Welche Tiere werden geritten?

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    • Also bei mir können folgende geritten werden:

      Pegasus
      Kuh
      Rind
      Wasserbüffel
      Drachen
      Pferde
      Maultiere
      Ponys
      "Normal? Das ist 'ne Einstellung am Wäschetrockner, Typen wie wir werden das nie sein! Wir sind nicht normal!" (Harley Quinn) <3
      Du,du bist meine Heimat
      Hast mein Leben so bereichert
      Wahre Liebe kann sich niemals in Hass verwandeln
      Wahre Liebe heißt,geben ohne abverlangen.
      (GReeeN-du,du) <3


    • Menschen reiten wie gehabt auf Pferden, am Kontinent den die Elfen nun ihre Heimat nennen sind diese jedoch bereits ausgestorben. Elfen reiten deswegen eine andere Art, vom Aussehen her eine Mischung aus Hirschen, Pferden und etwas wie Eichhörnchen (lange buschige Haare und Schwanz). Diese sind weniger kräftig als Pferde, dafür aber schneller und agiler. Greife können zwar auch geritten werden, aber nur von den äußerst seltenen Windsängern, deren besondere Art der Magiebegabung es ihnen möglich macht mit ihnen zu kommunizieren und so als Freunde zu gewinnen. Jene Windsänger die dies nicht schaffen werden meist von ihnen gefressen, da nur wenige, die sich einem Greifen so weit nähern, flüchten können.
      "Acts of kindness are not always wise and acts of evil are not always foolish, but regardless, we shall always strive to be good." - Logarius
    • Oh, so ein langer Thread und ich hab noch nie was dazu gesagt.
      Auf der Insel gibt es etliche verschiedene Reit- und Zugtiere. Die beiden wichtigsten sind das Nauki und das Pamaki. Während das Pamaki ein gutmütiger, geduldiger, ausdauernder Allesfresser ist, ist das Nauki zwar deutlich schneller, allerdings nicht so ausdauernd und zudem Fleischfresser. Das macht die Nauki zu den Nobeltieren, während eigentlich jeder ein Pamaki halten kann. Ausserdem sind Nauki gefährlicher. Wenn man alleine mit einem Nauki in der Wildnis ist und sich verletzt, dann beisst das Nauki durchaus mal von einem ab.
      Es gibt noch weitere Reittiere, das Drelaki oder das Yadaki, aber die sind eher in Regionen verbreitet, die ich nicht so gut kenne.
      Allerdings können alle -ki sich miteinander fortpflanzen, wenngleich dort genauso wie bei den Verwandelbaren die Zeichenkonstanz gilt. (D.h. Mischlingslinien verlieren die Eigenschaften der Fremdarten wieder.) Nicht dass alle -ki einfach miteinander wollen würden, gerade ein Nauki würde ein Pamaki lieber fressen als besteigen. Aber manchmal geht es.
      Wie sie aussehen? Naja, grob pferdeförmig, mehr weiss ich da auch nicht.
      Dazu kommen Salenos, die Nationaltiere von Valeka. Etwa so gross wie ein Truthahn und flugfähig (aber nicht gefiedert). Man sagt, früher hätten Kaeriya (Flatterwesen) Salenos geritten. Heutzutage machen sie es aber nicht - zu gefährlich, die meisten Salenos fressen nämlich auch einfach, was ihnen vor die Schnauze kommt.

      Kaláte ... naja, Sportreiter (sehr selten) auf Anteia reiten Sidadoks, sechsbeinige Tiere mit einem kleinen Höcker vorne am Rücken und einem grossen Höcker hinten. Sportreiter auf anderen Planeten hab ich noch nicht entdeckt, gibt es aber vermutlich auch. Vielleicht reiten sie auf importierten Sidadoks, oder sie haben eigene Viecher.
      Don't diagnose and drive.

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    • Mittlerweile habe ich auch die "Gmir". Meist grüne Riesenechsen. Mit einem KRagen ähnlich dem der Kragenechsen bei uns, nur nicht so beweglich. Die werden auf felsigem Gelände und im Wald geritten. Von, jetzt kommts, schamanistischen Elfen. :lol:
      Und auserwählt wurde Dafuggi, um zu herrschen auf ewig, als König der Wollratten, denn er war flauschig.
    • Elatan schrieb:

      Neben Pferden und dem sonstigen Geschmeiß reiten einige Völker meiner Welt auf Elchen
      Yay! (Das hab ich natürlich erst gelesen, nachdem ich es bei mir eingefügt hab. :pfeif: )

      .,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,

      Dieser Beitrag enthält Informationen über die LBW. Da ich die Namen in dieser Welt aus der Sprache ableiten will, und die Sprache noch nicht weit genug gebastelt ist, sind bisher für alle Namen Platzhalter verwendet. Diese Platzhalter werden, sobald möglich, durch die echten Namen ersetzt.

      °'°'°'°'°'°'°'°'°'°'
      Pferde sind überall in Lyz verbreitet, wenn auch nicht gleichmäßig. In Nord reiten sie auch auf Elchen, im Westen bevorzugt man Esel oder Steinböcke und im Süden Syd's Elefanten und Strauße. Mammuts wurden in Nord verwendet, doch sind sie seit Ende der Ersten Dynastie verschwunden. In Ost reitet man hauptsächlich Pferde, doch seltener als in den anderen Regionen, da man dort gut auf den Flüssen vorankommt (nein, Fische etc werden nicht geritten).
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    • Nuja, über reitbare Elche bin ich schon öfters gestolpert, wozu sicher auch die Hobbitverfilmungen beitrugen. Allemals interessant als Nutztiererwägung, wenn die Fauna auch recht nah an der Realität gehalten ist. :) Mehrmals kam ich zu diesen Artikel:
      In the 1700’s the Swedish cavalry experimented with moose.
      stockholm.headsaflamemedia.com…-experimented-with-moose/

      1# They are too smart. in the days of Muskets and powder A battle could be heard for miles and moose often refused to go anywhere near the field and would flee as soon as a moose fell in battle.
      Other attempts were to use moose as livestock yielding the same result once a moose went inside the slaughter house and never returned moose would never be led anywhere near there again.
      2# Feeding. Moose need a diet of forging. twigs, moss, water plants, a moose that isn’t aloud to roam for its food would die from eating just hay such as horses do.
      3# And the most important reason.The rut. moose are the most dangerous beasts in the northern lands during this time and will attack anything that’s unlucky enough to wander too close.
      > Möchte in Fantasy-Ausrichtung an den Erfolg von Scientology anknüpfen.
    • Zum Glück kann man seine eigenen Elche ja so intelligent gestalten, wie man möchte. :D
      Also Tiere mit Geweihen als Reittier finde ich allgemein interessant.

      Bei mir gibts neben Reitpferden, Reitechsen, Reitschildkröten und Reitvögeln natürlich auch Reitspinnen. Müsste ich eigentlich mal illustrieren.
      nobody.
    • An "normal lebenden" Tieren wird in Silaris nur das geritten, was es bei uns auch gibt (Pferd, Esel, Kamel). Beim Nachtblumenland ist das genauso, weil das ja aus silarischer Sicht SciFi sein soll, bei den anderen beiden Welten muss ich das mal noch überlegen.
      Silarisches Elementarmagier können aber auch Elementare reiten, bzw. sich von denen tragen lassen. Und die können ja beliebige Gestalten annehmen, auch lebende Klumpen und Gaswolken, meistens ist es aber irgendeine Tiergestalt, die aber mehr mit dem Magier zu tun hat als mit dem Elementar.
    • aeyol schrieb:

      Zum Glück kann man seine eigenen Elche ja so intelligent gestalten, wie man möchte. :D
      Also Tiere mit Geweihen als Reittier finde ich allgemein interessant.
      Ja, Geweihe sind schon ästhetisch. :D Der Protagonist aus Mononoke hatte da auch so ein Antilopentier.

      Zu Straußen war mir noch was eingefallen, auf denen zu reiten soll für sie gar nicht so gesund sein und google schlägt da auch schnell Tierquälerei vor. Da empfiehlt sich für den Fantasy-Straußenritt mit Realismuswunsch vlt. auch ein kräftiger gestalteter Laufvogel (oder schmächtigerer Reiter).


      Aber mal zum Eigengebastel nachdem der dolle Thread schon ausgegraben wurd. :)
      Für Schlitten, Fuhrwerke und denn "Seestreitwagen" werden Wölfe, Wildschafe/Ziegen, Rentiere, Pferde und Seepferde gespannt.
      Als Geweih-Reittier gibt's die Rindergiraffe (so ein schrecklicher Name für so ein schönes Tier X_X), ein paar gezähmte Rüsseltiere und vlt. eine Art Greifenritter. So in der Art, über große Wölfe und Keiler bin ich mir grad noch nicht so im Klaren. :-/
      > Möchte in Fantasy-Ausrichtung an den Erfolg von Scientology anknüpfen.
    • Bei Reittieren mit Geweih frag ich mich immer, ob und wie gefährlich das für den/die Reiter ist. Ich denke da an wilde Kopfbewegungen, wenn das Geweihtier z.B. scheut oder so.

      Reitspinnen würde ich gerne mal sehen, @aeyol. Arachnophobe Gegner hätten da ein Problem, wenn Reitspinnen militärisch eingesetzt würden... :zitter:

      In/auf Nerrac werden Pferde, Esel und Mischungen davon als Transportmittel genutzt, sowie in Lajrén auch Drachen als fliegende Reittiere. Letzteres allerdings nur sehr begrenzt.
      Noch unklar ist, wie mit kleineren, weniger intelligenten Drachenarten umgegangen wird, die leichter zu domestizieren sind. Da es flugunfähige Drachen gibt, könnten die auch geritten werden, wenn sie groß genug sind. :kopfkratz:
      Weil Inspiration von oben kommt und Arbeit von unten.
      -Elk (20.10.18, 23:02)



      Plan. Act. Reflect. Repeat 'til finish.
    • Eru schrieb:

      google schlägt da auch schnell Tierquälerei vor
      Also wenn Google nun zu Tierquälerei aufruft ... *kopfschüttel* ;D

      Ansonsten: Andere Welten, andere Strauße. Die können so gebastelt werden, dass sie sogar Übergewichtige aushalten. Wobei die syd'schen Straußenreiter auch eher schlank und leicht sind.

      Eld schrieb:

      Bei Reittieren mit Geweih frag ich mich immer, ob und wie gefährlich das für den/die Reiter ist. Ich denke da an wilde Kopfbewegungen, wenn das Geweihtier z.B. scheut oder so.
      Die Steinbockreiter West's halten die Tiere an den Hörnern. Ist aber auch nicht ungefährlich. Die Horntierreiter haben aber auch eine längere Reitausbildung.
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    • Chrontheon schrieb:

      Elatan schrieb:

      Neben Pferden und dem sonstigen Geschmeiß reiten einige Völker meiner Welt auf Elchen

      Bei diesem Zitat habe ich zunächst gelesen: "einige Völker meiner Welt auf Eichen" und spontan gedacht: Nur schön langsam voran.
    • Mir fällt da noch eine Konversation in einem (derzeit im Untergang befindlichen) englischsprachigen Sprachen- und Weltenbastlerforum ein. Da ging es mal darum, dass sich in manchen nordamerikanischen Indianersprachen das Wort für 'Pferd' vom Wort für 'Hund' ableitet. Das Pferd heißt da 'großer Hund' oder 'Hund des weißen Mannes' oder so ähnlich. In dieser Konversation meinte jemand, das läge daran, dass die Indianer früher Hunde zu den gleichen Zwecken genutzt hätten wie später Pferde. Darauf schrieb ein anderer Teilnehmer, die Indianer hätten also Hunde geritten, oder was?

      Meine Vermutung zu diesen Wortableitungen, über die ich aber so gut wie nichts weiß, geht eher in die Richtung, dass vor dem Einfall der Europäer der Hund das einzige Haustier der Indianer war, insofern war jedes Tier, das der Herrschaft des Menschen unterworfen war, für sie eben so was wie ein 'Hund'. Etwa so, wie wir, wenn Aliens aus einem UFO ausstiegen, die Tiere an der Leine führen, von "Alien-Hunden" sprechen würden. Und da die Pferde noch deutlicher unter der Herrschaft der Menschen standen als andere Haustiere - die Leute saßen ja drauf! - und im Gegensatz etwa zu Rindern, die ja so was ähnliches wie Bisons sind, eine gänzlich neue Tierart waren, wurden sie eben zu 'großen Hunden', 'Hunden des weißen Mannes' oder so ähnlich.

      Aber die Vorstellung, dass Leute auf Hunden durch die Gegend reiten, hat schon was. Nur müssen dann die Leute klein, die Hunde riesig oder am besten beides zugleich der Fall sein. Außerdem wäre "Native American Dog Cavalry" ein schöner Name für eine Band. Das habe ich mal einem Kollegen gesagt, der eine Band gegründet hatte, die noch keinen Namen hatte. Die Leute haben sich dann jedoch anders entschieden.

      Und dann habe ich da noch die Idee, ein Reittier mit Hörnern zu haben, das man mit den Hörnern lenken kann wie ein Fahrrad. Das wär doch mal was, oder?
      ... brought to you by the Weeping Elf
    • @Hans: Wenn es in der LBW Bäume gäbe, die sich fortbewegen könnten, und sich den Menschen unterwerfen würden, sicher! :)

      WeepingElf schrieb:

      Und dann habe ich da noch die Idee, ein Reittier mit Hörnern zu haben, das man mit den Hörnern lenken kann wie ein Fahrrad. Das wär doch mal was, oder?
      Das wären dann die Steinböcke West's:

      Chrontheon schrieb:

      Die Steinbockreiter West's halten die Tiere an den Hörnern.
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