[Magie] Eure verrücktesten und seltsamsten Ideen

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    • [Magie] Eure verrücktesten und seltsamsten Ideen

      Hey ihr :)
      Ich bin gerade eifrig am basteln von Magiesysthemen und versuche dabei, möglichst vielen Klischees auszuweichen.

      Gerade stelle ich mir die Frage, wie die Menschen zu Magischen kräften kommen. Oft lese ich darüber, dass Menschen eine Begabung brauchen oder auserwählte sein müssen, um Zaubern zu können.
      Aber ich habe mir gedacht, dass es doch noch ein paar unüblichere Wege geben könnte
      Dabei sind eher lustige und vor allem seltsame Ideen entstanden und ich dachte mir, das könnte ein tolles Thema für einen kreativen und Bunten Chat werden.

      Also, Meine Ideen:

      1) Man muss einen Drachen ablecken ( ich weiß selbst nicht, was mich zu der idee gebracht hat)
      wenn man diesen Ansatz weiterspinnt könnten Zauberer ja so etwas wie kleine handgroße Drachen halten, damit sie diese immer dabei haben wenn sie Magie anwenden wollen....
      Die Vorstellung finde ich gerade einfach mega lustig:
      "Mist, mein Drache ist weg! darf ich mal kurz an deinem lecken?"

      2) Vor der Weltentstehung gab es nur reine Magie in ihrer ursprünglichen Form (Menschen nennen diese Magische Urform das "Chaos") . Beider Entstehung des Universums/ Der Erde wurde der größte Teil der Magie verbraucht, bzw. Umgewandelt in Materie. Jedoch kann man kleine Reste dieser Urmagie, die nicht verbraucht ist, in bestimmten Stollen und Mienen Abbauen. Ähnlich wie Metall.
      Ich stelle mir vor, dass diese Magie Stollen ziemlich interessant sein können, da es bestimmt immer wieder zu unkontrollierten magischen Ausbrüchen kommen Könnte. Oder einfach die Naturgesetze total verdreht sind. (sprechendes gestein..nein Singendes Gestein; negatives Echo; Leuchtende Seifenblasen, die aus dem nichts entstehen; stellenweise keine Gravitation; mini-Portale in fremde Welten, fliegende Bücher....)
      Vielleicht wachsen manchen Leuten beim betreten der Mienen Flügel oder sie verwandeln sich in komische Tiere...wer weiß.
      Wenn mann die Mienen jedoch wieder verlässt, und der Magische staub verflogen ist, werden die zauber wieder rückgängig.

      Wie sieht es bei euch aus?
      Was sind eure seltsamsten oder kreativsten Ideen zum Thema Magie?
    • Nicht meine Idee, aber ich finde immer noch den Nichtgeburtstagsfest-Zauber sehr schön. ;D

      Drachen ablecken ist auch sehr sehr cool. :thumbup:

      Beim WBO-Beitrag zu Ropidts Welt gab es Ohren, die von einer Gottheit gestohlen wurden, die Flugfähigkeit verleihen. :kopfkratz:

      Mir fällt grad nicht viel mehr ein, aber ich nehme mir vor, auf Ngiana auch mehr etwas abstrusere Magien einzubauen.^^
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • Meine Magie-Ideen für Ardanea sind alt, unausgereift und klischeehaft, wenn vorhanden. Allerdings habe ich mir über das Thema "Wie wird man eigentlich Magiebenutzer" noch nie Gedanken gemacht. Mal überlegen ...

      1) Die Fähigkeit, Magie zu wirken, könnte durch Konsum entstehen. Essen/Trinken oder Drogen. Solange der Körper ausreichend "gesättigt" ist, kann man zaubern, aber diese Kraft wird "verdaut" und wieder ausgeschieden. ;)
      Es könnte auch sein, dass man etwas Gasförmiges einatmen / rauchen muss und dann nur so lange zaubern kann, wie man die Luft anhalten kann und dieses Gas in sich behält.

      Jetzt wo ich das aufgeschrieben habe, fällt mir auf, dass diese Idee sicher inspiriert ist von Brandon Sandersons Stormlight-System (sehr zu empfehlen, die Stormlight-Archives). Da dies aber ein "unsere" Ideen-Thread ist, führe ich das nicht weiter aus. Kann man ja weiter recherchieren, wenn man möchte. Ist im Grunde ja auch verwandt mit "an Drachen lecken", auch eine Form des Konsums. Vielleicht bieten sich da als Alternative Drachenei-Bonbons oder Lollis an?


      2) Die Fähigkeit, Magie zu wirken, könnte durch eine Krankheit ausgelöst werden/mit einer Krankheit einhergehen, die den Magiewirker vielleicht auch entstellt. (wieder fällt mir eine mögliche Inspiration hierzu ein, nämlich das Paktieren mit Dämonen in Das Schwarze Auge, Aventurien).
      Jedenfalls könnte sich diese Krankheit und das Sterben mit jedem Mal, wo derjenige Magie wirkt, verschlimmern und ihn langsam auffressen. Ich glaube aber, so etwas gibt es bestimmt auch in einigen Fantasyromanen schon und ist jetzt nicht sonderlich abgedreht. Ich finde es nur einfach interessant, wenn Magie einen Preis hat und gefährlich ist.
      Vielleicht muss der Magier auch zugunsten der Magie auf ein Körperteil oder auf einen Sinn verzichten (gehörloser Magier, blinder Magier, stummer Magier). Oder er wird gleich so geboren.


      3) Die Fähigkeit, Magie zu wirken, könnte entstehen, wenn man nur fest genug daran glaubt, dass man es kann. Also so wie in Träumen, wenn man fliegen kann, und dann kann man es ... aber man vergisst es noch im selben Traum wie es ging, und stürzt ab. So sind Magier ständig der Gefahr ausgesetzt, dass sie vergessen, wie es geht, dass sie an sich zweifeln und damit auch ihre Fähigkeit, Magie zu nutzen, verlieren. Vielleicht können alle Kinder zaubern, aber sobald sie erwachsen werden und zu zweifeln beginnen, können sie es nicht mehr. Die Magie der Phantasie. Dann gibt es nur Kinder-Zauberer. (Hierzu wiederum fällt mir Peter Pan ein)


      4) Fähigkeit, Magie zu wirken, indem man niemanden hasst, niemandem schaden will. Also Magie als eine "gute" Kraft. Sobald (oder so lange) man sich aber über jemanden ärgert, verlässt einen die Kraft. Vielleicht auch abhängig von selbstlosem Handeln, also man (Mensch, Einhorn, whatever) kann nur zugunsten anderer Lebewesen zaubern. (Auch hier wieder: Vielleicht vergleichbar mit Karmalenergie aus DSA, die von Geweihten/Priestern genutzt werden kann und von den Göttern gegeben ist)


      5) Wochentags-Magie. Also Montagsmagier können nur montags zaubern oder nur zu einer bestimmten Uhrzeit ... (könnte eine extrem bürokratisierte Welt sein, wo nichts funktioniert, was nicht den Richtlinien entspricht).

      6) Weitergedacht: Zauberfähigkeit gegen Gebühr/mietbar. Auch im Abo.

      7) Unsichtbare Magie. Jeder und alles (warum sollten nur Kulturschaffende es können) kann zaubern, aber nur, wenn es niemand (!) sieht. Kein Vogel, kein Pferd, keine Fliege, keine Spinne... darf zuschauen, sonst misslingt der Zauber.

      8) Demokratische Magie. Magie-Elemente stimmen darüber ab, ob der Zauber gelingen soll oder nicht.


      9) Wettermagie: Magie fällt manchmal wie Regen vom Himmel (also wie "es regnet, es schneit, es magiet"), kann dann gesammelt werden. Man kann daraus eine Paste zubereiten und sich damit eincremen. Könnte ähnlich funktionieren wie Sonnencreme, nur dass sie anstelle von schadhafter Strahlung das "nichtzaubernkönnen" temporär abwehren kann. Man kann Magie wirken, bis die Magiepaste abgebröselt ist. Auch wenn sie nicht abbröselt, hat sie eine gewisse Mindesthaltbarkeit, die vorher ablaufen kann. Vergammelte Magie funktioniert nicht mehr.

      10) Emotionsmagie: Magier können nur zaubern, wenn sie starke Emotionen verspüren. Also ein Magier in Panik ist mächtiger als einer der grad nur ein bisschen verängstigt ist.
      nobody.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Yrda ()

    • aeyol schrieb:

      Solange der Körper ausreichend "gesättigt" ist, kann man zaubern, aber diese Kraft wird "verdaut" und wieder ausgeschieden.
      Das ist bei mir so. Die Magier brauchen ihr Element mindestens so nah, dass sie es berühren können, im Körper ist besser. Bei Elementen, die Teil des Körpers sind (die häufigsten für Gaben) ist das zwar immer gegeben, aber wenn sie größere magische Kraftanstrengungen unternehmen wollen, brauchen sie zusätzliches Element, denn andernfalls steht es für die notwendigen Prozesse im Körper nicht mehr zur Verfügung, während es genutzt wird. Oft haben sie dann einen Heißhunger auf Nahrungsmittel, die ihr Element in relativ großen Mengen enthalten. Natriummagier sollte man besser nicht das Essen für eine gemischte Gruppe abschmecken lassen...
      Das Element muss hierzu auch nicht notwendigerweise in einer für Menschen verträglichen Form vorliegen. Kohlenstoffmagier sind bekannt dafür bei Bedarf auch Papier, Blätter oder Holz anzuknabbern oder Benzin zu trinken. (Manche von ihnen vertreten auch sehr radikale vegane Rohkosternährungsweisen und verstehen gar nicht, dass andere das, was sie da essen, nicht verdauen können.)
      Phosphormagier trinken gerne Pestizide. (Okay, nur manche, aber es kommt vor.)
      Sauerstoff-und Stickstoffmagier haben es da besonders leicht, all diejenigen mit teuren und seltenen Metallen dagegen schwer. Bei denen gilt es als Zeichen von Luxus bis Dekadenz, wenn sie ihr Element tatsächlich essen und gilt mancherorts eher als schlechter Stil.
    • aeyol schrieb:

      6) Weitergedacht: Zauberfähigkeit gegen Gebühr/mietbar. Auch im Abo.
      Wie cool! Sowas ähnliches hab ich in pf. Wer Magie wirken will oder sonst krass auftreten möchte, ist gut daran beraten sich eine oder mehrere Effekthexen zu mieten. Die haben oft wirklich Möglichkeiten Magie zu wirken, aber im Grunde arbeiten sie als Bühnentechniker und sind halt für coole Effekte zuständig. Also gibt es auch Magier in pf, die Dinge zum schweben bringen können, aber nur weil Menschen angeheuert wurden, die sich schwarz angezogen haben und das Objekt hochheben. ^^

      Seltsame Magien:
      1) Auf einem WBT haben wir an Göttergaben gebastelt. Die sind ziemlich seltsam.
      2) Das hier ist sehr von Killer7 inspiriert: Die Polyperson: Eine Urperson, die sich andere Personen durch Mord aneignen kann. Innen ist die Polyperson dabei wie ein Haus. Innen hat jede Person ihr eigenes Zimmer, die nach ihrem Charakter und Interesse eingerichtet sind (Bilder von hübschen Männern oder Okkultismuskram). Die Allgemeinräume erscheinen in Gewand der Person, die gerade außen ist. Alle Mitglieder der Polyperson sind gezwungen miteinander wie in einer WG zu leben.
      3) Glitchmagie: Feldforscher die seit dem neuen Update Bugs im Weltencode suchen. Sie werden fündig: Wenn man einen Hähnchenschenkel in das Bürgermeisterbüro wirft, dreht sich der Zebrastreifen um 83 Grad und die Fußgänger können nur noch auf die weißen Linien treten. (Ah es ist im Grunde eine andere Art von Göttergabe.)
      4) Großorgane: Sehr seltene, starke Vergrößerung eines Organs, welches meist Wirkung auf die Organe von Umstehenden hat: Ein Großauge bringt Blinde zum Sehen, ein ertaubtes Großohr bringt absolute Stille im Umkreis mit sich.
      5) Besonders weird sind konzeptionelle Magien: Ein Pfiff der ALLES in zwei teilt. Den Boden, Parteien, Atome, ungerade Zahlen, Ehen, Naturkonstanten, den Himmel, Geschichten, das Nichts, Doppelagenten, eine Triologie.
      6) Unten und oben mit hell und dunkel vertauschen.
      7) Kategoriemagie: Also Zauber die Dinge in andere Kategorien zaubern. Mein Lieblingsbeispiel hat Alpha erfunden: "Weltuntergang, da jemand alle Sekunden in Schnaps verwandelt hat und das Universum eine Alkoholvergiftung bekommt." Ich habe hiermit in kürzester Zeit, die beklopptesten Ideen bekommen. Es wurde sehr schnell sehr seltsam. ^^


      Ich würde gerne noch viel mehr seltsame Magie basteln und vor allem in meine Welten einbauen, aber ich habe meine Ästhetik des Albernen, aber noch nicht gefunden. :)

      Edit: Es wurden zwei Magien hinzugefügt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Tö. ()

    • Wie unterscheidet sich das Mieten von Effekthexen von zum Beispiel dem Mieten von Söldnern (also Kämpfern)? Sind es dann nach wie vor die Hexen, die die Magie wirken? Also müssen sie dann auch anwesend sein, wenn der magische Effekt gewirkt wird? Vermieten sie nur den Effekt als solchen? Oder können sie ihre Zauberfähigkeiten für eine begrenzte Dauer jemandem gegen Gebühr überlassen?
      nobody.
    • Die Effekthexen müssen anwesend sein, um die Magie zu wirken. Abgeben können sie sie nicht. D.h. hinter richtig starken Magiern oder gar Göttinnen in pf läuft meist ein kleines Gefolge aus Effekthexen her. Manchmal sind sie auch in den überaus ausladenden Kostümen hinter Faltenwürfen und Tüchern versteckt. ^^

      In meinen Aufzeichungen habe ich noch eine süße Magie gefunden: Die Weichheitsrune. Man malt die Rune in den Staub und der Boden wird angenehm kuschelig, perfekt zu schlafen. Man malt die Rune auf ein Schwert und auf einmal klappt nichtmal mehr das Butterschneiden. (Potentiell auch zum Wasserentkalken geeignet. ^^)
    • Tö. schrieb:

      In meinen Aufzeichungen habe ich noch eine süße Magie gefunden: Die Weichheitsrune. Man malt die Rune in den Staub und der Boden wird angenehm kuschelig, perfekt zu schlafen. Man malt die Rune auf ein Schwert und auf einmal klappt nichtmal mehr das Butterschneiden.
      das kling echt süß
      Wenn man es Auf die Schuppen eines Drachen schreibt bekommt man einen riesigen lebenden Plüschdrachen? :eyebrow:
      Wie würde wohl ein weiches Gebirge aussehen?
      ist sicher auch gut geeignet für einen Bad-hair-day ;)

      ich habe noch eine Idee zu Magie:
      Was, wenn nicht die Magier selbst zaubern können, sondern nur mithilfe ihrer Hüte.
      In Wirklichkeit sind die Hüte nämlich kleine, seltsame Wesen, die in Symbiose mit den Magiern leben.
      Sie ernähren sich von den Gedanken der Menschen (deshalb sitzen sie auch auf dem Kopf) und im Gegenzug verleihen sie den Menschen magische Fähigkeiten.
      ...ich frage mich nur, wie sich diese Hut-wesen fortpflanzen :fluecht:
    • Eure Ideen zu der Weichheitsrune sind großartig.
      Ich bin absolut dafür, dass Runen ins Wasser gerührt werden. :D Das sollte überall so sein. ^^
      Und ein weiches Gebirge finde ich persönlich sehr spannend, weil ich für kn eine weichere Umgebung haben möchte. Vielleicht werde ich also in die Richtung noch was bastel. :nick:

      leylani schrieb:

      ...ich frage mich nur, wie sich diese Hut-wesen fortpflanzen

      Mit be-Hut-Samen Sex?
      Sorry ^^

      Nicht-magierinhärente Magien gefallen mir besonders gut und gerade Kleidung ist auch noch ein Bereich wo ich gerne mehr zu basteln möchte.
      Was für Zauber können die Zauberlingem mit Hut denn wirken? Kann ein Sombrero was anderes als eine Pudelmütze?
    • Das erinnert mich daran, dass ich als Kind fest überzeugt war, dass die Superkräfte von Superman aus seinem Kostüm kommen. :D

      Hüte sind ja Kleidungsstücke, die eher so nach Status aussehen. Was wäre mit Kleidungsstücken, die richtig albern aussehen? Zipfelmützenmagie? Je schrillbunter und je mehr Schellen, desto mächtiger.^^
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    • Tö. schrieb:

      Nicht-magierinhärente Magien gefallen mir besonders gut und gerade Kleidung ist auch noch ein Bereich wo ich gerne mehr zu basteln möchte.
      Was für Zauber können die Zauberlingem mit Hut denn wirken? Kann ein Sombrero was anderes als eine Pudelmütze?


      Ich habe mir überlegt dass die Zauber mit Gedanken gelenkt werden.
      Ich meine die Hut-Wesen ernähren sich ja von Gedanken und die Magie ist dann so eine Art Nebenprodukt das bei ihrer Verdauung entsteht.
      Das heißt, dass verhasste Menschen eher zu schwarzer Magie tendieren,weil ihre Gedanken ebenso dunkel sind.
      Kindergedanken sind Bund und chaotisch, genau wie die Magie die sie wirken werden.
      Wahrscheinlich ändert die Art der Gedanken (der menschen) auch die Hüte selbst. Die Hüte passen sich ihren Trägern (und deren Gedanken) an. Manche werden Dunkel und voller Verbitterung. Anderen hüten wachsen Federn oder Fell und vielleicht lernen einige sogar zu sprechen.
      Je weiter die Hüte sich entwickel und je bunter, kreativer, willensstärker und komplexer die Gedanken sind, desto mächtiger die Zauber. Hierbei wachsen zauberer und Hut gemeinsam in ihren Kräften.
      Deswegen suchen sich die Hut-Wesen auch ihre Träger selbst aus.

      Aber deine Idee fand ich auch großartig:
      Verschiedene Hüte führen zu unterschiedlichen Kräften.
      Ich fange hier mal an mit einer kleinen Brainstorming Liste:
      -Turban : vielleicht eine Form der Sandmagie (Sandstürme und beleben von felsgestein)
      -Wintermütze: je größer der Bommel, desto mächtiger die Eiskristalle die der Zauberer beschwören kann.
      -Sonnenhut: Licht anfassen und beschwören

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von leylani ()

    • aeyol schrieb:

      ) Die Fähigkeit, Magie zu wirken, könnte durch eine Krankheit ausgelöst werden/mit einer Krankheit einhergehen, die den Magiewirker vielleicht auch entstellt. (wieder fällt mir eine mögliche Inspiration hierzu ein, nämlich das Paktieren mit Dämonen in Das Schwarze Auge, Aventurien).
      Jedenfalls könnte sich diese Krankheit und das Sterben mit jedem Mal, wo derjenige Magie wirkt, verschlimmern und ihn langsam auffressen. Ich glaube aber, so etwas gibt es bestimmt auch in einigen Fantasyromanen schon und ist jetzt nicht sonderlich abgedreht. Ich finde es nur einfach interessant, wenn Magie einen Preis hat und gefährlich ist.
      Vielleicht muss der Magier auch zugunsten der Magie auf ein Körperteil oder auf einen Sinn verzichten (gehörloser Magier, blinder Magier, stummer Magier). Oder er wird gleich so geboren.
      Besonders abgedreht ist es nicht (ist z.B. von the Witcher inspiriert), aber in meiner Welt Excelsia führt die Nutzung von Magie dazu, dass dem Magier die Haare ausfallen, die Haut rissig wird und die Augen unnatürlich leuchten. Ach, und Impotenz ist auch eine häufige Nebenwirkung von zu viel Magie. Und da die allermeisten Magier in Excelsia eine primitive Form der Magie verwenden, gelingen die Zauber besser/nur, wenn der Magier starke Emotionen verspürt. Deshalb fügen sich Magier manchmal selbst schwere Schmerzen zu - was auch bleibende Schäden hinterlassen kann. Genau wie du finde ich es auch interessant, wenn Magie einen Preis hat und gefährlich ist - dafür ist Magie in Excelsia auch theoretisch unendlich mächtig.

      Hinsichtlich des Thread-Themas, es gibt auf Excelsia einen verzauberten Baum, dem ein Geist innewohnt. Physisch ist es ein ganz normaler Baum, aber sobald man ihn anfässt, taucht die Stimme des Geistes im eigenen Kopf auf und fängt an, alle möglichen Geschichten zu erzählen. Jeder, der die Geschichten hört, vergisst sie nie wieder. Wenn man diese Geschichten dann wiederum jemand anderem erzählt, wird auch der Andere sie nie vergessen. Weil das Erzählen dieser Geschichten quasi Magie ist, treten auch bei den Geschichtenerzählern die oben beschriebenen Nebenwirkungen der Magienutzung auf - allerdings in sehr geringem Ausmaß. Das ganze ist natürlich ein böser Streich des gelangweiligten Geists ;D
      Der Schöpfer goss die Welt aus seinen Gedanken
      formte sie nach seinem Willen
      zierte sie nach seinem Wesen
      und sponn sich selbst ein in das Gewebe der Wirklichkeit
      um zu betrachten und zu gedenken
      und in Zeiten größter Not
      sein Kind zu erretten aus den Fängen des Zerfalls

      - Inschrift im Himmelsschrein von Akathi -
    • @Lizhard
      Deinen Geist im Baum find ich super. Ein memetischer Baum. :D
      Ich bin total großer Fan davon, wenn Magie enorme Kosten/Schaden mit sich trägt. Es machts einfach gefährlicher und aufregender.
      Ich wollte eigentlich, dass die Effekthexen einen faustischen Pakt mit Dämonen machen, um an ihre Magie zu gelangen. Aber mir ist bisher einfach nichts schön bescheuertes eingefallen was die Dämonen von jemanden wollen könnten. Am besten etwas weirdes, in dem der Nutzen für den Dämon nicht so wirklich ersichtlich ist:
      "Ich werde dir dienen, doch dafür musst du die Kaiserin küssen."
      oder "Wenn du meinen Zauber nutzen willst, musst du jeden Tag eine Fußbodendiele in deiner Wohnung zerstören."
      Nee, irgendwas dazwischen. ^^
    • Tö. schrieb:

      Ich bin total großer Fan davon, wenn Magie enorme Kosten/Schaden mit sich trägt. Es machts einfach gefährlicher und aufregender
      Das kann durchaus was Faszinierendes haben, ich muss aber sagen, dass ich es auch nicht so mag, wenn Magie so schädlich ist, dass niemand, der halbwegs bei Verstand ist etwas damit zu tun haben will. Das kann sicher auch interessant sein, aber dann eher aus der Perspektive der "Magie ist böse"-Fraktion.
      Am besten finde ich es, wenn je nach Situation/Person usw. beides möglich ist und so ist es auch in Silaris. Zumindest bei manchen Elementen gibt es eine Übergangskrankheit, die sehr unangenehm und teilweise auch lebensgefährlich ausfallen kann, wenn sie überwunden ist, hat der Magier aber keine Nachteile mehr dadurch. Manchen gelingt das jedoch nicht und sie leben bzw. vegetieren ziemlich lang damit, bis es ihnen entweder gelingt sich auf ihr Element einzustellen, oder ihr Leben frühzeitig endet.
      Die seltsamste Art in Silaris an ein Element zu kommen, ist wohl durch eine Vergiftung, was das oben genannte dann auch tatsächlich deutlich erschwert und bei Toxizitätsstudien Schwierigkeiten macht, weil es manchmal gar nicht so einfach ist festzustellen, ob die Beschwerden durch eine schlecht ausgebildete Gabe oder durch die Substanz selbst ausgelöst werden. Man kann sich darauf aber nicht verlassen, indem man irgendetwas Giftiges zu sich nimmt und hofft, dadurch sein Wunschelement zu bekommen. Das kann dazu führen, dass man einfach eine Vergiftung erleidet, oder auch, dass es ein ganz anderes Element wird, als derjenige sich erhofft hat.
      Beispiel: Jemand will Phosphormagier werden, trinkt ein phosphorhaltiges Pestizid und wird dann aber Chlormagier, weil er dafür die latente Veranlagung hat. (Das kommt gar nicht so selten vor, weil potenzielle Chlor(Fluor/Sauerstoff/Stickstoff)magier viel eher dzau neigen sowas zu machen als potenzielle Phosphormagier.)
    • Tö. schrieb:

      Ich wollte eigentlich, dass die Effekthexen einen faustischen Pakt mit Dämonen machen, um an ihre Magie zu gelangen. Aber mir ist bisher einfach nichts schön bescheuertes eingefallen was die Dämonen von jemanden wollen könnten. Am besten etwas weirdes, in dem der Nutzen für den Dämon nicht so wirklich ersichtlich ist:
      "Ich werde dir dienen, doch dafür musst du die Kaiserin küssen."
      oder "Wenn du meinen Zauber nutzen willst, musst du jeden Tag eine Fußbodendiele in deiner Wohnung zerstören."

      Ich hab eine Idee dür dich :D
      Was wenn die Dämonen von jedem Hexer etwas bestimmtes verlangen. Auf dem ersten Blick sehr Banale Dinge, die eigentlich einem höheren Zweck dienen.

      Ein Beispiel:
      Ein Mann bekommt magische Kräfte, wenn er sich jeden Tag mit erdnussbutter einschmiert. Klingt erstmal ziemlich banal.
      Aber auf diesem weg kommt er nicht mit einer Ganz bestimmten Frau zusammen (weil sie allergisch gegen Ergnüsse ist) und wird nicht der Vater eines Ganz bestimmten Kindes.
      Die Dämonen wollten also die Geburt dies kindes Verhindern, da es vielleicht dazu bestimmt wäre einen Kreig gegen die Dämonen zu führen.
      Doch aufgrund der Banalen bedinung mit der Erdnussbutter schöpft niemand Verdacht

      Ein anderes Beispiel:
      Eine Frau bekommt magische Kräfte, wenn sie jeden Tag ein Huhn über eine Bestimmte Brücke wirft.
      Dadurch ernährt sie unwissentlich ein Wassermonster, das sich unter der Stadt verbirgt...

      Noch eine Idee:
      Ein Mann bekommt magische Kräfte, wenn er der Königin jede Woche Blumen schenkt.
      Der König wird neidisch und glaubt dass seine Frau ihn betrügt, weshalb er sie hinrichten lässt.
      Der Vater der Toten fängt einen Krieg gegen den König an...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von leylani ()

    • @leylani
      Ich find die Ideen richtig witzig und die verborgenden Pläne dahinter toll, ich glaube für eine einzelne Person in kn kann ich mir sowas vorstellen, ansonsten finde ich ist die Zukunftssehereien von den Dämonen zu hoch. Wobei, das könnte genau das richtig sein! Das aktuelle Slowbastelthema ist ja Scheitern, ich könnte einen dämonischen Plan basteln der völlig in die Hose geht. ^^

      Ich bin gerade etwas frustriert, dass ich keine neue seltsame Magieidee habe. Hm, mir fällt bestimmt nochmal was ein.
    • Verrückt und seltsam (im positiven Sinn) finde ich Magie, deren Wirkung unvorstellbar ist, weil man gar nicht weiß, wo man anfangen soll, auf die logischen Widersprüche und Konsequenzen hinzuweisen. Insofern finde ich unter den hier genannten Zaubern den Nichtgeburtagszauber wirklich ganz vorzüglich. Die Idee ist so simpel, aber ich kriege meinen Kopf nicht drum herum, wie das im Detail laufen soll. Wird der Tag übersprungen? Erinnert sich einfach niemand an den Geburtstag (inklusive mir?). Hält die Zeit im ganzen Universum an? Oder was???

      Vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass die von mir geschriebenen Zauber meistens Hand und Fuß haben. Ringt mir zwar stets ein stolzes Nicken ab, ist dann aber doch irgendwie traurig :seufz: