[Xooi][ii] Sammel- & Bastelthread

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    Weltenbastler-Olympiade (WBO) 2021 - Startschuss
    Die diesjährige Olympiade beginnt am 25 .7.
    Das WBO-Orgatool ist hiermit initialisiert. Es mögen sich vor allem für die ersten Kategorien schnell findige Jury-Mitglieder finden.
    Wir wünschen allen viel kreativen Spaß!

    • Ha, das ist ja genial ^.^ ich habe leider nicht soviel beizutragen, außer dass ich es sehr genossen habe, Deinen langen Stifte-Essay zu lesen!

      Wobei, was mich schon interessieren würde, wie sehen eigentlich die Logos der verschiedenen Firmen aus? Ich hab da schon eine Vorstellung, weiß aber nicht ob sie richtig ist (natürlich weil ich von lateinischen Buchstaben ausgehe - gibt es in Xooi lateinische Buchstaben?). Zum Beispiel den Schriftzug "Norck" in recht dicken, geschwungenen Goldbuchstaben (also Druckbuchstaben). Oder eine kalligraphisch wertvolle Schreibschrift, auch in Gold oder Silber.

      Und dann die Sammlerszene, organisieren sie sich auch in Vereinen? Gibt es vielleicht auch Sammlermagazine? Es gibt auf jeden Fall schonmal Messen, ich mag Messen zu interessanten Themen ^.^

      Edit: Wobei natürlich die Schönheit Deiner Namen durch unsere Perspektive von der deutschen Sprache her richtig zur Geltung kommt, also sind lateinische Buchstaben vielleicht tatsächlich the way to go? Ich lass mich überraschen ^.^

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Joshuah ()

    • Zu Logos hab ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Du hast recht, es ist zu überlegen, welche Schrift und Schriftart da überhaupt verwendet wird...

      Grundsätzlich werden in Visinnur 2 Schriften parallel verwendet, die "englische" ( = lateinische) und die "deutsche" visinnische ( = gebastelte). Von beiden gibt es eine Schreibschrift, im Fall der visinnischen Schrift hab ich die sogar vorher gebastelt und später verlernt, als ich zu Druckschrift überging. Die englische Schrift heißt "englisch" und nicht "lateinisch", weil Leute in Xooi keine Ahnung haben, was das antike Rom sein soll, aber es gibt englischsprachige Weltteile. In der Schule schreiben Leute in Visinnur tendentiell visinnische Schreibschrift, aber jede sollte beide Schriften flüssig lesen können.

      Spontan würde ich sagen, Norck verwendet eine englische Schrift, kleine goldene Druckbuchstaben. Schullis verwendet visinnische Schrift, so ein Mittelding aus Druckschrift und Schreibschrift. (Es gibt eine Ligatur für "sch")



      Okay, hab ein wenig gekritzelt.^^

      Norck lässt sich mit einer Ligatur für das "ck" einigermaßen ästhetisch machen - das ist blau umrandet, rechts mittig. Sind dann halt nur 4 Zeichen. In der Mitte in grün "Pripel", ich denke das passt so. Rechts, gold umrandet: Überjenck-Schullis, das könnte auch so geschrieben sein, oder halt englisch, je nach Edition. Hintermoor gefällt mir glaub ich in englischer Schrift besser (unten, braun). Schullis sollte in visinnischer Schreibschrift sein, das hab ich vergessen zu umranden, ist über dem blauen Norck. Links in rosa ist Heberin-Neiegogel-Zürr in visinnischer Schrift, darunter in gelb Neiegogel-Bulb, was vermutlich recht stilisiert wobbelig geschrieben sein sollte, Neiegogel in Schreibschrift und Bulb eher irgendwie weird verzerrt, was sich beim großen B anbietet, das ist der für mich am schwierigsten zu schreibende Buchstabe, ich brauch da öfter mehrere Anläufe. (hier eh auch prompt wieder falsch geschrieben. XD)

      Joshuah schrieb:

      Und dann die Sammlerszene, organisieren sie sich auch in Vereinen? Gibt es vielleicht auch Sammlermagazine?
      Na sowieso. :D
      Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable. / / / You're forcing your norms on everyone else: You are normal. I am a freak: I will make you freak out.

    • Sehr schöne Vorstellung, all diese Stifte ... da fällt es mir richtig schwer, zu entscheiden, was meine Lieblingsmarke wäre. Ich glaube, Gimmicks wären auf Dauer eher nervig, aber unglaublich viele verschiedene Farben ... klingt nach etwas, von dem ich dann wieder viel mehr kaufe, als ich brauche.

      Jundurg schrieb:

      Bei Graphitstiften gibt es die klassische Version ohne weiteren Firlefanz; aber für den Alltagsgebrauch werden überwiegend selbstnachwachsende Stifte verbreitet. Dabei wächst der obere Teil des Stifts langsam nach oben, Holz und Graphit vermehrt sich alchemisch langsam. Je nach Qualität lässt dieses Wachstum nach einer kürzeren oder längeren Weile nach, ist erratisch sprunghaft, erzeugt brüchige Minen oder nicht - da gibt es eine große Bandbreite. Manche Modelle erzeugen
      Fehlt da was oder hast du vergessen, einen unnötig gewordenen Satzanfang zu entfernen?
    • Tö ist mir zuvorgekommen mit Kalender basteln. ;D Aber hatte das eigentlich auch schon ne Weile vor, ein bisschen etwas dazu überlegen. Und heute kam wieder etwas mehr Mindfuck dazu.

      Zeit am Paraboloid

      Also - was wäre, wenn nahe dem Pol die Tage mehr/weniger Stunden haben als nahe den Rändern (des Paraboloids)? Gemeint ist nicht die Länge des Tages vs. Nacht, sondern die des gesamten Tagnachtzyklus.

      Dazu Background: Die gesamte Form der Welt Xooi/Xoii, also das Paraboloid mit seinen Eigenheiten, geht im Wesentlichen auf das Design der Architektin James Rontonin zurück, die es eigentlich als rein theoretisches Ding am Papier entworfen hat (d.h. im Grunde war sie auch Weltenbastlerin), bis andere gekommen sind und gesagt haben: Cool, wir wollten gerade eine Welt schaffen, das wäre ne super Form dafür, so ambitioniert. :D

      Der Physik sind keine Grenzen gesetzt. Alles, was irgendwie vorstellbar ist, und sich auf Papier in einem Kämmerchen entwerfen lässt (oder in 3d visualisieren) ist möglich. Außerdem kann es furchtbar kompliziert für den Alltag sein - es kann ruhig auch Nachteile haben, in Xooi zu wohnen.^^

      Aber wie das genau funktionieren soll... Wenn ich von oben aufs Paraboloid schaue, müsste ich am Pol schneller rotierende Tage/Nächte sehen, als weiter unten gegen Rand zu, d.h. wenn es gerade anfängt, beginnt es sich immer mehr zu verschrauben. Wenn ich mir das vorstelle, hab ich das Gefühl, dass einmal im Jahr doch der Gummi überspannt sein muss und der Tagnachtzyklus wieder zurückschnalzt. :hmm:

      Jedenfalls wäre eine Konsequenz, dass Zeiträume nicht in Tagen bemessen werden können, denn die sind ja überall unterschiedlich lang. Sehr wohl aber in Jahren, wenn diese an irgendetwas anderem bemessen werden (Jahreszeiten können ja davon unbeeinflusst sein) - ich sag mal, Jahreszeiten existieren und Jahre sind gleich lang überall, aber die Anzahl und der Rhythmus der Jahreszeiten ist regional sehr verschieden, da das im Prinzip im Ermessen der lokalen Wetterbehörden (d.h. der Wetter-Ästhetik) liegt; allemal haben sich die aber auch eine gemeinsame Jahrlänge verständigt. Oder zumindest gibt es ein Defaultjahr, wo sich die meisten dran halten. Naja okay, zumindest ein paar. :pfeif:

      Ebenfalls ist es möglich, sein Alter in Kilostunden anzugeben. Wenn ich die irdischen Längen nehme, ist ein Jahr ca. 8,8 Kilostunden lang.

      Letztlich hab ich:

      - Stunden (weltweit gleich lang, werden aber eventuell zu unterschiedlichen Zeitpunkten resettet, d.h. auf 0:00 gesetzt bei Sonnenaufgang; Annahme von irdischen Stunden als Referenzwert.)
      - Tage (je nach Breitengrad völlig verschieden; ca. zwischen 16 und 36 Stunden hätt ich mal vorgeschlagen)
      - Wochen (regional verschieden, keinerlei weltweite Synchronität whatsoever, da an Tage gekoppelt und an individuelle Kalendersysteme)
      - Monate (abhängig vom Mondzyklus, der sich nach einem künstlichen Himmelskörper richtet, und daher weltweit gleich laufen sollte)
      - Jahreszeiten (regional verschieden, richten sich tendentiell nach Jahren, müssen aber nicht)
      - Jahre (weltweit gleich lang (in Stunden gemessen), eventuell ist ein xooisches Jahr 9 Kilostunden lang.)

      Wie lange es hell vs. dunkel ist, muss nicht an die Jahreszeit gekoppelt sein. Wenn ich nichts weiter einbaue, wäre das eigentlich überall weltweit gleich, 50:50. Es sei denn, ich manipuliere die Raumkrümmung. Na dann manipulieren wir mal die Raumkrümmung.

      (Die Raumkrümmung sorgt dafür, dass überhaupt Sonnenlicht an der Oberfläche landet, denn die Sonne liegt in der Mitte des Paraboloids, und scheint demnach nach "hinten", weg vom Pol, eins könnte sagen, die Sonne liegt am Arsch der Welt. :autsch: )

      Die Raumkrümmung könnte einmal jährlich schwanken, dann wäre es das, woran sich das Jahr orientiert - und die Jahreszeiten sind frei zu machen, was sie wollen. Bzw. was die Bewohner*innen der jeweiligen Regionen mit ihren Wetterbehörden vereinbart haben. Wenn der längste Tag eines Jahres mal mitten im Winter liegt, dann ist das halt so. Die Wärme wird anderweitig reguliert.

      (Das führt dazu, dass einzelne Zeiträume sehr erinnerungswert werden - "Erinnerst du dich noch an den Winter 201 nG, da waren die Tage so lang, dass wir bis 16 Uhr abends eine Scheeballschlacht gemacht haben!" (16 Uhr entspricht bei einer Tageslänge von 24 Stunden unserem 22 Uhr, da der Tag in der Früh beginnt, und nicht mitten in der Nacht.))

      Visinnische Wochen

      Ich hatte vor Jahren schon einen Kalender gebastelt, der eng an Mondzyklen gebunden war. Das Prinzip war: Jede Woche hat 5 Werktage und eine unterschiedlich große Zahl an freien Tagen ("Montagen") dazwischen. Jeweils bei Halbmond findet sich genau ein freier Tag, die übrigen Tage liegen um Neumond und Vollmond herum.

      Diesen Kalender werde ich für Visinnur nochmal weiterübernehmen. Wenn ich mich richtig erinnere:

      ~
      Sonntag, Monatsbeginn
      Ertag
      Sterntag / Mittwochstag
      Tunderstag
      Perchtag
      (Halbmond) Montag
      Nochmal 5 Werktage (Sonntag bis Perchtag)

      (1-5 Vollmondtage)
      5 Werktage
      (Halbmond) Montag
      5 Werktage
      (1-5 Neumondtage), Monatsende
      ~

      Aber wenn Mondzyklus weltweit gleich ist, Tagesdauern aber nicht, fällt der Vollmond nicht überall innerhalb Visinnurs auf den selben Tag, was das ganze ähhhh furchtbar verkompliziert möglicherweise kaputtmacht richtig schön macht! - Ne im Ernst, ich hab keinen blassen Schimmer.^^ Vermutlich richtet es sich nach dem Mondzyklus von Quentapur und nimmt die dortigen Tageslängen zur Bemessung.

      Natürlich muss ich auch noch die Frage stellen, wer sich überhaupt nach den Werktagen richtet, aber das ist nochmal ein komplett anderes Thema. Ich wollte eigentlich grad noch was ökonomisches basteln, aber das war jetzt schon ein bisschen viel für einen Post. :faint:
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    • Ich glaube, ich merke langsam Effekte davon, die ganze Zeit in der Stadt verbracht zu haben während Lockdowns. Ich bastle Wälder?^^

      (Geographie-Gelaber, könnt ihr gerne überspringen)

      Geographisch lässt sich Visinnur verschieden einteilen. Momentan stelle ich mir vier "Viertel" vor, die aber gerade nicht die Stadtgebiete umfassen; zwischen jedem der Viertel gibt es einen Streifen, der nicht dazugehört. So ist das Rinviertel das große Waldgebiet zwischen Quentap, Kopjas, Norfarp und Yort, aber all diese Städte liegen nicht im Rinviertel, sondern das Rinviertel meint spezifisch die wenig besiedelte Gegend dazwischen.

      Im Südwesten gibt es das Glasviertel, in dem es Hochgebirge gibt; im Südosten das Wingviertel, dominiert von relativ flachen Gegenden, aber nicht nur Tiefebenen, sondern auch ausgedehnte Hochebenen, fast wüstenartig (wie etwa das Ödland südlich von Schwägum). Wie das vierte Viertel heißt, weiß ich noch nicht, aber es dürfte flächenmäßig am Größten sein, weil hier keine wichtigen Bahnlinien oder Städte das Land teilen.

      Wenn ich mir das so überlege, scheinen es eher fünf Viertel zu werden. Hmmm. Jedenfalls liegen sie keinesfalls so symmetrisch als vier Quadrate rund um Quentapur, sondern das Wingviertel macht eine Kurve und reicht dann noch in den Nordosten. Irgendwie so:



      Okay, stimmt nicht so ganz, das Glasviertel reicht weiter nach Osten rüber. Egal, das war nur mal schnell hinskizziert mit Paint.^^ Und Visinnur ist natürlich kein Rechteck, aber für eine Annäherung zum Erklären reicht es.^^ Außerdem gibt es gelegentlich unter Visinnier*innen angeregte Diskussionen, wo genau jetzt welches Viertel anfängt und endet. Da lassen sich neben trennenden Zuglinien auch Dialekt, Landschaft oder lokale Feindseligkeiten ins Spiel bringen. ;D Offizielle Einteilungen gibt es mehrere einander widersprechende, und manche teilen in Fünftel ein. Selbsternannte Adlige ziehen ihre eigenen Grenzen und erfinden Grafschaften.

      Ausgerechnet das Viertel, für das ich noch keinen Namen habe, möchte ich mir näher ansehen.

      Mittelgebirgswälder und Architektur

      Hier gibt es ausgedehnte Mittelgebirge, in denen mittig große Flächen unbewohnt sind - das ist Absicht; die Welt ist groß, die Bevölkerung wächst nicht exponentiell und dementsprechend gibt es keinen Grund, alles zuzubauen. :) Ich will da richtig viele Wälder, in denen eins tagelang unterwegs sein kann, ohne einen bewohnten Ort in der Nähe zu haben. Gleichzeitig ist es mir aber ästhetisch wichtig, dass es vereinzelt Anzeichen von Zivilisation gibt, vielleicht sogar etwas, das einen Kontrast bildet zur Natur. Und da Xooi eine Welt der Ästhetik ist, gibt es das auch gleich institutionalisiert:

      Die Blauer Betonfestspiele sind ein jährlich stattfindender Architekturwettbewerb, der in einem absoluten Kaff namens Blau (nahe Pfauenpieters) stattfindet. In diesem Wettbewerb werden Entwürfe und Modelle von Bauwerken präsentiert, die in abgelegenen Tälern oder Hängen des visinnischen Mittelgebirges errichtet werden sollen. Dabei gibt es große Einschränkungen, was das Material betrifft; in diesem Fall sind die erlaubten Baumaterialien meist blanker Beton, Metalle (nur ein geringer Prozentsatz) und lokal vorkommende Gesteine. An Formen ist alles erlaubt, wobei es bevorzugt wird, etwas zu bauen, das relativ schwer zu finden ist, und wenig Konsequenzen hat, es soll jedenfalls nicht von Weitem zu sehen sein. Ein Nutzen ist optional, es gibt aber z.B. eine eigene Kategorie für Notschlafstellen, die im Inneren dann natürlich nicht nur Beton haben.

      Bei den anderen Gebäuden ist es eher so, dass sie als spezielle Landmarks erwandert werden können; das geht manchmal auch in Richtung Geocashing, weil einige dieser Gebäude sehr gut versteckt sind - und immerhin ist das Gebiet sehr groß.

      Vom Stil stelle ich mir Bauhaus-Architektur vor, nicht unbedingt so geschwungen fancy wie diese Kirche von Le Corbusier, aber manchmal auch - aber vor allem auch Brutalismus, mit dem ich das gerade verwechselt hab (ich kenne mich leider nicht so gut aus mit Architektur, aber wenn mir jemand Gebäude zeigt, bin ich meist kurzfristig fasziniert. :) )

      Die Gebäude sind zwar ein absoluter Kontrast zur Waldlandschaft, aber sie sind trotzdem unauffällig platziert. Eines der häufigsten Motive neben Notschlafbunkern sind kleine Staumauern, die in Seitentäler-Nischen einen Bach aufstauen - als Ergebnis gibt es einen Mini-Stausee, oder einen - teilweise als Teil des Projekts gestalteten - kleinen Wasserfall. Der Beton wird nicht unbedingt gesäubert, sondern darf dann auch leicht verfallen oder mit Moos überwachsen werden. Einige Architekt*innen sehen das natürlich anders und lassen ihre Bauten putzen.
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    • Neu

      Kleinigkeit inspiriert von einem heutigem Klartraum, wo ich einfach nur rumgelaufen bin und Pflanzen gekostet hab.^^
      ~

      Die Waschjaue, auch Waschrose genannt, ist ein beliebtes Salatgemüse. Jauen haben Blüten, die an Rosen erinnern, allerdings um ein vielfaches größer sind; die einzelnen dunkelroten bis violetten Blütenblätter sind an der dicksten Stelle ca. 5 mm dick. Die Stengel sind erstaunlich dünn, dafür, wie viel Gewicht sie tragen müssen - aber dafür eben biegsam und schwer zu knicken. Die Blüten duften sehr stark, und ihr süßer Duft erinnert ebenfalls stark an Rosen - das erklärt den Namen.

      Die Blütenblätter sind frisch recht fest, krautig und leicht bitter; als Zutat eher in extra-fancy Salaten zu finden, oder auch als duftende Verzierung am Tellerrand eines Hauptgerichts. Frisch im Garten schnell ein Blütenblatt pflücken und daran knabbern ist aber auch eine Option.

      ~

      Fun fact: In einer erstmal nicht näher spezifizierten xooischen Sprache heißt die Waschjaue Vassjaoga - genau wie der Nachname des berühmten Thiioer Theaterautors. Es hat wohl etymologisch nichts mit dem deutschen Verb waschen zu tun.

      ~

      Es ist einigermaßen weird, zu versuchen, mich zu erinnern, wie das Ding heut geschmeckt hat, um es in einem Bastelpost zu beschreiben. ;D Im Traum hieß das Ding einfach nur Waschrose, aber irgendwie wollte ich dann noch ein Thiios-Easteregg einbauen.^^
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