[2019_01] Sexualität bei den unterschiedlichen Kulturen in Silaris

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    • [2019_01] Sexualität bei den unterschiedlichen Kulturen in Silaris

      Wie besprochen zunächst eine kurze Warnung. Explizit wird das hier nicht werden, aber es kommen Themen wie Sexismus, sexualisierte Gewalt und Homophobie zur Sprache.


      Der Umgang mit Sexualität in den Kulturen von Silaris


      Arunien

      In Arunien unterscheidet sich der Umgang mit Sexualität nicht wesentlich von unserem heutigen, deswegen lohnt sich eine längere Beschreibung nicht. Ein erwähnenswerter Punkt wäre allerdings noch, dass bei der arunischen Rechtsprechung gerne ein Auge zugedrückt wird, wenn es zu sexuellen Übergriffen zwischen wenig ausgebildeten Elementarmagiern kommt. Da wird dann der Drang zur Vereinigung zwischen den Elementen als Rechtfertigungsgrund angesehen. „Es fällt ja jedem Mann schon schwer bei einer hübschen Frau zu widerstehen und wenn sie dann auch noch Natriummagierin ist und er Fluormagier kann doch keiner mehr erwarte…“

      Verständlicherweise gibt es gegen diese Vorgehensweise auch sehr deutliche Kritik.


      Avechain

      Die Avechai sind beim Thema Sexualität relativ freizügig, solange alles einvernehmlich stattfindet und die Beteiligten nicht verheiratet sind.

      Die Ehe hat in Avechain eine sehr wichtige Bedeutung und Ehebruch wird entsprechend mit mehrjährigen Haftstrafen geahndet. Wer verheiratet ist und legal etwas mit einer anderen Person anfangen möchte, muss vorher die Scheidung einreichen. Das ist ohne Strafe möglich, allerdings verwirkt er dadurch jegliche Ansprüche auf Unterhalt. Trotz gewisser Privilegien führt diese strikte Regelung dazu, dass ein relativ hoher Prozentsatz der Avechai auf das Heiraten verzichtet. Die Möglichkeit zur Eingehung der Ehe ist unabhängig vom Geschlecht der Beteiligten, es müssen aber zwei Personen sein.

      Unverheiratete Avechai dürfen wie und mit wem sie wollen, solange alles einvernehmlich stattfindet. Auch in dieser Hinsicht sind die Regelungen sehr strikt. Jemand, der eine andere Person anlügt, um sie ins Bett zu bekommen, macht sie dadurch schon wegen Verletzung der Einvernehmlichkeit strafbar.

      Prostitution ist verboten, Zuhälter werden hart bestraft und auch für die Freier gibt es Strafen. Was Kleidung angeht gibt es eine sehr große Bandbreite, von sehr freizügig bis alles lang und Schleier, was alles akzeptiert wird.


      Dageyra

      Bei den Dageyranern ist es legal und auch nicht unüblich, Polyehen zu schließen, wobei ebenfalls nicht vorgegeben ist, welches Geschlecht die Beteiligten haben. Innerhalb dieser Beziehungen ist Treue erwünscht, Untreue wird aber nur sozial bestraft und nicht juristisch.

      Sex vor der Ehe ist in Ordnung, allerdings wird erwartet, dass eine vorausgehende Beziehung vorhanden ist, Sex mit (fast) Fremden gilt als anstößig. Entsprechend ist auch die Prostitution illegal und für alle Beteiligten strafbar, es sei denn es wird nachgewiesen, dass die Prostituierten zwangsweise dieser Tätigkeit nachgehen.

      Vergewaltigung wird je nach Schwere der Verletzungen mit mehrjährigen bis zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt, Berührungen außer direkt an den Geschlechtsorganen sind allerdings grundsätzlich nicht strafbar und gelten im Allgemeinen nicht als sexuell.

      Die Dageyraner tragen meist recht wenig Kleidung, was aber keinen sexuellen Kontext hat, sondern auf das feuchtwarme Klima ihrer Heimat zurückzuführen ist.


      Elavien

      Die Elavier pflegen offiziell strenge Monogamie, theoretisch gilt dies für alle, praktisch wird es aber vor allem von den Frauen eingefordert. Dies geht soweit, dass es sogar als anstößig gilt, wenn eine verwitwete Frau noch einmal heiratet, Sex vor der Ehe ist selbstverständlich tabu.

      Offiziell gilt Sexualität in Elavien grundsätzlich als ein notwendiges und potenziell krankmachendes Übel, das erforderlich ist, damit es Nachwuchs gibt, sonst aber möglichst gemieden werden sollte. Jedenfalls trifft dies für die „einfachen Elavier“ zu.

      Innerhalb des Adels bzw. der Angehörigen der neuen Oberschicht hat sich ein anderer Umgang mit dem Thema entwickelt. Dort sind außereheliche Affären keine Seltenheit und bekannte Autoren feiern in ihren unter der Hand verbreiteten Werken die Reize der Sexualität, wobei man sich offiziell natürlich zu den üblichen Moralvorstellungen bekennt.

      Prostitution ist in Elavien illegal, aber trotzdem weit verbreitet.

      Vergewaltigungen können theoretisch mit langjährigen Haftstrafen geahndet werden, praktisch geschieht dies jedoch selten, weil die Frauen meist aus Scham schweigen, denn auch nach einer Vergewaltigung gelten sie als „für die Ehe verdorben“. Häufig wird die Schuld in solchen Fällen bei der Frau gesucht. In der Kunst darf in Elavien offiziell keine Sexualität dargestellt werden und als Gesprächsthema gilt sie als anstößig.

      In Elavien ist es üblich, dass Frauen lange, relativ weite Kleidung, teilweise kombiniert mit Schleiern tragen, die Kleidung der Männer wird nach praktischen Gesichtspunkten ausgewählt.


      Meraka

      In Meraka gilt die Monogamie ebenfalls als anzustrebendes Ziel und es ist unüblich, voreheliche Beziehungen einzugehen, allerdings ist der hiermit einhergehende Gesichtsverlust für die Frauen nicht ganz so gravierend wie in Elavien, eine Wiederverheiratung nach Tod des Ehemanns ist möglich und auch nach einer aus triftigen Gründen geschiedenen Ehe. Als triftige Gründe gelten körperliche und psychische Misshandlung, „unehrenhaftes Verhalten“ (beispielsweise häufiger Alkoholkonsum) oder wenn einer der Partner Kinder möchte, der andere dies aber verweigert.

      In Meraka gibt es legale und illegale Prostitution, wobei erstere nur von unverheirateten Männern genutzt werden darf. Allgemein wird auch hier wie in Elavien davon ausgegangen, dass Frauen keine eigenen sexuellen Bedürfnisse haben, sondern den Männern dadurch allenfalls „ein Geschenk“ machen.

      In Meraka ist es üblich, dass alle Geschlechter draußen lange Kleidung tragen und die Haut bis aufs Gesicht bedecken, teilweise auch dieses.


      Ruaris

      Ähnlich wie bei uns


      Sarilien

      Bei den Sarilern gibt es kaum Einschränkungen, was das Ausleben der Sexualität angeht. Beziehungen und Sexualität sind dort voneinander unabhängig, es ist üblich, dass Freunde oder sogar Geschwister eine Lebenspartnerschaft eingehen und füreinander Verantwortung übernehmen, während sie andere sexuelle Beziehungen haben.

      Das Inzesttabu gilt in Sarilien nicht für Halbgeschwister mit demselben Vater, da dieser oft nicht bekannt ist, sodass solche Allianzen nicht auszuschließen sind.

      Prostitution gibt es aufgrund der Wirtschaftsstrukturen nicht, es kommt allerdings durchaus vor, dass sexuelle Gefälligkeiten gegen andere eingetauscht werden, gilt allerdings eher als anstößig.

      Vergewaltigung ist in Sarilien kein eigener Straftatbestand, sondern fällt unter Körperverletzung, sowie den in diesem Rechtssystem vorhandenen Paragraphen, der „Straftaten gegen das Ekelgefühl“ unter Strafe stellt. Die Vorstellung, dass eine vergewaltigte Frau entehrt ist, ist den Sarilern fremd, Täter (,die keine finden, die es freiwillig mit ihnen macht“) sind dagegen Hohn und Spott ausgesetzt, vor allem, wenn sie nach dem „Ekelparagraphen“ verurteilt wurden.

      In früheren Zeiten war es allerdings üblich im Krieg mit den Frauen unter den Besiegten den Geschlechtsverkehr zu vollziehen. Was häufig geschieht, war hier offiziell legitimiert. Dies führt heute noch in Einzelfällen dazu, dass Vergewaltigungen im Rahmen von Wettbewerben als respektabel angesehen werden, entsprechende Fälle werden von ausländischen Medien gerne ausgeschlachtet.

      Die Kleidung wird in Sarilien vorrangig nach funktionalen Kriterien ausgewählt oder weggelassen. Gespräche über Sex sind in Sarilien ebenfalls üblich und gerade jüngere Sariler prahlen gerne mit ihren Vorzügen und Eroberungen. Auch bei Frauen wird es positiv gesehen, wenn sie möglichst aktiv sind.
    • Temira

      Die Temiraner streben offiziell die monogame Ehe zwischen Mann und Frau an, es ist aber akzeptiert, dass es daneben auch noch andere Varianten gibt, was im Normalfall nicht zu Problemen führt. Homosexuelle Ehen sind jedoch nicht möglich und entsprechende Beziehungen werden allgemein nicht als „richtige Beziehung“ anerkannt.

      Beziehungen zwischen Angehörigen der Oberschicht und einfachen Temiranern sowie zwischen Temiranern und ausländischen Gastarbeitern gelten als anstößig. In der Öffentlichkeit hat das Thema Sexualität nach temiranischer Vorstellung aber nichts zu suchen.

      Strafrechtlich verfolgt wird in Temira jedoch nichts, was einvernehmlich zwischen Erwachsenen erfolgt, auch Prostitution ist erlaubt, wenn sie freiwillig ausgeführt wird.

      Tessmar

      Die tessmarische Gesellschaft besteht aus zwei unterschiedlichen Gruppen, der sarilisch-stämmigen Mehrheitsbevölkerung und der Dergom-stämmige Adelsschicht, die insbesondere in Wirtschaft und Militär viele Schlüsselpositionen besetzt.

      Der Umgang mit dem Thema Sexualität ist bei diesen Gruppen sehr unterschiedlich. Die Saril-Tessmari haben ähnliche Vorstellungen wie die Sariler, allerdings ist in Tessmar nur das Ehemodell zwischen Mann und Frau als Paar rechtlich möglich.

      Bei den Saril-Tessmari ist freizügige Kleidung üblich und gilt als Zeichen von Selbstbewusstsein. Die Gefahr Opfer von Übergriffen zu werden, ist dort wesentlich höher, wenn sich eine Frau besonders „sittsam“ kleidet, da dies für die Dergom-Frauen üblich ist und Überfälle auf diese meist von bewaffneten Leibwächtern geschützten Frauen gelten bei jungen Saril-Tessmari-Männern als Mutprobe, die sie häufig mit dem Leben oder mit langen Haftstrafen bezahlen. Übergriffe auf Saril-Tessmari-Frauen werden wesentlich weniger strikt verfolgt.

      Für die Dergom-Tessmari spielt es eine entscheidende Rolle ihre Abstammung von den untergegangenen Dergom zu beweisen. Deshalb ist es für sie enorm wichtig genau zu wissen, wer tatsächlich Vater eines Kindes ist. Dementsprechend wird erwartet, dass Frauen jungfräulich in die Ehe gehen und treu sind, während den Männern außereheliche Fehltritte verziehen werden.

      Prostitution spielt in Tessmar eine große Rolle und wird legal durch in einer Gilde organisierte Sexarbeiter/Innen sowie Freischaffende, die ihre Dienste teilweise auch mobil anbieten ausgeübt. Für Saril-Tessmari gilt dieser Beruf nicht als anstößig und wird häufig der Fabrikarbeit vorgezogen, da es effektive Sicherheitsdienste und auch zum Wohle der Kunden strenge Hygienevorschriften gibt, die dazu führen, dass die Arbeit wesentlich weniger riskant ist als jene in einer tessmarischen Fabrik. Daneben gibt es jedoch auch noch Zwangsprostitution, die teilweise als Sklaverei bezeichnet werden muss. Die hier Beschäftigten sind meist „entehrte“ Dergom-Tessmari-Frauen, Drogenabhängige, die zum Abbezahlen ihrer Schulden verkauft werden und AusländerInnen, meist aus Elavien oder Temira die unter falschen Versprechungen ins Land gelockt, oder sogar entführt wurden.

      Tayek

      Bei den Tayeken ist es üblich, dass ein Mann mehrere Frauen heiratet. Sex vor der Ehe ist für Frauen tabu und wird hart bestraft, was auch für Prostitution gilt, wo hier Prostituierte und Zuhälter, nicht aber die Freier bestraft werden, da diesen zugestanden wird, dass sie gegen ihren Willen verführt wurden.

      Aufgrund der harten Arbeitsbedingungen und in den ländlichen Regionen immer wieder auftretenden bewaffneten Landstreitigkeiten, denen relativ viele junge Männer zum Opfer fallen, gibt es in Tayek einen Überschuss an Frauen, die die Siedlungen nicht verlassen und bei Kämpfen nicht verletzt werden dürfen, sodass es für die meisten Männer möglich ist, tatsächlich mehrere Frauen zu haben.

      Vergewaltiger werden von den männlichen Verwandten der Frau getötet.

      Für Frauen gibt es keine Möglichkeit eine Ehe zu beenden, Männer können eine Frau verstoßen, was in der Praxis allerdings selten vorkommt, dass das Ansehen des Mannes mit der Anzahl an Ehefrauen korreliert ist.

      Die Kleidungssitten sind ähnlich wie bei den benachbarten Meraki.
    • Ich hab jetzt erst den ersten Teil gelesen, aber dazu zunächst mal: ich freu mich total, dass mehr beiträge zu diesem thema kommen! Ich finde es wirklich spannend, wie unterschiedlich man das auf den Welten ausarbeiten kann, gerade im Kontext unserer eigenen Sozialisierung!

      Der Ekelparagraph würde mich interessieren, gibt es dazu genauere Infos? Wie funktioniert der, wann wird der überall angewandt?
      Und zu den Elaviern: Haben die denn eine natürliche, biologische Libido? Und falls ja, wie wird damit umgegangen, sowohl gesellschaftlich als auch individuell, oder in Beziehungen?
      I would have followed you, my brother. My captain. My king.
    • Lyrillies schrieb:

      Und zu den Elaviern: Haben die denn eine natürliche, biologische Libido? Und falls ja, wie wird damit umgegangen, sowohl gesellschaftlich als auch individuell, oder in Beziehungen?
      Ja klar, die sind biologisch völlig normale Menschen.
      Männer kompensieren da dann öfter mal, indem sie die (illegalen) Prostituierten aufsuchen, grundsätzlich ist es aber auch so, dass Selbstbefriedigung dort längst kein so großes Tabu ist, wie im christlichen Europa, solanges sie diskret stattfindet. Auch lesbische Beziehungen vor oder neben der Ehe stören nicht, solange sich die Beteiligten nicht öffentlich als Paar statt als Freundinnen/Vertraute zeigen.
      Achtung, etwas expliziter.
      Spoiler anzeigen
      Dank der patriarchalischen Vorstellungen ist "echte" und damit auch gefährliche und potenziell schmutzige Sexualität immer mit Penetration verbunden. Manuelle Stimulation von Frauen an sich oder anderen Frauen wird deswegen überhaupt nicht als Sexualität im relevanten Sinne betrachtet, sondern eher als eine Art Wellness-Anwendung.

      Natürlich gibt es dort aber auch glückliche Paarbeziehungen mit erfülltem Sexualleben zwischen Eheleuten.

      Thalak schrieb:

      Auch mich würden weitere Ausführungen zum Ekelparagraphen interessieren.
      Der Ekelparagraph ist eine sarilische Spezialität, die auf die Vorstellung zurückggeht, dass sich jemand durch Demütigungen gegen einen anderen Sariler selbst erniedrigt. (Bei Ausländern sieht das Thema etwas anders aus.) Dazu gehört auch, wenn durch ekelhafte Behandlungen die Selbstkontrolle des anderen ausgeschaltet wird, sodass der sich übergeben muss oder dergleichen.
      Deswegen gelten entsprechende Handlungen in Sarilien als moralisch verwerflich und werden auch dann relativ empfindlich bestraft, wenn das Opfer keine gravierenden körperlichen Schädigungen erleidet. Das betrifft dann z.B. Aktionen wie Kopf ins Klo oder in die Mülltonne stecken, jemanden zwingen etwas Ekelhaftes zu essen, oder auch Anpinkeln oder mit Hundekot bewerfen. Dass letzteres in Sarilien extra gesetzlich geregelt werden muss, sorgt im Ausland immer mal wieder für Belustigung.
      Achtung, etwas expliziter, Thema sexualisierte Gewalt
      Spoiler anzeigen
      Bei Vergewaltigungen kommt dieser Paragraph immer zum Einsatz, wenn die erzwugene sexuelle Handlung oral oder anal stattgefunden hat, bei vaginaler Vergewaltigung hängt die Einstufung davon ab, ob der Täter normal gepflegt ist und aus Sicht des Gerichts als würdiger Vater eines sarilischen Kindes einzustufen ist. Diese Punkte werden dann auch vor Gericht diskutiert, was dazu führt, dass solche Fälle nur sehr selten angezeigt werden. Üblicher ist es dann, Selbstjustiz zu üben, in dem die Geschädigte mit Unterstützer/Innen den Täter zusammenschlägt. Wenn er dabei keine bleibenden Schäden davonträgt, kommt sie im Normalfall mit einer Verwarnung davon.
    • Deinen Thread habe ich mir bis ganz zum Schluss aufgehoben. ;D
      Es freut mich sehr wieder was von Silaris zu lesen zu können und vor allem auch noch zu Ländern die ich noch gar nicht kenne. :D Ich sollte wohl wirklich mal deine früheren Beiträge nachholen.
      Gerade die mir noch unbekannten Tayek und Meraka klingen mit ihrer sehr männlich zentrierten Sexualität kulturell nach einem ganz eigenen Schlag. Von Dageyra wusste bisher auch noch nichts. Kannst du mir noch mehr über diese Länder verraten?
    • Ich werf nur mal recht knapp ein: Ich hab alles gelesen und sehr interessant gefunden. Dummerweise hab ich damit so lang gewartet, dass jetzt eigentlich alle Fragen schon gestellt worden sind.
      Den Ekelparagraphen find ich toll. Ich persönlich finde ja auch, es sollte deutlich strafbarer als hierzulande sein, jemanden zu zwingen, etwas zu essen, was ihm nicht schmeckt.
      Wer das liest, ist auch nicht schlauer als vorher.