Tech-Level und deren Relation zur sonstigen Entwicklung

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    • Tech-Level und deren Relation zur sonstigen Entwicklung

      Zyyx hat es angesprochen, ich erweitere die Überlegung etwas: Wie würdet ihr den höchsten Tech-Level eurer Welt ansetzen, wo ist er am niedrigsten und wo liegt der Durchschnitt?

      Auf Chatarc ist es so, daß es Götter gibt, die über das Stadium von Technologie weit hinaus sind, da sie Technologie dafür verwendet haben, sich selbst so weit zu modifiziert haben, daß sie diese nicht mehr benötigen. Nichtsdestotrotz haben sie technische Installationen eingerichtet, die Aufgaben erledigen, die sie selbst mangels Allgegenwärtigkeit nicht wahrnehmen können. Die Sterblichen sind dabei auf einem sehr viel geringeren Entwicklungsstand angesiedelt.

      Die Amesha leben als Nomaden am einfachsten und haben eine Technologie auf dem Stand der Steinzeit, allerdings ist ihre kulturelle Entwicklung ein ganzes Stück weiter.

      Den durchschnittlichen Stand würde ich als fiktiven Übergang von Renaissance zur Neuzeit ansetzen, wobei es schwer ist, den genauen Level wiederzugeben. Es gibt umfangreiche Erkenntnisse in Biologie, Chemie, Mechanik und Astronomie; allerdings haben die Leute beispielsweise keine Ahnung von Elektrizität.
      La locura nunca tuvo maestro / Para los que vamos a bogar sin rumbo perpetuo.
      La muerte será un adorno / Que pondré al regalo de mi vida.
      (Heroes del Silencio: Avalancha)
    • Der Standard-Techlevel für Fantasywelten scheint ja ausgehendes Mittelalter/Beginn der Rennaissance zu sein, wobei es sehr oft irgendwelche "dunkle Zeiten" gab und man jetzt gerade wieder dabei ist das alte Niveau zu erreichen. Diese Beschreibung trifft auf Zyyx allenfalls in geringem Maße auf die Daugonen zu. Die Schen befinden sich z.B. eher auf einem technologischen und z.T. auch gesellschaftlichen Niveau das mit dem des aufsteigenden Roms vor etwa 2000 Jahren zu vergleichen ist (allerdings mit ein paar weiteren Entwicklungen).

      Wo nun wirklich das höchste Techlevel auf Zyyx liegt ist schwer zu bestimmen. So hätte Spezies 47 (Zeitlose) praktisch Zugang zu fast jeder beliebiger Technologie, benutzen sie aber nie. Dann gibt es einige seltene Artifakte die aus der heutigen (Erd-)Zeit stammen könnten.
      Was Elektrizität anbelangt: evt. wird Spezies 32 (Mechanische) sie nutzen können, aber sonst wohl niemand

      Von den zahlenmäßig größeren Völkern können sich wohl Zwerge, Seeelfen und Schen darum streiten wer am weitesten entwickelt ist.
      Zwerge dominieren vor allem in der Mechanik und können z.B. Uhren und Aufzüge bauen.
      Schen liegen vor allem bei allgemeinen Entdeckungen vorn, so haben sie z.B. vor kurzem den Kompaß und das Teleskop entdeckt
      (Einige Erfindungen wurden von beiden Völkern fast gleichzeitig gemacht, z.B. die Armbrust)
      Seeelfen benutzen vor allem Magie um in etwa mit den beiden obengenannte mithalten zu können

      Was das niedrigste Techlevel angeht: wie wäre es mit Null?
      Waldelfen lehnen z.B. jegliche Technologie ab und haben eine deutliche Abneigung gegen alles metallische

      Wo das durchschnittliche Tech-Level liegt hängt davon ab wie man es berechnet. Wenn man pro Wesen berechnet liegt es weitaus niedriger als wenn man die "wichtigkeit" einzelner Völker mit berücksichtigt da einige weniger wichtige Völker über große Bevölkerungszahlen bei geringem Tech-Level verfügen.
      Please remember the impotence of proof reading before posting.
    • das techlevel ist bei mir im allgemeinen sehr niedrig.
      die meisten stämme leben vom ackerbau, viehzucht, fischen und ähnlichem. strom gibt es (im moment) gar nicht. große städte auch nicht. maschinen? mir fällt so spontan jetzt keine ein. man kennt zwar auch dinge wie zB. den kompass, aber die sind zumeist sehr einfach zusammengezimmert. so besteht der kompass lediglich aus einem stück holz und einem splitter eines magnetischen gesteins, dass in eine wasserschale gelegt wird.
      im moment sind die bevölkerungszahlen einfach sehr niedrig. den entwicklungsstand könnte man im allgemeinen mit dem der neusteinzeit vergleichen, auch wenn es hier und da ein paar ausnahmen gibt. sicherlich wird sich das alles weiterentwickeln, aber ich weiß noch nicht wann und wohin

      tata
      " du bist jetzt einer von uns... das hat nichts mit würde zu tun!" (sid/ice age)
    • Hallo zusammen :)

      Zuerst will ich zwei Begriffe klaeren:

      • Technologie Lehre von der Gesamtheit der technischen Prozesse
      • Technik Anwendung wissenschaftlicher und/oder erfahrungsmaessiger Erkenntnisse in Form von Artefakten zur Auseinandersetzung mit der Umwelt


      Beide Begiffe sind nach meinem Dafuerhalten nicht austauschbar, obwohl sie umgangssprachlich immer wieder synonym verwendet werden.

      Ich kann sehr wohl Technik haben, ohne ueber die entsprechende Technologie zu verfuegen, d.h. ich weiss, wie ich etwas tue, ohne zu wissen, warum ich es so tue.

      Daraus ergeben sich fuer Aerthei zwei vertikale und horizontale Matrizen:

      Sowohl in technischer Anwendung als auch technologischer Entwicklung sind die drei Staaten Chantareji, Afelan und Vonorá führend. Auf Grund ihrer höheren wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit hat die Chantareji eindeutig im Bereich der Technik die Nase vorn, während Afelan einen gewissen technologischen Vorsprung hat, gerade um durch bessere Prozesse und Verfahren den technischen Nachteil einigermassen auszugleichen.

      Die Anrainerstaaten des etweseley- und wennsgör-Meeres haben ebenfalls ein sehr hohes technisches Niveau, ohne jedoch über viel technologisches Knowhow zu verfügen -- sie importieren die Technik einfach und wenden sie an.

      Vertikal ist die Differenzierung vermutlich noch krasser.

      Insgesamt kann gesagt werden, dass in der Chantareji die gesamte Bevölkerung in grossem Maß an den technischen Errungenschaften partizipiert, während technologische Erkenntnisse oftmals auf Leistungseliten beschränkt sind.

      In Vonorá existiert auf etwas niedrigerem Niveau eine vergleichbare Stufung, wobei die dortigen technologischen Eliten jedoch nicht über Leistungs-, sondern politische Kritierien bestimmbar sind.

      In Afelan ist die Teilhabe der Bevölkerung an technischen Errungenschaften und technologischen Erkenntnissen insgesamt sehr gering. Die partizipierenden Eliten sind allesamt Teil der politisch-theokratischen Nomenklatura.

      Die Beziehungen zwischen Technik, Technologie und sonstiger Entwicklung folgen natürlich meinen persönlichen Vorurteilen ;)

      Ich in bin der Überzeugung, dass ein bestimmtes Mass an technischen Errungenschaften erst überschritten werden kann, wenn technologische Kenntnisse vorhanden sind, die sich nicht mehr ausschliesslich als Erfahrungswissen erwerben lassen. Damit ist die Entwicklung und Existenz einer auf klassischen Methoden beruhenden Wissenschaft erforderlich, welche wiederum eines adäquaten Bildungs- und Ausbildungssystems bedarf.

      Und natürlich hat Technik gewaltige gesellschaftliche Auswirkungen. Massenproduktion, Massenkommunikations- und -verkehrsmittel werden soziale Strukturen in grossem Ausmaß ändern, ob die Gesellschaft das nun will oder nicht. Fähigkeiten und Kenntnisse, die gestern hochgeschätzt wurden, werden morgen marginalisiert und durch andere Fähigkeiten und Kenntnisse ersetzt sein.

      Just my 2 cent.

      cya :)
      Martin "vi"
      "There are two major products that came out of Berkeley: LSD and UNIX. We don't believe this to be a coincidence. "
      Jeremy S. Anderson

    • Insgesamt kann gesagt werden, dass in der Chantareji die gesamte Bevölkerung in grossem Maß an den technischen Errungenschaften partizipiert, während technologische Erkenntnisse oftmals auf Leistungseliten beschränkt sind.

      *ggg* oder weiss jemand von euch, wie ein fernseher funktioniert? ;) ;D
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
      The small girl smiles. One eyelid flickers. / She whips a pistol from her knickers. / She aims it at the creature's head / And bang bang bang, she shoots him dead.
      A few weeks later, in the wood, / I came across Miss Riding Hood. / But what a change! No cloak of red, / No silly hood upon her head.
      She said, "Hello, and do please note / My lovely furry wolfskin coat."
    • Der Tech-Level von Esper war mal Science-Fiction und hat sich dann drastisch herunter auf Steinzeitniveau begeben.

      Von den uralten technologischen Errungenschaften der Rhik-Hadjim ist kaum noch etwas übrig, jedenfalls nichts wovon man wüßte, warum es funktioniert ;D
      In Azork bedient man sich wtlicher uralter Gerätschaften, wahrscheinlich sind die meisten Dinger völlig falsch eingesetzt und shöpfen nur einen kleinen Teil ihres Potentials aus. Man kann also sagen, daß Technik dort vorhanden ist, aber das technologische Wissen fehlt.

      Der Tech-Level des restlichen Kontinents reicht von der Steinzeit bis etwa in die Mitte des 17. Jahrhunderts nach irdischen Maßstäben.
      Natürvölker in den Urwäldern leben noch äußerst primitiv, während in Nebrinn vor kurzem die Dampfmaschine erfunden wurde und das Schießpulver wird sich wohl auch demnächst weit über die Welt verbreiten.
      Das bringt mich zu der Frage, wieso eigentlich in kaum einer Fantasywelt Schießpulver auftaucht. Tritt das in Konkurrenz zu den feuerbälleschmeißenden Magiern, oder warum weigert man sich beharrlich, diese Erfindung in Fantasywelten einzubauen?
    • Was heisst Tech-level? Ich hab eine Welt mit ein anscheinend hohen Tech-Level, mit Dampfmühlen, Dampfloks und Dampfrechner und so. Aber in dieselbe Gesellschaft gibt's keine Uhren, kein Kompas, kein Pulver...

      Luftfahrttechnikk gibt es gar nicht, auch keine Luftballons. Die Luft und das All gehören die Verstorbenen, dorthin fliegt man nicht.

      Elektrizität gibt es (Blitzermachine), aber da keiner weiss wofür es zu benutzen, hat mann weitere Recherchen nicht gemacht. In Dernian Landis gibt es Elektriziät auf Niveau "verbinde eine Glühbirne mit eine Zitrone und es brennt".
      Sowieso ist den Tech-Level in Dernian Landis in Sachen Optik und Licht (unterschied?) höher als in Daleth. Dampfmachinen gibt es dort nicht.

      In Fanigawi und Umgebung ist das höchste Tech-Level das der Mühlen (Wind- und Wassermühlen). Ausserdem sind die gut in Wassermanagement und Irrigration.

      Irrigation ist ein Kunst in Luban, wo das Tech-level von Wissen aus gesehen höher ist als in Daleth, aber die Leute zu faul etwas damit an zu fangen. In Luban ist die landwirtschaftliche Technik auch auf einem sehr hohen Niveau.

      Vermütlich gibt es auch irgendwo auf Airtha ein "Steinzeit Tech-Level" aber das ist noch nicht entdeckt worden.

      Ehrlich gesagt, sagt Tech-Level nicht vieles... versuche nicht nur eine andere Welt zu basteln, aber auch eine (technische) Historie die nicht ganz mir der Erde zu vergleichen ist.
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • Ich machs kurz. Mein Techlevel ist generell überall Standard-Fantasy, also dieses undefinierbare "etwas fortgeschrittene Mittelalter", was man im allgemeinen kennt.

      Manchmal nehme ich mir wie in der Fantasy üblich natürlich trotzdem die Freiheit zu kleinen mechanischen, physikalischen, chemischen oder magischen Revolutionen, die gewisse Anachronismen erlauben.

      Einige Völker (wie die Nordmenschen (Hodh) und die Aryam) sind zivilisationsmäßig etwas zurück, bedingt durch ihre niedrige Urbanisierung.
    • Auf Vey'on gibt es ebenfalls unterschiedliche Stufen der technologischen Entwicklung.
      Die Zwerge sind Meister der Materialverarbeitung (besonders bei Metallen) und darin über ihren eigentlichen technologischen Standart (sprich: darin besser als in anderen Bereichen). Die Elfen sind auch weit bewandert, besonders in Landwirtschaft, Magie und Seefahrt. Unter den Menschen sind die Südländer am weitesten: sie erfanden das Teleskop und haben mit den Elfen zusammen die Naturwissenschaften (inkl. Magie) schon relativ weit erforscht. Elektrizität, komplexe Maschinen und Schießpulver sind aber (noch) nicht bekannt.
      Während es zwischen den in Reichen lebenden Völkern keine sehr großen Unterschiede gibt, sind die in Stämmen lebenden eher rückständig. Metallgegenstände sind bei denen sehr selten, und Magie weniger erforscht.
      Naja, die Welt wird sich weiterentwickeln, bis die Völker in ferner Zukunft zu den Sternen reisen können.

      Das bringt mich zu der Frage, wieso eigentlich in kaum einer Fantasywelt Schießpulver auftaucht. Tritt das in Konkurrenz zu den feuerbälleschmeißenden Magiern, oder warum weigert man sich beharrlich, diese Erfindung in Fantasywelten einzubauen?

      Zuerstmal sicherlich das. Und zweitens: dadurch tritt die eigene Kampfkraft in den Hintergrund. Bei mittelalterlichen Waffen (Schwert, Bogen) kommt es darauf an, wie gut man damit umgehen kann. Bei Schießpulver hingegen gewinnt die technologische Überlegenheit die Hand. Mit einem Bronzeschwert kann ich also mit etwas Geschick auch gegen einen Eisenschwertschwinger bestehen, aber Bogen gegen (modernes) Gewehr - da zieht man normalerweise wohl den Kürzeren.
      Außerdem bedeutet Schießpulver ein Ende der Ritter als strategische Einheit. Und das scheint vielen Autoren nicht zu schmecken.
      " Durch die weiten, glühenden Ebenen ziehen sie dahin: gewaltige Herden, kaum weniger zahlreich als die Halme jener Gräser, die sie nähren. Zwei Dinge treiben sie voran: Trockenheit und mächtige Feinde, die nur darauf warten, ihren Hunger mit Fleisch zu tilgen. Keine Art außer einer hat hier ihre Heimat: die Morlochs, die Herrscher der Weite zwischen Erde und Himmel."
      Aus " Führer durch die Welt", von Lisari Biadaom, erschienen 1118 n.M.K.
    • Das bringt mich zu der Frage, wieso eigentlich in kaum einer Fantasywelt Schießpulver auftaucht. Tritt das in Konkurrenz zu den feuerbälleschmeißenden Magiern, oder warum weigert man sich beharrlich, diese Erfindung in Fantasywelten einzubauen?

      Der weiße ;) Wanderer hat es größtenteils schon gesagt: Schießpulver ist einfach Gift für Fantasy (zumindest in den meisten Fällen).
      Die genannten Gründe gab es übrigens auch in der Realität: im Japan des 18. Jahrhunderts haben sich die führenden Schichten absichtlich den Tech-Level niedrig gehalten :D und die Einfuhr von Schußwaffen unterbunden einfach weil sie Angst vor folgendem Szenario hatten:
      aufständischer Bauer kommt und erschießt Samurai mit Pistole
      solange es nur Schwerter und Bögen hatte ein Bauer kaum eine Chance gegen einen Samurai da letzterer sein fast sein ganzes Leben lang Schwertkämpfe trainiert hat.

      Auf Zyyx gibt es sogar eine recht mächtige aber geheime Gruppe/Sekte(?) die Schießpulver und das Rezept dafür vernichten wo auch immer sie es finden.
      Die liegt daran daß vor langer Zeit ein schrecklicher Krieg mit Schießpulver geführt wurde der fast zur kompletten Auslöschung der Elfen führte, deshalb will man verhindern solche Fehler zu wiederholen.
      Please remember the impotence of proof reading before posting.
    • In Ryondar gab es einen genialen Erfinder, der unter anderem auch das Schießpulver entdeckt hat. Ein mindestens ebenso genialer König hat ihn dann flugs ermorden lassen, damit dieses Dämonenzeug nicht weiter verbreitet wird.

      Ansonsten halte ich mich strikt auf dem Pseudo-Mittelalter-Standardniveau. Bei mir wird es kein Schießpulver und keine Umweltverschmutzung geben, basta. Jedenfalls jetzt noch nicht.

      Eigentlich sind Wissenschaft und Technik das, worüber ich bisher am wenigsten nachgedacht habe.

      Rabenzeit 1 gibt's bei Amazon für den Kindle und als gedrucktes Buch im Buchhandel. Als epub bei mir.
      Und Glitzi 8 ist fertich.
    • Ansonsten halte ich mich strikt auf dem Pseudo-Mittelalter-Standardniveau. Bei mir wird es kein Schießpulver und keine Umweltverschmutzung geben, basta. Jedenfalls jetzt noch nicht.

      Ähm, was meinst du denn mit keine Umweltverschmutzung?
      Also wenn ich daran denke wie es in einigen daugonischen oder benkonischen Städten stinkt... oder meinst du nur industrielle Umweltverschmutzung?
      Please remember the impotence of proof reading before posting.
    • Hm, bei mir wurde selbstverständlich der komplette technologische und technische (danke für die Unterscheidung, Martinvi) Wissensstand bei der Besiedelung von Mysterion mitgebracht, also ziemlich hoch, sonst wäre interestellarer Flug wohl nicht möglich.

      In über 2000 Jahre Entwicklungsgeschichte jedoch entwickelten sich logischerweise in fast jedem Land Bevölkerungsschichten, die sich wieder zurückentwickelten, über Bauernstände bis hin zu Eingeborenen in diversen Urwäldern, die sich irgendwann mal zurückgezogen haben.
      Æýansmottír-Blog - Mysterion-Blog - Deviant - Mysterion - Æýansmottír (provisorisch) - Bloubbuji

      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • %-) Schwierg Schwierig !
      Da in mener welt eigentlich keine genaue deffinition der aktuellen Zeit bestewht kann es durchaus vorkommen das Ultra-Hoch Technologien auch mal in der Steinzeit Auftauchen zumal die Technologie zum Teil mit Magie oder Psionischen Phaenomenen kombiniert existieren/funktionieren. Im Generellen gibt es natuerlich eine art Entwicklung der Technologie die man auc h mit einer Zeitlinie der Entstehung der Gor'Li Dimenson parrallel beobachten kann. Allerdings sind durch die Mobius-Zeitschleife Technologien die Ausloeser fuer die Entdeckung von magischen Dingen und magische techniken Grundlagen fuer hochtechnologien. Es funktioniert in der GL Dimension halt nichts ohne das andere hat aber dafuer als nebeneffekt das magische dinge auch in anderen dimensionen funktioniren auch wenn diese nicht die technik oder magie und psionik besitzen.

      ...is das jetzt ihrgendwie vorstellbar im kopf? ich weis is alles bei mir bissel verdreht deswegen habe ich ja selbst paar schwierigkeiten meine welt auszubeuen und zu beschreiben.

      gruss _RosE_
    • Hm, es ist durchaus sinnvoll, sich mal Gedanken darüber zu machen, welchen Stand man denn nun hat/haben möchte. Viele Fantasysysteme leiden darunter, dass benachbarte Völker starke Entwicklungsutnerscheide haben.

      Und wie wirkt sich Magie auf das Techlevel aus? Ist sie nur ein Privileg der Reichen oder ersetzt sie ganz schnöde die Arbeitskraft? Gibt es mehr Arbeitslosigkeit deswegen?

      Eya befindet sich auf einem Stand, wo sich Eisen einigermaßen rein herstellen lässt, für Stahl reichts aber nicht ganz. Da kann die Magie helfen - die Magier sind sich aber zu gut dafür, um sich mit sowas schmutzigem zu befassen.

      Es gibt Kräutermedizin, die recht gut mit den meisten Wehwehchen zurecht kommt. Wenns dicke kommt, ruft man allerdings lieber den Priester als den Zauberer. Die Heilmagie genießt keinen guten Ruf^^







      ~ Der Ort für jene, denen unsere Welt nicht genügt ~
    • Am genauesten habe ich das auf Drankan beschrieben. Region Eisenstein ist beginnende industrielle Revolution. Über dem zentralen Meer und dann noch ein Stück weit entfernt ist Enzendauch, etwa frühantikes Agrarland. Die meisten Anderen Regionen haben mehr Kontakt zu Eisenstein und befinden sich daher näher an deren Erkentnisstufe. In den westlichen Wäldern lebt ein xenophobes Volk, aus Kontaktverweigerungsgründen noch im Urvolkstatus.
      Umweltverschmutzung gibt es natürlich. Gab es auf der Erde ja auch schon in der Antike. Nicht umsonst sind z.B. im Kodex Hammurabi
      Passagen zur Bekämpfung der Bodenversalzung enthalten.

      Swyrtr war ich mir nie ganz sicher. Ursprünglich geplant war, dass sich unter den irgendwo auffindbaren Artefakten auch hochmoderne Gerätschaften befinden. Ohne Strom allerdings wohl zweckbefreit. Davon bin ich zu einem guten Teil abgekommen. Geblieben ist, dass die Technologie zerstört ist. De Fakto Techlevel ist also eine Do It Yourself Gesellschaft.
      Umweltverschmutzung, was soll man da noch mehr verschmutzen?

      Kanturia hat das, was ich haben will. Fertig.
      Und wenn ich beschreibe, dass Gerbereien stinken und im Fluss die Fische ihren Bauch sonnen, dann ist dem so.

      Tejaava schrieb:

      Und wie wirkt sich Magie auf das Techlevel aus? Ist sie nur ein Privileg der Reichen oder ersetzt sie ganz schnöde die Arbeitskraft? Gibt es mehr Arbeitslosigkeit deswegen?

      Drankan: Die einzige Magie ist die Tierverwandlung der Einwohner. Das führt zu einer stärkeren Spezialisierung, nicht jedoch zu mehr Arbeitslosigkeit.

      Swyrtr: Niemand hat eine registrierte Arbeit. Magie hat den Techlevel zerstört, damit zusammen auch die Arbeitslosenstatistiken.

      Kanturia: Magie ist für den alltäglichen Einstaz zu gefährlich. Sie ist zu gering vorhanden, um signifikante Auswirkung auf den Arbeitsmarkt zu haben. Ausnahme vielleicht Athalis und Pihfachz. Aber auch hier ist die Magie nicht im Kleinen im Alltag.
    • Wie sieht es mit der Technik in meiner Welt aus? Ich habe die Zustände in Silaris ja zu verschiedenen geschichtlichen Epochen gebastelt, aber vielleicht sollte ich über die moderne Zeit reden.
      Im Großen und Ganzen gibt es da ähnliche technische Errungenschaften wie bei uns heute, teilweise geht es sogar schon fast ein bisschen in Richtung Science Fiction, was das Thema „erneuerbare Energien“ betrifft sind die Silarier wesentlich weiter als wir. Das liegt aber auch daran, dass ihnen mit ihrer Elementarmagie vieles leichter fällt.

      Tragbare Kleinelektrogeräte (Handys, MP3-Player usw.) gibt es aber nicht und auch kein drahtloses Internet. Außerdem gibt es keine Nukleartechnik, also weder Atombomben noch Kernkraftwerke oder größere Forschungsanstrengungen auf diesem Gebiet. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es auf Silaris direkt kaum Uran gibt, und sie keine anderen Kontinente anfahren können.
      Auch zivilen Luftverkehr gibt es nicht, weil die Bewohner der Luft da Einwände haben, und die Flugzeuge ihr Ziel häufig nicht erreichen. Beim Militär werden allerdings manchmal Flugzeuge verwendet, weil da erwartet wird, dass die Piloten dieses Risiko eingehen.
      Das Verkehrsmittel der Wahl für längere Strecken ist die Eisenbahn.

      Was die Völker betrifft, sind all diese Technologien zumindest einem Teil der Bevölkerung bekannt, die Durchdringung des alltäglichen Lebens ist jedoch unterschiedlich. In manchen Ländern gibt es durchaus noch ländliche Gebiete, die sich die mittelalterartige Lebensweise bewahrt haben.

      Arbeitslosigkeit wegen Magie ist nicht wirklich ein Problem.
      Elementarmagier werden zwar in der Chemieindustrie bevorzugt eingestellt, die Arbeit können sie aber in einem modernen Staat nicht erledigen, weil sie einfach zu wenige sind, und das zu kraftraubend. Außerdem sind die meisten von ihnen zu faul dazu, sich freiwillig so anzustrengen und wollen lieber die Befehle geben. Die einzige Ausnahme ist Sarilien, wo der Staat seinen Daumen drauf hat.
      Die Vorstandsposten in Chemiekonzernen in allen Ländern in denen es sowas gibt werden aber bevorzugt Elementarmagier vergeben und da am liebsten an welche, die Stickstoff, Sauerstoff oder Fluor als Element haben. Chlor teilweise auch noch, aber ist inzwischen nicht mehr so beliebt, die schiebt man jetzt lieber zu den Wasserwerken ab. Ein gut ausgebildeter Sauerstoffmagier gilt grundsätzlich als ideale Führungskraft. (Stimmt manchmal und manchmal nicht.)

      Die Lercamagier betätigen sich in der Regel einfach als Spezialisten für bestimmte Gebiete, wenn sie ihre Gaben überhaupt auf dem Arbeitsmarkt verwenden können. Die Leute, die in die Vergangenheit schauen können, arbeiten beispielsweise häufig bei der Polizei, manchmal auch in historischen Instituten, während diejenigen, die gewaltsam in den Geist anderer eindringen können, ihr Auskommen des Öfteren bei Geheimdienst bzw. Geheimpolizei finden können. Die machen höchstens die Experten für Waterboarding, Schlafentzug und was es sonst vor Ort noch so an „verschärften Verhörmethoden“ gibt arbeitslos.
    • mmh, also die meisten Kulturen auf meiner Welt Assantora sind eine Mischform aus Antike und Mittelalter. So haben sich meine Varass mehr wie die frühen Griechen entwickelt, mit einem Senat und sie sind sehr Magie-bewandert, es gibt dadurch auch Krankenhäuser zum Beispiel. Die direkten Nachbarn allerdings hängen mehr oder weniger in der Zeit, als wir Germanen wild durch die Mitte Europas stapften und die Römer böse auf uns waren ;D

      Das Volk der Janisari, das erste Menschenvolk überhaupt bildet da eine deutliche Ausnahme. Sie haben es wirklich geschafft, technologisch ins 16. Jahrhundert einzumarschieren zusammen mit überlegener Magie-Fähigkeit haben sie dann aber auch ihren Untergang besiegelt. Da kann man nur sagen: Dumm gelaufen.

      Aber ich habe auch einige Naturvölker, von denen kann man natürlich keine sonderlichen technologischen Sprünge erwarten, aber sie leben in einem ziemlich friedlichen Umfeld, von daher ist das nicht so schlimm.
      Dieses Zitat braucht in meine Welt noch einen Platz: Spuck mir in die Suppe und ich schlage dir den Kopf ab

      In Ermangelung an geschlechtlichen Optionen, zogen meine Eltern mich als Jungen auf :lol:
    • Der Technologielevel meiner A Welt liegt etwa am beginn der Industriellen Revolution in den großen Städten und liegt auf dem Land bis zu 100 Jahre zurück. In gebieten die entweder besonders Abgeschlossen sind oder wo die Bevölkerung schlechte Erfahrungen mit Fremden gemacht hat liegt der Techlevel sogar noch niedriger. Häufig hat aber die Soziale Entwicklung nicht Schritt gehalten, zum Beispiel gibt es noch richtige Stände mit unterschiedlichen Rechtsstati. Auch die Betonung der Individualität ist erst zu wenigen Menschen durchgedrungen... Während Kunst, speziell die Musik schon eine ähnliche Vielfalt aufweißt wie sie heute bei uns üblich ist.

      Durch die Mischung von sehr weit entwickelter Alchemie und wirklichem technischen Verständniss sind aber einige Gerätschaften möglich die so noch nicht verfügbar sein sollten. Dazu gehören zum Beispiel: Blendgranaten, Thermit, Taschenlampen ohne Feuer, Schocker, Glutkammern (3Grad Dampfmaschienen)... und durch die Tatsache das Komplizierte Maschienen ab und zu ein Eigenleben entwickeln gibt es sogar Roboter und künstliche Inteligenzen...
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