras wird man bestimmt paranoid.
      :rofl:

      Teja schrieb:

      @Chrontheon Schön, dass du auch noch nachgelobst hast.
      Lobsen tu ich doch erst jetzt! :O

      Teja schrieb:

      Du baust eine sehr schöne Stimmung auf, aber ich weiß nicht so recht, was da eigentlich passiert. Das ist wieder so eine Momentaufnahme, wo mir der größere Zusammenhang fehlt.
      Ich glaube, jetzt ist klar, dass ich zu nichts anderem fähig bin! :'(

      Riothamus schrieb:

      @Chrontheon : Wieder eine Geschichte mit offenen Enden und kreativem Themenverdrehen. Wo sind sie denn nun hin?
      Meinst du, wo Kuku ist?
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