Der Weltenzoo 2.0

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    • Ja, diesen Stil als Basis finde ich gut. Ich hatte leider noch keine Zeit, mir die anderen Zoo-Beispiele anzuschauen. Aber vielleicht reicht das Beispiel ja auch schon, was du da jetzt rausgesucht hast. :)

      Ich finde ohnehin, dass alle Gehege begehbar sein sollten. :D

      Bin mir noch nicht sicher ob Vögel oder Schmetterlinge in ein Käfighaus gesperrt werden sollten. Vielleicht hat der Zoo ja auch andere, nicht so sichtbare Möglichkeiten, die Viecher in ihrem Bereich zu halten. Zum Beispiel dadurch, dass die Umgebung und das Nahrungsangebot da für sie einfach perfekt ist. ;)
      nobody
    • Yrda schrieb:

      Ich finde ohnehin, dass alle Gehege begehbar sein sollten.
      Falls ich in diesem Thread überhaupt noch schreiben "darf": Statt eines klassischen Zoos wäre eine alternative Möglichkeit ein Safari-Park, in dem die Tiere unterschiedlicher Welten zusammen herumlaufen und interagieren könnten. Da wäre die Begehbarkeit dann auch irgendwie realistischer als bei einem Zoo, bei dem in der Realität auch nicht jedes Gehege betreten werden kann. Und ja, ich weiß, dass man sich nicht an die Realität halten muss.
    • Ich wollte eigentlich vorschlagen (um auch irgendwie dabeizusein) ein Gehege zu machen, bei dem eins einfach nie ein Tier zu sehen kriegt. Nur ein Schild, was da eigentlich zu sehen wäre, wenn es mal aus dem Loch rauskommt. Wie bei einem echten Zoo halt. ;D Ich glaube, dass das durchaus funktionieren könnte (im Sinne von: Du hast das Gefühl, da ist was, die Phantasie wird aktiv) Vielleicht ein vager Schemen von Bewegung.

      Ooh, wir brauchen irgendein Tier, das sich unsichtbar machen kann. :D
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • Ich hätte gern so wenige Käfige und Gehege wie möglich. Schließlich besteht für Besucher dieses Zoos nicht wirklich Lebensgefahr, selbst wenn sie sich die interessanten Innereien eines Sandwurms angucken. Und Vögel und Insekten sollten überall frei fliegen. Ich finde, "Website" reicht als Gehege aus.

      Rabenzeit 1 gibt's bei Amazon für den Kindle und als gedrucktes Buch im Buchhandel. Als epub bei mir.
      Und Glitzi 9 ist fertich.
    • Discord-Session zum Plan Ausarbeiten. Wann? 2
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      Einen Safari-Park unterscheidet von einem Zoo glaube ich grundsätzlich nur, dass eines mit dem Auto durchfahren kann. Das wollen wir glaube ich nicht. In der Realität haben viele Safari-Parks auch Fußgänger-Parkteile, so kann das zum Beispiel aussehen. Da wir flächenmäßig aus Speicherplatzgründen ein wenig eingeschränkt sind, sollten wir uns vermutlich nicht erstmal an die Safaripark-Größe herantrauen. Aber von der Anlage vieler Gehege wird es wohl in die Richtung gehen.

      Zum Thema Gehegegrenzen: @Yrda was legt denn im momentanen Plan die Bewegungen eines Tieres fest? Technisch stelle ich es mir gut machbar vor, wenn ich einfach die Pixel festlege, auf denen es stehen darf. Dann kann ich optische Grenzen wie Zäune oder Felsen dann einsetzen, wenn es auch optisch Sinn ergibt (Grenze eines Bioms oder so).

      Die Anzahl der im ganzen Park freilebenden Tiere würde ich aus dem Grund beschränken, weil ich es schade fände, wenn ich gar keine Chance hätte, zu bestimmen, was ich da grade vor mir habe, weil das Schild und der Ort, wo sich das Tier aufhält, an vollkommen unterschiedlichen Plätzen sind. Biomweise sollte das aber gut funktionieren. Ein bisschen Herumgesuche gehört ja dazu.

      Für gefährliche Teire würde ich schon extra, für die BesucherIn nicht begegbare Gehege machen, wegen der suspension of disbelief. Wenn auf einem Schild steht "Zerfleischt alles, was ihm in die Quere kommt" und das Tier dann friedlich neben Pflanzenfressern herumsteht, fände ich das etwas schade. Aber große "Sicherheitsvorkehrungen" brauchen wir natürlich nicht. Und hässliche Käfige will glaube ich insgesamt keiner.

      Ich schlage hier mal vor, nächste Woche eine gemeinsame Discord-Session zu machen, in dem wir einen Entwurf für den Plan machen. Gibt es auf Discord eine Extrafunktion für gemeinsames Herummalen in einem Bild oder nehmen wir dafür ein Extratool (Roll20 zum Beispiel)?
      Zwei gesichtslose Tintenfische tanzen in den Tod

      Fragen stellen ist wichtiger als Antworten geben. Meistens...
    • Ich dachte bei den Gehegen auch eher nicht an etwas durch Zäune oder Gitter begrenztes, sondern eben die durch Wege (oder Felsen) voneinander getrennten Biome. Ein bisschen wie ein Naturpark mit Pflanzen und Tieren. Kein Tiergefängnis.

      Ausnahmsweise könnte ich mir aber schon vorstellen, auch mal einen eingezäunten/vergitterten Bereich zu haben, wo zum Beispiel ein extrem ungefährlich aussehendes Tier eingesperrt ist. ;) (Stichwort Killerkarnickel)
      Aber das eher mit gaaanz niedriger Priorität.

      Bezüglich der Bewegung der Tiere habe ich noch überhaupt keinen Plan. Da gäbe es verschiedene Möglichkeiten wie den von dir genannten begehbaren Bereich oder alternativ Collider wie Felsen/Büsche drumherum. Die Tiere sollten schon in dem ihnen zugewiesenen Bereich bleiben, aber vereinzelt können Vögel mal sonstwo herumfliegen, auch auf dem Weg sitzen. So wie man es mit Pfauen in Vogelparks oder Zoos kennt. Wenn man sie näher betrachtet (damit interagiert), kann man erfahren, was für ein Vogel das ist.

      Eine gemeinsame Discord-Session fänd ich super. Unter der Woche ist mir der Tag glaaaaube ich egal, ich kann aber erst so ab 20 Uhr.


      Direkt in Discord kann man nicht gemeinsam an etwas herummalen, aber da finden wir sicher ein geeignetes browserbasiertes Tool. :)
      nobody
    • Ach ja, wir sind ja gar nicht mehr im Zeitalter der Websites, sorry. ;D

      Wir könnten natürlich auch den ARK Editor verwenden. Da kann man eigene Biotope basteln und eigene Viecher reinsetzen. (Und dann mit ner Waffe durchrennen und alles wegpusten, aber das wollen wir im Zoo ja eher nicht ... ;D )

      Läuft allerdings nicht auf Unity, sondern auf der Unreal Engine.

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      Und Glitzi 9 ist fertich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Teria ()

    • Ich weiß nicht, wie einfach und schnell die von euch geplanten Dinge in Unity umzusetzen sind, da ich damit nie wirklich gearbeitet habe. Wahrscheinlich wird es für alles schon Skripe geben, die ihr nur noch passend zusammenklicken müsst. Falls das allerdings doch zu viel Aufwand sein sollte und ihr euch den sparen wollt, könnte ich euch einen Fork meiner Engine anbieten. Denn grundsätzlich beherrscht die jetzt schon alle bisher von euch gestellten Anforderungen. Mit ein paar neuen Texturen und etwas herumgefrickel an den Shadern sähe das ganze dann auch passabel aus. Die Arbeitsweise damit wäre allerdings eine ganz andere und manche Dinge, die mit Unity bockeinfach umzusetzen sind, wie etwa Überblenden von Animationen oder gliedmaßen-genaue Kollision, habe ich bisher nicht implementiert.
      "»Huch«. machte der Dachs, als er aufwachte. »Heute bin ich aber schlecht gelaunt. So etwas von schlecht gelaunt, ich bin ja richtig gefährlich!«" - Udo Weigelt, Der Dachs hat heute schlechte Laune.
    • Danke für das Angebot! Ich weiß nicht, ob Yrda es annehmen will, aber ich habe ein ABER.

      Was passiert, wenn du aus welchen Gründen auch immer das Forum verlässt und wir dann entweder deine Engine nicht mehr benutzen dürfen oder keine Dokumentation da ist? Ich habe so etwas schonmal erlebt, und leider gab es da viel böses Blut und ne Menge Mehraufwand, um alles dann in ein öffentlich zugängliches Programm rüberzuschaufeln.

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    • Ich kann deinen Einwand absolut nachvollziehen. Ist ja auch gar kein Problem, wenn ihr nicht auf mein Angebot zurück kommen wollt. Unity bietet sicher ohnehin mehr als das, was ich geleistet habe,

      Für den Fall, dass ihr doch meinen Kram nutzen wolltet, würde ich euch den Code natürlich mit einer "macht für den Weltenzoo damit was ihr wollt"-Lizenz überlassen. Den könntet ihr dann in irgendeine halb-öffentliche Repo überführen und gut ist. Dokumentiert ist ohnehin kaum etwas. Was ja auch nicht nötig für ein Ein-Mann-Projekt.
      "»Huch«. machte der Dachs, als er aufwachte. »Heute bin ich aber schlecht gelaunt. So etwas von schlecht gelaunt, ich bin ja richtig gefährlich!«" - Udo Weigelt, Der Dachs hat heute schlechte Laune.
    • Ich finde dein Angebot supernett, Grummeliger Dachs!

      Tatsächlich muss ich aber ablehnen, weil: Ich habe jetzt ein paar Projekte in Unity verwirklicht (und arbeite auch seit Jahren beruflich damit) und wollte dieses Projekt gerne dafür nutzen, mich auch noch mit weiteren Bereichen und Funktionen der Engine vertraut zu machen, mit denen ich bislang nicht zu tun hatte (folge dem Flow der Begeisterung und des Interesses, wenn er grad fließt!). Da ich mich mit vielem was ich da zu erledigen habe, mittlerweile auskenne, bleibt mehr Zeit für den eigentlichen kreativen Inhalt. Und ich bin auch kein Programmierer, weshalb ich tatsächlich vorhabe, sofern es nötig ist, auch mal auf vorhandene Assets (ggf. auch aus vorherigen eigenen Projekten) zurückzugreifen und sie nach unseren Bedürfnissen anzupassen.

      Unity hat den Vorteil, dass es eine riesige Community gibt, die bei vielen Fragen helfen kann, wenn man mal nicht weiterkommt, weil irgendwer das Problem auch schonmal hatte. Deshalb würde ich dieses Projekt jetzt gerne damit durchziehen. Ich hoffe natürlich, das ist für die anderen Beteiligten auch ok. Wirklich diskutiert haben wir das ja nicht.

      Aber das ist eben das, was ich anbieten kann, dass ich das Projekt aufsetze und gerne auch irgendwann das Unityprojekt, sobald mal was da ist, auf Github bereitstelle, sodass auch andere direkt am Projekt arbeiten können. Der Export erfolgt auf itch.io unter einem extra dafür eingerichteten Account, der dann auch von verschiedenen Bastlern betreut werden kann, um Builds und Screenshots und dergleichen hochzuladen.

      Wenn das ganze mit einer anderen Engine gemacht werden soll, kann ich das nicht leisten.

      Aber: Vielleicht ergibt sich ja mal eine Idee für ein weiteres interaktives Gemeinschaftsprojekt, wo beispielsweise ein Inventar und die Interaktion mit Personen relevanter sind (womit ich natürlich nicht sagen will, dass deine Engine nur das kann!) - und deine Engine glänzen könnte. Das "Weltenbastler-Habitat" beispielsweise? ;) Ich fände das genial!
      Auch die Präsenz auf itch.io ist nicht dafür vorgesehen, nur allein den Weltenzoo zu präsentieren und verfügbar zu machen. Da wäre durchaus auch Raum für weitere gemeinsam entwickelte Spielereien, die ganz und gar nicht alle in Unity entwickelt worden sein müssen. :)
      nobody
    • Auch wenn wir hier noch ganz am Anfang stehen, kann es ja nicht schaden, weiter Ideen zu sammeln, was man noch machen *könnte*.

      Ich möchte die Möglichkeiten dieses interaktiven Mediums gerne ausloten, wo möglich.
      Für Tiere brauchen wir ja nicht nur Grafiken, sondern auch Sounds. Für Biom-Atmosphäre-Sounds gibt es großartige Quellen.

      Sounds für die Kreaturen können wir vielleicht selbst aufnehmen.

      Ansonsten könnte es am Wegesrand ab und an "You are here"-Karten der Insel geben, mit denen man interagieren und zu einem anderen Point of Interest-Wegpunkt springen kann.

      Und ich hätte auch irgendwann gern spielerische Aspekte drin. Zum Beispiel Achievements - "entdecke alle Tiere". Auch wenn das für ein Singleplayer-"Spiel" vielleicht Unsinn ist. Aber ich finde sowas ganz nett, weil es einem selbst zeigt, ob man schon alles gesehen hat, was es zu sehen gibt. Das ist aber eh was für einen späteren Zeitpunkt der Entwicklung.
      nobody
    • Da jetzt hier immer größer Gedacht wird: Wie wäre es denn, wenn das ganze so aufgezogen wird, dass es ein richtiges "Spiel" ist, welches dann bei z.B. sogar Steam angeboten werden könnte. Dort gibt es schließlich so einige Indie-Entwickler. Durch Modding-Support oder Ingame-Tools wäre es dann möglich, eigene Tiere hinzuzufügen.
    • Steam-Submission kostet 100$. Kann man sich für später natürlich überlegen, ob es das wert ist. Bis dahin ist aber vielleicht auch jemand in der Lage, entsprechende Moddingtools zu schreiben.

      Bis dahin würde ich das Ganze eher als eine Art Prototypen betrachten. Itch.io ist ja auch schon eine sehr zugängliche Spieleplattform für Indie-Entwickler, und dort entstehen keinerlei Kosten.
      nobody
    • Ich würde dann einfach mal morgen abend (Dienstag) eine Plan-Ausbastel-Session auf Discord ansetzen. Ich bereite im Laufe des Tages schon etwas vor (der letzte Urlaubstag will genutzt werden!) und gemeinsam können wir dann abends etwas rumbasteln, jeder, der Lust hat. Als Plattform hat Yrda aggie.io vorgschlagen, das ist von meiner Seite her ok.
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