Magietheorie - Was ist Magie? Wie funktioniert sie?

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    • Magietheorie - Was ist Magie? Wie funktioniert sie?

      Wie definiert ihr den Begriff 'Magie' ?
      Ist Magie eine Art Quelle, die sich auf einer anderen Ebene befindet? Ist Magie ein Strom, der die ganze Welt durchzieht?
      Oder ist Magie eine angeborene Fähigkeit, die sich in nichts von anderen Talenten wie z.B. Musikalität oder Sprachbegabung unterscheidet?
      Haben Magier eine Art 'magisches Organ', das normale Leute nicht besitzen?
      Wie greift ein Magier auf die Magie zu?
      Wie wird gezaubert?
    • So sieht es mit der Magie in Twinion aus:
      Ich zitiere von meiner Homepage:

      Magie ist ein Strom, der sich durch die ganze Welt zieht. Dieser Strom besteht aus reiner Energie, die Nichtmagier nicht wahrnehmen können. Magie riecht nicht, man kann sie nicht schmecken, nicht sehen, nicht hören, nicht fühlen, außer wenn man diese seltsame Empfindsamkeit besitzt, die Magiern eigen zu sein scheint.

      Diese Magier werden schon mit der Fähigkeit geboren, die Ströme zu fühlen - man bemerke - fühlen, denn sehen können auch sie die Magie nicht. [...]

      So wird gezaubert:

      Zuerst muss der Magier seine Gedanken sammeln, er muss absolut konzentriert sein, darf sich durch seine Umwelt nicht stören lassen. Die meisten Magier stellen sich zu diesem Zweck eine Flamme vor, die alles um sie herum verschlingt, bis nur noch der Magier und das Objekt, das er verzaubern will, vorhanden sind.

      Sodann öffnet der Magier seinen Geist und lässt die Magie in sich hineinströmen, fängt einen Teil davon ein, um ihn zu formen und sich zu nutze zu machen.

      Dann erst kommt die eigentliche Zauberei. Der Magier fokussiert, während er die Magie festhält, den Gegenstand, den er verzaubern will, stellt sich vor, wie er sich verwandelt, zu etwas anderen wird. Zugleich zwingt er die Magie in den Gegenstand hinein, solange, bis der Gegenstand zu etwas anderem geworden ist.

      Diese Verwandlung von Gegenständen ist die einfachste Form von Magie. Viel schwerer ist es, etwas aus dem Nichts zu erschaffen. Dazu muss der Magier ein Bild in seinem Geist erschaffen. Es genügt nicht einfach, sich zu denken: 'Jetzt will ich eine Kugel aus Licht erscheinen lassen!' Der Magier muss diese Kugel in seinem Geist vor sich sehen, sie muss so real wirken, dass er glaubt, sie wäre wirklich vorhanden. Dann leitet der Magier die Magie, die seinen Körper durchströmt nach außen, das Bild der Lichtkugel immer vor Augen, zwingt die Magie, zu dieser Kugel zu werden, sichtbar zu werden.
    • Ich weiß, dieses Topic hier gibt es schon ewig und inzwischen ist es wohl schon abgehandelt, doch ich bin selten hier und das sogut wie immer sehhhhhhr kurz. Doch wollte ich nun mal was über die Magie, wie sie in meinen Vorstellungen ist aufgebaut ist.

      Nun im Grunde stimmen meine Magievorstellungen in etwa mit den D&D- Magieformen überein. Bei der Welt, die ich mir ersonnen habe (Auf ihr spielt eine AD&D- Kampagne unter mir, aber leider habe ich sie noch nicht ganz niedergeschrieben, geschweige denn ins Netz gestellt), gibt es zum einen die wilde, nahezu alles ermöglichende Magie der Hexer, die ihnen jedoch nur sellten von Geburt an in die Wiege gelegt wurde. Meist erlernen Hexer (und übrigens auch Hexen) ihre Fähigkeiten von einem Dämonen oder planaren Wesen (also etwas nahezu Göttliches und durch und durch gutes). Diese Wesen wählen einen Hexer aus, da er in etwas besonders gut ist, das sie besonders mögen. Als Beispiel erwählt ein Kriegsdämon des Zweikampfs einen besonders starken Krieger, um ihm die Hexerei im Kampf zu zeigen, während ein planarer Vermittler sich besonders charismatische Personen aussucht, um ihnen diverse Formen der Beeinflussung, Beherrschung und Illusion zu zeigen. Jedoch zeigt kein Wesen, ob Dämon oder Planarer seinen Opfern alle Möglichkeiten der Hexerei, die erlernen nur die gaaaanz wenigen, die es von Geburt an können, vielmehr versuchen sich die Wesen des nachts, wenn sie den Hexern während des Schlafes die Magie lehren in der Welt zu manifestieren. Entweder in den Opfern, oder, falls sie stark genug sind, durch die Magie der Opfer in deren Nähe. Ist schon lustig, wenn du morgens aufwachst und in deinem kleinen Hüttchen steht das linke Bein eines 4 Meter großen Dämonen der Intrigen.

      Auf der anderen Seite gibt es die Schulmagie. Man kann zwar Allgemeinmagier sein, doch meist erlernt man seine Magie an einer Akademie und ist Spezialist einer bestimmten Schule. Dies verbietet einem die Zauber mindestens einer Fremden Schule, jedoch hat es auch beträchtliche Vorteile. Die großen Zauber eines studierten Illusionisten sind fast unmöglich zu durchschauen, das Schwert, das von einem Beschwörer erschaffen wurde bringt den besten Zwergenschmied zum staunen und auf einen Seher kann man eigentlich immer vertrauen (außer im Glückspiel).

      Dann habe ich in meiner welt noch ein kleines Phänomen der Psionik. Nicht besonders groß oder besonders stark, aber zu erwähnen. Sehr wenige besitzen eine besondere Gabe und nur die wenigsten von ihnen lernen damit umzugehen. Es sind geringe Fähigkeiten, wie Telepathische Kommunikation, telekinetische Fähigkeiten und ganz selten Gedankenlesen und Gedankenkontrolle. Es ist keine Magie, jedoch eine der unnatürlichen Fähigkeiten.

      Eigentlich wollte ich ja nur einen sehr kurzen Kommentar schreiben, aber irgendwie klappt das wohl nicht. Naja. Bis dann.
    • Es sind geringe Fähigkeiten, wie Telepathische Kommunikation, telekinetische Fähigkeiten und ganz selten Gedankenlesen und Gedankenkontrolle. Es ist keine Magie, jedoch eine der unnatürlichen Fähigkeiten.
      wo ist denn dann der unterschied zwischen magie und unnatürlichen fähigkeiten? und wie funktioniert magie und wie funktioniert im gegensatz dazu psionik?
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
      The small girl smiles. One eyelid flickers. / She whips a pistol from her knickers. / She aims it at the creature's head / And bang bang bang, she shoots him dead.
      A few weeks later, in the wood, / I came across Miss Riding Hood. / But what a change! No cloak of red, / No silly hood upon her head.
      She said, "Hello, and do please note / My lovely furry wolfskin coat."
    • wo ist denn dann der unterschied zwischen magie und unnatürlichen fähigkeiten? und wie funktioniert magie und wie funktioniert im gegensatz dazu psionik?

      Psionik ist genau das, was auf Chatarc unter Magie verstanden und von den Sterblichen ausgeführt wird. Der wesentliche Unterschied ist wohl, daß klassische Magie nicht lokalisierbar ist, es gibt kein "Organ" dafür.

      Ab hier wird es theoretisch: Bei psionisch begabten Menschen will man eine Zunahme der Aktivität in den vorderen Hirnlappen festgestellt haben, die sonst eigentlich nichts anderes tun, als einfach nur da zu sein.
      Die Wirkung von Psionik wird in Form des Wellenmodells verstanden, wobei die Beweisbarkeit dieser Wellen auf der gleichen Ebene wie die der Gravitonen als Teilchen liegen dürfte. Mit anderen Worten: Man weiß es nicht.

      Die Magie der Dunklen Götter enthält eine gewisse Anlehnung an das Sphärenmodell: Die Energien entstehen durch das Wertegefälle zwischen der Sphäre, welche die DG zu ihrer neuen Heimstatt gemacht haben und der Welt, wie die Sterblichen sie kennen. Was man damit letztendlich anfängt, ist immer eine Anwendung von Energieformung und -projektion.
      La locura nunca tuvo maestro / Para los que vamos a bogar sin rumbo perpetuo.
      La muerte será un adorno / Que pondré al regalo de mi vida.
      (Heroes del Silencio: Avalancha)
    • Meine Magie funktioniert nach dem Magic-System.

      Die Farben Rot, Weiß, Schwarz und Grün sind in einem Fünfeck angeordnet, die jeweiligen "Nachbarfarben" sind "befreundet", die gegenüberliegenden Farben verfeindet, die Anordnung ist folgende:

      home.t-online.de/home/mams.gaj…broe/images/pentagram.jpg

      Mehr über die Eigenheiten der einzelnen Farben hier!
    • Ich habe ein ähnliches System, Haschkeks.
      Bei mir gibt es sieben ' Elemente', Energieformen, die sich durch ihre Art und dadurch, was man damit machen kann, unterscheiden. Dies sind: Natur, Licht, Luft (Wind), Feuer, Schatten (Dunkelheit), Erde und Wasser. Jedem Element stehen zwei Gegenelemente gegenüber, die genau die entgegengesetzten Energien und Wirkungen repräsentieren.
      Wer Magie als Magier anwenden will, hat zwei Möglichkeiten: entweder konzentriert er sich auf ein Element, kann dadurch diese Magie und jene der vier Nebenelemente, aber nicht die Gegenelemente nutzen, oder er konzentriert sich auf die Beherrschung von zwei Gegenelementen, was ihm aber keine (oder kaum) Zeit und Kraft lässt, um sich auf Nebenelemente zu spezialisieren.
      Zusätzlich kann er sich auf bestimmte Magiearten konzentrieren, wodurch er die Magie dieser Art besser beherrscht, aber dafür Zauber entsprechender Gegenschulen schlechter beherrscht (z. B. stehen sich Schutz- und Kampfmagie gegenüber).
      Magie an sich ist nur die Fähigkeit und das Wissen, um Energie, die letztendlich der Bestandteil aller Dinge ist, zu verändern, wodurch sich auf Materie ändern lässt. Magier lernen dies, Priester hingegen dürfen für die Verbreitung der Lehre des von ihnen verehrten Wesens auf deren Macht begrenzt zurückgreifen, um Magie zu wirken. :dozier:
      " Durch die weiten, glühenden Ebenen ziehen sie dahin: gewaltige Herden, kaum weniger zahlreich als die Halme jener Gräser, die sie nähren. Zwei Dinge treiben sie voran: Trockenheit und mächtige Feinde, die nur darauf warten, ihren Hunger mit Fleisch zu tilgen. Keine Art außer einer hat hier ihre Heimat: die Morlochs, die Herrscher der Weite zwischen Erde und Himmel."
      Aus " Führer durch die Welt", von Lisari Biadaom, erschienen 1118 n.M.K.
    • Also ich finde es gibt keine "gute" und keine "böse" Magie
      (genauso, wie es sonst kein "gut" und "böse" gibt. Alles relativ)

      Zum wesen der Magie hab ich mir noch nicht so viele Gedanken gemacht, aber ich glaube, das man so etwas wie Magie nicht unbedingt erklären muss es reicht das vorhandensein und die Erforschung der Anwendbarkeit. Diese Anwendbarkei wiederum ist (theoretisch)unbegrenzt (jedenfalls bei mir) auch wenn man sie durch hartes training erlernen muss

      Ich glaube auch, dass es schwieriger ist Magie zu kontrollieren, als sie heraufzubeschwören. (Wie der Zauberlehrling mit dem Besen, ihr wißt schon...)
      also man kann zwar einen Feuerball heraufbeschwören, aber das gezielte treffen eines kleinen Gegenstandes ist eine ganz andere Sache. (Weshalb Magie auch für den Anwender ziehmlich gefährlich sein kann)
    • Beitrag von Snapshot:
      Auf Avera braucht man zum Wirken von Magie Mana, sozusagen als arkanen Treibstoff. Mana ist in Luft allgegenwärtig und verteilt sich stets gleichmäßig. Es strömt aus sogenannten Mana-Knoten, von denen es ungefähr ein halbes Dutzend auf der Welt gibt und die schlicht Krater sind, aus denen ständig ein blaues Leuchten tritt. Gespeist werden die Knoten von dem Sylvarion, der unterirdischen Ur-Quelle allen Manas, wo sich die Sphären der Sterblichen, der Geister, der Götter und der Dämonen vereinen - was auch erklärt, warum man mit Mana so außergewöhnliche Sachen anstellen kann. ;)

      Tote Materie kann von Mana nur durch dünne Schichten durchdrungen werden, lebende Materie bindet dagegen freies Mana aus der Luft an sich, etwa so wie ein Schwamm Wasser aufsaugt. Dabei ist die Kapazität jedoch beschränkt (ein Schwamm kann ja auch nicht beliebig viel Wasser aufnehmen).

      Kommt jedoch genug Mana an einem Punkt zusammen, so dass die Kapazität dort überschritten wird, so "kondensiert" das Mana und wird stofflich greifbar. Es formt eine Art durchscheinende Blase von floureszierend blauer Farbe (daher auch das Leuchten der Knoten), die etwas leichter ist als Luft und daher langsam nach oben steigt. Sie hat keine Temperatur, fühlt sich beim Anfassen also immer handwarm an, und sie verdrängt nicht-feste Materie (so dass man im Innern eines Knoten-Kraters mangels Luft ersticken würde). I.d.R. löst sich eine solche Blase schnell wieder buchstäblich in Luft auf. Wird das Mana jedoch in bestimmten Bahnen, nach gewissen Mustern konzentriert, löst es sich in nichts auf, "verglüht" sozusagen, und hat dabei als Begleiterscheinung diejenigen Effekte, die als Zauberei bekannt sind.

      Die Kunst des Zauberns besteht nun also darin, bewusst seine körpereigene Mana-Kapazität zu reduzieren, das dadurch frei werdende Mana zu kanalisieren und auf den Punkt zu lenken, wo der Zauber wirken soll - und das Ganze natürlich in dem Muster, das den gewünschten Spruch bewirkt. Das zu erlernen ist sehr schwierig und auch nur im Kinder- und Jugendalter möglich - danach ist die geistige Entwicklung schon so weit abgeschlossen und die mentalen Prozesse so gefestigt, dass man das nicht mehr "in den Kopf kriegt". Prinzipiell ist aber jedermann magiebegabt, manche mehr, manche weniger, aber man muss es halt lernen.

      Beim Zaubern tritt das freiwerdende Mana gleichmäßig aus dem Körper aus (wenn auch unsichtbar, und übrigens besonders stark an den Händen, dafür weniger an den Füßen). Feste Kleidung ist dabei natürlich hinderlich, vor allem an den Händen - eine praktische Erklärung dafür, dass Magier tunlichst nur leichte Textilien tragen sollten, und schon gar kein Eisen. ;D (Paladine und Kleriker, die das ständige Tragen von Rüstungen gewöhnt sind und auch darin zu zaubern lernen, können diesen Effekt teilweise kompensieren - soweit das Regelrelevante.)

      Das Wiederheraufsetzen der Kapazität geschieht ausschließlich unbewusst im Schlaf. Ansonsten bringt die Unfähigkeit von Mana, dicke Festmaterie zu durchdringen, noch andere Phänomene mit sich: In einem völlig abgeschlossenen Raum stehen einem Magier nämlich nur die an ihn gebundenen Manareserven zum Zaubern zur Verfügung - also ist klar, wie spezielle "Magiergefängnisse" auszusehen haben (wobei diese natürlich eigentlich völlig luftdicht sein müssten, was der Gesundheit des Inhaftierten auf die Dauer etwas abträglich ist). %-)

      Im Übrigen gibt es natürlich die wildesten Theorien, ob nun Leben Mana anzieht (wie man landläufig sagt), oder ob nicht vielmehr Mana Leben erst ermöglicht - ein Indiz für letzteres wären die Vampire, deren Körper Mana nicht "halten" können und die deshalb mana"getränktes" Blut von Lebenden trinken müssen, denn sonst würden sie sterben...
    • Wie Magie in Daleth funktioniert, kann man hier finden :joint:

      Eigentlich gibt es gar keine echte Magie. Die Menschen sehen trotzdem alles 'merkwuerdiges' das die nicht kapieren koennen als Magie. Das sind u.a. viele technische Gegenstaende, vor dem die Angst haben.
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • Die Menschen sehen trotzdem alles 'merkwuerdiges' das die nicht kapieren koennen als Magie. Das sind u.a. viele technische Gegenstaende, vor dem die Angst haben.

      *magier bin* ;D

      ich moechte auch hier wieder auf meine magie sektion verweisen:
      wykar.de/magie.htm
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
      The small girl smiles. One eyelid flickers. / She whips a pistol from her knickers. / She aims it at the creature's head / And bang bang bang, she shoots him dead.
      A few weeks later, in the wood, / I came across Miss Riding Hood. / But what a change! No cloak of red, / No silly hood upon her head.
      She said, "Hello, and do please note / My lovely furry wolfskin coat."
    • Ich hab jetzt mal die Theorien etlicher Meiner Völker zusammengestellt, und zwar wie üblich aus Sicht der Forscher auf Anorivrin.

      Die Shuker sind eines der Menschenvölker, welche sich aufgrund von Hexerei recht gut mit Magie auskennen. Ihrer Mythologie nach wurde unsere Welt aus dem Leichnam des mächtigen Vishs Kilkhian erschaffen, welcher Kishéals Bruder war. Da Visha, wie jeder weiß, hochmagische Wesen sind, gibt Kilkhians zur Erde geformter Leichnam noch immer Magie ab. Deswegen findet man überall auf der Welt Magie. Die Hexerei der Shuker stützt sich vor allem auf drachischer Wortmagie. Dies begründen shukrische Hexer damit, daß die Drachen quasi Kilkhians Nichten und Neffen sind und ihre Sprache so auf der Leiche des Onkels Resonanz hervorruft, die durch die Worte in bestimmte Bahnen gelenkt wird. Die shukrische Hexerei hat die gesamte bekannte Welt analysiert und jeden Bereich bestimmten Körperteilen Kilkhians zugeordnet. Dies beruht auf der shukrischen Heilkunst, die den Körper eines Menschen in bestimmte Zonen mit unterschiedlich starker Lebensenergie unterteilt. Nach den shukrischen Hexern befinden sich die südlichen Wüsten auf dem Oberschenkel Kilkhians und stellen somit eine eher unmagische Zone dar, während Yador etwa sich auf dem Gesicht und damit in einer von Kilkhians Lebensenergie stark umflossenen Region. Dies erklärt nach Meinung der Shuker, daß in Yador oft auch einfache Bauern magische Lieder oder kleine Sprüche kennen, um Vieh zu beruhigen oder verletzte Holzhacker notdürftig zu versorgen. Die Menschen Yadors selbst sagen, sie hätten diese Tricks von Elfen gelernt. Nach der shukrischen Theorie dürften ihre kleinen Magieäußerungen in Shuk viel schlechter wirken als in Yador, aber da fast nie jemand von Yador nach Shuk wandert und dabei seine geringen magischen Kenntnisse ausprobiert, muß diese These erst noch bewiesen werden.


      Die Theorie der Shedali ist der der Shuker so ähnlich, daß viele Forscher angenommen haben, die beiden Völker seien sehr dicht an der Wahrheit dran: beide Völker benutzen drachische Magie, die einen über Wortmagie, die anderen über Drachenknochen. Es scheint daher zunächst wirklich so, als ob Magie etwas mit Kishéal oder eben vielleicht seinem Bruder Kilkhian zu tun haben muß. Dabei wurde leider außer Acht gelassen, daß sowohl shedalische als auch shukrische Hexerei höchstwahrscheinlich während der Sagenzeit im Verlorenen Land entdeckt bzw. erfunden wurde und dadurch gemeinsame Wurzeln hat. Zwar sehen die Shedali die Welt nicht als Kilkhians Leichnam an, aber statt dessen glauben sie an „Wanderwege“ der Visha während der Schöfpungszeit, auf denen sich Magie angesammelt hat, die in umgebende Gebiete abstrahlt. Da der Drachenvater Kishéal einer der eifrigsten Wanderer war, ist seine Aura auf der ganzen Welt zu finden und kann so über Drachenknochen kanalisiert und genutzt werden.

      Die Yindw und Elfen haben ja wie auch die Shedali die Auffassung, daß die Welt von den Visha erschaffen wurde, wobei parallel zu ihr die Zweite Welt mit dem Traumland, dem Schattigen Land des Todes und dem Elfenland entstand. Die beiden Welten sind an einigen Punkten der Welt sehr eng miteinander verwoben; dies sind nach Auffassung der Yindw dann jene Orte, die auch Fremden irgendwie mystisch und geheimnisvoll erscheinen. Dies ist auch Orte, an denen man manchmal Steinelfen sehen kann, was in der Tat auf eine enge Verbindung mit der Zweiten Welt hinweist. Die zwei Welten vermischen sich also vielleicht wirklich manchmal. Man nimmt daher an, daß Magie eigentlich ein Element der Zweiten Welt ist, da Elfenreich und Traumland ohne Zweifel anderen Gesetzen folgen als unsere Welt und das Außergewöhnliche dort als normal betrachtet wird. Durch die Verbindungspunkte fließt aber Magie auch in unsere Erste Welt, an einigen Punkten besonders konzentriert, aber von dort aus breitet sie sich über die gesamte Erde aus und kann so überall genutzt werden. Besonders mächtig ist Magie jedoch an den Knotenpunkten.

      Wenn man dagegen den Yisti glauben darf, geht die Magie auf die Werke eines bösen Geistes, des Teufels, zurück. Dieser hat während der Erschaffung der Welt die Schöpfergötter andauernd gestört und so Ungleichgewichte verursacht, die zu irrationalen Ereignissen führen können. Böse Menschen können diese finstere Macht nutzen (bei den Yisti gelten Hexer und Barden als Dämonendiener). Da die Schöpfergötter selbst und vor allem aber die guten Menschen der Welt konstant versuchen, diese zu reinigen, nimmt die Magie langsam ab. Das Ziel rechtschaffener Menschen ist es, die Welt von Magie zu reinigen und alle auszumerzen, die diese Form der Teufelsanbetung betreiben. Ein Punkt der yistischen Theorie ist durchaus interessant: in der Tat scheint es fast so, als ob es immer wenige große magische Ereignisse gibt, je weiter die Zeit voranschreitet. Man denke daran, wie der Hexer Díal mal eben Dhíla selbst gefangensetzte. Dies ist aber eher ein Diskussionspunkt für die Magiehistorie. Im großen und ganzen lehnen wir auf Anorivrin den yistischen Standpunkt ab, weil er Magie generell als schlecht ansieht, egal, ob sie von Barden („Teufelskindern“), Hexern („Teufelsanbetern“), Visha („Dämonen“) oder Drachen („Dämonendienern“) betrieben wird.

      Vielleicht kann ein anderes Volk den von den Yisti beobachteten Magieschwund erklären. Die Jeshtw verbinden Magie in jeder Form direkt mit den Visha, und zwar nicht mit dem bekannten Pantheon, sondern mit den unzähligen Kleinvisha. Den Jeshtw nach benutzen Magier die Energie der kleinen Geisterchen für ihre Magie, sogar die Visha sollen dies tun, um ihre eigene Macht zu vergrößern. An Orten, wo Visha früher gekämpft haben, gibt es darüber hinaus noch das „Echo“ gestorbener Visha, sozusagen die auf der Welt verbliebenen „Energieleichen“, die solange in der Welt verbleiben, bis sie durch Magie aufgebraucht wurden. „Mystische“ oder „unheimliche“ Orte sind den Jeshtw nach alte Schlachtfelder der Visha mit vielen dieser Überreste. Da aber der Große Krieg vorbei ist und die Visha versuchen, ohne Töten auszukommen, nimmt langsam, aber sicher mit jedem Magienutzer die Magie der Welt ab.
    • Die shukrische Hexerei hat die gesamte bekannte Welt analysiert und jeden Bereich bestimmten Körperteilen Kilkhians zugeordnet.

      cooles konzept :)
      wo auf dem körper befindet sich denn shuk?
      und was ist an der stelle seiner _männlichkeit_? (vorsicht, ich benutze das m-wort *GG*)
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
      The small girl smiles. One eyelid flickers. / She whips a pistol from her knickers. / She aims it at the creature's head / And bang bang bang, she shoots him dead.
      A few weeks later, in the wood, / I came across Miss Riding Hood. / But what a change! No cloak of red, / No silly hood upon her head.
      She said, "Hello, and do please note / My lovely furry wolfskin coat."
    • Shuk liegt ja in den südlichen Wüsten, also mit Khinéa auf dem Oberschenkel.

      Das "beste Stück" Kilkhians wurde bislang noch nicht entdeckt - es ist ja noch nicht die ganze Welt erforscht, da fehlen etliche innere Organe und auch noch ein Arm... da dieser Körperteil sehr, äh, potent ist, nicht wahr, müßte dort extreme Magieanhäufung sein. ;)
    • Ich bin mir noch nicht vollkommenschlüssig, aber ich bin noch dran. *g*

      Hier mal was ich dazu aufgeschrieben habe:

      Die Seele selbst ist magisch. Diese Magie wird durch den Körper gebändigt und eingeschlossen, denn ein Körper ist nicht magisch und unwissend. Die Seele durchlebt mehrere Leben, in denen sie Erfahrungen sammelt. Durch ihr erstes Leben wird eine Seele geprägt, ob sie die ‚Veranlagung’ zum Wissen über ihre Magie hat. Es kann passieren, daß eine Seele mehrere Leben lebt und nie den Drang zur Magie erkennt. Die Seele ist das Unterbewußtsein des Körpers.
      Ein gewaltsamer Durchbruch der Magie kann dadurch geschehen, daß ein Körper gleichzeitig von zwei Seelen ‚lebendig’ bewohnt wird. Dies führt zu einem Überfluß an Magie in einem Körper – dadurch bricht die Magie hervor. Egal ob eine Seele durch ihr erstes Leben die ‚Veranlagung’ hat oder nicht.

      Ich mußte mir einen ziemliche Kopf drum machen (und mache es mir immer noch) weil einer meiner Hauptcharas einen gewaltsamen Magieausbruch erlebt. ;D
    • Magie - also bei mir heißt das eher die "Macht/Kraft des Erschaffens" und ist etwas, über das keine meiner Rassen wirklich Kontrolle hat. Was auch an dem unregelmäßigen Charakter der Macht liegen kann. Soll heißen, die zu Verfügung stehende Kraft für das Erschaffen ist (noch bzw. noch für lange Zeit) unberechenbar und es ist somit immer ein gefährliches Glücksspiel größere und mächtigere Dinge zu erschaffen.
      Dazu kommt, dass die Bewohner meiner Welt der "Magie" im besten Fall unwillentlich gegenüberstehen. Die Gründe hierfür liegen der näheren Vergangenheit...
      Erklärt wird das Vorhandensein dieser Kraft mit dem Erscheinen der "Enkelin des Ursprungs". Diese "Göttin" ist Nummer 7 oder 8 (je nachdem wer zählt ;) ) in der Götterliste und die Jüngste aller Götter. Entstanden ist sie dem Mythos nach aus einer verbotenen Verbindung zwischen zwei anderen Göttern.
      Mit ihr enstand denn dann auch die "Macht des Erschaffens" auf der Welt. Kurz nach ihrem Erscheinen zogen sich die Götter von der Welt zurück, es kam zu den oben erwähnten Ereignissen der näheren Vergangenheit (Krieg, Zerstörung), was wiederum dazuführt, das wir nun eine etwas verstörte junge Gottheit haben, die ihre Welt nicht wirklich kennt, von dieser gleichzeitig angezogen und abgestoßen wird, aber eine ziemliche Macht mit sich bringt. Mal sehen wie sich das so entwickelt. :diablo:
      Ach ja, symbolisiert wird sie durch den "Magiemond", der eine, wer hätte es gedacht, unstehte, nicht berechenbare Bahn hat - je näher der Mond, desto stärker ist die Magie, die gewirkt werden kann. Menschen und Zwerge brauchen halt immer was, an dem sie sich "festhalten" können... ;D
    • Allem Anschein nach basiert die Magie in Uvai auf der Manipulation der Urkräfte, die alles und jeden durchströmen: Elementarkräfte, Lebens- Todeskräft, Ordnung, Chaos. Alles wird von diesen Kräften durchströmt, manches nur von einer, manches von mehreren. Die Luft beispielsweise wird von der Energie der Luft durchströmt (und besteht wahrscheinlich aus ihr). (Es ist äusserst schwierig zu erklären ;) ).
      Und diese Energien können mit Gedanken, Worten und anderen Möglichkeiten (die wir wohl als Magie, Hexerei, Zauberei, Necromantie, usw. bezeichnen würden) verändert werden. Da nun alles von irgend einer Kraft "durchströmt" wird, sehen wir die jeweiligen Auswirkungen der Veränderung dieser Kräfte.
      Da dies äusserst schwierig ist, kann meistens nur eine Kraft verändert werden. Dies begründet die verschiedenen Magien: Feuer-, Erd-, Wasser-, Luftmagie und Ordnungs-, Chaos, Lebens- und Todesmagie. Es gibt auch eine Art "Elbenzauber" (vgl. Herr der Ringe), doch was mit dem auf sich hat, weiss ich noch nicht...
    • Momentan erkläre ich die Magie auf meiner Welt (sofern es denn welche gibt, siehe weiter unten) einerseits durch Wortmagie, andererseits durch bestimmte "Realitätsteilchen".

      Die schöpferische Wortmagie wird wahrscheinlich nur in einer bestimmten Sprache wirken, beziehungsweise darauf aufbauenden Ritualen. Man könnte die Welt mit einem Computer vergleichen, der eigentlich nur 1 und 0 versteht - aber Programmiersprachen gehen auch, sind komfortabler, aber auch komplizierter (wenn ich das halbwegs richtig verstanden habe... %-) )
      Diese wirksame Ursprache wird nicht mehr gesprochen (und zwar schon ziemlich lange nicht mehr... eine Milliarde Jahre, um ungenau zu sein) - aber ein paar deformierte Fetzchen könnten bis heute in den moderneren Sprachen erhalten geblieben sein, was "Unfälle", "Wunder" und Co erklären würde.

      Die Realitätsteilchen andererseits bestimmen den "Formungsgrad" von Materie. Ein normaler Stein hat genug solcher Teilchen, um als halbwegs fest zu gelten. Finden sich aber keine Teilchen im Stein, so ist er nur die ungeformte "Idee" eines Steins. Magie ist also sozusagen die Anreicherung der Materie mit Realitätsteilchen (wissen die Götter, wo die herkommen, vielleicht Made in Taiwan oder so...), Formung der ungeformten "Ideen". Ein bisschen nervig wird es, wenn das Zeug auf halbem Weg steckenbleibt. Das kann sich dadurch auswirken, dass zwar die Hitze eines Feuers schon da ist, das Feuer selbst aber nicht. Oder dass der Stein selbst schon real zu sein scheint, aber leider, leider die Gravitätion etwas vernachlässigt, sodass er mitten in der Luft schwebt. Bizarre elektromagnetische Felder und hübsche Lichterscheinungen sind im Preis inbegriffen.

      Die Verknüpfung beider Theorien könnte so aussehen, dass die speziellen Worte Einfluss auf die Materie nehmen - eben wie Befehle in einer Programmiersprache. Je nach Gusto geht das eher in Richtung "Gebet an den grossen Schöpfer", dass also ein allmächtiges Wesen diese Bitten erfüllt, oder in Richtung Befehl... "Sklave! Gehorche!" *mit der Peitsche knall*

      So weit, so handgewedelt - aber möglicherweise gibt es auf der Menschenseite sowieso keine Magie. Ätsch, selber doof! Die Götter haben nämlich, nachdem die Menschen die schöne Welt einfach putt gemacht hatten (wobei ein von den Göttern erbauter, bis in die Stratosphäre oder so reichender Berg allerdings nicht ganz unbeteiligt war), entschlossen, dass dieselbigen, gelinde gesagt, nicht ganz so gut mit magischen Fähigkeiten umgehen können - und sich selbst auf die Kehrseite der (scheibenförmigen) Welt verzogen. Wer weiss, ob sie dabei das ganze magische Pontential mitgenommen haben, oder ob auch auf der Menschenseite noch allerhand herumschwirrt? Sich selbst nahmen die Götter von der Unfähigkeitserklärung aber auch nicht aus - zumindest nach offizieller Deutung.

      Mit grosser Wahrscheinlichkeit ist aber die "magische Konzentration" auf der Kehrwelt massiv höher als auf der Menschenwelt, mir schwebt eine stärker fantasy-artige Flora und Fauna vor. Was wiederum den randnahen Gebieten der Menschenwelt ab und zu ein paar tolle Überraschungen bescheren könnte... (*stellt sich vor, wie explosive Samen eines abgedrehten Kehrweltbaumes auf die andere Seite getragen werden - oder magische Ochsenfrösche...*)
    • Magie ist in meiner Welt eine seltene Gabe, viele glauben sogar, dass es sie gar nicht gibt.

      Zaubern zu können ist eine Fähigkeit, die angeboren ist. In den allerseltensten Fällen (wieso weiss man nicht) erlernen sie Menschen/Tenêt (Wassermenschen), ansonsten sind die beiden "Götter" (wie man sie auch immer nennen will) in der Lage Magie zu benutzen, auch ihre Diener können dies, allerdings beschränkt.

      Magie gibt es in fünf Formen: Eine für jedes Element und noch die "Lebensmagie".
      Die Lebensmagie (ich muss noch nen besseren Namen finden, Vorschläge?) sieht folgendermassen aus: Man kann damit Verletzungen heilen, sowie zufügen, man kann Tote zum Leben erwecken, sowie Leute töten. Man kann Geisteskrankheiten zufügen, sowie heilen, etc.

      Die Lebensmagie ist zwar die stärkste von allen (und bis auf die beiden "Götter" beherrscht sie auf Lekÿs momentan nur einer) aber sie hat auch Nachteile.
      Das hängt mit der Natur der Magie zusammen. Bei Magie wird entweder Energie entzogen oder hinzugefügt. Energie muss aber irgendwo hin/irgendwoher kommen. Bei Elementmagie ist das einfach, man kann aus irgendeinem Feuer, einem Gewässer auf der Welt oder dem Boden, der Luft Energie entziehen, bzw. sie dorthin zurückgeben. Da Elementmagie vergleichsweise auch nur wenig Energie benötigt/entzieht, geschieht mit den Ressourcen/"Abfallstellen" nicht sehr viel. Das schlimmste was passieren kann, ist dass ein Feuer erlischt...
      Bei Lebensmagie ist das anders. Erstens einmal sind die Ressourcen/Abfallstellen Lebewesen. Und dabei gilt: Ziel und Ressource/Abfallstelle müssen gleicher Art sein, also Vogel und Vogel, Mensch und Mensch, Tenêt und Tenêt, Bär und Bär...
      Übrigens kann der Magier selber weder Ziel noch Quelle/Abfallstelle sein...
      Zweitens: Die beiden Lebewesen müssen in der Nähe des Magiers sein, nicht weiter als 100 - 1000 Meter weg, je nach Geisteskraft des Magiers (s. u.).
      Drittens: Wenn man jemanden zum Leben erweckt, muss man dafür jemanden töten und umgekehrt - so läufts auch bei den Verletzungen, Krankheiten, etc...

      Noch was zur Geisteskraft:
      Die Geisteskraft eines Magiers bestimmt zum Beispiel wie weit die Magie reicht, wie stark sie sein kann (ein Magier mit geringer Geisteskraft kann keinen Toten zum Leben erwecken, auch wenn ein Lebender gleicher Rasse in unmittelbarer Nähe ist) und ähnliches.
      Geisteskraft ist teilweise eine Sache, die angeboren ist (ein menschlicher/tenêtischer Magier erreicht niemals die Stärke z.B. der beiden "Götter" oder deren mächtigsten Diener), teilweise muss man sie auch trainieren - ähnlich wie Muskeln. Man kann sich das vielleicht ein wenig wie das Aufleveln in RPGs sehen.

      Und zur Elementmagie noch folgendes: Eigentlich besteht Elementmagie vor allem darin, die Elemente herbeizaubern bzw. Elementschaden zu erteilen (Viele Lebewesen gehören einer Elementklasse an, Ausnahme sind Menschen und Tenêt, die Gemische aus allen vier sind, wobei bei Menschen die Erde und bei Tenêt das Wasser ausgeprägter sind, ausserdem noch einige Lebewesen wie zB Amphibien). Man kann aber auch mit jedem beliebigen Element heilen (dabei hat es keinen Einfluss, welches Element das Ziel hat), allerdings ist die Heilkraft von der Geisteskraft abhängig und allzu schwere Wunden können nicht geheilt werden.
      Ausserdem können mit Elementmagie zB Verbrennungen, Versteinerungen, etc. geheilt werden (mit dem entsprechenden Element)...

      soviel dazu