[Weltennetz] Die Sektorlinie U18 in grellgrün

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    • [Weltennetz] Die Sektorlinie U18 in grellgrün

      Das Herz der Welt hat beschlossen, dass das doch eine gute Idee ist. So eine U-Bahn, oder zumindest so ähnlich, macht doch die Grenzübertritte in andere Welten sehr viel ... augenfreundlicher. Dem armen Irenäus zuliebe, nicht dass der noch permanent zu schielen anfängt.

      Allemal, die Sektorlinie hat natürlich schon einen Plan. Er wird sich im Gesamtplan eher links unten tummeln.

      Wer das liest, ist auch nicht schlauer als vorher.
    • Mit meiner Positionierung im Gesamtplan bin ich noch nicht ganz glücklich, da wird sich morgen noch was tun. Jetzt aber mal was zu den Haltestellen:
      ~ Karblingen ist ein idyllisches Dorf im Sektor 1, berühmt für Erdbeeren und die eigenwillige Erntemethode
      ~ Waachung und Überwaachung sind Gebirgsstädte am Fluss Waach im Sektor 4
      ~ Salzauen an der Guch ist eine ländliche Stadt in Sektor 2, berühmt für das Fest Weinachten (bzw. dafür nicht, weil der Tourismusverband nie dafür Werbung macht) und die Weltwirtschaft
      ~ Regenstadt befindet sich auf einer Insel im Regensee, am Fuss des Regengebirges am Rand des Regenwaldes im Sektor 3
      ~ Simmer ist eine Stadt in Sektor 5
      ~ Hüttenberg ist eine Kleinstadt am Süsswasser in Sektor 8, bekannt für Süßigkeiten und das Bankwesen-und-Schalk-Fest, und der grösste Zuckerproduzent im Sektor. Donnerstags ist die Stadt geographisch wo anders und die Haltestelle nicht erreichbar, das muss bei Reiseplanungen berücksichtigt werden.
      ~ Findlingen am Nimmermeer ist eine Universitätsstadt im Sektor 8
      ~ Amstein ist eine kleine Stadt mit einem antik behauenen Obelisken in Sektor 8
      ~ Graue Katze, nasses Fell ist eine Küstenstadt in Sektor 9. Der Name rührt von der dort heimischen Küsten-Graukatze, die für ihre merkwürdige Art der Paarung bekannt ist.
      ~ Dämonenlauf ist eine Industriestadt in Sektor 12, die unter anderem die Herstellung von Schrittmachern dominiert.
      ~ Windburg ist eine Grossstadt im Sektor 13
      ~ Quadratz ist eine noch kaum bevölkerte Plangrossstadt im Sektor 16
      ~ Fraywein ist eine Bibliotheksstadt im Sektor 18

      (@Jundurg, verzeihst du mir die Anlehnung mit der grauen Katze? Der Witz hat mich einfach überfallen, ich konnte nicht anders.)
      Wer das liest, ist auch nicht schlauer als vorher.
    • Die Station "Grüne Katze, dichtes Haar" ist selbst schon ein Easteregg. :pfeif: Ist eine Gedichtzeile. Dass das sich nun noch weiter fortspinnt, begeistert mich irgendwie.^^

      Worin besteht der Witz bei der Grauen Katze?
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • Ich hatte mal beim Speedbasteln die Küsten-Graukatze gebastelt, und auf der Suche nach Stationen dachte ich mir, nach der könnte eine Stadt benannt sein. Erst dachte ich "Katzung", was ein Café in Innsbruck ist, aber dann kam mir die grüne Katze in den Sinn und das fand ich viel besser.
      Freut mich, dass es begeistert :D .
      Wer das liest, ist auch nicht schlauer als vorher.
    • Die Idee einer U-Bahn auf einem torusförmigen Körper finde ich super cool! Die aktuelle Einbettung in den Gesamt-Netzplan hingegen verursacht bei mir Augenkrebs von der allerschlimmsten Sorte... :-X :-/ Die Linie fügt sich halt so überhaupt gar nicht in den Rest des Netzes ein. Und dann noch diese Linien, die mitten im Plan plötzlich abgehackt werden... :'(

      Könnte man die einzelnen Segmente nicht so setzen, dass die "abgehackten" Enden am Planrand sind?
      Ich glaube, für eine französische Hure ist Elatan ein bisschen zu provinziell.

      Kann man eigentlich mit Fäkalien töpfern? -- Tö.


      Über meine Welt Lacerta:
      Die Welt Lacerta -- Das Reich Fálorej
    • Das ist inzwischen berücksichtigt. Sieht im Gesamtplan auch nicht mehr abgehackt aus.

      Als neue Station kam Wasserburg im Sektor 10 dazu, die liegt genau auf Zweiwasser der Gondellinie und man kann da umsteigen.
      Und dann hab ich noch gegrübelt, ob es zwischen Wasserburg und Windburg vielleicht eine Station Jundburg mit Anbindung an die U52c gibt. :fluecht:
      Wer das liest, ist auch nicht schlauer als vorher.
    • Veria schrieb:

      ob es zwischen Wasserburg und Windburg vielleicht eine Station Jundburg mit Anbindung an die U52c gibt.
      Das müsste dann aber auch mit @Alpha Centauri geregelt werden, da die Jundburg ja auf Rhingon liegt. :freak:
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • Ah, das war mir entfallen.

      Jetzt mal zum Bahnhof Hüttenberg:
      In Hüttenberg hält die U18, die dort oberirdisch verläuft, an einem idyllischen Bahnhof wie auf einer Postkarte. Weiss verputzt, rotes Ziegeldach und eine Uhr unter dem Giebel des Zwerchhauses. Der Fahrkartenschalter hat eine Glasscheibe mit einem kleinen Drehteller für Geld und Fahrkarten. Der Fahrplan ist auf einem grossen, leicht vergilbten Plakat an der Wand. Die Spalte für Donnerstag unterscheidet sich stark, denn an dem Tag ist Hüttenberg geographisch ganz wo anders. Am Bahnsteig zwei, wo die U18 hält, passiert Donnerstags gar nichts.
      Im Wartebereich gibt es Gepäckregale und Tische, aber keine Sitzbänke.
      In der Frontfassade von aussen erreichbar, wenn man sich nach dem Verlassen des Bahnhofs nach links wendet, ist eine Trafik, die Postkarten, Wesenlose, Kaugummi, Zeitschriften, Heftchenromane und Zeitungen verkauft. Und Hüttenberger Sitzkissen. Direkt gegenüber ist rechts die Post und links das Traditionsgasthaus "Post" mit Fremdenzimmern. Um die Ecke anschliessend ist die Bäckerei "Marzipanschiene" mit Süsswarenwerkstadt.
      Wenn man rechts an der Post vorbei geht, kann man der Bahnhofsstraße bis zum Marktplatz folgen.
      Hüttenberg ist grösser, als es sich anfühlt.

      Wenn in Hüttenberg eine Kreuzung ist, und danach sieht es aus, dann ist der andere Bahnhof auf der anderen Seite der Gleise und ausschließlich durch die Fussgängerunterführung erreichbar, aber nicht Donnerstags.
      Solches Verhalten von Wegen ist für die Sektorwelt nicht ungewöhnlich.
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    • In Hüttenberg gibt es keine Sitzbänke, um dem vielleicht irgendwie oder in einer alternativen Zeit existenten (d.h. in einer Sage) Bankwesen nicht seinen Daseinszweck zu nehmen: unter sich hinsetzenden Personen Sitzbänke aufploppen zu lassen. Da das aber nie passiert, sitzt man in Hüttenberg auf allem möglichen, nur eben nicht auf Sitzbänken. Das hab ich in der WBO 2017 genauer erklärt.
      Die Sitzkissen sind meistens geblümt.
      Wer das liest, ist auch nicht schlauer als vorher.
    • Die geblümten Sitzkissen sind vermutlich eine riesige Attraktion unter den Fahrgästen meiner Linie, deren Hintern definitiv so einige Unanehmlichkeit im Zusammenhang mit Alter und Bauweisen der Linie U29/U5 ertragen müssen. Ich schätze mal, dass Hüttenberg deswegen eine äußerst beliebte Haltestelle sein wird. Und wegen der Süßwarenwerkstatt!
      I would have followed you, my brother. My captain. My king.
    • Jundurg schrieb:

      Veria schrieb:

      ob es zwischen Wasserburg und Windburg vielleicht eine Station Jundburg mit Anbindung an die U52c gibt.
      Das müsste dann aber auch mit @Alpha Centauri geregelt werden, da die Jundburg ja auf Rhingon liegt. :freak:

      Ortsnamen können durchaus doppelt vorkommen, also nur zu! Rhingon wird sicher nicht Teil des Weltennetzes werden, also gibts auch keine Verwechlungsgefahr.
      Zwei gesichtslose Tintenfische tanzen in den Tod

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...
    • ;D

      So, jetzt, speziell zur Information für Saavedro: Salzauen an der Guch

      Salzauen ist, wie Hüttenberg, total idyllisch. Der Bahnhof ist hellgelb gestrichen und hat ein dunkles Mansardwalm-Ziegeldach mit ein paar Gauben drin, die Fenster sind oben gerundet. Es gibt nur ein Gleis (aber noch einen anderen, deutlich grösseren, Bahnhof, der für das Weltennetz aber nicht relevant ist), auf dem auch eine Regionalbahn zu einer Handvoll Dörfern verkehrt.
      Allgemein ist in dem Bahnhof ziemlich wenig los. Es gibt einen gelangweilten Bahnangestellten für alles: Fahrkartenverkauf, Gepäckannahme/-ausgabe, Weichenstellung (es gibt ein Gleis durch die Stadt zum anderen Bahnhof, das aber ausser von den Postwaggons nicht regulär verwendet wird), Security und noch einiges mehr. Nachts fahren kaum Züge, und in der Schlafenszeit des Angestellten schon mal gar nicht - er muss um kurz vor sechs aufstehen, weil da der Postwaggon für die Dörfer ankommt, aber danach schläft er noch eine Runde. Der Angestellte wohnt oben im Dachgeschoss.
      In Salzauen an der Guch befindet sich die Weltwirtschaft, die selbst schon eine Verbindung zu anderen Welten ist. Dort angestellt ist der aus dem Adventskalender bekannte Halbelf-Halbdämon Irenäus (dessen Nachnamen ich noch immer nicht weiss). Salzauen hat derzeit eine Bürgermeisterin, die Elfe Greta Bergwalchner, der Naga Ewald Torfstecher besitzt die grösste lokale Zeitung mit dem Monopol auf Rechtschreibfehler (d.h. wenn andere Zeitungen im Sektor 2 Rechtschreibfehler drucken, müssen sie an Torfstecher zahlen).
      Salzauen ist eine Touristenhochburg, aber irgendwie versäumt es die Touristenwerbung wieder und wieder, auf das grösste Fest der Stadt, Weinachten, hinzuweisen.
      Wer das liest, ist auch nicht schlauer als vorher.
    • Während die U18 visuell eher eine rustikale Regionalbahnlinie ist, fährt sie in Findlingen am Nimmermeer durch eine ordentliche U-Bahn-Station. Unterirdisch und so. Dazu ist sie auch noch ein Prachtstück mit Stuck und Fresken und Lustern und Mosaikböden, also quasi ein Palast, durch den eine Bahn fährt. Tatsächlich fährt durch die Station, die übrigens den Namen Leckermarkt trägt, nicht nur eine Bahn, sondern auch die Findlinger Stadt-U-Bahn-Linien Birne, Melone und Ananas (die Findlinger Linien sind alle nach Obst benannt) und die Vorort-Pendelbahnen Aubergine und Rosenkohl (die Pendelbahnen sind nach Gemüse benannt).
      Es gibt sechs Bahnsteige, die ältesten sind Oben und Unten, später kamen quer dazu Hinauf und Hinunter dazu, bei denen die Züge an einer Steigung stehenbleiben. Man stelle sich vor, Oben und Unten sind an diagonal gegenüberliegenden, parallelen Würfelkanten. Hinauf und Hinunter sind die beiden Diagonalen, die diese nicht schneiden. Noch später kam Anmut, ein halbkreisförmiger Bahnsteig in der Mitte, eine Umkehrschleife für ein Gleis aus einer Richtung, dazu. Und der letzte der sechs Bahnsteige, Seltsam, formt einen Looping rund um alles.
      Welche Linien durch welchen Bahnsteig fahren, variiert, da sich der Bahnhof als ganzes gelegentlich dreht. Nur Rosenkohl fährt immer durch Anmut, weil hier die Endstation dieser Linie ist.

      Direkt ausserhalb der Station ist der Leckermarkt, wo man so gut wie alles Essbare kaufen kann.
      Wer das liest, ist auch nicht schlauer als vorher.