[Entdeckungsreise] Isaria

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    • [Entdeckungsreise] Isaria

      ENTDECKUNGSREISE DURCH ISARIA

      Ich mache jetzt auch mal so eine Entdeckungsreise, so mehr oder weniger in der Art wie Jack es vorgeschlagen hat *g*

      Meine Regeln sind einfach : Ich gebe euch einen Startpunkt und ihr könnt dann sagen in welche Richtung ihr euch wenden wollt, Zweck des Spiels ist es einfach nur ein bisschen über die Oberfläche von Isaria zu wandern. :)

      Ihr seit immer in einer gruppe unterwegs. Das heisst, der eine knöpft da an, wo der letzte aufgehört hat. ihr dürft erst dann weiter gehen, wenn ich was geantwortet habe *g* keine einzelbewegungen!

      So viel mehr als 100-200 km solltet ihr aber nicht in einem Zug gehen, Tremon ist kein sehr großer Kontinent. 20 Km ist aber vielleicht etwas wenig ;D

      --- Das Spiel ---

      Du befindest dich auf einem abgeernteten Feld, es ist ein sonniger Herbsttag und ein erstaunlich warmer Wind weht. Um dich herum ist kulturlandschaft, die Umgebung ist sehr hügelig im Süden ist sogar ein erdfarbenes Gebirge erkennbar, an seinen Füssen bläulich-grün wirkender Wald. Nördlich liegen kultivierte Täler, hier und da kann man einzelne Steinhütten erkennen. Im Osten scheint das Land flacher zu werden.

      Edit : Was ergänzt und verändert.
    • Blues Brother :

      Du kommst an einer Ruine vorbei, die durch die massiven groben Steine etwas sehr Festungsartiges hat. Schliesslich kommst du in ein Dorf, dessen Bewohner südländisch aussehen, zumindest die, die du siehst, denn im augenblick ist kaum jemand zu sehen. Es geht eine Strasse grob nach Nordnordost und Südwest. Im Norden und Osten scheint Flachland zu sein.
    • (Eigentlich dachte ich, dass alle vom startpunkt anfangen, aber hey, so sollte es auch klappen *g* okay, also ab sofort vermerken - immer anschluss an den nächsten, so ists auch leichter die übersicht zu behalten )

      In richtung nordnordost wird das land zunehmend ebener, auf eurem weg seht ihr eine kolonne dunkel gekleideter und verhüllter gestalten, die ebenfalls der strasse folgen und einen monotomen singsang vor sich hin brummen. Die strasse geht weiter nach nordnordost und nach südwest, westlich seht ihr eine Festung auf einem Hügel, Östlich verkläuft ein kleiner Fluss.
    • Hey moment mal. Nicht so schnell ;D
      Ich wollte nochwas in dem Örtchen bleiben. Kannich was tiefergehend fragen?

      Dann wüsste ich gern was das für eine Ruine ist? Hängt die Ruine mit dem Volk der südländischen Leute zusammen und die Festung wurde in letzer Zeit erobert/zerstört?
      Oder stammt die Ruine von einem länger untergegangenen Volk?

      Besteht das Dorf aus den Steinhütten die ich vom Startplatz aus sehen konnte?

      Und wenn ich die Bewohner fragen würde ob es ihnen im Moment eher gut oder schlecht geht, was würden die dann antworten?


      Ok. Jetzt schliesse ich mich Ehana an. ;D

      [edit] Ehe Ehana mir wieder wegläuft *gg*. Darf ich die dunkel gewandeten Leute ansprechen? Dann würde ich gerne wissen ob sie Mönche sind. Ob sie auf einer Pilgerfahrt sind und wo das Ziel ist. Und ich wüsste gern, warum das Ziel eine Pilgerfahrt lohnt. [/edit]
    • Ähm - in Zukunft bitte keine Zeitversetzten fragen ;D

      Aber Kurzantworten.

      - Die Ruine sieht Älter aus, im Sinne von mehreren hundert Jahren, steinen scheinen herausgebrochen worden zu sein. Vergleichbare gebäude siehst du augenblicklich keine.
      - Es gibt immer wieder kleinere Steinhütten in der Landschaft, auch das Dorf besteht hauptsächlich aus solchen, zum teil sind sie hell verputzt.
      - Sie antworten dir, dass sie dem Gottkaiser und dem Allvater danken, dass sie bisher von den großen Seuchen verschont blieben und dass auch die Dürre sie nicht heimgesucht hat.
      -Die dunkel gekleideten Männer reden nicht mit dir, sie stolpern die strasse fast tranceartig entlang, sie stinken und sind allgemein ungepflegt... jedoch mehr als nur einer von ihnen fällt an der strasse spontan auf die kniehe, anscheinend um zu beten...
    • (Ich meine keine Fragen mehr zu orten, die ihr schon verlassen habt! Musst halt die fragen stellen, bevor wer anderes sich bewegt *gg*)

      Inzwischen lasst ihr das Hügelland hinter euch, hier ist die Landschaft recht flach, feucht und Waldreich, aber anscheined sehr fruchtbar, vorallem durch die Zahlreichen Flüsse die durch die Gegend fliessen. Die Flüsse laufen zu einem großen Fluss zusammen, auf dem ihr auch ein einfaches Segelbot ausmacht, am Fluss gabelt sich die Strasse, die Männer laufen rechts, in Richtung osten, die Strasse geht aber auch in Richtung Nordwesten weiter.

      Edit : Die Strasse wirkt nun größer und stärker bereist - ausserdem scheint das gestrüpp rechts und links von ihr beschnitten zu sein, an manchen stellen ist sie auch gepflastert, aber das pflaster ist in der auflösung begriffen.
    • Ich frage die Person auf dem Segelboot, ob er uns 50 Meilen flußabwärts mitnehmen kann. ;-) (in welche Himmelsrichtung sind wir dann unterwegs?)

      (irgendwie wäre bei diesen Spielen das Forums-Feature nicht schlecht, das einen warnt, wenn ein Posting von jemand anderem zwischenzeitlich geschrieben wurde, während man noch das eigene tippte...)
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      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • Ihr bewegt euch in Richtung Ost, Südost, der Fluss ist keineswegs begradigt und macht einige schlenker. Ihr kommt an ein paar mittelgroßen Städten vorbei, zum teil aus stein gebaut, zum teil aus fachwerk, meistends sind sie befestigt und bunte wipfel hängen über den toren, euer schiffer muss zoll zahlen um zu passieren. Das mauerwerk erinnert euch teilweise an die festung die ihr vorher passiet habt, das meiste ist jedoch jüngeren datums. Einmal scheucht ihr zwischen den Städten einen schwarm von kleinen, vogelartigen wesen, mit leicht reptilienhafter erscheinung auf, die sich laut kreischend in die luft erheben. Von aussen sind ihre flügel braun, und unscheinbar, mit vereinzelten dunkelgrünen federn, doch die innenseite die man beim fliegen sieht ist saphirgrün. Ihr seht auch weitere schiffer, die sich gegenseitig mit pfiffen grüssen, auch ein paar großere handeldschiffe kommen euch entgegen. Nach etwa fünfzig Kilometern seit ihr immernoch auf den Fluss, jedoch nicht weit vor dem Ziel des Schiffers, einer Stadt namends Anvilund. (Brauchst nicht suchen, ist nicht auf der Karte *g*)
    • (na dann würd ich doch vorschlagen, daß der Fischer uns noch bis zu seinem Ziel mitnimmt - mitten in der Pampa würde der eh nicht anlegen ;)

      Macht Spaß so, die Reise :))
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    • (Freut mich, dass es Spass macht, war ja etwas skeptisch, weil Isaria nunmal nicht soo die sightseeing welt ist, da ich mich vorallem auf historie, kulturen und politik gestürzt habe - aber gut! Ist halt die einzige meiner welten mit einer ausgearbeiteten geographie.)

      Anvilund liegt auf der rechten Seite des Flusses, ist von einer hohen Stadtmauer umgeben und weist eine (nicht sehr alt aussehende) Festung auf der Seeseite auf, die teilweise in den Fluss hineingebaut ist, der mittlerweile c.a. 500 Meter breit ist. Über den Mauern wehen zwei wappen, das eine zeigt eine art stilisierten stern oder vielleicht auch eine art kreuz, das andere ein Rad in dessen Mitte sich der selbe Stern befindet. Beide wappen sind weiss auf dunkelblauem Grund.
      In den Stadtmauern finden sich relativ viele der dunkel gekleideten wanderer, aber auch normale einwohner, teils hellhäutig, teils gemischt, teils südländischer erscheinung. Seemänner, Händler, Kurtisanen. Auch bewaffnete in purpurnen Wappenröcken sieht man immer mal wieder. Schiffe fahren in beide Richtungen, und eine Strasse geht den Fluss entlang, eine andere geht in Richtung Süden, es scheint Fähren über den Fluss in Richtung Norden zu geben.
    • (ich bin ja versucht, mich jetzt 100m-weise in die Stadt reinzuwagen, aber ich lass das mal ;))

      Wir verlassen das Boot, bedanken uns wortreich beim Fischer, der dummerweise kein Wort versteht, weil wir seine Sprache nicht wirklich gut sprechen, und machen uns auf der Straße nach Süden auf und folgen dieser ca. 100 Meilen.
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    • (Och, hättest du ruhig machen können ;) Ansonsten... 100 Meilen sind etwa 180 km, richtig? gut. )

      Die kleine Strasse führt zu Dörfern und Höfen, die im Umland der Stadt liegen, und sich in der sanften Landschaft verteilen, ihr könnt ihr schon bald nicht mehr folgen, da sie keine gerade linie verfolgt, sich verzweigt und schliesslich einfach in einen waldpfad endet, ihr reist einige zeit durch einen lichten laubwald.
      Dann wird das gebiet wieder unebener, mittelgebirgeartig, felsen ragen aus dem boden, ihr nähert euch wieder dem land, in dem ihr eure reise begonnen habt. Von einem hügel aus könnt ihr erneut die braungrauen berge sehen, regenwolken haben sich in ihnen verfangen und der himmel wird dunkel. Ihr wandert durch dicht bewachsene täler, vorbei an einigen dörfern und kommt erneut an alten festungsartigen bauten vorbei, die meisten verlassen doch andere auch sichtlich bewohnt, anscheinend von feudalherren besetzt und wieder hergestellt. Farbenfrohe banner wehen über ihren Toren.
      Inzwischen seid ihr in den ersten ausläfern des Gebirges, ein Fluss verläuft rechts von euch in richtung nordwesten, auf der anderen Seite des Ufers befindet sich ein trotzig wirkendes gebäude mit einer Oktagonalen grundfläche. Gerade beginnt es zu regnen.
    • (Könnt ihr bitte Kilometerangaben machen, ich werd noch ganz verrückt ;D )

      Ihr bewegt euch eine weile entlang des Gebirges, in einem Tal entdeckt ihr etwas, was wie ein altes befestigtes Kloster aussieht, nach sechzig Kilometern verliert ihr langsam wieder an Höhe und befindet euch bald in einem der Ausläufer des Gebirges. Nun steht ihr an einem Hang und habt einen ausblick über ein sich weit in den Osten ausbreitendes Flachland, abgerntetes ackerland und rotes laub tragende vereinzelte wälder. Im Nordwesten befindet sich eine Stadt, deren steine im abendlicht rötlich scheinen, ein größerer Kuppelbau hebt sich gegen den Horizont ab und nicht weit von euch weg scheint eine höfische gesellschaft, die den tag scheinbar mit einem ausflug mit spiel und muszieren verbracht hat, im Aufbruch begriffen. Bewaffnete die die Gruppe von farbenfroh gekleideten Höflingen beschützen mustern euch misstrauisch.
    • Wir grüßen höflich, machen die von uns erwarteten Kratzfüße, bleiben bis zum Aufbruch der Gesellschaft stehen, um uns dann ca 8 km nach Nordwesten zu begeben.
      (Hoffentlich haben wir damit die Stadt erreicht ? ich würde gerne einkaufen gehen :-) )

      ( Cool, das Ganze hier, ich bin dann heute Abend wieder da )
      Gruß, DesbiNida (Günther)

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      Ich habe nicht gesucht, ich habe gefunden !
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