6 Monde

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    • Hm, ich weiß gar nicht, ob Solaris hier überhaupt noch reinschaut, aber egal. Ist es eigentlich sicher, das die Monde alle auf ihren Bahnen bleiben, ich meine kann es sein, dass sich die Bahnen verändern oder der Mond sich, während er um den Planet kreist, an der einen Seite immer weiter weg ist und an der anderen Seite vom Planeten immer näher kommt? Also dann müsste er irgendwann den Planeten streifen bzw. einschlagen. Ist das möglich?
    • So geht es sämtlichen Himmelskörpern, denn alle haben elliptische Bahnen und das umkreiste Objekt befindet sich nur selten einmal im Zentrum der Ellipse.

      Am besten kann man das verdeutlichen, wenn man eine Ellipse zeichnet. Dazu kloppst du bitte zwei Nägel in den Tisch, knotest einen Faden zusammen und legst ihn um die Nägel. Dann fährst du innerhalb des Bandes mit einem Stift auf dem Tisch entlang, wobei das Band immer stramm sein sollte. Und schon hast du eine regelmäßige Ellipse, die je nach Abstand der Nägel oder Länge des Bandes unterschiedlich geformt ist. Bei der Umlaufbahn von Planeten und Monden ist es so, daß der Planet sich immer dort befindet, wo einer der Nägel steckt.
      Alles klar ;)
    • @Olaya
      Möglich ist eigentlich nahezu alles. Wie sich die Mondbahn(en) genau ändern, ist natürlich von den Einflüssen der anderen Monde und auch der übrigen Planeten, der Sonne, von Kometen etc. abhängig.
      Da ein Mond von seinem Planeten (meines Wissens nach) generell abgebrenst wird (siehe weiter oben), wird er sich (ohne andere Einflüsse) aber eher langsam vom Planeten entfernen - die anderen Monde etc. müssten dann also schon ganz erheblich stören (wenn auch vielleicht nur auf Milliarden Jahre bezogen).

      In den Planeten einschlagen oder ihn streifen wird der Mond aber (glaube ich) eher nicht, vorher wird er von den Gravitationskräften des Planeten zerrissen. Die Trümmer fliegen dann vermutlich in fast alle Richtungen davon, manche schlagen in den Planeten ein (oder verglühen in dessen Atmosphäre), andere werden die übrigen Monde treffen, und ein weiterer Teil dürfte für längere Zeit als neue Asteroiden durch's Sonnensystem irren, bis sie von anderen Planeten als neue Zwerg-Monde eingefangen werden (oder dort einschlagen oder in der Sonne verdampfen). Viele werden aber vermutlich auch als Trümmerteile in einer Umlaufbahn um ihren "Heimatplaneten" bleiben (siehe Saturnringe etc.). Mit viel Glück bildet sich im Laufe von ein paar Millionen Jahren aus den Resttrümmern vielleicht ein neuer, kleinerer, brüchiger Mond.
      Ob die Erde z.B. dazu in der Lage wäre, aus solchen Trümmern einen Ring wie der Saturn zu bilden, weiß ich nicht, kommt vermutlich auf die Masse des Mondes und der übrigbleibenden einzelnen Trümmerteile an, vielleicht wäre die Erde aber schlicht zu leicht ???

      Aber allgemein, wenn keine "äußeren Störungen" (extrem nahe und große Kometen oder gar -einschläge etc.) auftreten, dürfte ein Planet-Monde-System, das schon mehrere Milliarden Jahre existiert, auch weiterhin stabil bleiben, im Extremfall wird mal einer der Monde aus dem System geschleudert (siehe Jerrons Nico-Zitat), dann sind's halt nur noch 5 ;D

      @Jerron
      ich glaube eher, daß ihr euch die Schnapszahlen gegenseitig wegschnappt, ich hab schon lange nicht mehr danach Ausschau gehalten :)

      Zum Thema:
      hm, wenn sich die Esper-Monde auf so unterschiedlichen Bahnen bewegen (quasi im Rechten Winkel zueinander), dann glaube ich eigentlich eher nicht, daß die Sache wesentlich einfacher wird. Bei Ebbe und Flut vielleicht, aber ohne ähnliche Resonanzen wie bei den drei von mir erwähnten Jupiter-Monden, könnte es schwierig werden.
      Jene Resonanz verhindert nämlich unter anderem, daß sich alle drei in einer Reihe jemals auf der gleichen Seite von Jupiter befinden (sonst würde vermutlich einer der drei Monde schon längst nicht mehr um Jupiter kreisen).
      Und auch bei deinen orthogonalen Bahnen können (theoretisch, erst recht bei 4:1-Resonanz, denke ich) beide Monde in einer Reihe auf einer Seite des Planeten stehen, wenn auch seltener... das ist zwar für Ebbe und Flut (fast) wurscht, aber der Planet selbst könnte dadurch ganz schön ins Trudeln kommen - oder die beiden Monde, je nach dem, wer stärker ist ;)
      Das 4:1-Verhältnis kann sich zwar so angepasst haben, daß dies nie auftreten wird, aber ob es reicht, wenn die Monde mindestens 10 oder 15 Grad (nicht Celsius oder so, Winkel-Grad! ;)) von "einer Reihe" entfernt stehen, weiß ich nicht...

      Na ja, aber ehrlich gesagt, würde ich das auch nicht soooo eng sehen, wenn um Ija Macar zwei oder mehr Monde kreisen würden, man muß die Abstände und Massen ja nicht bis ins letzte Detail beschreiben - die Daten-Unsicherheit kann das realistisch (vielleicht) Unmögliche in der Fiktion wieder ermöglichen ;)

      @Q
      ahja, ich seh schon, hier bahnt sich der nächste Astronom an :)
      Dann habe ich ja bei solchen Themen nicht mehr all zu viel zu tun und kann mich wieder meinen Updates widmen ;D

      M.
      "... das Rindvieh, das blöde" - Prof. Harald Lesch am 09.12.2016 über einen gewissen D. Trump :lol:

      Mitglied im Ronins-kreative-Steinfall-Kreaturen-Fanclub!
    • Die billigste Lsg wäre, entweder Uranus(15 , davon 5 große) bzw Neptun(8, 1 großer) in eine Klasse M Umlaufbahn zu legen. Dabei bleibt zwar die Sonnengravitation uberücksichtigt, man hätte aber viele Monde, die schon in einem realtiv stabilen Orbit bleiben.

      Man muss nur die Athmossphäre den gewünschten Verhätnissen anpassen.

      Hier ist alles zu finden:
      http://private.addcom.de/j/jselk/sosyst.html


      @Velya: Immer doch!



    • hm, der Saturn hat mich jetzt auf eine Idee gebracht (also nicht der Saturn sondern ihr, weil ihr den erwähnt habt). Knnt man jetzt meinietwegen ein paar Möndchen haben (bleiben wir mal bei 6), die ni einer Reihe um den Planeten kreisen, also etwa so: (also so in entwa, Maßstab stimmt natürlich nicht)
      Mond


      Mond Mond


      Planet


      Mond Mond


      Mond

    • Willst du, dass die Mode immer den gleichen abstand zu sich und zum Planeten haben?

      Dann gibt es da ein paar Probleme.
      1 die ellyptische Kreisbahnen der monde
      2 die unterschiedliche masse der monde
      3 unterschiedliche entfernungen, die es dann auch bei dir gibt (2 Bahnen?)

      Falls du alle Monde auf die gleiche Bahn hauen willst, oder ein paar und diese immer stabil zueinander stehen sollen, ist das wohl nur mit einem künstlich geschaffenem System zu schaffen, wenn man sich nicht al`a Terry auf ne Wahrscheinlichkeitskurve beziehen will ;D.
    • Hm, wenn die Monde aber alle haargenau die gleiche Masse haben (jaja, ist sehr unwahrscheinlich), müsste das klappen?? Die Bahn kann ja ruhig ellyptisch (weiß immernoch nicht, wie man das richtig schreibt) sein, das ist ja egal, so lang die Monde nicht "aus der Reihe" tanzen ;D
    • Theoretisch ja, falls alle den gleichen Orbit haben, was noch unwahrscheinlicher ist.
      Andernfalls müssten die Geschwindigleitenauchnoch mit der Entfernung variiren um einen habwegs stabilen Gravitationsdruck aufrecht zu erhalten.

      Ein weiters Problem besteht aus der ignorierten Sonne, sowie anderern Himmelskörpern, Asteroiden und Meteoren usw.
      Das System wäre meineserachtens extrem Störanfällig.
    • @Olaya
      hmm... also das mit den 6 Monden auf der gleichen Umlaufbahn dürfte ziemlich schwierig sein, wenn nicht sogar so unwahrscheinlich, daß es praktisch unmöglich ist, wie Q schon sagte (außer, man bringt Magie oder Götter ins Spiel).

      Allerdings völlig unmöglich ist es nicht, daß sich mehrere Himmelkörper auf der gleichen Umlaufbahn bewegen.
      Sogar in unserem Planetensystem gibt es da mehrere Beispiele:

      1. Jupiter
      exakt auf der gleichen Bahn um die Sonne wie Jupiter kreisen auch zwei relativ eng begrenzte Asteroiden-Gruppen um die Sonne, die sogenannten "Trojaner". Die eine Gruppe befindet sich immer 60° vor, die andere 60° hinter Jupiter (von der Sonne aus gesehen).
      Das sind sehr stabile Positionen, die sogen. "Librationspunkte", auf denen die Trojaner durch Jupiter- und Sonnen- Gravitation immer an derselben Stelle gehalten werden. (Daß besonders bei solchen Asteroiden-Gruppen mal einzelne Mitglieder, durch Kometen gestört, zusammenstoßen und evtl. aus dem Verbund geschleudert werden können, ist natürlich klar, spielt für die eigentliche jeweilige Trojaner-Gruppe aber keine Rolle)

      2. (und 3. und 4. ;)) Saturn
      Um Saturn kreisen einerseits drei Monde auf der selben Bahn um ihren Planeten, ebenfalls exakt je 60° vor und hinter dem größeren der drei, also wie bei Jupiter und den Trojanern. Außerdem gibt es nochmal eine weitere solche Dreier-Gruppe (ebenfalls mit dem massereichsten Mond in der Mitte) im Abstand von je 60° um Saturn.
      Andererseits gibt es auch noch zwei Monde, die sich - unabhängig den beiden Dreiergruppen - auf einer annähernd gemeinsamen Bahn um den Saturn bewegen (eigentlich sind es 2 um durchschnittlich ca. 100 km (!) (Radius) unterschiedliche Bahnen, die sich aber beinahe kreuzen), zwar stabil, jedoch befinden sich die beiden nicht ständig in gleichem Abstand zueinander auf ihren Bahnen, sie nähern sich immer wieder zueinander an und entfernen sich wieder, ohne sich jemals zu berühren. Wenn man den Saturn nicht groß berücksichtigt, befinden sich die beiden Monde relativ zueinander auf Hufeisen-förmigen Bahnen.

      Das vielleicht erstaunlichste daran ist, daß all diese "Mehrfachnutzungen" von Umlaufbahnen trotz der anderen Monde und v.a. den größeren Monden Titan und Rhea (die allerdings weiter vom Saturn entfernt sind), die um den Saturn kreisen, absolut stabil sind.

      Also:
      zwei oder drei Monde auf einer gemeinsamen Bahn um einen Planeten dürfte absolut kein Problem sein, Voraussetzung für eine Dreier-Gruppe ist aber anscheinend, soweit ich's verstehe, daß der "mittlere" Mond deutlich schwerer (und deshalb meist auch größer) ist, als seine beiden "Partner" vor und hinter ihm. Beim Saturn sind die beiden "mittleren" Monde je Dreier-Gruppe jeweils um 550 km groß (Radius), ihre jeweiligen Partner zwischen 10 und 30 km (nur mal als Beispie).
      - zum Vergleich: Erdmond-Radius ist ca. 1740 km / auf ihn umgerechnet könnten also zwei Begleiter einen Radius von zwischen 30 und ca. 100, vielleicht auch 120 oder sogar 150 km haben, wenn es keine Gruppen aus noch kleineren Objekten wie beim Jupiter sind.
      Bei der Zweiergruppe von Saturn weiß ich leider nicht genau, wie die Maximal- und Minimal-Abstände und zeitlichen Abfolgen aussehen, aber es sind beides recht kleine Monde mit 1x ca. 100 km und 1x ca. 70 km Radius.

      Ich hoffe, damit mehr geholfen als Verwirrung gestiftet zu haben ;)

      Moordrache

      PS: es gibt auch etliche künstliche Satelliten, die immer in gleichen Abständen und auf gleicher Umlaufbahn um die Erde kreisen, aber die Massen der Satelliten ist im Vergleich zur Erde so verschwindend gering, daß ich nicht weiß, ob man das so ohne weiteres auf viel schwerere und größere Monde übertragen kann, außerdem müssen viele Satelliten-Bahnen ständig durch Steuerdüsen korrigiert werden, damit die nicht abstürzen und in der Atmosphäre verglühen.
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    • Na dann wolln wir mal!

      *seeehr alten thread aufwärm*

      Ich weiß, ist sehr lang bis hierher, aber vielleicht kommt ja doch wer bei meinem Post an...

      Also mein Problem mit den Monden:
      Ich habe / brauche drei Monde in meiner Welt. Zwei davon laufen (jetzt) auf einer ähnlichen Bahn, ich stelle mir das als physikalisch recht unbedarftes Wesen so vor, dass die beiden einander "verfolgen", sprich der eine geht ein wenig früher als der andere auf und dafür natürlich auch wieder früher unter... Soweit geht das ja noch.
      Mein Problem ist der dritte Mond - dieser kann, wenns nötig ist, relativ klein sein, aber er muß dasein, da ich sonst meine ganze mythologische Schöpfungsgeschichte in die Tonne kloppen kann :'(.
      Dieser blöde Mond sollte aber nicht nur da sein, nein, er soll eine völlig irreguläre Bahn um meinen Planeten haben. Also weder kreisförmig noch elliptisch.... Kann sich wegen mir auch ganz kompliziert berechnen lassen (von anderen), ist für mich jetzt erstmal egal, aber es sollte halt für die Bewohner Narismyijas nicht so ohne weiteres erkennbar sein, wie die Bahn des Mondes verläuft...
      Geht das überhaupt? Ohne, dass ich die göttliche Allmacht bzw. meine Schöpfungsgewalt ausspiele?
      Und wenn ja, habt Ihr irgendwelche Ideen, wie sich dass auf die Gezeiten u.ä. auf meinem Planeten auswirken kann?

      Hilfe!!
      Gruß,
      Kay
      PS: Ich kann wieder posten!!!! 8) (Lag aber an meinem Computer bzw. der Netzanbindung...)
    • Hatte heute gerade eine schöne Physikvorlesung, Thema Planetenbahnen, und leider muß ich sagen das auf rein physikalischer Basis nur 3 Arten von "Umlauf-"bahnen existieren:
      a) kreis- oder ellipsenförmige
      b), c) parabel- oder hyperbelförmige [diese ergeben allerdings keinen Umlauf, das Oblekt kommt an, macht einen Bogen und verschwindet wieder in den Tiefen des Alls]

      Also vegiss physikalische Erklärungen, in deiner Welt ist meines Erachtens das einzige Gesetz "ICH WILL ES SO".
      Götter, Raum-Zeit-Verzerrungen, spinn ein bisschen rum, und schon klappts.

      Oder wie setz ich sonst idyllische grüne Inseln an den Rand des Polarkreises?
    • @Moonstalker:
      Genau das hatte ich befürchtet :-/ - irgendwas ist in meinen Physikvl wohl doch mal hängen geblieben... :-[
      Dann hilft es halt alles nicht, dann muß halt die göttliche (meine) Allmacht herhalten... Und wer sagt, das in meiner Welt die physikalischen Gesetze wie hier sind? ;)
      Wäre trotzdem schön gewesen... Jetzt gibts halt einen schaukelnden Mond ohne wissenschaftlichen Erklärungen...
      Danke,
      Kay
    • Na ja, sagen wir mal so...
      Von der Erde aus gesehen macht der Saturn auf seiner Bahn auch lustige Schlaufen und Loopings. Hat wohl irgendwas mit der Geschwindigkeit und dem Betrachtungswinkel zu tun, das sollen mal die Astrophysiker hier erklären ;)

      Aber du könntest es ja durchaus von deiner Welt aus so aussehen lassen, als führe der Mond komishe Tänze auf und in Wirklichkeit zieht er doch eine ganz normale Ellipsenbahn.

      Oder erfindest eigene Naturgesetze für deine Welt, mit denen so was möglich ist. Auf der Erde glaubte man ja auch an Kristallschalen, auf denen die Planeten reisen, warum soll es das auf deiner Welt nicht tatsächlich geben ;)
    • @Kay

      hm, wenn dein 3. Mond nicht ähnlich häufig gesehen werden muß, wie die beiden anderen Monde (also z.B. nur 1-3 mal im Jahr aber in leicht unterschiedlichen Abständen, was ja halbwegs zur irregulären Bahn passen würde), dann könnte es sogar eine halbwegs wissenschaftliche Erklärung geben, die die Bewohner deiner Welt nur noch nicht entdeckt haben und folglich nicht berechnen können:

      es gibt ein paar große Asteroiden, die der Erde sehr nahe kommen, dabei aber auf einer eigenen Bahn um die Sonne kreisen (also nicht nur zwischen Mars und Jupiter, sondern beinahe auf der gleichen Bahn wie die Erde)
      Durch die Gravitation der Erde, die sich natürlich auf solche Asteroiden auswirkt, wird die Asteroiden-Bahn aber ständig verändert, der Asteroid "taumelt" schließlich um die Sonne - das ergibt ähnlich wie in einem älteren Post weiter oben von mir geschrieben eine (von der Erde aus gesehen) scheinbar(!) hufeisenförmige Umlaufbahn um die Erde, wobei der Asteroid auch manchmal weit weg (oder sogar hinter der Sonne) ist und dann auch zu weit weg ist, um ihn und seine vollständige Umlaufbahn beobachten zu können.
      Solche "Hufeisenbahnen" der "Erdnahen Objekte" oder "Erdbahnkreuzer", wie sie offiziell heißen, sind auch heute nur schwer exakt zu berechnen und nur für ca. 100 Jahre im voraus, dann liegt es vielleicht nahe, daß deine Völker mit solchen Bahnen gar nichts anfangen können. Es wäre halt ein besonders großer Asteroid, damit sie ihn öfters mal sehen können, aber was soll's ;)

      Wenn sowas in deine Mythenwelt reinpasst, wäre das wie gesagt eine Möglichkeit - wenn's nicht passt, mußt Du halt doch Götter ins Spiel bringen ;)


      edit:
      was ich noch vergessen habe:
      die Bahnen dieser Asteroiden um die Sonne sind im Falle unseres Sonnensysems meist stark elliptisch, also sie kommen der Sonne auch immer wieder viel näher als die Erde, sie kreuzen pro eigenem Umlauf um die Sonne dann zweimal die Erdbahn. Also "auf beinahe gleicher Umlaufbahn wie die Erde", wie ich oben geschrieben habe, stimmt nicht ganz ;)

      Aber ich fürchte, das ist wahrscheinlich für deine Mythen noch nicht irregulär genug, da die Umlaufzeit um die Sonne doch relativ regelmäßig ist, zumindest auf Jahrzehnte oder wenige Jahrhunderte gesehen. :-/
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    • Ich faß' es nicht, der Moordrache läßt wieder von sich hören! :)


      ja, das ist aber leider total off topic - hier gehts weiter:
      http://www.weltenbastler.net/cgi-bin/forum/YaBB.pl?board=offtopic;action=display;num=1040938835;start=0
      keykeeper
      La locura nunca tuvo maestro / Para los que vamos a bogar sin rumbo perpetuo.
      La muerte será un adorno / Que pondré al regalo de mi vida.
      (Heroes del Silencio: Avalancha)