[2020-01 & 2020-02] Attraktion bei laharischen Huftieren

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    Vom 7.-8. März 2020 findet der WELTENWerker Konvent in Gießen statt. Der Stand ist gebucht. Wer noch mitplanen möchte und konkrete Vorschläge hat, ist eingeladen, sich im Planungsthread zu melden.

    • [2020-01 & 2020-02] Attraktion bei laharischen Huftieren

      (Meine Homepage steht mir grad bis zum Hals, aber immerhin ist sie lauffähig und das Update wird mich nur der Möglichkeit, etwas dran zu ändern, berauben. Aber darum muss ich mich ja nicht mehr heute kümmern.)


      Mir bekannterweise leben auf der Insel folgende Huftierarten:
      ~ Pamaki
      ~ Yadaki
      ~ Nauki
      ~ Larki
      (Diese Tiere gehören alle zur Gruppe der Lintakiti und sind miteinander kreuzbar. Ebenfalls zu den Lintakiti gehören Fenki und Drelaki, die aber keine Huftiere sind.)
      ~ Goras
      ~ Gondoku
      ~ Fedlath
      (Wie diese Tiere eingeordnet werden, weiss ich bisher nicht. Kreuzbar sind Goras und Fedlath. Das Gondoku ist mit den huflosen Kefren kreuzbar.)


      Eben, da sind einige kreuzbar. Aber wann kommen die auf die Idee, das zu machen? Es passiert nämlich ganz und gar nicht nur in Gefangenschaft, sondern regelmässig auch in freier Wildbahn. Offenbar finden die einander durchaus manchmal attraktiv ... und darüber denke ich jetzt mal näher nach.
      Wer das liest, ist auch nicht schlauer als vorher.
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      Also, kreuzbar sind
      ~ Pamaki - Allesfresser in kleinen Herden
      ~ Yadaki - Pflanzenfresser in riesigen Herden
      ~ Nauki - Fleischfresser in losen Kleingruppen
      ~ Larki - Allesfresser-Einzelgänger

      Ich vermute daher, dass Nauki/Yadaki eine schwierige Kreuzung sein dürfte, die möglicherweise nur in Gefangenschaft funktioniert. Die sind einfach verdammt verschieden. Larki/Yadaki dürfte ähnlich schwierig sein. Eigentlich dürfte Larki/Alle-anderen verdammt schwierig sein, weil das Larki so viel kleiner ist als die anderen. Aber mal sehen.

      Was definitiv passiert: Nauki/Pamaki. Wenn ein Nauki-Jungtier von seiner Gruppe getrennt wird und der Ansicht ist, ohne Gruppe ist es aufgeschmissen, dann schliesst es sich durchaus auch mal einer Pamaki-Herde an, und in dieser Herde kommt es dann, so das Nauki geblieben ist (Nauki leben in losen Kleingruppen), nach zwei, drei Jahren zur Kreuzung. Dabei bevorzugt das Nauki, anders als die Pamaki, die rangniederen Tiere, die sich nicht so um die Leittiere drängen und somit eher dem losen Sozialverhalten der Nauki entsprechen. Die Initiative geht dabei vom Nauki aus. Da Pamaki-Männchen allerdings für Nauki-Augen nicht allzu männlich erscheinen, irrt das Nauki hier: Männliche Nauki versuchen es auch bei männlichen Pamaki, und weibliche Nauki versuchen es typischerweise gar nicht, weil sie die ganze Herde für rein weiblich halten.

      Was auch definitiv passiert, und zwar recht oft: Yadaki/Pamaki. Es gibt die Jäger-Sammler-Tiere (Arbeitsbezeichnung. Sie entführen Junghuftiere als Vorräte.), und Yadaki-Herden rennen einen Angriff, wenn sie bei denen Junghuftiere sichten. (Pamaki-Herden machen das nicht, die sind mit ~20 Tieren zu klein, um was auszurichten.)
      Die befreiten Junghuftiere bleiben dann in der Yadaki-Herde, auch wenn da junge Pamaki dabei sein sollten. Die passen sozial recht gut zusammen und es kommt regelmässig zu Kreuzungen. Die meisten Kontakte werden von weiblichen Pamaki initiiert, aber auch die Männchen bzw. die weiblichen Yadaki ergreifen gelegentlich die Initiative.
      Wenn bei den befreiten Junghuftieren Nauki dabei sind, dann gehen die schnell ihrer Wege. Die kommen mit einer tausende Tiere grossen Herde NICHT klar. Dasselbe würde für Larki gelten, aber die gibt es in der Jäger-Sammler-Tiere-Gegend nicht.
      Wer das liest, ist auch nicht schlauer als vorher.