[Weltennetz] U21 - Die Traumpfad-Linie (Dunkelgrün)

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    • [Weltennetz] U21 - Die Traumpfad-Linie (Dunkelgrün)

      Leider noch nicht so vollständig wie ich es gern geliefert hätte, aber schon mal etwas.

      Die Traumpfadlinie beginnt ihre Strecke in dem weit im Südosten in dem abgelegenen Kopfbahnhof „Aislina“ und führt dann über die Stationen „Astera“ und „Polara“ zur „Anfang“-Station der U42/U*. Die Strecke verläuft weiter nach Westen und macht dann einen Schlenker nach Norden. In der Biegung liegt die Station „Orlaitha“.
      Die Strecke geht gerade nach Norden, passiert die Station „Atarah“ am Schnittpunkt zur U7 und die Station „Dhara“, als Kreuzungspunkt der U3 bei Freifall.
      Ein kurzes Stück weiter dem Verlauf der U3 folgend liegt die Station „Vigdisa“ am Schnittpunkt mit der U42/U*.
      Die Linie folgt danach weiter dem Verlauf der U3 Richtung Vektor. Ob die U21 dazwischen auch an den Stationen der U3 halt machen darf, hat @Lizhard zu bestimmen.
      Während der Hinfahrt, folgt sie dem weiteren Streckenverlauf bis nach Vektor. Die dortige Station bzw. der Gleissteig hat den Namen „Nilsa“. Die Strecke geht danach weiter nach Nordwesten und knickt dann nach Norden ab. An diesem Punkt liegt die Station „Lysana“. Die Linie führt gerade nach Norden zum Schnittpunkt der U1 und der U52C, wo die Station „Adena“ liegt.
      Die Linie führt danach Richtung Nordost um die Station „Ende“ zu erreichen.
      Nach Ende läuft die Linie auf den Knickpunkt der S1∞ zu, teilt sich allerdings auf der Hälfte des Weges. Während der eine Verlauf am Schnittpunkt mit der S1 an der Station „Thalia“ angelangt, verläuft die zweite Strecke gerade nach Süden und gelangt am Schnittpunkt mit der U13 bei der Station „Keziah“ an.
      Beide Streckenverläufe vereinigen sich danach wieder in der Station „Eira“ am östlichen Ende der U4.
      Die Strecke führt danach gerade nach Süden zur „Amara“-Station, von da aus westlich zur „Farena“-Station und verbindet sich dann wieder mit der restlichen Linie zwischen Hohenwolk und Vektor/Bienenstock um nach Südosten zum Heimatbahnhof zu wandern.


      Die Einrichtung der „Darya“-Station wurde von der Administration aufgrund des Vorwurfs von Aufwiegelung der Bauarbeiter bis auf weiteres auf Eis gelegt.

      Aktuell müssen sich alle Betroffenen und interessierten Linieninhaber mit dem (unten auch erweiterten) Namen begnügen. Ich verspreche aber, mich so gut es geht mit meinen geplanten Stationen auf euren Linien in das Bild eurer Linie einzufügen.

      Fragen, Ideen, Meinung, konstruktive Kritik, etc. sind aber natürlich schon willkommen.

      Kommende Inhalte

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      • Die Linie – Die Stationen und Gleissteige
        • S1 – Aislina – Die träumende Station (Kreuzung ausgeschlossen)
        • S2 – Asena – Die leuchtende Station
        • S3 – Polara – Die weisende Station
        • K1 – Anfang – Die vergangene Station
        • S4 – Orlaitha – Die goldene Station
        • S5 – Atarah – Die kaiserliche Station
        • S6 – Dhara – Die steinerne Station
        • S7 – Vigdisa – Die sehende Station
        • K2 – Vektor/Nilsa – Die geschützte Station
        • S8 – Lysana – Die freie Station (Kreuzung ausgeschlossen)
        • S9 – Adena – Die noble Station
        • K3 – Ende – Die kommende Station
        • S10N – Thalia – Die blühende Station
        • S10T - Keziah – Die duftende Station
        • S11 – Eira – Die weiße Station
        • S12 – Amara – Die ewige Station
        • S13 – Farena – Die wandernde Station
        • S14 – Darya – Die nasse Station


      Hier ein Ausschnitt des Netzplanes um sich ein Bild meiner Linie U21 machen zu können.



      Rot: „Station vorhanden. Mitbenutzung durch andere Linien zurzeit ausgeschlossen.“
      Orange: „Station nicht vorhanden. Genehmigung zur Errichtung vom jeweiligen Linieninhaber ausstehend.“
      Gelb: „Station vorhanden. Genehmigung zur Verwendung vom jeweiligen Linieninhaber ausstehend.“
      Grün: „Station vorhanden. Mitbenutzung durch andere Linien möglich.“
      :alt: :arbeit:

      Erst wenn wir die Vergangenheit gelesen haben, können wir die Zukunft schreiben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von Thalak ()

    • Thalak schrieb:

      ...Während der Hinfahrt, folgt sie dem weiteren Streckenverlauf bis nach Vektor, sofern @Logan und alle anderen bislang dort eingehenden Linien damit einverstanden sind....
      Natürlich bin ich einverstanden. Wer immer auch an Vektor anschließen möchte, kann dies gerne tun.

      ...verläuft die zweite Strecke gerade nach Süden und gelangt am Schnittpunkt mit der U13 bei der Station „Keziah“ an, sofern @Logan zustimmt....
      Wäre Keziah dann eine Station der U21 und U13? Da müssten wir halt dann mal verhandeln, wie die Station aussehen würde.
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
      "Das ist KEIN Müll! Das ist MEINE WELT!" - Rilli
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Logan ()

    • Keine Einwände zur Kreuzung. Natürlich wüsste ich aber gerne, was es mit den einzelnen Stationen auf sich hat...

      Die Station Thalia müsste auf der Paradies-Linie etwa in dem Bereich liegen, wo die Landschaft draußen nur aus Leuchtreklame besteht. Rein vom Namen her könnte ich mir assoziativ vorstellen, dass an dieser Station lauter ambitionierte Schauspieler, Sänger & Künstler sich tummeln und auf ihre Chance warten, zu Ruhm und Reichtum zu kommen, wenn die Bahn ins Paradies sie denn mitnehmen will.
    • Logan schrieb:

      Wäre Keziah dann eine Station der U21 und U13? Da müssten wir halt dann mal verhandeln, wie die Station aussehen würde.

      Also ich weiss ja nicht wie der Kanon aller Beteiligten diesbezüglich ist, aber ich stelle mir das so vor, dass der Inhaber einer Station den Namen der Station auf dem Netzplan vorgibt. Wie du mit Vektor zum Beispiel. Die Haltestelle der U3 in Vektor heißt ja aber z.B. auch Bienenstock. Die der U21 Nilsa. Ich würde das dann eher als Namen für den Gleissteig sehen. Also Bienenstock (U3) und Nilsa (U21) sind Teil der Vektor-Station. Bei Keziah wäre ich dann der Stationsinhaber sein und den Namen vorgeben. Da ich mich aber bewusst für eine Platzierung auf deiner (in diesem Fall stellvertretend für alle anderen) Linie entscheide, passe ich das Setting und die Atmosphäre so gut ich kann an die Beschreibung deiner Linie an. Und selbstverständlich hättest du dann auch ein Veto-Recht, wenn du sagst das etwas gar nicht zusammenpasst. So ist die Keziah-Station nicht als Flower-Power-Frühlingsstation geplant, auch wenn der Name das erstmal vermuten lassen könnte. Ich dachte dabei eher an einen dunklen, düsteren Ort an dem die tiefsten Träume und Albträume zum Vorschein kommen. Ein bisschen das Soddom und Gamorra meiner Linie.Ist das einigermaßen verständlich wie ich das meine? :x


      Nochmal allgemeiner für alle:

      Logan und Lizhard haben ihre Linien und ihre Stationen. Wenn ich nun mit meiner Linie eine Kreuzung in den existierenden Stationen Hohenwolk (U3) oder Schnatterpit (U13) haben möchte, muss ich mich an das Design und die Atmosphäre dieser Stationen anpassen, außer es ist etwas ganz anderes vereinbart.

      Wenn ich eine Station meiner Linie auf einen Kreuzungspunkt mit der U3 oder U13 setzen möchte, dann ist es meine Station, die ich aber an das Setting und die Atmosphäre der zu kreuzende(n) Linie anpassen sollte, außer es ist etwas ganz anderes vereinbart.

      Wenn jemand anders meine Linie kreuzen möchte oder eine meiner Stationen anfahren möchte, ist es natürlich entsprechend andersherum.
      :alt: :arbeit:

      Erst wenn wir die Vergangenheit gelesen haben, können wir die Zukunft schreiben.
    • Thalak schrieb:

      Logan und Lizhard haben ihre Linien und ihre Stationen. Wenn ich nun mit meiner Linie eine Kreuzung in den existierenden Stationen Hohenwolk (U3) oder Schnatterpit (U13) haben möchte, muss ich mich an das Design und die Atmosphäre dieser Stationen anpassen, außer es ist etwas ganz anderes vereinbart.


      Wenn ich eine Station meiner Linie auf einen Kreuzungspunkt mit der U3 oder U13 setzen möchte, dann ist es meine Station, die ich aber an das Setting und die Atmosphäre der zu kreuzende(n) Linie anpassen sollte, außer es ist etwas ganz anderes vereinbart.
      So in der Art sehe ich das auch.

      Vektor ist da die große Ausnahme, weil ich mir da einen abgedrehten Meltingpot/aufgequollen Moloch von Station vor Augen habe. Wer "Perdito Street Station" (von China Miéville) kennt, weiß was ich meine.
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    • Den Stationsnamen "Adena" würde ich noch etwas erweitern. Vielleicht "Weiche Adena".
      Der parallele Abschnitt mit der U1 ist für meinen Geschmack auch etwas zu lang. Die thematische Ausgestaltung als noble Station ist gut. Jundurg kann schauen, ob sie sich in die Station mit einklinkt oder getrennte Stationen mit uns macht.
      Zwei gesichtslose Tintenfische tanzen in den Tod

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...
    • Thalak schrieb:

      „Dhara“, als Kreuzungspunkt der U3, sofern @Lizhard einverstanden ist.

      Selbstverständlich bin ich einverstanden. Ich freue mich aufs gemeinsame Station-Basteln. Was den Stationsnamen angeht, können wir uns ja noch absprechen. Von der jetzigen Position auf dem Netzplan dürfte Dhara ca. der U3-Station "Freifall" entsprechen. "Dahra-Freifall" klingt auch nicht so schlecht.
      Der Schöpfer goss die Welt aus seinen Gedanken
      formte sie nach seinem Willen
      zierte sie nach seinem Wesen
      und sponn sich selbst ein in das Gewebe der Wirklichkeit
      um zu betrachten und zu gedenken
      und in Zeiten größter Not
      sein Kind zu erretten aus den Fängen des Zerfalls

      - Inschrift im Himmelsschrein von Akathi -
    • Die Traumpfadlinie ist genau das, ein Pfad durch eine Traumwelt.

      Die Stationen
      Die Stationen sind eine Manifestation der Summe aller Wünsche und Ängste der anwesenden Reisenden und Bewohner – manipuliert durch das Gemüt des jeweiligen Orakels. So erscheint das Aussehen einer Station für jedes Lebewesen, welches sie besucht, etwas anders, je nach eigenen Erfahrungen und Gefühlen. Der grobe Aufbau der Stationen ist allerdings immer ähnlich. Es ist ein großer, weitläufiger Raum. An den Seiten liegen Geschäfte und alle erdenklichen Einrichtungen des täglichen Bedarfs und darüber oftmals Wohneinheiten. In der Mitte der Station ist eine Art Monument. Jeweils in „Fahrtrichtung“ befindet sich ein Portal aus einer silbernen, undurchsichtigen Flüssigkeit. Alle Portale haben die Eigenschaft, jegliche Angst oder Skepsis eines Reisenden verschwinden zu lassen, so dass er das Verlangen hat, durch das Portal zu schreiten. Beim Eintritt in das Portal – so berichten die meisten Reisenden – kommt es zu einer plötzlichen Starre. Es sind keine Bewegungen mehr möglich und eine Vielzahl an Bildern und Geräuschen prasselt auf einen ein. Nach dieser einen Sekunde befindet man sich dann auf dem Traumpfad.

      Die Orakel
      Jede Station hat ein eigenes Orakel, dieses ist auch namensgebend für die Station. Orakel sind die Manifestation eines Gefühles oder eines Aspektes. Ihre Macht erstreckt sich innerhalb des Traumpfades immer bis zur Hälfte der Strecke zur nächsten Station. Eine Ausnahme dabei bildet Aislina. Als Orakelmutter grenzt sie ihre Macht ausschließlich auf ihre Station ein. Die Orakel existieren tatsächlich als physische Wesen innerhalb der Stationen, wobei einige sich eher gern zeigen und andere noch nie von einem sterblichen Wesen erblickt wurden. Sie wirken allerdings kaum direkt auf die Reisenden ein. Viele, vor allem Umsteiger von anderen Linien, nehmen sie kaum als etwas besonderes wahr. Nur ihre Präsenz verändert die Wahrnehmung der Reisenden nach ihrem jeweiligen Gemüt. Es gibt keine männlichen Orakel. Sie werden von der Öffentlichkeit allesamt als weiblich wahrgenommen, auch wenn einige geschlechtslos sind. Einige nehmen die Gestalt von Elfen an, andere fliegen als Feenschwarm durch die Station, aber es gibt auch dunklere und grausamere Erscheinungsbilder...





      Die Strecken
      Der Traumpfad verändert sich zu jedem Zeitpunkt. Während man sich am Anfang noch im Einflussbereich des vorangegangenen Orakels befindet, wird es mehr und mehr vom nachfolgenden abgelöst. Der Reisende wandert zu Fuß (oder was auch immer er zur Fortbewegung verwendet) einen Trampelpfad entlang und hat keinerlei Möglichkeit diesen zu verlassen, sofern er nicht von einem Orakel eine Prophezeiung erhalten hat, ein so genanntes Luzid-Ticket. Der Reisende ist also den Eindrücken der Landschaften um ihn herum ausgesetzt. Die Szenen folgen dabei oft sehr sprunghaft, was dem Reisenden aber nicht bewusst ist. Vergleichbar ist das mit einem Spielfilm, in welchem ein Zeitraum von mehreren Tagen, in 120 Minuten dargestellt wird. Der Reisende ist auf dem Traumpfad also in Wirklichkeit um einiges schneller unterwegs als es ihm währenddessen vorkommt.

      Nach Verlassen des Traumpfades erinnert sich der Reisende in der Regel nur sehr begrenzt an die Reise, um zu verhindern, dass er den Traumpfad aufgrund der erlebten Schrecken meidet bzw. wegen einer entwickelten Sucht immer und immer wieder besuchen will. Diese Funktion kann unter bestimmten Voraussetzungen (Angehörigkeit bestimmter Rassen oder Berufsgruppen oder Besitz eines Luzid-Tickets) blockiert sein. Für dadurch entstehende Beeinträchtigungen haben die Linieninhaberinnen – also die Orakel – einen speziellen Heilungsdienst gegründet, das Tiefen-Psychologische Kreuz.





      Die Fahrkarten

      Das Wander-Ticket
      Die Orakel erheben keine materielle Gebühr zur Verwendung des Traumpfades. Ihr Lohn sind die Gefühle, welche die Reisenden auf dem Traumpfad haben und von den Orakeln in Form von Energie aufgesogen werden. Dies hat keinerlei negativen Effekt auf die Reisenden.

      Das Luzid-Ticket
      Reisende können bei einem der Orakel eine Prophezeiung erwerben. Dieses wird gemeinhin als Luzid-Ticket bezeichnet. Mit dieser speziellen „Fahrkarte“ ist es dem Reisenden möglich, den Pfad zu verlassen und querfeldein zu wandern. Das kann die Reisedauer erheblich verkürzen, allerdings ist diese Art des Reisens mit großer Vorsicht zu genießen. Der Reisende kann den Traumpfad nur durch ein Portal verlassen. Er muss sich also klar darüber sein, wohin er sich wenden soll und muss diesem Weg folgen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Traumwelten von den Orakeln erschaffen werden und diese nur einen begrenzten Einflussbereich haben. Außerhalb davon ist der so genannte „Dunkle Nebel“ in welchem man sich sehr schnell verirrt. So mancher wurde nie mehr gesehen und wenn doch, dann stark verändert. Man kann vermuten, dass sie ein ähnliches Schicksal erleiden wie die Lebewesen, die sich jenseits der U13-Linie aufhalten. Wer es allerdings schafft, kann sich freuen, denn er hat einiges an Zeit gespart. Und mal ehrlich, gibt es etwas Wertvolleres?






      Als nächstes folgen die Beschreibungen der einzelnen Stationen, ihr Aufbau und Aussehen und die vorherrschende Gefühlslage bzw. das Setting. Und es ist selbstverständlich nicht auszuschließen das sich an obigem Text die Tage noch signifikantes ändert.
      :alt: :arbeit:

      Erst wenn wir die Vergangenheit gelesen haben, können wir die Zukunft schreiben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Thalak ()

    • Thalak schrieb:

      Für dadurch entstehende Beeinträchtigungen haben die Linieninhaberinnen – also die Orakel – einen speziellen Heilungsdienst gegründet, das Tiefen-Psychologische Kreuz.
      Das ist cool.^^

      Der dunkle Nebel abseits der Traumpfade ist wohl funktional äquivalent zum Void, das bei mir die Strecke umgibt.
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • Jundurg schrieb:

      Thalak schrieb:

      Für dadurch entstehende Beeinträchtigungen haben die Linieninhaberinnen – also die Orakel – einen speziellen Heilungsdienst gegründet, das Tiefen-Psychologische Kreuz.
      Das ist cool.^^
      Der dunkle Nebel abseits der Traumpfade ist wohl funktional äquivalent zum Void, das bei mir die Strecke umgibt.
      Aus Erfahrung weiss ich, dass es nicht verkehrt ist, sowas in Reichweite zu haben. :D

      Und ja ich denke es ist immer das selbe wird nur von verschiedenen Reisenden unserer Linien unterschiedlich wahrgenommen und beschrieben.
      :alt: :arbeit:

      Erst wenn wir die Vergangenheit gelesen haben, können wir die Zukunft schreiben.
    • Der Bahnhof Eira darf sehr gerne an die U4 angeschlossen werden. Und da der Ort von meiner Seite bisher nicht einmal benannt ist, kann ich mich da auch gerne nach dir richten, @Thalak. Aber könntest du dir unter Umständen vorstellen, dir einen anderen Namen auszusuchen, der mehr Konsonanten und weniger Vokale enthält? :pfeif: Die Gegend wird bei mir vor allem von Ogern bewohnt, und die halten nicht so viel von Vokalen, geschweige denn von Diphthongen...^^
      Ich glaube, für eine französische Hure ist Elatan ein bisschen zu provinziell.

      Kann man eigentlich mit Fäkalien töpfern? -- Tö.