[Entdeckungsreise] Isaria

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    • In Süden und Westen erhebt sich weiterhin das Gebirge, dass ihr nun vollkommen hinter euch lasst um in die Stadt zu wandern. Sie ist sichtlich alt, man kann wenn man durch ihre strassen geht mehrere festugnsringe erkennen über die die stadt hinausgewachsen ist. Auch Teile alter fundamente, auf die wieder neu gebaut wurden erkennt man in den Häusern, die zum größten Teil aus Stein bestehen. Ihr kommt an einem Martplatz zu stehen, doch die meisten Stände wurden ob der späten stunde schon abgebaut, Man sieht einen großen, rechteckigen Stein auf der Mitte des Platzes, der auf jeder Seite ein Wappen aufweist - ein mit den Hufen scharrendes Pferd. Von hier kann man ausserdem ein gebäude erkennen, dass wahrscheinlich ein Rathaus sein könnte, sowie ein anderes größeres, mehrstöckiges Gebäude, dass in der nähe des großen Kuppelbaus steht, dessen funktion ihr nicht sofort erkennen könnt. Ein Rellief mit einer zum gebet niederkniehenden frau befindet sich über dem tor des aus sandstein erbauten gebäudes.
    • Ich würde mir gern einen Passanten suchen und ihn fragen welcher Gott in dem Haus verehrt wird. Und ich würd den Passanten fragen, ob er weiss was das für vermummte dunkle, und stinkelige Gestalten waren die wir auf der Straße getroffen haben und die mir keine Antwort geben wollten *gg*.

      Ich würd auch gern wissen wie die Stadt heißt und obs ne Hauptstadt ist.

      Wenns ein Rathaus gibt, wird der Rat gewählt oder von einem König bestimmt?

      Und obs ein Badehaus gibt würd ich fragen.

      Weitergehen tu ich noch net. DesbiNida wollte ja noch einkaufen *g.
    • Die Antworten :

      - Was das Haus betrifft, klärt er dich auf, dass es sich um das Krankenhaus der heiligen Miriamel Adrelis handle.

      -Der Passant ist zunächst verwirrt, weil er das gefühl hat, dass du ihm einen haufen landstreicher beschreibst, aber dann, als er dahinter kommt wen du meinst ist er empört und wirft dir vor die "heiligen männer" und pilger zu diskreditieren.

      -Der Mann antwortet dir, dies sei "Vechelno", deine frage nach einer hauptstadt scheint er nicht zu verstehen... nach ein wenig überlegen deutet er dir nach Nordwesten und redet etwas von einem "Anuan".

      -Er antwortet dir, dass in dem Rathaus der Stadthalter des Hauses Adelis und seine Minister, sowie die Meister der örtlichen Zünfte zusammenträten. Bei deiner erwähnung des wortes König blickt er skeptisch.

      -Es gäbe kein Badehaus, aber im Hospital könne man an einem bestimmten Wochentag baden.
    • Einkaufen erledigt

      Bin zurück vom Versuch, einkaufen zu gehen. Mir scheint, diese Leute haben mit Fremden schlechte Erfahrungen gemacht. Irgendwie spüre ich Misstrauen, angefangen hat es bei dieser "noblen" Gesellschaft. Meine Münzen haben sie erst gewogen. Aber ich habe ein Souvenir bekommen. Hoffen wir, dass die Ausfuhr nicht untersagt ist. Sind die anderen bereit zur Weiterreise, oder wollen wir die Stadt noch weiter "unsicher" machen ?
      Gruß, DesbiNida (Günther)

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      Ich habe nicht gesucht, ich habe gefunden !
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    • Es ist zwar noch früh am Tag, aber der Einkauf hat mich hungrig gemacht. Wenn wir nicht bald weitergehen, setz ich mich noch in die Taverne da drüben - holt mich einfach ab, wenn ihr weitergeht.

      (ne Benachrichtigung über einen Beitrag fasse ich als abgeholt auf :-) )
      Gruß, DesbiNida (Günther)

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    • Der Wirt gibt ein wenig unwillig Ausknuft, er erklärt dass Vechelno die einzige größere Stadt in der Umgebung sei, erst in den östlichen Fürstentümern, von denen er sichtlich abfällig spricht, gäbe es wieder größere Städte wie Vesai oder Isan am Fluss Galund. Im Westen, also in den Bergen, gäbe es noch Enatyrlan, doch alle anderen Städte seien wesentlich weiter weg. Dann begehrt er zu wissen, woher eure gruppe kommt, dass sie nicht über die Länder des alten Reiches bescheid weiss.
    • Schon wieder dieses Misstrauen,
      eigentlich ein Zeichen für mich, vorsichtig zu sein.

      Man kann uns ansehen, dass wir lange Zeit unterwegs waren. Wir sind doch aus dem tiefen Süden, hinter dem Gebirge gekommen, um zu sehen, ob die wundersamen Nachrichten, die wir über Vechelno gehört haben, zuträfen. Man habe uns gesagt, dass all die Leute 10 Fuss (ca 2.50) gross seien - ob er uns sagen könne, wo diese Riesen wohnen. Weil wir mit diesen Riesen gerechnet hätten, seine wir bestens ausgestattet, wir hätten sogar eine automatische Malmaschine dabei, die allerdings nur von ihrem Besitzer bedient werden könne.

      (wir werden uns hüten, uns ausfragen zu lassen, geben zwar Auskunft, aber doch nur vage)

      Mit etwas extra-Trinkgeld können wir ihn wohlgesinnter stimmen.
      Gruß, DesbiNida (Günther)

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    • Der Wirt denkt drei sekunden über das nach was du ihm gesagt hast, dann beginnt er laut über den vermeintlichen scherz zu lachen und wünscht euch noch viel glück auf eurer reise.

      Ihr wandert weiter über das Flachland, kommt durch eine recht sanfte, fruchtbare Landschaft in der sich helle Laufwälder und alte Kulturlandschaften abwechseln. Auf eurem weg fallen euch ein paar mal Burgen oder Festungen auf, die wohl die Wohnstätte von Feudalherren sind, auch kommt ihr erneut an ruinen vorbei, halb vom Unkraut zerfressen und oftmals von landstreichern bewohnt. Bald kommt ihr an einen Fluss, der sich durch die Landschaft schlängelt nach der beschreibung wahrscheinlich der Galund. An seinem Ufer befindet sich eine stadt, weitaus größer als Vechelno und ganz mit einer schweren Befestigungsanlage umgeben. Ihr könnt zahlreiche große bauten und türme erkennen, die die stadmauer überragen, die meisten gebäude bestehen aus hellem sandstein der wohl aus dem gebirge auf diese ebene gebracht wurde. Um die Stadt herum liegen wirr steine und umgestürzte säulen, hinweise auf eine Frühere Stadt die es einst an dieser Stelle gegeben haben mag.
      Ihr überquert den Fluss und zieht an der Stadt vorbei, entlang einer gefplasterten strasse, bis ihr schliesslich wieder an einen Fluss kommt, der möglicherweise wieder der Galund sein könnte, der einen schlenker gemacht hat, oder aber ein anderer fluss vergleichbarer größe.
      Hier ist das Ufer versandet, der Fluss verbreitet, doch nicht sehr tief, es handelt sich fast schon um eine Furt. Doch durch das Wasser würdet ihr in Richtung Westen wohl nicht gehen müssen, da eine große steinbrücke über den Fluss führt, nach dem maßstäben dieser welt wohl ein meisterwerk der architektur. Das gekreisch von Vögeln, die sich an den Sandbänken aufhalten erfüllt die Luft.
    • Wir haben neben der Brücke, aber hoch genug , um vom Wasser nicht beeinträchtigt zu werden, unser Lager aufgeschlagen. Wir warten wieder auf ein Boot, das uns mitnimmt, diesmal in Richtung Norden.
      Gruß, DesbiNida (Günther)

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    • Boot gefunden

      Nachdem wir mehere Boote beobachtet haben, wie sie teils vorbeigerudert, teils vorbeigesegelt sind, haben wir ein etwas größeres Segelboot dazu gebracht, uns (hier) mit in Richtung Norden mitzunehmen.
      Im Augenblick ist Norden auch gleichzeitig flussabwärts, aber das mag wechseln, so wie der Fluß sich dahinschlängelt. Sobald der Fluß sein Hauptrichtung ändert, sei es innerhalb weniger Meilen, oder nach einer langen Strecke, wollen wir aussteigen.
      Gruß, DesbiNida (Günther)

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