Schönheitsideale

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    • Schönheitsideale

      Mich würde Interessieren welche Schönheitsideale in eurer Welt vorherrschen.
      In unserer Welt ist zum Beispiel sehr interessant zu beobachten, dass im blasshäutigen Europa leicht gebräunte Hautfarbe als ausgesprochen Attraktiv gilt, während in asiatischen Ländern, wo dunkle Hauttypen überwiegen, Blässe, oder vielmehr weisse Haut, ein Schönheitsmerkmal ist.
      Wie verhält es sich bei euch ?

      Ich habe mir zwar noch nicht viele Gedanken darum gemacht, aber weil meine Welt recht schräg werden soll, bieten sich da viele interessante Möglichkeiten... :D
    • Re: Schönheitsideale

      Ganz allgemein gesagt ist wohl eher das das Schoenheitsideal was gerade seltener ist.
      Im irdischen Mittelalter mussten ja die Bauern auf den Feldern arbeiten und bekamen deshalb durch die Sonne eine eher braunere Faerbung. Die Adligen haben sich dann natuerlich darum bemueht moeglichst weiss auszusehen.
      Mal kurz ein paar Worte zu den sieben wichtigsten Voelkern:
      Orcaer: Schoenheit? Naja, eher ein gestaehlter Koerper
      Daugonen: Traditionell mittelalterlich-europaeisch, also weiss
      Schen: Auch eher weiss. Bei den Frauen sind z.B. noch moeglichst kleine Fuesse wichtig.
      Zwerge: Groesse ist eher unwichtig, eher moeglichst grosse Koerperkraft
      Hobbits: oehmm... hmmm... muss ich noch ueberlegen
      Waldelfen: so gross wie moeglich, so schlank wie moeglich
      Seeelfen: z.T., noch wie die Waldelfen, aber langsam im Wandel zu ???
      Please remember the impotence of proof reading before posting.
    • Re: Schönheitsideale

      hmm - bei den ravenländern so wie zyyx über das mittelalter sagte:
      vornehme blässe.

      bei den nordländern:
      intensive augenfärbungen, da dies als zeichen von "elfenblut" gesehen wird.
      "kräftige" haarfarbe - also praktisch blauschwarz, rotbraun, etc.. sowas wie ashblond ist dann das gegenbeispiel.
      ein geschmeidiger körper - schliesslich handelt es sich um ein jägervolk!

      bei den shirratrish: möglichst kuper- oder bronzefarbene haut, kein dunkles braun, aber auch keine kränkliche blässe.
      die adeligen reiben sich auch gelegentlich mit gold-, kuper- oder bronzestaub ein, um ein schimmer und glitzern auf die haut zu kriegen.
      weiterhin: die berühmten mandelförmigen augen. dort wird gerne genommen: helleres braun (z.b. sandfarben - das kommt gelegentlich vor) und, besonders gerne: grün, weil das sehr sehr selten ist. blau ist noch seltener als grün. man hört vielleicht von einem/einer blauäugigen in shirratri in 100 jahren!

      bei meinem wüstenvolk? gute frage, darüber muss ich mir noch gedanken machen, hier kann ich irgendwie nix aus dem ärmel schütteln...
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
      The small girl smiles. One eyelid flickers. / She whips a pistol from her knickers. / She aims it at the creature's head / And bang bang bang, she shoots him dead.
      A few weeks later, in the wood, / I came across Miss Riding Hood. / But what a change! No cloak of red, / No silly hood upon her head.
      She said, "Hello, and do please note / My lovely furry wolfskin coat."
    • Re: Schönheitsideale

      Erst einmal: Gute Idee, Yoss, darüber habe ich ernsthaft noch nicht gezielt nachgedacht. :)
      Mal überlegen...

      Die Bridaner haben sehr scharf geschnittene, in die Länge gezogene Gesichter und als Schönheitsideal gilt auch hier das, was der Regel zuwider läuft. Da gibt es natürlich besonders für die Damenwelt Möglichkeiten, dies durch ein geschicktes MakeUp etwas "abzurunden". Sichtbares MakeUp ist übrigens allein rituellen Gründen vorbehalten.
      Leibesfülle wird nichts als Schönheitsideal angesehen, ist aber für gewöhnlich ein Zeichen von Wohlstand und der macht ja bekanntlich sexy. Ansonsten gibt es natürlich schon einen Trend dazu, eine fitte Erscheinung zu haben, zumindest für die Jüngeren.
      Helle Augen bei dunklem Teint dürften im überwiegenden Teil Bridans ankommen, gezielt beigebrachte Schönheitsnarben der Steppenvölker im Nordwesten bleiben vermutlich ein regionales Ideal.

      Die Amesha haben von Natur aus eine sehr schlanke Erscheinung, aber auch keine Möglichkeit, dies zu ändern, deshalb ist es nicht ausschlaggebend.
      Als schön wird eine große Flügelspanne und eine feine Maserung der Schwingen angesehen, auch die Musterung der Federn über den Ohren hat dort Aussagekraft. Bis auf die erste Federreihe über den Ohren (Familienreihe) dürfen diese auch "frisiert" werden.
      Stärke ist für ein Jägervolk ausschlaggebend, wer es entgegen der Masse schafft, die Muskulatur auch sichtbar zu machen, hat schon Pluspunkte.

      Bei den Efhiri sind eindeutig Agilität, Anmut und Geschmeidigkeit wichtig.
      Da sie ohnehin eine Gewaltfrisur haben, es bietet sich also an, dort von Färben, Formen und Hineinflechten alles durchzuspielen. Es gibt einen Trend, die Haare zu besonderen Anlässen künstlich zu verlängern.
      Sehr beliebt sind lange haltbare Körperbemalungen, dauerhafte Tätowierungen sind dem Rituellen vorbehalten.
      Besondere Aufmerksamkeit liegt auch auf den Augen, einige weibliche Efhiri pflegen sie zu betonen, indem sie die Haut um die Augen kosmetisch aufhellen.
      La locura nunca tuvo maestro / Para los que vamos a bogar sin rumbo perpetuo.
      La muerte será un adorno / Que pondré al regalo de mi vida.
      (Heroes del Silencio: Avalancha)
    • Re: Schönheitsideale

      Gaaaanz unterschiedlich. Meistens freuen die Leute sich drüber, das ein Person Komplett ist und Gesund.

      Junge LeuteInnen sollen ein bisschen blass und zerbrechlich sein ("unschuld"), ältere LeuteInnen können ein gesundenes "Rubensfigur" haben.

      Richtige schwarze Personen sind unbekannt in Daleth. (Das ändert sich noch, aber ein Ideal brauch auch mal Zeit).
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • Re: Schönheitsideale

      Yoss, ich danke dir für diese Frage :)
      endlich mal wieder was, worüber es sich ernsthaft nachzudenken lohnt ;D

      Aaaalso... einiges habe ich schon geschrieben, aber andere Sachen ziehe ich mir gerade aus der Nase:

      Bei den Hargun gelten lange Hinterköpfe als Schönheitsideal. Die Frauen tragen ihre Frisuren dementsprechend im Nacken aufgetürmt. Männer sollten überhaupt keine Körperbehaarung zeigen. Bärte gelten als besonders primitiv, während bei den Etzeliern dichte Bärte und langes offenes Haar als schön gelten. Glatte Haut gilt als verweichlicht.
      Beklaner finden einen schlanken, sehnigen Körperbau und ausgeprägte Stirnpartien besonders toll.
      You-tang stehen auf kleine zierliche Frauen mit Kulleraugen und möglichst heller Haut. Blonde Haare gelten aber als kränklich. Männer sollten schöne lange geölte Schnurrbärte haben.
      Bei den Mbaous sollten die Frauen wohlgeformte weibliche Rundungen haben, besonders ein gewölbter Steiß ist erstrebenswert. Männer brauchen einfach nur schlank und sehnig zu sein und besonders schöne in die Haut eingeritzte Ornamente sind natürlich selbstverständlich.
      Bei den Garriben haben Frauen mit Mandelaugen und grazilen anmutigen Bewegungen viele Verehrer. Schmückende Bänder in dem Zopf, den sie als einzige Körperbehaarung tragen dürfen, können auch nicht schaden. Die Männer pflegen ihre Bärte und polieren ihre kahlgeschorenen Glatzen mit durftenden Ölen.
      Die Kar zeigen Fremden kaumetwas von ihren Körpern, aber auf die Augenpartie wird besonderer Wert gelegt. Gerüchten weniger auserwälter Reisender zufolge, soll der Rest des Körpers das halten, was die Augen versprechen.
      Bei den Morgul... äh... Frauen müssen dicke Titten und ausladende Hüften haben, Männer sollten möglichst behaart sein und stinken wie ein Iltis und außerdem kräftige Hauer aufweisen können ;D
      Bei Tyrianern wird es schwierig, die sind eigentlich schon schön. Man muß halt "nur" perfekt aussehen, sonst nichts weiter. In Mode sind besonders bunte Kleidungsstücke und Haarfarben.
      Bei den Thris wird es noch schwieriger, die sind wirklich nur noch schön und wollen ihr Umfeld auch besonders schön und harmonisch und natürlich gewachsen aussehend haben.
      In Kathal muß man seine körperlichen Reize besonders herausstellen, sich mit Miedern, Korsetts, Rüschen usw. aufbrezeln, während in Nebrinn Bescheidenheit die größte Zierde ist. Frauen haben gefälligst gesittet und hochgeschlossen aufzutreten, mit adretten weißen gestärkten Hauben. Als schön gelten Mandelaugen, hohe Wangenknochen, kleine Nasen und volle Lippen.
      Die Karanéné erfüllen dieses Schönheitsideal nahezu alle. Sie selber betonen ihre Schönheit noch mit Schlammpackungen, die ihre Haut langsam grün färben, aber dafür für einen seidenweichen Teint bis ins hohe Alter sorgen. Die Haare werden mit Schmalz zu Würsten geknetet.
      In Andarien dürfen nur die Freien Haare wachsen lassen und die Adeligen tragen kunstvoll zusammengesteckte Federperücken.

      Chorr? Telman? Generell ein glänzendes Fell und bei den Männern eine lange Mähne, bei den Frauen Kulleraugen.
      Was könnten denn die Iadner schön finden? Mal Nico fragen... Vielleicht besonders ebenmäßige spitze Zähne, ein sehniger Körperbau mit ebenmäßig gemusterten Schuppen und ein schön tiefblauer Rückenpanzer?
      Die Kalenn (die "laufenden Gummibäume")? Da werden sicher ebenmäßig gewachsene Äste und besonders schöne Blüten eine Rolle spielen.
      Elakken? Was finden denn Insekten schön? Bunt gemusterte Panzer und verlockende Duftstoffe?
      Rükier? Hmmm, die sehen ja eh nix ;D Da muß ich mir noch überlegen, wie man mit Ultraschall Schönheit wahrnimmt, außer auf naheligende Sachen wie Körperbau und Schwingenform zu achten...
      Hmmm, ansonsten weiß ich noch nicht
    • Re: Schönheitsideale

      Interessantes Thema - und übel komplex. Welches Volk zu welcher Zeit, da fängt es schon an... auch in Deutschland waren mal blasse, rundliche Damen äußerst gefragt...
      Fühle mich deswegen nicht in der Lage, das angemessen zu beantworten - aber ich fühle mich inspiriert, mal einen ethnologisch-historischen Artikel für meine Homepage zu schreiben. Ich sag Bescheid, wenn es soweit ist.
      Nur ganz kurz zu Lage in der Neuzeit:
      Bei den Jeshtw und Sangrati sind weibliche Formen sehr gefragt (KURVEN! ;D ), da die Männer und Frauen dieser Völker sich äußerlich nur minimal unterscheiden. Frauen mögen daher auch die Muskeltypen.
      Shuker bevorzugen kleine Frauen mit kleinen Zähnen und kurzem Haar. Shukrische Frauen mögen den kräftigen Kriegertypen (in der Antike war es eher noch der feminine Tänzertyp).
      Dakai bevorzugen alles, was aussieht oder riecht wie das andere Geschlecht - die waren nie allzu wählerisch.
      Für Elfen ist die Weiße Herrin das Idealbild, wie sie aber aussieht, weiß kaum jemand außerhalb des Elfenreiches. Waldelfenfrauen bevorzugen jugendliche Männer mit viel Flausen im Kopf, Steinelfenfrauen himmeln die Jäger an.
      Die Traumfrau der sterblichen Ittarer und Daner ähnelt der holden Maid unseres europäischen Mittelalters. Ebenso träumt das normale Mädchen vom Ritter auf seinem Pferd...
      Shukrische Dunkelshedali mögen kräftige Frauen mit viel Temperament. Die Frauen wiederum schätzen Männer, die mit ihnen gleichziehen können.
      Godvyonische Dunkelshedali mögen eher die zarte und untertänige Variante der Frau, was sich auch im Körperbau ausdrücken sollte. Die Frauen sind auch der "ich warte auf meinen Prinzen"-Typ und fallen in Ohnmacht, wenn ein Conan-Verschnitt aufkreuzt.
      Rothaarshedali sind ein aussterbendes Volk und daher nicht all zu wählerisch...
      Yadorische Blondshedali haben eine Schwäche für elfisches Blut, also kleine und zierliche Frauen, gerne auch mit dunkler (waldelfisch) oder sehr heller (steinelfisch) Haut und dunklem Haar. Frauen schätzen an Männern langes Haar und Humor.
      Shridanorisch Blondshedali mögen kräftige und handfeste Frauen. Die Frauen mögen ihre Männer nicht allzu lustig, lieber schweigsam und dafür arbeitsam.
    • Re: Schönheitsideale

      ähm... nachtrag: durch die lektüre von rowans seite fiel mir auf:
      die "neue ravenländer mode", die vom königshaus und der priesterschaft versucht wird, einzuführen ist statt blass jetzt sonnengebräunt, denn das zeigt ja, dass man sich lange ethariels strahlendem antlitz (= sonne) ausgesetzt hat, und dies kann ja nichts anderer als gottesgefällig sein!
      allerdings versucht man das schon seit 100 jahren und immernoch gibt es adelige, die lieber blass sind ;)
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
      The small girl smiles. One eyelid flickers. / She whips a pistol from her knickers. / She aims it at the creature's head / And bang bang bang, she shoots him dead.
      A few weeks later, in the wood, / I came across Miss Riding Hood. / But what a change! No cloak of red, / No silly hood upon her head.
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    • Re: Schönheitsideale

      denn das zeigt ja, dass man sich lange ethariels strahlendem antlitz (= sonne) ausgesetzt hat, und dies kann ja nichts anderer als gottesgefällig sein!
      allerdings versucht man das schon seit 100 jahren und immernoch gibt es adelige, die lieber blass sind ;)


      Ist doch auch sinnvoll: Gottgefälligkeit haben vor allem die einfachen Menschen nötig und die sind auch zwangsläufig mehr in der Sonne. Der Adel verzichtet gerne auf diesen (meist mit körperlicher Arbeit verbundenen) Glaubensbeweis und heben sich idealerweise automatisch vornehm von der Masse ab. :lol:
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    • Re: Schönheitsideale


      Ist doch auch sinnvoll: Gottgefälligkeit haben vor allem die einfachen Menschen nötig und die sind auch zwangsläufig mehr in der Sonne. Der Adel verzichtet gerne auf diesen (meist mit körperlicher Arbeit verbundenen) Glaubensbeweis und heben sich idealerweise automatisch vornehm von der Masse ab. :lol:

      na, so logisch ist das nicht! der sonnengott ist immerhin der gott des adels und wurde vor 100 jahren von hohepriester und königin auf fanatischste art und weise zum einzigen gott erhoben. will heissen: das königshaus der damaligen zeit war nicht nur "streng religiös"... das wäre eine untertreibung! *G*
      heute sieht es zwar das königshaus gelassener, aber viele junge adelige sind etharielsritter, und diesen steht nunmal gottesfürchtigkeit an!
      allerdings: blonde haare (goldfarben...) sind natürlich auch besonders schön, nur bringen die meist einen hellen teint mit sich und die blondies, die sich dann der sonne ausssetzen sind eher rot als braun :diablo: - aber was tut man nicht alles für seinen gott... ;)
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
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    • Re: Schönheitsideale

      Schönheitsideale hängen von Kulturen und Spezies ab. Bei mir:
      Menschen - leben in veschiedenen Völkern mit verschiedenen Haar- und Augenfarben, daher kein einheitliches Bild. Elfische Ideale sind bei Menschen auch weit verbreitet.
      Elfen - mögen sanfte Strukturen und lange Haare (aber nicht gleich über den ganzen Rücke). Verschiedene Hautfarben spielen keine große Rolle.
      Zwerge - kräftiges Auftreten, Ausdauer und Humor sind wichtige Aspekte der inneren Attraktivität (gibts ja auch noch). Ein guter Bart bei Männern, oft in ein bis drei Zöpfe gepflochten, wirken sympatisch bei Männern. Frauen hingegen sind bartlos und eher den Menschenfrauen ähnlich.
      Crüan - haben eine grüne Hautfarbe, keine Haare und einen dünnen Greifschwanz. Ein dünner Körper (ohne übermäßige Muskeln) macht attraktiv, genau wie rote Farbe, die ins Gesicht geschmiert wird (zur Betonung von Augen u. ähnlichem). Frauen sind für außenstehende übrigens nur in der Stimme von Männern zu unterscheiden.
      Morlochs - bei denen ist attraktiv, wer gesund und stark ist. Hautfarben sind rot, braun, weiß und schwarz. Mit den roten Augen sehen da weiße für außenstehende etwas seltsam aus. Behaarung ist vorhanden, aber selten gepflegt, da ein Morloch seine Zeit für andere Dinge aufbringen muss (Nahrungsbeschaffung zum Beispiel). De Frauen haben ähnliche Merkmale wie bei Menschenweibchen.
      Moh'ak - ein schwarzhäutiges Volk ohne menschliche Geschlechtsmerkmale bei Frauen und Haare hat natürlich andere Ideale. Gute Jäger sind bei Männern attraktiv, bei Frauen kluge Wesen (für Verwaltung des Gutes).
      Ghouler - Drachen haben ebenfalls keine menschlichen Geschlechtsmerkmale (nicht einmal Männchen). Gute Flügel, gesunde Haut und eine gewisse Stärke sind wichtig. Frauen verströmen Pheromone (Lockstoffe), wenn sie empfängnisbereit sind (die Ghouler riechen gut).
      Au-Naulim, auch Dämonenfürsten - ein unsterbliches Volk wird wohl am wenigsten auf äußere Merkmale Rücksicht nehmen, denn schließlich soll so eine Partnerschaft das ein oder andere Jahrhundert übersteheh.
      Zwergelfen - die vor langer Zeit entstandenen Mischlinge aus Elfen und Zwergen haben menschen- und elfenähnliche Vorlieben, wobei Größe nebensächlich ist.
      Halbelfen - sind kein eigenes Volk wie die Zwergelfen, sondern entstehen aus direkter Mischung von Elfen und Menschen. Ihre Vorlieben sind elfisch oder menschlich.

      Das sind Vey'ons intelligente Völker. Wesen anderer Planeten sind kaum ausgearbeitet und werden von mir deshalb auch nicht beschrieben.
      " Durch die weiten, glühenden Ebenen ziehen sie dahin: gewaltige Herden, kaum weniger zahlreich als die Halme jener Gräser, die sie nähren. Zwei Dinge treiben sie voran: Trockenheit und mächtige Feinde, die nur darauf warten, ihren Hunger mit Fleisch zu tilgen. Keine Art außer einer hat hier ihre Heimat: die Morlochs, die Herrscher der Weite zwischen Erde und Himmel."
      Aus " Führer durch die Welt", von Lisari Biadaom, erschienen 1118 n.M.K.
    • Re: Schönheitsideale

      Oha - ein Sticky, der nicht beachtet wird :)
      Und zu dem ich noch nichts geschrieben habe!

      Dabei habe ich leider nicht viel zu sagen. Auf Mysterion gibt es ähnlich viele verschiedene Rassen/Kulturen etc. wie auf der Erde, und ähnlich verschieden sind eben auch die Schönheitsideale.

      Allgemein bin ich ja versucht, meine persönlichen Vorlieben auf Mysterion zu projizieren... ;D

      Aber man kann trotzdem einige allgemeine Angaben machen. Auf Mysterion ist harte körperliche Arbeit durch einen hohen Techlevel nicht mehr so häufig, das hat zur Ursache, daß ein Großteil der Bevölkerung, der nicht auf ein Mindestmaß an körperlicher Ertüchtigung achtet, etwas schwächlich auf der Brust ist.
      Entsprechend gilt es als schick, körperlich fit zu sein und auch einen entsprechenden Körperbau zu haben.

      Was den Bräunungsgrad angeht, da gibt es wie auch hier alle Schattierungen und Vorlieben.

      Das Klima auf Mysterion ist allgemein heißer und sonniger als auf der Erde, entsprechend ist luftige oder gar spärliche Kleidung oft gesehen, damit einhergehend wirkt die kunstvolle Verhüllung mit leichten, luftigen Kleidern oft attraktiver als die bloße Blöße.
      Æýansmottír-Blog - Mysterion-Blog - Deviant - Mysterion - Æýansmottír (provisorisch) - Bloubbuji

      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • Re: Schönheitsideale

      Bei den Velantey, die ihre Männer selbst ausrotteten, wird die mit Königin in einer Schönheitskonkurrenz gewählt.

      Eigentlich, doch sehr modern, oder ?
      Die Steigerung von Lebensgefahr ist Lebensgefährtin.
      ---
      Man sitzt im Zug, es ziehen vorbei
      Länder okkupiert und Länder die sind frei
      Es ziehen von dannen, einsame Bäume,
      Waldungen von Tannen und Dschungel voller Träume.
    • Re: Schönheitsideale

      *gruebel* da gabs doch den Hordon v. Klesta der soetwas wie ein tagebuch schrieb und die schoenheit der aeilischen maedels pries
      diese abstehenden ohren..
      die auseinander stehenden augen und diese gelben zaehne mit der zahnluecke
      ein leichter olivnatuerlich auch gut

      bei maennern sind die obeine natuerlich ganz wichtig...

      soll leute geben die ihren kindern irgendwelche vorrichtungen im kindesalter verpasst haben damit diese ideale erfuellt werden...
      m vi: Dis Praisfrake was rehließd ander se Dschäneral Puplik Laizenz.
    • Re: Schönheitsideale

      Nachdem ich ein Volk inzwischen etwas modifiziert habe, ist hier eine Ergänzung fällig:

      Bei den Bridaniin sind kräftige Beine sexy ... Unterbewußt wird das als "gesund und fit" sowie "weit herumgekommen" (elementar für ein Volk, bei dem die Wanderung traditionell sehr wichtig ist) aufgefaßt. Die Form sollte natürlich auch gefällig sein, ebenso der flache Winkel des Sprunggelenks. ;)

      Eine wenig hervorstehende Stirnplatte wird als exotisch/attraktiv angesehen, gerade weil das eher selten ist.
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      (Heroes del Silencio: Avalancha)
    • Re: Schönheitsideale

      Schaun mer mal, was ich da so zusammenbringe...

      Mein Lieblingsvolk, die Astrulonier, lieben es in erster Linie, wenn Menschen gesund, sauber und komplett sind. Bei Frisur und Kleidung wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Ausnahme: Männer tragen einen (meist kurzgeschnittenen) Bart. Schöne Haare lässt man lang, kurz gilt als hässlich. In Astrulon trägt das kein Mensch, Elb, Trol, Erdgnom. Die Haare werden geflochten oder gebunden, nur zu besonderen Gelegenheiten lässt man sie offen herabfallen. Beliebt ist Schmuck aller Art. Eine Besonderheit sind unter die Haut gesetzte Metallornamente, die sich reliefartig abzeichnen. Sie sind relativ selten und werden durch Magie eingebracht. Piercings in Ohren und Genitalien sind Gang ung Gäbe. In allen Dingen liebt man schlichte Harmonie. Man lässt keinen Reichtum "raushängen". Aus der Zeit der Kriege stammt die Sitte, verlorene Körperteile durch Prothesen zu ersetzen. Diese Ideale gelten für alle Rassen, und den gesamten Norden Shirapias, Einzig die Genitalpiercings sind anderswo bedeutend seltener bis unüblich.

      In Fat Renor liebt man neben Implantaten auch Ziernarben, in Olegon auch Brandings und Tätowierungen.

      In Zintoral unterscheidet man zwischen den Geschlechtern. Dies ist im gesamten Süden Shirapias (Zintoral, Inselkorma, Cervat) üblich. Männer sollen schlank und durchtrainiert sein, Frauen möglichst hellhäutig sowie anmutig und ebenmäßig. Frauen haben komplizierte Flecht- und Steckfrisuren, Männer nackenlanges Haar, das die Ohren freilässt. Männer tragen maximal wadenlange Tuniken, Frauen bodenlange.

      Die Kormesen (= Inselkormer) haben aus der Not eine Tugend gemacht, und betrachten die etwas rundliche Figur als schön. Ferner trägt man gern Reichtum zur Schau.

      Das war's aus Shirapia, irgendwann weiß ich auch, was man auf den anderen Kontinenten schön findet...

      :joint: :joint: :joint: :joint: :joint: :joint: :joint:


      Unvermindertes Susi-Glück! ;D

      I'm in love, I'm in love
      I'm in love with a strict machine

      http://doroc.jimdo.com
    • Re: Schönheitsideale

      wie  setzt man bei einer rasse schönheitsideale deren äußeres nicht genau definiert ist?

      um erlich zu sein ich hab mir noch nie drüber gedanken gemacht

      Innere Werte? Oder bestimme konstante Eigenschaften, die mehr oder weniger in gewisser Weise bei jedem Individuum der Art vorkommen. Oder sie machen's wie Pflanzen und wählen nicht aktiv aus, sondern paaren sich einfach. Schönheit ist schließlich nur wichtig, wenn es zu einer Auswahl kommt. Ohne kann eine (nichttierische) Spezies sich aber dennoch weiterentwickeln. :dozier:
      " Durch die weiten, glühenden Ebenen ziehen sie dahin: gewaltige Herden, kaum weniger zahlreich als die Halme jener Gräser, die sie nähren. Zwei Dinge treiben sie voran: Trockenheit und mächtige Feinde, die nur darauf warten, ihren Hunger mit Fleisch zu tilgen. Keine Art außer einer hat hier ihre Heimat: die Morlochs, die Herrscher der Weite zwischen Erde und Himmel."
      Aus " Führer durch die Welt", von Lisari Biadaom, erschienen 1118 n.M.K.
    • Re: Schönheitsideale

      In Synapsien gibt es ein Volk (wenn mans so nennen will) bei dennen dicke Backen bei Frauen als sehr attraktiv gelten (also so ähnlich wie hierzulande die Brüste) und diese werden dann noch mit Wangenklammern verziert.