[Gaia] Konstrukte

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • [Gaia] Konstrukte

      Damit ihr net wieder meckert, dass es zu viel wäre, hier nur eine kleine Auswahl:


      Astralkonstrukte

      Astralkonstrukte werden von Magiern erschaffen, um zum einen niedere Dienste zu erfüllen, wie z. B. Lasten tragen, oder höhere Dienste, wie Spionage, Wachdienste oder Attentate.
      Die Konstrukte ähneln rein äußerlich an Menschen, vielleicht erinnern sie aber mehr an die Crost mit ihrem massigen Körperbau und ihrem Kopf, der direkt auf den Schultern zu sitzen scheint. Ihre Körper sind nur im Astralraum oder mit einem Astralen Blick zu erkennen. Auf der materiellen Ebene sind sie körper- und formlos.
      Die Konstrukte besitzen kaum einen eigenen Willen und wenn doch, dann werden sie meist von Magiern beherrscht, die einen noch größeren Willen haben.


      Todesmarionetten

      Die wahnsinnigen Chaosalchemisten von Abykor sind Meister in der Verbindung von Fleisch und Stahl. Eine dieser unheiligen Verbindungen sind die Todesmarionetten.
      Um eine Todesmarionette herzustellen, benötigt der Alchemist ein junges, starkes Mädchen oder einen Knaben. Diesen werden in einem grauenhaften Ritual die Arme und Beine vom Körper abgetrennt und durch biomechanische Klauen und Beine mit verbesserten Sprunggelenken ersetzt. Mit Hilfe dieser Verbesserungen wird die Marionette fähig sein, sich äußerst gewandt fort zu bewegen. Mit den Klauen hingegen kann die Marionette ihre Ziele ohne Schwierigkeit töten. Anschließend wird das Gedächtnis der Marionette gelöscht und so verändert, dass sie sich an nichts mehr erinnern kann. Entdeckt sie durch Zufall eine der eingespeisten Zielpersonen, so befällt sie der starke und nahezu unwiderstehliche Drang, diese Person zu vernichten.
      Oft werden programmierte Todesmarionetten in den Gebieten abgesetzt, in denen sich die Zielpersonen aufhalten. Da die Alchemisten davon ausgehen, dass die Marionetten während oder nach dem Einsatz vernichtet werden, kümmern sie sich nicht weiter um das Schicksal dieser armseligen Kreaturen. Manche Alchemisten setzen allerdings manchmal so genannte „Rückholer“ ein, welche die Marionette beobachten und um sie, für den Fall, dass sie ihre Arbeit erfolgreich erledigt haben, wieder einfangen und zurück zum Horok bringen, wo sie auf neue Ziele eingestellt werden.


      Eisenlord

      Technomanten kennen viele geheime Zauber und Möglichkeiten, Leben durch Maschinen zu verlängern. Dies sind z. B. die Kriegsgolems. Eine andere Maschine, die einem ähnlichen, doch weit düsteren Prinzip folgt, ist der Eisenlord.
      Der Eisenlord ist eine humanoide Maschine, welche an ein gepanzertes Skelett erinnert. Manche tragen noch Mäntel und Röcke aus Ketten, schwarzen Samt oder schweren Leder. Während in einem Kriegsgolem der konservierte Körper eines Menschen eingebunden ist, welche durch seinen unsterblichen Willen die Maschine steuert, wird der Eisenlord von einer gebundenen Seele eines Toten gesteuert. Dieser war zu Lebzeiten meist ein Magier, oft ein Technomant oder Nekromant. Durch die Seelenbindung mit dem Konstrukt behält der Magier sein komplettes Wissen an sein Leben und an das, was er einst gelernt hat. Allerdings ist er aus eigener Kraft kaum fähig Manaenergie für seiner Zauber aus seiner Umgebung abzuziehen. Zu diesem Zweck ist ein nekromantischer Zauber namens Seele entreißen an die Maschine gebunden. Mit diesem Zauber kann der Eisenlord Seelen aus ihren sterblichen Hüllen reißen und sie für seinen „Energiehaushalt“ nutzen.
      Viele Eisenlords sind nicht bekannt, da diese unsterblichen Hexer meist im Verborgenen agieren. Es ist aber bekannt, dass einen mächtigen Eisenlord in Zadia gibt. Im Hexerreich Thongoroth soll ebenfalls ein Eisenlord der Herr über die Höllenschmiede sein.


      Kriegsgolems

      Die Kriegsgolems sind uralte, zyklopische Kriegsmaschinen, welche teilweise noch aus der Zeit Marduks stammten. Die meisten dieser hünenhaften Maschinenwesen stehen im Dienste des Kaiserreiches. Doch auch die Zwerge, die Gnome und sogar die Elfen besitzen einige, wenn auch sehr wenige, dieser Golems. Auch in der Aschewüste haben kaiserliche Späher, Konstrukte gesichtet, welche den Kriegsgolems ähneln. Allerdings wirkten sie eher wie eiserne, verdrehte Dämonen als ehrenhafte Kriegsmaschinen.

      Kriegsgolems unterscheiden sich von den anderen Golemsorten durch ihre hohe Intelligenz und äonenalte Weisheit. Während das normale Volk meint, dass diese Maschinen ihre Intelligenz durch das Handeln der Mechaniker und der Magier erhalten haben, so liegen sie in dieser Hinsicht falsch, denn die Wahrheit über diese Maschinen ist viel düsterer und trauriger:

      Während der Zeit Marduks gab es viele große Generäle und Krieger, welche tapfer für ihren Fürsten kämpften. Einige von ihnen zum Beispiel waren Berian von Pellegenor, Marius Merwaidon und Aila Eariag. Doch die Zeit und der Krieg zeichneten sie und ihre Körper wurden zerschlagen, geschunden oder von der Zeit dahingerafft.
      Marduk, welcher das Wissen und die Erfahrung dieser Männer und Frauen aufbewahren wollte, schloss einen Pakt mit den Mitgliedern der Magier-, Heiler-, Alchemisten- und Mechanikergilden und dem mysteriösen Volk der Crysaliten. Gemeinsam erschufen sie sodann mit der Unterstützung zwergischer und gnomischer Schmiede jene gewaltigen Maschinen, welche als Kriegsgolems bekannt werden sollten. In diesen Maschinen wurden dann die Kristallmatrizen mit dem Bewusstsein jener tapferen Männer und Frauen eingebettet und für alle Zeit mit den Maschinen verbunden. So wurden sie unsterblich und ihr Wissen bleib für das Kaiserreich erhalten.

      Heute gibt es nicht mehr viele Kriegsgolems aus der alten Zeit, da schon einige im Krieg vernichtet wurden und andere dem Wahnsinn verfielen und nun in der Aschewüste hausen. Doch die, die es noch gibt, dienen mit all ihrem Wissen, ihrer Kampfkraft und Magie dem Kaiserreich. Außerdem ist eine neue Form der Kriegsgolems entstanden. Diese Maschinen werden nicht mehr von einer Kristallmatrix gelenkt, sondern als magisch betriebene Kampfrüstung gebaut. Manche sind auch intelligente Maschinenwesen, die von einer lernfähigen Crysaliten-Krisallmatrix gesteuert werden. In der Zwischenzeit gibt es auch schon zivile Modelle, welche zum Beispiel zum Verladen von Frachten eingesetzt werden.


      Homunkulus

      Ein Homunkulus ist ein Konstrukt, welches von Dämonologen und Nekromanten gerne erschaffen wird, um niedrige Dienste zu erledigen. Die Erschaffung dieser Konstrukte ist eines der grässlichsten Rituale, welches in den Büchern der Schwarzmagier zu finden ist. Die genaue Beschreibung zur Erschaffung dieser stummen Diener befindet sich im Libera Magica und ist nur den Schwarzmagiern bekannt. Dieses Ritual ist von der Kirche Marduks und der kaiserlichen Inquisition strengstens verboten worden. Doch gesetzlose Hexer und Magier ohne Moralvorstellungen wenden diesen Zauber immer wieder an.

      Der Homunkulus ist eine stumme Kreatur, gehüllt in dicken Mänteln und Kutten. Still steht er immer bei seinem Meister und erfüllt ihm seine Wünsche. Zwischen Homunkulus und Meister existiert ein magischer Bund, so das der Homunkulus seine Augen und Ohren dem Magier zu Verfügung stellt. Zudem ist der Magier in der Lage, seine Zauber über seinen Diener anzuwenden. So werden diese Kreaturen oft als Spione und Attentäter eingesetzt, um hohe Persönlichkeiten und Magier auszuspionieren oder auszuschalten. Manche Hexer versehen ihre Homunkuli mit Flügeln, damit sie ihre Spionagearbeiten aus den Luft heraus durchführen können.


      Fragen? Probleme? Kekse? - Her damit!
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
      "Das ist KEIN Müll! Das ist MEINE WELT!" - Rilli
      Gaia | Cimorra | Brainfarts
      Deviant Art | Logan's Fantastische Welten

    • Hui mal wieder Creatures allalogan ;D

      Die Astralkonstrukte sind also normal nicht sichtbar. Es sieht dann also so aus als würde eine Kiste schweben, die ein Magier von so einem Vieh tragen lässt?

      Warum werden für die Todesmarionetten nur Kinder verwendet?
      Ansonsten ist die aber herrlich schrecklich ;D

      Muss der Eisenlord das Skellet des Magiers haben oder kann das auch ein anderes sein ?

      Die Kriegsgolems finde ich einfach nur cool! :klatsch: ;D

      Was jetzt an einem Homunkulus so schrecklich sein soll und wie der genau aussieht, besonders unter den Tüchern, habe ich nicht so ganz verstanden :hae: :fluecht:
      "Was ist das?" - "Blaues Licht!" - "Was macht es?" - "... es leuchtet blau!"
      :rofl:
      -Rambo III
    • Thx! Thx! Thx! Ich versuche mal kurz und bündig zu antworten, da es keine weiteren Fragen gibt.

      @ Klinge:

      Die Astralkonstrukte sind also normal nicht sichtbar. Es sieht dann also so aus als würde eine Kiste schweben, die ein Magier von so einem Vieh tragen lässt


      Genau. Besonders lustig wird es, wenn das Konstrukt jemanden verhaut...

      Warum werden für die Todesmarionetten nur Kinder verwendet?


      Bei Kindern verwachsen die neuen Gliedmaßen leichter. Und sie sehen unschuldiger aus... Ach ja, der Alterungsprozess wird nach der Veränderung gestoppt, aber nur bei denen, die wiederverwendet werden.

      Muss der Eisenlord das Skellet des Magiers haben oder kann das auch ein anderes sein ?


      Naja, der Körper desjenigen, der in die Maschine eingebunden ist, muss es schon sein.

      Ach ja. Weil dort steht, dass
      Während in einem Kriegsgolem der konservierte Körper eines Menschen eingebunden ist, welche durch seinen unsterblichen Willen die Maschine steuert,...
      ist nicht mehr aktuell. Zu dem Zeitpunkt, als ich die Eisenlords geschrieben habe, waren noch menschliche Überreste in den Körpern der Golems. Da das mich aber zu sehr an WH40k erinnerte, sind sie durch die Kristallmatrix ersetzt worden.

      Was jetzt an einem Homunkulus so schrecklich sein soll und wie der genau aussieht, besonders unter den Tüchern, habe ich nicht so ganz verstanden


      Ein paar Geheimnisse müssen noch bewahrt werden. Aber, weil du es bist:


      Name: Homunkulus erschaffen (Ritual)
      Zyklen: Dämonologie, Nekromantie
      Komplexität: 4
      Magiepunkte: 12 (Blutmagie)
      Reichweite: Berührung
      Indoktrinationsdauer: 3 (Tage)
      Wirkungsdauer: Permanent
      Wirkungsweise:
      Der Magier benötigt für die Durchführung diese magischen Rituals den frischen Körper eines toten Kindes (nicht älter als 4 Jahre), genügend Blut, sowie eine Glasgefäß und weitere Körperflüssigkeiten, wie Spermien und Urin, sowie einige Leinenbinden, medizinisches Werkzeug, Natronsalz und Baumharze.
      Der Magier entfernt zuerst das Gehirn und die Innereien der Leiche und zerkleinert diese. Der Körper muss ebenso von Flüssigkeiten gelehrt werden und mit ihm das Ritual zur Herstellung einer Mumie durchgeführt werden. Die Innereien und das Gehirn werden in der Zwischenzeit zusammen mit dem Blut, dem Urin und dem Sperma zum schwarzmagischen „Lebenselixier“ vermengt. In dieses wird dann die mumifizierte Kinderleiche gelegt. Nun muss das Ganze maximal drei Tage lang liegen bleiben.
      In dieser Zeit muss mehrmals am Tag die Ritualformel wiederholt werden.
      Nach Ablauf dieser Zeit, beginnt sich der Homunkulus zu regen und zu leben. Regeln für einen Homunkulus stehen im Malleus Besteriarum: Konstrukte.
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
      "Das ist KEIN Müll! Das ist MEINE WELT!" - Rilli
      Gaia | Cimorra | Brainfarts
      Deviant Art | Logan's Fantastische Welten

    • Oh, ich fühle mich geehrt ;D

      Nette kleine Biester diese Homunkulus... allerdings scheinen es mir eher Untote zu sein... naja, so ne Art Untotengolem...
      Allerdings finde ich die "Herstellung" eher ecklig - besonders weil ich grad esse ;D - ..., allerings ist es für einen rechtschaffenden Bewohner Gaias sicher wirklich schrecklich :diablo:. Wahrscheinlich sind aber beides gute Gründe die Biester in Tücher zu packen...
      Allerdings kommen sie mir als in der Regel kleinwüchsige Kinder recht unpracktisch vor. Ich schätze sie besitzen besondere Kräfte oder dienen sie gar nur als laufender Bücherhalter? ;D
      Das würde ich gern noch wissen... (weil ich es bin? %-))
      "Was ist das?" - "Blaues Licht!" - "Was macht es?" - "... es leuchtet blau!"
      :rofl:
      -Rambo III
    • Also, Untote und Konstrukte sind bei Gaia im Prinzip eine Gruppe: Künstlich oder magisch erschaffene Wesen. Untote waren nur halt schon mal tot und "leben" jetzt wieder. Aber trotzdem sind sie magisch belebt.

      Und hauptsächlich dienen die Homunkuli als "Bücherschlepper" und Stumme Diener. Allerdings kann der Magier auch eine Sinnesverbindung mit ihnen herstellen, so das er sehen und hören kann, was auch die Homukuli sehen und hören. Zudem kann er auch mit Hilfe dieser Seelenverbindung Zauber aus der Sicht des Homunkulus wirken, was taktisch gesehen sehr vorteilhaft sein kann. :diablo:
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
      "Das ist KEIN Müll! Das ist MEINE WELT!" - Rilli
      Gaia | Cimorra | Brainfarts
      Deviant Art | Logan's Fantastische Welten

    • Halbgolems

      Halbgolems sind Konstrukte, welche zu einer Hälfte aus dem Golemkonstrukt und zur anderen Hälfte aus einem Menschen oder einem anderen Humanoiden bestehen. Die Gründe für die Entstehung dieser Wesen sind so verschieden die Halbgolems auch. Manche entstehen durch schreckliche Flüche, gottlose Experimente oder einfach nur aus dem Willen heraus, einen tödlich verletzten Freund das Leben zu retten. Manche der Halbgolems haben sich vom Charakter her kaum verändert, andere hingegen haben eine sehr monströse Verwandlung durchgemacht und ähneln ihrem alten Ich kaum noch. Allerdings wurden hier die verschiedensten Arten von Veränderungen festgestellt. Mache Halbgolems verfallen dem Wahnsinn, manche brechen in rasende Wut aus, wieder andere fallen in tiefe Depressionen oder vergessen was sie einst waren und nehmen tierischere Charakterzüge an.

      PS: Meine bevorzugte Mischung: Mensch mit Kriegsgolem! Das rockt!


      Madenkrieger der Gish-Nhâr-Gûr

      Madenkrieger, in der Sprache der Chaoszwerge Ghûl-Nac-Gûr genannt, sind extreme Mutationen der Gish-Nhâr-Gûr. Sie leben in den zusammen mit den anderen Chaoszwergen in den modrigen und stinkenden Städten in der Tiefe von Buzur Mor und gelten unter den normalen Bürgern als Elite-Krieger und Gesalbte von Kjhel, der Herrin der Maden. Ob Kjhel etwas mit der Entstehung der Madenkrieger zu tun hat, ist nicht bekannt.
      Ein Magenkrieger besitzt den Oberkörper eines Chaoszwerges und den Unterleib einer fetten Made, eine Wurmes oder einer Raupe. Die Farbe und Form der Haut der Krieger ist unterschiedlich und variiert sehr. Dank ihrer bulligen Körper und ihrer hohen Gewaltbereitschaft, nutzen die Chaoszwerge ihre Verwandten dazu, Sklaven für ihre Minen oder als Futter für Sha-Zhash zu fangen.


      Q’Uiir

      Q’Uiir sind humanoide Konstrukte, welche von der Rasse der Crysaliten erschaffen wurden. Diese Konstrukte bestehen aus einem Kristallkörper in dem eine Kristallmatrix eingebettet ist. Die Arme, Beine und der Kopf des Konstruktes sind nicht richtig fest am Körper angebracht, sondern schweben in einem kleinen Abstand vom Körper entfernt, was ihnen einen besonders fremdartigen und merkwürdigen Aussehen verleiht.
      Die Q’Uiir sind von den Crysaliten zu dem Zweck erschaffen worden, das Wissen, welches in den Kristallmatrizen gespeichert wurde, jederzeit verfügbar zu haben.


      Tyr

      Auch wenn es rein äußerlich nicht den Anschein hat, dass die Tyr Konstrukte sind, so sind sie es aber doch. Tyr sind merkwürdige Wesen, teils Fleisch und teils Magie. Rein äußerlich ähneln sie einem Menschen, besitzen aber nur drei Finger an den Händen und keine Nase. Ihre Haare und ihre Haut sind weiß, ihre Augen meist blau oder rot. Tyr sind nicht dazu erschaffen worden zu kämpfen oder Magie anzuwenden. Sie sind Wissensspeicher. Ein Tyr beherrscht alle bekannten Arten der Kommunikation, sowohl Sprachen, Geräusche oder Zeichen. Ihr Fachwissen erstreckt sich – theoretisch – in jedes Wissensgebiet. Allerdings wissen sie es nur, anwenden können sie meist nicht. Ein Tyr weiß zwar vielleicht alles über die Kunst des Kämpfens, doch es anzuwenden würde ihn überfordern.
      Reiche Händler, Gildenmeister oder Adelige besitzen einen oder mehrere Tyr als ihre Diener und Mentaten. Auch wenn es nach außen hin wie Sklaverei aussieht, so ist es nicht so. Die Tyr sind mit ihrem Dasein zufrieden und dienen gerne ihren Herren, denn darin liegt ja auch ihre Aufgabe und ihre Bestimmung.


      Kleiner Nachschlag halt...
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
      "Das ist KEIN Müll! Das ist MEINE WELT!" - Rilli
      Gaia | Cimorra | Brainfarts
      Deviant Art | Logan's Fantastische Welten

    • Man Logan... würfelst du die einfach so zusammen oder hast du dir ein paar Sklaven angeschafft? ;D

      Die Halbgolems bergen aber ein schönes Potential für interessante Charaktere!

      Wie schnell ist denn so ein Madenzwergenvieh? Ich habe jedenfalls noch kein wurmartiges kriechendes Tier großartige Geschwindigkeiten erreichen sehen... oder ist das wieder so ne Weltenbastlerfingerschnippensache? ;D

      Die Q'Uiir und Tyr sind aso beide Wissensspeicher nu von unterschiedlichen Herrstellern?
      "Was ist das?" - "Blaues Licht!" - "Was macht es?" - "... es leuchtet blau!"
      :rofl:
      -Rambo III
    • Also, ich habe da im Keller etwa 50 nackte Schreibsklavinnen sitzen, die meine Ideen in Textform bringen.




      Naja, nicht ganz so, aber man darf doch mal träumen. Gaia existiert seit gut 4,5 Jahren und in der jetzigen Fassung seit 1,5 Jahren. Da kommt schon einiges zusammen, mit dem ich hier alles zupflastern kann.


      Wie schnell ist denn so ein Madenzwergenvieh?


      4m kriechend (auch an Wänden und Decke) pro Aktion. Das heißt bei 3 Aktionen pro Runde sind das 12m. Das entspricht in etwa der Geschwindigkeit eines Menschen. Das liegt an der wurmartigen Fortbewegung (Krümmen, Buckel bilden und nach vorne schnellen). Liegt an an ihrer Größe. Gestreckt sind die Madenkrieger doppelt so lang wie ein normaler Zwerg.

      Die Q'Uiir und Tyr sind aso beide Wissensspeicher nu von unterschiedlichen Herrstellern?


      Also, ein Q'Uiir ist mehr eine externe Festplatte, auf der die Crysaliten ihr Wissen speichern. Die Tyr kann man eher mit C3PO vergleichen. Sie haben einen eigenen Charakter und können manchmal etwas störrisch, launisch oder einfach nur nervig sein. Trotzdem sind sie einfach nützlich...mit ihren 6 Mio. verschiedenen Kommunikationsformen ;D
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
      "Das ist KEIN Müll! Das ist MEINE WELT!" - Rilli
      Gaia | Cimorra | Brainfarts
      Deviant Art | Logan's Fantastische Welten