[Weltennetz] U8 Tiefe Linie _rot

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    Die diesjährige Olympiade beginnt am 19 .7.
    Das WBO-Orgatool ist hiermit initialisiert. Es mögen sich vor allem für die ersten Kategorien schnell findige Jury-Mitglieder finden.
    Wir wünschen allen viel kreativen Spaß!

    • [Weltennetz] U8 Tiefe Linie _rot



      Willkommen auf Ihrer Reise durch die Gefilde der inneren Welt.
      Es geht tief hinunter, hinein, hinauf und wieder hinaus.

      Lehnen Sie sich zurück.
      Blicken Sie aus dem Fenster,
      insofern es nicht selbst in Sie hinein blickt.
      Das Weltenmeer vereint die Versionen der inneren Welt.
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    • Einstiegsbereich U8 - Tiefe Linie, Richtung Eta/ Zur Goldenen Katze

      Wie die geöffneten Fangblätter einer Venusfliegenfalle ruhen die Eingangsbereiche der U8 im betonierten Erdboden. Schmutzige Treppen führen hinab zur Station in den Bereich der tiefen Linie, der bereits unterhalb der Oberfläche liegt. Über dem Zugangsbereich flackert nervös das Hinweisschild, das wohl einmal Linien- und Richtungshinweise angezeigt hatte. Jetzt sind die Buchstaben überwuchert mit einer dunklen, schmierig anmutenden, organischen Substanz. Vielleicht nur Schmutz, der schon ewig nicht mehr abgetragen wurde. Oder aber etwas anderes, dass sich schon seinen Weg in Richtung der lichten Oberfläche gebahnt hatte.

      Als wir den Einstiegsbereich betreten, vernehmen wir schon ein grollendes und herannahendes Chaos. Die Schienen scheinen hellrot zu glühen und sie vibrieren ja auch inmitten des Getöses, das uns mehr und mehr einnimmt. Dem aufmerksamen Beobachter wird klar geworden sein, dass nicht sicher ist, welchen Verlauf die Schienen der Tiefen Linie nehmen, da die Bereiche zwischen den Stationen lediglich schwarz markiert sind. Schon beim Anblick der Netzkarte haben wir den Eindruck, dass es sich um zeitlose Bereiche handeln könnte, mehrdimensionale Zeiträume, deren Ausbreitung eher flächen- oder teichähnlich zu betrachten ist.

      Wir steigen widerwillig ein, als die U8 völlig geräuschlos in die Station einfährt und uns selbst genauso ton- und klanglos in sich aufnimmt, so, als absorbiere sie uns schlichtweg. Alles Getöse ist jetzt ja fort und wir finden uns in einer völlig geräuschlosen Kulisse wieder. In der Bahn selbst begegnen wir vielen anderen, aber sie sind ja alle ohne Gesicht. Dem scharfsinnigen Beobachter wird aufgefallen sein, dass hier wirklich jedes Gesicht zu einer nebelartigen, beinahe transparenten Substanz verschwimmt. Schwärzlich mutet diese Substanz an, jetzt schon tief schwarz, gar absorbierend. Und auch die ebenso schwarzen Fenster der U8 ziehen jetzt unsere Aufmerksamkeit auf sich, da durch sie hindurch nichts zu sehen ist und sich ebenso nichts in ihnen wiederspiegelt. Dieses Phänomen ließe sich nur dadurch erklären, dass eben nun nichts mehr da ist, das hätte gespiegelt werden können. Lautlos und äußerst klanglos beginnen wir ja jetzt unsere Reise durch die Winkel, Venen und feinsten Kapillaren der inneren Welt.


      Nächster Halt: Schlangengrund
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    • Während die tiefe Linie sich in Bewegung setzt und alles – samt uns Gesichtslosen – in der Dunkelheit dahintreibt, sinnieren wir schon darüber, was diesen Ort hier besonders macht. Dem aufmerksamen Beobachter wird entgehen, dass die Zeit innerhalb des Zuges schon längst zum Stillstand gekommen war – alles und jeder bewegte sich jetzt durch einen zeitlosen Raum. Wie ein riesiger Teich weitet sich das Schwarz und umhüllt den Zug, der die tiefe Linie abfährt, wie eine undurchdringliche Aura.

      Da ja jetzt schon alles Licht, das das Innere des Zuges noch erhellt, verschwindet, gleicht sich schon bald alles an das undurchdringliche Schwarz der Fenster an. Alles wird weit und weitet sich noch mehr – es bleibt der unermessliche Raum der kosmischen Ursphäre, die wir „das Weltenmeer“ nennen. Es ist so, als würden wir ja selbst durch die Tiefen dieses Meeres gleiten, völlig frei und körperlos. Das Auge des scharfsinnigen Beobachters wird das metallische Aufflackern in der Ferne entdeckt haben, das sich kontinuierlich unserer eigenen Präsenz nähert.

      Jetzt offenbart sich auch, womit wir es zu tun haben, da ja die gigantischen Weltenschlangen auf ihrem Weg durch den unendlichen Raum fortan Welten träumen, die jetzt schillernd und bizarr in unserem Geist aufkeimen. Und auch die gefletschten Zähne und prächtigen Federn fremdartiger Kreaturen ereilen bildhaft unser inneres Auge. So wie sie träumen und dahingleiten – ohne Anfang und ohne Ende – uralt und so anmutig, so lassen auch wir uns von der sonderbaren Bildgebung in einen angenehmen Zustand der Dämmerung hineintragen.


      Nächster Halt: Echokammer
      Das Weltenmeer vereint die Versionen der inneren Welt.
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    • Ein dumpfes Vibrieren beginnt jetzt, jede Art von Bildgebung zu ergreifen und sie in eine neue, merkwürdige Darbietung zu verwandeln. Momente erscheinen vor unserem inneren Auge, wechselnd und ineinanderfließend. Und inmitten all dessen scheinhafte Doppelgänger, Kreaturen, die ja mein eigenes Gesicht tragen und in verschiedenen Versionen meiner selbst das Spiel des Lebens spielen. Und manche verlieren es auch. Zum ersten Mal könnte sich der aufmerksame Beobachter wirklich die Frage stellen, was uns hier gezeigt wird und wohin diese Reise überhaupt führt.

      Und den Bildern folgen jetzt auch Stimmen, die im Nachhall hin und her klingen, so, als wären sie in dieser bizarren Anordnung gefangen. Und auch wir fragen uns erneut, was wir hier beobachten: Zieht unser Leben an uns vorbei oder sehen wir womöglich zukünftige Versionen, mögliche Versionen unserer selbst, die hier in den Sternen stehen? Vielleicht sämtliche Versionen im Teich der Raumzeit, die von uns manifestiert werden könnten? Oder manifestiert sind? Möglicherweise fließt hier alles in einem Punkt zusammen, reflektiert sich, spiegelt sich, stößt sich an und vervielfältigt sich umgehend in einem einzigen großartigen Fraktal. Ist das der Baum des Lebens? Seine unermessliche, selbstähnliche Expansion in den kosmischen Raum? Oder seine Verderbnis? Wir wissen es nicht und nehmen erneut Fahrt auf, bald ankommend in einem noch merkwürdigeren Gefüge.


      Nächster Halt: Stufen von Penrose
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    • Von ewiger Wiederholung durchzogen mutet es ja schon so an, als würden wir uns selbst bis ins Unermessliche vervielfältigen. All die Versionen von uns selbst, denen wir just begegneten, verwandeln sich nun in eine albtraumhafte Szenerie, die uns schmerzhaft die Selbstähnlichkeit ihrer selbst vor Augen führt. Am Ende jeder Linie wuchern neue Abzweigungen, Abziehbilder dessen, was schon ist, grauer werdend, sich selbst undeutlicher darbietend.

      Was gewesen ist, insistiert fortan, da es ja so aussieht, als gäbe es keine Erneuerung mehr. Und die Fahrt, die sich ebenfalls zu wiederholen scheint, führt vielleicht nirgendwo mehr hin, da sich die Wagons des Zuges weiter nach unten schrauben – oder nach oben – das ist uns nicht offenbar. Und der Zug selbst – in welchem wir ja noch immer Passagiere sind – schraubt sich metallisch ins Schwarz der sternenlosen Weite. Die immer gleichen Abschnitte, einer Komposition aus Vertrautem und Fremdem gleichend, setzen sich hinfort. Gewahr wird uns aber, dass die gesamte Anordnung immer stärker einem Tunnel gleicht, der schmaler, länger und undurchdringlicher erscheint.

      Ist das die Schwelle zu einer anderen Dimension? Ein Wurmloch, das uns noch weiter von hier fortbringt? Oder der Geburtskanal, der uns in das ewige Leben überführt? Seine Selbstähnlichkeit ist ja verblüffend. Und beängstigend. Wird dieses Fraktal des Lebens bald schon implodieren? Oder unaufhörlich expandieren? Vielleicht wird es sich umkehren, insistierend transformieren, uns in sich aufnehmend. Resorbierend und unumkehrbar verschlingend.


      Nächster Halt: Pollonisches Ufer
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    • Jetzt nimmt ja schon ein blauer Punkt unseren Fokus ein. Himmelblau weitet er sich aus, größer werdend, milder anmutend, ein Feld ausbildend, das sich bald ganz um uns herum erstreckt. Ist das der Nullpunkt allen Lebens und jeglicher Existenz? Oder eine neue Ankunft? Im sich weitenden Blau formiert sich unter Flackern ein sichelförmiges Gebilde, immer mehr einem Ufer ähnelnd. Und das Blau ist ja nichts anderes als der endlose Ozean, dessen Wasser alles Daseiende an die zeitlosen Küsten anspülen und alsbald wieder mit sich forttragen wird. Und auch unsere Existenz wird angespült an dieses Ufer – klanglos liegt es da – empfängt uns schon mit offenen Armen. Und der Zug? Die Linie? Womöglich haben wir sie verloren, und womöglich hat sie sich in all dessen einfach aufgelöst, ihre materialistische Grenze aufgegeben und sich unendlich gemacht. Wir können es noch nicht ahnen.

      Was wir jedoch bemerken sind merkwürdige Umrisse, die sich jetzt vor dem Horizont auftun. Formrisse kosmischer Gestalten, die sich langsam auf uns zu bewegen. Sie sind ja gar nicht mehr menschlich, vielleicht göttlich oder zumindest ohne bekanntes Geschlecht. Exorbitante Ausmaße nehmen sie an, je näher sie uns kommen. Häupter geformt aus wasserhaltenden Krügen und wallendes Haar, das dem Ozean selbstähnlich ist. Kronen, getragen aus Fleisch und Blut – die Gestalt selbst mutet als Krone an. Wabernde Schatten von silbriger Konsistenz und langsam dahin schreitende, gläsern anmutende Wesen mit langen Gliedmaßen. Und um ihre Häupter kreisen die Gestirne selbst, großartige und orbital angeordnete Himmelskörper, andere Welten tragend und behütend. Sie schweben im Raum ihrer nicht-linearen Existenz und so wie auch wir die Linearität der Linie, die wir beschreiten, in Frage stellen müssen, so nehmen wir diese großartigen Wesenheiten hier und dort zugleich wahr.

      Eine noch sonderbarere Erscheinung hätten sie nicht annehmen können und vermutlich kennen nur sie selbst das Geheimnis ihres Auftretens. Doch auch wir können es bald erahnen, da sie ja keine anderen als uns selbst darstellen. Keine anderen als unsere eigenen, in uns selbst ruhenden Präsenzen göttlicher Eingebung. Wir selbst sind es, denen wir hier am zeitlosen Ufer Pollonischer Dimensionen begegnen – entfesselt von den Grenzen des irdischen Körpers und befreit aus dem Gefäß der menschlichen Inkarnation. Aber wer können wir dann jetzt noch sein, da wir unser wahres Antlitz erblicken durften? Wir dürfen darüber nachdenken während alles Daseiende in einen winzigen Punkt zu verschwinden scheint, uns wieder fortspülend in die Tiefen des Ozeans, dem wir zuvor entsprungen waren.


      Letzter Halt: Zur Goldenen Katze
      Das Weltenmeer vereint die Versionen der inneren Welt.
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    • Unerwartet macht die tiefe Linie ihren letzten Halt an einem Ort, der uns merkwürdig vertraut vorkommt. Im hiesigen Gasthaus Zur Goldenen Katze ist bereits eine abendliche, schummrige Atmosphäre durch die staubigen Fensterscheiben hereingekrochen. Auch die anwesenden Gestalten sind uns vertraut, ihre Worte und fortlaufenden Konversationen können wir sicher und selbstbewusst in Gedanken mitsprechen. Aber jetzt wissen wir ja auch, weshalb wir hier sind. Und aus welchem Grund wir diese Reise auf uns genommen haben.

      Meditierend betrachten wir die aufgewirbelten Staubkörnchen, die im Licht des untergehenden Abendsterns rotieren und uns in eine tiefe Trance versetzen. Angesichts der Lage scheint es schon, dass wir allen Mut verloren haben – dieser Zug befährt eine Einbahnstraße und in unserem Geiste hallen die resignierenden Worte der hier Anwesenden. Wir werden nicht wiederkehren – vermutlich nicht. Inkarnieren? – mit großer Wahrscheinlichkeit. Aber wir verlieren jetzt endgültig unsere äußere Hülle, unser Gefäß, das uns bis hierher getragen hat, bangend und wohl ahnend zwischen den Scheiben der tiefen Linie, die uns absorbierte. Wir schweben friedlich hinfort, wohl wissend und aufmerksam beobachtend, wie unser Gefäß hier verbleibt und wohl einen bedeutender Anker darstellt. Aber das hier ist noch nicht zu Ende, da es gerade erst beginnt.


      Nullpunkt: Schwelle zur Raumzeit
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    • Unheimlich bewusst wird uns jetzt, dass dieser Linie niemand mehr entkommt, da aus diesem Zug niemand mehr aussteigen wird – unaufhaltsam rast er wohl einem angepeilten Punkt entgegen. Unaufhörlich nähern wir uns dieser geheimnisvollen Schwelle, unwissend darüber, wie uns geschehen mag. Schmerzlich und sehnsüchtig erinnern wir uns an den Moment, da wir den Zug der Tiefen Linie betraten, fasziniert und gleichsam verängstigt angesichts der klanglosen Atmosphäre und der tiefschwarzen Fenster, in denen sich nichts mehr spiegelte, da alles fort war, das jemals hätte gespiegelt werden können. Auch jetzt mutete das Innere dieses zeitlosen Wagons bedrückend an – mal schien sich das Ausmaß des Zuges unnatürlich zu erweitern, indem der ganze innen liegende Raum sich in die Länge zog und länger wurde, länger und tiefer – mal mutete alles winzig klein, gestaucht und unfassbar beengend an.

      In unserem Geiste wabern noch immer die düsteren Worte jener umher, deren Namen wir nicht auszusprechen wagen. Dieser Zug nähert sich dem Nullpunkt – Eta – dem Punkt, an dem keine Rückkehr mehr möglich ist. Expandierend und sich vorbereitend auf seine großartige Implosion gleicht er dem gigantischen Fraktal des Lebens, in dessen feinsten Ausläufern sich schon das Leben der bald Ankommenden zart spiegelt.

      Und die Linie wird noch länger, dehnt sich bis zum Zerreißen, verdunkelt sich, verwischt sich selbst, löst ihre Grenzen in sich auf. Auch der Zug verschwindet jetzt ja vollständig, alles Körperliche geht, alles Gedankliche zerstreut sich, verliert sich im Nichts und im Leerraum dieser Tiefe, die so sternenlos anmutet wie kein anderes Weltenmeer. Aber das ist keine Leere, sondern Bewusstsein, bewusstes Dasein, wahrnehmende Präsenz, die jetzt kurz vor ihrer eigenen, gewaltigen Integration steht. Und da alles im Nichts aufeinander zurast und wir nicht mehr differenzieren zwischen Ich und Du, Ihr und Wir, erleben wir uns in einer kosmischen Kontraktion der exorbitanten Sorte. Pressend, drückend, schiebend, dann wieder ziehend, zerreißend und expandierend passieren wir die Schwelle, die eben noch vor uns lag. Uns selbst kanalisierend und hinübertragend geben wir uns Form, geben wir uns Namen und Gesichter. Geboren werden wir, im Takt der pulsierenden Tiefe, im Rhythmus des gigantischen Fraktals wurzeln wir im Reich der Raumzeit, da wir nun unwiederbringlich den Akt der Inkarnation vollziehen. Denn so haben wir es von Beginn an vorgesehen. Und mit dieser Einsicht durchfahren wir ja jetzt den Schleier des Vergessens und erleben uns beinahe erstickend in der absoluten Dunkelheit des leiblichen Geburtskanals.

      Wir erblicken das Licht der neuen, schönen Welt.

      ______

      Diese Linie endet hier. Sie haben die Schwelle zur Raumzeit passiert. Ihre Inkarnation ist abgeschlossen. Sie haben jetzt die Möglichkeit, sich für ihre vorgesehene Zeit als menschliches Wesen zu erfahren. Rückkehr ausgeschlossen, da müssen Sie jetzt durch!
      Das Weltenmeer vereint die Versionen der inneren Welt.
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    • Ich find übrigens die Stationen alle phantastisch. :)

      Ich würde gerne mal surreal basteln können, aber irgendwie kann ich im Moment eher nur surreal schreiben oder realistisch-ish basteln, aber nicht beides kombinieren.^^
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • Aurabytes schrieb:

      Dieser Zug nähert sich dem Nullpunkt – Eta – dem Punkt, an dem keine Rückkehr mehr möglich ist.
      Da habe ich Angst bekommen. Der Gedanke, dass dieser Gedanke überhaupt noch möglich ist hat mir Angst bereitet. Danke, dass du diese Angst aufgelöst hast. Ich hab mich echt gefragt wo das denn jetzt enden soll und war richtig überrascht, dass es eine Inkarnation ist. Das hat mir richtig gut gefallen. :D