Buchideen zur Welt...Feedback

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Vom 22.-25.11. findet das Weltenbastler-Wintertreffen in Arnolds Ferienhof in Oberlauringen (Landkreis Schweinfurt) statt. Zur verbindlichen Anmeldung geht es hier lang.

    Neulinge sind wie immer höchst erwünscht und wir freuen uns euch kennenzulernen!

    Die WBO ist beendet und die Ergebnisse stehen fest.
    Vielen Dank an alle Teilnehmer Gratulation an die Gewinner!
    Die Beiträge und Ergebnisse findet ihr im WBO-Orgatool.

    • Buchideen zur Welt...Feedback

      Ich habe seit Jahren den Wunsch, ein mal ein Buch zu veröffentlichen.
      Viele Ideen schwirren schon in meinem Kopf herum und es gibt nun zwei, die sich immer weiter in den Vordergrund drängen.
      Diese würde ich hier mal gerne zur Kritik und Diskussion vorstellen:

      1) „der Dieb von Luzya“

      Der Protagonist meiner Geschichte soll Kai heißen.
      Kai gehört zu den Staubkindern.
      Staubkinder sind gerade mal so groß wie eine menschliche Handfläche. Manchmal kann man sie in schwärmen über den Nachthimmel fliegen sehen.
      Kai ist jedoch viel zu stur um seine geringe Größe als Nachteil zu akzeptieren. Er hat es Satt, dass die Menschen die Staubkinder immer wieder unterschätzen.
      Denn für die Menschen sind die Kleinen Wesen nicht mehr als Nutztiere oder Haustiere.
      Mit einer Gruppe anderer Staubkindern, die es ebenfalls satt haben von den Großen Völkern unterschätzt zu werden, gründet er einen Diebesring.
      Gemeinsam berauben sie die Menschen und können durch ihre Größe unbemerkt in die Häuser der reichen und Mächtigen gelangen.


      2) "Die Zwergin"

      Meron ist die Protagonistin dieser Geschichte.
      Ein genetischer Fehler hat bei ihr zu Kleiwuchs geführt.Sie ist jedoch viel zu gerissen, um aus diesem anscheinenden Nachteil nicht Profit zu schlagen. Statt sich von ihrer Krankheit einschränken zu lassen, macht sie ein rentables Geschäft damit.
      Meron arbeitet als Händlerin und gibt sich dabei als Zwergin aus. Die meisten Menschen, die bisher nur Geschichten über die Zwerge gehört haben und denen es (typisch Mittelalter) an der nötigen Bildung fehlt, sind leicht zu Überzeugen.
      Selbst der Adel schöpft keinen Verdacht.
      Meron etabliert sich in der Untergrundszene, verkauft Fälschungen und Schmuck für ein Vielfaches sed tatsächlichen Marktpreises an unwissende Kunden. Sie liest Abhandlungen von Zwergenforschen und versucht sich immer weiter dem vorherrschenden Klischee anzupassen. Ihr Verhalten erweckt sogar unabsichtlich neue Klischees unter den Menschen.
      Und jetzt zum Konflikt der Geschichte: Als ein Krieg gegen die Bergzwerge ausbricht, ändert sich die Einstellung der Bürger gegenüber der Händlerin. Sie ist gezwungen zu fliehen.Auf ihrer Reise wird sie mit ihren bisherigen Klischees über Zwerge konfrontiert, und muss sich eingestehen, dass diese Wesen ganz anders sind, als die Menschen immer behauptet haben.
      Meron findet sich plötzlich in einer völlig neuen Welt wieder.
      Zwischen brutalen Zwergen Clans und den großen Stämmen der Bergzwerge wird sie in einen Krieg gezogen, der das Reich zu entzweien Droht.
      Denn immernoch kämpfen die Menschen unerbittlich gegen die Zwergenstämme.
      Auch ihr eigenes Selbstbild beginnt zu bröckeln. Was ist sie nun? Sie scheint Weder ein mensch noch ein Zwerg zu sein, und scheint doch beides in sich zu vereinigen.
      Und auf welcher Seite des Krieges soll sie stehen?
      Aber vielleicht ist es genau diese Eigenschaft an ihr, die es ihr ermöglicht beide Positionen des Kriegs zu verstehen. Und vielleicht zu Ende zu bringen.


      und, was haltet ihr davon? ich würde mich wirklich über Feedback freuen.
      If anyone needs me, i‘ll be reading.
      Please don‘t need me
    • Heho,

      ich hoffe das wird nicht zu harsch aufgenommen, ich habe versucht das nüchternst aufzuschlüsseln. Das ist jetzt aber auch nur meine Meinung zu den Vorschlägen, also sicher sind da auch einige Fehlschlüsse drin.

      Spannend, dass beide Geschichten mit geringer Körpergröße, der Überzeugung, dass das ein Nachteil sein muss oder von allen als solcher gesehen wird, und einer Trotzreaktion darauf beginnen. Das "ich gegen die Welt"-Thema ist (finde ich) eine schöne (Jugend?)-Fantasie, in der sich auszuleben viel Spaß machen kann, wie das z.B. auch bei Machtfantasien bei Beschreibungen von Superkämpfern der Fall ist. Als Teil einer Geschichte und Charaktermotivation kann das Spaß machen, aber sie sollte vielleicht nicht ganz darauf aufgebaut werden.. *grübelgrübel, ich hab auch so einen Fantasier-motivierten Charakter, der hat aber Schmetterlinge im Bauch*. Jedenfalls, vorsicht vor der Mary Sue. Wenn dem Charakter auf dem persönlichen Kreuzzug dann alles perfekt gelingt, ist das wieder das Ausleben, was auch Leuten Spaß macht, die sowas ausleben möchten, aber für die anderen *glaube* keine spannende Geschichte mehr. Also die Figuren bräuchten auch Steine im Weg und vielleicht Niederlagen.

      Daher und auch da sie länger beschrieben wurde und auch sonst mehr Geschichte über den persönlichen Kreuzzug hinaus vorausprojiziert, finde ich den zweiten Vorschlag besser. Auch da ist eine Fantasie drin, ein "Alle-an-der-Nase-herumführen", aber da arbeitet sie auch aktiv daran und das ist sicher spannend zu sehen, wie sie eben aktiv versucht nicht aufzufliegen und es vielleicht mehrmals kritisch wird, also wenn jemand anderes mehr von Zwergen weiß, sie aber alle anwesenden davon überzeugen muss, dass sie als Zwergin Recht hat und nicht die besser informierte Person.
      Weiter unten klingt es, als wären die Zwerge auch untereinander im Krieg, aber das ist jetzt für die Geschichte um den Charakter noch nicht so wichtig.
      > Möchte in Fantasy-Ausrichtung an den Erfolg von Scientology anknüpfen.
    • Ich sehe in der zweiten Geschichte auch mehr Potential. Wäre das jetzt der Klappentext, wäre es für mich vermutlich aber auch noch nicht spannend genug, das Buch in die Hand zu nehmen und zu lesen.

      Was ich da nicht verstehe: Welchen Vorteil hat sie denn anfangs dadurch, dass die Leute glauben, sie sei eine Zwergin? Geht es da "nur" um das "nicht krank/defekt sein" bzw nicht größer als ein Kind zu sein und deshalb möglicherweise sonst nicht ernstgenommen werden? Warum wird sie dann ernster genommen, weil sie eine Zwergin ist? Ich meine, die könnten an sich ja das selbe Problem haben, dass sie aufgrund ihrer kleinen Größe nicht ernstgenommen werden. Könnte sie denn als einfach bloß Kleinwüchsige nicht als Händlerin arbeiten? Wenn nein, warum nicht?
      nobody.
    • (Hab grad mal ins Weltendiskussion-Unterforum verschoben, weils ja um dein Projekt spezifisch geht. :) )

      Die zweite Geschichte wirkt schon interessant; bei der ersten fehlt eigentlich noch gefühlt die zweite Hälfte der Handlung.

      Schreibst du auf deutsch? Wenn ja, ... investiere ins Handwerk, über eine Menge langweilige (?) Übung wirst du vermutlich nicht herumkommen. Sowas wie "Zwergen Clans" werden Testleser*innen dann halt schnell bemängeln. (Ich persönlich stolpere beim Schreiben ständig über die richtige Setzung von Anführungszeichen, weil das vom Englischen gewohnte im Deutschen falsch aussieht und umgekehrt, ugh...)

      Irgendwie geht mir seit einiger Zeit der Ratschlag - ich glaube von Terry Pratchett - durch den Kopf, um Schriftsteller*in zu werden sei das wichtigste, so viel wie möglich zu lesen, und so viel wie möglich zu schreiben. Oder Samuel Beckets "Try again. Fail again. Fail better." - hilft mir manchmal über den Frust.

      Was die Zwergin betrifft - da würde ich ne Recherche vorschlagen, d.h. Perspektiven von kleinwüchsigen Menschen in unserer Welt suchen und drüber nachdenken, wie das dann in einer Fantasywelt mit real existierenden Zwergen als eigene Gruppe läuft, da gibt's vermutlich einiges zu bedenken und das beschert dir dann im Idealfall noch eine komplexere Protagonistin. :)
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • Eru schrieb:

      finde ich den zweiten Vorschlag besser.

      Yrda schrieb:

      Ich sehe in der zweiten Geschichte auch mehr Potential.

      Jundurg schrieb:

      Die zweite Geschichte wirkt schon interessant
      Ja, ich muss hier euch allen erstmal zustimmen: Die Zweite Geschichte gefällt mir Persönlich auch viel besser :)

      Okay, ich glaube ich sollte erstmal einen kleinen Exkurs zu meinen Zwergen abhalten, bevor ich auf eure Kommentare antworte:

      Zwerge und Menschen Teilen im Grunde genommen den selben Ursprung.
      Irgendwann wurde eine Gruppe dieser "Urpopulation" von seinen Artgenossen getrennt und in ein neues Ökosystem gezwungen, zu dem sie sich anpassen musste... ganz nach den Evolutionsfaktoren isolation und gendrift.
      Diese neue Umgebung war ein Unterirdisches Höhlensysthem.
      Und an was mussten sie sich anpassen? :
      - dunkelheit
      - suaerstoffmangel
      - Räumliche Enge
      - Kälte
      - Nahrung
      ...
      Beide seperaten Population konnten sich nun ganz unabhängig voneinander Entfalten.
      und So entstanden meine Zwerge.

      Zwerge haben Breite Schultern und Besonders auffallend schwere Knochen. Das liegt daran, dass diese intern durch ein zusätzliches Knochengerüst verstärkt werden.
      Um die sauerstoffarme Luft in den Höhlen auszugleichen enthält das Blut der Zwerge besonders viel Hämoglobin, weshalb dieses sehr dick ist. Das erklärt auch, warum sie sich in so Eisenhaltigen Umgebungen aufhalten. Immerhin ist ein Nachteil dieser Hämoglobinproduktion, dass ein Eisenmangel zu Erstickung führen kann.
      Zur Beförderung ihres dicken Blutes benötigen Zwerge ebenfalls Zwei herzen (oder mehr)
      Die flexiblen Pupillen, die sich bis auf das ganze Auge ausdehnen können, ermöglichen den Zwergen eine Klare und Detaillierte Sicht- selbst bei minimalem Lichteinfall. Jedoch eine ebenso hohe Lichtempfindlichkeit. Da sie das gleißende Sonnenlicht nicht vertragen, sind ihre Augenbrauen extrem dicht und buschig.
      So sind Zwerge außerhalb ihrer Mienen höchstens Nachts anzutreffen.
      Starke Behaarung schützt vor Kälte. Besonders der Bart hat bei den Bergzwergen eine wichtige Rolle, da er Ansehen und Respekt bezeugt. Ein besonders voller und langer Bart gilt als sehr schön bzw. attraktiv. So kommt es oft vor, dass Zwerg andere Haare oder Fell (z.b. von einer Ziege oder einem Bären) in dem Bart flechten.

      Da Zwerge vorzugsweise unterirdisch leben, haben sie mit den Menschen nicht sehr viel zu tun.
      Allerdings habe ich durchaus vor, eine Dynamik in die Beziehungen der Völker zu bringen.

      1) Die Eingänge zu den Zwergenstädten könnten vielleicht wichtige Handelsknotenpunkte darstellen.

      2) Menschen sind durchaus in der Lage, ihren eigenen Eisenerzabbau zu betreiben... Trotzdem eignen sich Zwerge Anatomisch viel besser für diese schwere und mühsame Arbeit in den Bergwerken. hmmmm könnte es vielleicht sein, dass einige Menschen die Zwerge versklaven und zu Minenarbeitern machen?
      etc.

      3) Es wird auch unter den Zwergen Mehrere Unterarten und Variationen Geben. Neben den eher zurückgezogenen Bergzwergen habe ich beispielsweise noch die "Wilden Zerge" gebastelt.
      Das sind Verbannte Zwerge, Diebe und Krimminelle, sowie Zwerge, die die alten brutalen Werte verfolgen.
      Sie wurden aus dem Volk ausgeschlossen oder sind freiwillig gegangen.
      Die wilden Zwerge bilden keinen einheitlichen Stamm, sondern leben in locker organisierten Gruppen in den meisten Gebirgsregionen. Außer ihrem Aussehen haben sie nicht mehr viel mit ihren entfernten Vettern der großen Zwergenstämme gemein.
      Wilde Zwerge haben den Handwerkskünsten abgeschworen. Daher finden sich kaum schmiede, Bauern etc. unter ihnen. Alles was sie zum Leben brauen, beziehen sie aus Jagt und Überfällen. So sind auch die Waffen, die sie Benutzen meist gestohlen.
      Es passiert daher häufig, dass sie mit sehr zwergenuntypischen Waffen kämpfen wie zum beispiel mit Bögen, Schwertern oder Speeren. Um die Einschränkungen durch diese gering zu halten, nehmen einige von ihnen kleine Änderungen an den Waffen vor. (es wird gestritten, ob es sich bei diesen Änderungen um eine Handwerkskunst handelt)

      Auch mein Antagonist Soll Aus der Reihe der Wilden Zwerge Stammen:

      Thore ist ein angesehener Zwergenpriester bei den Bergzwergen.
      Als vertrauter des Königs besetzt er einen der 7 sitze des hohen Rates.
      Sein Leben ändert sich, als eine Gruppe von Wilden Zwergen um Audienz im Rat bittet. Sie erzählten von den Gräueltaten der Menschen und wie diese Zwerge jagen und zu Arbeitersklaven machen.
      Der Rat beschließt zu Thores Entsetzten nicht einzugreifen, da sie einen krieg mit den Menschen Verhindern wollen.
      An diesem Tag wendet Thore den Zwergenstämmen seinen Rücken zu und geht mit den Wilden Zwergen, um die Blutsbrüder auf eigene Faust zu befreien.

      Yrda schrieb:

      Was ich da nicht verstehe: Welchen Vorteil hat sie denn anfangs dadurch, dass die Leute glauben, sie sei eine Zwergin? Geht es da "nur" um das "nicht krank/defekt sein" bzw nicht größer als ein Kind zu sein und deshalb möglicherweise sonst nicht ernstgenommen werden? Warum wird sie dann ernster genommen, weil sie eine Zwergin ist? Ich meine, die könnten an sich ja das selbe Problem haben, dass sie aufgrund ihrer kleinen Größe nicht ernstgenommen werden. Könnte sie denn als einfach bloß Kleinwüchsige nicht als Händlerin arbeiten? Wenn nein, warum nicht?
      Mir geht es Darum, dass Meron ihre Schwäche zur Stärke macht.

      Ich hatte hierbei vor, mit Vorurteilen zu spielen.
      Unter dem Menschen gelten Zwerge als mystische Wesen voller Magischer Geheimnisse. Die Völker kennen sich gegenseitig vor allem aus Geschichten und Aufzeichnungen von Reisenden oder fahrenden Händlern.
      Sie hören Erzählungen von unterirdischen Städten; Von Kriegern, die nur Nachts jagen; und Magiern, die Felsen zerbrechen können.
      Mit diesen Geschichten entsteht eine Gewisse Angst aber auch eine Neugierde Gegenüber diesen Völkern.
      Und genau diese Vorurteile soll sich Meron zu Nutze machen.
      So verkauft sie angeblich "magische" Runen. Sie Verkauft normale Schwerter als "Wunderwaffen aus verzaubertem Eisen" oder einfache Glasperlen als "Zwergentränen"....
      Oder sie lässt sich für ausgedachte Geschichten bezahlen.
      So hatte ich mir das vorerst Vorgestellt.

      Das es sich ja um eine Mittelalterliche Welt handelt, und ein Großteil der Bevölkerung weder lesen kann, noch Zugang zu Studien hat und sich meist auch nicht weiter als eine Tagesreise von seinen Wohnort entfernt hat, halte ich Merons Schwindel für durchaus Umsetztbar.
      Natürlich wird sie nicht jeden überzeugen können, aber Für die Einfachen Bürger und Bauern reicht es wohl.
      If anyone needs me, i‘ll be reading.
      Please don‘t need me
    • Ich merke gerade selbst, dass mir der beschriebene Antagonist überhaupt nicht gefällt, da er sich in keinster Weise mit meiner Protagonistin überschneidet.....
      Das werde ich auf jeden Fall überarbeiten!!

      auch bin ich gerade am rumüberlegen, was genau der Hauptkonflikt sein soll und auf welche Weise Meron mit den Zwergen in Kontakt gerät.

      - wird sie von den Menschen als Spionin oder Mörderin geschickt?
      - wird sie Vertrieben und gerät in die Arme eines Zwergenstammes?
      - Findet Jemand ihre Identität heraus und Zwingt sie zur Flucht/ zur expedition?
      - Versucht sie aus eigenem Antrieb in das Leger der Zwerge zu gelangen um etwas zu stehlen/ jemanden zu retten?
      .....
      If anyone needs me, i‘ll be reading.
      Please don‘t need me
    • Ich finde es voll schön die Entstehung einer Geschichte/deren Outline mitverfolgen zu können. :D
      Spielen beide Geschichtsideen in der selben Welt? Ich mag den Begriff "Staubkinder" sehr.
      Hat die Protagonistin Freunde und Familie? Wer sind sie? Was/wen lässt sie zurück als sie aufbricht?
      Und ich muss dich natürlich noch etwas ganz wichtiges fragen: Bringt das Ablecken von Zwergen Glück? ;) ;D
    • Tö. schrieb:

      Ich finde es voll schön die Entstehung einer Geschichte/deren Outline mitverfolgen zu können.
      ich bin auch froh, dass ich schon jetzt so viele Rückmeldungen bekommen habe. Ich hatte ein bisschen sorge, dass das Thema auf nicht so viel Begeisterung stoßen würde, das es ja nicht so sehr um das Weltenbasteln an sich geht.


      Tö. schrieb:

      Hat die Protagonistin Freunde und Familie? Wer sind sie? Was/wen lässt sie zurück als sie aufbricht?
      Ich habe mir vorgestellt, dass sie vor allem Mit einem Forscher sehr viel Kontakt hat. Dieser hat bereits einen großteil seines Lebens werge erforscht und kann Meron auf diese Weise bei ihrer "Verkleidung" helfen und sie so glaubwürdiger machen.
      If anyone needs me, i‘ll be reading.
      Please don‘t need me