Elfen/Elben in euren Welten

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    • Elfen/Elben in euren Welten

      Da meine Welt mal Ostmittelerde war, gab es da auch mal Elben. Die haben sich im Lauf der Zeit zu Shedali umgewandelt, hinzu kamen die beiden Elfenvölker. :) Also behaupte ich jetzt mit einigem Stolz, daß das meiste meiner Welt auf meinem Mist gewachsen ist. Aber die Umwandlung war schwer und schmerzhaft..
    • Re: Elfen - eine Grundsatzfrage


      Aber die Umwandlung war schwer und schmerzhaft..

      schwer klar, aber schmerzhaft?
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
      The small girl smiles. One eyelid flickers. / She whips a pistol from her knickers. / She aims it at the creature's head / And bang bang bang, she shoots him dead.
      A few weeks later, in the wood, / I came across Miss Riding Hood. / But what a change! No cloak of red, / No silly hood upon her head.
      She said, "Hello, and do please note / My lovely furry wolfskin coat."
    • Re: Elfen - eine Grundsatzfrage

      Große Teile der Historie mußten gestrichen werden, schließlich mußte ich die Valar etc. aus meiner Welt tilgen. Das tat weh. Ganze Sagenzyklen gingen dabei verloren... Das merkt man heute daran, daß die Shedalivölker noch immer nicht wissen, wie sie eigentlich entstanden sind.
      Bei dem Prozeß habe ich übrigens auch den "absolut Bösen" endgültig verloren. Schon vorher hatte ich bei mir Morgoth relativiert, aber als er ganz verschwinden mußte, sind die letzten Konzepte eines bösen Wesens gleich mit verschwunden.
    • Re: Elfen - eine Grundsatzfrage

      %-) *müßt ihr immer soviel schreiben?*

      Also Elfen bei mir:
      sehr Klein (5bis30 cm) Geflügelt, spitzohrig, gutaussehend (sabber), fröhliches gemüt, Honigsüchtig(!!!) und nervig(!)...seeehr Magiebegabt (rette sich wer kann) lebt in Bäumen

      Elben bei mir:
      etwas größer und schlanker, magiebegabter als Menschen, spitzohrig, kein Bartwuchs...(Also ziemlich-Tolkin...) lebt in Häusern

      Kobolde bei mir:
      klein (25-55cm), hinterhältig, raffgierig, "häßlich", seehr magiebegabt, lebt in Höhlen und Sümpfen

      (Wer viel liest hat wenig zeit zum schreiben *grummel*)
      W .oOo. L
      Das 8. Element
    • RE: Elfen - eine Grundsatzfrage

      Wollte eigentlich grade nen Thread starten, aber nebenher mal ein Lob an den Erschaffer des Inhaltsverzeichnisses :) Finde ich sehr gut, die Idee..

      Also, kurz auch mal etwas zu unserer Elfenwelt, die etwas andere Wege geht. Natürlich sind Elfen groß, gutaussehend und bewegen sich im Gegensatz zu den Menschen und anderen Rassen sehr elegant und bedacht. Da hörts mit Tolkien's Elfen aber auch schon fast auf.

      Zu der Zeit, als die Götter ihrer selbst gewiss wurden, und von Menschen noch keine Rede war, betraten vier Reisende aus einer fernen Welt die Welt Tirakan, in einer Absicht, die nur sie selbst verstehen konnten. Den Göttern waren sie unbekannt, und wenngleich ihre Macht weit größer war als die der Götter, so hielten sie sich im Hintergrund und waren die stillen beobachter.

      Erst als die Verräter (Abtrünnige der Geschwister, welche die Götter sind) ein eigenes Gezücht auf die Welt entliessen, entschlossen sich die Reisenden, ihre eigenen Diener auf die Welt zu entlassen. Und so erschufen sie in einem Ritual, an dem die 3 männlichen Reisenden und die weibliche Reisende beteiligt waren (von dem zum Glück nicht viel überliefert ist ;) ) ihre Kinder, die Drachen.

      Es waren sieben, jedoch blieben nach dem zweiten Zeitalter nur vier Drachen übrig, während das Schicksal der übrigen drei in anderen Geschichten erzählt wird. Diese vier Drachen wiederholten das Ritual im Zeitalter der Diener, als auch das Gezücht der Götter ihre eigenen Dienerwesen auf die Welt entliessen (namentlich Garoyles und niedere Dämonen).

      Sie erschufen die vier Elfen Atiarel, Anscharon, Silkanda und Anacatir, welche fortan ihr eigenes Volk mit gleichem Namen anführten. So gibt es auf der Welt vier Elfenvölker, ie die Namen der alten Elfen tragen. Diese alten Elfen leben nach wie vor auf Tirakan, es sind die einzigen unsterblichen Elfen. Die Drachen, allen voran der älteste Drache Tar, untersagten den Elfen jedoch, jemals das Ritual der Zeugung zu wiederholen, und somit noch eine weitere Rasse zu schaffen.

      Dass das nicht so ganz geklappt hat, zeigt sich in einem im Moment entstehenden Rollenspielabenteuer in der Welt, und wird sicher beizeiten noch an den Thread hier angehängt.

      Was haltet ihr von dem Elfenbild? Ist das mit dem Ritual zu... ähm.. abgefahren? Oder ist so etwas denkbar, etwa nach diversen Vorlagen der griechischen Mythologie?
    • Naja, man weiß nicht viel über die Reisenden, um viel über das Ritual sagen zu können - Mythen haben für mich eh nicht den Anspruch, logisch und vernünftig zu sein.

      @Elfen: jetzt hab ich ja endlich welche *g*

      OK, "Elfen" als solche Bezeichnung sind bei mir diese kleinen Flatterviecher, mit beschränkter Intelligenz, ernähren sich von Nektar, haben keine Kulturen und nur eine rudimentäre Sprache.

      Was den "tolkienschen" Elben eher näher käme, sind meine Alben. Sie sind allerdings auch nicht sehr ähnlich.

      - Sie sind ca. 2m groß oder mehr, dabei aber ziemlich dürr. Sie wiegen nicht mehr als normale 1,70m-Menschen.
      - Sie sind eher handwerklich begabt, geistig recht einfach gestrickt, praktisch veranlagt, kulturell und intellektuell den Zwergen unterlegen - ein Volk von fahrenden Händlern, Handwerkern und Landwirten.
      - Sie haben oft recht indianische Züge, wenn ich so näher drüber nachdenke.
      - Sie haben drei Geschlechter - zwei, die unseren Männern und Frauen entsprechen (und etwa gleich häufig vorkommen), und ein drittes Geschlecht, daß zur Fortplanzung ebenfalls nötig ist und im Verhältnis 1:10 auf andere Paare kommt.
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      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.

    • Naja, man weiß nicht viel über die Reisenden, um viel über das Ritual sagen zu können - Mythen haben für mich eh nicht den Anspruch, logisch und vernünftig zu sein.

      Ich mag auch Mythen und nicht so ganz klare Dinge in der Beschreibung einer Welt. Zum einen macht es das schwierig, das ganze einigermassen zusammenzuhalten. Auf der anderen Seite hat man allerdings noch wesentlich mehr Spielraum, was die Fortentwicklung der Welt angeht. Nämlich dann, wenn man Mythen irgendwann mit wirklichem Hintergrund füllt.


      - Sie haben drei Geschlechter - zwei, die unseren Männern und Frauen entsprechen (und etwa gleich häufig vorkommen), und ein drittes Geschlecht, daß zur Fortplanzung ebenfalls nötig ist und im Verhältnis 1:10 auf andere Paare kommt.

      Na das wird ja jetzt spannend. Was ist denn das für ein drittes Geschlecht? Wie sehen sie aus, worin liegt der Unterschied? Und letztendlich, wieso und wie sind sie für die Fortpflanzung notwendig? *g*
    • Original von TheJester

      - Sie haben drei Geschlechter - zwei, die unseren Männern und Frauen entsprechen (und etwa gleich häufig vorkommen), und ein drittes Geschlecht, daß zur Fortplanzung ebenfalls nötig ist und im Verhältnis 1:10 auf andere Paare kommt.

      Na das wird ja jetzt spannend. Was ist denn das für ein drittes Geschlecht? Wie sehen sie aus, worin liegt der Unterschied? Und letztendlich, wieso und wie sind sie für die Fortpflanzung notwendig? *g*


      Das kann man im 10.Posting meines Æýansmottír-Threads genauer nachlesen ;)
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    • Auf Lyvad gibt es mehrer Elfenrassen, die meisten davon leben aber in Itayan und sind daher nur ganz grob skizziert. Vom Aussehen her kann man sie eher mit Tolkiens Elben vergelichen als mit den kleinen Flatterdingern (die gibt es bei mir auch, heißen aber Feen und kommen nur in Itayan vor).
      Am besten ausgearbeitet sind bis jetzt die Selethen, die mittlerweile nur in Meseleth vorkommen. Optisch sind sie sehr an die Drow angelehnt und sie sind auch eher nachtaktiv, aber das war's auch schon mti der Ähnlichkeit. Sie leben in schönen (oberirdischen) Städten, sind mächtig stolz auf ihre Flotte, sind wissenschaftlich und technisch in Meseleth am weitesten fortgeschritten, halten sich Reithirsche (Khadare) und Riesenhirsch (Daeroccos) und vergnügen sich in der Freizeit mit Brettspielen. Es gibt zwar noch eine Monarchie, allerdings zeigen sich langsam demokratische Ansätze, Todesstrafe und Sklaverei sind unbekannt (Schwerverbrecher müssen stattdessen lebenslang in Mienen buddeln) und wenn man nicht irgendwie politisch aktiv ist, muss man sich nicht auch über mögliche Giftanschläge den Kopf zerbrechen. Das einzige Problem bei den Selethen liegt darin, dass dies alles nur für Selethen gilt und sie andere Kulturschaffende bloß als intelligentere Tierchen betrachten. Hie und da schließt man mit ihnen Bündnisse, wenn das notwenig ist, hat aber dann keine Skrupel, diese wieder zu brechen und dem Freund in den Rücken zu fallen. Sklaverei gibt es bei ihnen eigetnlich auch, fällt aber aus den vorher genannten Gründen bei ihnen unter dem Begriff Tierhaltung, und was ein Seleth mit seinen zweibeinigen Tierchen anstellt, ist anderen Selethen in der Regel vollkommen egal.
    • Oh ja, Elfen, immer ein lustiges Thema ;D
      Da hab ich irgendwie alles vertreten:

      Elf/Elfe (Humanide)
      Diese durchscheinenden Kreaturen sind sehr scheu und wegen ihrer Haut begehrte Jagdziele. Sie haben annähernd humanoide Gestalt und sind meist einen halben Schritt groß. für gewöhnlich tauchen sie in Schwärmen auf. Ihre zarten Flügel zerfallen nach ihrem Tod innerhalb von wenigen Minuten zu Luft und ihre Haut wird leuchtend weiß.

      Alfe (Humanide)
      Alfe sind schmetterlingsgroße humanoid erscheinende Wesen. Sie unterteilen sich in Waldalfe mit Schmettelingsflügeln und Wasseralfe mit Libellenflügeln. Alfen ist es möglich menschliche Laute nach zu machen und singen oft sinnlose Lieder. Sie leben in Bäumen in großen Kolonien zusammen, deren Zentrum eine Königin ist, die als einzige Nachwuchs zeugen kann. Dazu braucht sie aber die selten auftretenden Alfdrohnen, die außerhalb der Kolonien leben. Diese werden von den Kriegerinnen eingefangen und zur Königin gebracht. Ihre Jungen unterscheiden sich nicht von den Schmettelingsraupen. Einen Baum mit einer Alfkolonie erkennt man daran dass an seinen Ästen jede Menge Kokons hängen.

      Elben (Humanoide)
      Elben werden bis zu 18 Spann groß und haben meist eine helle Haut. Ihre Haare tragen sie gerne lang. Die meisten von ihnen sind Baumbewohner und verehren die Natur. Das heißt, sie leben zumeist in Baumhäusern. Ihre spitzen Ohren machen sie zu übermenschlich guten Hörern. Aber auch ihre meist grünen Augen stehen dem nichts nach. Sogar Nachts können sie noch sehr gut sehen. Elben können bis zu 700 Jahre alt werden. In Legenden ist sogar noch von deutlich älteren Elben die Rede.

      Noch nicht näher beschrieben (kommt aber bald): Alpe, Alben (Naturgeister), Eller (Mammalia)
      -10,5 23 ∑ π
    • Original von TaipanSklaverei gibt es bei ihnen eigetnlich auch, fällt aber aus den vorher genannten Gründen bei ihnen unter dem Begriff Tierhaltung, und was ein Seleth mit seinen zweibeinigen Tierchen anstellt, ist anderen Selethen in der Regel vollkommen egal.


      Dann scheint es auch mit dem Tierschutzrecht nicht sehr weit her zu sein ;)

      @Heria: was ist ein Spann? Outworld-Beschreibungen möglichst immer mit allgemeinverständlichen Maßen ;) (ein Schritt kann ich mir zumindest noch irgendwie vorstellen, wobei ich mit 60-80 cm auch völlig falsch liegen kann)
      Æýansmottír-Blog - Mysterion-Blog - Deviant - Mysterion - Æýansmottír (provisorisch) - Bloubbuji

      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • Original von Heria
      Oh ja, Elfen, immer ein lustiges Thema ;D


      Stimmt. Und was dabei immer für unterschiedliche Sorten rauskommen... :)
      Also, meine Elfen sind etwa fünf Zentimeter groß, leben in Wiesen, haben zwar helle Haut und helle Augen und eine eher schmale Statur und ebensolche Gesichter und libellenartige Flügel am Rücken, sind aber ansonsten keineswegs durchscheinend oder so. Auch nicht besonders edel oder besonders fröhlich oder leichtlebig. Eigentlich sind sie hauptsächlich durch ihre Freiheitsliebe gekennzeichnet - mit dem Gehorchen haben sie es auch zu den Zeiten nicht gehabt, als sie noch einen Elfenkönig hatten... %-) Sie tragen alle - Männlein wie Weiblein - einfache Hosen und Hemden (nicht immer sonderlich sauber) und schneiden sich die Haare in der Regel kurz. Im Sommer haben sie noch nicht mal feste Wohnungen, sondern bauen sich jeden Abend ein kleines Grasnest irgendwo, wo sie gerade Lust haben. Im Winter tun sie das nur deshalb nicht, weil es da zu umständlich wäre, immer neu ein dichtes Gewebe zu flechten, das die Kälte abhält. Sie bauen nichts an, sondern sind - äh, Sammler (Jäger nicht, weil reine Vegetarier :) ): Samen, Wurzeln, Blütenpollen, Blätter - was man eben so finden kann und essbar ist. Ach ja, und sie liegen jetzt schon seit Jahrhunderten im Dauerkrieg mit den Gnomen - und das ist sogar noch länger, wenn man bedenkt, dass eine Elfe "nur" etwa 120 Monde alt werden kann...! Also, nicht das gesamte Volk der Elfen gegen das gesamte Volk der Gnome, sondern verstreut, immer so wie sie wohnen - ein sog. Elfenvolk besteht meist aus nicht mehr als etwa hundert, wenns hoch kommt mal 200 Individuen, und die haben meist kaum Kontakt zu anderen Elfenvölkern.

      Übrigens finde ich lustig, dass diese kleinen Schwirrdinger sonst oft "Feen" heißen, darunter stell ich mir immer diese großen guten Frauen mit den wallenden Gewändern vor, die einem 3 Wünsche schenken... :) Aber das Wort kommt wahrscheinlich vom englischen "Fairy". Wobei das ja auch oft wieder mit "Elfe" übersetzt wird, und die auch bei Shakespeare vorkommen, wo sie nun wieder ganz anders sind... Und warum setzt man in der heutigen Fantasyliteratur dann das Wort "Elfen" mit dem Tolkienschen "Elves" gleich, obwohl das doch eigentlich zwei verschiedene Paar Schuhe sind? :freak:
      I'm one of many, I speak for the rest, but I don't understand... (Genesis - Man Of Our Times)
    • Ich hab Alven: große, schräge Augen, schlank, spitze Ohren. Und ich hab Liri(Name wird vielleicht noch geändert...): klein, komische Ohren (abgerundet spitz... kA, wie man das beschreiben soll... hab nur ne Skizze), Flügel (vier gefiederte).
      Dazu kommen noch Sylphen (ähnlich den Liri, aber ähnlich groß wie Menschen oder Alven), diverse Rassen, die Ähnlichkeiten zu den Alven aufweisen, usw., aber die Alven und die Liri entsprechen am ehesten den Elfen-Klischees. Kobolde gibts auch, aber im Moment existiert von denen nicht mehr als der Name.
      Interessant auch, dass man immer wieder auf hundeähnliche Kobolde trifft...
    • Ich hab keine klassischen Elfen, aber ähnliches. ;)

      Die Darku sind groß, spitzohrig und bewegen sich "eleganter" als Menschen. Ansonsten sind sie eher raubkatzenhaft, haben spitze Reißzähne und lieben die Jagd und den Kampf.

      Die Villifhn sind auch groß, schlank und haben spitze Ohren. Sie sind die besten Magier meiner Welt und wohl Tolkiens Elben am ähnlichsten. Sie sind jedoch nicht so naturverbunden wie diese und denken mehr an ihren eigenen Vorteil als an das Wohl der Welt. Von Menschen und ähnlichen niederen Wesen grenzen sie sich ab.
    • Auf Taeron hatte ich einmal klassische Elfen, die ich dann ein wenig umgearbeitet habe und die jetzt ein wenig unabhängiger sind und besser in die Welt passen als vorhin und nun unter dem Namen Aenórin laufen. Daneben gibt es noch die kleinen, geflügelten Handari, die allerdings so zwischen 35 und 65 cm groß werden... also auch nicht allzu winzig sind.
      Ich mag die Vorstellung von einem Volk mit den Eigenschaften von Elfen noch immer sehr, allerdings bin ich inzwischen immer am Versuchen, andere Lösungen dafür zu finden und mich nicht wieder in dem alten Schema der Elfen zu bedienen. Was für mich allerdings schwieriger ist als man glauben könnte...
    • Als ich damals mit Chatarc anfing, waren die Efhiri noch ein wenig elfenartig, allerdings - wenn man von der tolkienschen Vorlage ausgeht - bereits damals grundlegend entmystifiziert.

      Inzwischen ist da beim besten Willen kein Bezug mehr herzustellen.
      La locura nunca tuvo maestro / Para los que vamos a bogar sin rumbo perpetuo.
      La muerte será un adorno / Que pondré al regalo de mi vida.
      (Heroes del Silencio: Avalancha)
    • Also bei mit gibt es Elfen (hochgewachsene Humanoide mit einem gewissen Grad an magischer Grundausstattung), welche sich in viele Unterrassen aufgeteilt haben (Hoch-, Wald-, Nacht-, Dunkel-, Frost-, Wild-, Südland- und Stadtelfen).

      Und dann gibt es noch die Feenvölker, welche aus vielen Feenarten bestehen, die alle (meist) klein und zierlich sind (aber nicht alle...). Da haben wir bis jetzt:
      - Die Bloogle (stinkende Moor- und Moderfeen)
      - Die Aspiri (humanoide Bienenwesen)
      - Die Seadhe (kleine, freche Waldfeen mit Flügelchen)
      - Die Fyrre (feurige Feen mit Flügelchen)
      - Die Qithryn (bösartige Schattenfeen mit Flügelchen)
      - Die Finkalki (auch Irrlichter genannt)
      - Die Wisker (kleine, versoffene Feen ohne Flügel) und
      - Die Feá (sehr magiebegabte Feen von der Größe eines Kindes mit Mantel und Schlapphut)
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
      "Das ist KEIN Müll! Das ist MEINE WELT!" - Rilli
      Gaia | Cimorra | Brainfarts
      Deviant Art | Logan's Fantastische Welten

    • RE: Elfen - eine Grundsatzfrage

      Was sind bei dir Elfen? Eher kleine zierliche fliegende Geschöpfe oder dünne Humanoide mit spitzen Ohren?


      Diese kleinen fliegenden Viecher gehen mir gewaltig auf den Keks. >:( Ich mag sie einfach nicht. Aber die üblichen Elben will ich auch nicht "wiederverwenden".
      Also versuche ich ebenfalls etwas Neues in das übliche Bild von Elfen/Elben einzuarbeiten, will aber nicht zu viel verändern, weil ich einfach so sehr an dem Bild vom ästhetischen, lachenden, überwältigend schönen Volk hänge. Deshalb habe ich schon mal einige Abwandlungen:
      1. Sie haben ein drittes imaginäres Auge auf der Stirn, das für "normale" Augen nicht zu sehen ist und hellseherische (oder leicht abgewandelte) Kräfte hat, die bei jedem anders sind.
      2. Welche Hautfarbe haben eure Elfen eigentlich genau? Ich habe mich für schneeweiß entschieden, da mir dies am exotischsten erschien - und weil ichs so wollte.
      3. Ihre Kultur sollte so eine Mischung aus Indianer (bunt, naturverbunden, viel Rituale) und eben Elfen sein.
      Gibt's das schon wo?

      Übrigens gibt es in einem Buch von Hohlbein (ich glaub "Elfentanz" oder so) dünne Humanoide mit spitzen Ohren, die auf riesigen Libellenviechern geflogen sind. :)
    • RE: Elfen - eine Grundsatzfrage

      Original von Iveirdne
      3. Ihre Kultur sollte so eine Mischung aus Indianer (bunt, naturverbunden, viel Rituale) und eben Elfen sein.
      Gibt's das schon wo?

      Machst du Witze? ;) Gibt's das wo NICHT? ;)
      Elfen als naturverbundene Baumkuschler a la Winnetou ziehen sich durch diverse Rollenspielsysteme - als bekanntestes faellt mir da DSA ein...
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
      The small girl smiles. One eyelid flickers. / She whips a pistol from her knickers. / She aims it at the creature's head / And bang bang bang, she shoots him dead.
      A few weeks later, in the wood, / I came across Miss Riding Hood. / But what a change! No cloak of red, / No silly hood upon her head.
      She said, "Hello, and do please note / My lovely furry wolfskin coat."