[Tharis] Die Eispferde

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  • [Tharis] Die Eispferde

    Hier mal eine kurze Beschreibung einer Art, das ich persönlich sehr ins Herz geschlossen habe.

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    Die Eispferde

    Den Pferden, die man gemeinhin kennt, sind diese Tiere sehr ähnlich. Sie sind etwas größer und muskulöser als ihre Artgenossen und statt eines Fells tragen sie eine Art Haut, die die Farbe von Eis hat. Einige Exemplare dieser Art haben sogar eine fast klare Haut, so das sie leicht durchscheinend wirkt. Ihre Mähne reicht weit über den Hals und hat ebendso wie der Schweif eine weiße Farbe. Die Augen der Eispferde tragen die verschiedensten Blautöne in der Iris und eine tiefschwarze Pupille.
    Eispferde haben etwas die gleiche Lebenserwartung wie normale Pferde, auch die Fortpflanzung und das Herdenverhalten sind sehr ähnlich. Sie ernähren sich hauptsächlich von Wintergras, das sie selbst in den entlegensten Regionen der Eiswüste finden können. Geraten sie doch einmal in die Verlegenheit, das es kein Wintergras gibt, können sie bis zu zwei Wochen nur von Flüssigkeit in Form von Schnee und Eis leben.
    Man sagt den Eispferden magische Eigenschaften nach, doch darüber hinaus ist bisher ist nur sehr wenig über diese schönen Wesen bekannt.
    Zu finden sind sie in kleinen oder großen Herden in den Eisgebieten von Tharis. In einigen Regionen werden sie sogar gefangen und als Reittier nutzbar gemacht. Leider ist der Bestand an Eispferden in den letzten Jahren besonders auf Andarion stark zurückgegangen, so das man sie nur noch sehr selten in der Eiswüste zu sehen bekommt.

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    Rune
  • *ggg* finde ich witzig, die Pferde. Aber was muss ich mir denn unter Haut vorstellen, die die Farbe von Eis hat. Transparent? Ich stell mir grad nen Eiswürfel vor. Also kann man in die Pferde reingucken? :D
    Oder meintest du anderes Eis? Bzw. so... weiß?
    We are born naked, wet and hungry. Then things get worse.
  • :idee: Aaaaaah so ist das! Ich find das cool. Im wahrsten Sinne das Wortes.
    Und haben diese Eispferde auch so Schweife wie normale Pferde? Würden die nämlich nicht in einer Eisgegend einfrieren und abknicken? :lol:
    Und die Ohren. *zerrt eine Biologen her* Gab es da nicht diese... bergmannsche Regel... oder noch so eine, wo es heißt, das Tiere in artischen Gebieten bestimmte Ohren haben... *grübel*
    Aber das ist ja auch egal, man muss ja nicht alles wissenschaftlich begründen. (obwohls Spaß macht) ;D
    We are born naked, wet and hungry. Then things get worse.
  • ähm, ja, Wissenschaft .... *räusper*

    Auf Andarin gibt es Dinge, die funktionieren auf der Erde nicht. Man weiß ja nicht so viel über die Eispferde, aber ich würde mal vermuten, das sie aufgrund ihrer magischen Fähigkeiten und der besonderen Hautstruktur kein Problem mit dem kalten Klima haben. Und ja, sie haben einen "normalen" Schweif. Und der friert nicht ab, weil er eine ähnliche Struktur aufweist, wie die Haut der Eispferde.


    *gg*
    Rune
  • kann man Breanna!
    hat Rune ja geschrieben:
    In einigen Regionen werden sie sogar gefangen und als Reittier nutzbar gemacht.


    OK! Man sagt den Eispferden nach sie haben magische Fähigkeiten ... als Mensch würd ich dann eher einen Bogen um sie machen und erst gar nicht versuchen sie einzufangen.
    Setzt Magie (wenn sie die denn haben) nicht ein gewisses Maß an Intelligenz voraus? Müssten dann ja sehr gutmütig sein, wenn sie die Menschen dann doch in ihrer Nähe dulden - oder werden sie dann eher unterdrückt?
    *sich gerade fragt welche Magie Pferden nützlich sein kann*

    Aber so eine Herde Eispferde über schneebedeckte Hänge laufen zu sehen - coole Vorstellung! :D
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  • Jaahhh, in erster Linie sollen Eispferde mal schön sein.;D
    Zum anderen sind sie hochintelligent. Und in gewissem Maße auch gutmütig, es sei denn, jemand kommt ihnen krumm. Dann gibts schonmal einen Tritt oder einen Biss. Eben wie normale Pferde auch.

    Magie ist ihnen zum einen Teil körperlich von Nutzen. Sie haben sicher magische Besonderheiten, die ihren Körpern helfen, in der kalten Welt zu überleben. Die andere magische Besonderheit, so erzählt man sich, wäre die Telepathie. Aber das ist leider nicht bewiesen, das sie die beherrschen.

    Grüße
    Rune
  • Erinnert mich an "Die letzte Zauberin", mit diesen Hunnuli.
    Aber ich hab ein Glaspferdchen zuhause und das Eispferdchen stell ich mir so ähnlich vor - wirklich schön.
    "Vor jedem Wunder steht der Glaube." (Unicorn - Aufstand der Elfen)
    "Wie willst du deine Grenzen kennen, wenn du nicht einmal versuchst sie zu erreichen?" (aus meinem Buch)

    Ich bin ein Weltenmuffel. :(
  • Erst mal: schicke Idee! :D
    Ist die Haut dann sehr dick? Irgendwie kann ich mir die Tiere immer noch nicht vorstellen - ich seh immer so was Nackthund- Nacktmull-mäßiges vor mir, mit vielen Hautfalten... :o :-[ Gibt's da mal ein Bild von?
    I'm one of many, I speak for the rest, but I don't understand... (Genesis - Man Of Our Times)
  • Original von Gerblinger
    Gab es da nicht diese... bergmannsche Regel... oder noch so eine, wo es heißt, das Tiere in artischen Gebieten bestimmte Ohren haben... *grübel*

    du meinst sicher die Regel, daß Tiere in arktischen Regionen einen kompakteren, runden Körperbau und nur kleine "Anhängsel" (wie z.B. Ohren) haben, damit die Gesamtkörperoberfläche nicht so groß ist und das Tier dadurch weniger Körperwärme verliert.
  • Original von Jerron
    Original von Gerblinger
    Gab es da nicht diese... bergmannsche Regel... oder noch so eine, wo es heißt, das Tiere in artischen Gebieten bestimmte Ohren haben... *grübel*

    du meinst sicher die Regel, daß Tiere in arktischen Regionen einen kompakteren, runden Körperbau und nur kleine "Anhängsel" (wie z.B. Ohren) haben, damit die Gesamtkörperoberfläche nicht so groß ist und das Tier dadurch weniger Körperwärme verliert.


    :dozier: Genau genommen handelt es sich um zwei Regeln:
    Die Bergmannsche Regel besagt, dass homoiotherme Tiere (Warmblüter) eines Verwandschaftskreises in kälteren Regionen einen größeren Körperbau aufweisen, als in warmen, damit sie weniger Wärme an die Umgebung abgeben (mathematisch erklärbar: die Oberfläche steigt im Quadrat, das Volumen in der dritten Portenz).
    Die Allensche Regel besagt, dass gleichwarme Tiere einer Verwandschaft in kälteren Regionen kleinere Körperanhänge besitzen, als in wärmeren, weil diese Körperwärme an die Umgebung abgeben.
    Oder kurz: Je kälter die Umgebung, desto größer die Tiere und umso kleiner Schwänze und Ohren :dozier:
    (sorry, aber ich will den Quatsch studieren, musste jetzt einfach mal sein ;D)

    Übrigens gefallen mir die Pferdchen sehr gut :thumbup:

    Geraten sie doch einmal in die Verlegenheit, das es kein Wintergras gibt, können sie bis zu zwei Wochen nur von Flüssigkeit in Form von Schnee und Eis leben.

    Wie machen sie das? Setzen sie Fett an? Oder "ist das einfach so"? ;D
    *stellt sich eine Schlittenkarawane gezogen von Eispfereden vor, die Vorräte zu einem Vorposten im ewigen Eis transportiert*
    Everybody loves my baby, but my baby ain't doesn't not no love nobody but me.
  • Tolle Eispferde. :thumbup: Stelle sie mir übrigens auch so ähnlich vor wie (Milch-)Glaspferde, nur größer und nicht so zerbrechlich.
    @ Tabor: Ein Professor bei uns (und da wirklich nur einer) ist fest der Meinung, dass die Bergmannsche Regel keine Regel ist, weil es nämlich so viele Ausnahmen gibt, vor allem innerhalb einer Art. So werden nämlich zum Beispiel Rentiere von Süden nach Norden immer kleiner. Aber da spielt wahrscheinlich das spärlichere Nahrungsangebot eine größere Rolle und jede Regel darf imho ihre Ausnahmen haben. ;D
  • Stellt euch das letzte Einhorn ohne Horn und mit etwas glasigerer Oberfläche vor. Dann seht ihr ein Eispferd. Falten hat es natürlich nicht, es soll ja schön sein ;D

    Statt Fell tragen Eispferde eine glatte Haut, die nicht sehr dick ist, nur 2-3 cm. Ganz durchsichtig sind diese Tiere aber nicht, sonst könnte man ja auf die Organe gucken und das wäre weniger schön :)

    Wie die Tiere in der Lage sind, lange Zeit ohne Nahrung auszukommen, wurde noch nicht hinreichend erforscht. Vermutet wird aber, das es etwas mit der Magie der Pferde zu tun hat.

    Schön, das euch meine Pferdchen gefallen :)

    Rune