Ach, die Welt ist gut!

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    • Tö. schrieb:

      Wie bastelt ihr, oder was für Ideen habt ihr, um Welten lebenswerter zu machen? Dass man sagt: "Ach, die Welt ist gut!" :D
      Oha, bei der Frage musste ich länger grübeln.

      In DA-ST spielt sich das Meiste im Gebiet der Allianz der inneren Randwelten ab. Es ist ein kunterbuntes Konglomerat einer stellaren Föderation. Doch die Vielfalt ist nicht nur Schwäche, sondern auch Stärke. Denn es verlangt seinen Bewohnern eine Toleranz ab, die es in den umliegenden Sternenreichen so nicht gibt. Weder in der imperialistischen Nuhma-Hegemonie, noch im Bereich der verbündeten Konzernwelten, da zu viel Vielfalt wegen der produktionsverringernden Begleiterscheinungen unterdrückt wird. Und in den Clanwelten darf zwar jeder Planet / Spezies irgendwann mitregieren - sofern man sich den Regeln der Katzona unterwirft. :-/

      In Dorhag überlebte die Menschheit den Klimawandel, zahlt aber einen hohen Preis. Viele Probleme sollen aufgezeigt werden - aber auch eventuelle Lösungen. Und das in Krisen manche Menschen womöglich auch mal intelligent handeln könnten. Auch wenn vermutlich äußere Probleme uns dazu zwingen.
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

      Meine Welten und Geschichten
      Rollenspiel-Anekdoten

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nemedon ()

    • UNASTRA (provisorischer Name) ist ein Alternativwelt-SciFi-Setting, an dem ich grad als Rollenspielszenario rumschraube.

      Was ist dort gut uns lebenswert? Nun, die Menschen haben, auf einer grundsätzlichen Ebene, endlich verstanden, dass man mit vereinten Kräften weiter kommt. Dass man sich vielleicht endlich mal zusammenraufen sollte, wenn man unsere Existenz dauerhaft sicher stellen möchte. Gerade zieht man mächtig an einem Strang, um die Menschheit zu einer interplanetaren Spezies zu machen.

      Folglich: Keine nennenswerten zwischenstaatlichen Konflikte mehr. Zumindest nicht in irgendeiner Form, die wir ernsthaft als "Krieg" bezeichnen würden.

      Das ist doch was.

      (sonstiges Konfliktpotential gibt es natürlich genug, sonst wär's ja auch ein langweiliges RPG-Szenario ;D )
      Entropy... is a such a lonely word.
    • Also ich finde, dass große Kunst, also beispielsweise schöne Musik, schöne Gebäude, Kalligrafie, Malerei, Bildhauerei (und so weiter...) eine Welt lebenswerter macht. Wo wären wir denn, wenn es keine hüschen Bilder auf unseren Kaffeetassen gäbe, sondern sie nur in Grautönen und nur in einer einzigen Form erhältlich wären? Leider, und das muss ich an dieser Stelle auch sagen, reicht das nicht aus, um zumindest unsere Welt zu einer wirklich schönen Welt zu machen.

      Nichtsdestotrotz ist große Kunst (und Prunk) auch ein für mich wichtiger Teil der Welt, an der ich gerade sitze. In Monvets Hauptstadt gibt es einen Stadtteil, in der es auffällt, wenn ein Haus keine vergoldete Fassade hat :pfeif:

      Ich trinke übrigens gerade aus einer großen runden Tasse (weiß) mit einem Motiv mit drei blauen Gänsen. Keine Ahnung warum sie blau sind, vermutlich um sich besser vom Untergrund abzuheben, aber sie sehen wirklich hübsch aus und ich erfreue mich oft daran ^.^ Das ist übrigens nicht ironisch gemeint oder so, sondern ich freue mich da wirklich drüber.