[Æýansmottír] Völker und Spezies

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    Es ist soweit - das WBO-Tool hat heute Nacht die ersten beiden Aufgaben der diesjährigen Olympiade frei gegeben!
    Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg und Spaß!

    Für alle, die noch keine so große Erfahrung mit der WBO haben: eine Anmeldung für kommende Disziplinen ist immer noch möglich. Also schnuppert ruhig mal rein.
    Das WBO-Orgatool findet ihr hier!

    • [Æýansmottír] Völker und Spezies

      Das Land wird von mehreren unterschiedlichen Rassen bewohnt, mehr oder weniger der ganze Kontinent ist besiedelt.

      Der Einfachheit halber werden die Rassen geordnet ihrer Größe beschrieben.

      Elfen

      Sie sind flatterhafte Wesen, die nur den Moment im Sinn haben und keinen Gedanken an das Morgen verschwenden.
      Sie sind von zartgliedriger Gestalt, sind nur knapp 1-2 cm groß und verfügen über vier große, durchscheinende Flügel. Man findet sie fast überall im Land, in Wäldern, zwischen Moospolstern, auf blühenden Wiesen und kargen Gebirgsstrichen, ja sogar am Wasser tummeln sich die kleinen Wesen, nur die kalten Gebirgsregionen und die vulkanisch aktiven Gebiete meiden sie. Sie sprechen nur eine rudimentäre Sprache, ein hohes Piepsen und Zwitschern, das zeitweise wie einem Vogelzwitschern gleicht.
      Der glatte und helle Körper ist gänzlich unbehaart, nur der kleine Kopf ist mit einem grünen Haarschopf bedeckt. Am Rücken befinden sich zwei Paar längliche, durchsichtige Flügel, die seitlich abstehen, wie man es vielleicht bei Libellen kennt.
      Sie bilden lockere Gruppen von 20-30 Elfen, die jeweils örtlich begrenzt bei einem lohnenden Fraßgebiet leben, einem blühenden Baum einer üppigen Blumenwiese oder ähnliches, denn sie ernähren sich von Nektar, fliegen von Blüte zu Blüte und sind dabei auch für die Bestäubung vieler Pflanzen notwendig.
      Alben (siehe nächstes Posting) mögen die Elfen, sehen sie gern auch in ihren Dörfern und Städten, wo sie sich vor allem in Parks und ähnlichen blütenreichen Gebieten aufhalten. Nicht wenige Alben füttern die Elfen sogar, überall in den Städten und Dörfern finden sich an öffentlichen Plätzen, aber auch auf Fensterbrettern der Häuser, kleine Futterhäuschen, wo sich oft kleine Schwärme von lärmenden Elfen einfinden.
      Sie werden nicht sehr alt, vielleicht gerade mal 7-9 Monate. Je nach Verbreitungsgebiet spricht man auch von Waldelfen, Küstenelfen, Stadtelfen und vieles mehr.

      Andere Völker Æýansmottírs betrachten die Elfen aber oft eher als lästige Plagegeister.

      Gnome:

      Gnome sind ca. 15 cm große, humanoide Lebewesen mit meist überschulterlangem, grünem Haar. Wie die Elfen findet man sie fast überall auf Æýansmottír, auch sie meiden allerdings die kalten und vulkanischen Gebiete, allerdings dringen sie etwas weiter in die unwirtlichen Gebiete vor als die Elfen, die wohl empfindlicher sind.
      Gnome können hervorragend klettern. Sie leben in umherziehenden Gruppen von 10-15 Personen, sprechen eine einfache Sprache und ein ebensolches Gemüt. Sie kleiden sich in Stoffteile, die sie von Alben und Zwergen stehlen oder von ihnen geschenkt bekommen, und ernähren sich von den Früchten des Feldes, Obst und Gemüse, oder von dem, was sie von Alben oder Zwergen erhalten und klauen. Nahrung zubereiten können sie nicht. Vor allem süße Speisen sind selten vor ihnen sicher, und auch Alkohol, sofern sie seiner habhaft werden können, ist heiß begehrt.

      Gnome sind allgemein sehr musikalisch, sie singen viel und laut und lieben es, zu musizieren. Sie haben auch eine Vielzahl von Instrumenten entwickelt, die auf ihre Größe zugeschnitten sind.

      Gnome haben ferner eine sehr enge Beziehung zu Tieren, die keinerlei Scheu vor ihnen haben. Fast scheint es, als könnten sie sich untereinander verständigen. Zum Teil ist diese Beziehung sogar dahingehend, daß große Vögel als Fluggerät, Landtiere als Fortbewegungsmittel auf dem Boden benutzt werden.

      An der Südküste Æýansmottírs lebt eine spezielle Form der Gnomen. Sie sind dem Leben im und am Wasser sehr gut angepasst, haben kleine hellgrüne Schwimmhäute zwischen den winzigen Fingern und Zehen und können bis zu 12 Minuten unter Wasser bleiben, bis sie wieder auftauchen und Luft holen müssen. Sie halten sich entsprechend der Gewohnheit der Gnome oft Fische und andere Meerestiere, die sie als Fortbewegungsmittel unter Wasser benutzen, und machen Fischern das Leben schwer, da sie sich gerne ein Spielchen daraus machen, die Fischschwärme zu warnen.

      Ihre Kommunikation und ihr soziales Leben spielt sich aber trotzdem über Wasser ab.

      Sie nutzen natürliche Unterschlupfmöglichkeiten (Höhlen, Baumhöhlen ...) oder nisten sich auch gerne bei Alben oder Zwergen ein, selten leben Gnome fernab von jeglicher Zivilisation, sondern suchen die Nähe von anderen Völkern.
      In den seltenen Fällen, wo dies doch der Fall ist, bauen Gnome auch primitive Hütten.

      Gnome werden ca. 2 Jahre alt. Sie sind nicht nur flatterhaft und geschwätzig, sondern auch recht diebisch veranlagt. Zudem führen sie bisweilen ein recht lotterhaftes und freizügiges Leben.
      Æýansmottír-Blog - Mysterion-Blog - Deviant - Mysterion - Æýansmottír (provisorisch) - Bloubbuji

      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • Die Zwerge

      Ein weiteres Volk, deren Angehörige gerne als "klein" bezeichnet werden, die aber doch so ganz anders sind als die Elfen und Gnome, sind die Zwerge. Höchstens so groß wie ein großer Wolf bis zur Schulter reicht, haben sie doch einige erstaunliche Dinge geschaffen, wie sie sonst keiner auf der Welt zu schaffen vermag.
      So sind sie meisterhafte Architekten, aber auch die Künste werden von ihnen bisweilen perfekt beherrscht. Einige der größten Dichter und viele bildenden Künstler wie Bildhauer, Maler und dergleichen gingen aus dem Zwergengeschlecht hervor.

      Ihr typisches Aussehen ist von robuster Natur, kräftige Arme und Beine und ein stämmiger Körper, meist gewandet in praktischer Kleidung aus festem, rauhem Stoff oder Leder. Die Gesichter sind samt und sonders von dichtem Haargestrüpp umwuchert, wenn der Zwerg nicht gerade neumodischen Gepflogenheiten nachrennt und sich Teile des Haupthaars und des Bartes rasiert und die übrigen Haarbestände mit Naturprodukten färbt oder mit Schmuck und allerlei Tand und bunten Bändchen verziert.

      Sie sind wackere Arbeiter, und viele von ihnen bringen ihre meiste Zeit ihres Lebens auf dem Feld oder in den Kompottminen zu, die in langen Schächten dicht unter dem Boden entlangführen.

      Zwerge leben ausschließlich an den Westhängen des Gebirgsmassivs, angefangen in der noch hügeligen Ebene bis hoch hinauf in die unwirtlicheren Gebiete, und es gibt keine verschiedenen Rassen, wie man es bei den Alben, Elfen oder Gnomen kennt.

      Sie leben in kleinen Gruppen von 30 Personen, was 3-4 Familien bedeutet. Entweder bewohnen sie natürliche Höhlen, die sie ihren Bedürfnissen entsprechend anpassen, oder hauen allein mit der Kraft ihrer Hände komplett neue Höhlen aus dem Fels oder graben sich tief in die Erde, wo kein senkrechter Fels vorhanden ist. Ein schmaler Eingang weitet sich in einer solchen Behausung nach mehreren Metern zu einer großen Höhlung, die oft Ausmaße von 200x200 Metern und eine Höhe von über 20 Metern haben kann. Hier finden sich dann verschiedenste gemauerte Häuser, mit kleinen Sträßchen, Gassen und Dorfplätzen dazwischen. Kunstvolle Türmchen, Erkerchen und Querverbindungen in luftiger Höhe verzieren die Häuser, meist kann man bis in den letzten Winkel der Höhle vordringen, ohne den Boden betreten zu müssen.
      Da in manchen Gebieten die Zwergenhöhlen recht dicht aneinander liegen, kommt es auch vor, daß die Höhlen untereinander Verbindungen haben. So sind weite Teile des westlichen Gebirgsmassivs durchlöchert wie ein Käse.

      Zwerge und Alben treiben gerne Handel miteinander und kommen auch sonst gut miteinander aus. Obwohl Zwerge intellektuell und technisch über die Alben erhaben sind (oder gerade weil?), begegnen sie ihnen doch mit großer Höflichkeit.

      Die Zwerge leben in Familiengruppen, die meist aus 10-13 Mitgliedern bestehen. Allgemein bestimmen die Frauen über die Belange des Dorfes. Ein Familienclan besteht in der Regel aus einer "ehrwürdigen Mutter", die oft in hohem Alter von über 160 Jahren ist, ein bis zwei älteren Männern (meist die Männer der ehrwürdigen Mutter), eine Frau im mittleren Alter und ihre Männer (meist drei bis vier an der Zahl) und die Kinder und Jugendliche bis ca. 40 Jahre.
      Bis zum Alter von 20 gilt man in Zwergenkreisen noch als Kind, der Jugendliche tritt in das Erwachsenenalter mit 50 Jahren ein und dürfte nun theoretisch einen eigenen Familienclan gründen.

      Zwerge erreichen ein Alter von ca. 200 Jahren.
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    • Die Alben

      Rein äußerlich sind sie das genaue Gegenteil der Zwerge: hochgewachsen und oft über 2 m groß, und sehr schlank, Zwerge würden es eher als spindeldürr bezeichnen. Sie sind über ganz Æýansmottír verbreitet, von den unwirtlichen Steilküsten des Nordens, an denen sie ganze Dörfer an die senkrechten Wände errichtet haben, bis hin zu der Wüste im Süden. Lediglich die vergletscherten Höhen des Gebirgsmassivs sind ihnen zu kalt, und ihr Organismus kommt mit der dünnen Luft nicht so zurecht.

      Um die Geburt eines Alben wird ein großes Geheimnis gemacht. In geschlossenen, bewachten Gebäuden geht Geheimnisvolles vor sich, und von Zeit zu Zeit verlassen Jungalben das Haus, ohne vorher hineingegangen zu sein.

      Alben sind ein Volk der Arbeiter, Händler und Handwerker. Sie sind seßhaft und bilden Ortschaften von kleinen Dörfern mit 30-50 Einwohnern bis hin zu großen Städten. Den Stadtstatus erhält eine Ortschaft ab 5000 Einwohnern. Von letzteren gibt es gerade mal eine Handvoll, das durchschnittliche Dorf hat eine Größe von 200-500 Einwohner.

      Die Alben werden je nach Verbreitungsgebiet unterteilt, da sie sich auch oft in ihrer Gestalt, ihrem Wachstum und Sprache unterscheiden. Es gibt so zahlreiche Rassen, die markantesten seien herausgegriffen, wie z.B. die Nordmeeralben, die die Steilküsten besiedelt haben, baumbewohnende Nebelwaldalben der Ostküste, Steppenalben, Wüstenalben oder die Inselalben auf den vorgelagerten Inseln im Westen, die die besten Seefahrer sind, und viele mehr.

      Die Küstenbewohner betreiben regen Fischfang, ansonsten sind Alben meist Landwirte und Bauern, produzieren Fleisch, Gemüse und Obst und halten sich eine Vielzahl von Nutztieren, von Großvieh bis hin zu Kleintieren und Geflügel.
      Dienstleistungen vielerlei Art werden von fahrenden Händlern wahrgenommen, sie prägen das öffentliche Leben sehr. Sie reisen zwischen den Dörfern umher, oft mit ihrem gesamten Hausstand, so gibt es Barbiere, Händler, die Nahrung und Getränke feil- oder auch zubereitet zum Verzehr anbieten, fahrende Schreiner, Stoffhändler und Schneider, Kleinwarenhändler, Apotheker, Korbflechter, Gewürzhändler, Fleischwarenhändler, Geistliche, Richter und Henker (letztere reisen oft zusammen, nicht selten handelt es sich dabei um ein Ehepaar) bis hin zu dem horizontalen Gewerbe, das auch auf Æýansmottír nicht fremd ist.

      In den Städten und großen Dörfern haben sich die fahrenden Händler oft sesshaft gemacht, die oft genug sogar so wohlhabend geworden sind, daß sie ihrerseits ihren Einflußbereich ausdehnen und zusätzlich zu ihrem festen Sitz in der Stadt auch noch fahrende Händler in ihre Dienste stellen, sozusagen Angestellte mit Wägen durch das Land schicken. Es gibt in dieser Hinsicht vor allem drei große Händlerfamilien, die einen Großteil der Gewerbe unter sich haben oder zumindest einen mehr oder minder großen Einfluß dort ausüben.

      Jungalben oder auch Albinos sind ca. 1,20 m groß und ein halbes Zentner schwer. Sie wachsen innerhalb von 10 Jahren auf ihre entgültige Größe von 1,80 bis 2,20 m heran, hierbei können ihre Anlagen (Stärke etc.) noch verstärkt werden, doch auch schwächliche Albinos können mit Disziplin und Ehrgeiz zu einem starken Alb heranwachsen (den von Anfang an starken Albinos fällt es nur wesentlich leichter).

      Alben haben drei Geschlechter, Männer, Frauen und [...] (Mist, mir fällt einfach noch kein gescheiter Begriff ein! :mad: ). Das Geschlecht ist anfangs noch nicht festgelegt, sondern wird nach ca. 6 Jahren, in denen die Albinos unterrichtet und gebildet werden, durch ein Initiationsritual festgelegt.
      Männer und Frauen gibt es annähernd gleich viel, doch die [...] sind seltener, da sie ihre Zusatzrolle bei der Paarung für mehrere Paare ausüben könenn. Auf 6-10 Paare kommt dabei im Durchschnitt ein [...].
      Die Geschlechtszuweisung erfolgt durch die Dorfältesten. Die Albinos können Wünsche aussprechen, diesen wird auch meist entsprochen, aber nicht zwingend.
      In größeren Ansiedlungen ist die Bevölkerung in Parzellen eingeteilt, die jeweils einen Ältestenrat haben, der die Rolle der Geschlechterzuweisung übernimmt.

      Volkszählungen sind regelmäßig durchzuführen, und die Geschlechterkontrolle spielt eine große Rolle bei den Alben.

      Albinos können von Anfang an sprechen, jedoch muß ihre Sprache und Ausdrucksweise noch geschult werden, außerdem gibt es eine Vielzahl von Dialekten, die die Albinos in ihren ersten Jahren automatisch erlernen, da ihr Gehirn noch nicht voll ausgebildet ist und gerade in den ersten sechs Jahren sehr lernfähig ist, ähnlich 3-4-jährigen Menschenkindern. Sie sprechen ein juveniles Albisch (Arbeitstitel) mit Grundvokabular etc.

      Alben werden bis zu 180 Jahre alt, selten über 200 Jahre. Sie sterben dann oft an altersbedingten Krankheiten, sehr viel wahrscheinlicher ist allerdings ein früherer Tod durch Unfall, durch Gefressenwerden durch Orks oder durch Ableben ihres Lebenspartners (siehe weiter unten).
      Das Durchschnittsalter beträgt 130 Jahre.

      Albenfrauen werden mit ca. 15 Jahren, also 9 Jahre nach der Geschlechtsbestimmung, das erste Mal geschlechtsreif, Männer meist ein Jahr früher, [...] erst etwas später.
      Ab diesem Zeitpunkt wird die Frau alle sechs Monate für eine Zeit von einem Monat empfängnisbereit, Männer alle drei Monate für ca. eine Woche fähig zur Befruchtung.

      Die folgenden Ausführungen sind sehr intim, Alben sprechen normalerweise nicht über ihre Sexualität, ich bitte den Leser, sich nicht darüber lustig zu machen.
      Kommt es zu einer Paarung, ist zusätzlich ein [...] zugegen. Dieser produziert aus Brustdrüsen ein Sekret, was bei Männern und Frauen die entsprechenden Körperfunktionen erst ermöglicht: bei der Frau löst es den Eisprung aus, bei den Männern löst es eine Spermasperre auf. Dazu stimulieren Mann und Frau (in aller Regel gemeinsam als Teil des Liebesspiels) saugend die Brustdrüsen der [...] , was durchaus einige Minuten dauern kann. Daran schließt sich eine etwa halbstündige Wartezeit an, bis das Sekret seine Wirkung entfalten kann, was gerne zu einem kurzen, kräftigenden "Paarungsessen" genutzt wird, danach geht man zum Sex über, bei dem der [...] nicht zwingend anwesend sein muß, jedoch gerne hier und dort auch mit Hand anlegt. Er bleibt dann auch meist noch die Nacht über, betreut aber bis zu 10 weitere Paare, die ihrerseits aber ein Leben lang zusammenbleiben.

      Albenfrauen können noch bis ins hohe Alter von 130 Jahren schwanger werden.
      Ca. 5 Monate nach erfolgreicher Befruchtung ist in der Frau ein Nachkomme herangewachsen, zumindest zeichnet sich eine deutliche Rundung an der sonst so schlanken Gestalt ab.
      Sodann macht sich das Paar auf und verlässt das heimatliche Dorf oder die Stadt, um zum Gebirgsmassiv im Osten zu ziehen. Einige Woche später kehrt das Paar zurück, die Frau ist so schlank wie zuvor, doch wo die Frucht ihres Leibes verblieb, ist ein Geheimnis.

      Albenfrauen können noch bis ins hohe Alter von 130 Jahren schwanger werden, Männer sind noch bis zum Alter von 150 Jahren zeugungsfähig, [...] können ihre Funktion bis zu ihrem Tod ausüben.
      Doch meist wird nicht direkt nach einer Schwangerschaft die nächste eingeleitet, meist liegen zwischen den Schwangerschaften 2-3 Jahre. Somit ist es üblich, das Alben, die „natürlichen Todes“ sterben, zwischen vierzig und sechzig Nachkommen in die Welt setzen.

      Eine biologische Eigenart der Alben ist unbedingt erwähnenswert, denn sie bestimmt das Leben der Alben wesentlich. Mit der Paarbildung von Mann und Frau bilden die Alben eine untrennbare Verbindung, die nicht nur geistig, sondern auch biologisch begründet ist. Ist innerhalb einer Zeitspanne von ca. zwei Monaten kein sexueller Kontakt möglich, beginnen sich körpereigene Enzyme (blafasel) zu zersetzen, und die Partner sterben. Das bedeutet aber auch, dass der Tod eines Partners, wie auch immer er eintrat, auch den Tod des anderen Partners zwingend zur Folge hat. Meist verhalten sich diese verwitweten Alben, die noch maximal zwei Monate zu leben haben, recht auffällig. Entweder sie begehen Selbstmord, was sehr häufig der Fall ist, stürzen sich in Arbeit oder starten waghalsige, riskante Unternehmungen, es gibt sogar eine illegale Untergrund-Bewegung, in der Kämpfe bis zum Tod ausschließlich von solchen verwitweten Alben durchgeführt werden, auf der Suche nach einer kurzen Zeitspanne des Ruhmes und der Verehrung, denn in diesem Zustand tritt auch oft eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber geltendem Recht und Richtlinien auf. Auch „Sterbehilfe-Organisationen“ gibt es, meist in den Städten, wo Alben ihre restlichen Tage verbringen können, entweder bis zum biologischen Ableben oder bis zum herbeigeführten Tod durch Medikamente, die in diesen Hospizen kostengünstig abgegeben werden.

      Ansonsten werden Alben bis zu 180-190 Jahre alt, nicht selten auch über 200, dann häufen sich aber altersbedingte Krankheiten, denen sie schlussendlich erliegen.

      Die Medizin der Alben ist fortgeschritten, Naturheilkunde ist Unterichtsfach, es gibt viele Sachkundige Apotheker und Medizinmänner und –frauen, erstere reisen fahrenden Händlern gleich auf Karren durch die Lande, letztere sind in jedem größeren Dorf ansässig, haben einen gewissen Vorrat an Medikamenten (den sie von Apothekern beziehen) und haben ein gewisses Verständnis für Chirurgie, wobei die Albenchirurgie recht grob ist verglichen mit der menschlichen, da die Regenerationsfähigkeit der Alben sehr groß ist.
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    • Die Nixen

      Hierbei handelt es sich um meeresbewohnende Wesen, die zwar noch an das Atmen von Luft gebunden sind, doch Stunden unter Wasser bleiben können. Sie kommen nur an der Südküste Æýansmottírs vor.

      Ihre Füße haben sich in zwei große Flossen umgebildet, mit deren Hilfe sie sich pfeilschnell unter Wasser fortbewegen können. Sie sprechen die albische Sprache über Wasser, müssen diese aber erst lernen. Angeboren ist ihnen eine pfeifende, klickende Sprache, die unter Wasser gut gehört werden kann.

      Nixen sind schwerer und haben rundlichere Formen als Alben, durch ihre zusätzliche wärmeisolierende Fettschicht. Ihre Hände haben zusätzlich Schwimmhäute zwischen den Fingern, und ein sehr dünnes Fell überzieht den starken Körper überall. Eine üppige Haarpracht ziert das Haupt und den Rücken der Nixe, die unter Wasser den Oberkörper oft wie ein Schleier umweht.

      Grün-Blau schillert das Fell des Körpers, die blanke Haut, wie sie an Händen und Gesicht zutage tritt, ist von einer grünen Färbung, dunkelblau ist das Haupthaar. Die Schwanzflossen jedoch sind schwarz, während die Beine einen farblichen Übergang zum restlichen Körper bilden.

      Über ihre Lebensweise ist wenig bekannt, doch sie errichten ebenfalls ganze Siedlungen in flachen Ufergewässern, zum Teil ragen auch Gebäudeteile aus dem Wasser heraus, in der Regel sieht man aber vom Festland aus nichts von einer Nixen-Siedlung.
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    • Orks

      Die Plage des Kontinenten sind sie, die reißzahnbewehrten, pelzigen Räuber, die in großen Gruppen nomadisch durch die Lande ziehen, jeweils einige Tage bis Wochen an einem Ort bleiben und dann ihre Zelte und Hütten wieder abbrechen, um einen anderen Ort heimzusuchen.
      Die Orks sind ein räuberisches, großgewachsenes Volk mit raubtierhaftem Aussehen. Sie leben in den Ebenen und Hügelländern des Inlandes und leben größtenteils auf Kosten der anderen Völker: sie betrachten Zwerge, Alben und Gnome als Nahrung und stellen auch ihre Güter des täglichen Bedarfs nicht selbst her, sondern stehlen es.
      Sie sind gut zwei Meter lang und laufen häufig auf allen vieren, aber sind dennoch geschickt mit ihren Händen und laufen auch aufrecht wie die anderen Völker umher. Sie transportieren ihr Hab und Gut und ihre Zelte und Hütten mit sich auf ihren ständigen Reisen. Manchmal bleiben sie ein paar Wochen an einem Ort, aber nicht oft.
      Ihr Körper ist muskulös und überall behaart. Sie werden bis zu 50-60 Jahre alt, und sind bis auf die Höhen des Gebirgsmassivs fast überall anzutreffen, doch sie sind bei weitem nicht so häufig wie die Alben, zahlenmäßig aber ähnlich wie die Zwerge.
      Normalerweise ziehen Orks in Gruppen von bis zu 100 Personen umher, doch es gibt auch reichlich einzelgängerische Orks, die dann oft genug ihre Opfer unzubereitet verschlingen oder höchstens am offenen Feuer grillen.
      Nicht selten verüben Orks auch etliche Schandtaten und üble Spielereien mit ihren Opfern, wie man in den seltenen Fällen herausgefunden hat, in denen Zwerge oder Alben durch schiere Überzahl und Waffengewalt und unter erheblichen Opfern eine Orksiedlung sprengten, um Gefangene zu befreien, und oft verstümmelte und meist geistig völlig zerrüttete Opfer vorfand, die Schlimmes zu berichten wussten.
      Doch vor etwas haben Orks Angst: dies sind die Trolle. Zwar in einer zahlmäßigen Minderheit, sind Trolle doch die einzigen Feinde, die Orks kennen. Mehr dazu findet man unter dem Stichpunkt „Trolle“.

      Junge Orks kennt man nicht, man weiß nicht genau, wie sie sich vermehren, da gefangene Orks sich stets lieber selbst töten, als in Gefangenschaft zu bleiben, und dies mit Hilfe der scharfen Reißzähne auch ohne technische Hilfsmittel können.
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    • Dein Wunsch ist mir Befehl :)
      (aber: für das dritte Albengeschlecht hab ich noch leider keinen Namen, dafür hatte mir Kiki schon einige Anregungen gegeben, daß das Sexualleben der Alben irgendwie recht kompliziert sein könnte ... ;D)

      Die Trolle

      Bis zu fünf Meter hoch sind diese Hünen der Berge, ein Volk mit einem Aussehen, das großen Felsen täuschend ähnelt. Man findet die Trolle nur an den steilen Hängen des östlichen Gebirgsmassivs und auf dem Vulkan in der großen Ebene im Nordwesten. Viel ist über ihr Leben in den Bergen nicht bekannt, da sie fernab jeder Zivilisation ihre Wohnstatt haben, hoch oben, wo die Luft für die anderen Völker Æýansmottírs zu dünn und zu kalt wird, um dort dauerhaft überleben zu können, und zudem sehr verschlossen sind und zurückgezogen leben, und außerdem gibt es nicht sehr viele von ihnen.
      Was man über sie weiß, erfuhr man durch Trolle, die in die Ebenen und Täler hinabstiegen, um dort ihre Nahrung und Lebensgrundlage, die Orks, zu jagen. Sie leben in kleinen Gruppen, sind geschlechtslos, sie scheinen selbstbefruchtende Zwitterwesen zu sein, denn jeder Troll kann für sich Nachkommen zur Welt bringen.

      Das Aussehen der Trolle ist wahrhaft ehrfurchteinflößend:
      Stämmige Beine tragen einen massigen, fast quaderförmigen Körper, zwei globige Arme mit großen Pranken erwecken den Anschein von großer Kraft. Der Kopf ist nur wenig schmaler als der Körper und geht ohne erkennbaren Hals in den Körper über. Eine Nase besitzen Trolle nicht, aber vier Augen, jeweils zwei nach vorne und nach hinten blickend, und ein großes Maul. Ihre runzelige, graue Haut ist oft von Moosen, Flechten und Pflanzen bewachsen, man sah schon kleine Bäume aus der Schulter von Trollen ragen.

      Trolle sprechen eine sehr wohltönende, sehr langsame und ruhige Sprache, doch sie sprechen nicht viel und nur das nötigste. Doch wenn sie sprechen, dann haben sie ihre Worte sehr gut überlegt, und man hat noch nie eine Torheit aus dem Munde eines Trolls gehört.

      Umso erstaunlicher, welch grausames Verhalten sie bezüglich ihrer Nahrung an den Tag legen, denn sie ernähren sich von Orkfleisch. Von Zeit zu Zeit kommen kleine Gruppen von 5-10 Trollen hinab in die Hügelländer westlich des Gebirges und noch weiter in die flachen Ebenen, um nach Orks zu suchen. Bereitwillig bekommen sie dabei Auskunft von Zwergen und Alben über den Aufenthaltsort von Orkbanden.
      Haben sie einen solchen Standort ausfindig gemacht, nutzen sie ihren natürlichen Vorteil, regungslos verharren sie, felsengleich, und bewegen sich doch Stück für Stück an die Orksiedlung heran, meist geschieht dies nachts im zusätzlichen Schutz der Dunkelheit. Geruchlos und unsichtbar, schöpfen die Orks keinen Verdacht, bis es zu spät ist. Mit ungeheurer Präzision und unerwarteter Schnelligkeit töten die Trolle sehr gezielt je zwei bis drei Orks, meist sterben sie noch bevor sie ihren Mund zu einem Warnruf öffnen können, nicht selten im Schlaf, und nicht selten bleibt ein Überfall der Trolle auf eine Orksiedlung bis zum nächsten Wachrundgang oder gar bis zum nächsten Morgen unbemerkt.

      Die erbeuteten Orks werden nicht an Ort und Stelle verspeist, sondern hinauf in die Berge gebracht, wo sie vermutlich nicht nur für sie, sondern auch für die restlichen ihrer Sippe als Nahrung dienen sollen.

      Noch höher, in den vergletscherten Gebieten der Berge lebt eine Unterart der Trolle, die Schneetrolle. Sie sind im Gegensatz zu den gewöhnlichen Trollen völlig weiß. Eine zweite Unterart, die Erdtrolle, lebt unterirdisch in vulkanisch aktiven Bereichen des Gebirges oder auf dem Vulkan in der Nordwestebene, ihr Körper ist abgrundtief schwarz.
      Die Anzahl der Schnee- und Erdtrolle sind sogar noch geringer als die der normalen Trolle, und die anderen Völker kennen sie fast ausschließlich vom Hörensagen und wissen nichts Genaues über diese Abarten dieser Riesen.

      Trolle werden sehr alt, man redet von über 500 Jahren, doch sie verbringen viel Zeit, schlicht ruhend dazusitzen oder –zustehen, vermutlich meditieren sie dabei.
      Wie ihr Leben endet, ist ungewiß, man weiß nur, dass sie eines Tages ihre gewohnte Wohnstätte verlassen und noch höher hinauf in die Berge ziehen. Von dort kehren sie nicht mehr zurück.
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    • Die Drachen

      Von ihnen, der Geißel des Landes, weiß man am wenigsten. Es gibt nur wenige von ihnen, doch es gibt drei verschiedene Arten von Drachen: Winddrachen, Eisdrachen und Feuerdrachen, oder auch ihrer Färbung entsprechend Grün-, Weiß- und Rotdrachen genannt. Von den ersteren gibt es noch am meisten, man vermutet ihre Anzahl auf ca. 10 Exemplaren. Eisdrachen kann man an einer Hand abzählen, und von Feuerdrachen sind nur eins bis zwei bekannt.

      Die anderen Völker bekommen sie in der Regel nur von weitem zu Gesicht: oft sind sie nur hoch in der Luft als Silhouette zu sehen. Doch manchmal erscheinen sie auch tief fliegend irgendwo auf Æýansmottír und verbreiten Angst und Schrecken, ihr Erscheinen wird bei vielen als Fluch der Götter gesehen. Wo sie landen, hinterlassen sie durch ihre schiere Größe Verwüstungen. Und wo sie Hunger umtreibt, da ist das Schreien groß; sie vernichten ganze Erntescheunen mit wenigen Bissen, und machen auch vor Lebewesen nicht halt, egal ob Tier, Alb, Zwerg oder Ork. Ist ihr Hunger gestillt, ziehen Drachen sich zunächst in einen nahen Wald oder einen Hügel zurück, um dort zu ruhen, um nach ein paar Tagen sich wieder erneut in die Lüfte zu erheben und zu verschwinden.
      Doch glücklicherweise kommt es nicht sehr oft zu solchen Zwischenfällen.

      Drachen sind groß, sehr groß. Man schätzt ihre Länge auf über 50 Meter, die Spannweite ihrer gewaltigen Flügel auf über 60 Meter. Wie alt sie werden, ist nicht bekannt, man hat noch keinen sterben sehen. Die Sagen berichten von sterbenden Drachen, doch man weiß nicht, was davon Dichtung und was Wahrheit sein mag.
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    • Der albische Glaube

      Während einer stundenlangen, nahezu unendlich langweiligen Wartezeit während der Arbeit griff ich irgendwann zu Stift und Papier, eigentlich in der Absicht, mal die paar Charaktere, die ich bisher mal erdacht habe (wobei oft nicht viel mehr als Name und zwei Sätze dazu existiert), aufzulisten und näher zu charakterisieren. Doch daraus wurde nichts, um sie näher zu charaktierisieren, muß man Hintergründe über die Kultur wissen, und wenn man diese Hintergründe noch gar nicht weiß, dann muß man sie erst mal basteln ... ;)


      Der albische Glaube

      Gemäß der Bedeutung, die die Zahl Drei in der albischen Kultur hat, glauben Alben an eine Art "Trialismus". Wohl aus ihrer Biologie entsprungen ist der Glaube an zwei sich widersprechenden, gegensätzlichen Göttern und einem dritten Gott, der eine Schlichtungs- und Versöhnungsrolle einnimmt.

      Die Götter sind:
      a) Kûtar - "männlich", entspricht dem "Guten".
      b) Tuskænar - "weiblich", entspricht dem "Bösen".
      c) Ksan - "drittes Albengeschlecht", entspricht dem "Neutralen".

      Schöpfungsgeschichte
      Zu Anfang der Zeit waren nur Kûtar und Tuskænar existent, zeitlos, ewigwährend. Doch dann beschlossen sie, sich Geschöpfe zu erschaffen, zu ihrer Unterhaltung, und um Verehrung zu erhalten. Sie begannen, aus der Schwärze des Alls Dinge zu formen, doch sie gerieten immer in Streit und waren sich nie einig. Sie begannen, jeder für sich selbst Welten zu erschaffen, doch alles, was sie für sich alleine schufen, hatte keinen Leben in sich und war tot und wüst. Schließlich bewarfen sie sich vor Zorn mit ihren erschaffenen Welten, die zwischen ihnen zerbarsten, und aus der gewaltigen Explosion ging Ksan hervor. Er war das Produkt ihres Streits und konnte nur existieren, solange es ihm gelang, ihre beiden Standpunkte und Meinungen zu einer zu vereinigen.
      Und so begann er, zwischen Kûtar und Tuskænar zu schlichten und gegeneinander aufzuwiegen. Für jedes Zugeständnis eines der beiden mußte der andere ebenfalls ein Zugeständnis machen, und zu entstand zum ersten Mal etwas, das Bestand hatte, und das den Hauch des Lebens in sich trug, ohne sofort wieder zerstört zu werden: die Sonne, die Sterne, der Mond und der Planet, auf dem das Land Æýansmottír zu finden ist.
      Auch die Völker und Rassen auf dieser Welt sind Werke von Kûtar und Tuskænar, jeder nach seiner Art. Und so halten die Alben die Orks und die Drachen beispielsweise für Werke Tuskænars, wohingegen Zwerge und Trolle von Kûtar erdacht wurden. Bei manchen Völkern ist man sich im Widerstreit, wessen Werk sie wohl seien. Über sich selbst sind sie sich ebenfalls nicht einig, doch die größte Glaubensrichtung der Alben vertritt die Ansicht, ihre eigene Rasse sei ein Gemeinschaftswerk der beiden widerstreitenden Götter, eine Symbiose aus Gut und Böse. Beispielsweise wird von vielen die Meinung vertreten, daß die biologische Verbindung von Mann und Frau, die bei Trennung den Tod bedeutet, eindeutig ein Werk Tuskænars sei, während ihre Fähigkeit, schnell zu heilen und geübt in der Kräuterkunst zu sein, von Kûtar stammt.

      Verehrt wird daher vor allem Ksan, der das Leben ermöglichte, und besänftigt werden die anderen beiden Götter, Kûtar und Tuskænar. Es ist nicht so, daß Tuskænar von den Alben gehasst wird. Er ist für die Alben ein Teil des Trialismus', ohne dessen das Leben nicht möglich geworden wäre, da die Götter für sich alleine kein Leben hervorbringen können. So ist es lediglich nötig, ihn zu beschwichtigen, um seine verrückten und lebensfeindlichen Ideen möglichst abzumildern, während man Kûtar mit Opfergaben und Gebeten beschenkt, um ihm Kraft zu geben, sich gegen Tuskænar durchzusetzen.

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      Irgendwelche Anmerkungen hierzu, Verständnisprobleme, Kritik?
      Æýansmottír-Blog - Mysterion-Blog - Deviant - Mysterion - Æýansmottír (provisorisch) - Bloubbuji

      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • RE: Der albische Glaube

      Original von After Eight
      Verehrt wird daher vor allem Ksan, der das Leben ermöglichte, und besänftigt werden die anderen beiden Götter, Kûtar und Tuskænar. Es ist nicht so, daß Tuskænar von den Alben gehasst wird. Er ist für die Alben ein Teil des Trialismus', ohne dessen das Leben nicht möglich geworden wäre, da die Götter für sich alleine kein Leben hervorbringen können. So ist es lediglich nötig, ihn zu beschwichtigen, um seine verrückten und lebensfeindlichen Ideen möglichst abzumildern, während man Kûtar mit Opfergaben und Gebeten beschenkt, um ihm Kraft zu geben, sich gegen Tuskænar durchzusetzen.

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      Irgendwelche Anmerkungen hierzu, Verständnisprobleme, Kritik?

      Ja: Tuskaenar ist lebensfeindlich, Kutar dagegen ist... was?
      Ich verstehe nicht ganz - fuer sich allein genommen sind doch beide lebensfeindlich. Wenn einer von beiden Recht bekommt, dann geht doch alles in die Brueche, hab ich das recht verstanden? So gesehen sind "Nur Wasser" oder "Nur Luft" ja auch lebensfeindlich - bei "nur Luft" verdurstest du, im "nur Wasser" erstickst du...

      Davon abgesehen wohl eine Formulierungsfrage: Also ich wuerde Kutar nicht gerade mit Opfergaben unterstuetzen, damit er sich gegen Tuskaenar durchsetzen kann - dadurch geht doch die Welt unter, und das will ich ja nicht *g*
      Ich wuerde beide gleich"stark" beschenken, damit alles moeglichst ausgeglichen ist...

      Und: Welche Auswirkungen hat der Glaube auf die Gesellschaft? Duerfen Frauen "boese" Dinge tun (was ist ueberhaupt boese hier?), weil sie ja weiblich sind und somit zu einer Seite des Dualismus gehoeren, und es muessen ja beide Seiten ausgelebt werden?
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
      The small girl smiles. One eyelid flickers. / She whips a pistol from her knickers. / She aims it at the creature's head / And bang bang bang, she shoots him dead.
      A few weeks later, in the wood, / I came across Miss Riding Hood. / But what a change! No cloak of red, / No silly hood upon her head.
      She said, "Hello, and do please note / My lovely furry wolfskin coat."
    • OK, "lebensfeindlich" ist falsch formuliert. Nennen wir es lieber "gefährlich" oder "schädlich". Orks und Drachen leben ja schließlich auch. Sind aber eher schädlich für ihre Umwelt.

      Tuskænar mag eben eher, wenn's kracht, während Kûtar friedliebend und harmoniesüchtig ist, wie z.B. ich ... äh, back to topic ;D

      Werd ich so bald wie möglich in meinem Blog ändern.

      Wenn Kûtar sich gegen Tuskænar durchsetzt, meine ich damit, daß letztere (ok, ich verwende jetzt mal konsequenter die weibliche Form ;) danke Neyasha) damit schließlich auch einverstanden ist ... nur gemeinsam können sie Leben schaffen.
      Natürlich wird Tuskænar nur damit einverstanden sein, wenn sie ihrerseits in einem anderen Punkt ihre Ideen verwirklichen kann ... und hier soll die Beschwichtigung durch die Gebete der Alben greifen, daß sie nicht so über die Stränge schlägt.
      Das "Ausmaß" der Huldigungen ist natürlich rein mengenmäßig ausgewogen, nur die Art der Gebete sind andere.

      Vielen Dank für die Hinweise, ich werd die Formulieren etwas abändern und präzisieren.

      Die Auswirkungen auf die Gesellschaft habe ich mir noch nicht näher überlegt. Danke für die Anregung ... mal sehen, ob sich der Glaube derart auswirkt.

      Ansonsten nur noch kurz die Anmerkung, daß es sich hier nur um den Glauben der Alben handelt, nicht um die Inworld-Realität.
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      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
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    • Original von After Eight
      OK, "lebensfeindlich" ist falsch formuliert. Nennen wir es lieber "gefährlich" oder "schädlich". Orks und Drachen leben ja schließlich auch. Sind aber eher schädlich für ihre Umwelt.

      Also eher standardfantasymaessig? Nicht "oekosystemmaessig"? *G*


      Tuskænar mag eben eher, wenn's kracht, während Kûtar friedliebend und harmoniesüchtig ist, wie z.B. ich ... äh, back to topic ;D

      Und warum streitet sich Kutar dann ueberhaupt und versucht nicht selbst, zu schlichten oder gibt nach?


      Wenn Kûtar sich gegen Tuskænar durchsetzt, meine ich damit, daß letztere (ok, ich verwende jetzt mal konsequenter die weibliche Form ;) danke Neyasha) damit schließlich auch einverstanden ist ... nur gemeinsam können sie Leben schaffen.

      Ich kapier immer noch nicht, wie, wenn beide nur gemeinsam Leben schaffen koennen, einer von beiden eine Art "Heil- und Lebensgott" ist, waehrend der/die andere eher ein "Todbringer" ist...

      Offenbar liegt es ja in beider Interesse, Leben zu schaffen und auch Leben zu nehmen, um das zu erhalten und gleichzeitig zu veraendern, was sie geschaffen haben...

      Kurzum: ich verstehe nicht ganz, wie in einem Dualismusglauben, in dem beide Parts als noetig erachtet werden, einer von beiden als boese betrachtet werden kann - das passt doch nicht zusammen :gaga: ;)
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
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    • Original von Gherkin
      Ich kapier immer noch nicht, wie, wenn beide nur gemeinsam Leben schaffen koennen, einer von beiden eine Art "Heil- und Lebensgott" ist, waehrend der/die andere eher ein "Todbringer" ist...

      Offenbar liegt es ja in beider Interesse, Leben zu schaffen und auch Leben zu nehmen, um das zu erhalten und gleichzeitig zu veraendern, was sie geschaffen haben...

      Kurzum: ich verstehe nicht ganz, wie in einem Dualismusglauben, in dem beide Parts als noetig erachtet werden, einer von beiden als boese betrachtet werden kann - das passt doch nicht zusammen :gaga: ;)


      Ich denk mal, das ist echt so wie Skyven das meint: Leben ohne Tod ist schwierig, denn dann gibts irgendwann Platzprobleme. ;) Und wenn der eine Gott für Leben und Harmonie zuständig ist, braucht er eine notwendige Ergänzung durch den andern, der für Tod und Chaos steht, wenn ich das richtig sehe. Sonst ist das Leben nicht vollständig. Nur dass die Alben natürlich den Tod und das Chaos für schlecht und böse halten. Oder?
      I'm one of many, I speak for the rest, but I don't understand... (Genesis - Man Of Our Times)
    • Original von Latsi
      Ich denk mal, das ist echt so wie Skyven das meint: Leben ohne Tod ist schwierig, denn dann gibts irgendwann Platzprobleme. ;) Und wenn der eine Gott für Leben und Harmonie zuständig ist, braucht er eine notwendige Ergänzung durch den andern, der für Tod und Chaos steht, wenn ich das richtig sehe. Sonst ist das Leben nicht vollständig. Nur dass die Alben natürlich den Tod und das Chaos für schlecht und böse halten. Oder?

      Na aber das macht doch keinen Sinn, "philosophisch" gesehen - wenn man den Tod fuer noetig und richtig erachtet, damit weiteres Leben spriessen kann, dann kann er doch nicht Boese sein... Vielleicht schmerzhaft, aber _richtig_ - und somit nach meinem Verstaendnis nicht boese. Boese ist ja in unserem Kulturkreis etwas, was vermieden werden sollte... insofern finde ich das eine unglueckliche Bezeichnung (denn der Leser entstammt ja hoextvermutlich unserem Kulturkreis).

      Davon abgesehen entsteht ja offenbar laut Gomeck aus Kompromiss und Vereinigung der beiden Goetter Leben und Welt, aus der Trennung der beiden Zerstoerung und Tod. Da ist es fuer mich nicht schluessig, wie einer der beiden eine Art Lebens- und der andere eine Art Todesgott sein kann. Vielleicht sollte Gomeck noch ein bissl was zur Zustaendigkeit der Goetter schreiben, was sie denn im Detail so machen :)
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    • Albische Architektur

      Hm, über die Götter werde ich wohl noch ein wenig nachdenken müssen (wobei ich das grobe Prinzip schon ganz gerne beibehalten würde) ... ich neige dazu, Dinge recht schnell dahinzubasteln, ohne sie großartig zu hinterfragen.

      Aber jetzt gehts erst mal weiter ;)


      Architektur der Alben

      Die Gebäude der Alben sind meist niedriggeschossig, normale Behausungen der unteren Gesellschaftsschichten haben selten drei Stockwerke - lediglich ein Dachgeschoß mit steilen Dachschrägen erhebt sich über dem Erdgeschoß; hier werden die Dinge des täglichen Bedarfs gelagert, die nicht kühl gehalten werden müssen. Für letzteres gibt es häufig einen Keller oder zumindest ein ausgehobenes Loch unter einem Teil des Gebäudes.
      Internatsgebäude für Jungalben sind in der Regel dreigeschossig, mit einem flachen Dach versehen, auf dem meist ein Nutzgarten angelegt ist, der von den Albinos bewirtschaftet wird.

      Es gibt allerdings Ausnahmen, da bestimmte Albenvölker sich zum Teil sehr an ihre Umgebung angepaßt haben.
      So findet man an den Steilküsten im Norden das Volk der Nordküstenalben, die ihren Broterwerb in der Regel durch die Fahrt auf das Meer hinaus verdienen. Sie bauten anfangs ihre Häuser dicht an die Klippen heran, mit der Zeit darüberhinaus und sogar die steilen, fast senkrechten Abhänge hinab. Die Behausungen sind zum Teil gigantische Ansammlungen von verflochtenen, dünnen Baumstämmen, Seilkonstruktionen, Leitern und Abstützungen, die in den Fels getrieben wurden, wo es möglich war.
      An langen Seilzug-Konstruktionen werden Boote zu Plattformen herabgelassen, die am Fuße der Klippen liegen; von dort aus gehen die Nordküstenalben schließlich auf Fischfang.

      Die Regenwald-Alben der Ostküste Æýansmottírs sind ein weiteres Beispiel für die Anpassungsfähigkeit der Alben auf ihre Umgebung. Sie haben sich mit der Zeit immer mehr die Bäume hinauf zurückgezogen, da die Lebensumstände am Dschungelboden zu anstrengend wurde, da eine Vielzahl von Raubtieren ihnen das Leben schwer machte, vor allem aber der [enter krasses Viech here], der unter dem Erdboden haust und gegen den deshalb auch keine Zäune helfen. Große Plattformen sind zwischen den Baumstämmen errichtet, und über viele Ebenen, mit Hängeleitern und -brücken versehen, ziehen sich die Dörfer auf einer Fläche von 10.000-50.000m² von einer Höhe von 20 bis 50m die Stämme empor.

      Es gibt beschlossenermaßen 14 Alben-Städte, die diesen Status für sich beanspruchen. Die Definition, wann sich eine Stadt so nennen darf, muß noch weiter ausgearbeitet werden, doch spielen Einwohnerzahl, Selbstverwaltung, sesshafte Handelshäuser, Stadtrecht und Münzprägerecht mit Sicherheit eine Rolle.

      Hatte ich zunächst eine Stadtgröße von 5000 Einwohnern als Mindestgröße angepeilt, so habe ich diese Größe inzwischen schon nach unten hin korrigiert. In Deutschland liegt diese Untergrenze bei 2000 Einwohnern, in Dänemark gar bei 200 Einwohnern (bei Japan allerdings bei 50.000 Einwohnern). Mir schwebt derzeit eine Mindesteinwohnerzahl von 3000 Personen vor, inkl. Albinos.

      Die größte Stadt des Kontinents wird in der Großen Bucht liegen, ihre Einwohnerzahl dürfte im fünfstelligen Bereich liegen. Nur ein bis zwei weitere Städte erreichen eine Einwohnerzahl, die an die 10.000 heranreicht, der Rest liegt eher im Bereich der Mindesteinwohnerzahl.

      Genaue Lage der Städte und deren Namen sind noch nicht festgelegt, die Lage hängt auch wesentlich von der entgültigen Topografie und den Klimazonen ab, die so, wie sie momentan skizziert sind, vermutlich nicht haltbar sind. So ist die Wüsten-Zone im Süden wohl fehl am Platze, ebenso die umgebende Steppe. Wie sich der meist von Osten kommende, feuchte Meereswind auf das Klima jenseits des Ostgebirges auswirkt, muß noch geklärt werden, bis dahin sind vor allem auch die Lage der Städte im Süden und im Zentralland unsicher.
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    • Aufzucht der Alben

      Die Aufzucht der Alben

      Nicht anders kann man es eigentlich bezeichnen. *g*
      Denn sie wachsen nicht in familiären Verhältnissen auf, sondern gemeinschaftlich in internatartigen Einrichtungen, die von erwachsenen Alben geleitet werden, wo sie alles nötige für ihr weiteres Leben lernen. Dort schlafen und essen die Albinos auch.
      In solch einem Internat wachsen jeweils zwischen 20 und 40 Albinos heran. Dörfer haben somit in der Regel nur ein bis zwei dieser Einrichtungen, Städte entsprechend mehr.
      Wie die genaue Aufteilung der Räume in diesen Gebäuden ist, ist noch nicht ausgearbeitet, doch es handelt sich dabei immer um mit die größten Gebäude einer Ansiedlung. Mehr dazu später.
      Diese Internate haben je einen gemeinschaftlichen Esssaal (welch ein Wort!) mit angeschlossener Küche, mehrere Unterrichtsräume und Werkstätten für jeweils 8-10 Albinos, Schlafräume für ähnlich große Gruppen, außerdem hat die Einrichtung noch ein umfangreiches Außengelände mit weiteren kleineren angegliederten Gebäuden. Auch der Umgang mit Nutztieren wird gelehrt, dazu werden Albinos zu entsprechenden Herden oder Stallungen im Dorf geschickt, wo sie von dortigen Alben angelernt werden. Im Verlauf ihres Heranwachsens durchlaufen die Albinos alle wichtigen Stationen, um danach breitgefächert auf den Alltag vorbereitet zu sein.
      Dabei wird auch häufig auf einer persönliche Begabung Rücksicht genommen.

      Die Ausbildung ist sehr streng, und viele Regeln prägen den Alltag von Albinos.
      Ein weiterer Punkt, der gelehrt wird, ist die Religion der Alben. Eine Kapelle gehört üblicherweise ebenfalls zu einem Internat, regelmäßige Anbetungs- und Opferzeiten sind fester Bestandteil des Tagesplans.
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      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
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    • :klatsch:
      Toll! Ich mag vor allem die Häuser der Nordküstenalben. Gibt's da nicht manchmal Katastrophen mit reißenden Seilen und so?
      Und den Namen "Albinos" für die jungen Alben find ich immer noch cool, wenn auch anfangs etwas irritierend... 8)
      Ja, und Deine Tiere sind ja sowieso immer unschlagbar! :hail:
      I'm one of many, I speak for the rest, but I don't understand... (Genesis - Man Of Our Times)
    • Also, ich denke, grade bei den Nordküstenalben gibts extra Leute, die tagtäglich die Seile usw. inspizieren - schließlich ist das ja schon wichtig, daß da nix kaputt geht, wenn irgendwas reisst, dann betrifft das ja das ganze Dorf, was ja irgendwie alles zusammenhängt.
      Allerdings: dadurch, daß alles zusammenhängt und an vielen Stellen an der Wand befestigt ist, dürfte ein einzelnes loses Seil nichts bewirken; ich vermute, selbst wenn ein komplettes Haus sich von der Wand löst, würde es durch die Seile und die umliegenden Häuser noch gehalten.

      Aber trotzdem wird da natürlich peinlich genau drauf geachtet! Immerhin gibts da ja auch immer wieder mal Stürme, die die Konstruktionen beanspruchen.
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