CSI - Crime, Sorcery, Investigation - Verbrechensaufklärung auf euren Welten

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    Vom 28.9.-1.10. findet das Weltenbastlertreffen im Feriendorf am Burgensteig in Nentershausen statt. Zur verbindlichen Anmeldung geht es hier lang.

    Neulinge sind wie immer höchst erwünscht und wir freuen uns euch kennenzulernen!

    • CSI - Crime, Sorcery, Investigation - Verbrechensaufklärung auf euren Welten

      Nachdem heute gerade die aktuelle Staffel CSI:Miami zu Ende gegangen ist, und ich mir dank dieser Serie sogar Gedanke darüber gemacht habe, wie Forensik, Kriminalistik, Pathologie und Co. eingetlich auf Yoschanon aussehen, einfach mal die Frage:
      Wie steht es auf euren Welten eigentlich mit diesen Themen?
      Gibt es so etwas überhaupt, wer macht das (die Polizei, Privatschnüffler von Sherlock Holmes bis Miss Marple, die Diebesgilde,...) überhaupt, welchen Einfluss haben die Besonderheiten eurer Welt (sei es von Völkern ohne Fingerabdruck über High-Tech bis zu Magie) auf diese Themen,...
    • In der Tonitrus-Welt übernehmen Stadttruppen und Milizen vielfältige Aufgaben: u.a. Verteidigung im Kriegsfall, Feuerwehr, Müllentsorgung, Zoll; und eben auch Aufgaben der Polizei und der Justiz. Meistens handelt es sich nur um gewöhnliche Streifendienste und die Nachforschungen beschränken sich auf ein Mindestmaß.
      Richtig gute Nachforschungen á la Tatort sind Aufgabe spezieller Beamter, die den Werriethern* unterstehen. Diese Beamte nennt man die Shigurên ("Mondsichelklingen"), ihr Name rührt daher, dass sie eine Sichel als Waffe führen, statt, wie üblich, einem Dolch. Ihre Zahl ist ungewiss, weil es zwei Arten von Beamten gibt: Die offiziellen und die inoffiziellen Titelträger, deren Mitgliedschaft geheim ist. Die Zahl der Offiziellen beläuft sich auf etwa 200, man schätzt die Inoffiziellen auf 10 bis 120.
      Aufgabe der Offiziellen ist die offene Aufklärung zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit, z.B. in Mordfällen oder um Verbrecherbanden zu zerschlagen. Man könnte sie als Polizeikommissare bezeichnen. Die meisten Offiziellen machen ihren Job "nebenberuflich" und sind Offiziere der Stadttruppen oder der Armee. Nur in den größten Städten gibt es hauptberufliche Offizielle.
      Die Aufgabe der Inoffiziellen ist es, im In- und Ausland zu spionieren, bestimmte Personen unauffällig aus dem Weg zu räumen und gezielt die (eigene wie auch fremde) Bevölkerung mit Propaganda und Desinformation zu füttern, je nachdem. Sie sind die offenen Augen und Ohren des Kaisers, Geheimagenten im Dienste Ihrer Majestät. Es dürfte klar sein, dass in dieser Spezialabteilung nicht immer alles mit rechten Dingen zugeht...

      Was die Kriminalität angeht, ist sie meist nicht organisiert. Man munkelt, dass es in der Hauptstadt Lilia einen Orden der Fälscher geben soll, aber weil sie meisterhaft fälschen, ist man ihnen nie auf die Schliche gekommen. In den größeren Städten gibt es oft Gruppen Jugendlicher, die sich dem Diebstahl, der Zechprellerei und dem Einbruch verschrieben haben, aber alles in allem stellen sie keine große Gefahr dar. Auf dem Land gibt es Gruppen von Wilderern und Wegelagerern, aber meistens genügt eine gute Eskorte und eine kleine Treibjagd von Stadttrupplern um ihnen Paroli zu bieten. Besonders kriminell ist man in der Grenzregion zum Königreich Ud-Korad, das Teil des Kaiserreiches ist: Separatisten stiften auf lilischem Boden immer wieder Unruhe. Das fängt bei gestohlenen Hühnern an und hört mit bürgerkriegsähnlichen Straßenschlachten auf. Dort gibt es Waffenschmuggel, Menschen- (und Elben-) Raub, Erpressung, Korruption, Machtkämpfe zwischen rivalisierenden Separatistengruppen. Weil diese Gruppen für das ganze Reich sehr gefährlich sind, liegt das Hauptaugenmerk der polizeilichen Investigation auf diesem Gebiet.

      Was die Kriminalistik angeht: Die Shigurên sind Meister der offenen und verdeckten Aufklärung. Sie beherrschen Kryptografie auf fortgeschrittenem Level (alles, was man ohne Computer entschlüsseln kann) und sind meisterhafte Spurenleser. Kenntnisse über die Anatomie sind spärlich und es werden üblicherweise keine Obduktionen durchgeführt im Sinne von "schneiden wir den Körper auf und gucken ma nach welche Organe noch drin sind". Stattdessen wird eine Leichenbeschauung durchgeführt, mit der man äußere Wunden feststellt, und man weiß wie man z.B. die meisten Gifte nachweist. Eingriffe in die Leiche unternimmt man meist nur um das Blut zu untersuchen. Magie wird in den meisten Fällen nicht verwandt, außer natürlich es besteht Verdacht dass jemand durch Magie ums Leben kam, mit bestimmten Ritualen kann man die auf das Opfer angewandte Magie analysieren.
      Alle Schritte gemeinsam genügen einem fähigen Kriminologen, um sich ein Bild davon zu machen, wie der Täter agiert, welches Bewegungsmuster er verfolgt, welcher sozialen Schicht er angehört etc., um den Kries der Verdächtigen auf ein Minimum zu beschränken und den Täter so einzukreisen.

      Wie's in den anderen Welten aussieht, dazu mehr morgen. Bin jetzt zu müde.

      *Die Werriether sind ein Rat bestehend aus Personen, die sich um das Kaiserreich besonders verdient gemacht haben. Sie sind die Leibgarde des Kaisers, die Ratsmitglieder haben oft hohe Ämter inne oder beherrschen Schlüsselpositionen, und aus ihrer Mitte wird gleichzeitig auch der Kaiser gewählt. Gegenüber dem Kaiser haben sie inoffiziell ein Mitsprache- und Vetorecht.
      Diese Signatur wurde aus hygienischen Gründen zensiert.
      - BKA
    • @norn: Das unterscheidet sich je nach Region - während im edlen Barikos je nach Delikt die Strassenwacht, die Stadtwache oder gar die Templer vom Orden der Sonne zu den Jägern werden, obliegt dem Adel und/oder der Kirche Chulors die Beweisfindung und Verurteilung.
      Im rauen Norwar dagegen heuert ein Lokalherrscher womöglich Söldner (ab und an auch Abenteurer darunter) an, um einen "Verbrecher" zu fassen.

      Prinzipiell wird in den meisten Gegenden auf Gerechtigkeit zwar Wert gelegt, doch die meisten Rechtssysteme der einzelnen Gebiete geben dem Herrscher dennoch absolute Macht - ideal, um irgendwelche Bösewichter einzubauen, die dies ausnutzen. Die Magie ist und war in dieser Beziehung nie ein richtiges Problem, obwohl - durch das Rollenspiel - natürlich Zaubersprüche a la "Lügen erkennen" & Co existieren.
      In der Regel ist diese Form der Magie (die das schönste Kriminalabenteuer putte macht) sehr selten und schwer zugänglich von mir gemacht worden und nicht immer für Nichtmagiekundige trifftiges Beweismittel.

      Dennoch - bei den Magiern von Naziel sollte man sich Lügen sparen und in der großen Metropole Erkaint gibt es sogar einen Orden des neutralen Gottes Olm, der mittels göttlicher Kraft die Wahrheit ans Licht bringt. Gefangene in Erkaints Kerker "Niewieder" sollten also beim Verhör zu den Jungs ehrlich sein, hat ihr Wort doch bei der folgenden Verhandlung Gewicht (was natürlich durch Bestechung gemindert werden kann).
      Die hässlichen Fälle, in denen diese Priester angeblich falsch Beschuldigte der Lüge bezichtigt haben, weil es ihrer eigenen Politik dienlich war, sind natürlich nur ein Gerücht.
    • Auf Gaia hängt das sehr vom Lande und Volk ab. Aber am intensivsten wird die Kriminologie in Galadorn betrieben. Diese Aufgabe ist auf die Knight Paladines und auf die Inquisition verteilt. Die Knight Paladines übernehmen normale Polizeiarbeit und beschäftigen sich auch mit "einfacher" Kriminologie, spriche Diebstahl, Mord, usw. Dinge, die einfach schnell und ohne großen Aufwand erledigt werden können. Bei härteren Fällen bzw. Fällen, bei denen Magie und Dämonentum im Spiel ist, wird die Inquisition eingesetzt, die sich auch mit Verbrechen wie Hochverrat und Revolutionen auseinander setzt. Die Verhörmethoden sind bei beiden Instituionen von demjenigen abhängig, der das Verhör führt. Allerdings neigt die Inquisition meist zur Folter und "magischen" Befragung, während die Knight Paladines mehr zur direkten Befragung übergehen.
      Werden Pathologen benötigt, so werden die Magister aus dem Tempel der Heilergilde zu Rate gezogen.
      Die Verhandlung eines Verbrechers kann recht schnell ablaufen. Bei einfachen Verbrechen (Diebstahl, Falschspielerei, usw.) kann der Knight Paladines sofort das Gesetz vollstrecken ("ICH BIN DAS GESETZ!" ;D). Bei Delikten, sie schwerer sind (Mord, Raubmord, Fälscherei, Betrug, usw.) wird ein Gericht einberufen, bei dem ein Marshall Paladine (Ehrenmitgleid des Ordens) und ein Lord Inquisitor den Richterstuhl teilen. Solche Verhandlungen sind einmal die Woche und werden am Stück abgewickelt. Schwerste Verbrechen, wie Hochverrat oder Dämonentum im höchsten Grade, werden vom Hochgericht, bestehend aus einem Honoris der Knight Paladines (Ordensführer), einem Damnator (Höchster Richter der Inquisition) und dem Kaiser persönlich verhandelt. Solche Verhandlungen sind selten und können auch sehr lange daueren. Hierbei werden aber alle Register der Kriminologie und der Beweisführung gezogen, damit kein Unschuldiger auf dem Scheiterhaufen endet.
      Todesstrafen gibt es (im Normalfall) nur bei schwersten Verbrechen. Ansonsten stehen Gefängnis oder Arbeit in den Manaminen oder in den Eisenminen von Angadan auf dem Programm.
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
      "Das ist KEIN Müll! Das ist MEINE WELT!" - Rilli
      Gaia | Cimorra | Brainfarts
      Deviant Art | Logan's Fantastische Welten

    • Hm... in der modernen Gegenwart gibt es das ganz bestimmt, sogar ein wenig weiter entwickelt als im irdischen 20. Jahrhundert (unterstell ich mal)
      Die Polizeidivisionen sind da vermutlich den irdischen recht ähnlich, außer dass sie halt durch die Gegend fliegen, statt zu fahren.
      Die Verbrechensaufklärungsrate ist relativ hoch, und weiter in der Zukunft nehmen Verbrechen erst einmal ab (nicht viel, aber spürbar).

      In der voryanischen Geschichte fängt aber auch alle Polizeiarbeit plump und unsachlich an: "Sie war es!" - "Warum war sie es?" - "Guck sie an, sie hat rotes Haar, sie ist mit Gurg im Bunde" - "Joa, klingt plausibel. Mitnehmen." ;D
      "Remember your Hippopotamus Oath!"
    • *auf Gerbis Spuren hinterherschaufel*

      Tehe, etwas, bei dem ich mir ehrlich bisher erst bei Galtara und den Kemda Gedanken gemacht habe, dabei schlafe ich doch so gerne zu CSI ein...

      ...die haben auf jeden Fall eine ordentliche Polizei, die mit dafür ausgebildeten Ärzten als Leichenbeschauern zusammenarbeitet und mühselig ohne die modernen Mittel unserer Zeit (obwohl die auch nicht so überirdisch gut sind wie in den Serien...) versuchen, Täter zu finden und zu überführen und dabei in einem Sumpf von Vorschriften und Problemen stecken. Es gibt sogar eine kleine Film gris (für noir reichts nicht, schon gar nicht bei der Sonenneinstrahlung Kemdas) Geschichte um eine Polizisten, der peinlicherweise die Standesprüfung nicht bestanden hat und dann obendrein noch einen Fall aufgebürdet bekommt, indem scheinbar ein gefürchteter Ausländer - Bene sind doch alle Mörder! - verwickelt ist... aber nix ist wie es scheint und so weiter und so fort.

      Erinnert mich aber daran, dass gerade Staaten wie amaThera, die Kir oder Szaban-Ya dringend Polizei und Verbrechensbekämpfung gebrauchen könnten! Yatta!
    • Ich hab in ner GURPS-Mailing List mal nen Kommentar gefunden

      > Many years ago, when I ran a murder mystery in AD&D, the setup was
      > that information spells could be used on commoners with impunity but
      > they could only be used on nobles under orders from a noble of higher
      > rank than the one to be the subject of the spell.

      Schnelle Übersetzung: Forensische Zauber dürfen auf Bürger/Untertanen frei angwendet werden, bei Adligen jedoch nur auf Befehl eines höher stehenden Adligen.
      Bei Intrigenspielchen in der Adelsschicht ist diese Regel Gold wert, da sie einem nicht das Abteuer kaputt macht.

      Alternativ kann man noch Anfügen das durch Magie erbrachte Beweise nichtig sind und durch harte physiche Beweise hinterlegt weden müssen.
      Thread Übersich Itorya, Apeiron und Acass
      <Aquilifer> wir sind doch alle Mitglieder im Worlds Club - Society for Multiuniversal Studies
    • Kriminalitätsbekämpfung

      Da ich dazu noch keinen Thread gesehen habe ( also nur den zu Kriminalität) und mich das Thema interessiert, dachte ich mir, dass ich mal so frei bin und das tue.
      Mich würde interessieren wie Verbrechensbekämpfung und Aufklärung in euren Welten geht. Wie sind die Ordnungshüter organisiert? Was für Mittel setzen sie ein? Wie ist ihre soziale Stellung? etc.
      [mod-edit] Zum Thema Ordnungshüter gibt es bereits einen Thread (LINK) in den ihr posten konnt, dieser Thread passte thematisch eher zum CSI-Thread und wurde darum dort angehängt. Sturmfaenger[/mod-edit]

      Haut einfach mal raus, damit die Sache vielleicht ein wenig anschaulicher wird, habe ich mir ein kleines Fallbeispiel ausgedacht und ihr könntet dann beschreiben wie sich eure Sicherheitsbehörden um das Problem kümmern würden.

      Also sagen wir eine Person betritt eine Wohnstatt in der eine Leiche liegt. Neben der Leiche streiten sich zwei Personen lautstark und beschuldigen den jeweils anderen, dass er den Mord begangen habe.
    • Da meine Welt technologisch fortschrittlich ist, stehen da verschiedenste Möglichkeiten der Verbrechensaufklärung und -bekämpfung zur Verfügung. Doch da es sich um mehrere Dutzend Welten (oder mehr) handelt, weichen deren Organisationen, soziale Stellung und Vorgehensweisen voneinander ab.

      Die eingesetzten Mittel? Neben so Alltäglichem wie Überwachungskameras, Spurensicherung, tragbare Lügendetektoren (Infrarot) u.ä. kommt vor allem die genauen Ortungen der "Indis" (individueller am Körper getragener Computer) zum tragen. Diese Art der permanenten Positionsbestimmung über die örtlichen K.I.P.s kann man zwar für die Öffentlichkeit deaktivieren, so dass nicht jeder sich darüber zu informieren vermag, doch steht es natürlich Jedem frei, seinen Indi ganz vom Netz zu trennen. Letzteres stellt zwar eine durchaus legale Maßnahme dar, wird aber oft nur von den paranoidesten Individuen genutzt - oder Jenen, die tatsächlich etwas zu verbergen trachten.
      So weiterhin nur unzureichende Beweismittel vorliegen, darf jeder Zeuge / Beschuldigter / Opfer darum ersuchen von einem Suna-Telepathen gescannt zu werden. Bei Schwerverbrechen kann diese Untersuchung auf richterliche Anordnung natürlich auch gegen den Willen des Beschuldigten stattfinden. Doch das geschieht nur wenn alle anderen Möglichkeiten ausgereizt wurden - oder aber akute Gefahr im Verzug ist. (angedrohter Massenmord durch Bomben, o.ä.)
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

      Damokles-Sternenring - meine kleine Galaxie
      Rollenspiel-Anekdoten
    • Was für Mittel setzen sie ein?
      Gods War (Dark-Fantasy): Es werden regelmäßig Plakate von Gesuchten und Aufrufe für Zeugen an die Wände geklebt, Ausrufer geben täglich Bekanntmachungen weiter darunter auch Fahndungsaufrufe, Telepathen sondieren manchmal heimlich und manchmal offen Gedanken von Verdächtigen. Es gibt kleine geflügelte Kreaturen (kennt jemand die "Zahnfeen" aus Hellboy?), die den Geruch von Beweisstücken, z.B. Mordwaffen nachgehen, sie werden in Käfigen in die Viertel gebracht und freigelassen, ähnlich wie Bluthunde.
      Magische Eide zu brechen, oder bestimmte Flüche, hinterlassen eine Art mystische Duftspur der Ordinatoren und unsichtbare Todeshunde folgen können. Deshalb verstecken sich manche Flüchtige tagelang in Bann- oder Salzkreisen.
      In diktatorischen Städten gibt es Flüsterkavernen, in denen man Gedankenfetzen im Umkreis hören kann, es ist aber sehr schwer daraus Informationen zu ziehen.

      ENDGAME (Apokalyptischer Biopunk): Die Städte der Benefectors werden von einem unsichbaren Spinnennetz durchzogen. Wie fette Spinnen überwachen die Geflügelten damit ihr Herrschaftsgebiet, spüren Realitätsverschiebungen und Verzerrungsphänomene auf. Ein Mutant der eine Verzerrung* auslöst, ist wie eine Fliege die in den klebrigen Fäden zappelt. Die Erschütterungen des Netzes alamiert die Spinne.
      Doch das Netz ist keineswegs lückenlos, es gibt Orte und manchmal ganze Wohnblöcke in denen das Netz schwach oder ganz verschwunden ist. Hier liegen die verborgenen Schwarzmärkte und die Keller in denen Mutanten ihre Dienste anbieten.
      *Eine Verzerrung quasi ist ein Nebeneffekt von Magie