Geliebte (!?) Verwandte - Völkerverwandtschaften auf euren Welten

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    • Re: Geliebte (!?) Verwandte




      Wie siehts eigentlich innerhalb der Rassen bei euch aus? Gibts da auch noch Unterschiede ? (z.B. -Wüsten-Elben, Wald-Elben, Sumpf-Elben,....)

      Woher stammen diese? (Also bei mir meist durch den Unterschiedlichen Lebensraum und unabhängige Entwicklung...)



      Ich bin der Meinung, daß es nicht "den" Zwerg, "den" Gnarl oder "den" Esh gibt - genausowenig wie es "den" Menschen gibt. Kulturelle und äußerliche Variationen gibt es bei mir in jedem humanoiden "Volk".
    • Re: Geliebte (!?) Verwandte



      Ich bin der Meinung, daß es nicht "den" Zwerg, "den" Gnarl oder "den" Esh gibt - genausowenig wie es "den" Menschen gibt. Kulturelle und äußerliche Variationen gibt es bei mir in jedem humanoiden "Volk".
      Ganz meine Meinung. Bei mir gibt es nicht "die Shedali", nicht einmal die "Blondshedali" und auch nicht die "yadorischen und shridanorsichen Blondshedali", weil sich innerhalb Yadors und Shridanors immer noch große Unterschiede auftun.
      "die Deutschen" gibt es für mich auch nicht, nicht mal "die Bayern" oder "die Hessen".
    • Re: Geliebte (!?) Verwandte




      Ganz  meine Meinung. Bei mir gibt es nicht "die Shedali", nicht einmal die "Blondshedali" und auch nicht die "yadorischen und shridanorsichen Blondshedali", weil sich innerhalb Yadors und Shridanors immer noch große Unterschiede auftun.
      "die Deutschen" gibt es für mich auch nicht, nicht mal "die Bayern" oder "die Hessen".

      Ähem, das ist doch irgendwie logisch was ihr da beschreibt.
      Es geht doch vielmehr darum ob es bei den Völkern noch einzelen Unterklassen gibt (nur Elfen, oder eben verschiedene Elfen wie Wald-, See-, Firn-, Wüsten- oder Sonstwas-Elfen).
      Ebenso könnte es ja nur eine europäische "Rasse" geben oder eben verschiedene.
      Zumindest kann ich, wenn ich einen Europäer sehe, meistens sagen ob dieser aus Norwegen, Spanien oder Rumänien kommt.
      Please remember the impotence of proof reading before posting.
    • Re: Geliebte (!?) Verwandte

      Meistens schon, sicher, aber davon gehe ich halt auch aus. Das geht aber über die Einteilung von z.B. Wald- und Feldelfen hinaus. Es gibt zwar Wald- und Steinelfen, aber ob die verwandt sind, steht noch überhaupt nicht fest. Die drei Shedalivölker etwa wurden künstlich zusammen klassifiziert, haben aber eigentlich nichts miteinander zu tun. Dagegen weigern sich die eng verwandten Shuker und Jeshtw, beides Belkher-Völker, als Verwandte betrachtet zu werden...
      Ist alles gar nicht so einfach, da politisch motiviert. Wie so oft in meiner Welt gibt es auch (noch) keine objektiven Wahrheiten.
    • Re: Geliebte (!?) Verwandte

      In meiner Fantasywelt gibt es ziemlich viele elben, etwa so viele wie es Menschen gibt, nur die Zwerge kommen zu kurz (im wahrsten Sinne des Wortes).
      Es gibt sozusagen zwei Stammelben, wie Adam und Eva, die aus Wind und Sand die Feuerelben erschaffen (in der Wüste und in trockenen Regionen lebende Elben) und die Schattenelben, eine sehr kriegerische Rasse, die fast völlig ausstirbt. Die Feuerelben spalten sich in die Zyriwh' und die Waldelben, welche nach langer, jahrhundertelanger Wanderschaft sesshaft werden und miteinander verfeinden. Unter den Waldelben gibt es noch eine Rasse, die Lichtelben, die ungeheuer selten sind und sich nur von der überdurchschnittlichen Magiefähigkeit von anderen Elben abheben. Die Zyriwh' wiederum spalten sich bei der Vermischung mit den Schattenelben in die bösartigen, dämonenhaften Nachtalben (Alben=Elben) und die Schneealben.

      Also:
      Feueralben
      -> Waldelben und Zyriwh'
      ->Schattenalben

      Waldelben
      ->Lichtelben

      Zyriwh'
      ->Schneealben
      ->Nachtalben
      Diese Signatur wurde aus hygienischen Gründen zensiert.
      - BKA
    • Re: Geliebte (!?) Verwandte

      Auf Paigea haben sich die Rassen parallel entwickelt und sind nicht verwandt (Daher vermischen sie sich auch nicht). Die Entstehung liegt im Dunkeln, niemand kennt die genaue Herkunft des Lebens.

      Man kann also nur auf Legenden zurückgreifen...


      :) :) :) :) :) :) :)


      Unvermindertes Susi-Glück! ;D

      I'm in love, I'm in love
      I'm in love with a strict machine

      http://doroc.jimdo.com
    • Re: Geliebte (!?) Verwandte

      Bei mir gibt es - "biologisch" gesehen - nur zwei Rassen: Menschen und "Ainur" Beide wurden getrennt voneinander erschaffen und werden körperlich auch immer getrennt bleiben.

      Die Ainur sind Geistwesen. Ihre körperliche Inkarnation ist nur eine Projektion ihres Geistes. Sie sind unsterblich - man kann ihren Körper zerstören, aber ihr Geist bleibt bestehen, vielleicht geschwächt. Je nachdem sammeln sie ihre Kraft und nehmen wieder eine Gestalt an oder leben als reiner Geist weiter. Auf jeden Fall ist ihr "Ich" an die Welt gebunden.

      Die Menschen sind das Gegenteil. Ihr Geist, ihr Denken entsteht allein durch den Körper (Gehirn)

      Allerdings sind da noch zwei Dinge: Das "innere Feuer" und die Seele.
      Das innere Feuer ist der Lebensmut, Wünsche, Ziele, Begierden. "Erlischt" es bei den Menschen, sterben sie am Alter. Die Ainur existieren aber auch ohne inneres Feuer weiter - aber die Welt erscheint ihnen kalt und leer, sie sind lebendig tot.
      Es ist mir noch nicht klar, ob die Seele von "Gott" kommt oder ob überall kleine "Seelenatome" herumschwirren, die sich zu Seelen zusammensetzen, oder was auch immer.
      Jedenfalls löst sie sich bei Menschen nach dem Tod auf und man verbindet sich mit der Welt, geht in ihr auf. Man existiert nur noch als "Wir".

      Das war jetzt ein bisschen am Topic vorbei, aber vielleicht wichtig, um meine Konzeption zu verstehen.

      Denn subjektiv betrachtet gibt es jede Menge "Rassen" - Drachen, Elementarwesen, Naturgeister, Fabelwesen, Elfen, Elben, Albe, alles was man sich denken kann. Allerdings sind das alles nur Formen, die die Ainur angenommen haben - sie gehören also alle zur selben "Rasse".

      Die Ainur können sich nicht fortpflanzen - denn was für einen Sinn hätte das (logisch betrachtet) bei Wesen, die niemals aufhören zu existieren. Sie können sich also nicht mit Menschen verbinden. Nix da mit Halbgöttern, göttlichem Blut und dergleichen. "Ihre Wege vermengen sich nicht", wie Tolkien es einmal ausdrückte (auch wenn er von Elben und Menschen sprach, und in einem anderen Zusammenhang)

      Also gibt es unter den Ainur keine Arten, Rassen, Spezies, Völker. Wenn man annimmt, dass sich Angehörige einer Spezies untereinander fortpflanzen können, dann ist wohl jeder Ainu eine Spezies für sich.

      Die Menschen sind alle eine Art, sie können sich untereinander fortpflanzen. Allerdings wurden die drei Völker getrennt erschaffen. Die "Schwarzen" (um mal biologisch zu bleiben) bei der Schaffung der Sterne, die "Asiaten" beim Aufgang des Mondes, die "Weissen" im Licht der Sonne.
      Es gibt viele Untervölker, "Mischformen", et ceterat, aber die drei Völker sind generell auch geistig ziemlich verschieden.
      Die Schwarzen sind Menschen der Nacht, naturverbunden, melancholisch, am meisten "elbenartig". Sie haben sich auch geographisch schon immer stark abgekapselt.
      Die Asiaten schätzen sowohl den Tag als auch die Nacht, sind am meisten neutral, verkehren aber offen mit fremden Völkern.
      Die Weissen sind ziemlich besessen von der Idee, dass nur Weiss, Licht, Sonne gut sei und verteufeln das Dunkle, die Nacht. Ausserdem haben sich bei ihnen am meisten Ideen wie "reines Blut" verbreitet - Inzest in Königshäusern ist keine Seltenheit.

      Wie gesagt, das sind Verallgemeinerungen, aber ich kann auch auf der Erde sagen, dass Italiener generell spontaner und offener sind als, sagen wir, Deutsche... ;)

      Jetzt bin ich wieder ein bisschen am Thema vorbeigeschrammt, aber was solls... :P
    • Re: Geliebte (!?) Verwandte

      Ich werd auch mal off-topic...

      und merke an, daß es doch irgendwie albern ist, daß dunkelhäutige Meneschen die Dunkelheit lieben und hellhäutige Menschen die Sonne. So rein sonnenbrandtechnisch gesehen is das ziemlich ineffektiv... :dozier:
    • Re: Geliebte (!?) Verwandte

      @ Seer: Ja, ich weiss, darüber habe ich auch schon mit Sturmfaenger gesprochen. Aber irgendwie will ich, dass die Schwarzen das älteste Volk sind - passend zu den Sternen als älteste Himmelskörper.
      Ausserdem, Sonne muss ja nicht "brennende Wüstensonne" heissen, und Nacht nicht "nordisch kühl"... *rausred* ;D
    • *schwarze Robe anzieh, Kerzen anzünd, nekromantisches Ritual durchführ*
      ~ • ~
      Veranlasst durch den Orkthread habe ich mir einmal Gedanken über meine eigenen Orks gemacht, die irgendwann stillschweigend aus meiner Welt verschwunden sind, weil sie irgendwie nicht mehr recht passten bzw. ich wirklich nicht mehr groß über sie nachdachte und irgendwann feststellte, dass meine (oberflächlich betrachtet) sehr tokienesken Elben tatsächlich im Prinzip meine Orks sind. ;) Allerdings hatte ich eben auch durch den Thread irgendwie wieder Lust, die Orks zurück in meine Welt zu holen und nach recht kurzen Überlegen kam mir sogar eine Idee, die recht gut für meine Welt passt.


      So viel zur Einleitung, nun zu den Verwandtschaften!


      Die meisten intelligenten Spezies/Rassen sind mit den Menschen verwandt. Es scheint auch so, dass der Mensch neben dem Zwerg aus dieser Gruppe das einzige Wesen ist, das nicht durch die Beeinflussung der Merohim (zu denen später mehr) entstand. Die Zwerge sehe ich mitunter als einen weiterentwickelten Neanderthaler, allerdings würde ich nicht so weit gehen, für meine Welt fest zu behaupten, dass Zwerge sich tatsächlich aus diesen entwickelt haben und gebe lediglich das wieder, was man auch in meiner Welt weiß bzw. zu wissen glaubt: Zwerge und Menschen sind quasi "Brüder" und auch Nachkommen können miteinander gezeugt werden.
      Die Merohim, die ich eben schon erwähnte, sehen den Menschen zwar extrem ähnlich, aber sie sind wohl nicht mit ihnen wirklich verwandt; in der Religion der Sentaristen sind die Merohim die Diener der Sentarim, die wiederum Diener Gottes sind. Mitunter werden sie auch als Engel bezeichnet (die Sentarim können dementsprechend auch Erzengel genannt werden). Ohne hier jetzt groß ins Detail gehen zu wollen, haben die (allermeisten) Merohim jedoch nach sentarischer Lehre irgendwann den rechten Pfad verlassen und wurden hochmütig, gierig etc. Sie begannen, sich Sklaven zu züchten, da sie nicht in der Lage waren, wirklich aus dem nichts etwas Neues zu erschaffen. Ideales Ausgangsmaterial hierfür waren Menschen, die aber für unsterbliche, übermächtige Wesen doch recht schwach und zu schnelllebig waren. So holten die Merohim sich die "besten" Menschen und schufen aus ihm in Form der Alohim, der Elben, eine neue Rasse, die ihren Vorstellungen eher entsprach. Nur konnte die Lebenszeit nur durch Zucht und ein wenig Hokuspokus nun auch nicht so extrem gestreckt werden. Es gibt daher zwei Vermutungen;
      1. Einige Merohim zeugten Kinder mit desen Menschen: Das wäre eigentlich eine recht schlüssige These, da auch die Heiligen Schriften des Sentarismus davon sprechen. Dagegen spricht, dass manche Gelehrte es bezweifeln, dass die Merohim sich tatsächlich mit einer anderen Spezies gepaart hätten.
      2. Die Merohim kreuzten irgendwie Gnome mit rein: Hierfür spricht wiederum, dass die "Unsterblichkeit" der Elben jener der Gnome eher ähnelt als der der Merohim; so können Elben durchaus Sterben, wenn sie z.B. keinen Sinn mehr in ihrem Leben sehen (das klingt vielleicht düsterer, als es ist. Tatsächlich können alte Elben, die sich schon wirklich ausgelebt haben ganz zufrieden einschlafen und sterben). Allerdings werden Gnome in den Schriften des Sentarismus überhaupt nicht erwähnt und sie tauchen erst in wesentlich jüngeren Quellen oder in Geschichten der Zwerge auf - allerdings völlig ohne Verknüpfung zu den Elben.
      Die Elben sind also auf jeden Fall mit den Menschen verwandt und dann entweder mit den Merohim oder den Gnomen - oooder mit keinem von beiden und die Merohim haben es doch anders geschafft, sie mit ihrer Magie unsterblich zu machen. ;)

      Die angesprochen Gnome, ca. 50 cm große Kerlchen, sind wohl auch wieder etwas ganz alleine stehendes. Wenn irgendeine Art mit ihnen tatsächlich (neben den Elben evtl.) verwandt ist, könnten es noch die Merohim sein, was jedoch eigentlich nicht wirklich geglaubt wird. Und auch wenn sie so klein sind, sind sie vermutlich nicht mit den Zwergen verwandt, auch wenn manche Zwerge es glauben. ;)

      Wer aber mit den Zwergen verwandt ist, sind die Riesen. Zwar wird oft vermutet, dass sie eben wie Zwerge und Menschen ohne zutun der Merohim entstanden, doch sprechen alte Quellen eher dagegen und es kann mit einiger Sicherheit davon ausgegangen werden, dass die Riesen als ideale Krieger und Arbeiter für schwere Aufgaben gezüchtet wurden. Der Merohim, der dafür verantwortlich war, wollte wohl gerade damit beeindrucken, dass er eben die Zwerge und nicht die Menschen als "Ausgangsmaterial" nahm, allerdings vermuten heutige Gelehrte, dass es tatsächlich die logischere Variante war, da Zwerge generell stabiler gebaut sind als Menschen und daher eigentlich besser hierfür waren; der halbe Meter Größenunterschied war hier dann wirklich nicht der Rede wert. Auch die Riesen scheinen von ihrer Herkunft zu wissen, allerdings ist es sehr schwer, genaueres von ihnen herauszufinden, da Neugierige ganz gerne mal am Grillspieß landen. Das Verhältnis zu ihren kleinen Verwandten ist auch recht widersprüchlich; mal reagieren se aggressiv, mal helfen sie den Zwergen sogar. So wurde die Halle des zwergischen Gottkönigs mit Riesenhilfe errichtet (auch wenn das derzeit wieder gerne abgestritten wird).

      Nun, Elben waren wirklich ein Meisterstück in den Augen der Merohim und die Riesen waren auch nicht verkehrt. Vermutlich entstanden die Riesen vor den Elben (da ihnen auch die Unsterblichkeit etc. fehlt). Doch irgendwann wurde den Merohim wohl langweilig, und sie schufen noch allerhand neue Kreaturen aus denen, die bereits da waren. In den sentarischen Schriften wird berichtet, dass die Merohim sich gegenseitig übertrumpfen wollten und ihre Fähigkeiten, Kreaturen zu kreuzen, immer mehr wuchsen, wodurch dann sowas wie Zentauren, Gnolle und all sowas entstanden, die somit auch von Menschen oder Zwergen und verschiedenen Tieren abstammen.

      Nun aber endlich mal zu den Eingangs erwähnten Orks. ;D Denn mit der Zeit trieben es die Merohim wirklich zu weit; sie begannen, sich gegenseitig zu bekriegen, Landstriche zu verwüsten, andere Spezies auszurotten, die ihnen nicht passten, usw. Den Elben wurde es, salopp gesagt, irgendwann zu bunt und sie rebellierten, als die Merohim plötzlich, warum auch immer, einen Großteil ihrer Macht verloren. Da sie zahlenmäßig unterlegen und auf Sklaven angewiesen waren, schufen sie aus Elben und Menschen, die sie noch unter ihrer Knute hatten, eine neue Rasse, die ausschließlich dazu dienen sollte, diese Rebellion niederzuschlagen. Wichtige Attribute waren hier die schnelle Fortpflanzung und hohe Aggressivität gepaart mit der Unterwürfigkeit gegenüber ihren Herren. Diese Kreaturen konnten die Merohim allerdings auch nicht mehr vor ihrem Untergang bewahren.

      So, ich sprach noch Spezies an, die den Merohim ein Dorn im Auge waren; am wichtigsten sind hier wohl die Galrûk, bzw. ihre Vorfahren, die in jener grauen Vorzeit den Legenden zufolge noch eine Hochkultur in der Noam Asorl besaßen, jenem Gebiet, das heutzutage nur noch eine wüste Einöde ist, an deren Rändern die Galrûk zumeist als Nomaden umherziehen. Die Galrûk sind weder mit Menschen, noch mit Merohim oder Gnomen verwandt. Sie ähneln zwar im Körperbau grob den Menschen, doch sind sie wohl eher den Reptilien zuzuordnen (wenngleich das auch nicht ganz korrekt sein dürfte).

      So, und nun, Freunde!

      TL;DR:
      • Menschen und Zwerge sind verwandt (haben vmtl. einen gemeinsamen Vorfahren)
      • Elben entstanden durch Zucht aus Menschen (vmtl. durch Kreuzung mit Gnomen oder Merohim)
      • Riesen entstanden aus Zwergen (ebenfalls Zucht)
      • Orks wurden von den Merohim aus Elben gezüchtet
      • Merohim sind mit niemandem verwandt (außer evtl. mit Elben)
      • Gnome sind mit niemandem verwandt (außer evtl. mit Elben)
      • Die Merohim kreuzten just for fun (oder halt aus verschiedenen Gründen) Mischwesen aus Menschen und Tieren.
      • Galrûk sind ebenfalls mit keinem der oben genannten verwandt.
      • Die Baharwat (die Fischwesen aus dem Speedbasteln) sind auch mit keinem verwandt.


      EDITH lässt wissen: Ich war 10 Jahre alt, als der letzte Post hier gemacht wurde.
      Außer Betrieb.
    • In einer meiner Welten ist es so, dass es zwischen den einzelnen "Rassen" der kulturbegabten Wesen keine oder nur indirekte Verwandtschaften gibt.
      Was ich damit meine ist Folgendes:

      Es gibt die 3 Grundrassen (Elben, Zwerge und Menschen), welche eine jeweils unterschiedliche Schöpfungsgeschichte besitzen.
      So entstammen meine Elben, als die älteste der Rassen direkt den Seelen alter Halbgötter, welche die vorvergangene Welt beherrschten. Das führte schließlich zu recht chaotischen Zuständen, weil jeder dieser Halbgötter sich daran versuchte ihren Eltern, den zwei Schöpfergottheiten, dadurch asl Ebenbürtig zu erweisen, dass jeweils eigene SChöpfungskreationen erschaffen wurden, die in teils sehr unterschiedlichen Biomen heran reiften. Mit dem Wachsen dieser Biome und er Schöpfungen (meist halbintelligente Kreaturen) stieg der Konkurenzdruck und das entlud sich dann schließlich einen apokalyptischen Krieg der Halbgötter gegeneinander.
      Die Elben gingen aus der Asche dieser zerstörten Welt und den zersplitterten Seelen der Halbgötter hervor, durch einen weiteren Schöpfungsakt der Muttergöttin, welche keine tote leere Welt ertragen wollte.

      Dem entsprechend sind meine Elben äußerst authoritär, halten sich für ein erwähltes Volk, was noch dadurch verstärkt wurde, dass sie der magie fähig sind und dadurch dass sie Jahrtausendeland allein auf der Welt lebten bevor die jungen Völker auftauchten. Sie sind extrem Langlebig, jedoch nur die erste Generation gilt als "unsterblich". Und sie sind immun gegen jegliche Form von Krankheit.

      Das zweite Volk sind die Zwerge:
      Sie entstanden erst Jahrtausende nach den Elben. Aus gekränktem Stolz des "Vatergottes" in einem Streit mit der Muttergöttin. Der Grund des Streits war, dass der Vatergott, die Elben als verwöhnte Bälger empfand, welche nur seine Frau verehrten, ihn jedoch lediglich fürchteten.
      Dem entsprechend erschuf er sich wegen gekränkten Stolzes ein eigenen Volk das ihn verehren sollte. Wobei er dafür 12 Schöpfungen brauchte um zum letztendlichen Ergebnis zu kommen. Innerhalb dieser 12 Schöpfungsprozesse entstanden viele Kreaturen, welche höchstens mindere Intelligenz erhielten und eher in die Kategorie beseelte Monster, als in die Kategorie Kulturschaffende fallen können.
      Heißt zwischen den Zwergen und diesen Monstern besteht eine indirekte Verwandtschaftsbeziehung.
      Wie ihr Erschaffer sind sie äußerst stolz, aufbrausend und haben eine natürliche Resistenz gegen Feuer. Magiefähig hingegen sind sie nicht.

      Das Dritte Volk, die Menschen:
      Die Menschen gelten in meiner Welt als "Die Überraschung"
      Die Schöpfergötter haben nur eine sehr rudimentäre Tier und Pflanzenwelt erschaffen, die sich durch eine weitere Kraft, losgelöst von den Göttern weiter entwickelten und differenzierten. Es gab also eine durch Naturgeister angetriebene Evolution. Aus welcher die Menschen hervor gingen.
      Die allerersten Menschen die die Elben entdeckten waren noch sehr archaisch und wenig intelligent. Weshalb die Elben sie ignorierten, oder aber Trophäenjagd auf sie machten.
      Was freilich nicht ewig gut ging, denn die Menschen entwickelten sich weiter und tun dies auch später immer noch, während die alten Rassen dies nicht tun, und auch nicht, oder nur sehr schwer zur Weiterentwicklung fähig sind.
      Allerdings sind sie ein Volk ohne zugeordnete Götter und deshalb enorm wankelmütig, stets hin und her getrieben zwischen der Suche nach Sinn und dem Willen zur Freiheit. Die Schöpfergötter allerdings ignorierten die Menschen gänzlich.

      Das Vierte Volk, die "Fremden":
      Diese Vierte Volk ist ein Echsenvolk, welches mit einer Arche durch ein Dimensionstor auf die Welt kam. Und zwar unter der Führung von Drachen, welche es bis dahin nicht auf der Welt gab. Die Anführer der Drachen widerum haben fast gottgleiche Macht, weshalb sie vereinfacht als Götter dargestellt werden.
      Die Echsen sind Flüchtlinge vor einem apokalyptischen Krieg und damit einhergehenden Seuchen, welcher auf ihrer Welt herrschten. Sie sind hochintelligent und verfügen über enorme körperliche Kräfte und Agilität. Sie sind allerdings anfangs bei weitem zu wenige um diese, für sie ,neue Welt zu erobern. Sei sind eher sehr bemitleidenswerte Kreaturen anfangs.
      Ihr Aufenthalt auf der Welt wird von den Schöpfergöttern toleriert, zumindest, bis sie wieder genügend Kraft gefunden haben um weiter zu reisen. Sie bleiben allerdings, weil die großen Drachen dies befehlen.


      Das ist die Grundkonstellation.
      Keinerlei direkte Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den einzelnen Völkern, keine Mischformen und sehr konträre Lebensweisen und Kulturen.

      In der weiteren Entwicklung der Welt allerdings gibt es sehr wohl Veränderungen, so sind Menschen zum Beispiel die einzige der Rassen, welche über alle Volksgrenzen hinweg fortpflanzungsfähigen Nachwuchs zeugen kann. Manche böse Stimmen behaupten auch, dass manche Elben welche sich nicht zurückhalten konnten, die Entwicklung der Menschen durch Sex ungewollt befördert hätten. ;)
      Dem entsprechend sind die späteren Menschenformen, meist Folge einer kulturellen und biologischen Vermischung mit anderen Völkern.

      Außerdem allerdings ist die Magie auf der Welt noch sehr stark, insbesondere die chaotische Magie der Naturgeister kann zu Mutationen bestehender Rassen führen und diese so ausdifferenzieren.
      So gibt es zum Beispiel später allein zwei völlig unterschiedliche Völker, welche aus einer solchen Mutation mit der Elben hervorgehen. Auch diese sind wie die Menschen grundsätzlich mal mit jeder anderen Rasse kreuzbar, allerdings nur unter bestimmten Vorraussetzungen.
      Diese zwei Unterrassen der Elben sind die Orks und ein gänzlich von mir entwickeltes Volk, welches vorwiegend in einer Taschendimension lebt.

      Auch die Zwerge differenzieren sich aus durch den Einfluss der Naturgeister, allerdings erst dann, als sich ein relativ großer Anteil der Zwerge von ihrem Schöpfergott abwendet und sich zu einem, Leben auf der Oberfläche entscheidet. Diese Zwerge sind zwar in der Lage mit Frauen anderer Völker Kinder zu zeugen, aber deren Frauen sind zumindest noch nicht, in der Lage Kinder anderer Rassen zu empfangen. Überhaupt ist der sexuelle Zeugungsakt, für diese Oberflächenzwerge etwas gänzlich Neues. Ihre Verwandte im Berg haben nicht einmal ausdifferenzierte Geschlechter. Erst mit dem Auswandern an die Oberfläche und dem Lossagen von alten Glauben gibt es eine Mutation, die auch in diesem Volk Frauen entstehen lässt, die allerdings äußerst maskulin wirken. ;)

      Zusammengefasst kann man sagen, die Menschen sind durch ihre Besonderheiten Auslöser von drastischen Veränderungen in den Verwandschaftsbeziehungen der einzelnen Völker, sowohl Nadelöhr als auch Antreiber von Veränderungen, auch anderer Rassen. Weshalb gerade die Spezies Mensch, eine enorme Vielfalt in der Physiognomie aufweist. Sowohl in den Hautfarben, als auch im Körperbau und und der Fähigkeit zur Magie, gibt es etliche Variationen. Die jedoch allesamt unter der Bezeichnung Mensch laufen.
      Weshalb die Menschen sich zwar durchaus bewusst sind, dass sie einer gemeinsamen Art angehören aber dennoch auch die starke ehtnische und kulturelle Unterschiede ausbilden.
      So kann es sein, dass in einem Menschenreich, die Fortpflanzung mit anderen Spezies mit der Todesstrafe belegt ist, während andere Menschenreiche das wesentlich laxer handhaben und sogar anderen Spezies das Bürgerrecht zuerkennen.

      Ebenso ist das Abfallen der alten Rassen von ihren Göttern etwas das den chaotischen Naturgeistern und ihren Mutationen Tür und Tor öffnet. Als die Elben zum Beispiel das herausgefunden haben, führen sie eine ideologischen Feldzug gegen die Rassenvermischung sowohl durch Bündnispolitik, als auch durch gezieltes Jagen von Mischlingen und Mutationen. Ganz zu schweigen davon das Unglaube immer drakonsicher bestraft wird, umso erfolgreicher sich die Gattung Mensch durchsetzt.
      Auch die Einflussnahme auf verschiedene Menschenreiche in dieser Beziehung ist nicht zu verdenken.



      :lol: Die Intelligenz des Wesens namens »Menschenmenge« ist nicht höher als die Quadratwurzel der Anzahl aller Personen." - Terry Pratchett, Fliegende Fetzen :lol:
    • Aguran schrieb:

      Dem entsprechend sind meine Elben äußerst authoritär, halten sich für ein erwähltes Volk, was noch dadurch verstärkt wurde, dass sie der magie fähig sind und dadurch dass sie Jahrtausendeland allein auf der Welt lebten bevor die jungen Völker auftauchten. Sie sind extrem Langlebig, jedoch nur die erste Generation gilt als "unsterblich". Und sie sind immun gegen jegliche Form von Krankheit.
      Endlich mal eine Erklärung, warum Elfen so autoritätsgläubig sind. Auch nett die Erklärung, warum Zwerge erschaffen wurden "Ich will auch was, was mich so lieb hat, hmpf!".

      Aguran schrieb:

      Manche böse Stimmen behaupten auch, dass manche Elben welche sich nicht zurückhalten konnten, die Entwicklung der Menschen durch Sex ungewollt befördert hätten.
      :lol: :lol: :lol:

      Aguran schrieb:

      Überhaupt ist der sexuelle Zeugungsakt, für diese Oberflächenzwerge etwas gänzlich Neues. Ihre Verwandte im Berg haben nicht einmal ausdifferenzierte Geschlechter. Erst mit dem Auswandern an die Oberfläche und dem Lossagen von alten Glauben gibt es eine Mutation, die auch in diesem Volk Frauen entstehen lässt, die allerdings äußerst maskulin wirken.
      Ok, das ist mal interessant - Die sind tatsächlich so stark von ihrem Gott abhängig, dass der einen derartigen Einfluss hat? Und wie vermehren sich denn die Unter-Berg-Zwerge? Knospung? Werden sie aus Geoden ausgebuddelt? Tauchen einfach ab und zu Neue auf?
      Braiiiins.

      "Aber die Leiche ist noch sehr informativ!" ~ Nharun ~
    • @Elatan Ich hatte im Chat ja schon gesagt, dass ich diese Abstammungsideen gut finde, deshalb wiederhole ich mich hier nicht und lass einfach den hier da: :thumbup:

      @Aguran Die Entstehungs- und Beziehungsgeschichte zwischen deinen Völkern ist interessant. Man könnte ja in den unsäglichen Trott verfallen "Oh, eine EDO-Welt, gibt es doch schon viele", aber deine Ideen zur Abfolge, Entstehung und Entwicklung dieser Völker deiner Welt wecken sofort Interesse (das ich wie Elatan auch im Bezug auf diese angedeutete "Taschendimension" und ihre Bewohner noch einmal ausdrücklich hervorheben will). Wirkt alles schön stimmig und macht definitiv Lust auf mehr! :thumbup:
    • Es ist, irgendwie anders. Aber für mich interessanter sind eher die Beziehungen und Geschichten der Götter dort. Das ist eines der wenigen Dinger, die oftmals nur rudimentär bebastelt werden, aber - meiner Meinung nach - Epen derer haben einen bedeutenden Einfluss auf die Religion und Völker selbst - es macht sie lebendig und inspiriert sie zu Versen, Geschichten, Kunst u.s.w.. Ist nicht falsches daran, den Gottheiten 'n wenig Charakter zu geben und kann nur betonen, sich da einmal heranzuwagen. (Man muss ja nicht gleich den Wahnsinn der Griechen ähneln - hehe)

      Aber ich probiere einmal doch InTopic zu bleiben xD

      Die kulturschaffenden Völker der Welt stammen alle von einem gemeinsamen Vorfahren ab: Den Ur.
      Sie sind etwas schwierig zu beschreiben, aber auf der Kardaschow-Skala waren sie schon auf dem Weg zu einer Typ-III-Zivilisation, also auf dem besten Wege die gesamte Galaxie energietechnisch auszubeuten. Sie bedienten sich dabei interdimensionalen Wesen (wobei eine Symbiose eher angebracht wäre) um die Macht der Magie überall hin zu verbreiten und um ihre Maschinen zu betreiben. Es war eine sehr auf Optimierung getrimmte Gesellschaft, der es gelang Technik mit Magie zu harmonisieren.
      Obwohl auf der Welt das Schicksal der Ur geklärt ist, so habe ich absichtlich unklar gelassen, was mit den interstellaren Ur - dem Rest - passiert ist. Zu erwähnen sei jedoch, sollten sie zum heutigen Zeitpunkt im ardanijanischen Sonnensystem landen, sie würden es höchstwahrscheinlich für eine neue Kolonisation sterilisieren...

      Die Rheth
      Sie waren die überlebenden Ur nach der großen Zerstörung. Zwar starben nahezu >97% bereits bei den Ereignissen, doch ein kleiner Teil konnte noch bis weit in die Eiszeit in den Ruinen ihrer Zivilisation überdauern. Heute sind sie de facto ausgestorben, es ist aber nicht ausschließbar, das noch - gegeben ihrer besonders langen Lebensspanne und Intelligenz - ein paar bis Heute überdauert haben.

      Die Llayn
      In den Jahren vor der großen Zerstörung erbauten die Ur sogenannte Magisterstädte, in welchen sie versuchten ihre Rasse vor der großen Zerstörung zu retten. Zwar wurden nahezu alle zerstört, doch einige überdauerten. Die Llayn sind das Produkt einer dieser, allerdings versagten die Rekurierungsaggregate, wodurch den Hüllen (den gelagerten Körpern) nur ein Teil der Macht/Bewusstseins eines Ur übertragen wurde. Sie betraten die Bühne noch während der Eiszeit und es gelang ihnen bereits sehr früh, eine mächtige Zivilisation aufzubauen, trotz aller Widrigkeiten.

      Die Ißil
      Ähnlich den Llayn, stammen die Ißil ebenfalls aus einer dieser Magisterstädte. Dort allerdings haben die alten und fehlerhaften Maschinerien die Körper zusätzlich verändert.

      Die Enard
      Der Oberbegriff für die Menschen. Tatsächlich sind es allerdings im Grunde Llayn, wurden jedoch allerdings bereits in den frühen Jahren der llaynischen Zivilisation von ihrem Volke über einen Zeitraum von vielen Jahren verstoßen worden und waren gezwungen, die eisigen Weiten auf eigene Faust zu bewältigen. Im Gegensatz zu ihren Brüdern/Schwestern in den Magisterstädten waren sie daher an ein nomadisches Leben für lange Zeit gebunden.
      Erst nachdem das Eis zurückwich und die Llayn sich verbreiteten, gerieten die Menschen wieder in den Fokus derer, wurden jedoch größtenteils versklavt.

      Die Julayn
      Sie sind eine spätere Kreuzung von Llayn und Enard, sie trat erst viel später auf, als die Enard bereits viele Jahre nach der Eiszeit immernoch in der Sklaverei waren. Sie sind allerdings diejenigen, welche die Enard aus dieser befreien konnten.

      Die Etrusir
      Manchen Enard gelang es, über die Eisbrücken zum östlichst erreichbaren Kontinent überzusiedeln. Dort trafen sie auf die Ißil, mit denen sich sich kreuzten.

      Prinzipiell ähneln sich viele der kulturschaffenden Völker sehr zueinander, bis auf eher kosmetische Unterschiede. Es gibt somit keine besonders exotischen Völker in Erscheinung, was aber auch damit zusammenhängt, dass die Welt keinen besonders großen Zeitraum hatte, welches hervorzubringen. Grundsätzlich ist der Planet mit einer Fauna & Flora ausgestattet, die eigentlich gar nicht vom Planeten stammt, sondern von den Ur importiert wurde. Zwar vernichtete die große Zerstörung eine Menge dessen, doch einige konnten die schwierigen Jahre aus Vernichtung und Klimaveränderungen erstaunlich gut bewältigen.

      Kurzgefasst sieht es so aus:

      Stammbaum

      Quellcode

      1. Ur━┓
      2. ┏━Llayn━╋━Rheth
      3. ┃ ┆ Ißil
      4. ┃ └╌╌╌╌╌┐ ┆
      5. ┗━Enard┐┆ └╌╌╌╌╌┐
      6. ├Julayn ┆
      7. ├Etrusir╌┘
      8. └Tristarir
      "Sel'ana... Wir werden bestehen." - Arinai Shuir del'Julinya

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    • Elatan schrieb:

      Das klingt wirklich sehr spannend und deine Welt macht auf mich einen sympathischen Eindruck! :) Mich würden mehr Infos zu den "Vorgängern" der Zwerge freuen, denn diese Erwähnung in einem Nebensatz machte mich wirklich neugierig. Neugierig macht mich außerdem dieses Volk der Taschendimension.

      *schmunzelt* Danke für die lieben Worte, und klar, wenn an den Vorgängern der Zwerge Interesse besteht werde ich diese in einem anderen Thread gerne nachliefern. :)
      Bei meinen Taschendimensionsvolk bin ich noch etwas unschlüssig, ob ich das wirklich machen soll. :D


      Teja schrieb:

      Aguran schrieb:

      Dem entsprechend sind meine Elben äußerst authoritär, halten sich für ein erwähltes Volk, was noch dadurch verstärkt wurde, dass sie der magie fähig sind und dadurch dass sie Jahrtausendeland allein auf der Welt lebten bevor die jungen Völker auftauchten. Sie sind extrem Langlebig, jedoch nur die erste Generation gilt als "unsterblich". Und sie sind immun gegen jegliche Form von Krankheit.
      Endlich mal eine Erklärung, warum Elfen so autoritätsgläubig sind. Auch nett die Erklärung, warum Zwerge erschaffen wurden "Ich will auch was, was mich so lieb hat, hmpf!".

      Aguran schrieb:

      Überhaupt ist der sexuelle Zeugungsakt, für diese Oberflächenzwerge etwas gänzlich Neues. Ihre Verwandte im Berg haben nicht einmal ausdifferenzierte Geschlechter. Erst mit dem Auswandern an die Oberfläche und dem Lossagen von alten Glauben gibt es eine Mutation, die auch in diesem Volk Frauen entstehen lässt, die allerdings äußerst maskulin wirken.
      Ok, das ist mal interessant - Die sind tatsächlich so stark von ihrem Gott abhängig, dass der einen derartigen Einfluss hat? Und wie vermehren sich denn die Unter-Berg-Zwerge? Knospung? Werden sie aus Geoden ausgebuddelt? Tauchen einfach ab und zu Neue auf?
      1. Elben:
      Ja, mich hat tatsächlich immer sehr gestört, das nirgends wirklich erklärt wird weshalb Elben so authoritätshörig und teils auch militant sind. Also habe ich mit meiner Welt Anfangs versucht genau diese Frage zu klären... irgendwann vor 18 Jahren schon :D

      2. Zwerge:
      Ja, die Zwerge sind extrem stark an ihren Gott gebunden. Das geht soweit, dass sie es körperlich spüren, wenn ihr Gott mit einer Handlung von ihnen nicht einverstanden ist, oder aber im Gegenteil sehr zufrieden mit ihnen ist. In der Folge sind die Bergzwerge natürlich auch extrem fromm, zumindest im Zwergensinn. ;)
      Die Fortpflanzung der Zwerge ist etwas trickey, die eine Möglichkeit ist, dass ihr Gott Nachwuchs selbst wachsen lässt. Und zwar immer dann wenn ein Vulkanausbruch Geoden erzeugt, kann es sein ,dass in dieser Geode ein neuer Zwerg heranwächst. Was allerdings nicht bei jeder Geode der Fall ist, und es gibt eine ganze paramilitärische Gruppe von Zwergenpriestern deren einzige Aufgabe es ist nach diesen ungeborenen Brüdern zu "schürfen" um sie noch VOR ihrer Geburt in die Gemeinschaft zu integrieren. Was vor allem deshalb wichtig ist, weil ein nicht in Gemeinschaft geborener Zwerg oft "wahnsinnig" wird und sich dem Fels eher verbunden fühlt als der Gemeinschaft.
      Diese "Wahnsinnigen", leben abseits der Gemeinschaften, und werden, wenn es gelingt sie zu "bezähmen" zur Monsterjagd, oder im Krieg an vorderster Front eingesetzt. Gelingt dies nicht, werden sie gemieden, aber auch mit dem Respekt behandelt, den man fehlgeleiteten Brüdern zu gewähren hat.

      Die zweite Variante der Geburt eines Zwerges ist die sogenannte "Einhauchung von Leben", es ist eine Disziplin an welcher sich vor allem Handwerker versuchen. Es ist zum Beispiel im Steinmetzgewerbe religiöse Pflicht sich zumindest einmal im Leben daran zu versuchen.
      Hierbei wird eine Zwergenskulptur erschaffen, nur aus den erlesensten und fehlerfreisten Materialien. Die Arbeit an dieser Skulptur erfolgt in einem religiös meditativen Zustand, welcher von den Priestern eingeleitet wird. Und dann wird in diesem Zustand, ohne Nahrung, Wasser und Schlaf solange an der Skulptur gearbeitet bis der Handwerker in seinem Herzen fühlt, das dass Werk vollbracht ist. Danach betet der Handwerker für das Gelingen seines Vorhabens, solange er es für nötig hält, ebenfalls unter Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit.
      Am Ende seines Gebetes entscheidet der Gott dann ob die Arbeit gelungen ist, oder nicht. Und zwar dadurch, das er die Skulptur zu Leben erweckt, oder aber sie zerbricht.
      Gelingt die Einhauchung, dann wird der neu geborene Zwerg von der Handwerksgilde, der der Erfolg gelungen ist "aufgezogen", körperlich ist er bereits erwachsen, aber geistig noch nicht. Und die Erziehung soll zum Ziel haben den Neugeborenen auf eine Führungsaufgabe in der Zwergengesellschaft vorzubereiten.

      Nharun schrieb:

      @Elatan Ich hatte im Chat ja schon gesagt, dass ich diese Abstammungsideen gut finde, deshalb wiederhole ich mich hier nicht und lass einfach den hier da: :thumbup:

      @Aguran Die Entstehungs- und Beziehungsgeschichte zwischen deinen Völkern ist interessant. Man könnte ja in den unsäglichen Trott verfallen "Oh, eine EDO-Welt, gibt es doch schon viele", aber deine Ideen zur Abfolge, Entstehung und Entwicklung dieser Völker deiner Welt wecken sofort Interesse (das ich wie Elatan auch im Bezug auf diese angedeutete "Taschendimension" und ihre Bewohner noch einmal ausdrücklich hervorheben will). Wirkt alles schön stimmig und macht definitiv Lust auf mehr! :thumbup:
      Auch dir vielen Dank für die lieben Worte.
      Ja, mittlerweile ist diese Art von Welt wieder "out". aber das macht mir nichts. :D



      @Akira

      Mir gefällt vor allem dieser Gedanke Magie und Technik miteinander zu harmonisieren.
      Darüber etwas mehr zu lesen wie du dies bewerkstelligst ist bestimmt interessant. :)

      Auch die Ur sprechen mich an sich sehr an, und das offen lassen ihres Schiksals lässt viele denkbare Möglichkeiten.



      :lol: Die Intelligenz des Wesens namens »Menschenmenge« ist nicht höher als die Quadratwurzel der Anzahl aller Personen." - Terry Pratchett, Fliegende Fetzen :lol:
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