Rezepte aus euren Welten

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    • Rezepte aus euren Welten

      Na, was essen die Völker eurer Welt? Sammelt mal Ideen, wie man mit Zutaten unserer Welt Essen aus euren Welten zusammenstellen kann! Und sagt bei der Gelegenheit auch, ob das Alltags- oder Festessen ist und wo das Volk so lebt, damit man sich ein Bild machen kann. :)
      Ich fange mal an mit meinen wirklich umwerfenden Lichterfestkeksen, ein Rezept aus Island. ;) In meiner Welt sind das traditionell die Kekse, die die Yindw in Yador und in Teilen Shridanors (klimatisch Island recht ähnlich) zum winterlichten Mittwinterfest knabbern, wenn es draußen stürmt und schneit.... glaubt mir, sie schmecken auch bei herbstlichen Sonnenschein sehr gut! ;)

      500g Weizenmehl
      500g braunen Zucker,
      2 Teelöffeln Ingwer und
      je 1 Teelöffel Backpulver, Natron, Nelkenpulver und Zimtpulver
      Miteinander in einer Schüssel vermengen (Löffel).

      Danach
      250g Margarine und
      2 Eier
      hinzufügen und mit den Knethaken eines Rührgeräts verkneten.

      Am besten fängst du jetzt bald an, den Backhofen vorzuheizen: etwa 200° sollten es schon sein (Umluft ca. 175).
      Den Teig noch einmal mit den Händen durchkneten.
      Aus dem Teig formst du Rollen und schneidest von ihnen dünne Scheiben ab, die du auf ein Backblech legst - das Blech vorher einfetten oder mit Backpapier bedecken! Die Scheiben gegebenenfalls nochmal plattdrücken und auf dem Blech große Lücken lassen, denn die Dinger wachsen beim Backen ganz schön.
      Dann schiebst du die Kekse für etwa 10 Minuten in den Ofen, bis sie goldbraun gebacken sind. Am besten bewachst du deinen Ofen bei der ersten Keksladung und schaust auf die Uhr, denn mit Zeitangaben ist es ja etwas problematisch. Diese Kekse verbrennen relativ rasch, und dann sind sie wirklich ungenießbar.
    • Re: Rezepte!

      Elybel, das Elbenbrot (hab ich in der neuen Version meiner Homepage noch nicht wieder eingebaut):

      Das Elybel ist ein spezielles Brot, welches aus Eichelmehl hergestellt wird. Da die Eicheln von allein nicht so gut genießbar sind, werden sie erst enthülst, (mit einem Stein aufgeschlagen oder mit den Zähnen aufgeknackt) und in der Sonne getrocknet. Dann werden sie mit Steinen zermalmt. Um den Bitterstoff aus den Eicheln zu entfernen, wird heißes Wasser in einen Korb voll Eichelmehl gegossen. Während es langsam durchsickert, zieht es den Bitterstoff aus dem Mehl. Dann ist das Mehl zum Backen verwendbar. Die Elben verwenden dafür:

      0,5 kg Eichelmehl,
      0,5 kg Weizen(vollkorn)mehl,
      60 g Hefe,
      750 ml Quellwasser (oder etwas weniger),
      (durch die Elbische Magie wird dies sehr schmackhaft, aber für unsere groben Menschengeschmäcker ist noch etwas Würze nötig, damit sich die Köstlichkeit auf der Zunge entfaltet)
      1 EL Salz,
      1 TL gemahlener Kümmel

      Das Mehl wird in einer Schüssel gemischt, und die Hefe in etwas warmem Wasser aufgelöst. Das Mehl, die Hefe, das Salz und das Wasser wird vermengt, der entstehende Teig dann kräftig und lange kneten. An einer warmen Stelle wird er solange zugedeckt ruhen lassen, bis sich sein Volumen auf das Doppelte ausgedehnt hat. Der Teig wird dann noch einmal kräftig geknetet, und dann um dicke Stöcke gewickelt und über dem Feuer gebacken. Dieses Stockbrot wird manchmal auch noch mit Gemüse gefüllt.

      __

      Ein weiteres Brot: Shagam

      Dies ist ein Grundnahrungsmittel der Elben, ein Fladenbrot, welches auch ab und zu mit Beeren, Nüssen und anderem gefüllt wird.

      Zutaten:
      1 kg Mehl,
      2 EL Backpulver,
      2 TL Salz,
      500 g Quellwasser

      --

      Süßes:

      Hyrspan'Nan


      Ein weicher flacher Kuchen, süß und schmackhaft. Die Elben backen Hyrspan'Nan oft bei ihren großen Festen, die angegebenen Zutaten reichen etwa für 10 dieser leckeren Kuchen.
      Zutaten:

      400 ml Milch,
      150 g Hirse,
      3 Eier,
      1 EL Honig,
      ein wenig Butter zum Backen.


      Milch und Hirse werden zusammen aufgekocht und dann zugedeckt eine Stunde stehengelassen. Danach werden die anderen Zutaten hinzugefügt und lange stark verrührt. Auf einen vorher im Feuer erwärmten Stein wird ein wenig Butter gegeben und etwas Teig darauf gegossen. Dieser wird dann auf jeder Seite solange (etwa 2-3 Minuten) gebraten, bis er goldbraun ist.

      Die Zutaten werden vermengt und dann geknetet. Aus dem Teig formt man einen etwa fingerdicken Fladen. Auf einem zuvor im Feuer erhitzten Stein wird der Teig gebacken, bis er tief braun gefärbt ist (etwa 5-10 Minuten), die Backfläche muss dabei leicht angefettet werden. Am wohlschmeckensten sind die Shagam, solange sie frisch sind, aber sie sind auch nach mehreren Tagen noch essbar. Die Elben vermögen sie sogar über 10 Tage haltbar zu machen.

      __

      Uh:
      Ceyfaw


      Die Elben sind geschickte Jäger, auch Vögel fangen sie, und dies ist eine Möglichkeit, wie sie diese zubereiten, als Beispiel hier ein Hähnchen.
      Zutaten:

      1 Hähnchen,
      1 TL Salz,
      Salbai,
      Rosmarin,
      Petersilie,
      Lorbeer,
      1 kg Ton.


      Das Hähnchen wird mit den Kräutern gefüllt und in eine etwa fingerdicke Tonschicht gehüllt. Diese schicht darf keine Risse haben und muss gleichmäßig verteilt sein. Dann wird es für ca. eine Stunde in die heiße Glut gelegt. Wenn der Tonmantel aufspringt, wird das Hähnchen umgedreht, damit es nicht anbrennt. Ansonsten kann das Hähnchen auch bis zu zwei Stunden in der Glut bleiben. Wenn man dann die harte Tonschale aufschlägt, löst sich das Gefieder vom Tier und es ist essbar. Auch andere Vögel oder auch Fische können so gebacken werden.

      __

      Gut für den Winter (oder so):

      Tye


      Natürlich trinken die Elben auch andere Dinge außer klarem Wasser.
      Aus frischen Tannennadeln, die sie erst in der Sonne trocknen und dann in einem Mörser zerstoßen, stellen sie das Tye her. In kochendes Wasser gegeben, erhalten sie ein Getränk, welches die Elben oft Schwachen oder Kranken geben, um eine Heilung zu unterstützen. Die Tannenzapfensamen sind ebenfalls essbar, und die Elben backen sie manchmal in Shagam mit, um ihnen eine belebende Wirkung zu verleihen.
      nobody.
    • Hallo zusammen :)

      Neben cheven daji -- dem "Ofenbrot" --, das in viel zu vielen Varianten, Versionen und Geschmacksrichtungen existiert, um ein repräsentatives Rezept zu nennen, ist "Illenjas Hase" eine bekannte und weit verbreitete Delikatesse.

      Während der Hase in früheren Zeiten ein echter Festtagsbraten war, den es vielleicht ein oder zwei Mal im Jahr gab, bieten heute Supermärkte und Bauernmärkte ganzjährig ein reichhaltiges Sortiment an Hasen und Kaninchen an.

      Hier gibt's ein paar weitere Rezepte aus der Chantareji.

      cya :)
      Martin "vi"
      "There are two major products that came out of Berkeley: LSD and UNIX. We don't believe this to be a coincidence. "
      Jeremy S. Anderson
    • In der shukrischen Oberschicht ist ein delikates, extravagantes Getränk in, daß ich spaßeshalber mal "Dilwan's Delight" nennen werde. ;) Naja, gut, es heißt Khash.

      Um es mit irdischen Mitteln herzustellen, braucht man gar nicht viel Geld - uns geht es halt gut. ;) Man nehme einem Becher und fülle einen Teelöffel Caro-Kaffee hinein. Dazu kommt ein halber Teelöffel ungezuckerter Kakao sowie ein Löffel Zucker (nach Belieben auch Süßstoff). Man fülle den Becher zu etwa 4/5 mit kochendem Wasser, rühre um und fülle den verbleibenden Platz mit Milch auf.
      Genießen, am besten mit shukrischen Lhedsha-Küchlein, hierzulande wohl als "Muffins" deklariert. ;)

      150 g Mehl
      60 g gehackte Mandeln
      60 g dragierte Schokoblättchen
      2 TL Backpulver
      1 Prise Salz

      in einer Schüssel mit einem Löffel vermengen. In einer anderen Schüssel

      2 Eier
      110 g Zucker
      1 Päckchen Vanillezucker
      150 g weiche Butter
      je 1/4 Fläschchen Rum- und Bitter-Mandel-Aroma
      verrühren. Die trockenen Zutaten daraufgeben und mit einem Löffel kurz miteinander vermengen.

      100 Marzipanrohmasse
      in kleine Würfel schneiden und diese vorsichtig unter den Teig rühren.
      Den Teig in ein Muffinblech geben und in den auf 190 °C vorgeheizten Ofen schieben und dort ca. 25 Minuten lang backen.
    • Zu Rezepten hab ich mir noch nie Gedanken gemacht.
      Ich hab mal geguckt, was ich nochmal so zu den Tieren geschrieben habe, zumindest kann ich sagen, das das blauköpfige Langohreinhorn in Wunsiedl und Sawjotenien zur Milchgewinnung gehalten und auch gegessen wird.

      Sehr begehrt ist das Fleisch der Attrappe des Yangxi, das in vielerlei Weisen zubereitet wird.
      Der schwarzäugige Buntling ist sogar ein extrem häufiger Speisefisch, der im großen Stil gefischt wird.

      Es gibt auch die eine odere andere Nutz-Pflanze, die ich aber nicht online habe. Das ist z.B. der Ananasbaum, eine dreizählige Pflanze, die an einem kurzen Stamm und drei Ästen jeweils eine große, ananasähnliche Frucht hervorbringt.
      Pilze sind ebenfalls gerne als Leckerbissen gesehen. Mehr fällt mir grade nicht ein.

      Rezepte könnte ich gar nicht schreiben, weil ich recht wenig nach Rezept koche und mich mit den "Regeln" nicht auskenne ;D
      Æýansmottír-Blog - Mysterion-Blog - Deviant - Mysterion - Æýansmottír (provisorisch) - Bloubbuji

      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • Hier gibt es mal eine Liste, was es auf dem letzten Hofball zu Paras so alles zu essen gab:

      Fasanenzunge, Wachteleier, feingehackte Pfauenherzen in Gelee, gebratene Kodluschenkel in Honig, geröstete Sirialeber mit süß gedünsteten Äpfeln und Lembanen und Brust von Wildtauben, mit Mandeln und Zimt überbacken, Fische im Brotmantel oder unter Salzkruste, mit Ölfrüchten oder Lorje im eigenen Saft gegart, hauchdünn geschnittenes rohes Germonfleisch mit geraspeltem Kitrilwurz, Krappen mit knusprigen Zwiebelringen in Safran geröstet, lebendige Aale am Spieß, die über der Flamme zucken, gefüllte Seetangröllchen, Gerstenbrei mit Muscheln, Markknochen auf Rüben, Antilopenrücken, Steppenigel, geschnetzelte Siria, halbe Pauxis, verschieden eingekochte Früchte, Barob, Birnen, Feigen, Datteln, Waldbeeren, kandierte Seenüsse, Kuchen aus frischem Käse, mit Äpfeln und Honig gefüllt, Schmalzgebäck mit sauren Cránberen in Zucker gewälzt, Datteln mit Marzipan, mit Pistazien gespickte Schokoladenkugeln, Karamelbutter und Eischnee, gefrorener Sirup, Mousse aus verschiedenen Früchten mit Sahne übergossen...
      Als Getränke werden die Säfte verschiedener exotischer Früchte gereicht, diverse Weine, vom goldenen Cynet über Hardaner Rosé und den schäumenden Roten Cadjan aus Kathal bis zum fein perlenden Malar Deran, den Großherzog Ostrogoth Al-Lykin extra zu diesem Zweck die Parak herabschiffen ließ; sogar ein Faß erlesensten Hydju, von den Thris hergestellt, ist vorhanden und von den neugierigen Gästen flugs geleert.

      äh ja...

      Und hier dann noch ein "richtiges" Rezept:
      Man nehme ein ausgeweidetes Hühnchen oder Kaninchen, bestreiche es innen mit einer Kräuterpaste (da gibt es ja heutzutage diverse Pestos zu kaufen), und fülle es mit einem ganzen Haufen geschälter Knoblauchzehen. Dann zupfe man noch Salbeiblätter, lege sie oben auf das Fleisch, darüber legt man noch einige Streifen Schinken.
      Das ganze kommt in einen geschlossenen Tontopf, auf der Erde auch als Römertopf bekannt, und wird in der Glut zum Schmoren gebracht. Das Ergebnis liefert ein unglaublich zartes Fleisch mit knuspriger Speckkruste, das im eigenen Saft schwimmt, vor allem die vollgesogenen Knoblauchzehen sind besonders lecker... :thumbup:
    • Re: Rezepte!

      Also das einzige Rezept, das wir tatsächlich mal ausprobiert haben war das einer Art essbaren Kaffee/Mokka.
      In unserer Welt dient es Händlern auf langen Reisen wach zu bleiben und ist eine Art gallertartiger Kaffee von pechschwarzer Farbe.

      Gemixt wurde es aus grünem Wackelpudding - das Wasser wurde mit Rum versetzt - und sehr starkem Kaffee oder Mokka. Bei dem ersten Versuch hatten wir Cappuchino verwendet...

      Das genaue Rezept, sprich die Mischverhältnisse sind mir momentan entfallen, aber ich werde mich bemühen, sie bei meinen MItstreitern nochmals zu erfragen..
    • Re: Rezepte!

      Äh, man soll die Rezepte hier eigentlich auch wirklich kochen können, aber Basiliskfilet führt mein Schlachter nicht...

      Hm, vielleicht geht ersatzweise Geflügel? :)
      La locura nunca tuvo maestro / Para los que vamos a bogar sin rumbo perpetuo.
      La muerte será un adorno / Que pondré al regalo de mi vida.
      (Heroes del Silencio: Avalancha)
    • Re: Rezepte!

      Hallo zusammen :)

      Moonstalkers Bemerkung über Schwarzwurzeln waren der Auslöser ;)

      Hier mal die Rezepte eines "gut-bürgerlichen" Festessens aus der Chantareji:

      - Kartoffel-Schwarzwurzel-Suppe
      - Rinds-Topf enGale mit Linsen-Kartoffel-Bratlingen
      - gebackene Rote Beete
      - Petersiliensalat
      - Käsekuchen Isten Matrigoné

      Bitte bedenkt:

      Die durchschnittliche chantarejische Familie besteht aus 15 Personen. Meist leben in der Wohnung nebenan, dem Stockwerk drunter oder dem Haus auf der anderen Strassenseite Familien aus dem gleichen Clan oder der gleichen Sippe. Entsprechend diesen Bedingungen sind auch die Rezepte, die Einrichtung und Ausstattung der Küchen, die gesamte gesellschaftliche Organisation der Hausarbeit.

      Weiterhin beteiligen sich grundsätzlich alle Familienangehörigen an der Hausarbeit.

      Disclaimer: Sollte es beim Nachkochen zu Kollateralschäden -- "Meine Hose passt nicht mehr" -- kommen, empfehle ich die Beachtung der Ernährungshinweise der Reichskammer für Gesundheit.

      cya :)
      Martin "vi"
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      Jeremy S. Anderson
    • Re: Rezepte!

      Hoi! :)
      Es ist soweit. Auch auf Mysterion wird gekocht...

      Ich habe das Rezept bereits in irdische Verhältnisse umgesetzt, die entsprechende mysterionsche Rezeptbeschreibung ist aber noch nicht online (es kommen demnächst vielleicht ohnehin noch einige weitere)

      Muan Dot
      Pfannengebratenes Huhn mit Zitronengras

      Zitaten:
      1 kleines Huhn
      3-4 EL Austernsoße
      10 Stengel Zitronengras
      Öl
      Als Beilage:
      Tik Marij (siehe unten)

      Bestellt man in einem der kleinen, schmuddeligen Straßenrestaurants Orals ein "geröstetes" Huhn, so darf man davon ausgehen, dass die Küche über keinen Backofen verfügt. Normalerweise würde es eine recht lange Zeit in Anspruch nehmen, ein Huhn in einem geschlossenen Wok zu braten, doch die Hühner in Oral sind kleinerer Statur, und so ist nach noch nicht einmal einer halben Stunde das köstliche, perfekt gegarte Huhn servierbereit.
      Für die irdischen Hühner muß evtl. mehr Zeit eingeplant werden.

      Zubereitung:
      Das Huhn mit der Austernsoße innen und außen gut bestreichen und 30 Minuten marinieren lassen. In eine tiefe Deckelpfanne oder einen Topf mit schwerem Boden, gerade groß genug für das Huhn, das Zitronengras legen. Mit etwas Öl begießen und erhitzen. Sobald das Zitronengraß zu braten beginnt, das Huhn darauf setzen und den Deckel schließen. Das Huhn unter mehrfachem Wenden braten, bis es gar ist. Da sdauert je nach Größe 30-60 Minuten. Das Huhn sollte goldbraun sein. Zur Garprobe die Brust an der dicksten Stelle einstechen: Der Bratensaft sollte ganz klar sein. Das Zitronengras entfernen, das Huhn vierteln und z.B. mit der Sauce tik marij servieren.

      Tik Marij
      Oralischer Pfeffer-Limetten-Dip

      4 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
      2 TL Salz
      4 Limettenscheiben, etwa 1,5 cm dick (jede Scheibe sollte etwa 2 EL Saft ergeben)

      Dieser Würzdip wird in Oral zu jedem Essen gereicht. Ihr solltet dafür unbedingt Limetten nehmen, denn Zitronen wären für die intensiv duftenden grünen Zitrusfrüchten tatsächlich nur ein armseliger Ersatz.

      Die Zutaten auf vier kleine Schälchen etwa von der Größe kleiner Soufflé-Förmchen verteilen. Jeder Gast bekommt ein Schälchen und sollte vor dem Essen die Limettenscheiben über dem Pfeffer und dem Salz ausdrücken und solange Rühren, bis sich das Salz aufgelöst hat. Dieser Dip wird zu jedem Essen serviert, um individuell dessen Schärfe zu variieren. Entweder jeden Bissen in die Sauce dippen oder ein wenig Würzdip über den Reis sprenkeln.


      Guten Appetit! :)
      Æýansmottír-Blog - Mysterion-Blog - Deviant - Mysterion - Æýansmottír (provisorisch) - Bloubbuji

      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • Vielleicht könnt ihr euch noch an dieser Geschichte erinnern.

      Das Rezept für "Königskeks" um der Sturz der König und die Anfang der Republik zu feiern ist folgendes:

      Man braucht:
      etwa 50 gr Butter, vielleicht etwas weniger
      1 Ei (nicht all zu gross)
      200 bis 250 gr Dinkelmehl (vielleicht geht's auch mit anderen Mehlarten, Dinkel ist aber exotischer)
      Ingwerpulver, Menge nach belieben
      Maplesyrup (oder Honig mit starkem Geschmack - Daleth kennt kein Zucker, aber so richtig Süß muss das nicht sein)
      Kurbiskernen (oder Korinten oder Haselnusse, usw, je was man hat)
      bissl Salz

      Missche Butter mit Ei, Mehl (immer wieder ein wenig dazu geben, mischen, dazu geben, misschen... :gaga: ), Ingwer und Salz
      Syrup dazugeben in kleinen Bisschen, misschen bleiben, bis es ein Teig is, das nicht all zu flüssig, weder zu "stückchenweise" ist.

      Das auf Backpapier legen und ein flaches Männchen (der König) daraus formen. Dekorieren mit Kurbiskernen oder sonstige Dekorationen.

      Auf etwa 160 Grad für dreiviertel Stunde backen lassen.
      Finger brennen.
      Abkühlen lassen.
      Geniessen.
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • Äh, man soll die Rezepte hier eigentlich auch wirklich kochen können, aber Basiliskfilet führt mein Schlachter nicht...

      :'( Dann droll ich mich halt wieder und nehm die Rezepte der Shiijt für Surmmadenspieße und Krikriraupen in Frischblattsoße wieder mit...
      Alles hat seine Zeit
      Das Nahe wird weit
      Das Warme wird kalt
      Das Junge wird alt
      Das Kalte wird warm
      Der Reiche wird arm
      Der Narre gescheit
      Alles zu seiner Zeit.

      [SIZE=7](Johann Wolfgang von Goethe)[/SIZE]
    • Rool - eine zwergischer Kuchen

      250 g Butter
      2 Prisen Salz
      250 g Honig
      4 Eier vom kleinen Grooroo, wahlweise auch vom Huhn
      etwas Backpulver
      125 mL Milch
      40 g zerriebener barr'a-Pilz, wahlweise auch Kakaopulver

      Butter in einer Schüssel schaumig rühren, Salz und 200 g Honig nach und nach zusammen mit den Eiern unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und nach und nach zusammen mit der Milch unterrühren.
      Den barr'a-Pilz mit der Milch und dem restlichen Honig gut mischen.
      Den Teig in eine Schüssel geben und die Kakaomilch unterrühren.
      Im vorgeheizten Ofen backen.

      Achtung: Es gibt keine Garantie, dass der Geschmack der Zwerge auch denen der Menschen entspricht!
      -10,5 23 ∑ π
    • So, und dann können hier noch die Rezepte von In-World-Cooking von dem Treffen rein... was mich daran erinnert, das wir auch noch die rezepte von möglichen kannibalistischen Völker diskutiert haben.

      Kaiser's Ball
      Ein gericht das man ißt auf dem endlos langen Salons.
      - Apfelmus
      - Hackfleisch misschen mit viel(!) Piment (notfalls Pfeffer und Nelkenpulver) und klein schnittene Zwiebel, daraus Kugel drehen von etwa 4 cm Durschschnitt. Die backen in Butter bis die halbweg durch sind.
      - Kügel am Stiel tun und in Apfelmus legen
      - Lecker essen :)

      Kukjan
      Kukjan heißt "sich küssen". Ursprunglich war es ein Beer, der aber relativ selten ist in Daleth. Da es so lecker ist, hat man es nachgemacht und Süßwaren draus gemacht. Wer sich küsst mit Kukjan im Mund, hat die ewige Liebe - die Früchte sollten solang die Geliebten an einander kleben ;)

      - Toffees au-bain-Marie kochen, so das die schmelzen
      - Minzpulver (Traveler Mints, TicTacs oder Vivil zerhackseln) dazu tun
      - Apfel schälen, und in würfeln schneiden
      - Würfel an einem Holzpfälchen tun, und in den Toffe-Minz-brei rühren
      - Klebriger Apfel auf Haßelnußkrümmeln legen und abkühlen lassen

      Wie's aussieht kann man auf Sturmfaengers Bild sehen! :thumbup:
      Bilder
      • kukjan.jpg

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      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • Ein Getränk aus Sabema, das man dort sehr gern als Erfrischung nimmt. Hat nur leider noch keinen Namen.

      Man mische etwas guten Essig mit Olivenöl, Tomatensaft und einem Schuß Wasser und würze mit Salz und Kräutern.
      Das schmeckt köstlich in der Sommerhitze (ok, eigentlich ist es das Dressing zu meinen Mozarella-Tomaten aber ich liebe es, das hinterher zu trinken ;) )
      Wenn Gott allwissend ist, weiß er dann auch wie Papiertaschentücher schmecken?