[Weltennetz] Logans Linie (U-13 - Die Geisterlinie; Farbe: Ektoplasmisches Blau-Grün)

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    • [Weltennetz] Logans Linie (U-13 - Die Geisterlinie; Farbe: Ektoplasmisches Blau-Grün)

      WARNUNG! "U-13" ist eine apokalyptische Linie und von etwas gröberer Natur. Kannibalismus, Wahnsinn und Grausamkeiten stehen hier auf der täglichen Agenda.


      Erste Gedanken zur "U-13"
      Die U-13 ist eine uralte Linie des Netzes, die sich durch die unteren Ebenen zieht und die auch eigentlich schon lange stillgelegt wurde. Sie führt vom theoretischen Westen in den theoretischen Osten (die bleiben erst mal so benannt, bis es eine offizielle Bezeichnung gibt) und besitzt zwei größere Stationen (Schacht 13 und Vektor) und zwei Grenzstationen an ihren äußersten Enden. Dazwischen könnte es auch mehrere kleine Stationen geben. Jenseits der Grenzstationen gibt es nichts. Zumindest nichts bekanntes. Die Wächter der Grenzstationen nennen dieses Nichts den Nebel, eine klebrige, ätherische Substanz, die einem Spinnennetz gleicht. Man kann den Nebel betreten, doch nur wenige kamen wieder heraus. Und jene, die aus dem Nebel kamen, waren verändert. So, als ob man ihre Menschlichkeit durch die hungrigen Instinkte wilder Tiere ausgetauscht hätte. So kam es auch, dass die aktuelle Ost-Grenzstation gar nicht mal so alt sind, da ihre Vorgängerin von den Gefallenen des Nebels heimgesucht wurde. Was dort genau geschah, kann man nur vermuten und vielleicht, aber auch nur vielleicht, ist die Fantasie schlimmer als die Realität.

      Der Nebel ist das Alpha und das Omega von U-13. Da man ihn nicht absolut durch die Grenzstationen davon abhalten kann, dass er ins Innere der Linie sickert tauchen immer wieder in den verfallenen Tunneln und Schächten seltsame Geschalten auf, die allgemein als Geister oder Segmente betrachtet werden. Dabei unterscheiden die Bewohner von U-13 die Geister in Gamma- und Alphafragmente.
      • Gammasegmente sind "harmlose" Erscheinungen: Nebelfetzen, Schatten an den Wänden, kurze Erscheinungen, ein psychoaktives Flackern. Einzeln sind sie kaum gefährlich für die Reisenden zwischen den Stationen. Vielleicht verfällt mal ein Reisender in den Wahnsinn oder ein anderer verläuft sich in den Labyrinth der unkartographierten Wartungstunnel und wird nie wieder gesehen. In größeren Schwärmen aber sind die Gammasegmente durchaus gefährlich und können ganze Karawanen in der Finsternis verschwinden lassen.
      • Alphasegmente hingegen sind mächtige Erscheinungen, die oft von den Gammasegmenten begleitet werden. Sie sind wie ein ektoplasmatisches Leuchtfeuer für die schwächeren Fetzen und locken diese alleine durch ihre Anwesenheit an. Die Alphasegmente sind einzigartig in ihrer Erscheinung und unterscheiden sich alle voneinander, was Aussehen oder Vorgehensweise angeht. Daher hat jedes Alphasegment, welches gesichtet wurde, auch einen eigenen Namen erhalten: Eisenhans, Rote Königin, Babayaga, Rotkappe oder Pechmarie. Wobei man auch sagen muss, dass "gesichtet" nicht das richtige Wort ist. Früher, in den ersten Umdrehungen der Chronographen, waren diese Namen nur Geistergeschichten für die Kinder, um sie aus den Tunneln fern zu halten. Kaum einer überlebte die Begegnung mit den Alphasegmenten ohne wahnsinnig geworden zu sein. Jene, die dem Wahnsinn verfallen waren, zählten immer wieder und wieder Kinderreime auf oder schrien und heulten die Name der Kreaturen, bevor sie sich die Zunge abbissen und an ihrem eigenen Blut erstickten.
      Heute, viele Chronographenumdrehungen später, gibt es einige Bewohner der U-13, welche die Fähigkeit entwickelt haben, nicht zu sehr auf die Wirkungen des Nebels zu reagieren. Sie werden Ektonauten genannt. Mit Hilfe besonderer Ausrüstung und Waffen sind sie in der Lage länger im Nebel zu überleben und sogar die Geister zu fangen oder zumindest zu schwächen. Mit diversen okkulten Waffen, deren exakte Funktionsweise nur den Technikern der Ektonauten bekannt ist, schwächen sie die Struktur der Geister und halten in Schach. Die effektivste und zu gleich die verdammungswürdigste Waffe gegen die Segmente sind aber die Kleinen Schwestern. Dabei handelt es sich um unschuldige Mädchen, die das Ektonauten-Gen in sich tragen und die in eine Art Taucheranzug mit verschließbaren Öffnungen eingekerkert sind. Wurden die Geister durch die okkulten Waffen der Ektonauten geschwächt, werden die Mädchen eingesetzt. Sind die Anzüge einmal geöffnet, so werden insbesondere die Gammasegmente von den Mädchen noch stärker angelockt als von Alphasegmenten. Die Unschuld der Mädchen funktioniert wie Käse in der Rattenfalle. Der Nebel der Segmente wird von den Kleinen Schwestern aufgesaugt wie ein Schwamm und, sobald die Anzüge wieder verschlossen sind, gespeichert wie in einer Batterie.
      In den Stationen Schacht 13 und Vektor befinden sich Ektoplasmageneratoren, welche die Stationen mit Strom versorgen. Diese werden mit dem Nebel in den Anzügen der Kleinen Schwestern gespeist. Hat der Nebel alle Unschuld der Mädchen verschlungen und wurden die Anzüge wieder geöffnet und an die Generatoren angeschlossen, so dringt der sattgefressene und hochenergetische Nebel in die Generatoren ein und erzeugt Strom. Dabei reicht eine Kleine Schwester oft für sehr viele Chronographenumdrehungen aus.
      Die Mädchen hingegen haben ein großes Opfer gebracht, um die anderen Bewohner der U-13 wieder für einige Umdrehungen zu retten. Der Nebel hat ihnen alle Unschuld geraubt. Was übrig ist, sind leere, gefühlslose Hülle. Bleiche, erkaltete Gestalten, um viele Jahrzehnte gealterte Kinder. Die letzten Tage, die ihnen oft nur noch bleiben, verbringen sie in einer Art Heim wo sie liebevoll umsorgt und gepflegt werden.
      Daher ist der Nebel zum einen zwar die größte Plage für U-13 und zugleich so wichtig, denn ohne ihn wäre die Linie schon lange vollkommen von den Geistern verschlungen worden.


      Schacht 13 & Vektor
      Schacht 13 ist die größte Station der Linie, die aber an keine andere Linie des Netzes direkt angrenzt. Für den Austausch und Handel mit den anderen Linien ist Vektor verantwortlich.

      Schacht 13 besteht neben der eigentlich Station, die ein verwirrendes Labyrinth aus verrosteten Rolltreppen, Ebenen und Stegen ist, aus einem Schacht, der scheinbar aus dem Nichts von oben kommt und nach unten bis in die Unendlichkeit weiter führt. Der Schacht selbst ist ein krudes Mauerwerk und durchzogen von Eisentreppen, Plattformen und Abzweigungen in kleinere Tunnelsysteme, die über Grotten und Höhlen verfügen. An diesem unwirklichen Ort leben die meisten Menschen der U-13. Dank der Ektoplasmageneratoren haben sie Licht, Wasserfilter und sogar einige Gärten, wo man Obst und Gemüse anbauen kann. Ansonsten sind die Lebensverhältnisse im Schacht 13 eher einfach. Die meisten Menschen leben in alten Waggons, Blechhütten oder in engen Nischen und Höhlen nahe am Schacht. Kaum einer von ihnen hat selbst Strom oder gereinigtes Wasser. Die einzigen, die diesen Luxus außerhalb der Nahrungsmittelproduzenten haben, sind die Ektonauten. Zum einen um ihre Ausrüstung instand halten zu können und zum anderen, weil sie für das, was sie tun, verehrt werden. Sie werden auch von den Nahrungsmittelproduzenten mit den besten Erzeugnissen versorgt, während die einfachen Arbeiter und Bürger von Schacht 13 sich mit Rattenfleisch, Brei von Schlicken, Pilzen und Schleimen, Moos oder synthetischer Proteinpampe am Leben halten. Schacht 13 besteht zwar aus vielen Ebenen entlang des endlosen Falls, ist aber grob in drei Sektoren eingeteilt:
      • Oben leben die Ektonauten mit ihren Familien in dem, was man hier als Luxus betrachten könnte. Sie haben Gärten, sauberes Wasser, Licht und können es sich sogar leisten Blumen anzupflanzen. Den meisten Bürgern des Schachtes ist dieser Lebensstil der Ektonauten recht, denn schließlich opfern sie ihr Leben und oft auch ihren Verstand für die Sicherheit der Stationen und der Linie. Daher bringen sie ihnen auch oft Opfergaben in Form von Essen, selbstgemachten Schmuck oder ihren eigenen Kindern als Sklaven und Diener dar.
      • In der breiteren, mittleren Schicht leben die Bürger, welche ihren Beitrag für die Gesellschaft für U-13 und den Schacht leisten. Sie arbeiten als Gärtner, Züchter von Schweinen, Ratten oder haarlosen Ziegen, als Maschinenarbeiter, Handwerker, Schmiede oder auch als Soldaten, welche an den Grenzstationen aber auch in den Tunneln die Sicherheit der Reisenden gewährleisten müssen.
      • In den untersten Schicht hausen jene, welche aus der Gesellschaft verstoßen wurden: Mutanten, Wahnsinnige, Krüppel. All jene, welche keine Leistung mehr erbringen können. Sie ernähren sich von Abfall, Unrat und hin und wieder auch von einander. Sie hausen in Tunneln und Gängen ohne Licht und in ihren eigenen Fäkalien und tragen die Erreger der schlimmsten Seuchen und Plagen in sich. Wird die Gefahr einer Verseuchung für die oberen Ebenen von Schacht 13 zu groß, so schicken die Ektonauten das sogenannte Putzkommando hinunter, um die Tunnel mit Chemikalien und Flammenwerfern zu säubern.
        Doch nach jeder Reinigen sammelt sich früher oder später immer wieder neuer Humanabfall in den Seuchentunneln, bis eine neue Reinigung von Nöten ist. Hin und wieder tauchen aber auch Sklavenjäger aus der Mittleren Schicht auf und suchen in den verpesteten und fauligen Eingeweiden nach "interessanten Materialien". Diese dienen dann den wohlhabenden Ektonauten der Oberen Schichten zur Unterhaltung, wenn sich die Verkrüppelten und Deformierten in blutigen Kämpfen gegenseitig in Stücke reißen.

      Vektor hingegen ist die zweite, große Station der Geisterlinie und besitzt die einzige noch existierende Zugverbindung zu Schacht 13. Auch wenn der Abstand zwischen ihnen sich doch über einige Kilometer erstreckt, so wird Vektor oft als Teil von Schacht 13 angesehen.
      Vektor ist die wichtigste Verbindung zwischen der U-13 und den anderen Linien des Netzwerkes. Hier stoßen kreuzen sich mehrere Linien (wer mag...) und hier wird auch rege Handel betrieben. Kleine Artefakte, Schrottschmuck und anderen Tand verkaufen oder tauschen die U-13er gegen andere Ware. In Vektor trifft man auch oft auf Ektonauten, welche in andere Linien vordringen. Man erkennt sie stets an ihrer Ausrüstung und Bewaffnung sowie an den Ganzkörperanzügen mit Metallmaske. Die Bürger von U-13 verhalten sich den anderen Netzbewohnern sehr vorsichtig und zurückhaltend gegenüber. Man betreibt Handel und das war es auch schon meist. Nicht so die Ektonauten. Sie besuchen auch hin und wieder andere Linien, um dort nach Kleinen Schwestern zu fahnden und, im Falle eines positiven Fundes, sie in die U-13 hinab zu bringen. Die Ektonauten allerdings sind sich oft nicht sicher, ob die anderen Linien überhaupt echt sind oder ob es sich bei ihnen nicht um Illusionen der Nebelsegmente handelt. Daher tragen sie auch ihre volle Kampfmontur, wenn sie in die anderen Linien eindringen, um nicht von der möglichen Illusion des Nebels überwältigt zu werden.
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
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    • Tö. schrieb:

      Logan schrieb:

      Hier stoßen kreuzen sich mehrere Linien (wer mag...)
      Eine Linie mit starken Metro und Bioshock Vibes? Ich bin dabei!Ich will den Vektor kreuzen und vielleicht die Putzkommandos mit Chemikalien beliefern und vielleicht die leeren gefühllosen Hüllen umsorgen.
      Super Sache! :D

      Tö. schrieb:

      Logan kennst du die Cremator aus der Half Life 2 Lore?
      Da ich Half-Life 2 noch immer nicht gespielt habe... Nein... *schäm* :( :heul:
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    • Chrontheon schrieb:

      Logan schrieb:

      WARNUNG! "U-13" ist eine apokalyptische Linie und von etwas gröberer Natur. Kannibalismus (...)
      Also das Essverbot wurde dort noch nicht eingeführt?
      Wie meinst du das jetzt so genau?
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    • Ach so.
      Ja.
      Ne.
      Hier ist Essen in den Stationen durchaus erlaubt...
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    • Erst einmal: Metro und Bioshock kommen mir auch in den Sinn, sprich: sehr cooles Gänsehaut-Flair! An Degenesis erinnert es mich auch etwas.


      Logan schrieb:

      Die U-13 ist eine uralte Linie des Netzes
      Da sie uralt ist, könntest du in der U13 vielleicht Anspielungen auf den Ursprung des Weltennetzes verbasteln? Nur so eine Idee, falls man eine wie-auch-immer-geartete gemeinsame Historie des Weltennetzes haben möchte.


      Logan schrieb:

      Mit diversen okkulten Waffen, deren exakte Funktionsweise nur den Technikern der Ektonauten bekannt ist, schwächen sie die Struktur der Geister und halten in Schach
      Das klingt spannend. Könntest du darauf eingehen, wie diese Waffen funktionieren?

      Logan schrieb:

      Hier stoßen kreuzen sich mehrere Linien (wer mag...) und hier wird auch rege Handel betrieben. Kleine Artefakte, Schrottschmuck und anderen Tand verkaufen oder tauschen die U-13er gegen andere Ware. In Vektor trifft man auch oft auf Ektonauten, welche in andere Linien vordringen. Man erkennt sie stets an ihrer Ausrüstung und Bewaffnung sowie an den Ganzkörperanzügen mit Metallmaske
      :dafuer: Ich bin mir sicher, dass die Wolkenlinie tolle Handelswaren anbieten kann...öhm, frisches Essen vielleicht? ;D Parfüm, Gewürze? Also ich würde mich über eine Kreuzung freuen, planmäßig könnte es auch passen: die Wolkenlinie verläuft meiner Idee nach von Norden nach Süden oder von Nordosten nach Südwesten. Wahrscheinlich würden die Ektonauten von den Wolkenbewohnern ungefähr so wahrgenommen werden, wie die spanischen Eroberer von den Atzteken.
      Der Schöpfer goss die Welt aus seinen Gedanken
      formte sie nach seinem Willen
      zierte sie nach seinem Wesen
      und sponn sich selbst ein in das Gewebe der Wirklichkeit
      um zu betrachten und zu gedenken
      und in Zeiten größter Not
      sein Kind zu erretten aus den Fängen des Zerfalls

      - Inschrift im Himmelsschrein von Akathi -
    • Ich hätte nichts dagegen, Vektor als zentrale Station zu betrachten. In meiner Vorstellung erinnert Vektor ein wenig an eine Mall mit sehr vielen Stockwerken. Könnte also eine ideale Form für einen großen Bahnhof sein. Und ich könnte mir auch sehr gut eine Art "Troll Market" vorstellen, wo allerlei Wesen und Bewohner anderer Linien aufeinander treffen. Ihr seid also alle eingeladen den Vektor zu kreuzen.

      Der Zugang zur U13-Linie sollte aber im Erdgeschoss oder im Keller des Vektors liegen.

      @Lizhard: Zu den Okkulten Waffen weiß ich noch nichts. Aber scheinbar was mit Strom, Plasma und so weiter.
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    • Chrontheon schrieb:

      In dem Fall ist noch fernerer Fernverkehr gemeint.

      Wenn eine Reise in die Zukunft kein Fernverkehr ist, dann weiß ich auch nicht ;D

      Mir ist noch eine Frage gekommen: Gibt es in der U13 so etwas wie Akkus oder Batterien, mit denen sich der Ektoplasmagenerator-Strom "transportieren" lässt? (nur so als Bastelanregung)
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    • Lizhard schrieb:

      Mir ist noch eine Frage gekommen: Gibt es in der U13 so etwas wie Akkus oder Batterien, mit denen sich der Ektoplasmagenerator-Strom "transportieren" lässt? (nur so als Bastelanregung)
      Definitiv. Einige der Waffen der Ektonauten werden mit Ektoplasma angetrieben. Und an den Grenzposten braucht man einiges an Feuerkraft um die Geister auf Distanz zu halten.

      Mit Vektor als zentrale Achse des Netzes ist die Aufgabe der Ektonauten ja noch wichtiger geworden. Nicht auszudenken, wenn die Nebelsegmente die Grenzstationen überrennen und in Vektor eindringen. :aah:
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