Nach dem Tod?

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    • Nach dem Tod?

      So, dann wollen wir mal ein bisschen philosophieren.
      Also, ich hab grad in so einem Buch gelesen, dass über Leben und Tod berichtet, denn Sinn des Lebens, was kommt nach dem Tod usw.
      Nun, und da hab ich mir folgenden Satz gleich mal angestrichen:
      "Warum wiegt der Mensch nach seinem Tod 28 Gramm weniger?"
      So, das ist also ärztlich gesichert, dass der Mensch nach seinem Tod 28 Gramm weniger wiegt als vorher, und in dem Buch haben sie dann darüber philosophiert, dass vielleicht der Geist aus seinem Körper entschwindet und sowas.
      Jetzt wollt ich mal wissen, was glaubt ihr, kommt nach dem Tod (und für alle, die zu sehr im Weltenbasteln vertieft sind: Wie denken Völker und Rassen eurer Welt darüber?)
    • Wer auf einer der tausenden kleinen Welten der Bourschis stirbt, den erwartet nach Meinung der Bewohner der Welt, auf der Tamee liegt ( Also praktisch die Hauptwelt nach meiner Story) ein Leben auf einem der Monde der Welt.
      In den zahllosen Kulturen all der anderen Welten wird an alles mögliche geglaubt, doch tatsächlich ist es so, dass...
      Aber Moment, das kommt erst noch in meiner Story ;)
    • Oki, also die Bewohner Tierranas sind sich in dieser Sache eigentlich ziemlich einig.
      Nach dem Tod, verlässt die Seele den Körper und tritt den weg zum Garten der Engel an. Dort kehrt sie dahin zurück wo sie herkam, in den Baum das Lebens. Dort wiederum kann sie als neues Leben oder in Form von Magie zurück in die Welt übergehen.
      Nur die Elfen sind da anderer Ansicht, da ihre Existenz nicht so sehr an den Baum gebunden ist (und sie sich selten Gedanken über den Tod machen) glauben sie daran, dass die ihr Ilmà (die geistige Energie) in eine höere Sphäre übergeht und zu einer göttlichen Existenz wird. Natürlich nur, wenn der Elf stets ein für einen Elfen würdiges Leben geführt hat. Ansonsten gehts ab in die Schattenwelt.

      Aber warum ein Mensch 28 Gramm wneiger wiegt, darauf kann ich mir keinen Reim machen =)

      gruß
      Andro
    • Also ich glaube, daß gar nix mehr kommt, deswegen will ich aus dem einen Leben, das ich habe, das Beste machen.

      Die Völker meiner Welt haben da unterschiedliche Vorstellungen. Die Thrinn glauben zum Beispiel, daß sie nach dem Tod in das Innere des Planeten zurückkehren, wo sie herkommen.
      Die Humanoiden sind da ein Bischen wie wir, es gibt so viele von ihnen und jeder denkt anders darüber. Es gibt zwar verschiedene Glaubensgemeinschaften, wo zumindest größere Gruppen von Leuten eine gemeinsame Vorstellung vom Tod haben, aber davon gibt's auch schon zu viele, die kann ich nicht erklären.
      Die Baumdrachen und Seyasati glauben halt, daß sie nach dem Tod als Pflanzen wiedergeboren werden. Deswegen sucht man sich am Besten vor dem Tod ein hübsches Plätzchen zum begraben werden, denn wer will schon bis zum nächsten Tod auf irgendeinem vergammelten dunklen Fleckchen Erde rumgammeln.

      Das mit den 28 Gramm verstehe ich auch nicht, ich hätte natürlich schon ein paar Ideen, aber irgendwie liefern die dann doch keine richtige Erklärung.

    • Dito Jolly und Ghikra. Ich glaube nach dem Tod ist zappe, also sollte man versuchen, ein möglichst cooles hier und jetzt zu haben, statt sich auf das dann zu verlassen.

      Zu der Sache mit den 28 Gramm. Soviel ich weiß handelt auch der gerade angelaufene Film "21 Gramm" von dem Thema. Ich hab ihn leider noch nicht gesehen, aber er soll verdammt cool sein!

      (Ich glaube jedenfalls auch nicht, dass das der Geist oder die Seele ist, vermutlich ist es irgendwas anderes ganz langweiliges)

      Andereseeits: Ich glaube falls es doch etwas danach gibt, kann mir ja wohl niemand übel nehmen, dass ich im Hier nicht so ganz dran geglaubt habe, oder?
    • Die allgemeine Haltung der Völker meiner Welt zum Tod:
      Wenn man stirbt, wird die Seele vom Totenengel Aljeth'âr mit sich genommen, in einen Stern oder ein Licht verwandelt und in eine Art "Warteschleife" gebracht, wo sie den Untergang und die Neuschaffung der Welt abwartet und schließlich in ihren alten Körper schlüpft, wenn die Zeit dazu gekommen ist. Man durchlebt also eine ewige Schleife von stets demselben Leben. Eine Art Nirwana (ein Ende der Schleife) gibt es nicht. Ob man an einen Anfang glaubt, ist von Volk zu Volk unterschiedlich.

      Übrigens glaubt man, dass die Götter Verbrecher aus dem Weg zu schaffen und die Welt zu perfektionieren versuchen, indem sie sie in böse Drachen oder Wesen verwandeln, die nicht gerade durch einen großen Bewegungsfreiraum glänzen (z.B. Bäume oder Steine). Wenn es nicht immer ein paar böse "Schläferseelen" gäbe, würde das auf eine perfekte Welt hinauslaufen.
      Besondere Helden, die sich durch Götterfurcht erwiesen, werden zu guten Drachen oder Unsterblichen (d.h. Götter, Engel, Halbgötter, Heilige.)


      [hr]
      @28 Gramm: Meines Wissens funktioniert der Körper nach seinem Tod noch eine Weile weiter. Der Stoffwechsel funktioniert noch etwas, bis alle Ressourcen aufgebraucht und alle Energie weg ist (ein blöder Vergleich: Ich hab mal einen Stromschlag gekriegt, nachdem ich mir die Haare gefönt hatte - Fön aus der Steckdose ausgestöpselt und beim Weglegen bin ich an die Metallkontakte des Steckers gekommen. Offenbar war der Reststrom noch nicht ganz draußen.) Danach schlaffen die Körperglieder ab und die Leichenstarre tritt ein.
      Die 28 Gramm könnten noch weiter benutzte Ressourcen sein, irgendwelche Nährstoffe, die umgesetzt werden. Vieleicht Sauerstoff oder CO aus der Lunge, weil eine Leiche ja nicht mehr besonders viel atmet. Zerfall der Zellen mit Freisetzung chemischer Partikel, die entweichen - irgendwie sowas.
      Diese Signatur wurde aus hygienischen Gründen zensiert.
      - BKA
    • Ich weiß nicht, was nach dem Tod kommt, und ich weiss dementsprechend auch nicht, was ich da glauben soll - das eine ist so gut und vermutlich so falsch wie das andere. Allerdings hoffe ich im Moment (d.h. die paar letzten Jahre), dass es danach etwas gibt, bevorzugterweise ein paar Erklärungen, warum manche auf der Erde so sind, wie sie sind ;D

      Bei meinen Séy (um nur ein Beispiel aus meiner Welt zu nennen) haben viele eine ganz ähnliche Einstellung: man weiß nicht, was nach dem Tod kommt, also ist es irgendwo auch nicht besonders sinnig, darüber zu spekulieren. Im Unterschied zu mir haben die Kerles aber ein unglaublich langes Leben, insofern müssen sie sich gleichzeitig mehr und weniger mit dem Tod befassen: mehr mit dem Tod von anderen - insbesondere, wenn sie sich mit Menschen anfreunden. Weniger mit dem eigenen Tod, weils schon mal ein paar tausend Jahre dauern kann, bis sie abnibbeln.

      Das mit den 28 Gramm: Nennt mich einen verbohrten Naturwissenschaftler, aber ich halte diese Behauptung für... höchst seltsam. Gibts Berichte, wie diese Messungen und diese Studie durchgeführt wurden? Immerhin sind 28 Gramm nur 0.035 Prozent des Körpergewichts (gehen wir von 80 kg Gewicht aus) - da braucht man ja schon Waagen von einer hohen Genauigkeit, die gleichzeitig im Vergleich sehr schwere Gewichte messen müssen.
      Davon abgesehen muss man, um eine vernünftige Rechnung durchzuführen, die Menschen unmittelbar vor ihrem Tod (und natürlich NACH eventuellen letzten Mahlzeiten oder Angstschissen ;)) wiegen und unmittelbar danach. So eine Studie durchzuführen halte ich für nicht einfach durchsetzbar und etwas merkwürdig *G*
      Eine Studie durchzuführen, in der z.B. zwei unterschiedliche Waagen vor und nach dem Tod benutzt wurden oder eine, deren Messgenauigkeit nur bis zu einer feinsten Stufe von 100g reicht, halte ich einfach für unwissenschaftlichen schlechten esoterischen Müll, sorry.
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
      The small girl smiles. One eyelid flickers. / She whips a pistol from her knickers. / She aims it at the creature's head / And bang bang bang, she shoots him dead.
      A few weeks later, in the wood, / I came across Miss Riding Hood. / But what a change! No cloak of red, / No silly hood upon her head.
      She said, "Hello, and do please note / My lovely furry wolfskin coat."
    • Vieleicht Sauerstoff oder CO aus der Lunge, weil eine Leiche ja nicht mehr besonders viel atmet. Zerfall der Zellen mit Freisetzung chemischer Partikel, die entweichen - irgendwie sowas.

      Angenommen, die Untersuchung ist seriös - fällt nicht nach dem Tod irgendwann die Lunge in sich zusammen? Könnte es das Gewicht der aus den Lungen entwichenen Luft sein?
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
      The small girl smiles. One eyelid flickers. / She whips a pistol from her knickers. / She aims it at the creature's head / And bang bang bang, she shoots him dead.
      A few weeks later, in the wood, / I came across Miss Riding Hood. / But what a change! No cloak of red, / No silly hood upon her head.
      She said, "Hello, and do please note / My lovely furry wolfskin coat."
    • Das ganze passt mE doch eher zu Eigene Welten.

      Und bezüglich der 28g, soweit ich das mitbekommen hab ist das eher eine klassische Urban Legend als ein wissenschaftliches Faktum, denn woher will man wissen wie viel ein Mensch aufs Gramm genau direkt vor seinem Tod wog, gab es da Humanversuche auf exakt geeichten Waagen? Und außerdem, menschliches Gewicht liegt im kg BNereich, Naturwissenschaftler kennen da für Gewichtsdifferenzen im zehntel kg Bereich ein schönes Wort, Messfehler.
    • Was es nach dem Tod gibt, werde ich wohl erfahren wann es soweit ist, und wenn nötig: eben auch nicht. Ich finde es Zeitverschwendung mich darüber Gedanken zu machen - Geduld ist auch was schönes; vielleicht auch mit ein wenig Neugier und Sehnsucht. Ich hoffe allerdings das ich da keine Bekannten oder Verwanten begegne :mad:
      In meiner Welt hat jeder so sein eigenes Glauben an was ‘Danach’ ist und ich will denen den Spaß nicht verderben durch zu sagen was es tatsächlich nach dem Tod gibt. Es ist auch nicht wichtig in meiner Welt, ich will es auch nicht wissen.
      Im allgemeinen glaubt man das nach dem (letzten) Tod die Lebenserergie (Seele) zurückfließt/fliegt in “das Göttliche”. Kein Himmelsbilder wie Paradis, 144 Trauben oder Wahalla.
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • Re: Nach dem Tod?

      Meine Nomaden haben dazu dieselbe Einstellung wie ich (mehr oder weniger): das Leben ist ein Wettlauf. Man versucht, Schritt zu halten mit den Andern, mit der Welt, Anforderungen rechtzeitig zu erfüllen. Durchaus richtig in einer evolutionären Welt. Gibt es ein Ziel? Ich glaube nein - der Weg ist das Ziel. Und selbst wenn, so wechselt es von mal zu mal: Schulabschluss, Beruf, Familie, etc. So viele laufen auf ferne Ziele zu, die nah erscheinen, aber nie erreicht werden. Ein ewiger Staffellauf eben.
      " Durch die weiten, glühenden Ebenen ziehen sie dahin: gewaltige Herden, kaum weniger zahlreich als die Halme jener Gräser, die sie nähren. Zwei Dinge treiben sie voran: Trockenheit und mächtige Feinde, die nur darauf warten, ihren Hunger mit Fleisch zu tilgen. Keine Art außer einer hat hier ihre Heimat: die Morlochs, die Herrscher der Weite zwischen Erde und Himmel."
      Aus " Führer durch die Welt", von Lisari Biadaom, erschienen 1118 n.M.K.
    • Re: Nach dem Tod?

      Im Moment läuft in einigen Kinos der Film "21 Gramm".
      Ziemlich starker Tobak, aber klasse Schauspieler.
      (Benitio Del Torro, Sean Penn)
      Der Film handelt von mehreren(heftigen) Schicksalen,
      die miteinander verknüpft werden. Da ist dann zum Beispiel
      der Ex-Knacki, der mittlerweile geläutert und zum fanatischen
      Sektenmitglied geworden ist. Doch dann begeht er Fahrerflucht,
      wobei zwei kleine Mädchen und ihr Vater sterben.
      Die Witwe der Familie ist auch eine der Hauptpersonen,
      und am Ende kommt dann alles, wie es kommen muss...
      Wirklich zu empfehlen, allerdings kein Film zum einfach mal
      reingehen und mitnehmen.

      Im Film ist aber von 21 Gramm die Rede. (logisch, sonst hieß
      er wohl 28 Gramm)
    • Re: Nach dem Tod?

      Ich weigere mich zu glauben das die Seele 21/28 Gramm ist solange keiner beschreibt, wie man das rausgekriegt hat. Einfach wegen und nicht mitbekommen, wieviel Gramm Gas aus dem Körper verloren geht beim sterben weil die Muskeln sich entspannen, kann schon ein Fehler sein.
      Sollte das in ein 100% abgeschlossenes Faß geforscht worden, frage ich mich, wie man messen kann, wann jemand genau Tod ist (hört sich grausam an, aber darüber ist man es noch immer nicht einig). Oder fliegt erst die Seele davon, daß das wohl Todesursache ist? Und ob die Seele überhaupt wegfliegen kann aus dem Faß, und wie man feststellen kann was Gas ist und was Seele (chemische Analyse?)

      Ich denke das es auch ein Urban Fairy Tale ist, das allerdings im esotherischen Bereich für Wahrheit angenommen ist.
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • hihihi

      Dass die Seele etwas wiegen soll, is was ganz neues. Die Dualisten sagen, sie ist nicht massenbehaftet. Die, die sie als Produkt unseres Hirns sehen, wissen, dass es elektromagnetische Impulse sind, ergo ebenfalls massenlos. Welches blöde Hirn hat sich gedacht, dass die Seele etwas wiegen soll, und dann erst noch 21/28 Gramm?
      Aber ansonsten zitiere ich [err, vergessen wer], der gesagt hat, dass man sowas gar nich messen kann... wahrscheinlich stellt sich ja ein Mensch auf ne Wage, erschiesst sich dann sofort und man wiegt ihn nochmal :nick:. Und wenn er sich erschiesst, dann wird Luft aus dem Kopf strömen, was ihn leichter macht - und auch wenn er sonst irgendwie stirbt verändert sich sein Gewicht sicherlich irgendwie. Und an 21/28 Gramm kann man nun nichts ablesen, also wirklich %-)
      Naja, zum anderen:

      Die meisten Religionen meiner glauben eigentlich an ein Jenseits, wobei ich an den Vorstellungen davon noch etwas mehr arbeiten sollte.
      Die wahre Antwort: man weiss es nicht. Niemand weiss es. Nicht einmal ÿs und Sawgru, die es vor der Welt bereits gab und die mächtiger sind als alles andere. Sie wissen nicht einmal ob sie selbst, die so lange gelebt haben, irgendwann sterben werden. Sie wissen es einfach nicht. Punkt.
    • Warum wiegt der Mensch nach dem Tod 28g weniger?- Woher wissen die das denn bitte so genau? Lassen die die armen Leutchen auf Waagen sterben?
      Was für eine gequirrlte Sch....!

      Auf Dracoon ist letzendlich alles Energie, auch der Geist der die Wesen beseelt. Diese Energie ist an den Körper gebunden und bei Zerfall wird sie frei und kann in neue Lebewesen fließen.
      Alles hat seine Zeit
      Das Nahe wird weit
      Das Warme wird kalt
      Das Junge wird alt
      Das Kalte wird warm
      Der Reiche wird arm
      Der Narre gescheit
      Alles zu seiner Zeit.

      [SIZE=7](Johann Wolfgang von Goethe)[/SIZE]
    • Ich denke auch nicht, dass besagte 21 Gramm das Gewicht
      unserer Seele sind. Wenn wir überhaupt so etwas besitzen,
      (was ich hoffe) dann ist das etwas, was man wohl kaum
      wiegen kann.
      Und selbst wenn man irgendwie die Seele
      messen/wiegen/erfassen könnte,
      wären es garantiert nicht bei jedem Menschen immer gleich
      "21 Gramm".
      Was versteht ihr überhaupt unter "Seele" ?
      Gesammelte Erfahrungen? Der göttliche Funke? Unser
      "Reisegepäck" das wir in jeder Inkarnation mit uns rumtragen?

      Ich persönlich glaube an Re-Inkarnation. Das ist meine Antwort
      auf zwei Fragen:
      Was sind 70 Jahre Erdenleben gegen die Ewigkeit im Paradies?
      Kann sich das ein Mensch wirklich schon in dieser lächerlich
      kurzen Zeit verdienen, bis in alle Ewigkeit glücklich zu sein?
      Wenn von den heute 6 Milliarden Menschen auch nur 1/10
      ins Paradies kommen, wo ja "jetzt" schon unsere ganzen
      Heiligen und Propheten und Gläubigen rumlungern, wird es dann
      nicht irgendwann ein wenig eng im Himmelsreich?
    • Nach dem Tot?

      … geht’s weiter! Da in meiner Welt Tot & Leben ein eigenes Studiumsgebiet ist, wissen die Völker relativ viel über diese Phänomene. Um alles zu verstehen, beschreib ich euch mal das Konzept des Lebens:

      Leben hat 3 Merkmale (im Wesentlichen & meistens):
      - einen Körper
      - einen Geist
      - und eine Seele

      Der Körper ist klar, denke ich. Der Geist, ist jene Ansammlung an Erfahrung deines Lebens, welche NICHT stofflich existiert und an den stofflichen Körper gebunden ist. Damit Geist funktioniert gibt es eine Kraft, die mit dem Geist verbunden ist und ihn am Laufen hält – Seele. Seele ist dabei ein interdimensionaler, energetischer Konstrukt, welcher mit einer Art Grundkodierung versehen ist, welche für den grundlegenden Aufbau des Geistes zuständig ist. (so wie unsere DNA bestimmt, ob wir ein Mensch oder ein Schwein werden…)

      Leben ist also wenn eine Seele eine Verbindung mit einem Körper eingeht, wobei sich dabei ein Geist in diesem Körper bildet, welcher von Körper & Seele ernährt wird. Stirbt der Körper, dann muss sich auch der Geist verflüchtigen, da keine physische Datenträgerkomponente mehr existiert. Alle Infos eines Lebens währen Futsch!

      Und wieso funktioniert dann Wiedergeburt? Ganz einfach - ein Abdruck des Geistes existiert noch. Zwar auf einer anderen Ebene und der Abdruck wird zunehmend schwächer, aber ist erstmal vorhanden. Mit Hilfe des Abdrucks als Geistnegativ, ein Stückel Körper und der genauen Adressierung des Seele ;D kann ein Kollegium Priester ein Leben ganz „fix“ wieder zusammenschustern.

      Was erwartet uns also nach dem Tot? Entweder Nix oder das Leben geht weiter.

      (Es gibt auch die Möglichkeit, seinen Geist, wenn er stark genug ist, an einen andren Körper zu binden… Beliebt ist bei Magiern z.B. der/ das Manakonstrukt. Da aber meist keine Energiequelle mit diesem verbunden ist, ist es nur eine Art 100% Foto vom Geist… Auch können mehrere Geister an einen Körper gebunden sein, sowie mehrere Seelen an einen Körper und/ oder Geist gebunden sein können – alle Kombinationen sind möglich! Und existent! – lustig ist viele Körper & ein Geist :) )

      Ein bemerkenswerter Glaube ist vielleicht noch, dass es vor allem einfach Leute gibt, die glauben, dass eine best. Art von Geisterwesen durch die Welt streift und die Geiste der Verstorbenen einsammelt, um sie in einer anderen Sphäre an eine gigantische Götterseele anzuschließen, wo sie sozusagen ein kollektives Bewusstsein bilden. (a la Bork: „Widerstand ist zwecklos!“ %-) )Da vor allem schwache Bauerngeiste dort landen, ist es nicht verwunderlich, warum dieses „Wesen“ noch nicht die Herrschaft über die Ebenen gefordert hat: Es hat vielleicht Ahnung von Ackerbau und Viehzucht, aber kaum Ahnung von Magie und Hexerei… Und damit lässt sich nun mal kaum eine andere Welt erobern…(obwohl, mit einer Armee Killertomaten :diablo: )

      Träumer - zzz zzz ...