Ach, die Welt ist gut!

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    Die diesjährige Olympiade beginnt am 19 .7.
    Das WBO-Orgatool ist hiermit initialisiert. Es mögen sich vor allem für die ersten Kategorien schnell findige Jury-Mitglieder finden.
    Wir wünschen allen viel kreativen Spaß!

    • Ach, die Welt ist gut!

      Heyyy,
      der Titel mag irreführend sein, aber lasst mich erklären.
      Irgendwie fühlt sich unsere echte Welt in letzter Zeit nicht so richtig schön an, mit der Pandemie und so. Aber ich will die freudigen Ecken der Welt finden und mich dort aufhalten. Zum Glück haben wir haben ja nicht nur die reale Welt, sondern auch unsere gebastelten. Daher möchte ich euch fragen:
      Wie bastelt ihr, oder was für Ideen habt ihr, um Welten lebenswerter zu machen? Dass man sagt: "Ach, die Welt ist gut!" :D
    • Mal sehen ... zu utopisch mache ich es üblicherweise nicht ...

      Der Afrikarand (eine Insel, nicht der Rand von Afrika) in 2a hat äußerst saubere Luft. Das liegt natürlich daran, dass Verbrennungsmotoren nur in Notfällen eingesetzt werden dürfen und an öffentlichen Orten generell Rauchverbot herrscht.

      Bei den Anthros des Umringen Kontinents in 2b ist Bisexualität die Norm. Das heißt nicht, dass es gar keine Diskriminierung auf dem Gebiet von Identität und Orientierung gibt, aber eine Menge ist schonmal vom Tisch.
      Das Zivilisierte Reich hat auch sehr gute Gesundheitsversorgung, einfach damit ich mich nicht immer fragen muss "Kann man sich dabei nicht sonstwas holen?" denn die Antwort ist sowieso "Ja, aber dagegen sind sie geimpft / das ist leicht behandelbar."

      2b hat auch generell keinen Klimawandel, weil solche Systeme da auf ganz anderen Grundlagen funktionieren.
    • In meiner Welt käme niemand auf die Idee, Frauen aufgrund ihres Geschlechts nicht zu respektieren oder sie in irgendeiner Weise zu benachteiligen.

      Außerdem gibt es Magie, die ermöglicht, Missgeschicke, schlimme Taten oder Ereignisse ungeschehen zu machen. Zum Beispiel zerbrochenes heile zu machen und unwiederbringlich Verlorenes zurückzuholen.

      Es existieren magische Wesen, die denen beistehen, die von Freunden verraten oder verlassen wurden.

      Solche, die anderen absichtlich etwas Schlimmes angetan haben, finden am Ende auf die eine oder andere Weise das Schicksal, das ihnen zusteht. Sie kommen nicht ungeschoren davon.

      Und in meiner Welt darf man sein, was man sein möchte.
      nobody.
    • Bis jetzt habe ich folgende Punkte ausfindig gemacht, um meine Welt "lebenswert" zu machen:
      • Ich finde es wichtig, schöne und gute Dinge nicht bloß als schmückendes Beiwerk zu betrachten, sondern als wichtige Teile der Welt.
      • Konflikte sind zwar wichtig für einen spannende Geschichte, aber ich bastle die Welt nicht nur dafür, also gibt es auch Platz für Dinge, die einfach nur schön und angenehm sind.
      • Ich suche bewusst meine Inspirationen nicht nur in "konfliktgetriebenen" Medien, sondern z.B. auch in Dingen, die ich einfach nur ästhetisch ansprechend finde.
      • Auch positive Beziehungen wie Freundschaften und entsprechende Darstellungen in den Medien finde ich als Inspiration sehr wichtig.
      • Ich habe keinen Anspruch, dass meine Welt "realistisch" zu sein hat und nehme sie insgesamt nicht allzu ernst. So gibt es beispielsweise immer den Hintergedanken, dass sie im Grunde eine Spielwelt ist. Entsprechend muss nicht alles 100% gerechtfertigt sein, insbesondere nicht, warum es manche Probleme nicht oder nur abgeschwächt gibt.
      • Als ein spezielles Beispiel für den letzten Punkt lasse ich das Böse gerne auch in Form komischer oder karikaturenhafter Schurken auftauchen, statt alle Probleme bitterernst zu behandeln. Umgekehrt versuche ich einen gewissen Zynismus zu vermeiden, der das Gute im Vergleich als dumm und naiv darstellt. (Unbeholfene Helden haben durchaus noch ihren Platz, aber mehr als ein Mittel, die Schwächen eines scheinbar übermächtigen Übels zu entlarven.)
      • Es gibt Konflikte, die auf eine Weise gelöst werden können, bei der beide Seiten profitieren. Es muss nicht immer Sieger und Verlierer geben.
      "Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
      - Douglas Adams, "Das Restaurant am Ende des Universums"

    • Silaris ist keine Welt, in der es irgendwelche unschönen Dinge aus unserer Welt nicht gibt, jedenfalls habe ich nichts bewusst so gebastelt. Auf Hautfarben basierenden Rassismus habe ich eher nicht, die Vorstellung, dass andere Ethnien minderwertiger sind als die eigene, aber durchaus und die anderen -ismen gibt es auch, zumindest mancherorts.

      Mein Gegenmodell besteht eher darin, besonders darauf zu achten, dass ich auch schöne Orte und positive Beispiele für menschliches Verhalten und Zusammenleben bastle. Leute, die etwas zum Positiven verändern wollen und das auch schaffen, beispielsweise habe ich eine Aktivistin und Politikerin, die eine Organisation aufgebaut hat, die sich um benachteiligte Menschen in ihrer Stadt kümmert und ihnen eine Stimme und Perspektive gibt. Ich habe eine Ministerin, die innerhalb eines totalitären Regimes eine schützende Hand über ihre Heimatstadt hält und somit ermöglicht dass dort auch freiheitlichere Gedanken gedeihen können, eine eigentlich stark in den Krieg verstrickte Frau, die nach dem Krieg ihre Energie für den Wiederaufbau des Landes des besiegten Gegners aufwendet und den Menschen dort zu einer neuen Perspektive verhilft usw. usf.

      (Vielleicht bräuchte ich auch mal noch einen Mann in einer solchen Rolle. *hust*)

      Genau wie @PolliMatrix holte ich mir auch gerne aus positiven Berichen, schönen Landschaften und Gebäuden usw. Inspiration.
    • Was an Gaia gut ist?
      • Dass selbst nach einer Apokalypse noch ein Funken Hoffnung glimmt.
      • Dass ich mich sehr von Solarpunk hab inspirieren lassen, was die technische Umsetzung mancher Ideen umgeht - wenn man mal vom Mana absieht.
      • Dass zumindest in meinen Gebieten die Geschlechter weitesgehend gleichgestellt sind.
      • Dass sich die Völker/Spezies/Kulturkreise/Reiche/Länder zumindest nicht auf Grund von Äußerlichkeiten hassen, sondern dass immer eine Tat oder Handlung im Vordergrund stand.
      • Dass es eine exotische Welt ist, deren Ursprung in Bilderwelten lag, die ich auch einfach schön fand. Deswegen ist Gaia für mich auch so eine leidenschaftliche Angelegenheit - und das im wahrsten Sinne des Wortes.
      Was an Cimorra gut ist?
      Dass ist schwerer zu sagen, da Cimorra viele Klischees bedient, die recht altbacken sind. Allerdings würde es auch nicht zur Welt passen, wenn ich diese Klischees nicht bedienen würde. Ansonsten dient mir Cimorra zum einen als Erinnerung an großartige Filme meiner Vergangenheit (Sindbad, Kampf der Titanen, usw.) und zum anderen bedient es auch ein bisserl meinen Fetisch... :-[ ...aber das finde ich hingegen wieder gut. :)
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
      "Das ist KEIN Müll! Das ist MEINE WELT!" - Rilli
      Gaia | Cimorra | Brainfarts
      Deviant Art | Logan's Fantastische Welten

    • Amanita schrieb:

      Silaris ist keine Welt, in der es irgendwelche unschönen Dinge aus unserer Welt nicht gibt, jedenfalls habe ich nichts bewusst so gebastelt. [...]


      Mein Gegenmodell besteht eher darin, besonders darauf zu achten, dass ich auch schöne Orte und positive Beispiele für menschliches Verhalten und Zusammenleben bastle.
      So ähnlich mache ich es auch.

      Sapphiria ist vielleicht in mancherlei Hinsicht utopisch und ich finde die Vorstellung lächerlich, dass man gewisse Übel der realen Welt einfach übernehmen muss, um glaubwürdig zu sein, aber ganz ohne Probleme kann ich mir meine Welt auch nicht vorstellen.

      Als Form von Eskapismus können reine Utopien durchaus ihre Daseinsberechtigung haben, aber in meinem Konzept existieren auch die Gegenstücke, die ihnen ein gewisses "Gewicht" verleihen. Das Gute wirkt durch sie nicht wie etwas, das allein durch "göttlichen Willen" existiert (oder eben nicht), sondern mehr wie etwas, auf das einfache Menschen hinarbeiten können.
      "Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
      - Douglas Adams, "Das Restaurant am Ende des Universums"

    • Xooi ist tatsächlich in vielerlei Hinsicht eine utopische Welt - keine Kriege, keine Armut, volle Menschenrechte, usw. und das alles auch noch mit dem utopischen Ziel, der Kunst und Wissenschaft gewidmet zu sein.

      Ich erkläre das in-world jetzt so, dass es eine zweite Ebene drüber gibt, nämlich die Welt ii, oder Xoii, deren Bewohner:innen dafür sorgen, dass all die Konflikte und Grausligkeiten aus Xooi draußen bleiben. Xoii ist damit aber auch selbst wiederum utopisch, denn es ist die Prämisse, dass deren Bewohner:innen das ja auch wirklich tun wollen.


      Ngiana ist düsterer, aber letztlich habe ich wenig Lust darauf, mich stets auf unangenehme Themen zu fokussieren. Die Südpolgegend in der Gegenwart ist wohl auch eine Utopie, nicht ganz so sehr wie Xooi, aber auch mit einem stabilen Frieden und einem gewissen Commitment, eine menschenwürdige sapientenwürdige Gesellschaft zu schaffen. Aber halt als eine Gegend, in etlichen anderen Teilen des Planeten herrschen Kriege und oppressive Systeme vor.

      Ich nehm mir aber zumindest vor, es eben auch so zu halten, dass es immer irgendwie Hoffnung gibt. Weltenbasteln nur um in apokalyptischen Phantasien zu wühlen ... wenn ich das mache, dann vermutlich wegen einem depressiven Schub, dann ist es besser, das zu stoppen.
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • Neu

      Logan schrieb:

      Was an Gaia gut ist?
      • Dass selbst nach einer Apokalypse noch ein Funken Hoffnung glimmt.
      • Dass ich mich sehr von Solarpunk hab inspirieren lassen, was die technische Umsetzung mancher Ideen umgeht - wenn man mal vom Mana absieht.
      • Dass zumindest in meinen Gebieten die Geschlechter weitesgehend gleichgestellt sind.
      • Dass sich die Völker/Spezies/Kulturkreise/Reiche/Länder zumindest nicht auf Grund von Äußerlichkeiten hassen, sondern dass immer eine Tat oder Handlung im Vordergrund stand.
      • Dass es eine exotische Welt ist, deren Ursprung in Bilderwelten lag, die ich auch einfach schön fand. Deswegen ist Gaia für mich auch so eine leidenschaftliche Angelegenheit - und das im wahrsten Sinne des Wortes.

      Nachtrag zu Gaia:
      • Dass auf Gaia alle Tierarten beheimatet sind, die ich ganz besonders mag (Faultiere, Wombats, Quokkas, Bushbabies, Hummeln, Waschbären, usw.) und dort auch tw. auch als Haustiere gehalten werden. Das gibt zwar Gaia jetzt einen Knuddelfaktor, aber warum sollte eine Post-Apokalyptische Sci-Fantasy-Welt, die insgesamt etwas hoffnungsvoller angelegt ist, nicht auch knuddelig sein.
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    • Neu

      Na, ich stoße dann einfach mal ins selbe Horn:

      Ich habe vor ein paar Tagen angefangen, eine pseudo-graecoromanisches Fantasysetting zu basteln. Und wie bei einigen anderen hier auch gibt es auch bei mir im Imperium von Merathōi keine echte sexuelle Diskriminierung oder dumpfen Rassismus.

      Das ist jetzt nicht so, weil ich das nicht mag. Da gibt es viele Dinge, die ich nicht mag, angefangen bei einer machtvollen Erbmonarchie, über eine dekadente Oberschicht, bis hin zu Sklaverei.

      Es ist nur so, dass die Unterschiede zwischen den Geschlechtern bei Menschen von Arthōs (oder wie auch immer ich den blöden Planeten jetzt als ganzes nenne) nicht soo stark ausgeprägt ist. Hinzu kommt eine verlässliche, billige Methode der Empfängnisverhütung, und eine hochentwickelte Medizin, die Schwangerschaft, Geburt und frühe Kindheit erheblich weniger gefährlich machen, als das bei uns der Fall war.
      Und schon entwickeln sich einige gesellschaftliche Tendenzen in eine ganz andere Richtung. Klar gibt es ein Stück weit eine Betonung von Beschützerrolle einerseits, und Mutterschaft andererseits, wie wir das auch kennen. Das führt zu ein paar Vorstellungen, was Lebensgestaltung und Berufswahl der Geschlechter betrifft, aber das sind keine festen Richtlinien.
      Die freien Bürger des Imperiums (also quasi die Mittelschicht) glorifizieren handwerkliche und künstlerische Fähigkeiten. Wenn also jemand etwas gut kann und Freude daran hat, dann soll das halt verdammt nochmal Beruf und Berufung dieser Person sein, alles andere ist Verschwendung von Potential. Vielleicht muss sich eine Soldatin oder ein Kinderpfleger hin und wieder mal einen blöden Spruch anhören, dass ist es dann aber auch gewesen.

      Und jemanden wegen seiner Herkunft zu hassen gilt im Imperium als unpatriotisch. Die Eliten des Reiches pushen seit Jahrhunderten eine kulturelle Hegemonie, mit einer Menge historischem Revisionismus, Einheitssprache und kultureller Appropriation.
      "Wir sind alle Merather, wir sprechen dieselbe Sprache, sehen uns die gleichen Theaterstücke an und huldigem dem Kaiser!"
      Da passt "du bist aber ein schlechterer Merather als ich, weil du die falsche Farbe hast" nicht rein. Da reagiert das Herrscherhaus sehr ungehalten drauf.

      Soll jetzt nicht heißen, dass die Gesellschaft keine Grausamkeiten und Vorurteile kennen würde.
      Die meisten Merather reagieren z.B. allergisch auf Monotheisten.
      Und an der Frage der Sklaverei entzündet sich vielleicht mal ein Bürgerkrieg...
      (Ich glaube den mach ich mit schamlosen Anleihen an die Vorgeschichte des amerikanischen Bürgerkriegs, inklusive Fugitive Slave Act, etc. Nur dass Sklaverei nach antikem Vorbild halt kein rassisches Element hat.)


      EDITED: Ach ja, und ich hab beschlossen: Die Merather haben nicht nur Wasser- und Abwasserleitungen, sondern sind sich auch der Bedeutung von Hygiene für die köperliche Gesundheit bewusst. Man kennt sogar das auskochen von chirurgischen Instrumenten zu Sterilisation und die Verwendung von Alkohol als Desinfektionsmittel. Das heißt jetzt nicht, dass man sich zwangsläufig auf den Tisch eines merathischen Bauchaufschneiders legen will, aber wenn man keine Wahl hat, hat man wenigstens hat man 'ne gute Chance, danach nicht elendig an einer Infektion zu krepieren. Das ist doch was.
      Entropy... is a such a lonely word.
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      Ich hoffe es nervt nicht, wenn ich schöne Elemente meiner Welt gestückelt poste. Ich erinnere mich einfach zu unstrukturiert, wenn ich sowas schon habe. ;)

      Aber etwas worüber ich mich freue ist, dass es einem Empathen, der eine Begabung für Sprachen hat, vor einigen Jahrhunderten gelungen ist, die Sprache der Vögel zu entschlüsseln. So muss man in Ardanea also nicht nur rätseln, was die Vögel so die ganze Zeit erzählen, sondern kann, wenn man denn möchte, einen Übersetzer bemühen, der diese Kunst erlernt hat und die Sprache versteht.

      Die Sprache der Vögel ist eine Art gesungener Morsecode. Sie sprechen nicht alle die selbe Sprache, aber wer einmal gelernt hat, wie das System an sich funktioniert, dem fällt es leichter, auch andere Vogelarten zu verstehen.
      Kommunizieren kann man mittels spezieller Flöten, wobei für jede Vogelart eine besondere Art von Flöte erforderlich ist, die auch nur für den individuellen Flötisten funktioniert (weil sie dessen oder deren Stimme in die Klangbildung mit einbezieht).


      (Tatsächlich war mir bis eben nur das Stichwort "Vogelsprache wurde übersetzt" geläufig - ein paar Details dazu fielen mir gerade beim Tippen dieses Beitrags erst ein. :D)
      nobody.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Yrda ()

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      Ich bastle grundsätzlich optimistische Welten; mit Endzeit und Post-Apokalypse habe ich nichts am Hut! Meine Elben leben nach den Idealen, die auch meine sind (versuchen es zumindest - es gelingt ihnen nicht immer), und arbeiten daran, dass die übrige Welt auch besser wird. Und im Globalen Frühling gelingt es der Menschheit, Krieg und Diktatur zu überwinden und die ökologische Krise ebenfalls in Griff zu kriegen, so dass eine Welt entsteht, in der Frieden (auch mit der Natur), Freiheit und Wohlstand für alle herrschen. Sie ist zwar kein sorgenfreies Paradies (das wäre unrealistisch), aber den Menschen geht es gut. Ich hoffe, dass das wirklich ungefähr so kommt (so vermessen das gerade derzeit klingen mag), und freue mich schon darauf ;)
      ... brought to you by the Weeping Elf