[Die Rote Wüste] Aufbau der Hafenstadt

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    Die diesjährige Olympiade beginnt am 19 .7.
    Das WBO-Orgatool ist hiermit initialisiert. Es mögen sich vor allem für die ersten Kategorien schnell findige Jury-Mitglieder finden.
    Wir wünschen allen viel kreativen Spaß!

    • [Die Rote Wüste] Aufbau der Hafenstadt

      Puh, ich stecke fest.
      ich hab mir vorgenommen, heute endlich mal die Stadt latibule zu zeichnen und mir einen groben Überblick über deren Aufbau zu machen.
      Aber irgendwie .... hmmmm ich komme einfach nicht weiter.
      Die ganzen Aspekte, die man bei der Planung einer Stadt berücksichtigen kann/soll/will, Überfordern mich gerade etwas.
      Es geht um die Strategische Lage der Einrichtungen und auch insgesamt die Glaubhaftigkeit des Grundrisses.


      Latibule ist eine relativ mittelalterliche Hafenstadt, die am Ufer des Ostflusses liegt.
      Errichtet wurde sie Auf alten Ruinen.

      Was versuche ich in meiner Karte alles unterzubringen?
      Na ja:

      Logistik

      Handel
      - Marktplätze
      - Vorratsspeicher
      - Zugang zum Schwarzmarkt

      Transport
      - Hafen für Schiffe
      - anlegeplatz Windschiffe
      - Sammelpunt karawanen

      Religion
      - Tempelanlagen
      - Friedhöfe

      Wissenschaft und Bildung
      - Stadtarchiv
      - Universitäten
      - Magiezentrum
      - Hospital

      Verteidigung
      -Stadtmauern
      - Wachstützpunkte außerhalb der Stadt
      - Ausbildungsstützpunkt
      - Kaserne
      - Entwicklung für Kriegsgeräte

      Kultur
      - Statuen
      - ...?

      Einwohner
      - Adelsviertel
      - etc.


      joa.... hat irgendjemand einen Vorschlag, wie man am Besten so eine Stadt aufbauen Könnte?
      Wie plant ihr eure Städte? und womit fangt ihr an?
      Ich bin sehr dankbar für jede Hilfe :)

      ach ja: Anbei hänge ich noch eine PDF an. dabei handelt es sich um den Entwurf einer Karte der Stadt... natürlich gerade erst in ihren Startlöchern und noch sehr unfertig.
      Aber vielleicht mal ein guter einstieg, um sich das Ganze mal grob vorzustellen.
      Dateien
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    • Das in der Mitte ist Wasser mit drei Inseln?

      Ist die Stadt natürlich gewachsen, also durch Leute, die einen guten Ort zum Siedeln gesucht und diese Gegend gefunden haben? Dann würden sie sich zuerst auf der kleinsten Insel festsetzen und da das Zentrum bauen, also erste Häuser, ein paar wichtige Handwerker, außenrum Verteidigungsmauern. Das könnte sich nach und nach zu einer Festung ausbauen lassen. Dann zuerst eine Brücke nach außen zu der großen Insel und den Bereich ebenfalls gegen Angriffe sichern. Brücken oder Fähren an strategisch günstigen Stellen, von wo aus sich alles gut erreichen lässt.

      Wenn die Stadt auf dem Reißbrett geplant wurde und das Terrain bekannt war, würde ich die zentrale Festung auf die große Insel setzen (mit zwei Quellflüssen, wie nützlich :) )und dann konzentrisch drumrum bauen. Da wären dann auch die einzelnen Stadtbereiche klarer voneinander getrennt. Wenn die Gegend kriegerisch ist, liegt alles dicht beienander und muss gut nach außen abgesichert werden. Wenn nicht, ist viel Platz für große Parks, Tempelanlagen usw.

      Sind die Kreise Berge oder kleinere Seen? Straßen umrunden Berge und folgen dem Gelände, Häuser folgen den Straßen bzw. bequemsten Zugängen. Damit würde ich anfangen. Die Stadtmauer außen würde ich erstmal rausnehmen, sie blockiert die Entwicklung deiner Stadt. Lieber kleine Mauern auf den Halbinseln, die dann bei Stadterweiterungen ergänzt oder abgerissen werden.

      Versorgt sich jede Familie selbst (große Gärten rings um die Häuser) oder werden Nahrungsmittel außerhalb oder innerhalb der Stadt hergestellt und verkauft (mehrere Marktplätze)?

      Stinkige Handwerke wie Gerbereien und Schlachter flussabwärts ansiedlen, damit das Stadtwasser nicht verunreinigt wird. Viele kleine Fischereibetriebe am Wasser. Kein großer Hafen, weil die Zuflüsse sehr schmal aussehen. Eher Handelsbereiche und breitere Straßen an den Ausgängen. Immer die einfachsten Transportwege suchen. Wo werden welche Transporttiere gehalten? Brauchen sie Gras (= große Weiden) oder Fleisch (= große Weiden für die Futtertiere) ? Gibt es fliegende Reit- und Transporttiere? Dann brauchen sie Raum zum Leben und Landen. Hat jeder Clan oder jeder Mensch eigene Reitdrachen? Dann müssen die Häuser genug Platz bieten. Oder gibt es einen zentralen Drachenparkplatz, zB auf der kleinsten Insel? Oder doch lieber außerhalb der Stadt, falls die Viecher Feuer speien?

      Wie ist die Gesellschaft aufgebaut? Klassische Fantasy-Königshierarchie? Dann ist die Festung vermutlich das Zentrum, von dem aus alles beginnt. Oder gibt es mehrere große Familien, Clans oder Volksgruppen, die gemeinsam etwas aufbauen wollen? Dann würde jede Gruppe sich einen Bereich suchen und ein eigenes Zentrum mit allen notwendigen Handwerken, Tempeln und Verteidigungsmaßnahmen bauen.

      Rabenzeit 1 gibt's bei Amazon für den Kindle und als gedrucktes Buch im Buchhandel. Als epub bei mir.
      Und Glitzi 9 ist fertich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Teria ()

    • [Die Rote Wüste] Aufbau der Hafenstadt - Update

      Weil ich endlich mal wieder etwas Zeit hatte und sich einiges an meiner Hafenstadt Latibule geändert hat, dachte ich dass es mal höchste Zeit für ein Udate ist.


      kleiner Exkurs zur Grundidee und der Welt
      Spoiler anzeigen


      Grundidee
      Magie existiert in meiner Welt als Rohstoff. In der Natur kommt dieser dunkelrote Stoff einerseits als Magiestaub vor, der als Winzige Partikel die ganze Wüste bedeckt und für deren Rotfärbung verantwortlich ist. Da es sich hier nur um weit verstreute Reste handelt, ist diese Magie natürlich nicht besonderst stark.
      andererseits gibt es noch die Rohe Magie, die unter der Erde in Mienen Abgebaut werden kann.
      Magie ist Ein gefährlicher Stoff. Vor allem Lebewesen (bzw. Organisches Material) reagieren Extrem Empfindlich auf Kontakt mit dem Stoff. Hierbei kommt es schnell zu Verletzungen, die sowohl Physischer Natur( Verbrennungen, Verstümmelungen, erblindung etc.) als auch Psychischer Natur (Kognitive Einschränkungen, Wahnvorstellungen, Wahnsinn, Amnesie, Psychosen etc.) sein können.
      Magie kann nicht Mit bloßer Hand angefasst werden, was den Abbau, die Aufbewahrung und die Nutzung erschwert.

      Die Welt
      Besonders Wichtig ist die rote Wüste. Die Wüste ist nicht aufgrund des Klimas (sondern wegen Magie) entstanden und ich bin mir auch noch nicht sicher, ob ich sie überhaupt mit Sand bedecken werde. Hier herrscht nämlich eine so hohne Konzentration des Magiestaubes, dass diese Für die Meisten Lebewesen unbewohnbar ist. Es gibt einige seltene Ausnahmen an Tieren und Pflanzen, die sich Evolutionär an die Magie anpassen konnten, diese sogar als Niesche benutzen.
      Für die Menschen bringt eine Reise durch die Wüste jedoch meist irreversible Schäden mit sich.
      Da die Erforschung der Magie erst wenige Jahrzehnte alt ist, hielten die Menschen diese Schäden ursprünglich für eine göttliche Strafe. Aus Diesem missverstehen ist eine Religiöse Ausrichtung entstanden, die die Wüste als Gottheit anbetet.

      Die Magie, Handel und Fortschritt
      Trotz des geringen Alters der Magieforschung, konnten die Wissenschaftler bereits beachtliche technische Fortschritte erzielen. Magie wird dabei vor allem als Energielieferant eingesetzt. Dabei ist es wichtig die Potentielle Gefahr, die der Magiestoff birgt, mit dem aus ihr resultierendem Nutzen abzuwägen.
      Einer der größten Errungenschaften, die Magie mit sich gebracht hat, ist die Revolution des Handels mithilfe von Fliegenden Schiffen. Dank des Stoffes konnten die Menschen Windhäfen und Fliegende Schiffe bauen, die eine Überquerung der tödlichen roten Wüste ermöglichen und auf diese Weise den Handel ausweiteten.

      Noch ist vieles über diesen Stoff und seine Anwendung Unbekannt. Von der Religion Steht die Forschung unter Scharfer Kritik, da sie einerseits mit lebenden Versuchsobjekten arbeitet (teilweise im Geheimen sogar an Menschen forscht) und der magische Stoff andererseis auch als "Wüstenblut" bezeichnet wird und unter den Gläubigen als heilig gilt.




      Dann mal zu Meiner Hafensadt:

      1) Lage:
      Eine Sichelförmige Gebirgskette lebt sich um die Wüste. Diese Berge sind rohstoffreich an Magie.
      Meine Mienen- und Hafenstadt Latibule ist auf einem Dieser Berge (dem "roten berg") erbaut worden und zu einem der drei Mächtigsten Handelsstädte des Landes aufgestiegen.


      2) Gründung und Anfänge
      Die Stadt begann als ein Unscheinbares Dorf am Rand der Wüste, mit dem Namen " Der Buckel". Das Dorf befand sich damals Lediglich am Fuß des Roten Berges.

      hierzu eine Kleine Vorgeschichte, wie es zum Aufstieg kam:
      (Ich habe mich bei der Kreation dieser Vorsorgegeschichte vor allem von meiner Endtäuschung von der derzeitigen Politik im Bezug auf Gentechnik bzw. Forschung insgesamt leiten lassen. Das ist bei mir persönlich ein sehr sensibles Thema.
      ich könnte mich Stundenlang darüber aufregen, dass unsere Bildungsminiterin Karliczek die Forschung so sehr unterdrückt und herunterschraubt. Das Zitat von ihr :"jeder technologische Fortschritt habe sich hinter dem christlichen Menschenbild einzureihen" gehört eigendlich ins Tiefte Mittelalter.)

      Forschungen zu Magie warenverboten, weiß sie sich gegen die Meinung der Kirche gerichtet haben. Die Kirche, die die Wüste als eine Gottheit verehrte (vor allem um sie von ihren Krankheiten zu bewahren) hielt die dunkelrote Substanz, die wie Adern das Gestein der berge Durchzieht für das Blut ihrer Göttin.
      Ein Junge Bootsbauer Aaron glaubte an die Macht der Magie und gründet ein geheimes Versuchslabor, verborgen vor den Augen der Gläubigen. Zusammen mit seinen Partnern schürfte er illegal nach dem Wertvollen Wüstenblut, führte Experimente durch und dokumentierte seine Frotschritte. Er Arbeitete mit dem, was Er kennt: Mit Booten.
      Er glaubte dass seine revolutionären Ideen die Welt verändern können und schaffte es nach Jahren der Arbeit eines Dieser Boote zum schweben zu Bringen.
      Seine Ideen haben den handel Revolutioniert und das einstige Fischerdorf zu einer Metropole gemacht. obwohl er selbst an seinen Verletzungen durch den Kontakt mit der Magie früh gestorben ist, galten er und Sein Team als einer der Ersten Pioniere im Bereich der Magieforschung.

      Der Glaube Spielt daher kaum noch eine Rolle in der Stadt.



      3) Aufbau



      hier mal ein grobes Bild zu der Stadt.

      Links seht ihr den roten Berg von der Seite. Ich habe hier aber in diese Ansicht noch nicht die Stadt selbst eingezeichnet, sondern nur ein Paar Anhaltspunkte für die orientierung, wie die beiden brücken und den Leuchtturm (Den Alten Lutz). Außerdem seht ihr die beiden Seen (Oberdamm und Unerdamm).

      Rechts ist nun die Ansicht der Stadt von oben.
      Ich plane nicht, die Stadt rosa einzufärben. Die Einfärbung der Karte Existiert nur, um die Höhenunerschiede deutlicher zu machen, also nicht wundern :) .
      Es sind einige Beschriftungen Dabei die nicht mehr zu 100% Stimmen aber ich habe sowieso vor, die Stadt hier möglichst im Detail zu beschreiben und so viel ich kann zu erklären.
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    • So und Jetzt zur Stadt selbst

      Teil 1: Unterberg und die Erste ebene

      ich fasse jetzt erstmal die Wichtigsten Orte und Aspekte zusammen
      Das Gestalte ich am besten mal wie eine Führung durch die Stadt zur besseren Übersichtlichkeit (und aus spaß ;) )...

      Also willkommen ihr reisenden! Wir Freuen uns, dass sie so Zahlreich erschienen sind! Ich bin ihre Führerin und werde mit ihnen nun das wunderschöne Latibule Erkunden.

      Den Anfang unserer Tour nehmen wir in der Altstadt namens "Unterberg". Hier hat die Erfolgsgeschichte unserer Stadt Begonnen. Der Charme dieses Ortes kommt von seinen traditionell Bunt bemalten Holzhütten und den zahlreichen Statuen, die sie in den Nischen vieler Häuser Finden. Das, meine Damen und Herren, sind Überbleibsel aus der Zeit des Wüstenglaubens. Diese Statuen sind Abbildungen der Wüstengöttin, vor der sich die Menschen beim Verlassen ihrer Häuser stets verbeugen mussten. Die Menschen taten dies, um sich vor den roten krankheiten zu schützen. natürlich ist dieser Brauch veraltet und wird nicht mehr praktiziert.
      Besonders schön ist das Fischerviertel. Hier finden sie echte Wasserboote, mit denen die Fischer den Fluss entlangfahren und dort Fische fangen.
      Hmmm Riechen sie das? Ja - auch der Fischmarkt wird nicht weit entfernt sein. Immer wieder dringen rufe der Verkäufe zu uns. Sie werden sich bestimmt über den Seltsamen Akzent der Marktschreier wundern. Für Besucher ist das Gerufene schwer zu verstehen, und Unterberg ist der einzige Ort, in dem sie diesen besonderen Akzent hören werden. durch den starken Wachstum unserer Stadt hat sich der Akzent verloren, doch die einheimischen halten fest an ihrer Aussprache. Mittleirweile ist es wie eine Geheimsprache zwischen den Bewohnern Geworden.

      jetzt beginnt ein kleiner Aufstieg. Wir wandern einen Schmalen Weg durch ein Waldstück, bis wir einen Leuchtturm über uns Aufragen sehen. Wie ein Riese regt er zwischen den Bäumen Auf und überwacht die altstadt aus der wir gekommen sind. Genau wie vieler der dortigen Häuser Trägt auch er die Bunten traditionellen malereinen der Fischer. Staunt ruhig!
      Man nennt den Turm den Alten Lutz. Früher, als die ersten Windschiffe gebaut wurden hat der Alte Lutz sie in die Stadt geführt. Damals gab es noch keine Lufthäfen und die Boote sind In den Flüssen und Seen gelandet.

      Nun Lasst und unseren Aufstieg fortführen. Der Weg Wird breiter und befestigt sich langsam zu einer straße.
      Von hier aus könnt ihr auch schon die Stadtmauern sehen. Es sind mehrere Mauern, die unsere Stadt auf Unterschiedliche Höhen umschließen und die Ebenen Voneinander Abgrenzen.
      Entlang der Mauern, außerhalb der Stadt stehen eingefallene Hütten, die sich eng aneinanderdrücken. Hier wohnen viele der Mienen - und Fabrikarbeiter. in den Felswänden, unterhalb den mauern Gibt findet Man den Eingang zu der Westlichen Minen. Es ist die Kleinere von den Beiden Minen der stadt und befindet sich Ganz im Besitz einer hiesigen Handelsfamilie.

      Bevor wir aber durch die Tore schreiten und das innere der Stadt bestaunen Können, möchte ich euch auf den großen, freien Plaz aufmerksam Machen, auf dem Wir nun stehen. Hier, direkt vor den Toren.
      Vielleicht haben einige schon so manschen Blutfleck am Boden oder diese seltsamen Stricke bemerkt, die an den Ästen starker Bäume baumeln. Die Menschen nennen diesen Ort den "Schwarzen Platz". Hier wird, so sagt es zumindest der hohe Rat, Gerechigkeit vollzogen. Der Platz liegt außerhalb der Stadt, sodass die Toten in ruhe rotten können, damit sie Für die Bewohner und Besucher noch lange ein Mahnmal bilden können. Denn So unterschiedlich die Sprachen der Händler und Reisenden auch sein mögen, einjeder versteht die Sprache der Gewalt.


      Wenn wir nun die Stadt betreten, finden wir und auf der ersten Ebene wieder. Ihr merkt schon dass es Lauter um euch wird. Nehmt euch ruhig Zeit, die Bunten Gestalten zu betrachten, die an uns Vorbeilaufen. Das sind die Fliegenden Händler aus Luzya und Venor. Achtet auf die Vielen Gerüche, die euch umgeben! Gewürze, Speisen und Öle aus Aller Welt werden hier angeboten. Der Maktplatz ist wie immer rappel-voll! Es ist teilweise überdeckt von den Überbleibseln eines Alten Wüstentempels. er schützt die wertvollsten Waren vor Regen und Wind.
      Hört ihr mich noch? Ich hoffe ich spreche Laut genug, bei dem ganzen Sprachgewirr.
      Das große haus in der Mitte ist übrigens das Münzhaus. Hier kann man sein Geld in die Verschiedenen Währungen umwechseln.

      Wenn wir etwas weiterlaufen, finden wir das eigendliche Herzstück dieser Ebene: Den Hafen.
      Der Über mehrere Stockwerke Gebaute Windschiffhafen ist ein Meisterwerk an Architektur und Logistik. Er ist Über eine Schlucht gebaut und ragt halb aus den Felsen hervor. unterirdische Gänge verbinden die Stockwerke miteinander. Verlauft eich nicht, denn die Gänge sind Zahlreich und voller Abzweigungen.
      Die unteren Stockwerke werden Niederhafen genannt, die oberen Hohhafen.
      Ein Riesiger Leuchtturm Ragt wie eine Säule an der Felswand neben den Anlegestellen Empor.

      Wenn ihr euch die Schlucht genauer anseht, in dessen Mündung der Hafen gebaut ist, dann werdet ihr schnell die Schiffswracks erkennen, die zertrümmert am Boden liegen und die schmalen Hütten, die sich an die Felswände drücken.
      Wenn Windschiffe nämlich keine Magie mehr haben, um sich in der Luft zu halten, dann Stürzen sie in den Abgrund der Schlucht. Wir nennen diesen Ort "Die Grube"
      Hier wohnen die Trümmertänzer und Gestrandeten.
      Mittlerweile ist die Grube zu einem inoffiziellen Stadtteil gewachsen. Die Häuser bestehen aus Teilen der Abgestürzten Schiffe und sind entlang der beinahe senkrechten Wände gebaut und über Brücken und Stege miteinander verbunden. . Die unglücklichen haben meist keinen Zugang in die Stadt und suchen hier Unterschlupf
      Es ist ein Flickenteppich der Kulturen. Zwerge und Menschen bilden eine Fragile Gemeinschaft die un kleine Gruppen organisiert ist und auf misstrauen beruht. Doch der Wunsch aus der Grube zu fliegen treibt sie alle an.
      Die Gestrandeten jagen mit Schiffsharpunen ö.ä. Nach eintreffenden Schiffen. Entweder um sie auf den Boden zu ziehen und das Wüstenblut für ihre eigenen Schiffe zu benutzen, oder um die Schiffe zu übernehmen und mit diesen zu fliehen.


      Umringt ist der Hafen mit einer Bunten Promenade. Die bemalten Häuser kommen euch sicherlich bekannt vor. die Malereinen der Häuser erinnern an die Traditionellen Fischerhäuser in Unterberg, sind aber nur da, um den Touristen einen Anschein von Tradition zu vermitteln und sind keineswegs echt.
      Bilder
      • stadtplan.JPG

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von leylani ()

    • Seit über einer Woche wollte ich deine neuen Posts hier lese und konnte es nicht. Es tut mir Leid.

      Oh, Mann ist hier wieder viel Gutes dabei. :faint:
      -Deine Grundidee Magie so physisch zu machen gefällt mir immer besser.
      -Ich mag die rosa Karte, sieht sehr schick aus; eine schöne Form, schöne Farbe. Auch die Entscheidung das Drumherum leer zu lassen, ist gut.
      -Ich bin nicht von allen Namen überzeugt, aber der Alte Lutz ist großartig. :klatsch:
      -Eine schöne Idee eine Touristenführerin einzubauen. Tourismus ist viel zu selten bebastelt. Gibt es die auch tatsächlich auf der Welt oder hast du sie extra für uns geschaffen?
      -Schöner inworld-Touch, dass Wasserboote extra herausgestellt werden. ;)
      -Was sind Trümmertänzer? Das klingt cool. Generell die Grube und Zwerge. Werden sie darin physisch oder sozioökonomisch gefangen gehalten?
      -Das konsequente Ablehnen von Religion hat einen eigenen, trotzigen Stil. ^^
      Zuletzt: Ich habe dich schonmal dafür gelobt und ich tu es wieder. Dein Einbau von Grausamkeit ist fantastisch. Ich kriege das nicht so gut hin und hoffe das von dir zu lernen. Bitte schreib noch mehr davon, ich trau mich einfach nicht. :kuschel:

      Ich liebe deine Welt so sehr, weil ich auch so viele Äquivalente zu meiner Welt sehe, die du selbstverständlich so anders bastelst. Das ist toll!
    • Hallo @Tö.

      Tö. schrieb:

      Ich liebe deine Welt so sehr, weil ich auch so viele Äquivalente zu meiner Welt sehe, die du selbstverständlich so anders bastelst. Das ist toll!
      Ich bin so gerührt von deiner lieben Antwort du hast mir wirklich meinen Tag erhellt! Du glaubst ja garnicht wi Stolz mich so ein Lob von dir macht^^ :festknuddel:

      Dann mal sehen, alles beantworten kann.


      Tö. schrieb:

      Deine Grundidee Magie so physisch zu machen gefällt mir immer besser.
      Hui vielen Dank. Die Idee steht für mich noch ganz am Anfang. In meinen Welten möchte ich so viel wie Möglich verstehen und erklären können. Das geht von der Anatomie von Drachen, bis hin eben zur Anwendung und Beschaffenheit von Magie. Mit diesem abstrakten Begriff habe ich mich aber immer schwer getan. Mir gab es da zu viele Unklarheiten, als dass ich es wirklich begreifbar machen konnte...
      Aber Magie als Rohstoff ist eben eine (für mich) aufregende und vor allem neue Möglichkeit Magie zu erforschen, verstehen und anzuwenden.
      An der genauen Umsetzung von dem Stoff in magische Energie muss ich aber noch arbeiten. Nachdem die "unreine Magie bzw. gebundene Magie" in meinen Abgebaut wird und in bestimmten Verfahren zu "roher Magie" veredelt wird. Der letzte Schritt ist die Umsetzung der Magie in eine Form der Energie durch den handelnden Magier. Hier komme ich ins Stocken. Wie genau soll ein Magier das anstellen?
      Zurzeit spiele ich mit dem Gedanken, die Magie zu einer Art Droge zu machen. Durch die Einnahme von roher Magie erlangt der Magier über einen gewissen Zeitraum besondere Fähigkeiten, muss aber auch mit allen Nebenwirkungen und Konsequenzen rechnen.(außerdem: je unreiner die Magie, desto fehleranfälliger die Zauber)
      Ich habe ja schon mal gesagt, dass die Magie ein extrem gefährlicher Stoff für Organismen ist und bei Menschen zu Psychischen und Physischen Schäden führt.
      Es heißt ja immer: Magie kommt zu einem Preis. Bei meinen Magiern währen das dann Körperliche Verletzungen, Teilweise innere und äußere Verbrennungen, Abmagerung und Blindheit, sowie der zunehmende Verlust von Verstand, Angstzustände und Gewalttätigkeit. Ach ja, und ganz besonders die Starke Abhängigkeit und Sucht nach diesem Stoff.
      (Okay das wurde wieder viel zu schnell viel zu düster :lach: ...sorry)


      Tö. schrieb:

      Ich mag die rosa Karte, sieht sehr schick aus; eine schöne Form, schöne Farbe. Auch die Entscheidung das Drumherum leer zu lassen, ist gut.
      Find ich auch^^ Wenn die Welt schon so düster ist, dann soll die Karte wenigstens Rosa sein. Rosa macht alles besser


      Tö. schrieb:

      Ich bin nicht von allen Namen überzeugt, aber der Alte Lutz ist großartig.
      Das ist okay mit Nahmen habe ich eh so meine Probleme^^... Wie findest du denn Namen für deine Orte?


      Tö. schrieb:

      Eine schöne Idee eine Touristenführerin einzubauen. Tourismus ist viel zu selten bebastelt. Gibt es die auch tatsächlich auf der Welt oder hast du sie extra für uns geschaffen?
      Ja, ich habe wirklich vor Tourismus einzubauen. Latibule ist DAS Handelszentrum schlechthin und eine Goldmine an Kultur und Geschichte.


      Ein großer Teil der Tourismus hängt sich an die alte Fischerkultur des Buckels, wobei die meisten der dargestellten Highlights eher erschwindelt sind:
      Die Hafenpromenade des Windhafens und viele der Gasthäuser in den hohen Ebenen versuchen die traditionellen Hausbemalungen des Fischerviertels nachzuahmen, um Touristen anzuziehen. Auch wenn echte Einheimische den Unterschied sofort erkennen würden.
      Es gibt Pseudo Gottesstatuen und einige Stadtführer, die den Buckler-Akzent nachahmen um auf die Touristen authentischer zu wirken.

      Ein weiterer Aspekt der Tourismus sind die Sehenswürdigkeiten.
      Dazu gehören vor allem der Mehrstöckige Windhafen, Stillgelegte magie-Mienen, Der alte Lutz(mein Geheimtipp) und das Magierarchiv

      Der dritte Große Teil des Tourismus sind die neusten Magischen Spielerein, die nur in Latibule zu finden sind.
      Auf den Märkten findet man alles von echten fliegenden Spielzeugschiffen über rote Amulette zu Magischen Arm-Prothesen
      (Auch wenn hier die Händler manchmal schwindeln. Wenn sie zum Beispiel irgendwelche mystisch aussende Zeichen ohne Bedeutung in das Blatt eines schwertes ritzen, können sie es gleich viel teurer an unwissende Touris verkaufen)


      Tö. schrieb:

      Schöner inworld-Touch, dass Wasserboote extra herausgestellt werden.
      :)

      Tö. schrieb:

      Was sind Trümmertänzer? Das klingt cool. Generell die Grube und Zwerge. Werden sie darin physisch oder sozioökonomisch gefangen gehalten?
      jetzt muss ich kurz ausholen:

      Der Magische Rohstoff ermöglicht den schiffen das Fliegen, nutzt sich nach einer gewissen zeit jedoch ab. Man kann es sich vorstellen wie das Benzin eines Autos. Zwischen Auto und windschiff gibt es aber einen ganz gravierenden Unterschied: Ein Auto bleibt stehen und ein Windschiff stürzt in die Tiefe.

      Die Bezeichnung der Trümmertänzer kam mir in den Sinn, als ich mir vorgestellt habe, wie die Überlebenden Zwischen den Resten ihres Abgestürtten Schiffes Heumklettern, auf der suche nach etwas Brauchbaren, Nach Gegenständen, die den Sturz vielleicht überleb haben.
      Die Grube sehe ich als Felsige Schlucht vor mir, deren Steile Wände bebaut sind mit fragilen Hütten aus dem Material der Zertrümmerten schiffe. Vereinzelt erkennt man noch einen mast, oder erahnt die geschwngene Form des Rumpfes als teil einer Hütte. Abgerissene Fetzen der Segel hängen vo den Eingängen oder Sind über Freie Flächen gespannt. Verbunden sind die Hütten durch Stege, Selbst gebaute Leitern oder verknotete Taue.
      Ich Stelle mir vor, wie die Bewohner nach einiger zeit immer geschickter darin werden, die Felswände zu besteigen und sich wischen den Trümmern zu bewegen. Sie sind dazu Gezwugen zu lernen, wie man sich schnell und leichtfüßig zwischen den Morschen und Instabilen Schiffsleichen Beweget, ohne sich ernsthaft zu verletzen.
      Daher gefällt mir auch der Begriff trümmertänzer so gut. Tänzer Achten auf jeden ihrer Schritte und wissen wie man sich schnell und leichtfüßig Bewegt.


      Latibule ist eine Handelsstadt, für dessen betreten man eine Genehmigung Braucht. Normalerweise können die Händler solch eine Erlaubnis im Windhafen erlangen. Das ist ein Dokument, dass ihnen über einen begrenzten Zeitraum einerseits die freie Bewegung in der Stadt und die Erlaubnis zum Handeltreiben versichert.
      Besitz man dieses Dokument nicht wird man nicht in die Stadt gelassen.
      Zum Erwerb dieses Dokumentes sind folgende Punkte Vorraussetzung:
      - ein Angemessenes Kapital (Das Dokument ist teuer, außerdem muss jeder Besucher eine gewisse menge an Geld können)
      - Zugang zu einem Schiff zu an-und Abreise
      - Waren eines Bestimmten Wertes und eine Zugehörige Handelserlaubnis




      Tö. schrieb:

      Das konsequente Ablehnen von Religion hat einen eigenen, trotzigen Stil. ^^
      Hehehe...
      Irgendwo muss ich meinen Frust einfach verarbeiten ;)


      ....Puh, das wurde jetzt wieder viel länger als ich eigentlich wollte :lach: ... naja vielleicht finden trotzdem ein paar von euch die Motivation sich durch meinen Bastel-Salat zu wühlen.
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    • leylani schrieb:

      Wie genau soll ein Magier das anstellen?
      Man könnte jetzt Brainstormen wie man einen physischen Stoff "aktiviert". Holz kann man anzünden, Drogen kann man in den Körper aufnehmen. Vielleicht guckst du einfach mal was Leute sich schon so alles zu Mana überlegt haben.
      Ich weiß nicht, ob dir Exkurs hier helfen wird, vielleicht: Ich habe Dune nie gelesen, aber habe mich lange gefragt wieso Gewürze für Weltraumimperien so wichtig sein sollen. Die Lösung, wenn ich sie richtig verstanden habe, ist komplex. Ganz spezielle Gewürze wachsen nur auf Dune und diese Gewürze können von bestimmten Personen eingenommen werden, die durch die Wirkung die Position von Wurmlöchern vorhersagen können, so können neue Handelrouten, Resourcen und Märkte erschlossen werden.
      Ich habe so eine überkomplizierten Lösung selbst auch schon mal für die Nüsse in kn verwendet. Ich weiß nicht, ob dir das irgendwie in deiner Situation hilft, aber manchmal ist es cool Kernideen extra weird auszubauen. Damit umgeht man das Gefühl, dass es sich platt anfühlt. Find mal deinen eigenen Weg. ^^

      Deine Magie scheint ja wirklich ein Teufelzeug zu sein. Sehr gut. :)

      leylani schrieb:

      Das ist okay mit Nahmen habe ich eh so meine Probleme^^... Wie findest du denn Namen für deine Orte?
      Du hast die Richtige gefragt. Früher konnte ich das gar nicht, du wirst auch immer noch alte Posts von mir finden wo ich anderen Bastlern für Namen danke. Die habe ich aus der Grabbelkiste bekommen, die ist super hilfreich. Ich führe immer ne Liste mit Begriffen die ich potentiell haben möchte. :dozier:
      Seit kurzem habe ich jedoch auch eigene Namen erfunden. Dazu nutze ich Assoziationen die ich habe und vielleicht auch wecken möchte und bastel einen ganz eigenen Begriff wie hier, oder ich setze ganz bewusst und ästhetisch-wach zwei Worte zusammen, dafür hat Jundurg ein gutes aktuelles Beispiel. (Der Alte Lutz fällt da auch perfekt rein.)
      Achja, meine Weltnamen folgen einer eigenen Logik und einer Portion Trotz. ^^

      Tut mir Leid ich würd gern weiterschreiben, aber es ist gleich 2:00 und ich will noch basteln. %-) ;D