[Golvangar] Diverse Bilder

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • [Golvangar] Diverse Bilder

      (Falls ich das falsche Unterforum benutzt habe: Bitte verschieben)

      Ich wollte diesen Post eigentlich mit einem Bild beginnen, um zu zeigen, was Golvangar ist.
      Nun hat sich aber herausgestellt, dass das Motiv doch etwas größer und komplexer wird, als anfangs gewollt. Und da ich mittendrin auch feststellte, dass einige der Götter, die ich im Motiv mit verbauen wollte, schon seit Jahren auf ihr Redesign warten, mach' ich das doch mal glatt.

      Bei meiner Motivation wird es sich beim eigentlichen Bild um Jahre handeln, aber bis dahin werde ich eben einfach die neu designten Götter und eventuell auch ein paar andere Figuren und Kreaturen zeigen. Dazu werde ich auch immer ein wenig erzählen, wenn auch nur sehr grob angerissen. Das wird man später alles auf der Website genauer nachlesen können.

      Eines vorweg, da ich öfters darauf zugreifen werde, wenn ich ein paar Details zu den Bildern schreibe (und ich setze das in einen Spoiler, weil's ja sein kann, dass hier wer ist, der einfach nur die Bilder sehen will):
      Nötiges Vorwissen

      Golvangar ist keine Welt, sondern eine Art Multiversum. Allerdings eines ohne alternative Zeitlinien und vor allem ohne Zeitreisen. Vielleicht bin das nur ich, aber ich habe das Gefühl, dass der Begriff mit diesen Konzepten bereits so vorbelastet ist (die ich übrigens zum Weglaufen finde), dass ich das extra erwähnen muss. Da stecken jedenfalls mehrere Welten nebst einiger "Ideenfetzen" drin, weil ich meine zig Einzelwelten und losen "Fetzen" irgendwie kanonisch miteinander verbinden wollte und mir dachte, dass dies die beste Methode ist.

      Wie das Konstrukt in seiner Gesamtheit aussieht, werde ich wie gesagt erst später zeigen können.

      Golvangar gingen zuvor zwei Welten voraus, bevor es entstehen konnte. Alle drei hängen also chronologisch zusammen, die Arbeiten dazu begannen etwa 2003. Manche Ideen und Konzepte dazu habe ich allerdings auch noch aus den 90ern mitgenommen.

      Es gab:
      * Die Erstwelt, in der die Materie begann und die Realität noch sehr "weich" war. Das heißt, sie konnte in einem gewissen Rahmen durchaus noch von sehr mächtigen Lebensformen "mitgestaltet" werden. Heute werden diese Kreaturen als Protogötter bezeichnet, obwohl diese Bezeichnung falsch ist, da sie nicht göttlicher Natur waren.
      Fast alle dieser Kreaturen wurden später zu kosmischen Variablen bzw. Naturgesetzen umgeformt.

      * Die Zweitwelt, die von einer der Erstwelt-Kreaturen erschaffen wurde. Nachdem die Erstwelt nicht mehr war, hat besagte Kreatur die Existenz ansich gekapert, sich selbst zum Übergott ernannt und sich dann - nachdem er die Existenz in eine völlig unpassende Form gepresst hat - eine Wunschwelt gebaut, weil er es satt hatte, als Loser und Feigling dazustehen. Stellt ihn euch in etwa wie jemanden vor, der rein charakterlich und emotional nicht nur völlig verkracht, sondern auch noch absolut kritikunfähig, schrecklich nachtragend und insbesondere rachsüchtig war und zu allem Überfluss an göttliche Macht kam. Dadurch solltet ihr euch in etwa vorstellen können, wie er seine eigene Welt verheert und terrorisi-, äh ich meine, "verwaltet" hat.
      Die Zweitwelt ist heute nur noch als der "Alptraum" bekannt, aus ersichtlichen Gründen.

      * Zuletzt entstand dann endlich Golvangar als das Multiversum, das eigentlich schon seit der Erstwelt geplant war, hätte der Übergott nicht dazwischengehauen und alles zunichte gemacht. Golvangar konnte erst entstehen, nachdem die Zweitwelt buchstäblich auseinander brach und besagter Gott dabei starb. Das gesamte Konstrukt wird auch als "der Traum" bezeichnet, was aber nicht auf die Goldwaage gelegt werden sollte. Genau wie beim "Alptraum" ist das im Fall von Golvangar einfach nur ein Wort (so wie Kosmos) und hat nichts damit zu tun, dass eine höhere Entität daliegt und schläft.

      Sowohl die Erst- als auch Zweitwelt und auch Golvangar werden seit gut 16 Jahren von mir und meinem Spielpartner bespielt. Heißt, ich ziehe das Drum und Dran samt Lore hoch und dann erstellen wir uns Charaktere, um dort herumzuspringen. Dabei sind oft einige sehr coole Figuren und zusätzliche Details rumgekommen, die ich heute nicht mehr missen möchte.


      Gut, jetzt endlich zu den Bildern, wenn auch erstmal nur einem. Den Anfang macht der hier: Reloran

      (Ich bin mit der Beleuchtung nicht ganz zufrieden, aber ich habe auch kaum Übung darin. Mache das fast nie)

      Er entstand in der Zweitwelt und war dort ein sogenannter niederer Gott, was im Prinzip nur eine Realitäts-Anomalie war bzw. ein Nachhall der Erstwelt. Sprich, diese Gottheiten waren nicht eingeplant und auch unerwünscht, ergo ein Bug (kein Feature).
      Als Gott der Heilung "heilte" er die Leute anfangs, indem er sie gebissen hat. Später bekam er dann eine Menschengestalt, nachdem er neue Gläubige gefunden hatte, was eine Eigenheit dieser Art von Gott ist. Würden die Gläubigen auch nur irgendwie auf die Idee kommen, dass ihr Gott auf einmal wie Dieter Bürgy aus der alten Calgonwerbung oder wie eine Schachtel Ernte23 aussieht, dann würde der etwas später tatsächlich so aussehen, egal, was der davon hält.

      Er sollte von Anfang an vernichtet werden, aufgrund folgenden "Verbrechens": Er vergab jedem. In der Welt eines Übergottes, der Kontrollverlust über alles hasste und in kulturschaffenden, denkenden Geschöpfen, die ihn jederzeit hinterfragen oder kritisieren könnten, von Anfang an einen infamen Regelbruch sah, der bis ins letzte Glied vergolten gehörte, war das denkbar schlecht.
      Dass der Übergott besagte "Regelbrüche" nicht einfach von vornherein verhindern konnte, zeigt nur, wie handlungsunfähig er war.

      Reloran schaffte den Übergang nach Golvangar, stieg dort zu einem richtigen Gott auf und bekam auch seine alte Form zurück, wobei die Flügel neu sind. Dummerweise zerbrach kurz darauf sein Klerus, da manche Hohepriester angepisst darauf reagierten, weil er sich in seinem Wesen nicht mehr nach Belieben verformen und somit instrumentalisieren ließ, wie sie es gerade brauchten und sich deshalb von ihm "verraten" fühlten.

      Ich rechne bereits damit, dass der Beitrag hier samt Zeichnung von jemand Bestimmten im Gastmodus abgegriffen und mal wieder irgendwo in einer Facebook-Gruppe oder dergleichen als "eigenes Werk" hochgeladen wird. Aber damit werde ich - leider - leben müssen, auch wenn mir jetzt schon wieder das kalte Kotzen kommt.
      The more you consume, the less creative you feel.
      The less creative you feel, the harder it is to create.
      The harder it is to create, the easier it is to consume.
    • Reloran sieht großartig aus! Meinen Geschmack hast du damit jedenfalls getroffen.

      Der weiße Schwanz geht dann irgendwie in Symbole über, da kann ich nicht erkennen, was dort eigentlich ist. Ich denke, das gehört wohl so. :) So eine Ambivalenz zwischen konkret und abstrakt? Passt ja gut zu einer Gottheit.

      Die Hintergründe zu Erstwelt und Zweitwelt finde ich sehr spannend. Ich hab ja auch eine Multiversum-Welt, mit der ich aber hint' und vorn' nicht mehr zufrieden bin, also... vllt gibt mir, über deine Welt zu lesen, mal den nötigen Tritt, mich darum zu kümmern. Jedenfalls fühl ich mich im Bezug zu deiner Welt zielpublikumesk.^^

      Erstwelt - entstanden deren Bewohner gleichzeitig mit der Welt, oder aus dieser, oder umgekehrt?

      Zweitwelt - die Bruchstücke, fliegen die noch wo herum? Und wie ist es so, eine Alptraumwelt zu bespielen? (Damit hätte ich irgendwie nicht gerechnet, als ich die Beschreibung erst gelesen hab.)

      Eisenteddy schrieb:

      da manche Hohepriester angepisst darauf reagierten, weil er sich in seinem Wesen nicht mehr nach Belieben verformen und somit instrumentalisieren ließ
      Vorher konnte er das nicht, nachher schon? Wie kam es dazu, dass er sich nun nicht mehr verformen lassen muss?
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • Jundurg schrieb:

      Der weiße Schwanz geht dann irgendwie in Symbole über, da kann ich nicht erkennen, was dort eigentlich ist. Ich denke, das gehört wohl so. So eine Ambivalenz zwischen konkret und abstrakt? Passt ja gut zu einer Gottheit.
      Für dich habe ich die Flügel mal ausgeblendet: Reloran ohne Flügel

      Jundurg schrieb:

      mit der ich aber hint' und vorn' nicht mehr zufrieden bin
      Das ist schade. Darf ich fragen, woran das liegt?

      Jundurg schrieb:

      Erstwelt - entstanden deren Bewohner gleichzeitig mit der Welt, oder aus dieser, oder umgekehrt?
      Die entstanden irgendwann, nachdem die Erstwelt schon da war. Dabei muss ich sagen, dass die Erstwelt sich geschichtlich in einem ewigen Zyklus wiederholt hat. Das heißt, sie entstand, verging wieder und dann entstand sie wieder neu, nur diesmal mit minimal abgeänderten Details, woraus dann mit den folgenden Äonen immer mehr Komplexitäten hinzu kamen.
      Als dann irgendwann die Zweitwelt losgetreten wurde, hing die im Zyklus mit drin. Das heißt also, nach dem Niedergang entstand zunächst die Erstwelt wieder, dann folgte die Zweitwelt und nachdem diese unterging, fing alles wieder von vorne an. Dieser Zyklus konnte erst durchbrochen werden, als die richtigen Gegebenheiten vorhanden waren, um Atreyu (das ist der Name des "Übergottes") auszulöschen, bevor er alles kapert und die Zweitwelt erschafft.
      Erst danach konnte Golvangar entstehen, so wie es von Anfang an geplant war.

      Dieser ewige Zyklus hatte auch die Eigenart, dass die vorherigen Inkarnationen der Zweitwelt als Nachhall noch irgendwo im Äußeren herumschwirrten. Und da mit jedem neuen Zyklus auch wieder genau dieselben Personen auf den Plan traten, nur dass sich auch ihr Leben in minimalen Details geändert hatte, konnten sie diesen "Nachhall" manchmal empfangen.
      Es ist dieser Effekt, wenn einem der jetzt gelebte Moment auf einmal schwer bekannt vorkommt und man sich bombenfest sicher ist, dass gleich dies und jenes passieren wird - nur dass es dann eben doch nicht passiert.

      Im RL haben wir genau den gleichen Effekt, nur dass Déjà-vus meines Wissens nach von einem Verarbeitungsfehler im Gehirn ausgelöst werden, nicht von einem kosmischen Nachhall, der uns glauben lässt, uns würde gleich etwas aus einem vergangenen Zyklus widerfahren, der so überhaupt nicht mehr stattfinden kann.

      Edit zum Alptraum: Das war ursprünglich gar nicht so geplant und hatte sich mit der Zeit organisch so ergeben. Und eigentlich war es nur das Resultat daraus, weil irgendwann hinterfragt werden musste, warum die Zweitwelt eigentlich so grausam war.

      Jundurg schrieb:

      Zweitwelt - die Bruchstücke, fliegen die noch wo herum? Und wie ist es so, eine Alptraumwelt zu bespielen? (Damit hätte ich irgendwie nicht gerechnet, als ich die Beschreibung erst gelesen hab.)
      Nein, die Zweitwelt ist seit Golvangar nur noch ein Echo. Die einzigen Bruchstücke, die nach dem Übergang noch real vorhanden waren, waren die seelischen Schäden, welche die Überlebenden und auch vereinzelte Töchter Atreyus davongetragen hatten. Letztere gehörten während der Zweitwelt zum herrschenden Pantheon und hatten alle ihre eigenen Religionen (zumindest solang diese konzeptionall in Atreyus Kram passten). Das hieß aber lange nicht, dass sie nicht auch unter dem gelitten hatten. Man weiß ja, wie das mit Tyrannen ist.

      Jundurg schrieb:

      Vorher konnte er das nicht, nachher schon? Wie kam es dazu, dass er sich nun nicht mehr verformen lassen muss?
      Niedere Götter basierten auf einer sogenannten formbaren Glaubensseele und entstanden nur dann, wenn genug Leute ihren Glauben auf denselben spezifischen Punkt richten. Das war sozusagen eine Nachwirkung der Erstwelt, als die Einzelkreaturen die Realität noch im gewissen Rahmen mitgestalten und damit leicht verformen konnten.
      In der Zweitwelt hingegen war das wie erwähnt ein ungewollter Nebeneffekt bzw. ein Bug und einfach nur ein Anzeichen dafür, dass Atreyu seine Form der Realität nicht unter Kontrolle hatte.

      Man kann also durchaus sagen, dass Niedere Götter zwar eine grundlegende Wesenheit in ihrer Glaubensseele hatten, diese aber je nach Bedarf zu einem gewissen Grad abgewandelt werden konnte, wenn die Priester fanden, dass das so zu sein hat. Das Aussehen wiederum gehörte nicht dazu und konnte sich nach Gutdünken ändern. Und jeder Niedere hat das nur deshalb mit sich machen lassen, weil er ohne Glaube sonst verblasst und futsch gewesen wäre.
      "Richtige" Götter sind vor sowas sicher, weil sie nicht an Glauben hängen wie an einem Tropf.

      Den Ausgang des KLerus in Golvangar hatte ich so ausgewürfelt, weil ich mich nicht entscheiden konnte, was passiert. Und ich fand den Bruch eigentlich ganz witzig, weil es in der Zweitwelt diesen alten Vorwurf gab, dass Niedere ausschließlich nur deshalb entstanden, weil deren Gläubige nur an einem üppigen Wunschkonzert ohne Pflichten und Verantwortung teilnehmen wollen, statt sich mit unbequemen Lebensabschnitten auseinanderzusetzen.
      Das war unter dem Gesichtspunkt, wie viel in der Zweitwelt schief lief, eigentlich hässliche Häme, aber ein bisschen Wahrheit steckte dann wohl doch drin.
      The more you consume, the less creative you feel.
      The less creative you feel, the harder it is to create.
      The harder it is to create, the easier it is to consume.
    • Freut mich, hier im Weltenkunstforum mal wieder was zu sehen. Du bist mit deinem Beitrag hier überhaupt nicht falsch - die anderen (inkl. mir) sind nur untätig und faul. :P edit: Wobei: Eigentlich gehört es wohl in "Visuelle Kunst", aber dieses Unterforum ist so neu dass es da wohl noch etwas Kuddelmuddel gibt.

      Die Zeichnung gefällt mir. Zum Thema Beleuchtung: Ich finde ja, dass die bei solchen eher ikonischen (wenn man so will) Darstellungen gar nicht so wichtig ist. Man könnte es auch als Farbkonzept betrachten, wo Beleuchtung eher störend/ablenkend sein könnte.

      Hat die Ringform, die der Körper bildet, eine besondere Bedeutung? Ich mag es wie sie die Pose der Zunge wiederholt. ;) Und den hyänenhaften Ausdruck.

      Zugegeben, bei den Flügeln musste ich auch zweimal hinschauen, wie das jetzt "gemeint" ist, aber ich hab's dann erkannt - insbesondere als mir wieder einfiel, dass du "neue Flügel" erwähntest. Wie kam er zu diesen Flügeln?
      nobody.
    • Yrda schrieb:

      Hat die Ringform, die der Körper bildet, eine besondere Bedeutung? Ich mag es wie sie die Pose der Zunge wiederholt.
      Ja. In der Geschichte hat sich die Aussage "Alles kommt, wie es kommt" etabliert, was auch gern mit "Alles ist ein Kreis" interpretiert wird. Im Fall Relorans drückt es einfach nur aus, dass er zu seinen Ursprüngen zurückkgekehrt ist (Gestalt), als auch seine alten Fesseln abgestriffen hat, nachdem alles zum Ganzen kam (Flügel). So nach dem Motto "Da sind nun Flügel, also flieg!".

      Yrda schrieb:

      Wie kam er zu diesen Flügeln?
      Diese spezifische bzw. abstrakte Art von Flügeln sind hier einfach nur ein Merkmal von vollendeter Göttlichkeit.

      Ich kann jetzt einfach nur hoffen, dass mir die nächsten Bilder schneller von der Hand gehen. Zur Zeit fehlen einfach zu viele Einzelfiguren und Entitäten und damit auch ihr Wirken, was - wenn man das als jemand liest, der keine Ahnung von Golvangar hat - eigentlich nur zu Kontinuitätsfragen führt. Stichwort, wie kommen Götter der Zweitwelt nach Golvangar, wenn erst Atreyu ausgelöscht werden muss, ohne den sie überhaupt nicht erst da gewesen wären.
      Das kriege ich mit der Zeit hoffentlich einigermaßen hin. Will das alles nicht ohne Bilder erklären, sonst hat man hier nur ein riesen Brett an Textwüste.
      The more you consume, the less creative you feel.
      The less creative you feel, the harder it is to create.
      The harder it is to create, the easier it is to consume.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Eisenteddy ()

    • Ist da jemand ein kleinwenig von der Unendlichen Geschichte inspiriert? :D

      (musste bei Reloran schon ein bisschen an den Glücksdrachen denken, weil haarig und weiß, aber ich war mir aufgrund des eigenständigen Designs nicht sicher :D)

      Freue mich auf mehr Bilder.
      Da es als externer Link eingebunden ist, ist es doch eh (auf den ersten Blick) eine Textwüste, unabhängig davon, wie viele Bilder du postest. ;) Aber ich verstehe das Problem mit dem Bilderdieb, der sich mit fremden Federn schmücken will (PFUI! wenn du hier mitliest!) und natürlich eher aufmerksam würde, wären die Bilder hier direkt angezeigt ... :zeter:
      nobody.
    • Yrda schrieb:

      Ist da jemand ein kleinwenig von der Unendlichen Geschichte inspiriert?
      Ein klein wenig. Ich bin mit Michael Ende aufgewachsen und mag es einfach, wie er seine Settings aufgebaut hat (als Kind wollte ich immer Lukas der Lokomotivführer sein, weil der nicht nur eine tolle Dampflok hat und stark genug ist, um Eisenstangen zu verbiegen, sondern weil er auch einen Looping spucken kann. Coolste Fähigkeit überhaupt).

      Ich werde mir dann mal Mühe geben. Danke für das Interesse.
      The more you consume, the less creative you feel.
      The less creative you feel, the harder it is to create.
      The harder it is to create, the easier it is to consume.