Welche Tiere werden geritten?

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    • Bei mit beschränken sich die Reittiere ganz langweilig auf schon von der Erde bekannte :P
      In heißen und trockenen Gegenden reitet man Kamele und kamelähnliche Tiere. Elefanten sind eher Arbeits- und Transporttiere, aber man reitet sie auch.
      Pferde gibt es, aber das sind sehr teure Tierchen. In puncto Platzbedarf, Ansprüche an das Futter usw. sind Esel, Maultiere und ähnliches viel wirtschaftlicher. Pferde sind etwas für Reiche Leute, um sich standesgemäß von A nach B zu bewegen, und für die Kavalerie. Der alltägliche Fracht- und Personenverkehr wird nahezu überall mit Maultieren betrieben.
      Everybody loves my baby, but my baby ain't doesn't not no love nobody but me.
    • Auf Paigea reitet man Pferde (Ja, gibt es!;)), Esel und Drachen.
      Man sollte alledings nicht versuchen, sie kaputt zu machen. Gerade Drachen könnten etwas gereitzt reagieren... *zzzzziiiiiiiiischhhhhhhhhh* ;D


      Auf Ysior reitet man nicht auf Tieren, wozu hat man dort allerlei reitbare Maschinen. ;D;);D
      Unvermindertes Susi-Glück! ;D

      I'm in love, I'm in love
      I'm in love with a strict machine

      http://doroc.jimdo.com
    • Drankan: Pferde, Esel, Maultiere. Vielleicht auch regional das ein, oder andere Kamel. Daneben dann natürlich auch Werpferde, Weresel, Wermaultiere. Vielleicht auch regional das ein, oder andere Werkamel. In der Eisensteiner Gegend gibt es erste dampfgetriebene Fahrzeuge.

      Swyrtr: Auch hier gibt es Pferde, und pferdische Spielarten. Greifen sind in Westdeghon beliebt, aus Südwesttahanis sind echsische Reittiere bekannt. Drachen werden nicht geritten. Die wurden für den Kampf, nicht für den Transport gezüchtet. Vom Ostkontinent sind verschiedene auf Großkatzen basierende Reittiere bekannt. Und natürlich haben sich einige der swyrtrschen Genalchimisten ihre eigenen Spezialanfertigungen geschaffen.
    • Ich hab mir mal ein Wesen dazu ausgedacht, das wie ein Frosch aussieht, aber normal läuft es kann durch seine langen durchtranierten Beine sehr schell und ausdauernd rennen, es hat vorne drei Augen, und hinten nochmal 2 kleine, dieses Wesen (ein Namen hab ich mir übrigends leider noch net ausgedacht) ist sehr feinfühlig, es kann über 20 meter Gefahr fühlen, und beginnt dann zu "quaken".
      Es läuft auf 2 großen Hinterbeinen, und vorne auf 2 etwas kürzeren. Die Hinterbeine sind für die Schnellkeit und die Kraft z.B in einem Luftsprung bei Gefahr, die Vorderbeie sind für die Richtung ( also wie bei einem Auto hinten Kraft, vorne Lenkung). Durch den großen, breiten rücken, kann man sehr viel auf diese Tiere laden, sie werden als Lasttiere eingestzt, aber auch im Kampf, da sie sehr schnell sind, weit springen können, und auch selbst kämpfen können. Denn sie besitzen ein sehr großes Potenzial an magischer Enegie, können aber nur eine Attacke ausführen. Sie lösen eine Schockwelle aus, die alle im Blickfeld (vorne), in einem Radius von 6 MEter umhaut, dies kann auch hinten sein, aber dort nur 2 Meter. Wenn das Tier, sehr viel Enegie besitzt, bzw. wenn es sehr wütend ist, kann es die Schockwelle auch in eine Attacke namens "Todeswelle" verwandeln.
      Dabei wird die Luft um das ganze Tier herum weit ausgesehnt, ein sehr hoher Luftdruck entsteht (wie beim Blitz) irgendwann wird der druck für die Gegner zu groß und sie zerplatzen.
      Das ist sehr praktisch, im Kampf um mehrere Gegner umzuhauen, oder wenn das Tier als Lasttier eingestzt wird, und die Hädler in gefährlichen Gegenden unterwegs sind (Überfälle, wilde Tier...)
    • Wadiris. Gestreifte, pferdeähnliche Kreaturen mit Hirschgeweih, gelben Augen und spitzen Zähnen, die wie Vögel singen und Insekten fressen.

      Und Pferde, weil es die Wadiris nicht überall gibt, und weil Pferde anspruchsloser sind.

      Und Esel, Maultiere und im Falle der Goblins Hunde.

      Und natürlich gibt es auch die Möglichkeit, sich mittels Magie fortzubewegen (Teleportation ist unter bestimmten Magiern im Kaiserreich Sahd sehr beliebt).
    • @nebelwandler: diese Attacke, die dein Riesenlurch da einsetzen kann ist ja schön und gut, aber meinst du nicht, dadurch könnte ein bisschen viel kaputt gehen? zb der besitzer bzw. der reiter dieses wesens?

      nebenbei kann ich mir nicht vorstellen, dass es weit verbreitet ist, da es sicher schwer zu züchten oder zu zähmen ist
    • Original von Nebelwandler
      Dabei wird die Luft um das ganze Tier herum weit ausgesehnt, ein sehr hoher Luftdruck entsteht (wie beim Blitz) irgendwann wird der druck für die Gegner zu groß und sie zerplatzen.
      Das ist sehr praktisch, im Kampf um mehrere Gegner umzuhauen, oder wenn das Tier als Lasttier eingestzt wird, und die Hädler in gefährlichen Gegenden unterwegs sind (Überfälle, wilde Tier...)
      Ich kenne deine Welt nicht, und weiß darum nicht, wie viel ISSO drinnen steckt, aber das Beschriebene dürfte meines Wissens nach physikalisch unmöglich sein.
      Wenn du einen starken Überdruck produzierst, wird der Mensch vermutlich mit der Druckwelle hinfortgerissen und durch die Gegend geschleudert. Mit ein bisschen Pech ist sein Trommelfell hinüber, er hat Probleme mit seinen Lungen und vllt sind ihm Adern im Auge geplatzt, aber als Ganzes wird ein Mensch bei Überdruck außerhalb seines Körpers nie platzen.
      Afair wurde in einem andern Thread darüber diskutiert, ob ein Mensch bei Unterdruck/Vakuum platzen kann. Damals ist man - glaube ich - zur Einigung gekommen, dass das zumindest bei einem kurzfristigen Vakuum nicht der Fall sein wird. Und ein längerfristiges Vakuum um das Tier herum, würde dem Tier vermutlich auch schaden.
      In jedem Fall, wird der Reiter des Tieres auch ganz schön gebeutelt werden, denn er sitzt ja im Zentrum der ganzen Geschichte ...
      "The only thing I ever want to give a cat is its name and address to my dogs"
    • Original von Gomeck
      Ich habe gerade festgestellt, dass die Alben auf Æýansmottír aus irgendeinem Grund sich niemals AUF ein Tier setzen würden. Sie verwenden lediglich Zugtiere, um Gefährte aller Art zu ziehen, doch würde niemals ein Alb, der etwas auf sich hält, auf einem Tier REITEN!

      Weiß jemand zufällig plausible Gründe für eine solche Abneigung? ;D
      "Unrein" sind Tiere nicht, Alben sind durchaus erfahren im Umgang mit Haustieren und haben durchaus auch normal Körperkontakt mit ihnen.

      vielleicht weil die Physiologie nicht zusammen passt?
      man sitzt ja auf jedem Reittier anders > vielleicht können die Alben auf Tieren, die eine entsprechende Größe haben, nicht bequem genug sitzen
      oder aber sie sind zu hochnäsig und fein, als dass sie sich von "dummen" Tieren tragen lassen würden
      oder sie wollen ihre Kleider nicht dreckig machen (oder die Stoffe sind zu empfindlich) *allerlei Blödsinn spinn*

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      für Anra'sari ist die Topic-Frage bisher verhältnismäßig einfach:
      - Al'fay'sirin: gigantische Vögel (von denen ich nur noch nicht weiß, ob sie mehr wie Fledermäuse, wie Adler oder eine Mischung aus beidem aussehen sollen)
      - Pferde: aber nur wenige davon, weil es sie nur auf der Hälfte eines Kontinents gibt
      - Rochen ;D ... ja diese riesigen schwebenden Fische!

      für den Sommerkontinent kann ich die Frage allerdings noch nicht beantworten: da hab ich mir noch nicht so viele Gedanken über Reisen gemacht > wird eh schwierig, weil da sooooooooo viel Wüste ist ;)
      [20-02-2007] Update auf Anra'sari: die Geschichtsschreibungen der Perelemen und der Tel'sahr sind online
      [26-04-2009] Inspirationsweltchen: die Blattfeen
    • Tiere mit Höckern? Ist das alles??

      Auf jeden Fall gibt es in meiner Welt viel zum Reiten. Dieser Tread hilft mir, die Dinger hier vor zu stellen.

      Die Wölfe der Waldelfen werden auch von den adlerelfen gern beritten. Ja, sehr gerne sogar. Sie sind sicher, wild und können sehr anhänglich sein. :D
      Die Wölfe kommen meistens in Rudeln und werden oft auf der Jagd oder während eines Kampfes benutzt.

      Die Langhalsdrachen sind wichtig. In Taram werden sie für den transport von Lebensmitteln benutzt. Sie können kein Feuer speien, haben dafür aber einen riesigen Schwanz und schöne weiße Flügel.

      Und auch Bären sind beliebt zum reiten. Denn sie sind sehr groß. Einige meinen sogar, das das Wappentier der Feuerelfen nicht der Löwe sondern der Bär sein sollte. Vor allem aber für Kämpfe benutzt man den Bär und in Schlachten.
    • RE: Welche Tiere werden geritten?

      Karanoqu zählt zu den Fällen, in denen nur eine Anzahl von Voraussetzungen stimmen müssen, damit aus einem Wesen ein Reitwesen wird. Zu den Voraussetzungen gehört, daß das zu reitende Wesen hinreichend kräftig ist und bereit sein muß, den Reiter auf sich zu dulden, oder unfähig, ihn loszuwerden.
      Von Seiten des Möchtegern-Reiters gehören zu den Voraussetzungen entweder die Fähigkeit und/oder geeignete Hilfsmittel, einen zum Reiten geeigneten Platz einzunehmen und dort für die gewünschte Zeit auch zu bleiben; und, nicht zu vergessen: eine Motivation oder einen Zwang (oder zumindest Druck), sich auf so ein Unterfangen überhaupt einzulassen.

      Erwähnenswert wären aber wohl hier die Kena - nicht hübsch (wer Eindruck machen will, reitet besser ein Pferd oder so), schmecken nicht gut (und auch ihre Milch wird vornehmlich eingesetzt, wenn es darum geht, das Verhungern zu vermeiden; Rinder sind in diesen Punkten deutlich "vielseitiger"), aber sie sind gut für bestimmte Aufgaben. Genaugenommen so gut, daß sich verschiedene fiktive Leute darüber Gedanken machen, wie um alles in jener Welt es zur Existenz von Kena kommen könnte... Unter denen, die sich mit solchen Fragen herumschlagen, ist eine "unnatürliche Entstehungsursache" jedenfalls Gegenstand von Gesprächen.
      Kena entsprechen generell dem Typus "größerer vierbeiniger landlebender Pflanzenfresser" mit besonderer Ähnlichkeit zu Rindern. Von denen unterscheiden sie sich eigentlich hauptsächlich da, wo es um den Aufbau des Brustkorbs und der Beine geht. Ersterer ist versteift, und die Beine verfügen über zusätzliche Knochen, was sich rein optisch in einer "Verdickung" wiederfindet. Darüber hinaus haben die Tiere eine Art "Rückenwulst" über der (ebenfalls ungewöhnlich ausgeprägten) Wirbelsäule. (Das Sattelzeug muß darauf Rücksicht nehmen; außerdem scheuern Kena sich trotz ihres festen Leders leicht wund.)
      Die Abweichungen wirken so, als ob die Kena geradezu darauf ausgelegt wären, vergleichsweise große Lasten zu tragen (und das können sie mehr oder weniger alle, sogar die auf Leder- und Fleischgewinnung hin gezüchteten Hemjal) - aber wieso sollten sie "normalerweise", d.h. in einem nichtdomestizierten Zustand? Es ist daher im Gespräch, ob für die Kena der domestizierte der "eigentliche" oder "normale" und der nichtdomestizierte ein erst nachher eingetretener ist, die Tiere also teilweise verwilderten, obwohl es ursprünglich keine "wilden" Kena gab.
      Abschließend noch ein Wort zur Größe: Die Osoji erreichen teilweise nur Schulterhöhen im Bereich menschlicher Hüfthöhe, wohingegen manche Anfuar nur mit einem Hocker oder einer kleinen Stehleiter zu striegeln sind, wenn sie nicht freundlich genug sind, den Kopf zu senken...
    • Auf Obsidian hats so ziemlich alle Reittiersorten, die man sich vorstellen kann - zum Beispiel: gürteltierartige Tiere, Riesenflughunde, Reitwölfe (sehen allerdings ein wenig anders aus als irdische Wölfe), Reitadler...

      ein isoliert lebender Albenstamm reitet sogar auf großen, mit Hasen verwandten Riesen-Nagetieren
    • In meiner Welt wird, je nach Gebiet, Landstrich, Volk, Königreich oder Kontinent auf allem geritten was sich reiten lässt. Dh:
      Pferde, Wölfe, Eber, Riesenvögel, Riesenkatzen(aller Art), Echsen, Elefanten usw (also alles was es bei uns auch gibt)

      Wyvern, Greifen, Pegasi, Lammasu, Mantikore, Drachen, Einhörner, Zentauren(arbeiten in einer "Reisegesellschaft"), Tatzelwürmer, Riesen( Dienen ausschließlich einem Volk zum transport [aus freiem Willen])
      und natürlich auch Goblins(werden nur von anderen Goblins geritten falls nichts anderes zur verfügung steht)

      Die Shrer:ähnlich den unsrigen Seepferdchen, bloß mit Hirschgewei und in der größe von echten Pferden. Sie ernähren sich großteils von Fischen. Geritten werden sie ausschließlich von Seedemonen wie den Bhröden.

      Die Roten(einzahl Rote): zweibeinige Säugetiere ohne Fell und mit ledriger Haut die meist in Steppen oder Wüstenregionen anzutreffen sind. Sie haben lange Hälse und Beine jedoch verkümmerte Vordergliedmaßen. (Siehe Eoraptor). Zudem besitzen sie einen maximal 20 cm langen Rüssel.(Wie Elefant). Ihre Körpergröße beträgt im aufgerichteten Zustand 2,80 Meter.

      sooo... das wären erstmal alle Reittiere die mir gerade einfallen warscheinlich folgen noch viele da ich noch nicht alle Völker meiner Welt vollständig ausgearbeitet habe :-/ ... aber das wird noch ;D
    • Erstmal: Wilkommen im Forum Dharamos! :)

      also ich habe vier Fragen:

      Wer oder was sind die Bhröden?

      Für welches Volk arbeiten die Riesen und Tatzelwürmer denn (freiwillig)?

      Wie funktioniert denn die Reisegesellschaft?

      Was sind Lammasu?

      (ich weiß ich bin ein bisschen blöd ;D)

      P.s.: ich hab dir ne Pn geschrieben, hast du sie schon gelesen?
    • Danke für die Begrüßung^^
      Zum 1.
      Bhröden sind Wasserdemonen die meist in Korallenriffen leben und dort ihre Siedlungen aufgebaut haben(stein und schlickhaufen mit höhlensysthemen)
      Sie werden etwa 1,30 bis 1,50 Meter groß und ernähren sich von allem was kleiner ist und sich in ihrer nähe befindet. sie haben lange arme und insgesamt den körperbau von schimpansen. jedoch besitzen sie keinen hals und so wächst ihr gesicht regelrecht aus dem rumpf heraus. sie haben eine nackte glitschige haut die der eines frosches ähnelt. sie ist meist gräulich bis weiß. ihr kopf ist eine mischung aus fisch- und froschkopf. wie schon erwähnt sind es wasserdemonen. nicht zu verwechseln mit dämonen die durch beschwörungen entstehen sind demonen durch die evolution entstanden. dämonen können sich nicht vortpflanzen. demonen jedoch schon. als wasserdemonen besitzen sie kleinere löcher im nacken durch die sie wasser in ein verzweigtes röhrensythem saugen und dort den wasserstoff herausfiltern, den sie zum atmen benötigen. mit sauerstoff kommen sie nur kurze zeit aus.
      sie sind vergleichbar mit dem unsrigen Australopithecus. jedoch hat man vor nicht all zu langer zeit in einem ihrer baue auch eine steinerne götze eines breitlippigen augenlosen wesen gefunden. es wird vermutet das sie diese anbeten.


      2. Die Riesen arbeiten für die Saaben. Dies ist ein menschliches Nomadenfolk(mit Zigeunern vergleichbar). Die Saaben leben mit den Riesen in einem steppenartigem von dürre heimgesuchten Gebiet westlich der tyrkabischen Wüste. Ein Riese ist meist mit einem oder mehreren Hütten und Häusern bespannt und trägt diese durch die weite Ebene. Die Saaben leiten den Riesen zu Oasen und fruchtbaren Orten um ihn dort zu füttern und sich selbst zu ernähren. Zudem zeigen sie dem äußerst hilflosen und primitiv-dämlichen Geschöpf zu überleben indem sie ihn mit Arzneien versorgen sich allgemein um ihn kümmern. Auch lehrte man den Riesen schon vor geraumer Zeit das man die großen Kakteen die dort in der nähe von wasser wachsen auch aufknacken und essen kann. (Ihre schale ist für menschen schwer zu zerbrechen doch ein riese erledigt soetwas mit einer hand.)
      2.2^^ Ich meinte nicht das die Tatzelwürmer eine Reisegesellschaft gegründet haben sondern die Zentauren^^.
      Sie funktioniert im grunde ganz simpel: Jemand der keine lust hat 130km zu fuß zu einer bestimmten Stadt zu laufen und kein eigenes Reittier besitzt meldet sich in einer Unterkunft mit Agnaris-Stallung (extra angelegte Ställe für die Zentauren), zahlt den vorgegebenen Betrag zum Transport und bekommt einen Zentauren vermittelt. Dieser reitet ihn dann zu dem dort errichteten Agnaris-Stall. Falls der Reisende nicht dort ankommt übernimmt die Agnarisstallung keine Haftung. Allerdings sind Zentauren von grund auf gut und so kommt es fast nie vor das jemand "verloren" geht.

      3. Lammasu sind... nunja: Lammasu sind geflügelte Wesen mit einem Stierkörper und einem Menschenkopf ähnlich einer Sphinx. Sie sind eine Kreation des Gottes Hetesh. An ihren Schläfen besitzen sie wie stiere Hörner. Ihre Flügel sind je nach Art entweder gefiedert oder nacht wie die einer Fledermaus. Sie erreichen eine Flügelspanne von bis zu 7 Metern bei einer Schulterhöhe von bis zu 4 Metern. Abbildungen gibt es von denen übrigens auch bei Wikipedia bzw Google ;)
      Ich denke damit müssten deine Fragen beantwortet sein^^.
      Falls dem nicht so ist frag einfach nochmal :)
    • Da die Welt, deren Name noch folgen muss, in ein Low-/Filthy-Fantasy Setting gebettet werden soll, gehen die meisten 'intelligenten' Wesen zu Fuß. Wenn man es sich leisten kann werden die meisten auf Esel, Maulesel, Maultiere, Ponies oder Pferde zurückgreifen, in seltenen Fällen vielleicht auch auf Ochsen. Goblinoide Rassen, sollte man jemals auf solche stoßen, haben letztere als 'fahrbaren Untersatz', sowie (Wild-)Schweine und stämmige Ponies.
      Wo und OB es wirklich fantstische Reittiere geben soll, bin ich noch am überlegen, aber sollte ich jemals vom europäisch/nord-asiatischen Szenario abkommen, werden auf jeden Fall noch Kamele, Lamaartige, Elefanten und, das aber nur rein theoretisch, Riesenschildkröten und Reitechsen hinzukommen.
    • Hab ich hier echt noch nichts geschrieben?

      Desar:

      Pferde
      Kamele
      Lamas
      Reitwarane - Aus den wilden Felsenechsen haben die Zwerge sich Reittiere gezüchet. Etwa 5 m lang, sind sie nicht sonderlich intelligent, dafür aber bissig und nur ihrem Reiter gegenüber loyal - und besonders geländegängig.
      Greife - Die Ronko züchten Greife für militärische Zwecke, allerdings ist sowohl Zucht als auch Erhaltung teuer und aufwändig, weshalb nur die Einheit der Greifenreiter solche Tiere benutzt.

      Gabré:

      Achabat - schweineartige Wesen von ca. 1,40 m Schulterhöhe, werden von den Casibraern geritten
      Galaben - Rinder mit weit ausladendem Gehörn, werden im Seekönigreich als Reit- und Zugtiere verwendet
      Celesta - die Wildform ähnelt einer geflügelten Antilope, doch hat man in Windaalferia auch eine flügellose Rasse gezüchtet. Die geflügelten sind extrem teuer und ihr Besitz auch reglementiert.
      "Wenn die Zunge schneiden könnte wie das Schwert,
      wären die Toten ohne Zahl." - Filipo Vadi "De Arte gladiatoria dimicandi"
      RuneMaster-Das Dark Fantasy Rollenspiel
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