[WB-Adventskalender 2019] Autorenraten-und-Kommentarthread

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    Vom 7.-8. März 2020 findet der WELTENWerker Konvent in Gießen statt. Der Stand ist gebucht. Wer noch mitplanen möchte und konkrete Vorschläge hat, ist eingeladen, sich im Planungsthread zu melden.

    • Tür 11, Schöpfungsfest stammt offenbar von der/dem selben Bastler!n, wie Tür 2. So! Aber wer es ist, das weiß ich nicht.

      Das Setting ist erfrischend. Bei Tür 2 hatte ich noch ein klassischeres Fantasy-Setting vor Augen, jetzt eher so phantastische Gegenwarts-Szenerie? (gibs dafür eine Genre-Bezeichnung?). Interessant, dass die Schöpfer ihren Schöpfungen in dieser Welt so nah sind. Ich hab jetzt auch grad ein bisschen so eine Weihnachts-Assoziation, wo der Weihnachtsmann die Kinder dann fragt, ob sie denn auch artig gewesen sind in diesem Jahr. Ob Eorth sowas auch tut? ;)

      Spielen die beiden Geschichten in einem deutlichem zeitlichen Abstand?
      nobody.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Yrda ()

    • Türchen 14 (Fortsetzung von "Schneeschmelze") - hier mag ich, wie wieder Setting-Details herausfunkeln, wie zB die Burg in den Sternen. Klingt interessant. Den Begriff Ettin musste ich grad mal nachschauen, scheint so eine Art Troll zu sein? (mehr als ein Kopf? Ah, das wäre vermutlich erwähnt worden)
      Die Beschreibungen der Kleidung/des eigenen Aussehens waren nicht so meins, aber das ist Geschmackssache. :) Was ich mag, ist der Perspektivwechsel zwischen den beiden Charakteren.
      nobody.
    • Türchen 17
      Es formt sich ein Bild vom Setting, aber es ist noch bruchstückhaft. Die Sache mit dem Zauberwald interessiert mich, also wie er von seinen Bewohnern genannt würde oder wurde. Aufgrund der quietschigen Zwergenstimme habe ich gerade eine leichte Gartenzwerg-Assoziation - also mit kleineren Zwergen als solchen, die ich aus Aventurien oder Mittelerde kenne.
      nobody.
    • Erledigt.

      (Und ich mach die blöde Editiererei immer mit abgedrehtem Javascript, weil das Forum sonst ständig die Zeilenumbrüche versemmelt. Dass man diesen blöden Schnickschnack-Editor nicht anders abdrehen kann nehme ich den Entwicklern dieser Forensoftware persönlich übel.)
      Wer das liest, ist auch nicht schlauer als vorher.
    • Vielen Dank für deine Mühe, Veria!

      Ja, das mit den Zeilen ist mir auch schon aufgefallen (insbesondere in solchen Sammelthreads), bzw. dass das Forum immer wieder zusätzliche Absätze reinpflastert, wo keine sein sollen. Ich versuchs zwar immer mit der BBCode-Ansicht, aber es spinnt trotzdem.

      Türchen 18
      Bei diesem Türchen würde mich mehr zu den Zwergen interessieren. Einerseits wird die Person, mit denen die Protagonisten es zu tun haben, als "weiblich anmutend" beschrieben und anschließend als Zwergin bezeichnet, andererseits heißt es, bei den Zwergen seien Begriffe wie "Frau" und "Mann" etwas beliebiges. Wie kommt's? Das mit der blechernden Stimme und der (fast) metallischen Kühle klingt ein bisschen, als handle es es sich bei diesen Zwergen um Geschöpfe, die aus Metall konstruiert sein könnten, also fast beliebig formbar sind je nach Geschmack (oder Auftrag) des Formers. Aber vielleicht ist es ja auch ganz anders, und die Stimme klingt nur so, weil die Zwerge sich so sehr mit diesem Element umgeben. Bin gespannt!
      nobody.
    • Türchen 21&22

      Hach, immer wieder schön, von der Sektorwelt zu lesen! Und es hat sogar Irenäus einen Gastauftritt! :thumbup:
      Die Sektorwelt habe ich vor ein paar Jahren in einem Adventskalendertürchen kennengelernt und das war sogar das erste Türchen, das ich hier gehen habe. Daher freue ich mich immer wieder besonders über diese Kombination! <3

      PS: Trotzdem: Die Namen! ;D
    • Yrda schrieb:

      Und, mag sich von den Schreiberlingen jemand outen?

      Na gut, aber falls noch wer weiter raten will pack' ich es erstmal in ein Spoiler-Tag:
      Spoiler anzeigen
      Ich habe das achtteilige Ungetüm Schneeschmelze "verbrochen".

      Die Beschreibung des Aussehens der Charaktere war ehrlich gesagt auch einer der Punkte, mit dem ich selbst noch unzufrieden war. Gleichzeitig war mir das Aussehen der Charaktere auch recht wichtig, aber gleichzeitig hat mir am Ende die Zeit gefehlt, es geschickter in die Geschichte einzuflechten.

      Was den Begriff "Ettin" angeht: In meiner Welt sind damit Wesen gemeint, die aus unserer Sicht nicht weniger menschlich aussehen als die Lefhen, aber aus Sicht der Lefhen ungewöhnlich groß und "trollartig". Eigentlich ging es mir darum, eine Variante von "Jötunn" zu benutzen, die nicht so sehr an die nordische Mythologie gebunden ist, aber die Zweiköpfigkeit als typisches Merkmal ist doch verbreiteter, als ich gedacht hatte.
      (Ich brauche wohl einen neuen Begriff, der stärker an "Jötunn" erinnert aber auch nicht zu sehr...)

      Zu den Zwergen: Sie sind kurz gesagt halb-synthetische Wesen, die keine Geschlechter im üblichen Sinne besitzen, sondern eine ganze Reihe verschiedene Körperbautypen. Der "Zähler"-Typ beispielsweise ist selbst für Zwergenverhältnisse recht klein (daher die quietschige Stimme), bis auf die Hüften eher zierlich und tragen eher unauffällige Bärte. Inwiefern die metallische Stimme eine Übertreibung war, weiß ich selbst noch nicht.
      "Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
      - Douglas Adams, "Das Restaurant am Ende des Universums"

    • Ich mach auch mal mit:

      Spoiler anzeigen
      Türchen 2 und 11 sind von mir
      2:
      Yrda: Ich habe nie zuvor was über ælfische Bestattungen gepostet, es muss dir also wo anders untergekommen sein. Der Grund ist, dass Suntyr aus Elfyriel stammt, einem sehr isolierten Reich, in dem Fleisch selten, Platz für Beerdigungen noch seltener/aufwändiger ist und die Bürger recht opportunistisch sind.
      Üblicherweise würden Zwærge ihre Toten in Lava werfen, aber da Elfyriel keinen Zugang zu Lava hat, hast du mit Verbrennung recht.

      Was das mit "ælfisch/zwærgisch genug" angeht: Suntyr ist ein Hybrid und war nie religiös. Dementsprechend haben Eorth und Daldebor etwa 50/50 Anspruch auf ihn (und die Entscheidung über sein Jenseits). Es würde anders aussehen, wenn er jemals zu einem der beiden mehr gebetet oder eines seiner Ursprungsvölker vollkommen abgelehnt hätte. 50/50-Fälle sind selten, meist gibt es eine Tendenz, auf die sich die Götter berufen.

      Yelaia: Sorry, noch habe ich nicht weitergeschrieben, aber ich habe ne Idee für Suntyr und Orthos

      11:
      Yrda: Es ist nicht ganz alltäglich, dass Götter mit den Schöpfungen abhängen, aber auch nicht mega selten. Es ist ungefähr vergleichbar mit Besuchen von einem B- oder A-Listen-Promi. Natürlich haben die Götter auch ein Interesse daran, dass gerade die jüngeren Generationen sie mögen (Rekrutierung von Klerikern, Paktgebundenen und Anhängern, die als Handlanger/Seelen für ihr jeweiliges Jenseits dienen). Eorth ist charakterlich tatsächlich grob weihnachtsmännisch. Xier (Deutsch braucht echt eine eigene Variante von "they/them"-Pronomen) verteilt zwar bislang keine Geschenke, aber ist sehr elterlich und wohlmeinend. Xier ist auch am zugänglichsten von allen Schöpfergöttern.
      Zeitlich sind beide Geschichten nicht genauer eingeordnet, aber sie könnten gleichzeitig oder 2 sogar nach 11 spielen. Die Welt ist aufgeteilt in magiehaltige Gebiete, in denen Metall (und damit moderne Technik) eine Gefahr darstellen kann und künstlich gereinigte Gebiete, in denen Megacities mit Internet, Autos und Smartphones existieren. Suntyr stammt aus einem magischen Gebiet (Orthos hätte sonst Probleme, zu ihm Kontakt aufzunehmen- Götter sind in ihrer wahren Form nur Magiewolken mit Bewusstsein. Hätte Eorth sich keinen sterblichen Körper gebaut, hätte xier auch Probleme gehabt)
      "Asexuality
      I know what you think
      but it’s not celibacy
      You call me a liar
      For I have no desire
      But this is the way I was meant to be"
      ( youtube.com/watch?v=QBg3ufZJR4c)

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