[Aurhim] Die vier Unterarten des Homo Aurhimensis

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    • Original von HappyMephisto
      Die Meerkinder-Völker sind ja recht ausgearbeitet, aber im Wiki habe ich noch nichts zu den bislang ja viel gerühmten Mai San gefunden...steht dazu schon was fest? *mehr will* Und wenn ja was und wo und wie? :p

      Das ist richtig. Es gibt noch ein paar Fragmente auf der alten homepage, aber die Mai San sind bis jetzt noch nicht sehr genau ausgearbeitet. Wir kennen so ein paar Bruchstücke hier und da, aber das Land hat sicher noch nciht die Aufmerksamkeit bekommen, die es verdient hätte. Wenn du spezielle Fragen hast, kann ich aber versuchen, sie zu beantworten.

      Und kann es sein, dass die Meerkinder so ein ganz klein wenig von Elfen und/oder Elben inspiriert sind? Sie erinnern zumindest ein wenig daran mit ohne Gesichtsbehaarung, schlanker Figur und dieser enormen Lebensspanne...

      Elben, was, ich? :o
      Schuldig im Sinne der Anklage. Die Meerkinder sind entstanden, weil eine Freundin ihren Rollenspielchara unbedingt auf Aurhim sehen wollte und sich strikt weigerte, daraus einen Menschen zu machen. Das orginal war eine Waldelbin ;) Aber ich denke, mittlerweile sind wir recht weit weg von den Tolkienschen Elben, insbesondere in der zeit der Siarîn, als die Meerkinder als Piraten und Sklavenhändler auf halb Aurhim einen sehr üblen Ruf hatten ;)

      Die Anmerkung war bei mir nicht präsent als Textzeile...glaube ich...*hüstel* Allerdings steht die selbe Tabelle nochmal unter "die 4 Rassen" im Wiki *anmerk*. Also mitsamt Stärken und Schwächen und ohne Gaben.

      Die Gaben stehn darunter und wie gesagt, die Tabelle ist ja nicht direkt falsch.

      Was mir gerade einfällt:
      Müssten die Meerkinder, da sie ja mal im (und noch immer nahe am) leb(t)en, nicht ein enormes Wissen über die Biologie unter Wasser haben? Und wäre es denen nicht vielleicht irgendwie möglich statt Schiffen irgendwelche Tiere zu zähmen, die eine ähnliche Funktion übernehmen? Riesige Schildkröten oder irgendetwas in die Richtung *neugierig ist*

      Das Wissen haben sie, zumindest was so die oberen Wasserschichten angeht. Denn sie können zwar länger tauchen als die anderen Rassen, aber auch nicht unbegrenzt. Sie haben auch einige Meerestiere gezähmt. Aber ehrlich, was will ich mit einer schildkröte, und sei sie noch so groß, wenn ich in einem geräumigen, luxuriösen Katamaran pfeilschnell über das Wasser segeln kann? Wir haben uns noch nicht mit der maximalen Größe von Schildkröten auf Aurhim befasst, aber sie bleiben definitiv deutlich kleiner als Meerdrachen, d.h. kleiner als 20m, wahrscheinlich ist irgendwo bei 3m Schluß. Die größten Aleandonschiffe bringen es aber durchaus auf 100m Rumpflänge oder mehr.

      Soweit die Zeitlinie auf der Seite stimmt, haben die Meerkinder allgemein ja "17. Jts aun" angefangen mit dem "zur See fahren" und wäre so eine Rasse nicht innerhalb von 17 Jahrtausenden nicht ziemlich schnell am Ende der Fahnenstange, so ohne Metalle?

      Ich muß gestehen, daß ich diesen satz nicht ganz verstehe. Die Paraeri sind recht schnell an die Grenzen der ihnen möglichen technologischen Entwicklung geraten, das ist wahr. Aber es hat sie nichts daran gehindert, weiter zu machen, wie bisher. Und nochmal: es ist nicht die ganze Rasse ohne Metalle, sondern nur ein Volk.

      Es gibt auch Menschenvölker ohne Metall, Regenkinder kennen in aller Regel nur Bronze und Windkinder kennen normalerweise gar kein metall, außer einem Volk, das in der Eisenverarbeitung bewandert ist, aber z.B. keine Töpferkunst kennt... usw usf ;D
      Ganz wichtiger Grundsatz für Aurhim: für die Kultur zählt das Volk, nicht die Rasse. Völker verschiedener Rassen, die in der gleichen Umgebung leben, sind sich in aller Regel ähnlicher als Völker der gleichen Rasse, die in unterschiedlichen Regionen leben. Aber das ganze hängt natürlich auch von der geschichtlichen Entwicklung der Völker ab. Es haben ja nicht alle immer da gelebt, wo sie heute sind.
      Wenn Gott allwissend ist, weiß er dann auch wie Papiertaschentücher schmecken?
    • Im Bezug auf diesen Thread: als ich den Begriff "Rassen" für die verschiedenen Varianten der intelligenten Art Aurhims gewählt habe, dachte ich nicht an "Menschenrassen" (alle Menschen sind ja eine Rasse), sondern eher im Sinne von Hunderassen. Also äußerlich klar unterscheidbar (ein Schäferhund ist kein Bernhardiner) aber untereinander uneingeschränkt fortpflanzungsfähig. Ich hab jetzt nochmal den entsprechenden Wikipediaartikel gelesen, und ein moderner Biologe würde wohl eher von Unterart oder Subspezies sprechen. Wobei es den Begriff der Rasse in diesem Sinn schon noch gibt.

      Was meint ihr, muss ich den Begriff noch ändern?

      Ich könnte mir prinzipiell schon einen anderen Begriff vorstellen, finde aber sowohl Unterart als auch Subspezies ungeschickt, weil das eben Qualifizierungen des Begriffes Art bzw. Spezies sind und kein eigenständiger Begriff.

      In other news...
      Ich bin am überlegen, ob ich die langen Lebensspannen der Regenkinder und Meerkinder noch etwas beschneide. 2000 Jahre sind schon echt viel. Das habe ich mir aber noch nicht wirklich durchdacht.
      Wenn Gott allwissend ist, weiß er dann auch wie Papiertaschentücher schmecken?
    • Ohja, dazu wollte ich auch antworten, .. umh, wieso nicht hier

      Yrda schrieb:

      Zum Thema EDO Welten gab es hier auch schonmal nen interessanten Thread, meine ich mich zu erinnern.

      Das mit den Völkern, wo all deren Mitglieder über die gleichen volkstypischen Fähigkeiten verfügen oder wo man es ihnen zumindest nachsagt, ist ja ganz oft auch ein typisches Ding der Literatur um dann den Hauptcharakter oder andere Charaktere vor dieser einheitlichen Wand hervorzuheben und diesen Anschein, der sich auch aus innerweltlichen Vorurteilen ergibt, zu durchbrechen. In meinen alten Texten ist von diesem „positiven“ Rassismus sicher auch immer noch was drin, nur dass ich meine Kulturschaffenden Wesen eben irgendwann nicht mehr Rassen, sondern Spezies genannt habe, sobald ich es Zumindest etwas besser wusste ...

      Ich wollte nicht so biologisch da herangehen, bei "Rassen" stellen sich mir auch vom Wortklang her die Nackenhaare auf X_X .. Spezies mir für die prähistorische Fantasybeschreibung ist ein bisschen zu wissenschaftlich, daher bin ich irgendwie bei "Völkern" gelandet. Inzwischen versuche ich es auch ein wenig mit "Kulturen/Kulturkreisen", also eher ein historischer als biologischer Schlag.

      Völker waren erstmal noch sowas wie die Trolle, Frostriesen etc., also noch am Rassenbegriff der Fantasy. Dann gab es auch Multi-Spezies-Völker, was dann mehr eine "Zivilisation" darstellte, die sich aus mehreren Spezies zusammenstellte, vor allem Sphingen als Oberschicht für menschliche Ägyptosumerer. "Kulturkreise" versucht ein wenig die Entwicklung von Sprachfamilien und Technologie..transfer? einzubeziehen. Einzelne "Kulturen" darin sind dann sowas wie Architektur/Ernährungswirtschaft/Nennenswerte Handwerke. Kulturkreise werden dann wieder mehrere Spezies vereinen, vermutlich auch eher miteinander verwandte. Ob da dann multispezies-Kulturen auftauchen ist noch offen (ich versuchs zumindest).
      > Möchte in Fantasy-Ausrichtung an den Erfolg von Scientology anknüpfen.
    • Den Begriff Spezies zu verwenden, fällt tatsächlich leichter, wenn das ohnehin gemeint war. Da sich das Wort aus dem Latein ableitet, fand ich es für eine fantasywelt auch okay, als eher wissenschaftliche Bezeichnung des Weltenforschers. Den Begriff Völker hatte ich dafür zuvor auch noch genutzt, und innerhalb der Welt wird der Begriff auch genutzt, wenn ich mich recht erinnere. Ob sowas wie Kultur anstelle dessen passt, ist sicher kontextabhängig. Bei dir könnte das passen, oder, Shay?

      ich weiß auch grad nicht mehr, ob ich den Volksbegriff aus irgendeinem Grund nicht mehr nutzen wollte. Wegen „völkisch“, evtl?
      nobody.
    • 2000 Jahre sind echt verdammt viel. :o

      So weit ich mich erinnere, unterscheiden sich deine 4 Arten von "-Kindern" ja stark in der Denkweise; Neshtiseque z.B. wirken auf mich stark autistisch-gecoded (zumindest nach dem einen in Sternjäger nach, muss ja nicht für alle gelten). Das macht's schon irgendwie schwierig, weil wir damit ne Zuschreibung indirekt auch von Charaktereigenschaften nach Genetik haben... :weissnicht:

      Mein Mitbewohner hatte neulich was gebastelt, das ich für nen coolen Ansatz befand: Alle Standard-Fantasyrassen, also Orks, Zwerge, Elfen, Menschen, usw. ... und für jede einzelne definiert, was für sie neurotypisch ist, und 2 Arten von Neurodivergenz (wie etwa autistisch im menschlichen Fall) die sich teilweise mit dem überlappen können, was für andere neurotypisch ist. Das bricht zumindest schon mal mit dem "die sind so, und die anderen sind so" ein bisschen.

      Ich weiß nicht, wie viel Variationsbreite du (oder besser ihr) in Aurhim habt, innerhalb einer Art von "Kindern"... oder wie sehr überhaupt eine Differenz auf der geistigen Seite eingebaut (und nicht bloß in-world zugeschrieben) ist.
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • In Hinblick auf o.g. Diskussionen finde ich den Begriffen Rassen tatsächlich auch problematisch. Auch Menschenartige mit Hunderassen zu vergleichen, kann komisch ankommen, auch wenn mir biologisch klar ist, was du meinst.

      Vielleicht lässt sich die Frage aufdröseln, wofür du das brauchst? Die vier "Rassen" wissen in-world ja eh nicht, dass sie alle gleichermaßen Menschen sind und sich da unterscheiden. Du brauchst die Erklärung doch nur out-world? Da kann es dann doch das aus dem Lateinischen kommende Supspezies sein, macht ja nichts, dass das etwas sperriger ist. In-World kannst du ja vielleicht bei "Kindern" bleiben, so wie Jundurg es jetzt schon verwendet hat?

      Völker/Kulturen löst das Problem nicht, da ihr ja innerhalb der "Kinder" jeweils unterschiedliche Kulturen habt, auch wenn das noch nicht bei allen gleichermaßen vielfältig ist.

      2000 Jahre finde ich auch sehr viel, aber vielleicht ist das nicht die Regel, sondern Ausreißer? Dass sie normalerweise eher hunderte Jahre alt werden und ein Methusalix auch mal Jahrtausende...?
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Vinni hat schon einiges gesagt, aber ich will es jetzt nochmal grundsätzlicher erklären.

      Zuerst einmal ist mir der Unterschied zwischen Genetik und Kultur extrem wichtig. Die Genetik wird immer von den leiblichen Eltern auf die Kinder vererbt, die Kultur wird erworben. Die allermeisten Personen erwerben ihre Kultur von ihren leiblichen Eltern, deswegen gibt es oft starke Überschneidungen in den beobachtbaren Gruppen der Genetik und der Kultur. Aber auch jemand mit Genetik B kann der Kultur A angehören, sei es, dass er (oder seine Vorfahren) nicht bei seinen leiblichen Eltern aufwuchs, oder dass er später im Verlauf seines Lebens die Kulturen wechselt, z.B. durch eine interkulturelle Ehe, oder durch Emigration o.ä.

      So viel dazu, fangen wir mal mit der Genetik an:
      Auf Aurhim gibt es eine intelligente Gattung. Da sie sehr ähnlich zu den Menschen unserer Erde ist, nenne ich sie mal Homo
      In dieser Gattung gibt es (zumindest in der Gegenwart Aurhims) eine Art. Homo aurhimensis
      Von dieser Art gibt es vier Unterarten (was ich bisher als Rassen bezeichnet habe). Wir haben also:
      • Homo aurhimensis maritimus (Meerkinder)
      • Homo aurhimensis caelestis (Himmelskinder)
      • Homo aurhimensis pluvialis (Regenkinder)
      • Homo aurhimensis borealis (Windkinder, nach Boreas dem Nordwind)


      Das sind Unterarten. Oder um hier mal Wikipedia zu zitieren: In biological classification, the term subspecies refers to one of two or more populations of a species living in different subdivisions of the species' range and varying from one another by morphological characteristics.

      Also, sie leben (oder lebten zum Zeitpunkt ihrer evolutionären Entstehung) in verschiedenen Regionen ihres Verbreitungsgebietes und unterscheiden sich morphologisch. Bei der Art Homo aurhimensis lassen sich die Unterarten am eindeutigsten anhand ihrer Alterungsgeschwindigkeit unterscheiden. Ganz wichtig ist, es sind Unterarten, keine Arten. Mitglieder verschiedener Unterarten können miteinander fruchtbaren Nachwuchs zeugen.

      Jede dieser Unterarten ließe sich dann nochmal in verschiedene Varietäten oder Populationen aufteilen, aber ich habe gerade gelernt, dass das in der Zoologie unüblich ist und eher in der Botanik gemacht wird. Trotzdem sei hier erwähnt, dass es auch innerhalb der Populationen nochmal merkbare Unterschiede gibt, was Augen-, Haar und Hautfarbe sowie Größe und Körperbau angeht. Ein Himmelskind aus Sabema sieht anders aus als eines aus Mai Hoi Ne oder aus Aronan.

      Das ganze wäre schön einfach, wenn die Leute an Ort und Stelle bleiben würden - tun sie aber nicht. Deswegen sind diese ganzen Gruppen ziemlich stark verschmiert, wobei das Verschmieren zwischen den Varietäten deutlich stärker ist als zwischen den Unterarten. Ich denke, das größte Hindernis für eine stärkere Durchmischung der Unterarten ist die unterschiedliche Alterung. Stellen wir uns mal vor, ein Windkindjunge und ein Meerkindmädchen (beide noch Kinder) finden sich nett und wollen gerne heiraten. Bis sie geschlechtsreif ist, sind seine Enkel gestorben. ;)

      So, und jetzt zum Thema Kultur
      Es gibt dutzende Völker auf Aurhim. Sie unterscheiden sich nach Sprache, Lebensweise, Technologielevel, Kleidung, Religion, Weltanschauung etc. etc. Da es viel mehr Völker als Unterarten gibt, ist schon mal klar, dass es in jeder Unterart verschiedene Völker gibt. Es gibt und gab aber auch Völker, die Mitglieder aus zwei verschiedenen Unterarten hatten, d.h. das "Volk" ist keine klar definierte Untergruppe einer Unterart. Und auch die oben erwähnten Varietäten innerhalb einer Unterart sind nicht unbedingt deckungsgleich mit Völkern. Wenn man sich die Varianz der Kulturen anschaut, so ist die Varianz innerhalb einer Unterart oft deutlich größer als die Varianz zweier benachbarter Kulturen verschiedener Unterarten. D.h. für die Ausformung der Kultur sind die geographischen Bedingungen und die gemeinsame Geschichte in den letzten Jahrhunderten wichtiger als die evolutionären Zusammenhänge der letzten Jahrzehntausende.
      Am besten ist es, die zwei Sachen gar nicht in Verbindung zu bringen, da sie einfach auf unterschiedlichen Ebenen existieren.

      Jundurg schrieb:

      So weit ich mich erinnere, unterscheiden sich deine 4 Arten Unterarten von "-Kindern" ja stark in der Denkweise; Neshtiseque z.B. wirken auf mich stark autistisch-gecoded (zumindest nach dem einen in Sternjäger nach, muss ja nicht für alle gelten). Das macht's schon irgendwie schwierig, weil wir damit ne Zuschreibung indirekt auch von Charaktereigenschaften nach Genetik haben...
      Nein, das stimmt so nicht. Die Kulturen unterscheiden sich in der Denkweise, nicht die Unterarten. Wenn wir mal bei den Personen bleiben, die in Sternjäger vorkommen, dann ähnelt Dandrren (Meerkind) am ehesten Shay und Firas (Himmelskinder). Eirien (das andere Meerkind, das zumindest etwas vorkommt), käme aber wohl am besten mit Alessa (Eiriks Frau, Himmelskind) zurecht. Das liegt daran, dass Danddren, Shay und Firas aus arktischen Jäger und Sammlerkulturen stammen, Alessa und Eirien aber aus städtisch geprägten Hochkulturen. Mit der Unterart hat das nichts zu tun.

      Tja, ich werde den Begriff wohl ändern müssen. Aber da bleibt eigentlich nur der Begriff Unterart übrig (ich hatte weiter vorne mal geschrieben, dass ich in Aurhim Begriffe vermeiden will, die nach dem 15. Jahrhundert ins Deutsche gekommen sind, damit fällt Subspezies raus). Aber wenn wir mal den Titel dieses Threads nehmen "Aurhim - die vier Unterarten" klingt für mich irgendwie nicht vollständig, da frage ich mich "Unterart von was?" und "Aurhim - die vier Unterarten der einen intelligenten Art Lebewesen" ist jetzt nicht so wirklich schmissig ;)

      Edith sagt, ihr ist noch was eingefallen:
      Das mit den Unterarten auf Aurhim ist etwa so, wie es auf der Erde vor ca. 50.000 Jahren war. Damals existierten auch mit "modernem Mensch", Neanderthaler, Denisova-Mensch, Homo Florensiensis ("Hobbit") und vielleicht noch anderen noch mehrere Typen des Menschen. Normalerweise bezeichnet man sie als "Menschenarten", aber die Genetik hat gezeigt, dass es Unterarten waren, da Europäer heute ein paar Prozent Neanderthaler-Gene in sich tragen und Melaniesiern ein paar Prozent vom Denisova-Mensch. Wer mehr lesen will: bitte schön Genfluss archaischer Menschen zum modernen Menschen. Oder auch das sehr spannende Buch von Svante Pääbo "Der Neanderthaler und wir: meine Suche nach den Urzeit-Genen."
      Wenn Gott allwissend ist, weiß er dann auch wie Papiertaschentücher schmecken?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Shay ()

    • Shay schrieb:

      Aber wenn wir mal den Titel dieses Threads nehmen "Aurhim - die vier Unterarten" klingt für mich irgendwie nicht vollständig, da frage ich mich "Unterart von was?" und "Aurhim - die vier Unterarten der einen intelligenten Art Lebewesen" ist jetzt nicht so wirklich schmissig
      "Homo aurhimensis und seine Unterarten"

      Das klingt als Überschrift doch sehr gebildet ;D
      Mir hatten doch nüscht! Damals, kurz nach dem Krieg!
    • Vinni schrieb:

      Shay schrieb:

      Aber wenn wir mal den Titel dieses Threads nehmen "Aurhim - die vier Unterarten" klingt für mich irgendwie nicht vollständig, da frage ich mich "Unterart von was?" und "Aurhim - die vier Unterarten der einen intelligenten Art Lebewesen" ist jetzt nicht so wirklich schmissig
      "Homo aurhimensis und seine Unterarten"
      Das klingt als Überschrift doch sehr gebildet ;D
      Wie du sehen kannst, bin ich nachdem ich meinen Post geschrieben habe auf fast die gleiche Lösung gekommen :)
      Wenn Gott allwissend ist, weiß er dann auch wie Papiertaschentücher schmecken?
    • Shay schrieb:

      Stellen wir uns mal vor, ein Windkindjunge und ein Meerkindmädchen (beide noch Kinder) finden sich nett und wollen gerne heiraten. Bis sie geschlechtsreif ist, sind seine Enkel gestorben. ;)
      Dieser Satz ging mir jetzt einige Zeit durch den Kopf... das ist extrem traurig. :(

      Back to topic: Ich hab mir zuerst beim Lesen unter Meereskinder so etwas wie die Zora von Zelda vorgestellt vorgestellt und dann bin ich draufgekommen, dass die ja alle viel menschlicher aussehen sollen. ^^

      Mir gefällt sehr gut, dass du nicht einfach vier Unterarten in deine Welt setzt und diese besitzen dann allesamt dieselbe Kultur, sondern dass du innerhalb dieser Unterarten nochmals in Kulturen unterteilst und diese sehr logisch durch die Bedingungen in ihrem Lebensraum erklärst.
    • Bastet schrieb:

      Dieser Satz ging mir jetzt einige Zeit durch den Kopf... das ist extrem traurig.
      Vor diesem Dilemma stehen zwei meiner Hauptfiguren mal. Sie sind zwar beide schon erwachsen, als sie sich ineinander verlieben, aber es ist klar, dass sie (Meerkind) ihn (Himmelskind) wohl um Jahrhunderte überleben wird. Und sie brauchen ziemlich lange, um zu entscheiden, ob sie das jetzt auf sich nehmen wollen, oder ob es besser wäre, die Beziehung gleich abzubrechen.

      Bastet schrieb:

      Back to topic: Ich hab mir zuerst beim Lesen unter Meereskinder so etwas wie die Zora von Zelda vorgestellt vorgestellt und dann bin ich draufgekommen, dass die ja alle viel menschlicher aussehen sollen. ^^
      Also ich stelle mir die Meerkinder etwa so vor, zumindest vom Körperbau her. klick mich. Also schon wie Menschen, aber irgendwie ein bißchen zu lang. Dann dreht man noch die Sättigung der Augenfarbe etwas hoch und die Haare glänzen, als wären sie eingeölt (nur dass sie nicht so zusammenkleben). Fertig.
      Wenn Gott allwissend ist, weiß er dann auch wie Papiertaschentücher schmecken?
    • Bastet schrieb:

      @Shay

      Darf ich denn fragen, wie sie sich am Ende entscheiden, gerne auch mit Spoiler / im Spoilertag. :)

      Also ein Volk voller Basketballspieler. :D
      VOLLEYBALLER! Basketballer sind einfach nur groß, Volleyballer sind groß und trotzdem irgendwie elegant. Von männlichen Volleyballern habe ich kein gutes Bild gefunden. Warum müssen die immer alle knien?

      Spoiler anzeigen
      Sie entscheiden sich für die Liebe <3 . Aber da ich Eigenwelttourist bin, bin ich noch nicht bei der Zeit nach seinem Tod angekommen. Sie kriegen aber auf jeden Fall einen Sohn zusammen.
      Wenn Gott allwissend ist, weiß er dann auch wie Papiertaschentücher schmecken?
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