Was ist ein Gott?

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    Die diesjährige Olympiade beginnt am 19 .7.
    Das WBO-Orgatool ist hiermit initialisiert. Es mögen sich vor allem für die ersten Kategorien schnell findige Jury-Mitglieder finden.
    Wir wünschen allen viel kreativen Spaß!

    • Was ist ein Gott?

      Ab wann is denn eine Entität ein Gott?

      Es mag evtl. Wesen geben die unheimlich mächtig sind, aber sind dies Götter??

      Warum sind die Götter eurer Welt Götter??

      Und sind diese Götter handelnde Wesenheiten oder einfach nur von einer Kleruskaste erfundene Figuren????

      Fragen über Fragen :lol:
    • Die "Götter" meine Welt gehören meist zu den Visha, das sind Geistwesen (Engel, Teufel, wie immer man es nennen will; ein Volk, das vor langer Zeit auf die Welt gekommen ist und sie mit geformt hat). Diese Visha haben entweder sich selbst zu Göttern erklärt oder wurden von Menschen dazu gemacht.
      Drachen und einige Visha scheinen aber ihrerseits an ein höheres Wesen zu glauben... aber sie halten sich da sehr bedeckt.
    • Also ich denke, die meisten haben real handelnde Gottheiten.

      Ich habe verschieden Aspekte bestimmten Götter zugeteilt, die aber jeweils noch einen eigenen Cahrakter.
      Jeder Gott kommt in verschiedenen Arten in fast jeder Religion vor.

      Aber ich habe Schöpfer und Götter getrennt, da auch Götter nicht unbedingt allmächtig sind, sie sind eher ein Stück dieser Allmacht auf sterbliche Schwächen getrimmt.
    • *g* "Gott" ist kein geschützter Beruf, daher kann jeder und alles zum Gott werden oder sich dazu erklären. Die Frage ist nur, wer dies anerkennt.

      Die Götter Chatarcs, die verehrt werden, sind reine Fiktion... Allerdings eine Erfindung der Dunklen Götter, welche real existieren und die Negativrolle aus Sicht der Sterblichen bewußt übernehmen. Angesichts der Tatsache, daß ihr Vorgehen aus Sicht der Sterblichen zumeist negativ aufgefaßt wird, haben sie durch die Schöpfung von grundguten Gottgestalten die Möglichkeit, trotzdem aktiv zu werden.
      Wenn sie beispielsweise einen Seuchenherd ausbrennen müssen, werden sie dies als Dunkle Götter tun, denn die Sterblichen sehen nur, daß ein Dorf vernichtet wird... Warum, könnten sie nicht verstehen.

      Was berechtigt sie nun, sich selbst auch als Götter zu betrachten? - Sie waren einst auch ein normales Volk... Aber das ist schon Jahrmillionen her. Ihre göttlichen Fähigkeiten sind das Endergebnis von natürlicher Höherentwicklung und Wissenschaften, von denen einige auch uns bekannt sein dürften. Sie erfüllen damit die Basisdefinition für Götter: Unsterblich, mächtig und mit großem Wissen ausgestattet.
      La locura nunca tuvo maestro / Para los que vamos a bogar sin rumbo perpetuo.
      La muerte será un adorno / Que pondré al regalo de mi vida.
      (Heroes del Silencio: Avalancha)
    • Also bei mir ist Gott ein richtiger Lehrberuf. Wenn ein alter Gott nicht mehr will, stirbt oder ein neuer Gott für ein neues Gebiet gesucht wird, inseriert der Gott des Personalwesens in Zeitung, es wird bei der Arbeitsvermittlungsstelle gemeldet und es werden Taffeln aufgestellt.
      Danach kann sich jeder Bewerben der (je nach zukünftigen Spezialgebiet) einige Vorkenntnise mit bringt. Generell kann sich also jeder Bürger für die Stelle bewerben. Ausgewählt wird dann der, der sich am besten für die Stelle eignet (unabhänig von seiner Gesellschaftlichen Stellung und/oder seines Bildungsgrates).
      Der neue Gott wird dann für 4 Jahre auf eine Göttliche Akademie geschickt, wo er denn alles wissenswertes über sein zukünftigen Beruf lernen wird.
      Nach Abschluß der 4 Jahre erhält er den ein anerkannten Abschluß und darf in seiner neuen Tätigkeit tätig werden.

      Mit dieser Maßnahme soll sichergestellt werden, daß sich keine Rasse oder kein Wesen benachteidigt fühlt.

      Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat ergeben, daß alle 103,5 Jahre ein neuer Gott gesucht wird. Der einzige Massenaustausch von Göttern war in den Jahren der radikalen Steuererhöhung (ja auch Götter müßen Steuern zahlen). Innerhalb von zwei Jahren mußten von den 50 Götterposten 34 neu bestückt werden.

      Shark
      Ich brauche wirklich keine Einbauküche! Ich will mir auch kein kleines Häuschen bauen! Was ich gerne hätt, das wäre eine Schaukel, dann würd ich schaukeln, und in den Himmel schauen.. (Scheiße in der Birne - Yok Quetschenpaua)
      Drungs Mucke
    • Oh, oh, "was ist ein Gott" ist für Íja Macár eine nicht ganz leicht zu beantwortende Frage ;D
      Ich hoffe, Ihr habt ein paar Stunden Zeit für die folgenden Ausführungen :lol:
      ...
      Naja, ganz so schlimm wird's nicht werden ;)

      Also:
      Die Typen, die Ija Macar erschaffen haben, betrachten sich selbst durchaus als Götter, das sind die Mitglieder der Göttergeschlechter 'Svalten' und 'Kudtré' - dazu kommt noch ein Göttergeschlecht namens 'Mullsróm', deren eigene kleine Welt durch eine Dimensionenverschmelzung zufällig in die Nähe von Ija Macar 'rutschte', was aber zunächst unbemerkt blieb, wodurch die Mullsróm die anderen Götter beobachten und ihnen schließlich aus reiner Neugier die gerade frisch erschaffenen Menschen stehlen konnten, wodurch die sich natürlich nicht gerade beliebt gemacht haben :)

      Während dem später daraus (und aus anderen Gründen) hervorgehenden Götterkrieg zwischen den Svalten und Kudtré einerseits und den Mullsróm andererseits erschufen beide Parteien mächtige Wesen zwischen Dämone und Halbgötter, die nach Ende des Krieges zumeist 'arbeitslos' wurden und auf Ija Macar umherstreunten.
      Diese 'Halbgötter' nutzten die Leichtgläubigkeit einiger Menschen- und anderer Völker aus und erhoben sich (unberechtigterweise) zu Göttern - oder nahmen einfach den Platz eines von diesen Völkern eingebildeten Gottes ein, wobei es diese nur eingebildeten Götter natürlich auch heute noch vereinzelt gibt.

      Während einzelne Svalten und Kudtré, an die v.a. die Zwerge und Elben und einige von diesen beeinflußte Menschen-Stämme glauben, in die Geschicke ihrer Welt noch eingreifen (z.T. aus Sorge um deren Fortbestehen, z.T. aus reinem Eigennutz) - und auch peinlichst darauf achten, nicht zugeben zu müssen, daß außer ihnen noch andere Götter (die Mullsróm) existieren -, tun dies die Mullsróm fast gar nicht. Ihnen ist es auch egal, ob sie von den Menschen (die ja kurz nach ihrer Erschaffung am meisten Kontakt mit den Mullsróms hatten und diese deshalb als ihre Schöpfer betrachten) angebetet werden oder nicht, weshalb vermeintliche Zeichen der Mullsróm leider oft als Rechtfertigung für diverse Handlungen und Entscheidungen dienen, obwohl die Mullsróm von diesen Zeichen natürlich gar nichts wissen ;)

      Allen diesen Göttern (wie auch den etwas oder z.T. deutlich weniger mächtigen Dämonen/Halbgöttern) ist übrigens gemeinsam, daß sie sterblich (aber sehr, sehr langlebig) und auch z.T. etwas einfältig und 'menschlich' sind ;)

      Tatsächlich gibt es aber noch einen weiteren Gott, von dem nichtmal die Svalten etc. etwas ahnen.
      Dieses körperlose Wesen hat nicht nur die Götter und z.T. vor diesen noch einige andere Wesen erschaffen, sondern auch das geordnete Universum aus dem bis dahin chaotischen Raum geformt (auch wenn Götter wie die Svalten etc. das jetzige Universum als eher chaotisch betrachten *g*)- und aus dem Rest, der dabei übriggeblieben ist, eben diverse Lebewesen (aber keine Welt) und etwas später die Götter.
      Auch nach der Erschaffung Ija Macars durch die Svalten und Kodtré und zahlreicher anderer Welten durch andere Götter erschuf oder veränderte dieser 'Geist-Gott' einige recht interessante Wesen (auf die ich hier jetzt mal nicht näher eingehen möchte :P), aber über seine eigene Herkunft und Zukunft weiß auch dieses 'Über-Wesen' nichts (oder fast nichts) - es weiß nur, daß es genauso sterblich ist, wie seine eigenen Kreationen (z.B. die Götter eben), aber noch weitaus langlebiger als diese und (vermutlich) auch unverwundbar.
      Woher es das weiß, ist ihm allerdings auch recht schleierhaft.
      Es existiert viele Millionen Jahre länger, als die von ihm erschaffenen Götter, und nur die von ihm als erstes erschaffenen Wesen (auf ihre Weise mächtiger als die Svalten etc. - sowas ähnliches wie Gestaltwandler und Dimensionen- Wanderer in einem) und wenige andere wissen von desses Existenz (bis jetzt ;))

      Diese Gestaltwandler lassen sich aber nirgendwo bewußt als Götter anbeten oder ähnliches und halten sich meist eher im Verborgenen, in einer der jeweiligen Welt entsprechenden Lebensform - natürlich unter anderem auch auf Ija Macar...

      Noch Fragen? ;D

      Moordrache
      "... das Rindvieh, das blöde" - Prof. Harald Lesch am 09.12.2016 über einen gewissen D. Trump :lol:

      Mitglied im Ronins-kreative-Steinfall-Kreaturen-Fanclub!
    • Vielleicht etwas untypisch gibt es in meiner Fantasywelt die Götter nur in der Einbildung der Menschen. Zumindest gibt es keine Anzeichen, die sicher eine andere Ausdeutung erlauben.
      Es gibt eine hierarchisch geordnete Priesterschaft die den wohlgeordenten Götterhimmel und dessen Anbetung verwaltet. Es gibt allerdings einige Wesen, die ihrer Fähigkeiten nach nicht völlig menschlich zu sein scheinen - also Sendboten der Götter sind, so die Priester und ihre 'Heiligen Texte'.
      Aber vielleicht werden ihnen diese Fähigkeiten auch nur angedichtet, weil man halt erwartet, sie seien etwas Besonderes...
      Die Drachenmama
      MMM
    • Ich tendiere momentan dazu, daß die meisten meiner Götter einfach unglaublich mächtige, unsterbliche Wesen aus einer anderen Welt sind, die hin und wieder auf Twinion auftauchen und mit den Sterblichen ihr Spiel treiben. Diese "Götter" haben nicht die Welt erschaffen, aber durch ihre Intrigen dazu beigetragen, daß sie ihr heutiges Erscheinungsbild erhalten hat. Ganze Landstriche wurden ausradiert, weil irgendjemand von ihnen wissen wollte, was passiert, wenn zwei bestimmte Völker aufeinander losgehen.
      Diese Götter reden den armen Sterblichen ein, daß sie das Universum und alles Leben erschaffen haben, auch wenn das gar nicht stimmt.

      Die Allmutter, die viele Menschen auf Twinion verehren, ist das letzte Mitglied einer alten Rasse. Sie wohnt in Alshadar, der Ewigen Burg, wo die Zeit keine Bedeutung hat. Sie kann die Burg nur kurz verlassen, weil sie sonst die Zeit einholen würde. Sie versucht, auf Twinion, wo einmal Mitglieder ihrer Rasse gelebt haben, Gutes zu tun und Frieden zu stiften. Sie ist unglaublich gütig und liebevoll und scheint immer von einem hellen Licht umgeben zu sein, da ist es kein Wunder, daß sie die Menschen verehren.

      Dann gibt es noch die sogenannte Dunkle Göttin, die ist eine ganz gewöhnliche, magiebegabte Menschenfrau die einen der oben genannten Götter durch einen Trick dazu gebracht hat, sie unsterblich zu machen.

      Ob es nicht doch einen echten Schöpfer oder Götter gibt, die alles erschaffen haben, weiß niemand, nicht einmal die falschen Götter, die sonst fast alles wissen.
    • also, in meiner welt soll es keine götter(geschlechter) geben. vielleicht ist es einfach nur eine beknackte idee, aber ich habe vor, sozusagen, das christentum in meiner welt als religion zu verbreiten. es wird also ungefähr auf folgendes hinauslaufen: vor unendlich langen zeitaltern, noch während der weltendämmerung, betraten irdische priester (vermutlich aus dem frühen mittelalter, reizvoll: irische missionare, die auch gewisse keltische einflüsse mit nach airann bringen) meine welt durch ein sphärentor und hatten die lehre des christentums mit im gepäck. im laufe der zeiten verbreitete sich diese religion auf ganz airann, wenn auch nicht ganz originalgetreu zu unserer christlichen lehre, d.h. ich habe noch vor, da gewisse veränderungen in den deutungen und auslegungen der bibel und der christlichen lehre einzuarbeiten. vielleicht werde ich die namen der überlieferten personen etwas abändern, bzw. in den sprachen meiner welt äquivalente bezeichnungen schaffen. auf jeden fall soll die christliche religion in meiner welt für das gute stehen, die ursprünglichen ziele des christentums. das ganze wird sich auch mit magie vermischen und einen etwas anderen charakter bekommen, keine verstaubten, prüden sittenregeln :lol:
      ich kann jetzt noch nicht sagen, ob sich das mit meinen mäßigen bibelkenntnissen verwirklichen läßt...
    • Glaubst du, einer setzt sich mit der Bibel hin und überprüft alles?

      na ja, ich will da keinen haltlosen schrott hinschreiben, wenn ich das mache, habe ich auch vor, das wirklich etwas intensiver zu machen

      Könntest dich aber auch auf hierzulande verschollene Schirftstücke des AT und NT beziehen.

      das wär schon mal eine gute idee. außerdem denke ich, das sich im laufe der zeiten auch ganz neu geschriebene schrifen verbreiten werden.

      eigentlich habe ich noch keine ahnung, ob/wann/wie ich das anfangen werde ;D
    • Bei mir gibt es da grundsätzlich zwei Arten von " Göttern": die Aleven und andere.
      Die Aleven repräsentieren (nach neuesten Untersuchungen) verschiedene Energieformen (quasi magische Elemente) und damit einen bestimmten Aspekt des Universums. Beispielsweise repräsentiert Sylnah, der Herrscher des Lichtes, das Gute (im etwa christlichen Sinne) und damit Ordnung und Erschaffung (wobei dies nicht ihm allein vorbehalten ist). Vermutlich sind die Aleven am Anbeginn der Zeit von Selbst entstanden. Sie sind sterblich, aber nicht so, dass ein paar " Stufe 35 - Magier" sie vernichten könnten.
      Andere Wesen, die sich verehren lassen, sind oft Dämonen :diablo:, Geistwesen oder andere. Im Gegensatz zu den Aleven mischen sie sich oft persönlich in die Welten ein (während die Aleven " nur" ihren Priestern etwas von ihrer Kraft geben für deren Verehrung und Verbreitung ihrer Ansichten). Deren Kraft ist weit geringer als die der Aleven, und sie werden auch von weniger Leuten angebetet. :dozier:
      " Durch die weiten, glühenden Ebenen ziehen sie dahin: gewaltige Herden, kaum weniger zahlreich als die Halme jener Gräser, die sie nähren. Zwei Dinge treiben sie voran: Trockenheit und mächtige Feinde, die nur darauf warten, ihren Hunger mit Fleisch zu tilgen. Keine Art außer einer hat hier ihre Heimat: die Morlochs, die Herrscher der Weite zwischen Erde und Himmel."
      Aus " Führer durch die Welt", von Lisari Biadaom, erschienen 1118 n.M.K.
    • Aha - mal wieder ein Gott-Thread!

      Also, in Maresis gibt es keine Götter, es gibt sie nicht, punkt!
      Die Kraft der Magie kann einen Menschen jedoch so mächtig machen, dass er zum Weltenwanderer wird, also jemand der sich frei zwischen Welten, Universen und was auch immer bewegen kann, ein so mächtiges Wesen, dass es Gottgleich erscheint.
      Manchmal suchen sich Weltenbastler auch tatsächlich eine schlecht entwickelte Welt aus und spielen Gott, aber selbst das wird ihnen meistens nach einigen Jahunderten langweilig.

      Das alles macht sie aber noch nicht zum Gott, denn a) liegt es in ihrer Hand und b) können sie ohne Probleme von anderen Weltenwanderern in magischen Duellen getötet werden.

      Das hat wiederherum auch nichts damit zu tun, dass es in Maresis Religionen gibt. In Nona gibt es das Götterpaar Farg und Nima. Ob diese zwei jemals existiert haben weiß selbst ich noch nicht - wär aber mal was für ne Geschichte
    • In meiner Welt existieren die Götter (3) auch nur in den Köpfen der Menschen (und zwar nur bei einem Volk, die anderen sehen "Götter" nicht als Götter, äh dauert jetzt zu lang das zu erklären.). Diese denken, dass die Götter für so ziemlich alles veratntwortlich sind, Wetter, Temperatur, öh...Wachstum, Vegetation, Ebbe/Flut, etc....
    • Hehe, mein system is noch komplizierter:

      Jedes intelligente Wesen(menschen inklusive, bin tolerant ;D) besitzt seine Seele und daraus schöpfen die Götter ihre macht.
      Götter entsstehen erst überhaupt aus der "Kraft" der Seelen.
      Sie werden aber nicht dadurch gelenkt.

      Lebewesen die gelernt haben diese latenten Kräfte willentlich zu benutzen, erscheinen bei mir als Magier.

      Das System unterliegt noch anderen bedingungen und "Regeln", die ich hier wohl nicht alle ausbreiten kan.
    • Sorry Q, ich war schneller... Das Konzept kommt haargenau so bereits bei mir vor. ;D

      Allerdings ist es bei mir lediglich das, was die Sterblichen glauben, sprich, es ist nicht wirklich der Fall.
      La locura nunca tuvo maestro / Para los que vamos a bogar sin rumbo perpetuo.
      La muerte será un adorno / Que pondré al regalo de mi vida.
      (Heroes del Silencio: Avalancha)