(Super)Helden

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    Die diesjährige Olympiade beginnt am 19 .7.
    Das WBO-Orgatool ist hiermit initialisiert. Es mögen sich vor allem für die ersten Kategorien schnell findige Jury-Mitglieder finden.
    Wir wünschen allen viel kreativen Spaß!

    • (Super)Helden

      [mod-edit]
      Und wieder mal ein Thread mit verschollenem Startpost...

      Erzählt doch hier mal, ob es auf euren Welten sowas wie Superhelden mit Superkräften gibt, die für das Gute (TM) eintreten - oder Helden, die in den Geschichten der Völker unsterblich geworden sind, ähnlich wie Odysseus, Alexander der Große, Gilgamesch, Robin Hood, Herkules, Sir Lancelot, Johanna von Orleans etc. - in diesem Fall wäre es auch interessant was der wahre Kern solcher Geschichten ist, ob es die Helden so wirklich gegeben hat.
      [/mod-edit]


      Der einzige "Superheld" bei mir wäre wohl Narayil, abgesehen davon, dass er alles andere als ein Held ist... er könnte es durchaus sein, aber dafür ist er viel zu verpeilt ;D
      Sonst wäre er ja auch langweilig zu schreiben.
      Nara kann auf Nesekyan theoretisch so ziemlich alles verändern, was er möchte. Auch rückwirkend, um z.B. unangenehme Leute noch vor der Empfängnis zu verhindern... Allerdings beschränken sich seine Fähigkeiten auch darauf, Gedankenlesen und solche Späße beherrscht er nicht.
    • Moin,

      meine Welt is ne Antike / Mittelalter / Renaissance Fantasy Welt (je nachdem
      wo und wann mansich aufhält) von daher gibts ne gewisse Tendenz zu Helden.

      Dabei orientier ich mich aber eher am "logischeren" Bild - Heldentaten sind oft
      nach Jahren "hocherzählte" Megageschichten die halt ne wahre Basis haben.

      Da ich ja auch RPG in der Welt betreib musst ich mir auch überlegen inwiefern
      sich die Charaktere der Spieler von der Umwelt unterscheiden.
      Kam zu dem Schluss, dass die Charaktere, was ihre Anfangsgestaltung etc
      angeht sich nicht so sehr vom Rest der Welt unterscheiden bzw diese sich nicht
      von ihnen - der wirkliche Unterschied ist halt einfach, dass der durchschnittliche
      Rollenspielcharaktere mehr Erfahrungen sammelt als der durchschnittliche Mensch
      der die ganze Zeit in seinem Dorf sitzt.

      So richtige Überhelden gibts recht selten, sind dann meist Gesandte / Botschaf-
      ter / Avathare (oder allgemein einfach : Figuren der Götter und dementsprechend
      frei in ihren Entscheidungen - ausserdem gibts das Gerücht dass der ein oder
      andere von diesen Auserwählten mit der Macht nicht zurechtgekommen ist
      und durchgedreht ist oder einfach gegen den Gott und die Selbstverständlich-
      keit mit der dieser denjenigen Menschen / Elben / ... für sich in Anspruch ge-
      nommen hat rebelliert ).
    • IRL gibt es keine Superhelden.
      Die Mythologie berichtet jedoch von welchen, einerseits so Herkules-Leute, aber in der Volksmythologie finden sich auch Robin Hoods.
      Manche Magier sind durchaus so mächtig, dass sie das Zeug zum Superheld hätten. Aber es gibt immer einen noch mächtigeren Magier oder einen Gott, der das zu verhindern weiß.
    • u83r-Helden gibt es, ja. Sie werden nach ihrem Tod gerne zu Göttern oder lokalen Heiligen auserkoren. Aber so, wie Siegfried auch seine verwundbare Stelle hatte, sind diese Helden keineswegs perfekt. Viel eher sind sie Fachidioten für den Krieg, die 1000 Feinde metzeln können und nichts im Kopp haben. Sie werden das auch immer bleiebn. Sie sind nunmal zum Kämpfen da und nicht um philosophische Gespräche über Gott und die Welt zu führen, sie werden behandelt wie heutzutage die meisten Boxer: Der Typ hat dich herausgefordert. Schlag ihn und siege. Mehr nicht. Es ist schon nicht leicht, Held zu sein.
      Diese Signatur wurde aus hygienischen Gründen zensiert.
      - BKA
    • Hm, da wäre sicherlich Marn Sanel zu nennen, Gründer des Reichs Sanel, unter dessen Führung seinerzeit die Drozn erfolgreich von Defensiv- zu Offensiv-Taktik übergingen und ihre Erzfeinde zurückschlugen. Oder diese kleine Heldengruppe, die mal eine bekannte Schwarzmagierin erledigte - einer von denen wurde Fürst in Mittelland. Es gibt noch einige weitere " gewöhnliche" Helden, dann natürlich noch die " alltäglichen" Helden (wie Heiler), doch Superhelden mit echten Superkräften habe ich nicht.
      " Durch die weiten, glühenden Ebenen ziehen sie dahin: gewaltige Herden, kaum weniger zahlreich als die Halme jener Gräser, die sie nähren. Zwei Dinge treiben sie voran: Trockenheit und mächtige Feinde, die nur darauf warten, ihren Hunger mit Fleisch zu tilgen. Keine Art außer einer hat hier ihre Heimat: die Morlochs, die Herrscher der Weite zwischen Erde und Himmel."
      Aus " Führer durch die Welt", von Lisari Biadaom, erschienen 1118 n.M.K.
    • Ich habe mal angefangen eine Geschichte zu schreiben, in der es unter anderem um ein Königreich geht, dessen größter Exportartikel Helden sind. Das Land lebt also davon, die Heldengeschichten überall zu verbreiten und dann anderen Reichen für viel viel Geld Helden zu vermieten, welche in der königlichen Heldenakademie ausgebildet werden. Allerdings stellt sich dann doch schnell heraus, dass die meisten der "alten" Helden aus den Sagen und Liedern nicht so ganz das waren, wofür man sie im Allgemeinen hällt.
      So muss sich einer der Hauptcharaktere, ein frisch von der Akademie kommender Held (Schwerpunkte: Schwertkampf, Reiten, Etikette, Minnesang und Heldenetik. Durchschnittsnote 1,0) von einem anderen Hauptcharakter, einem zynischen Kerl, der gerne Schriftsteller oder Geschichtenerzähler werden will (was entweder am Mangel seiner Gesangstalentes oder am Mangel von Leuten, die lesen können, scheiterte isher) immer wieder vor die Nase halten lassen, dass die ganzen Heldenvorbilder Quatsch sind.

      ...

      uhm, ich glaube, das war jetzt eher offtopic...
      Also in meiner Welt Concordia gibt es keine Helden im Sinne von Superhelden, allerdings gibt es eine Vielzahl von (meist militärischen) Führern, die als Helden verehrt werden... und natürlich eine ganze Menge mythischer/mythologischer Helden aus Sagen und Erzählungen.
      Essen ist die wichtigste Mahlzeit am Tag :dozier:
    • Superhelden gibt es bei mir definitv keine. Aber ich hab durchaus den einen oder anderen der von seinen Zeitgenossen/Nachfahren als Held betrachtet wird. Ein paar Beispiele:

      - General Ala, der das sabessische Reich zu seiner größten Ausdehnung geführt hat. Und nein, er ist überhaupt keine Kreuzung aus Alexander dem Großen und Cäsar ;D

      - Siquai Bredhale, größter Heerführer der Aleandon, größte Hoffnung und Totalversager. Naja, er hat gut angefangen, ist sich dann aber irgendwann selbst im Weg gestanden.

      - Tisha, Siquais unehelicher Sohn, der die Ishia in ihre neue Heimat geführt hat. Wie sein Vater hatte er gewisse Probleme mit dem Ego, aber da er erfolgreich war, hat man das nicht so eng gesehen.

      Das sind alles Gestalten aus der Historie meiner Welt, aber auch unter meinen Hauptcharakteren gibt es so einige, die schon die eine oder andere Heldentat vollbracht haben. Die meisten davon wehren sich allerdings mit Händen und Füßen dagegen, als Held bezeichnet zu werden.
      Wenn Gott allwissend ist, weiß er dann auch wie Papiertaschentücher schmecken?
    • NORNs geringe größe und damit verbundene Überschaubarkeit plus der Umstand, dass wir darauf über 10 Jahre zockten, hat dazu geführt, dass es wirklich einnige Helden gibt - was nicht auf Powergamingwerte sondern Taten bezogen ist.

      Ob der gebrechliche Mönch Yoshido Wan-Fu-Lei, der als arrogant verschriene Patriarch Cron oder aber Ryn Melkon - ein Retter und tollkühne Glückspilz, wie er im Buche steht - da waren einige darunter. Viele schafften es natürlich auch nicht zu Heldenruhm.

      Auf AERDE ist dagegen eher Essig ;D Selbst wenn jemand es in seinem Kiez zu Berühmtheit schafft, wird sich sein Bekanntheitsgrad nicht gerade über seine Burgstadt hinausentwickeln (schon weil die Hexenjäger der Inquisition vorher anfragen würden, ob hier etwa jemand Gott nacheifern will).
    • Ich schließe mich - mal wieder - Shay an. Superhelden hab ich nicht, höchstens historische Gestalten, die ob ihrer großen Taten bewundert und verehrt werden. Beispiele:

      - König Hamian, der das Reich einte, die Hauptstadt Tharmalon gründete und die Drachenkrieger in Dienst nahm
      - Etnimates, der mächtigste Magier, der je in Pao-Tenaia bekannt war
      - König Fredokan und sein Ritter Heroals, die beide heldenhafte Sagengestalten sind (Memo an mich selbst: endlich mal die Sage schreiben)

      Da ich mich seit neusten auf den benachbarten, griechisch anmutenden Inseln bewege, wird es wohl irgendwann auch Heldengestalten à la Herakles und Theseus geben...
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Wirkliche Superhelden gibt es in meiner Welt nicht, aber es gibt zahlreiche Heldenepen, die von den tollen Taten mancher Menschen berichten:

      - Herio: vermutlich der bekannteste; Er schloss Freundschaft mit einem Drachen, tötete mit dessen Hilfe ein gefährliches Ungeheuer, bekam von dem Gott Mighon ein magisches Amulett und verwandelte sich, nachdem seine große Liebe gestorben war, selbst in einen Drachen.

      - Tevón reiste zur Sonne und brachte damit das Licht in die Welt zurück.

      - Tinakha fand als einzige Lebende den Weg durch Dhavikias Gärten in das Totenreich, um ihren verstorbenen Ehemann zurückzuholen.

      Natürlich steckt da nicht besonders viel Wahrheit dahinter, aber zumindest im Norden kennt jeder diese Helden.
      (Für den Süden hab ich mir noch keine ausgedacht)
    • Ich hätte da einen gewissen Ustro anzubieten.
      Angeblich wurde er mitten in einem Sturm auf einer Felseninsel geboren, während seine Mutter grad von einem Kockindrill gefressen wurde. Doch der Neugeborene Kämpfte sich aus dem Bauch des Ungetüms heraus und schwamm an Land. Dort lebte er lange Zeit unter den Fischeraffen und bekam nie einem Menschen zu Gesicht, bis er eines Tages ein Mädchen beim Wasserholen entdeckte und sich unsterblich in sie verliebte, sich aber nie traute, sich ihr zu nähern, weil er sich grob und häßlich fand (stimmte sogar). Als dann das Heimatdorf des Mädchens von marodierenden Zhubair überfallen wurde, schnappte er sich das Mädchen, setze sich mit ihr in ein Boot und ruderte läppische 150 km weit auf die andere Seite des Golfes von Gal. Und die dumme Trulla war ihm natürlich nicht dankbar dafür. Sie hatte angst vor ihm und hasste ihn, und sie gab ihm dem Namen "Us Troo", was soviel bedeutet wie "Haariger Affe".
      Der kräftige und furchtbar naive Ustro wurde von diversen zwielichtigen Gängstern schamlos ausgenutzt, die aber natürlich trotzdem durch ein "Versehen" Ustros irgendwann ihrer gerechten Strafe zugeführt wurden. Irgendwann wurde Ustro dann zur Armee eingezogen, kämpfte gegen die Zhubair, wurde von ihnen gefangengenommen und kam einige Zeit später aus den Bergen wieder zurück - auf einmal mit einer gehörigen Portion Weisheit ausgestattet, und mit einem Schwert namens Annor...
      Ein alter Mann habe ihn in den Bergen gerettet, ihn einiges gelehrt und ihm das Schwert anvertraut.
      Mit dem Schwert führte Ustro den Kampf gegen die Zhubair an und wendete auch noch etlichen anderen Schaden vom Lande Lom ab, doch eigentlich hatte er überhaupt keine Lust darauf, ein Held zu sein, er wollte nur seine Ruhe, und von diesem einen Mädchen geliebt werden - als er auf einmal ein Held war, da wollte sie ihn auch, aber Ustro erkannte, daß sie nicht ihn sondern den Helden liebte, der er gar nicht war. Doch er war zum Heldendasein verdammt, wurde älter und älter, kam nie zur Ruhe...
      Bei einem Kampf gegen eine Magierin im Lande Nen'ya verschwanden die beiden in einem interdimensionären Spalt. Etwa 300 Jahre später tauchte ein alter und gebeugter Wanderer in Nen'ya auf, der ein gewisses Schwert mit sich führte, stieg in ein Boot, fuhr gen Osten und wurde nie mehr gesehen. Man erzählt sich, er habe das Schwert im Meer versenkt und habe dann endlich den ersehnten friedlichen Tod gefunden.
    • *einen Monat zu spät in der Thread renn* :o Mift! ;D

      Also Helden hab ich auch zu bieten - obwohl sie noch nix heldenhaftes gemacht haben... und das vielleicht auch nie werden... aber man besingt sie in Liedern und liest von ihnen in Geschichtsbüchern (öhm... wenn erst der Buchdruck erfunden wird... %-) )
      Also der einzig echte Held ist eigentlich Sýl. Er ist einer der 7 Schöpfer die die Welt schöpften. Mann, klingt das doooooof...
      Ja. Und der hat tatsächlich einige Male die Welt gerettet. Vor dem Bösen. :nick: Aber in der Zukunft wird ihm das einfach aberkannt werden... denn er ist nur eine Art Gott, und die Leute neigen dazu, ihn nicht ernst zu nehmen (dabei ist er so knuffig...).
      Ansonsten hät ich da noch einen Burschen Namens Byer :lol: einem quasi legendären Hukarenkrieger, der sich (verbotenerweise) mit einer Lersfrau einlässt, und dadurch ein wenig die Beziehungen dieser beiden Völker auf den Kopf stellt/revolutioniert.
      Und dann noch Briece, von dem ich noch immer nicht weiß, wie man ihn ausspricht ;D er ist ein Seefahrer und ich plane ihn in eine heldenhafte Rettungsaktion zu verwickeln (ich schreib doch nicht über unbedeutende Leute... wenn man sich da schon mal die Mühe macht... )

      Einen hätte ich fast vergessen. Er ist kein Held, ihm wird aber eine nette kleine Sage angedichtet, bzw. sie rankt sich um seine Person, obwohl er in der Zukunft als ein Charakter gilt, über den man widersprüchliche Dinge hört (so wie über Napoleon Bonaparte)...
      Sein Name ist Gowyn, und er ist Alkoholiker... Nee, nee - falsche Veranstaltung! :lol:
      Also er ist der Vater des Königs, der mal das Land einen wird...
      *Messer auspack* - wehe ich höre jemanden "Artus-Sage" sagen... *Messer schwing*
      Ja, also er tut gar nichts großartiges, außer ein wenig kämpfen, rumhuren, zum Ehebruch verhelfen, und Bastarde zeugen... aber die Leute lieben ihn. ;D

      Ach so, dann muss natürlich noch der ach-so-tolle König genannt werden.
      Dolas heißt er. Der ist eventuell ein Held. (Meine Muse sagt mir, er sei ein brillianter Stratege, und wen ich erst mal den großen Krieg ausgetüftelt hätte, würde Dolas das ganze ausbaden, und seinem Volk zu Ruhm und Frieden verhelfen - obwohl DIE das ja alles angezettelt haben...)

      Jo. Das wars. ;D
      MadJakc: "keks dazu? oder eher hanflolli?"
    • Hi...

      Also, in meiner Welt (vergleichbar mit unserem späten Mittelalter) gibt es keine Superhelden, denn ich persönlich kann damit nicht sonderlich viel anfangen. Allerdings gibt es in jedem Volk Heldensagen, die von Personen künden, die einst "große Taten" vollbracht haben sollen. Hierbei ist natürlich zu beachten, dass eine Geschichte, die über Jahrhunderte hinweg lebt, "durchaus" etwas abgewandelt wurde - von dem ein oder anderen Erzähler...
      Tja, und dann gibt es da noch ein paar Personen, welche die Hauptrolle in meinen Büchern spielen, für die meine Welt konzipiert wurde. Auch sie haben mit Superhelden wenig gemein, sondern sind vielmehr einfach "nur" Wesen, für die das Schicksal ein paar Besonderheiten bereit hält. Demzufolge gibt es auch tragische Helden bzw. Antihelden, denn gerade sie sind doch das Salz in der Suppe (der Geschichte).

      Heldenhafte Grüße :-/

      Seral
    • Eris Concordia aka "ich könnte meine Eltern und den Standesbeamten für diesen Namen noch immer lynchen" aka "Erinnern Sie sich an 2027? Das war ich.".

      Ihr Job klingt unglaublich spektakular, Beamte des Bundeskartellamts in der Abteilung für Regulationsangelegenheiten und Fusions- und Übernahmekontrolle, Leiterin des Bereichs Sonderaufgaben.

      Erinnern sie sich an 2027? Das Jahr als die Adam Opel AG nach einem Jahr voller Pannen, Unfälle und verschwundener Millionensummen an ein europäisches Konsortium verkauft wurde, welche das Unternehmen binnen eines weiteren Jahres komplett sanierte?

      Oder 2031, als pikante Einzelheiten über diverse geplanten Firmenübernahmen und Fusionen an die Öffentlichkeit sickerten?

      Wenn ja, dann können Sie vielleicht erahnen, welche Art 'Sonderaufgaben' in das Aufgabenfeld von Eris Concordia fallen.



      Lt. James Gruber aka "Das Öl fließt wieder, Ma'am"
      Während des Mai-Aufstands in Nigeria harrte James Gruber mit seiner zahlenmäßig weit unterlegenen Security-Truppe der Pan-African Oil 27 Stunden aus, während er von Feinden mit militärischem Gerät umzingelt war, um zu verhindern, dass die neu errichteten Ölpumpen zerstört würden. Nach 27 Stunden wagte er einen Ausfall, als zwei Kampfhelikopter der Pan-African Oil als Rückendeckung eintrafen. Der Feind konnte bei geringen eigenen Verlusten zurückgeschlagen werden und die Ölproduktion zwei Tage später wieder aufgenommen werden.
      Auch bei weiteren Aktionen bewies er weiterhin Mut und Tapferkeit, stets bestrebt seinen Anteil an der Sicherheit und Stabilität der modernen Welt zu leisten.

      [Böse Zungen behaupten zwar, dass die modernen Achilles-Exoskelette der Pan-African Oil Leute die zahlenmäßige Unterlegenheit bei weitem weg machten, besonders wenn man bedenkt, dass das militärische Gerät der Gener fast zur Hälfte aus Sowjet-Beständen stammte. Naja, immerhin hat er dafür gesorgt, dass Nord-Amerika, die EU und China ihr Öl bekommen (dreimal darf man raten woher die Investoren der Pan-African Oil stammen)]


      Morgan Epona LeFay aka Margaret Anne Smith
      Selbsternannte Hohepriesterin Morrighans und Beschützerin der geheiligten Insel Avalon aka Glastonbury. Sie ist in der Wicca-Druiden-Bewegung seit langem eine Ikone und sie genießt unter ähnlich gesinnten Gruppierungen auch international großes Ansehen.
      Berühmt unter anderem ihre Besetzung Stonehenges zur Wintersonnenwende, die Ausrufung der unabhängigen Republik Avalon und ihren Einzug in das walisische Parlament.

      [Gerüchten zufolge soll sie ihre Finger auch beim Diebstahl des Stone of Scone aus Edinburgh Castle im Spiel gehabt haben, natürlich offiziell nicht, da der Stein nie gestohlen wurde.]
    • Die Völker Chatarcs haben irgendwie eine sehr ungünstige Grundmentalität für Heldengestalten. Man erinnert sich eher an Ereignisse und dann erst an diejenigen, die dabei eine wichtige Rolle spielten. Hinzu kommt, daß man ein Gespür dafür hat, daß große Leistungen niemals das Ergebnis der Arbeit einer einzelnen Person sind - kurz, man schreibt niemals Gruppenleistungen dem Führer einer Gruppe zu, was bereits etliche Heldenlegenden im Keim erstickt.

      Was es gibt, sind lokale Heroen mit kurzer Halbwertzeit: Kluge Köpfe, gute Kämpfer, geschickte Künstler/Handwerker etc. werden so lange umschwärmt, bis es den/die Nächstbessere/n gibt, was in den sehr dynamischen Gesellschaften Chatarcs eine Sache von wenigen Tagen sein kann. Da muß nur jemand anreisen, der den aktuellen Matador in seiner Disziplin übertrumpft.
      La locura nunca tuvo maestro / Para los que vamos a bogar sin rumbo perpetuo.
      La muerte será un adorno / Que pondré al regalo de mi vida.
      (Heroes del Silencio: Avalancha)
    • Also, der einzige richtige Superheld in meiner Welt ist ein gewisser Damon von Temora. Der Gute ist der Bastard eines Prinzen und einer Hexe, die zufällig noch zur Hälfte ein Dämon ist. Er war in seinem Leben schon Pirat, Magier, General und König. Er hat ein großes Schwert a la Elric, hat gerade die Welt gerettet, wurde von der Dämonin, die ihm das Schwert gab betrogen, ermordete sie, regierte an ihrer Statt die Unterwelt und ist jetzt gerade dabei mit der Tochter des Alfalarikönigs zu flirten. Nett, oder? :)
    • So richtige Helden hab ich eigentlich nicht ( zu mindest nicht mit Superman zu vergleichen)

      Da gäbe es höchstens Thamor:
      Er arbeitet sich von einem zwar begabten Lehrjungen hoch bis zum einzigen Schüler des goldenen Bruders. Dieser hat ihn aufgenommen da er die Struktur der Welt verstand. ( D. H. Er verstand die 5 elemente aus denen alles aufgebaut ist) Durch dies konnte er zum grössten Magier werden der je auf Toranis lebte und wohl auch leben wird.
      Nach dem er sich in die Tochter des Goldenen Bruders verliebt und danach das unglück von Sorrim abwendete ( Im Krieg zwischen den Festländern und den Sorrim den Sieg erung) Als in diesem Krieg aber der goldene Bruder starb, der für ihn wie ein Vater war floh er aufs Festland. ( Den nach dem Krieg wurde eine Friedenserklärung ausgesprochen) Dort traf er seine Richtige Liebe. Er erfuhr dort auch den zweiten Angriffsplan der Festländern. Als im zweiten Krieg der Gott Tir eingriff wurde er zu einem Helden erkoren. er wurde vonm Gott selbst in der Magie und auch im Schwertkampf gelehrt.
      So wurde er für das normale Volk ein Held.
    • Hi!
      Also, von Sagengestalten halte ich nicht so viel, daher gibt es bei mir vor allem historische Helden, die aber in Geschichten und Sagen weiter verbreitet werden. Man erzählt den Kindern von ihnen, tauscht mit Wanderern Geschichten aus oder wärmt sich die Herzen am Lagerfeuer mit Storys.

      Beispiele:
      - Arania, die erste Goldene Königin, die die Hauptstadt erbauen ließ und es schaffte, alle Rassen unter ihrer Herrschaft zu einen.
      - Quaranthala, eine Elfenherrscherin, die es schaffte, mit den Drachen den Drachenhügelvertrag auszuhandeln, der zum Ende des Drachenkriegs führte.
      - Erich Leifson, der Germane, der es schaffte, Aqualis, das Wasserreich, zu einen und unter seine Herrschaft zu bringen.
      - Th'ergossan, der den Thron in Aqualis später inne hat und der weiseste Regent aller Zeiten war. Unter seiner Hand blühte das Reich auf.
      - K'elgon Boonfate und Skye Dumont, die für ihre große Liebe zueinander berühmt wurden.
      etc.

      Ich hab hauptsächlich die Sachen für Aqualis fertig, daher so viele Beispiele von denen.
      LG,
      Julie! ^_^
    • *Wühl*

      Also bis jetzt habe ich nur zwei Helden, Barlain, ein oder besser gesagt der berühmteste Schwertkämpfer, und Neray, ein Räuber, der zum Volkshelden aufgestiegen ist. Beide spielen in meinen Geschichten eine Rolle, ich habe vor beide Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen. Mal sehen, wie ich das anstellen werde. :)

      Ansonsten wird es wohl bei meinen (wieder aufgenommenen) Zwergen etliche Helden geben, aber die müssen erstmal entdeckt werden.