[Acarneya] Bilder

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    Die diesjährige Olympiade beginnt am 19 .7.
    Das WBO-Orgatool ist hiermit initialisiert. Es mögen sich vor allem für die ersten Kategorien schnell findige Jury-Mitglieder finden.
    Wir wünschen allen viel kreativen Spaß!

    • Hübsche Geschichte, aber ähnliche gibt es tatsächlich immer wieder. Ist auch nicht besonders tragisch finde ich.
      Und ja das Bild ist auch wirklich sehr gut gelungen! Evl. schon überlegt das ganze auch digital zu zeichnen? Ich schätze du würdest es dann wahrscheinlich noch viel realistischer als ohnehin hinbekommen. :)
      Alles hat seine Zeit
      Das Nahe wird weit
      Das Warme wird kalt
      Das Junge wird alt
      Das Kalte wird warm
      Der Reiche wird arm
      Der Narre gescheit
      Alles zu seiner Zeit.

      [SIZE=7](Johann Wolfgang von Goethe)[/SIZE]
    • Original von Pherim
      Original von Kiola
      Das Bild ist wirklich toll. Die Geschichte des Stückes erinnert mich an das Lied "Die goldene Kette" von Schandmaul, mit einigen Veränderungen. Hast du dich davon inspirieren lassen?


      Genau daran dachte ich auch! Ist wirklich recht ähnlich von der Handlung.


      Quatsch, das kommt alles von Final Fantasy... :fluecht: ;D

      Rabenzeit 1 gibt's bei Amazon für den Kindle und als gedrucktes Buch im Buchhandel. Als epub bei mir.
      Und Glitzi 9 ist fertich.
    • @Pherim: So ähnlich, dass es abgekupfert wirkt oder ist es noch im gesunden Rahmen? Naja, damit muss ich jetzt wohl leben. :(

      @Diamant: Ich hab früher ab und zu digitale Porträts gemalt (das zum Bsp.). Aber meist sehen die mir halt zu ... digital aus. %-) Zumindest, was Photoshop betrifft; Artrage leistet da schon bessere Dienste, aber da hab ich bisher fast nur mit Landschaften Übung.
      In jedem Fall aber mag ich nicht-digitale Bilder eigentlich lieber. Und ich strebe ja auch keine Zeichnungen an, die fotorealistisch aussehen.
    • Tolles Porträt, wie immer. Ich muss unbedingt auch mal wieder zeichnen. :nick:

      Original von Neyasha
      Ich beginne jetzt tatsächlich zu überlegen, ob ich die Geschichte beim Nano schreiben soll. %-) Aber in welcher Form? Ich hab doch noch nie ein Theaterstück geschrieben. Aber als "normalen" Roman kann ich mir es auch nicht so recht vorstellen. Hm ... :hmm:

      Warum nicht das Theaterstück in eine Rahmenhandlung um Andalind und ihren Lover einbinden? Dann kannst du vielleicht sogar das Stück quasi verteilen, hier eine Probe, in der ein Akt geübt wird, dort vielleicht Gabran, der Andalind erzählt, was er vorhat, und dann die Uraufführung... Wenn du's ganz geschickt hinkriegst, sind sogar in der Theatergeschichte rundrum irgendwelche Parallelen zum Stück - vielleicht nicht gerade die große tragische Liebesgeschichte, aber Kleinigkeiten oder so...
      </Schreibgeplauder>
      I'm one of many, I speak for the rest, but I don't understand... (Genesis - Man Of Our Times)
    • Das folgende Bild ist nicht mehr ganz taufrisch, passt aber thematisch zu den letzten Beiträgen in diesem Thread, da es sich um eine Hauptfigur in eben jenem Roman handelt, über den ich damals nachgedacht habe. ;)
      Diese Dame ist Herun Lestes, Gewandmeisterin am königlichen Theater von Ahron. Sie ist eine ziemlich energische, zielstrebige Person, die in meinem Roman "Bühnenzauber" auch glatt die ganze Handlung an sich gerissen hat.
      Wer mehr über sie wissen will: Auf meinem Blog hab ich mal was über sie geschrieben.

      Das Bild hab ich in Artrage mit meinem Wacom gezeichnet. Irgendwie hab ich dafür ewig gebraucht, daher hatte ich dann keine Geduld mehr für den Hintergrund. :-[
      Bilder
      • herun_neu.jpg

        99,94 kB, 500×439, 258 mal angesehen
    • Sehr schick. Sieht gar nicht nach einem Grafiktablettbild aus.
      Ist es ein Overpaint oder hattest du evtl. eine Vorlage?
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
      "Das ist KEIN Müll! Das ist MEINE WELT!" - Rilli
      Gaia | Cimorra | Brainfarts
      Deviant Art | Logan's Fantastische Welten

    • Ja, der Stil ist wirklich bemerkenswert. Grad der Glanz auf der linken Wange und die Wange selbst sieht aus wie mit Buntstiften koloriert! Finde ich schön, sieht wirklich aus wie handgezeichnet. :D

      Die Nase sieht mir noch ein wenig kantig aus - erinnert mich entfernt an diese platten Nasen der Na'vi in Avatar. Da würde ich nochmal rangehen und die etwas schlanker machen, und vielleicht den Glanz an der linken Seite oben etwas abändern, damit die Nase oben etwas runder wirkt. Ich weiß aber nicht, ob du da überhaupt nochmal was modifizieren willst ;)

      Übrigens sind die Grübchen am Mundwinkel echt richtig kewl geworden! :thumbup:
      "Aye, horsemen for companions,
      Before the merchants and the clerk
      Breathed on the world with timid breath.
      Sing on: somewhere at some new moon,
      We'll learn that sleeping is not death,
      Hearing the whole earth change its tune"
    • Danke ihr zwei. :D

      Es ist kein Overpaint (sowas würd ich dann dazuschreiben), aber ich hatte eine Vorlage - wie eigentlich immer bei Porträts. Diesmal diente mir Kelly MacDonald als Vorlage.

      Mit der Nase hatte ich so meine Probleme ... Sie soll ja kein niedliches Stupsnäschen haben, aber unnatürlich soll sie halt auch nicht aussehen. Mal sehen, ob ich mich aufraffen kann, dass ich nochmal drübergehe. Eigentlich hab ich bei einem digitalen Bild ja nichts zu verlieren - wenn ichs verschlimmbessere, kann ich ja noch immer zur früheren Version zurückgehen.
    • Bin gerade über den Post gestolpert, und muss sagen, mir gefällt diese Herun auch sehr. Vor allem auch ihre Charakterisierung, du scheinst wirklich ein Talent dafür zu haben, Personen glaubhaft darzustellen.

      Das Bild finde ich sehr schick, das einzige, was mich daran irritiert ist - nein, nicht die Nase - sondern die Augen - irgendwie wirken sie, als ob sie nicht richtig positioniert wären - kann aber nicht genau sagen, warum. Kann es sein, dass ihr linkes Auge (von ihr aus gesehen) etwas zu weit von der Nase weg ist?
      Oder täuscht mich da die Perspektive? ???
    • *hust* Wenn bei meinen Zeichnungen Augen seltsam aussehen, dann ist es meistens wohl eher keine Täuschung. Ich hab ein riesiges Problem damit, Augen symmetrisch hinzubekommen. :-[
      Apropos schiefe Augen ... ;D

      [IMG:http://www.acarneya.at/grafiken/gabran.jpg]

      Ich hab endlich mal wieder was gezeichnet und zwar Gabran, den Bruder von Herun. Ist er nicht putzig? ;D Beim Schreiben lässt er mich allerdings zwischen folgenden Emotionen schwanken: :troest: :facepalm: [IMG:http://www.acarneya.at/lager/gah.gif] - mit deutlicher Tendenz zu letzerer.
      Gabran ist ein Träumer, ein Idealist, ein hoffnungsloser Romantiker, der sich nach der großen Liebe sehnt und ein sehr unsicherer Mensch. Er ist Dichter am königlichen Theater von Ahron und kennt nur zwei Extreme: totaler Schreibrausch oder völlige Ideenflaute. Berühmt geworden ist er mit Stücken wie "Flucht aus Lana" oder "Das Amulett" (welches ich hier mal thematisiert habe).
      Eine ausführlichere Beschreibung, falls jemand mehr über ihn wissen möchte, gibt es wieder auf meinem Blog.
    • Achte in Zukunft darauf, dass die Augen auf einer Linie bleiben. Das mindert die ansonsten sehr gute Leistung :)
      Was Du noch machen könntest, wäre, einen weicheren Bleistift zu benutzen, um die Kontraste noch ein wenig zu verstärken. Dadurch gewinnt das Bild dann noch ein bisschen mehr an Tiefe. Aber nicht übertreiben.

      PS: Schau grad Grey's Anatomy nebenher, deshalb komme ich nicht umhin, ihn mit McDreamy zu vergleichen xD

      PPS: Du wirst immer besser :kuschel:
      Damokles Art

      Damo: "Ich liebe diese leicht mystische melancholische und sehr ruhige Musik...hach, toll"
      Yelaja: "Ich mag Korn :)"

      Gerbi: "Ob so ein Hiagald morgens aufsteht, in den Spiegel guckt und denkt: 'Muahaha, ich bin so GEIL-niedlich'?"
    • Das seltsame ist, dass die Auge in der Anfangsskizze immer okay scheinen. Erst, wenn ich sie genauer ausarbeite, werden sie schief, aber da fällt es mir dann meistens erst auf, wenn außer minimaler Schadensbegrenzung nicht mehr viel zu machen ist. :-/
      So richtig fällt es mir auch immer erst auf, wenn ich das Bild eingescannt oder abfotografiert habe und es am Bildschirm betrachte (weshalb ich das meist auch schon zwischendrin mal mache). Kann das daran liegen, dass ich sonst beim Zeichnen eher schräg drauf schaue? :kopfkratz:

      Ich hab diesmal die dunkleren Partien mit einem 2B-Bleistift verstärkt, das ist schon unerhört weich, wenn man sonst wie ich nur mit dem Druckbleistift zeichnet. Was natürlich eine fürchterlich schlechte Angewohnheit ist, aber ich fühl mich irgendwie mit weichen Bleistiften nicht wohl. Das muss ich noch trainieren.
      Wobei die Kontraste auf dem Original irgendwie anders sind als beim gescannten Bild. :hmm: