Das Drachenland (Diskussion)

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    • Das Drachenland (Diskussion)

      Falls jemand etwas zu meinem Setting zu sagen hat - oder wenn ich mich über etwas austauschen möchte, findet dies dann hier statt.
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    • Eigentlich wollte ich heute ja hauptsächlich etwas kulturelles Völkerpinseln betreiben. Ein paar Völker skizzieren, ihre Ausbreitung, die Spezies und so weiter. Ich denke, in der Hauptsache werden Kulturen und Nationen aber der zentrale soziale Aspekt sein. Mit 'Volk' möchte ich den Fall bezeichnen, wo man eine Spezies als maßgeblich für eine Kultur bezeichnen kann.
      Zum Beispiel:

      Die Goliaths von Aîgur
      'Goliath' ist eine klassische D&D Spezies, das Drachenland enthielt traditionell einen Berggigant. Bei verschiedenen Entwürfen habe ich mit einer Hünen-Spezies aus einer moorigen Hochebene gespielt. Daraus haben sich nun meine Drachenland-Goliaths kristallisiert. Obwohl es auch andernorts Goliaths aus verschiedenen Ursprungsorten gibt, keine wird allgemein so sehr mit Goliaths assozieiert wie die Hochebene des Aîgur. Sie ist erfüllt von Nebel und erstickenden Schwaden giftiger Luft, die aus dem sumpfigen Boden des Hochmoores aufsteigen. Diese hoch gelegene Tal liegt in der Region Bergen, umgeben von hohen Gebirgszügen öffnet es sich nach westen in das Craggland. Der große Fluß Aîgur entspringt dieser feuchten Ebene, fließt unter anderem durch Staedlingen und mündet bei Feluccia in das Tiefwasser.
      Dort an den Berghängen leben die Goliaths, die sich selbst Phlûn nennen. Ihre Jagdzüge durchstreifen die Ebene nach Beute, die andernorts als 'Monster' bezeichnet würde. Das leben hier ist hart und gekennzeichnet durch den Wettkampf ums Überleben. Phlûn-Goliaths stehen in Größe und Zähigkeiten ihren Verwandten in nichts nach, tendieren aber kulturell bedingt eher zu einfachen Berufen, wie Druid, Ranger oder Barbarian. Bildungslastige Typen wie Wizards oder Monks sind selten, ebenso wie 'noble' wie Paladin oder Cleric. Aber Ausnahmen gibt es immer.
      Phlûn sehen auf alle körperlich kleineren, schwächeren herab und respektieren vor allem physische Stärke. Ihr Leben lehrt sie die Notwendigkeiten des täglichen Handwerks und streben für sich selbst meist nach Selbstversorgung. Phlûn färben ihr Gesicht oft mit roter Farbe oder markieren sich mit komplizierten Tattoos und ritueller Gesichtsbemalung.
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