[Die Infiniten] Vorstellung

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    • [Die Infiniten] Vorstellung

      Hallöchen ihr^^

      Ich entwickel derzeit sehr stark an einer neuen Welt. Ich habe schon eine große Ansammlung an Daten über zwei Tage angesammelt, insgesamt so ungefähr 40 Seiten. In zwei Tage getippt und versucht logisch zu erklären.
      Ich möchte euch hier ein paar Daten zu dieser Welt nennen, und ich nenne am Ende noch ein Problem, welches ich derzeit habe.


      Das Universum der Infiniten

      Das Universum der Infiniten ist eine sehr große Welt, die ähnliche Ausmaße wie die unserer Galaxie hat, jedoch sind die Sterne und Ähnliches weitaus komprimierter.
      Ich habe bei dieser Welt versucht, sie möglichst surrealistisch zu gestalten, deswegen habe ich ein paar Probleme, die Welt so zu beschreiben wie sie bei mir im Kopf ist.


      Zu den Basisdaten:

      Das Universum ist mit einer Art Atmosphäre gefüllt, die geatmet werden kann. Die gesamte Umgebung ist prinzipiell bewohnbar und basiert auf einem eigenartigen Atomsystem. Magie ist möglich und bedingt durch die Atomstruktur. Wenn eine Person in seinem genetischen Code mit magischen Teilchen geladene Atome enthält, kann dieser entsprechend des Ladungspotentials Magie nutzen.


      Die größte Besonderheit liegt jedoch in der Gestalt der Welt.
      Es gibt Planeten, Sonnen und Ähnliches, jedoch haben sie einzigartige Formen, die ebenfalls durch die Naturkräfte und den atomaren Strukturen begründet liegt.
      So gibt es Planeten, die eigentlich Ringe sind, oder Sonnen, die vollkommen aus Wasser bestehen.
      Es existieren in dem Universum ebenfalls so etwas Ähnliches wie Austauschmechanismen, ähnlich wie Meeresströme. Die können tatsächlich aus Wasser bestehen oder doch nur Luftzirkulationssysteme sein.
      Die gesamte Vegetation ist so aufgebaut, dass sie sich zwischen Planeten, die teilweise Millionen von Kilometern entfernt sein können, durch Sporen verbreiten können. Ebenso soll es fliegende Tiere geben, die zu bestimmten Zeiten die Planeten wechseln, indem sie sich an Ströme anheften und so zu anderen Planeten hinkommen können.

      Ebenso habe ich in der Welt eine Art Grundstruktur eingebaut, das sogenannte Gitter. Anders als in unseren Raum sind die Atome, das Licht und alles Andere nicht frei und können sich auch nicht frei bewegen, sondern sind an einem n-dimensionalen Gitter gebunden. Dieses Energiegitter ist wie ein universaler Schaltkreis, der die Atome und deren zugehörige Teile dorthin leitet, wo die hin"wollen". In der Regel ist dieses Gitter n-dimensional, also mit praktisch unendlich Dimensionen versehen, jedoch könnte durch spezielle Technologie dieses Gitter manipuliert und sogar als Energiequelle oder als Waffe genutzt werden.

      Die gesamte Geschichte darum dreht sich um eine Zivilisation, nämlich um der Zweitältesten Kultur im Universum: Die Infiniten. Diese Spezies hat sich über viele hunderttausend Jahren so weit entwickelt, dass man sie jenseits des Posthumanen sehen kann.
      Sie haben sich innerhalb dieser Zeit sehr weit entwickelt und sind mittlerweile eine Spezies, die kaum Grenzen kennt. Sie können in rasender Geschwindigkeit ihren Standort wechseln, fast wie bei einer Teleportation, haben unglaubliche Kräfte und man könnte sie als Götter verstehen, da sie die mächtigste Spezies im Universum sind. Für viele Kulturen sind sie eine Ordnungsmacht, die das Gefüge zusammenhält.
      Jedoch stehen die Infiniten vor einem Bürgerkrieg, der entscheidet, ob das gesamte Universum so bleibt wie es ist oder ob alle intelligenten Wesen ausgelöscht und die Zeit völlig neu programmiert wird.

      Joa, das ist das, was ich habe.
      Ich habe noch mehr ausgearbeitet, aber die warten noch auf den Feinschliff


      Jetzt kommt mein Problem. (Vielleicht in einen anderen Topic schieben, wenn es stört. Wollte nicht zwei Freds gleichzeitig aufmachen)
      Ich habe die Problematik dass ich ein eigenes Periodensystem entwerfen muss.
      Ich habe jedoch 4 verschiedene Kerntypen von Atomen.
      Wie kriege ich diese auf eine 2-Dimensionale Fläche so hin, dass man alles damit kategorisieren kann?

      Denn was mir im Kopf so vorschwebt sind Binär-, Trinär- und Quadro-Atome vor, also Atome, die aus mehreren unterschiedlichen Kernen bestehen, die sich gegenseitig in Waage halten.
      Wie könnte ich das hinkriegen?

      Ich habe an eine Art von hexagonalem Muster gedacht, auf welchem ich das System aufzeichne.
      Aber es ist schwierig so ein Muster dann hinzukriegen und so zu beschreiben, dass es passt.
      Zumindest auf ergonomischer Sicht gesehen


      So, das wars von mir und ich danke euch für die Wiederaufnahme und auch für die kommenden Antworten :thumbup:
      Bis dann^^
      Ich denke, ein gewisser Aspekt des Weltenbauens ist die Vision
      Die Vision von einer Wunschwelt, in der man seine Zeit verbringen möchte
      oder in der man ganz leben will, wie es bei mir der Fall ist ...
    • KaneRayNov schrieb:

      Jedoch stehen die Infiniten vor einem Bürgerkrieg, der entscheidet, ob das gesamte Universum so bleibt wie es ist oder ob alle intelligenten Wesen ausgelöscht und die Zeit völlig neu programmiert wird.
      Warum ein Bürgerkrieg? Von wem geht er aus? Wäre er vermeidlich, oder muss er stattfinden, und eine der beiden Ausgänge liefern?
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    • Chrontheon schrieb:

      KaneRayNov schrieb:

      Jedoch stehen die Infiniten vor einem Bürgerkrieg, der entscheidet, ob das gesamte Universum so bleibt wie es ist oder ob alle intelligenten Wesen ausgelöscht und die Zeit völlig neu programmiert wird.
      Warum ein Bürgerkrieg? Von wem geht er aus? Wäre er vermeidlich, oder muss er stattfinden, und eine der beiden Ausgänge liefern?
      Ich erzähle etwas aus dem Nähkästchen, das ich schon entworfen habe:

      Die Infiniten stellen durch ihre schiere Übermacht eine Art Ordnungsmacht für alle Völker in ihrer Galaxie dar, jedoch sind sie nicht aggressiv. Eher im Gegenteil, sie sind ein vergnügungsorientiertes Volk, welches die Welt in Frieden sehen will. Jedoch gibt es eine Gruppierung unter denen, die halt den radikalen Standpunkt vertreten, dass alle Völker ein Tumor für die friedliche Ordnung des Universums sind und deswegen erreichen wollen, dass entweder die Infiniten in die Göttlichkeit eintreten und somit das Universum verlassen oder dass die Infiniten, und alles was auf sie hindeutet, somit auch alle jüngeren Völker, durch Zeitmanipulation vernichtet werden *Man, ein langer Satz, Puh
      Man könnte dies verhindern, und das ist auch das, worum es gehen soll, aber - wie man es bei Zeitreisegeschichten kennt - gibt es halt viele Variablen und Reisen durch die Zeit, wo sowohl Vergangenheit als auch Zukunft besucht werden. Aber schlussendlich wollen die Helden diesen Bürgerkrieg verhindern, aber das geht erst, wenn sie diesen geschehen lassen, und dann nachträglich diesen verhindern
      Also leichter ausgedrückt: A1 -> B -> C -> A2


      Tö. schrieb:

      KaneRayNov schrieb:

      Ich habe die Problematik dass ich ein eigenes Periodensystem entwerfen muss.
      Da wäre ich SEHR gerne behilflich, das gefällt mir. Leider verstehe ich deine Atome, bzw. deine Kerne noch nicht. Was sind Kerntypen? Wie muss ich mir Binär-, Trinär und Quadro-Atome vorstellen?

      Da danke ich dir auf jeden Fall herzlich, ich kann dir hier das von mir angedachte Modell hinpacken:

      (Bin mit der Spoilerfunktion noch nicht so erfahren, falls es Probleme damit gibt, kann es mir jemand erklären?^^)

      Spoiler anzeigen

      Wie bei unserem Universum gibt es Atome, die aus noch kleineren Teilen bestehen. Unsere üblichen Verdächtigen sind auch dabei, also
      Protonen
      Neutronen
      Elektronen

      Ihre Aufgabe ist der in unserem Universum ähnlich, also sorgen sie für die elektrische Ladung, aber NICHT für die magnetische, da ich das als eigene Kraft einführe

      Es gibt aber noch weitere atomare Bausteinchen, die ich hier mal zu erklären versuche:

      Magionen und Psionen
      Diese Bausteinchen sind das Äquivalent zu den elektrischen Bauteilchen.
      Sie sorgen für die magischen Fähigkeiten und durch diese kann man Magie wirken.
      Je mehr Magionen (+) und Psionen (-) vorhanden sind, desto höher ist das magische Potential, welches man aus sie schöpfen kann.

      Gationen und Agationen

      Diese Bausteine sind für magnetische Kräfte zuständig. Sie sorgen für den elektrischen, magischen und dunklen Fluss der Energien.

      Je mehr Gationen (+) und Agationen (-) vorhanden sind, desto mehr steigt das Durchlasspotential für die oben genannten Energien.


      Darkionen und Adarkionen

      Diese Bausteine wiederum sind für die sogenannte dunkle Energie zuständig.

      Die dunkle Energie ist ähnlich wie bei der, von der wir bei uns etwas Ahnung haben: Sie sorgen für den weiteren Zusammenhalt von Atomen und größeren Strukturen.

      Also sind diese Atome zwar nicht notwendig für Makromoleküle (Also Moleküle über 300 Atomen), aber die Bildung selbiger wird durch diese deutlich erleichtert, selbst wenn nur eines dieser Atome vorhanden ist


      Und zusätzlich gibt es dann die Trumpfkarte, bei der ich etwas am Verzweifeln bin, wo ich die unterkriege: Das Insion

      Das Insion ist das "Bildgebende" Atomteilchen. Es ist in jedem Atom vorhanden und bestimmt dessen Verhalten bezüglich der Naturkräfte.

      Ich habe dieses Teilchen hinzugefügt, weil ich das als Erklärung für die ungewöhnlichen Strukturen im Universum einführen wollte.

      Das Besondere an diesem Teilchen ist, dass, je höher dessen Anzahl ist, sich das Verhalten des Atoms vollkommen ändert.


      Woran ich gedacht habe war, dass ein beliebiges Atom mit einem Insion sich vollkommen unterschiedlich anordnen und verhalten kann wie bei einem mit 2 Insionen.

      Also es wäre eine Art Isotopensystem, basierend auf diesem Teilchen.


      Das wäre es, es gibt also 4 Arten von Atomen, und jetzt kommt das Komplizierte.



      Die Kerntypen sind dadurch bestimmt, wie viele atomare Kerne sich in einem Atomkonstrukt befinden.

      Am Ehesten kann man es mit Sternsystemen vergleichen: Es gibt Sternsysteme mit einer Sonne, mit zwei und sogar mit Drei oder mehr

      Solch ein ähnliches System wäre bei den Atomen genauso denkbar.


      Sodass beispielsweise ein magisches Atom (Magion, Neutron, Psion), zusammen mit einem elektrischen Atom (Proton, Neutron, Elektron), auftritt und beide um ein gemeinsames Zentrum kreisen.

      Ich bin kein Genie in Quantenphysik, aber ich fand diesen Gedanken äußerst spannend.

      Mir stellt sich die Frage, wie ich dieses komplexe System auf einem zweidimensionalem Blatt hinkriegen soll.
      Ich habe zwar eine große Vorstellungskraft, aber bei Anordnung von visuellen Effekten, bzw, das Erschaffen meiner Gedanken auf visueller Ebene gelingt mir so gar nicht
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      oder in der man ganz leben will, wie es bei mir der Fall ist ...
    • KaneRayNov schrieb:

      Aber schlussendlich wollen die Helden diesen Bürgerkrieg verhindern, aber das geht erst, wenn sie diesen geschehen lassen, und dann nachträglich diesen verhindern
      Also leichter ausgedrückt: A1 -> B -> C -> A2
      Ist das so, weil sie (noch) nicht vom bevorstehenden Bürgerkrieg wissen? Anonsten wäre das wie mit jedem anderen Ereignis, von dem ich mit einer gewissen Sicherheit sagen kann, dass es eintritt, und ich es verhindern würde.

      @Atommodell: Ich finds interessant, was du dir da ausgedacht hast. Sind die beschriebenen Teilchen die unterste Ebene, oder hast du dich auch tiefer in die Materie hineingedacht?
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    • Chrontheon schrieb:

      KaneRayNov schrieb:

      Aber schlussendlich wollen die Helden diesen Bürgerkrieg verhindern, aber das geht erst, wenn sie diesen geschehen lassen, und dann nachträglich diesen verhindern
      Also leichter ausgedrückt: A1 -> B -> C -> A2
      Ist das so, weil sie (noch) nicht vom bevorstehenden Bürgerkrieg wissen? Anonsten wäre das wie mit jedem anderen Ereignis, von dem ich mit einer gewissen Sicherheit sagen kann, dass es eintritt, und ich es verhindern würde.
      @Atommodell: Ich finds interessant, was du dir da ausgedacht hast. Sind die beschriebenen Teilchen die unterste Ebene, oder hast du dich auch tiefer in die Materie hineingedacht?

      Sie wissen noch nicht von dem Bürgerkrieg. Zumindest nicht, was genau zu dem Bürgerkrieg führen wird.
      Sie sind in der Lage, die Zeitlinien zu überwachen und auf die Zukunft ungefähren Einfluss zu nehmen.
      Allerdings kennt man ja das Sprichwort "Der größte Feind des Menschen ist der Mensch selbst"

      Sie können die Zukunft mittels Technologie überblicken, aber letztendlich sind die Möglichkeiten der Zukunft zu groß und gigantisch, dass man alles genau berechnen kann.
      Deswegen betrachten sie nur die groben Verläufe, allerdings wissen sie nicht, wieso etwas wann geschieht und was für Auswirkungen es haben wird.

      Deswegen lassen sie die Zukunft kommen, um sie dann in der Vergangenheit zu wieder zu verhindern und so die Zukunft positiver zu gestalten.


      Die beschriebenen Teilchen, so habe ich mir gedacht, könnten noch weiter unterteilt werden.
      Bei uns gibt es ja noch die Hadronen und die Bosonen und Ähnliches. Meine ich zumindest, ich bin wie gesagt kein Genie in Quantenphysik
      Deswegen baue ich die Theorie darum auf, dass dies die kleinsten Teilchen sind, und diese durch die Grundstruktur des Universums, das Gitter, bedingt werden.
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      oder in der man ganz leben will, wie es bei mir der Fall ist ...
    • Chrontheon schrieb:

      KaneRayNov schrieb:

      Deswegen lassen sie die Zukunft kommen, um sie dann in der Vergangenheit zu wieder zu verhindern und so di
      Aber das würde doch zu einem Paradoxon führen, oder?
      Rein Theoretisch würde das zu dem sogenannten Großvaterparadoxon führen.

      Jedoch nicht bei meinem Universum.
      Ich habe, um solche Paradoxien zu vermeiden, den Kniff in ein Bisschen Multiversum geschlagen.

      Man kann sich die Zeit bei mir so vorstellen:
      Die Zeit verläuft wie bei einem Baum. Der Stamm ist die Gegenwart. Wenn etwas sich bewegt oder verändert, dann entstehen potentiell unendlich viele Möglichkeiten, wie die Zukunft danach aussehen kann. Also zerfasert der Zeitstrang sich, und das bei jedem Objekt, bei jedem kleinen Detail immer weiter.
      Es gibt aber, wie man es kennt, einen roten Faden unter den unendlich Möglichen Fäden.
      Und wenn etwas an einer Faserstelle geändert wird, dann wird der rote Faden umgekehrt und nimmt sich einen anderen Weg.

      Beispiel:
      Wenn ein König getötet wird, können beispielsweise eine neue Person die Thronfolge an sich nehmen, es könnte aber auch ein Kampf um die Thronfolge oder gar ein Sturz entstehen.
      Wenn der König aber nicht getötet worden wäre, dann wäre wahrscheinlich nichts von den dreien je passiert

      So verhindere ich die Zeitparadoxien.
      Indem ich einfach die Zeitlinie, ab den Abschnitt, an der sie geändert wird, komplett umschreibe und so die Zukunft neu definiere
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    • Aber in der neuen Zeitlinie gibt es dann auch keine Motivation zur Änderung, und die gewisse Gruppierung könnte einen neuen Bürgerkrieg anzetteln. Oder, wenn sie von der Änderung des Geschichtsverlaufs wissen, selbst zurückreisen und gegen die der anderen Zeitlinie kämpfen, die den Bürgerkrieg verhindern.
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    • Chrontheon schrieb:

      Aber in der neuen Zeitlinie gibt es dann auch keine Motivation zur Änderung, und die gewisse Gruppierung könnte einen neuen Bürgerkrieg anzetteln. Oder, wenn sie von der Änderung des Geschichtsverlaufs wissen, selbst zurückreisen und gegen die der anderen Zeitlinie kämpfen, die den Bürgerkrieg verhindern.
      Das ist das Problem, aber darauf habe ich eine Lösung.
      Sie können ja wie gesagt nicht alles überwachen, und die einzige Lösung zur Bewältigung des Problems besteht darin, wenn man die Gründe, die für die Gründung der Bewegung sorgten, beseitigt.
      Schlussendlich könnten aber dann noch ganz neue Dinge passieren.

      Und das macht es für mich sehr spannend, denn ich kann aus diesem Szenario heraus alles Mögliche schreiben^^
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    • Okay, jetzt verstehe ich etwas besser.
      Verzeih mir, aber ich bin leider sehr von unserem Atommodell geschädigt. Daher nehme ich jetzt erstmal an, dass es eine Äquivalenz zwischen Protonen, Magionen, Gationen und Darkionen, sowie Elektronen, Adarkionen, Agationen und Psionen besteht. Ist das richtig? Neutronen scheinen ja auch in den anderen Atomensorten vorzukommen.
      Die Insionen-Isotopen scheinen nochmal wichtig, denn bei uns verhalten sich Isotopen eines Atoms ja recht ähnlich zueinander, bzw. sind radioaktive Atome einfach viel seltener, weshalb Nuklidkarten auch wesentlich seltener anzutreffen sind als das Periodensystem.

      Wenn meine Annahmen bisher stimmen benötigen wir bisher vier Nuklidkarten, jeweils eine pro Atomsorte. Wie unterscheidet sich ein magisches Atom von einem elektrischen?

      Zu dem Umkreisen: Wo liegt der Unterschied zwischen zwei Wasserstoffatomen die sich umkreisen und einem H2-Molekül? Warum nennst du diese Systeme "Kerntypen"?
    • Ja, das stimmt

      Die Teilchen sind ähnlich zueinander

      Sie sind deswegen unterschiedlich, da sie auf einer noch nicht definierten feinstofflichen Ebene des Gitters die verschiedenen Naturkräfte "Bedienen"

      Es gibt für jeden Kerntypus eine Naturkraft, neben der schwachen und starken Kernkraft sowie der gravitativen Kraft

      Ich habe das deswegen mit den Kerntypen deswegen gemacht, weil es auch sein kann, dass es ein auf elektrischer und ein auf magischer Weise funktionierendes Atom existieren könnte und beide eine Koalition, eine Verschmelzung eingehen könnten

      Dann würde magischer und elektrischer Kreis umeinander kreisen, und das ebenfalls nach bestimmten Regeln des Gitters

      Diese Regeln muss ich genauer definieren, fällt mir auf

      Aber so habe ich mir das Grundkonstrukt gedacht

      Edit: und Kerntypen nenne ich sie deswegen weil sie auf unterschiedlicher Basis existieren
      Sie sind unterschiedlich von der gesamtatomaren Struktur her
      Und das lässt denen einen eigenen Namen nötig werden
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    • Können die denn nicht in einem Kern zusammen wohnen? Also z.B. ein Proton, ein Elektron, ein Magion und ein Psion zusammen, und noch zwei Neutronen dazu, dann hätte man magisch-elektrisches 4He.
      Don't diagnose and drive.

      Dieser Bastler hat sich freiwillig dazu verpflichtet, ab sofort je Woche einen wertvollen Bastelpost mehr zu verfassen als bisher. Er möchte damit das Forum zu mehr Aktivität anregen. Hilf ihm und mach einfach mit!
    • Veria schrieb:

      Können die denn nicht in einem Kern zusammen wohnen? Also z.B. ein Proton, ein Elektron, ein Magion und ein Psion zusammen, und noch zwei Neutronen dazu, dann hätte man magisch-elektrisches 4He.
      Rein theoretisch wäre dies möglich, dann könnte man das Konzept mit den Mehrfachkernen über Bord werfen, auch wenn damit Potential für besondere Effekte auch über Bord geworfen wird, ich weiß noch nicht

      Ist aber schoneinmal eine sehr gute Idee :thumbup:

      Nun ist aber immernoch das Problem, wie ich das hinreichend auf einem Blatt Papier unterkriege.
      Es ist verdammt kompliziert, aber ich liebe komplizierte Aufgaben^^

      Da es ja mehr atomare Teilchen gibt, ist das System, welches wir haben, darauf nicht wirklich übersetzbar, oder ich habe einfach ein spirhcwörtliches Brett vor dem Kopf und sehe die einfache Lösung nicht.
      Oder..

      Idee: Vielleicht bin ich einfach in die falsche Richtung gegangen. Ich habe vielleicht zu kompliziert gedacht.
      Wir haben in unserer Welt drei atomate Teilchen, in meiner Welt sind es 10.

      Wieso es also kompliziert machen und es auf einem "geradlinigen" System machen, wenn man es nicht auf einem Polar-Koordinatensystem anbringen kann wie hier dargestellt:

      Ist jetzt grad schnell von mir erstellt. Man könnte an jedem Schnittpunkt ein Atom ansetzen.
      Ich habe mir gedacht, dass im zentralen Schnittpunkt das sogenannte "Ultimative Atom" steht, und von dort aus dann mit den leichtesten angefangen wird, und nach Richtung außen immer komplexer werdende Atome kommen.
      Natürlich kann man die Schnittpunkte so anpassen, dass daraus ein ansprechendes und funktionierendes Modell wird, aber das wäre so eine Idee, wie man es annähernd visualisieren könnte.
      Man könnte auch so die Reaktionen der Atome zueinander definieren wie beispielsweise:
      "Ist ein Atom senkrecht zum Zentrum gegenüber einem anderen Atom, sind sie reaktiv" oder so etwas, plump gesagt.

      Für mich macht das ziemlich Sinn
      Und ich danke für die Idee mit den kombinierten Kernen, also dass alle Teilchen in einem Kern sein können.
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