[WB-Adventskalender 2018] Autorenraten-und-Kommentarthread

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    • [WB-Adventskalender 2018] Autorenraten-und-Kommentarthread

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      Der WB-Adventskalender Kommentarthread



      In diesem Thread könnt ihr eure Kommentare zu den einzelnen Türchen des WB-Adventskalenders 2018 posten: Egal ob Lob, Fragen oder Kritik, hier wird gesammelt. Kurz nach Weihnachten, wenn aufgelöst wird welcher Autor welche Geschichte verfasst hat, können die Autoren dann auf die Fragen zu ihren Geschichten antworten.

      Schreibt bitte die Türchen-Nummer und/oder den Titel der Geschichte hin, zu der ihr euren Kommentar abgebt!

      So macht ihr es den Autoren leichter, das Feedback zu ihrer Geschichte zwischen den Kommentaren zu den 23 anderen Geschichten zu finden.

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      Don't diagnose and drive.

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    • Ich mach dann mal den Anfang. Bisher finde ich alle drei Geschichten gut und unterhaltsam, zu einer möchte ich mich etwas ausführlicher äußern:

      Türchen 2 - Der Blick zurück
      Diese Türchen-Geschichte gefällt mir besonders gut, vor allem der Gesang am Ende der Geschichte. Die Erzählung ist lebhaft und atmosphärisch, zieht den Leser gerade zu in sich, so dass der Gesang am Schluss wirkt, als wohne man diesem Geschehen direkt bei. Die verschiedenen Stile der Gesänge wirken auch für sich jeweils toll, aber gerade im Zusammenspiel illustrieren sie die besungene Vereinigung der Völker sehr schön.

      Autorenraten: Ich glaube das @Cyaral diesen Text geschrieben hat, weil ich mich durch die Geschichte an einige Speedbastelbeiträge erinnert fühle und dort auch "Merai" schon ein paar Mal vorkam ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Nharun () aus folgendem Grund: Türchennummer korrigiert

    • Das sieht ja hier noch sehr mau aus mit Kommentaren. Ich freu mich jedenfalls, das es losgegangen ist und dass es hier täglich was zu lesen gibt :)

      1. Die Geschichte von dereilenden Vyge

      Das ist kurz und bündig so wie Ortssagen gerne mal sind - ich persönlich mag blumigen Sagenton lieber, so dass es für mich gerne hätte ausführlicher sein können.


      2. Der Blick zurück

      Eine schöne Geschichte. Sehr anschaulich wird ein Blick in die Welt und die Lebenswelt der beiden Völker gezeigt und das Fest, das ihre Gemeinschaft feiert. Gefällt mir sehr gut. :)


      3. Das Mordhaus

      Es ist ein bisschen gemein, dass man als Leser die Geschichten nicht zu hören bekommt. ;) Da hat man auch keine Vorstellung, ob da wirklich was dran ist. Es liest sich aber auch nett als Kennenlerngeschichte der beiden und sonniger Sommernachmittag im Gegensatz zu den (möglicherweise gruseligen) Mordgeschichten.
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Tür 3: Das Mordhaus

      Als Kaslan Askalin sagte, er wolle ihr zeigen, wo sein Vater die Leichen beseitigt, hab ich zuerst an die Küche gedacht. Aber ja, das Versteck beim Fluss wird auch reichen.

      Ich frag mich nur, warum die Leute eigentlich gestorben sind. Und warum der Vater seinem Sohn diese Sachen vorliest! :O
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    • Türchen 4 und 5
      Eine schön geschrieben Sage, auch wenn ich sagen muss, dass der Inhalt aus moderner Genderperspektive durchaus kontrovers diskutiert werden könnte. ;) Ich gehe aber davon aus, dass dies als Teil einer In-World-Kultur gedacht ist, wo es natürlich sehr gut hineinpassen kann.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Amanita ()

    • Ich mag die Schlaufe ;D das ist so herrlich schräg und so meta, dass man sich zwischen dem ganzen Weltengebastel zu Hause fühlt. Ich hoffe mal trotzdem, dass der arme Ork wieder rauskommt aus dem Loch. Der Igor-Igel (Igol?) scheint sich da ja hingegen ganz heimisch zu fühlen ;D

      Die Geschichte davor (Die drei Äpfel) mochte ich auch. Sagenton und doch anders, dass man es als nicht-irdisch erkennt :)
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    • Neu

      Die Schlaufenbastler scheinen gemeinsam beschlossen zu haben, Texte zu liefern.

      Tür 11: Der Halbelf

      Es ist einfach schön, über etwas so unverwechselbares wie der Sektorwelt zu lesen. Die Einbindung in die Schlaufe passt da natürlich auch gut. Scheint so, als hätte auch Veria ihren Beitrag zum Adventkalender geleistet!
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      Ich muss mal Kommentare nachreichen:

      Türchen 3 - Das Mordhaus
      Eine unterhaltsame Geschichte, die bei mir die Frage weckt, warum "Mord" für die Bewohner dieser Gegend so normal zu sein scheint, dass man Kindern davon vorliest und ihre Aufsätze darüber lobt

      Türchen 4+5 - Lohn oder Gold
      Eine tolle Legende, gefällt mir sehr! Ich kann mir gut vorstellen, wie sie von den Bewohnern der Welt weitererzählt wird. Ich bin neugierig, ob der Flötenspieler noch in anderen Legenden auftaucht oder wie er sonst in der Kultur, aus der diese Legende stammt, verwurzelt ist.

      Türchen 10 - Die Befragung
      Eine ernste Erzählung, die dennoch komisch-skurril ist. Sie erweckt durch die Spannung zwischen beiden Elementen wahrlich den Eindruck als Erdling einen Alltagsschnipsel einer fremden Welt wahrzunehmen, weil die Handlungen der Figuren so normal und lakonisch dargestellt werden und sich die Skurrilität erst durch die Diskrepanz zu meiner Erwartungshaltung ergibt. Toll gemacht :thumbup:

      Türchen 11 - Der Halbelf
      Die Geschichte passt aufgrund ihrer Zeitthematik und der auch durch die Erzählweise übertragenen Hektik und Dringlichkeit sehr gut in die Weihnachtszeit, in der gefühlt auch jeden Tag alle Welt hektischer wird ;)
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      Türchen 13 - Das Treffen
      Eine Prequel zu Das Mordhaus - ist es okay wenn ich bei dem Thema schreibe: wie schön?Damit klärt sich die Frage, ob der Wirt ein Mörder ist ;) Gerade dadurch, dass die beiden Geschichten nicht direkt hintereinander im Türchen waren, wirken sie in ihrer Kombination sehr gut.

      Und @Autorenraten, da ich an der heutigen Geschichte @Teja als Autorin festmachen kann, muss das Mordhaus auch von ihr (oder einem wohl instruierten Co-Autoren) sein :)
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      Tür 14: Der Bote

      Ca in der Mitte des Textes hatte ich das Gefühl, dass der Bote am Weg gestorben ist, und auch dass Dodona nur ein Geist war, der ihn auf seiner letzten Reise begleitet hat. Auch am Ende, als die Ärzte so besorgt waren. Dann wars doch gut zu lesen, dass er lebend angekommen ist. Aufgrund der Geschehnisse glaub ich aber doch, dass Dodona und ihre Familie besondere Begabungen haben (von denen einige namentlich genannt wurden), und dass das Mädchen ihn sicher über den Pass gebracht hat.
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      Wo war ich denn mit Kommentieren?

      Zur 11. Wollte ich noch anmerken, dass ich es bei all der schlaufigen Verwicklung und Zeitanomalie lustig gefunden hätte, wenn die Geschichte Halbelf heißt, nicht „Der Halbelf“

      14. Der Bote:

      Ich glaub auch, dass Dodona und ihre Familie besondere Begabungen haben. Und ich mag die Namensgebung. Ivdopold ist super – was eigenes, aber doch mit vertrautem Klang.

      15. Die Verwandlungen des Hainbauers

      Das ist auch ein sehr schöner Sagenton. Kurze, aneinandergereihte Informationen, vor denen man nach heutigem Leseverständnis kopfschüttelnd nach dem roten Faden sucht. ;D Ich mag das, das klingt wirklich nach alter Überlieferung

      16. Die Erwählung

      Das lässtmich ein bisschen ratlos zurück, weil sich alles nur um die Geheimnisse dreht. Man weiß nicht, was es für eine Organisation ist, was das für Prüfungen waren oder überhaupt was von der Welt :kopfkratz:
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!