Das Konstruieren von Romanhandlungen

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    • Na dann gefällt sie dir hoffentlich. ;) Teil 3 kommt auch in absehbarer Zeit.
      Außer mir sind hier noch Teria und Yerho als Halb- oder Profischreiber (hab hoffentlich keinen vergessen).
      Ich arbeite auch daran, meine Weltenromane zu veröffentlichen, aber ob es klappt, steht in den Sternen. Immerhin ist die Arbeit daran schon aussichtsreicher geworden. ;) Leider habe ich oft mit dem Konstruieren von Handlungen Probleme, deswegen bin ich oft frustriert. Ich kann nicht sagen, ob es da ein immer funktionierendes Rezept gibt. Bei mir ist meist plötzlich eine Idee da. Oder eine Figur, die Ideen mitbringt. Das war bisher noch jedes Mal so.
      Musa, mihi causas memora
    • Nur so nebenbei: Der Galotta-Roman (1.Teil) ist echt gut. Ich habe danach "Rabengeflüster" gelesen, der ja durchaus gelobt wurde, und fand ihn grottenschlecht ;D . Hoffentlich kann man dann auch mal etwas von dir aus deinen eigenen Welten lesen!
      "Unsere Welt befindet sich in einer der immer wiederkehrenden Zwischenphasen. Lange wurden die Völker geknechtet und mussten in Angst leben vor der großen Bedrohung. Es ist die Zeit des Handelns, die Zeit der Umkehrung, die Zeit des Wandels." - Aus den Aufzeichnungen des Chronisten Ktarna Jârishudt
      Zitat: Grreia - Zeit des Wandels
    • Genau :o ;D
      "Unsere Welt befindet sich in einer der immer wiederkehrenden Zwischenphasen. Lange wurden die Völker geknechtet und mussten in Angst leben vor der großen Bedrohung. Es ist die Zeit des Handelns, die Zeit der Umkehrung, die Zeit des Wandels." - Aus den Aufzeichnungen des Chronisten Ktarna Jârishudt
      Zitat: Grreia - Zeit des Wandels
    • *Dreh dich nicht um, der Thread-Nekromant geht um* ;)

      Gerblinger schrieb:

      Da war nur die Idee, dass es eine Liebesgeschichte sein sollte - hier ein Ritter, und da irgendeine Frau, und mehr wusste ich nicht. Ich hatte nicht mal den Gedanken eine Roman zu schreiben (und jetzt ist der Gedanken schon sehr naiv), sondern ich musste um Gottes Willen ganz ganz dringend die Szene niederschreiben, die ich im Kopf hatte. Einen Dialog zwischen zwei Menschen, die noch nicht mal miteinander reden sollten.
      Hätte da nicht eine Kurzgeschichte gereicht? Oder gelang es dir später doch noch den Roman zu beenden?


      Doch kommen wir dazu, weshalb ich dieses Thema über das Konstruieren von Romanen aufgreife. (Wie Andere bereits mehrfach über die Jahre.)

      Bislang sammelte ich nur Erfahrungen mit Kurzgeschichten und meiner Solo-Abenteuer-Geschichte (die allerdings noch nicht beendet ist). Alles Storys die aus der Sicht einer Person oder Gruppe geschrieben wurden. Doch beim Basteln an meiner Welt und den RP-Abenteuern darin, entstanden nun Ideen zu einzelnen Persönlichkeiten und wie sie den Lauf der Geschichte verändern. Sonst findet bei mir die Ausarbeitung einzelnder Personen nur statt, wenn sie für ein Abenteuer und meine Spielrunde gerade gebraucht werden.
      Die Ideen sprudelten also, meine Welt entwickelte sich dadurch auch zeitlich weiter. Schnell wurde klar, dass viele der Ideen in einem RP-Abenteuer allerdings nie auftauchen würden. Doch in einem Roman oder sehr langem Text schon eher.
      Es existieren also Ideen zu Anfang und Ende, sowie zu einigen Wendepunkten. Mein Problem ist, dass ich gerne verschiedene Handlungsstränge einbauen würde. Nur aus dem Sichtwinkel einer Person will ich nicht schreiben, wie z.B. Stephenie Meyer. Vor allem da es mindestens zwei Hauptprotagonisten gibt. Plant man für jede Person / Gruppe einzelne Zeitstränge, die man dann zusammenführt zu einer Art "Zopf"? Ersinnt jemand bewußt Nebenstränge, und wie geht man dabei vor?
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

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