Trickwaffen

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    • Gibt es auf euren Welten sog. Trickwaffen, also Waffen, die entweder nicht wie eine Waffe aussehen oder noch einige unangenehme Extras besitzen?

      Eingefallen sind mir selber nur:

      - Dolche, die in Waffengriffe eingebaut sind und man nur die untere Hälfte des Griffes herausziehen muss um den Dolch zu nutzen. Siehe hier.

      - Sprungmesser, die aus Schwertgriffe unten raus springen.

      - Griffe ala "Blade", die einen Fallenmechanismus besitzen, der erst deaktiviert werden muss, bevor man die Waffe nutzen kann.
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    • Also die Armut in den Siffs der Burgstädte Aerdes hat so einiges an kostengünstigen Alternativen hervorgebracht, von denen einige wohl als "Trickwaffen" durchgehen:

      Fuselbombe
      Das in diesen mit hochprozentigen, ungeniessbaren Alkohol gefüllten Gefässen steckende Tuch dient als Lunte. Einmal angezündet, sollte eine Fuselbombe schnell fortschleudern, da nach wenigen Augenblicken Feuer die Flüssigkeit erreicht und sie entzündet, wobei die Flasche
      zersprengt wird.
      Normalerweise wird eine Fuselbombe auf eine Gruppe von Gegnern geschleudert. Beim Aufprall zerplatzt das Gefäß, der Alkohol entflammt und jeder im Umreis von bis zu 5m wird in Flammen gehüllt.

      Muffbeutel
      Die widerlichen, dampfenden Abfälle, mit denen ein Muffbeutel gefüllt ist, werden vor dem Werfen angezündet. Danach sollte man den Muffbeutel schleunigst loswerden, da der ausströmende, stinkende Qualm sehr schädlich für die Gesundheit ist.
      Sobald der Muffbeutel ruhig gehalten wird oder beispielsweise am Boden liegt, verbreitet sich sein giftiger Rauch in einem wachsenden Radius von bis 5m pro Augenblick.
      Wer den Rauch einatmet, wird vermutlich bewusstlos. Ein Muffbeutel verströmt seinen betäubenden Giftrauch manchmal über mehrere Minuten.

      Qualmbeutel
      Genau wie Muffbeutel funktionieren auch die berüchtigten Qualmbeutel, nur dass deren modrige Inhalte nach dem Entzünden einen dichten, schwarzen Qualm erzeugen, der einem komplett die Sicht raubt, statt zu betäuben.

      Rutschwixe
      Eine Portion Rutschwixe reicht, um einen 1x1m großen, festen Bodenbereich einzuschmieren. Jeder, der sich auf diesem Kleistergemisch aus fauligen Abfällen und Kanalwasser bewegt, riskiert zu Boden zu stürzen.

      Summobst
      Die tönernen, fruchtförmigen Summobstgefässe zersplittern beim Aufprall und setzen dabei große, summende Fliegenschwärme frei, die in geschlossenen Räumen in einem Bereich von mehreren Quadratmetern die Sicht und das Kämpfen erschweren (Elfen sind von diesem Effekt nicht betroffen).

      Schlafbeeren
      Wer eine Schlafbeere einnimmt oder beispielsweise ihren Saft von einem Dachschleicher mit einem Tuch vor den Mund gehalten bekommt, wird für die kommenden Stunden ins Land der Träume geschickt.

      *: Die Beschreibungen stammen aus dem DarcLight GRW, doch die "Regeltexte" wurden entfernt.
    • Waffen, die nicht wie eine Waffe aussehen?
      Klar: Alystra unien
      Immerhin war der Wunsch der militärischen Sponsoren für die genetische Forschung genau das: blasse, kleine Leute, die mit einem Gedanken ein Haus einstürzen lassen können. Dummerweise haben sich die Telekineten gegen das Militär gewandt.
      Noch mehr Trickwaffen?
      Die Vana-Turianer haben mal die Rettungskapseln der Kel-Turianer mit Sprengstoff gefüllt und auf die Reise geschickt.
      Oder vielleicht das da: Schnapsflasche mit einer Klinge innen am Verschluss. Einfach aufschrauben und zustechen. Gegner meist etwas verblüfft.
      Veria
      Wer das liest, ist auch nicht schlauer als vorher.
    • RE: [Waffen] Trickwaffen

      Mir fallen da ein:

      Degen mit einem Pistolenlauf paralell zur Klinge.

      Lanzen bzw Speere deren Spitzen über einen Federmechanismus aufklappen können, um die Wunde nöch grösser zu machen.

      Springmesser die keinen anschlag besitzen, die klinge also beim auslösen aus dem Griff heraus schiessen und den verwunderten gegner auf wenige Meter Entfernung treffen.

      Gewehrmagazine mit eingebauter Sprengfalle die beim Abgeben des Schusses explodiert.

      Oder Handgranaten mit durchstochenem Zünder, explodiert sofort.

      Verstopfte Läufe etc.

      (Deswegen sollte man im Krieg nie herumliegende Munition und Wffen aufnehmen)

      Klassisch die Klinge im Gehstock, vergiftete Regenschirmspitzen, Haarnadeln usw.
    • Dazu fällt mir spontan eine Passage aus dem Staatsprofil von Lylha ein:

      [...]
      Umso bizarrer wirkt daher die Freude der Lhylaner an hinterhältigen Attentaten, politischen Intrigen, Blutbädern und Orgien...
      Die besondere Vorliebe der Lylhaner für hinterhältige Tötungsweisen hat zur Entwicklung einer Reihe in der Mehrzahl ausgesprochen grausamer und dennoch sehr subtiler Mordwaffen und Gifte geführt. Das heißt, dass die Anwendung sehr subtil ist, die Auswirkung jedoch, speziell bei den Giften, außerordentlich „effektvoll“ sein kann. Man denke nur an zerschmelzende Gesichter beim Kontakt mit einer puderigen Substanz namens „Nymphenkuss“, an Haut, die so trocken, rissig und durchscheinend wie Papyrus wird oder an das allgemein beliebte Blutspucken verbunden mit dem gleichzeitigen Anschwellen der Luftröhre, sodass man an seinem eigenen Blut erstickt.
      Allerdings gibt es auch Gifte, die für einen natürlich wirkenden Tot sorgen und unter Umständen über sehr lange Zeiträume dosiert werden müssen, auch wenn derartig langwierige Prozesse den tendenziell ungeduldigen Lylhanern in der Regel zu lange dauern.
      Wem es gar nicht schnell genug gehen kann, der greift auf eine der zahlreichen Klingen- und Stichwaffen zurück, die sich oft auch unauffällig in normale Kleider als Accessoires (z.B. Haarnadeln, Ringe etc.) verbergen lassen. „Klassiker“ lylhanischer Attentatswaffen sind zum Beispiel das sogenannte Infantenszepter, ein Kurzschwert, das in einem Baton, einem der in Lylha so beliebten Zeigestäbe, versteckt werden kann. Daneben gibt es auch Waffen, die sich in Musikinstrumenten, z.B. der Hydrenlyra, oder teilweise sogar innerhalb des Körpers des Attentäters verbergen lassen, wie die Venusfalle, die von der Trägerin vaginal eingeführt wird.
      Und oftmals enthalten diese Waffen auch ein Gifteservoir, das den Verletzten zusätzlich vergiftet – so hat man das beste von Allem.

      Ansonsten haben wir keine besondere Kultur dafür ausgearbeitet bisher...
      Wir haben dann auch nicht so viel Zeit...
    • Original von Veria
      Oder vielleicht das da: Schnapsflasche mit einer Klinge innen am Verschluss. Einfach aufschrauben und zustechen. Gegner meist etwas verblüfft.

      Dann darf das Glas der Flasche aber nicht durchsichtig sein ...

      Auf Æýansmottír sind unter den Alben eher weniger Trickwaffen zu finden, die auf eine körperliche Verletzung (Hieb, Stich) zielen, da sie eine sehr überdurchschnittliche Regenerationsfähigkeit haben und auch heftige Verwundungen nicht unbedingt gleich den Tod herbeiführen. Aber was gerne vorkommt, ist die Verwendung von Gift (oder eben die Kombination von Stichwaffen + Gift) - die albischen Hexen, wahre Kräuterweiblein wie sie im Buche stehen, kennen sich hervorragend mit diversen Giften aus, die sie aus den Produkten der Natur gewinnen.

      Es gibt beispielsweise ein Pulver, daß man in einem Amulett oder einem Ring mit einem zu öffnendem geheimem Innenraum verwahren kann. Ins Gesicht eines Widersachers geblasen (man sollte dabei die eigenen Augen vielleicht vorsichtshalber zumachen *g*), führt es zu sofortigen schrecklichen Schmerzen der Augen und innerhalb weniger Minuten zur Erblindung, wenn nicht SOFORT ein Gegenmittel gereicht wird (das es aber gibt; eine Paste, die die Wirkung des Pulvers neutralisiert. Manche Alben, die eher in der Gefahr stehen, einem solchen Pulver ausgesetzt zu werden, die also in Risikogebieten leben oder arbeiten, haben gerne mal direkt diese Paste zur Hand). Es dient eigentlich vor allem dafür, den Gegner kampfunfähig zu machen, und sei es für ein paar Minuten, um zu flüchten oder sonstwas zu tun.

      So, und jetzt muß ich das noch in meinem Blog notieren, sonst stehen wieder mal wertvolle Infos nur hier im Forum ;D

      ---
      Edit:

      Zwerge haben allerdings gerne mal so dünne Degen in den Griffen ihrer Schirme, die sie häufig mit sich herumtragen, sie sind geradezu prädestiniert dafür. Auch verfügen sie mitunter unter Schmuckgegenstände, die sich plötzlich als kleine Wurfsterne o.ä. herausstellen, sei es als Hals-, Ohr- oder Haarschmuck.
      Æýansmottír-Blog - Mysterion-Blog - Deviant - Mysterion - Æýansmottír (provisorisch) - Bloubbuji

      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • @ DieWegners:

      ...wie die Venusfalle, die von der Trägerin vaginal eingeführt wird.


      FIES! Das ist ja richtig gemein... :rofl: Wird da Opfer vergiftet? Oder funzt die eher wie ein "Bärenfalle"?
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    • Und ich dachte, ich würde erst nächste Woche zum Thema Waffen kommen.

      Der Godul ist ein Ball. Zumindest sieht er so aus. Doch wenn er als Waffe benutzt und an einem Seil aufgefedelt wird, kann man ihn als Bummerrang benutzen und bei einem Treffer krallen sich automatisch spitze Klingen in das Opfer. Die waffe wird von Malek benutzt.
    • Wie funktioniert denn das? Kann ich mir irgendwie kein Stück vorstellen, wie das machbar sein soll. Oder funzt das mit Magie?


      Auf Galtara sehr beliebt sind die Gegenstände mit sogenannter 'Doppelter Form', die die Familie der Agibin herstellen kann. Im Grunde besitzt man zwei Gegenstände, die in einem verpackt sind - es kann jedoch immer nur eine Form anwesend sein. Im Grund wird beim Erschaffen der Ort, an dem beide sich befinden, mit denen vernetzt, aber es ist ein bisschen wie ein Kippschalter: Stellung A und Gegenstand A ist da, Stellung B und Gegenstand B ist da. Beide können gänzlich unterschiedliche Masse und Eigenschaften haben, aus irgendeinem Grund ist die Verbindung der beiden Gegenstände und das 'Auflösen' von jeweils einem einfacher, wenn sie äußerliche Ähnlichkeit besitzen.

      Beispiele wären lange Ohrringe, die zu Dolchen werden, ebenso Haarnadel zu Speer, Halskette zu Peitsche etc..


      Auf Lemna benutzen die Szivan der Gyouni eine ganze Reihe verborgener Waffen. Vergiftete Haarnadeln (bei Männlein vor allem dank der Haartracht), feine Nadeln in die Fingernägel eingearbeitet, Ringe aus denen kleine Dorne hervorschnappen können, Gürtelschnallen mit darin verborgenen kleinen Klingen, im Ärmelsaum versteckte Garrotten etc...

      Und die Hakatgaha haben eine Menge Spaß mit Multifunktionswaffen. Speer mit Bambusschaft, nach dem Stoß verhakt sich die fies geformte Klinge im Fleisch des Gegners und löst sich vom Schaft, der sekundär ein Blasrohr gefüllt mit giftigem Pulver, Pfeilchen oder einfach Splittern sein kann und tertiär ein Kampfstab. Die Wanderer-Familien, die den Pfad der Flammen besitzen, lieben auch die 'Ölmesser' - Wurfwaffen bei denen nach Aufprall aus dem Griff brennbare Flüssigkeit spritzt, weil der locker gelagerte Griff sich über der Klingenangel bewegt und eine Blase mit Öl zerrissen wird. Dann braucht es nur einen Funken und *puff* der Gegner brennt.
    • Gottseidank verhungert der Krebs dann recht schnell und die Waffe ist dann ein wenig weniger effektiv. Ein Ball in seiner Form als Kugel besitzt keine Flugeigenschaften, die ihn einen Bumerang werden lassen könnten. Wenn Magie im Spiel ist, ist das möglich, aber ohne wird das wohl eine "fire and forget" Waffe bleiben. Selbst wenn man sie wie die kleinen Kügelchen auf eine Kette auffädeln kann.
    • Eine Idee, die ich schon bezüglich einer andern Welt hatte: Schlange packen und als Stab oder Peitsche verwenden, und wenn der Besitzer dann nochmal auf 'nen bestimmten Punkt drückt, wird die wieder lebhaft und beißt auch mal zu. Für Wey'on selbst habe ich noch nicht so viele Trickwaffen gebastelt, aber Kombinationen aus Pike und/oder Schwert (so wie eine Naginata glaube ich) und Pistole könnte ich mir da durchaus vorstellen.
      " Durch die weiten, glühenden Ebenen ziehen sie dahin: gewaltige Herden, kaum weniger zahlreich als die Halme jener Gräser, die sie nähren. Zwei Dinge treiben sie voran: Trockenheit und mächtige Feinde, die nur darauf warten, ihren Hunger mit Fleisch zu tilgen. Keine Art außer einer hat hier ihre Heimat: die Morlochs, die Herrscher der Weite zwischen Erde und Himmel."
      Aus " Führer durch die Welt", von Lisari Biadaom, erschienen 1118 n.M.K.
    • Unterschätzte Trickwaffe Nr. 1: Die Socke
      Auch wenn der Fußmief keine eigene biochemische Waffenwirkung hat, ist eine Socke immens gefährlich - zumal keiner mit ihr rechnet. Ein große Handvoll Kies, Kiesel, Scherben, Nägel, Schrauben oder getrocknete Pflanzensamen hineingefüllt, und die Socke ist eine effiziente Schlagwaffe - vorausgesetzt, die textile Beschaffenheit gewährleistet ausreichende Haltbarkeit.

      Unterschätzte Trickwaffe Nr. 2: Die Zähne
      Nicht nur wer sein Steak gern medium oder sogar blutig isst, der ahnt vielleicht, welche Möglichkeiten selbst das vergleichsweise "entschärfte" menschliche Gebiss hat. Denn auch wenn zivilisatorische Gründe dagegen sprechen: Aauch ein übel wollender Gegner ist - materialtechnisch gesehen - im Grunde nur ein Steak, dass sich noch bewegt. Setzt man in höchster Not die Zähne geschickt und kompromisslos ein, kann man aber auch diesen Unterschied korrigieren.

      Trickwaffen-Klassiker Nr. 1: Der Draht
      Drähte sind für gewöhnlich haltbarer als Schnüre, haben eine schneidige Nebenwirkung und lassen sich gut verstecken oder als Schmuck tarnen. Um den Hals eines Gegners gelegt und mit marginalem Krafteinsatz zugezogen, stehen dessen die Chancen gut, binnen der nächsten Sekunden das Atmen zu verlernen.

      Trickwaffen-Klassiker Nr. 2: Der Stein
      Der Stein ist so groß, dass er bequem in die Faust passt und kann auch durch andere geeignete Gegenstände entsprechender Schwere, Stabilität und rundlicher Form (Nieten, große Schrauben etc.) ersetzt werden. Er sorgt dafür, dass ein Schlag mehr Wucht erhält und die Faust stabilisiert wird, was im vermeintlich waffenlosen Kampf durchschlagende Wirkung entfaltet. Das ist ggf. nicht sehr fair, aber es ist ja auch nicht fair, wenn ein im Grunde friedliebender Mensch zu einem Kampf genötigt wird.
      La locura nunca tuvo maestro / Para los que vamos a bogar sin rumbo perpetuo.
      La muerte será un adorno / Que pondré al regalo de mi vida.
      (Heroes del Silencio: Avalancha)
    • Kombinationswaffen (so lautet eigentlich der Fachbegriff) sind auch auf Erden häufig.

      Springdolche: Die Klinge schnappt zu beiden Seiten in zusätzlichen Parierhaken aus - effektiv im Rapierfechten, da man die gegnerische Klinge leichter binden kann.

      Feuerwaffen-Kombos: Pistolen in Schwertern, Dolchen, Kriegshämmern, Streitkolben und sogar Essbesteck sind erhalten. Ein Besuch der Dresdner Rüstkammer ist hier sehr lohnend.

      Laternenschild: Neben einem Schild, einem Panzerhandschuh mit Klinge und Spitzen überall enthält dieser Schild eine kleine Laterne mit Spiegel, mit der man den Gegner in der Nacht blenden kann.

      Kusari-Bo: Eine japanische Waffe. Ein einfacher Bambusstock enthält im Inneren eine Kette mit Gewicht, die man herausschleudern kann. Erhöht die Reichweite dramatisch und wickelt sich gern um Beine.

      Spritz-Stöcke: Ebenfalls aus Japan. Ein hohler Stock enthält eine giftige Flüssigkeit, die mittels eines zweiten Stockes (wie eine Pumpe) aus dem Ende gespritzt wird - idealerweise in die Augen des Gegners.

      Blasrohr: Die Schwertscheide als Blasrohr zu verwenden galt als Spezialität der Ninja.

      @Yerho: Die Socke mit Stein war eine typische Waffe irischer Frauen bei den sog. Faction-Fights. Während die Männer sich mit diversen Shillelaghs kloppten, rannten die Damen mit ihren Strümpfen herum und schlugen Schädel ein. ;)
      Im Thalhoffer gibt es auch die berühmten Tafeln des Gerichtskampfes zwischen Frau und Mann, bei der erstere einen Stein im Schleier führt.
      "Wenn die Zunge schneiden könnte wie das Schwert,
      wären die Toten ohne Zahl." - Filipo Vadi "De Arte gladiatoria dimicandi"
      RuneMaster-Das Dark Fantasy Rollenspiel
      Playlist
    • Waffe, die nicht so aussieht:
      Indriziel
      Diese Waffe wurde von einer kleinen Geheimorganisation von Elfenmagiern erschaffen, die hierfür auf Technologie der Goldenen zurückgriffen, die Tahomir Xilozient der Projektleiterin (seine Tochter) auslieh. Indriziel ist nach Anguroth die mächtigste Waffe auf Kreos, die nicht von den Goldenen stammt. Indrizil besteht aus einem unbekannten Material, kopiert von der KI der zurückgebliebenen Gateway, und kann sich selbst verformen. So kann die Waffe eine unscheinbare Form, wie ein Ball oder Stab annehmen.

      Waffe mit fiesen Extra
      Name unbekannt
      Diese Waffe mit unbekannten Namen gehörte einst einem berühmten Krieger (dessen Namen vergessen ist). Sie besitzt eine Hand an jedem Ende der Parierstange und ein kompliziertes Muster auf der Klinge. Wenn man den Händen Giftflächschen gibt, werden diese sie schützen, und das Gift im richtigen Moment über die Klinge ergiesen, die dieses aufsaugt und konzentriert in einen getroffenen Feind injeziert.
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