Schlachten von weltgeschichtlicher Bedeutung

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    • nun, bisher habe ich die "großen unterirdischen kriege der einigung", in denen der rotfelsclan versuchte alle anderen clans unter seiner herrschaft zu einen und dem dies auch gelang.

      die sieben belagerungen von azu'rath, 4 vor der erhebung und 3 danach, die durch die herrvorragende organisation, infrastruktur und verteidigung zugunsten der stadt ausfielen.

      und die beiden großmagischen kriege, die das ausmaß von weltkriegen hatten.
      der erste wurde durch eine einigung der kriegführenden parteien erreicht, deren genaue hintergründe immernoch schleierhaft sind.
      der zweite konnte nur durch das opfer einer weitestgehend unbekannten magierin namens katherina beendet werden, die dadurch die nullmagischen und magisch unsicheren zonen erschuf und damit nachhaltig verhinderte, dass es je wieder einen großmagischen krieg geben könnte.

      mehr bisher nicht, aber ich bin auch noch nicht mit allen völkern fertig.
      eigentlich bin ich bisher nur mit den zwergen fertig.
    • Die wichtigste Schlacht in meiner Welt ist wohl die in den Bergen, die so von Bomben durchlöchert wurden, dass sie seitdem die Käseberge genannt werden. Dort kam die Fehde zwischen den zwei Baronen Wurzelbald und Mannkl zu ihrem Ende, als beide Seiten durch eine Söldnertruppe mit unbekanntem Auftraggeber zur Kapitulation gezwungen wurden.

      Einige Jahre später gab es dann die erste Invasion der Dunkellefhen, die zunächst die übrigen Lefhen fast ausrotteten und die Überlebenden auf eine Insel verdrängten. Die Eroberungszüge fanden schließlich ihr Ende, als ein wichtiger Verstärkungstrupp der Dunkellefhen im Steyger Wald (durch zahlreiche andere Schlachten auch bekannt als "Schwatwald") abgefangen wurde.

      Zu guter letzt gab es da noch den völlig sinnlosen Seekrieg, in dem es nur darum ging, dass ein paar reiche Schnösel eine neue Insel für ihre Ferienhäuser haben wollten...
      "Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
      - Douglas Adams, "Das Restaurant am Ende des Universums"

    • Auf Taeron gab es zumindest zwei dieser wirklich großen Schlachten. In der ersten kam es dazu, dass die Götter wie üblich einen Mond dazu benutzt haben, um die Schlacht zu beenden und den Grund für die Schlacht eindrucksvoll und ein für alle Mal aus dem Weg zu räumen.
      Später kommt es zu einem Bündnis von Menschen und Ogothai, dem sich mehrere andere Völkergruppen entgegenstellen. Das Ergebnis ist ein Friedensschluss, der zur Gründung eines Imperiums führt, das bis heute existiert.

      Auf Treibgut hab ich noch überhaupt keine Politik gemacht...
    • Auf Azoth gab es bisher nur 5 Schlachten solcher Bedeutung. Es ist ein bisschen gespoilert, also alles in weiß.
      1. mictlanischer Bürgerkrieg. In der Folge dieses Kriegs starb das Mictlanische Volk aus und wurde zur Marionette der Dämonen.
      2. Götzenkrieg. Nach der Machtergreifung in Mictlan versuchten die Dämonischen Herren auch die übrige Welt zu unterwerfen. Ihr erstes Ziel war Atlantis. In dem der Hochkönig den Alatyr entfesselte, verhinderte er zwar die Unterjochung der Atlanter, doch das Land zersplitterte und wurde gänzlich anders.
      3. Der dämonische Ansturm. Ein bis heute andauernder Krieg zwischen den Schergen der falschen mictlanischen Götter und der überraschten xuanpuanischen Bevölkerung. Schon zu Anfang dieses Konflikts starben die Telchines aus und die Zyklopen sind nie wieder in Xuanpu aufgetaucht.
      4. Seeschlacht von Loka. Durch ein gigantisches Militärbündnis und die brilliante Strategin Annat Serphonè konnten die Dämonen vertrieben werden. Seitdem blieb Ekera von angriffen durch Mictlan verschont.
      5. Befreiungskriege Mictlans. Seit einigen Jahren führen die letzten freien Völker Mictlans einen Verzweifelten Kampf gegen ihre höllischen Unterdrücker.
      Willkommen im Kreis der willfährig leichtgläubigen und begeistert abseitigen Phantasten. --- Entropie
    • Auf Gareii gab es selten einzelne Schlachten, die alles entschieden haben, es gab mehr Epochen des Krieges.

      Da ist einerseits die Epoche der Völkerkriege. In dieser waren die Völker sehr auf sich selbst fixiert und andere Völker galten meist als Feinde, manchmal gab es auch Zweckbündnisse. Dem entsprechend gab es ein auf und ab, mal war das Volk stärker, mal jenes. Dies lies sich oft auf Erfindungen zurückführen, zum Teil auch auf Strategien und Bündnisse.

      In der nächsten Epoche waren die Kriege vorwiegend politischer Natur. Die harten Strukturen der Völker lösten sich langsam auf und (politische) Interessen wurden stärker bewertet als die Herkunft. Auch hier waren Kriege nicht selten. Am Anfang bekämpften sich noch die Völker und deren "Aussteiger", später trafen verschiedene Ideologien aufeinander. Die Macht dieser Ideologien bzw. ihrer Anhänger war oft nur lokal und nicht von Dauer, auch wenn es Hochburgen gab, die Jahrhunderte unter Herrschaft eines Bundes standen.

      Man könnte auch noch die Übergangszeit dieser Epochen als eigene Epoche betrachten. In dieser gab es oft kleine Revulotionen, mal erfolgreich, mal wurden sie niedergeschlagen. Auf Dauer jedoch löste sich die Hierachie der Völker auf, und die politische Gesinnung gewann die Überhand. Kulturell bleiben die Völker natürlich weiterhin wichtig und hatten enormen Einfluss, jedoch war die Herkunft nur noch selten ein Grund zum Krieg und Staaten defninierten sich durch ihr System, nicht durch die Vorfahren ihrer Bürger.

      Die letzte große Epoche, in welcher auch die Geschichten meiner Welt spielen, ist die Invasion(ich hoffe, mir fällt noch ein besserer Name ein...). Ich will noch nicht zu viel verraten, auch, weil es noch nicht so gut ausgearbeitet ist, aber in wenigen Sätzen lässt sie sich so beschreiben: Es kam ein Gegner von außen, niemand weiß so wirklich woher, und drängte die Völker und Staaten auf einen dichten Punkt zusammen, bis sie sich schließlich verbündeten und (bis heute) gegen diesen unbekannten Gegner kämpfen. Es wurde eine riesige Stadt errichtet, um die Stellung zu halten und so leben alle Völker und Staaten seit vielen Jahrzenten dicht nebeneinander. Der Krieg ist noch lange nicht vorbei, und langsam beschließt die "Allianz" wieder in die Offensive zu gehen und die Welt zurückzuerobern.

      War jetzt eigentlich mehr ein Zusammenfassung der Geschicte meiner Welt, aber diese besteht nunmal aus Kriegen^^
    • Bisher vorgesehen aber noch nicht schriftlich fixiert sind folgende Schlachten des 3. Weltkriegs (Westlicher Kriegsschauplatz: USA+Verbündete vs. Islamischer Bund vs. EU+Verbündete):

      2087 - Schlacht von Bagdad; eigentlich strategisch nicht von Bedeutung, aber stark in Erinnerung, da kein amerikanischer Soldat überlebte.

      2091 - Schlacht von Berlin; keine wirkliche Schlacht, sondern ein Aufstand eines Teils der muslimischen Bevölkerung (auch in anderen Städten), in dessen Folge vorläufig jegliche Religionsausübung verboten wurde, was ein Europäisch-Amerikanisches Bündnis verhinderte.

      2088, 2095, 2096 - 1., 2. und 3. Schlacht von Jerusalem; strategisch ein Nebenschauplatz, aber hier verheitzte der Islamische Bund so viel Material, dass die Offensive(n) ins stocken geriet(en).
    • Der Magier-Krieg 475 n. R.
      Ein außer Kontrolle geratener Zauber führte dazu, dass bis zum heutigen Tage der einzige Pass über das Rückgrat der Welt unpassierbar wurde - jeder, der das Tal des Todes betritt, stirbt.
      Damit wurde der Ostteil von Khargad vom Westteil so gut wie vollständig abgetrennt und der bis dahin blühende Handel ist total zusammengebrochen. Das zog wiederum den Zusammenbruch des Uryattischen Königreichs nach sich. (Der letzte König wurde zum Opfer des Fluchs).
      Im Parsischen Imperium (auf der Westseite des Hauptkontinents) wurde darauf hin die Magie geächtet. Die Karianische Kirche richtete eine Inquisition ein, die jegliche Magieausübung gnadenlos verfolgte.
      Der Sijjat auf der Ostseite formulierte die Sieben Regeln, die die Ausübung von Magie sehr stark reglementieren und insbesondere jegliche Magie, durch die andere zu Schaden kommen, ächtet.
    • Original von Fionna
      Damit wurde der Ostteil von Khargad vom Westteil so gut wie vollständig abgetrennt und der bis dahin blühende Handel ist total zusammengebrochen.


      Also, nach antiken oder mittelalterlichen Verhältnissen ist "blühender Handel" über nur einen einzigen Bergpass sehr unwahrscheinlich. Warentransport auf den Landweg war damals - und ist wohl auch heute noch - sehr, sehr teuer, erst recht, wenn man über die Berge musste. Wo immer man konnte, wich man auf die Wasserwege aus, sprich Fluss- oder auch Seeschifffahrt.
      Besteht die Möglichkeit, das Gebirge zu umschiffen? Auf den Ozeanen oder so? Wenn ja, solltest du dir vielleicht noch einen Grund überlegen, warum man das nicht (mehr) macht/kann. Wenn nicht, solltest du vielleicht die Bedeutung des Handels über die Gebirge etwas zurückschrauben. Solche Passe zu überqueren war unglaublich mühsam und gefährlich, was die Waren natürlich auch sehr verteuerte. Zudem waren solche Pässe in kalten Jahreszeiten oder Regenzeiten häufig überhaupt nicht gangbar.

      Und in moderen Welten hätte man sich vermutlich auch ganz schnell eine andere Möglichkeit als den Pass gesucht, Schiffe, Luftschiffe, what-ever, um von der Unbill der Natur und des Wetters unabhängig zu sein.

      @ topic:

      Mit den großen Schlachten sieht es bei mir bisher eher schlecht aus. Und Bedeutung für die ganze Welt haben sowieso die Wenigsten, aber immerhin für einen ganze Weltenscheibe könnte es reichen.

      Das einzige, was mir grade einfällt sind die sich über mehrere Jahrhunderte hinziehenden Scharmützel um den Canyon des "Großen Flusses" (Ich stelle grade mit Entsetzen fest, dass ich ihn bisher nicht benamst habe! :o ). Die beiden Völker, die rechts und links des Canyons lebten, stellen irgendwann fest, dass dieser Fluss aus dem Gebirge, in dem er entspringt ein sehr seltenes, unglaublich kompliziert abzubauendes Material, das natürlich entsprechend wertvoll ist, auswäscht und in seinem Uferkies anlagerte. Von da an wollten natürlich beide Völker den Canyon für sich. Daraus entstanden eben genannte, sich über viele Jahrhunderte hinziehende Kämpfe, unter denen vor allem auch die Elben, die in dem Canyon und die Völker, die jenseits der Großen Wasserfälle am Unterlauf des Flusses lebten schwer zu leiden hatte, da die beiden streitenden Parteien durchaus auch mal darauf verfielen, den Fluss zu vergiften und ähnliches.
      Irgendwann reichte es den anderen Völkern, sie verbündeten sich und jagten beide Streitparteien aus dem Canyon. Sodann wurden die oberen Kanten auf beiden Seiten mit einer massiven Befestigungsanlage versehen, die von den Elben besetzt werden. Sie haben auf jeder Seite nur ein Tor, durch das man in den Canyon kann. Jedes der beiden Völker jenseits der Mauer nun nur noch zu einer ganz bestimmten, kurzen Zeit in den Canyon, um nach dem begehrten Material zu suchen. (Das im übrigen für die Elben vollkommen wertlos ist, da sie andere, viel bessere Quellen dafür haben.)

      inarian
    • Ah, ein weihnachtliches Thema ...

      Für Pharos IV waren bislang nur zwei Raumschlachten des Krieges zwi-
      schen Haven und Manticore von Belang, der havenitische Angriff auf das
      Basilisk-System (bei dem fast die gesamte orbitale Infrastruktur des Sys-
      tems zerstört wurde) und die Entscheidungsschlacht (?) im Manticore-
      System (bei der die Kriegsflotten beider Seiten nahezu aufgerieben wur-
      den).
      Beide Schlachten haben die wichtigste Handelsverbindung der Avalon-Ko-
      lonie über den Basilisk-Wurmlochknoten ins Manticore-System zeitweilig
      unterbrochen, und die Schlacht von Manticore hat die Flotte des Sternen-
      königreichs von Manticore vorübergehend so geschwächt, daß an eine
      manticoranische Expansion in Richtung des Demara-Sektors nicht mehr zu
      denken war.
      Zwei sehr ferne Ereignisse also, aber durchaus mit Auswirkungen auf die
      Kolonisten von Pharos IV.
    • Also auf meiner Welt gibt es wie bei uns immer wieder kleinere und größere Schlachten... Is manchmal so wie im Mittelalter, man versucht verzweifelt Land zu bekommen und wenn es mit politischem Gezänkel nicht funktioniert, na dann macht man eben seine Flotte, Armee oder Luftstaffel bereit und überfällt den Nachbarn, oder man baut eine Gruppe von Piraten auf die den Nachbarn erst mal schwächen, oder ähnliches Zeug...

      Der letzte weltweiten Krieg war der berühmt berüchtigte Geschwisterkrieg, als das Göttergeschwisterpaar Raum und Zeit mal wieder spielen wollten... die haben den halben Planten eingeäschert, 2 der 18 Götter getötet und zig Rassen ausgerottet... aber sie haben den Planeten heile gelassen... Na ja, irgendwann hatten sie beide keine Lust mehr, da dass spiel zuende war, von ihnen und die letzten freie Völker haben sie eingesperrt. Aber das is alles schon über 4000 Jahre auf der Welt her...
    • In Inis Albion beendete der Tartessische Krieg (536-529 v. Chr.) das klassische Zeitalter der Elben. Dies war ein Krieg zwischen den Elben auf der einen und einem Bündnis von Karthago, Tartessos und einer elbischen Rebellengruppe namens "Gesellschaft zur Stärkung des Elbentums" auf der anderen Seite. Dabei kämpften keltische Söldner auf beiden Seiten mit, und am Ende übernahmen die keltischen Warlords dann auch die Elbeninseln.
      ... brought to you by the Weeping Elf
    • Bei mir hatte jedes alte Volk seinen Krieg, mein spiel beginnt zu dem zeitpunkt des menschenkrieges. Um es kurz zu machen:

      Erstes Zeitalter:
      Die zwerge beginnen den krieg gegen die drachen, die drachen werden fast vollständig ausgerottet, die Zwerge ziehen sich in ihre Höhlen zurück.

      Zweites Zeitalter:
      Die elben spalten sich in zwei lager auf, und bekriegen sich gegenseitig, die wenigen überlebenden Allerersten fliehen ins exil und betreten diese welt. Sie treffen auf die Orks, die nun das land bevölkern.

      Drittes Zeitalter:
      Der Krieg zwischen Elben und Orks bricht aus, die elbische Hochkultur geht infolge dessen unter und spaltet sich erneut in viele Splittergruppen auf, unter anderem die Waldelben. Die Orks erholten sich nie wieder von diesem Krieg, die einstige Kultur zerfällt zu Normadenstämmen.

      Die Menschen dringen von in die länder vor, die vorher von Orks dominiert wurden und füllen das machtvakuum. sie treffen auf die waldelben und sehen in ihnen eine verbindung zum göttlichen. Die menschliche kultur erblühte, doch viele kleinere kriege spalten die einigkeit der menschen. vor knapp 400 jahren vereinte ein Herrscher große teile des menschenreiches.


      Das Spiel beginnt mit dem vierten zeitalter, in dem das vereinte königreich "expandiert" und die Inquisition ihren Zenit erreicht.
      Yoscha: "[...] Zaubereffekte wie 'Fußpilz entfernen', 'Autowäsche' und 'Nichtgeburtstagsfeier' [...]"
      Merlin: "Aber irdische Religionen hatten oftmals erdachte Götter [...]"
      Logan: "[...] War Wahnsinn! Geiles Erlebnis! Fast so gut wie Sex, nur das lauter Männer anwesend waren..."
      Leartin: "bei Star Trek gibt es immer verschiedene Völker auf der Brücke. Im Original etwa einen Russen, einen Chinesen, eine Frau und einen Vulkanier."
    • Die bis jetzt größte Schlacht ist die Schlacht zwischen Elfen und Menschen am Ende des ersten Zeitalters.
      Sie beendet die Vorherrschaft der Elfen auf Pherana und führt zu der Gründung von Renga Amron dem ersten Reich der Menschen.
      Alle geäusserten Meinungen meinerseits sind hochgradig subjektiv und erheben keinen Anspruch auf Objektivität sofern nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet.
    • Eine Schalcht mit richtig weltgeschichtlicher Bedeutung hab ich nicht (zumindest keine, die für ganz Lyvad von Bedeutung ist), aber einen Krieg, der zwischen den Brotofrimpirs und den Zhas. Der fand zwar fast ausschließlich auf Itayan statt, aber einiges wurde dabei herumgedreht (auch geographisch). Außerdem entstanden in Folge des Kriegs die Urloghim und nur weil der Krieg so ausgegangen ist wie er ist, laufen nicht ständig und überall gefährlich Dämonen auf Lyvad herum, abgesehen von einigen wenigen Gebieten oder von wenigen bestimmten Dämonen.
    • Thema abstaubt und aufpoliert.

      Shadowking schrieb:

      ich würde gerne mal wissen wie es bei euch mit Schlachten aussieht,die eurer Weltbild bzw. Machtgefüge verändert haben.
      Welche Faktoren waren der Ausschlag für den Ausgang neuartige Waffen,eine unschlagbare Taktik,überrachende Wettereinflüsse oder gar Göttlicher Beistand?!


      Vor über 700 Zyklen (Standard-Jahren) fand das größte Gemetzel statt (Schlacht kann man das nicht nennen), als sich die Herrscherrasse der Rotani aus der Galaxis schlagartig zurückzog. Hinter sich ließen sie verbrannte Erde, sprich sie zerstörten die Bevölkerungszentren auf den Planeten und den dort lebenden unterworfenen intelligenten Spezies. Warum die Rotani dies taten, dazu habe ich Ideen. Doch an sich sind ihre Beweggründe irrelevant, da der Unsicherheitsfaktor, ob und wann sie evtl. wieder über den bekannten Teil des Spiralarms herfallen werden, viel zur unterschwelligen Stimmung beitragen.

      Vor 35 Zyklen fand der letzte offene Krieg zweier interstellarer Bündnisse statt. Als die Verkon auf immer mehr und besser organisierten Widerstand der Allianz traf und gar eines ihrer System verlor, wurde der Krieg aus der Sicht dieser von Megakonzernen regierten Bereiches zu "unrentabel". Die Allianz der inneren Randwelten hingegen ging gestärkt daraus hervor, da aus dem ursprünglichen reinen Verteidigungsbündnis vieler einzelner Welten eine rudimentäre zentrale Regierung erwuchs.

      Vor 15 Zyklen endete der sog. Roboteraufstand, auch wenn es an sich primär eine Rebellion der KIPs (Künstliche Intelligente Persönlichkeit) war. Roboter wurden jedoch von diesen künstlichen Intelligenzen immer wieder korrumpiert. Dies führte über interstellare Grenzen hinweg zur Übereinkunft der vier grundlegenden Robotergesetze und der Ächtung sogenannter Bioroiden (Roboter, die äußerlich nicht von einem Lebewesen zu unterscheiden sind).
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

      Damokles-Sternenring - meine kleine Galaxie
      Rollenspiel-Anekdoten
    • Bei mir gab es den 50 jährigen Shceonischen Krieg.

      Hier mal ein kleiner Auszug aus der Legende der Paleydon:

      Nach 49 Jahren lag die Welt in Schutt und Asche und die Heerschar der Zehntausenden machte sich auf die letzte Bastion der Hoffnung zu zerschmettern. Sie standen nördlich vor den Toren des Maharun, bereit den Grünen Felsen und Eltryar zu erstürmen. Doch die Paleydon marschierten ihnen unter der Führung Hjaneas in einem letzten Aufgebot der Kraft entgegen. Die zwei Armeen krachten zusammen wie zwei riesige Wellen.Der Himmel war erhellt von Funken und erfüllt mit Schreien. Der geballte Hass und Zorn, den die Menschheit erfuhren hatten, prallte hier zusammen, um in einem riesigen, stürmischen Meer aus Blut und Stahl ineinander zu verschmelzen.
      Die Schlacht dauerte drei volle Tage an in denen die Zeit still zu stehen schien, bis letzten Endes der Boden durchtränkt war wie ein rotes Moor, gefüllt mit Fleisch und Eisen.
      Hjanea taufte die Schlacht danach die Nächte der Agonie, für all die Qualen und Leiden die sich aufgestaut und hier
      entladen hatten.
    • Auf meiner Welt werden viele Kriege geführt. Allerdings war die schlimmste Verletzung die sich jemand in einer Schlacht zugezogen hat ein gebrochener Arm, da der Tollpatsch über einen Stein stolperte und unglücklich landete. Meistens kann man damit rechnen in einer Schlacht mit einigen blauen Flecken davonzukommen. Höchstens ein aufgeschürftes Knie.
      Die Dashyl haben nämlich entdeckt, das es sehr fit hält wenn man ab und zu einen kleinen Krieg führt. In diesen sogenannten Kriegen sind allerdings alle von Schutzschilden umgeben, die, nachdem sie zerbrochen wurden den/die Kämpfer/in ins Lager zurückteleportiert. Keine Gefahr also. Auch haben diese Schlachten keine auswirkungen auf das Machtgefüge. Sie werden bloß zum Spaß ausgetragen.

      Trotzdem kam es zweimal zu einem Krieg in dem aus einem gewissen Grund ein ziemliches Blutbad angerichtet wurde. Die Biester, das pure Böse (^^). Sie verhinderten, das die Dashyl Schutzschilde schaffen konnten. So mussten die Dashyl, nach dem sie im 1. Krieg große Verluste zu beklagen hatten, ihre Städte zerstört waren und die Kontinente verwüstet dalagen nach der letzten Schlacht fliehen. Niemand konnte (unglücklicherweise) Aufzeichnungen darüber machen, wo, wann und wie diese Schlacht war. Klar ist nur, das die Dashyl danach endgültig verloren hatten und übers Meer nach Nihlan-ter flohen, einen vorher versunkenen Kontinent, den El (kein Gott sondern nur eine sehr mächtige Wesenheit) aus dem Meer gehoben hatte. El selbst opferte sich, damit die Dashyl fliehen konnten. Das war wahrscheinlich das bemerkenswerteste. Denn danach waren die Ströme der Magie, die er freigesetzt hatte für alle sichtbar und das benutzen von Magie wurde leichter. Doch auf die Kontinente, die von den Biestern überrannt wurden kehrte keiner mehr zurück und bis heuten sind die Biester hinter einer Wand aus Energie gefangen.

      In der zweiten bedeutenden Schalcht wurde ein Zirkel von Magiern zerschlagen, die von einem mächtigen Wesen gelenkt wurden, das danach verschwand. Es war vonnöten, das der Anführer des zirkels getötet wurde und ein Vanog Mädchen opferte sich für das überleben von Nihlan-ter, denn wenn der Zirkel die Macht übernommen hätte, hätte Nihlan-ter wahrscheinlich das gleiche Schicksal wie Dämmer und Surataya ereilt.

      So, ich bin fertig mit meinem Vortrag!

      Lg, Isya
      Beim Frühstück: Daniel: „Auch Orks mögen crème fraîche”
      Ich: „Elben mögen kein Sprudelwasser... oder?”
    • Der größte Konflikt in der alten Zeit am Ende (Epoche entspricht dem realen Spätmittelalter):

      In den dunklen Kriegen 2900 – 3050 n. A. (nach Zeitrechnung des Heiligen Kaiserreichs), zwischen zwei großen Kriegsparteien:

      Der Liga des Lichts, einem Bund aus dem aureianischen Imperium, das weite Teile der südlichen/
      westlichen Welt beherrscht, und der Allianz des Lichts.
      Die Allianz des Lichts, auf dem alten Kontinent, wiederum ist ein Bund aus dem heiligen Kaiserreich, dem vereinten Reich der Zwerge (eine Art kleinwüchsiger Menschen) und den Hochelfen (eine Art großwüchsiger Menschen).

      Der schwarzen Allianz auf dem östlichen Kontinent, einem Bund aus dem Wildland, nordischen Orks (eine Art parallel existierender Neandertaler), Dunkelzwerge, nordischer Stämme, Schwarzorks (größerer, stärkerer Neandertaler) und dem dunklen Zirkel.

      1. Phase, 2900 – 3023 n. A.:

      Interne Machtkämpfe um die Führung der schwarzen Allianz und gelegentliche Angriffe gegen die alte Welt, was schließlich zur Bildung eines dunklen Zirkels führte.

      2. Phase, 3023 – 3048 n. A.:

      In diesem Konflikt, kam es zuerst im aureianischen Imperium zu einem riesigen Bürgerkrieg, wegen Dekadenz, Korruption, Bestechungen durch die Dunklen und exorbitanten Steuern. In diesem Bürgerkrieg wurden die verhasste verräterische Aristokratie (Nobilitas-Fraktion) und deren Armeen ausgelöscht. Nordius, ein großer Feldherr und Anführer der Nordius-Fraktion konnte schließlich seine Rivalen besiegen und das Imperium als alleiniger Diktator wieder vereinen, um dem Verbündeten Allianz des Lichts, das inzwischen hart bedrängt durch die dunklen Horden, zu Hilfe zu kommen und die dunklen Horden vorerst zurückdrängen.

      3. Phase, 3048 – 3050 n. A.:

      Die dritte und letzte Phase der dunklen Kriege - Sturm aus dem Osten – in dem große Horden aus Orks, Barbaren, Dunkelzwerge, Schwarzorks, und neuartigen mechanischen Kriegsmaschinen gegen die alte Welt zogen um sie zu zerstören. Erst in den alles entscheidenden Schlachten um Althochheim, der Hauptstadt des heiligen Kaiserreichs, und um Aureian, der Hauptstadt des aureianischen Imperiums, und nur mit vereinten Kräften und mit der Hilfe des „Held des Lichts“, konnten schließlich die dunklen Armeen des Ostens aufgehalten und letztendlich vernichtet werden.

      Nach diesen verheerenden Kriegen der Dunklen (und deren Vernichtung) gegen die Völker des Lichts, kam eine Zeit des Friedens und des technologischen Fortschritts – der Beginn des modernen Zeitalters, das in die industrielle Revolution mündete.

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