Wie alt ist Eure Welt? Wann beginnt eure Geschichtsschreibung?

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    • Wie alt ist Eure Welt? Wann beginnt eure Geschichtsschreibung?

      Nein - nicht wann Ihr Euch sie ausgedacht habt, sondern wie alt ist die Zeitrechnung Eurer Welt ? Die Frage ist eigentlich nicht, vor wieviel Millionen von Jahren war der Urknall etc., sondern vielmehr geht es um geschichtliche Aufzeichnungen. Wann beginnen die ?

      Ich habe bezüglich NORN mal in den Bibliotheken Erkaints recherchiert:

      Der Beginn der Zeit - ca. 4000 Jahre (sehr schwammig, alte Überlieferungen, Legenden und archäologische Funde lassen nur eine grobe Schätzung zu)

      Das Erste Zeitalter (Das Zeitalter der Rassenkriege) - 2524 Jahre

      Das Zweite Zeitalter (Das Droanische Zeitalter) - 1820 Jahre

      Das Dritte Zeitalter (Das Zeitalter der Gegenwart) - 873 Jahre (gegenwärtiges Jahr)

      Macht zusammen etwa knapp 10.000 (9217) Jahre.
    • Hm.
      Da muß ich stark nach Ländern bzw. Kontinenten unterscheiden.

      Die Geschichtsschreibung von Saath begann vor rund 26000 Jahren und endete ziemlich abrupt vor 15000 Jahren, als der gesamte Kontinent zerstört wurde.

      Gorodhûn hat keine Geschichtsschreibung, die Erinnerung reicht aber schon ein paar Millionen Jahre zurück. Allerdings nützt das nichts, weil Gorodhûn ein nur von Geistern bewohnter, vergifteter Felsklumpen ist.

      Der Südkontinent hat seit der Zerstörung keine Geschichtsschreibung mehr, nur noch Mythen und ein paar mittlerweile unkenntliche Überlieferungen.

      Die einzelnen Völker von Kheliun können ihre Geschichte zum Teil bis zu 6000 Jahren zurückverfolgen.

      Die Völker der Tarimai schwanken zwischen ca. 2000, 5000 und 8000 Jahren. Am besten erhalten ist die Geschichtsschreibung von Rhyddgyr (ca. 8000 dokumentierte Jahre). In den Ländern rings um die Nebelmeere wird die Geschichte jedoch zur Zeit immer weiter ausgelöscht.

      Es gibt auch einzelne Individuen, zB Drachen, deren Erinnerung in ansonsten relativ "jungen" Ländern bis zu 10000 Jahren zurückreicht.

      Rabenzeit 1 gibt's bei Amazon für den Kindle und als gedrucktes Buch im Buchhandel. Als epub bei mir.
      Und Glitzi 8 ist fertich.
    • Darueber streiten sich die Wissenschaftler noch :schwert: Fuer Daleth etwa 3000 Jahre (mal grob)

      Und irgendwie ist alle Historie von Daleth eine Misschung aus Wahrheit, Legenden, und Fehlinterpretationen alter Texte
      (reden wir noch nicht mal von Falschungen alter Texte :diablo: *weiterschreib* ).

      Vermuetlich hat das Nomadenvolk die alteste Geschichtschreibung. Das soll etwa 4000 Jahre zurueckgehen.
      Was noch alter ist, ist nicht bekannt. Das will nicht heissen, das es auch nix Geschichtsschreibung gab - man kennt es nur nicht.
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • Historische Aufzeichnungen, die eine zuverlässige Rekonstruktion der Geschichte zulassen, exisitierten zuerst bei den Hochelfen und reichen ca. 1500 Jahre zurück.

      Ältere geschichtliche Indizien existieren natürlich auch, vor allem in Form von Steininschriften der echsischen Psyra und der Trontzwerge, aber auch von den katzenartigen Thanek. Da diese jedoch für zeitgenössische Wissenschaftler weder eindeutig zu entziffern, geschweige denn zu interpretieren sind und ihnen auch keine zuverlässige Möglichkeit zur Altersbestimmung zur Verfügung steht, ist eine zeitliche Einordnung der kulturellen Anfänge oder gar der Entstehung von Avera reine Indiziendeutung bis Spekulation und lässt Mythen und Legenden viel Spielraum.
      Je größer der Begriff, desto kleiner bekanntlich sein Inhalt – und er hantierte mit Riesenbegriffen.
      - Kurt Tucholsky über Rudolf Steiner
    • Hm, so genau weiß ich das gar nicht. Meine Welt befindet sich momentan im sechsten Zeitalter. Die ersten Aufzeichnungen stammen aus dem ersten Zeitalter, von den Algae´d. Bevor diese den Beginn dieses ersten Zeitalters (Zeitalter des Erwachens) bestimmten, lebten zwar schon andere Wesen in Caelon, doch hielten sie es nicht für nötig, Aufzeichnungen zu machen (möglicherweise wurde es ihnen auch von den Göttern verboten, denn wenn Sterbliche solche Aufzeichnungen finden würden, ginge dies weit über ihr Verständnis).

      Aber in Jahren gerechnet? Wie viele Jahre diese sechs Zeitalter jeweils umfassen, ist nicht ganz klar, denn die Zeitrechnung der Völker ist teilweise verschieden, und die Historie, die ich bislang habe, ist aus dem Wissen verschiedener Völker zusammengefasst, und sicher noch nicht komplett.
      Aber ich möchte mal auf etwa 3000-4000 Jahre schätzen. Ja, es ist ungenau, aber zum jetzigen Zeitpunkt weiß ich einfach nicht mehr ;)
      nobody.
    • Chatarc ist zirka 6,2 Milliarden Jahre alt. Die sterblichen Bewohner der Welt wissen das nicht und sind auch nicht sehr rückwärtsorientiert, daher befassen sie sich gerade einmal mit der Zeit, die sie anhand ihrer eigenen bewußten Historie nachvollziehen können.
      La locura nunca tuvo maestro / Para los que vamos a bogar sin rumbo perpetuo.
      La muerte será un adorno / Que pondré al regalo de mi vida.
      (Heroes del Silencio: Avalancha)
    • Und wie lang ist das in etwa ? Oder ist damit gemeint, sie betrachten sie nur auf das eigene, kleine Leben beschränkt (und Omi&Opi & Co, naja, weißt schon, was ich meine).

      Das ist sehr unterschiedlich: Die Bridaniin haben als Herdentiere eine sehr lange "kollektive" Erinnerung. Über einige Stämme wird gewitzelt, sie können bei Nachfrage noch sagen, wer vor 15.000 Jahren in welcher Herde der Leitbulle oder die Leitkuh war. Das ist natürlich übertrieben, aber rund 2500 Jahre aktive Geschichtserinnerung sind schon da, die Dichte ist mit unserer Geschichtsschreibung vergleichbar.

      Bei den Amesha kann man froh sein, wenn sie sich gemerkt haben, was im letzten Jahr passiert ist. Sie merken sich eher Ereignisse, Chronologie wird als weniger wichtig erachtet.

      Die Efhiri betreiben über eine lebendige Geschichtserinnerung schon allein deshalb, weil das Grundansehen eines Hauses von den Taten der Vorfahren abhängig ist. Hier kommt man auf rund 3000 Jahre Geschichtsbewußtsein, also auf eine längere Zeit als bei den Bridaniin, obwohl diese Chatarc sehr viel früher bevölkerten.
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      (Heroes del Silencio: Avalancha)
    • Etwa 20.000 bis 25. 0000 v. Chr. pflanzte Soshjakur sein Banner auf der Grossen Ebene auf und metzelte in einer dreitägigen Schlacht alle seine Feinde nieder. Dort hat er dann Askenja gegründet und eine einigermassen zuverlässige Geschichtsschreibung ins Leben gerufen, davor gibt es nur Legenden. Historiker zweifeln allerdings daran, ob Askenja je derart spektakulär ins Leben gerufen wurde und gehen eher davon aus, dass dort halt auf die übliche Weise eine Stadt entstand die sich dann später diesen Mythos zusammenstrickte.
      Vor etwa 5.000 Jahren erreichten die Hasvativa dann die Erde, vor 2500 bis 2000 Jahren ging ihre Zivilisation hopps.
    • Die Frage ist eigentlich nicht, vor wieviel Millionen von Jahren war der Urknall etc., sondern vielmehr geht es um geschichtliche Aufzeichnungen. Wann beginnen die ?

      Als die Zeit vor Montraga werden die Geschehnisse des ausklingenden Zeitalters des Chaos bis zu dem ersten Sieg Montragas in Moklatan gezaehlt. Grobgesagt beinhaltet diese Zeitspanne 300 Zyclen.
      Die Zeit Waehrend Montraga umfasst den 12 zyclen waehrenden Eroberungsfeldzug bis zu seinem Verschwinden.
      Da Montragas Verschwinden sich als Zeitpunkt Null fuer unsere Zeitrechnung etabliert hat befinden wir uns folglich im Jahre 735 nach Montragas Verschwinden.

      Mitschrift aus einer Lehrstunde ueber die Geschichte vor Montraga

      also im Klartext
      die zeit der Alten alles aehm.. vom ersten keine ahnung was.. bis zum anfang des zeitalters des chaos.. also vom.. guck eine amoebe.. yeah.. es gibt leben.. ueber.. guck mal.. affe kann sprechen.. bis hin. zu.. ey alter.. wos meine bioware....
      das zeitalter des Chaos irgendwas zwischen 1500 und 2000 zyclen.. die werden sich nich einig
      vor Montraga oehm.. joah.... s.o.
      waehrend Montraga 12+ca 100 zyclen
      nach Montragas Verschwinden tjoah.. s.o.
      m vi: Dis Praisfrake was rehließd ander se Dschäneral Puplik Laizenz.
    • Die Zeitrechnung auf Conjunja begann vor exakt 3733 Jahren mit der Einführung des Solarischen Kalenders.

      Dieser teilt die Zeitgeschichte in sog. Chroniade von je 341 conjunjanischen Jahren auf. Wir schreiben also das 11. Chroniad, welches den Titel "Chroniad des Handels" trägt.

      Es existiert in einer anderen Dimension ein Wesen mit seherischen Fähigkeiten, welches Weltenwanderern stets im voraus den schicksalbehafteten Titel des unmittelbar bevorstehenden Chroniads nennt.

      Bisher hat sich die prophetische Namensgebung immer bewahrheitet, war doch das aktuelle Chroniad geprägt von dem immer stärker aufkommenden transkontinentalen Handel !

      War... - das heißt das Chroniad des Handels geht zur Neige. "Wie wird wohl der Name des nächsten lauten", fragen sich viele, doch die Weissagung erfolgt erst unmittelbar vor dem Wechsel. Dieser steht aber erst in 17,5 conjunjanischen Jahren an, was etwa 16 Jahren auf der Erde entspricht.

      Da mein Kalender ja in Echtzeit abläuft, wollen wir mal hoffen, dass ich bis dahin Conjunja weitestgehend fertiggestellt habe ;D
      Die Steigerung von Lebensgefahr ist Lebensgefährtin.
      ---
      Man sitzt im Zug, es ziehen vorbei
      Länder okkupiert und Länder die sind frei
      Es ziehen von dannen, einsame Bäume,
      Waldungen von Tannen und Dschungel voller Träume.
    • Elcaalux IV wurde vor etwa 10.000 Jahren besiedelt (was etwa 6.000 irdischen Jahren entspricht).
      Allerdings ist den Völkern gar nicht bewußt daß sie damals umgezogen sind. Folglich gibt es zum Teil auch noch ältere Aufzeichnungen.
      Wie alt die aber jetzt sind hängt sehr stark von dem jeweiligem Volk ab.
      So haben die Seeeo nur mehrere hundert Jahre wirklich Aufzeichnungen, weil damals alle älteren historischen Daten systematisch vernichtet worden sind.

      Globale Zeitalter gibt es bei mir partout nicht weil jedes Volk anders rechnet (zum Teil ist sich nicht mal ein Volk unter sich einig).
      Please remember the impotence of proof reading before posting.
    • Es existiert in einer anderen Dimension ein Wesen mit seherischen Fähigkeiten, welches Weltenwanderern stets im voraus den schicksalbehafteten Titel des unmittelbar bevorstehenden Chroniads nennt.

      Nein, ich wars nicht!!!!

      Das einzige Volk auf Esper, das seine Geschichte lückenlos zurückverfolgen kann/könnte, sind die Thris, von denen immer noch einige "Allererste" existieren, die tief geschwärzt und total weltfremd vor lauter Alter sich noch an die Entstehung der Thris vor etwa 20.000 Jahren zurückerinnern können. Dieser Zeit voraus ging der Untergang der Rhik-Hadjim, der eine kleine chaotische Umgestaltung der Welt mit sich brachte. Obwohl es die meisten Völker Espers schon länger gibt als die Thris, existieren bei ihnen so gut wie keine Überlieferungen aus der Zeit vor dem Untergang der Rhik-Hadjim.
    • Hallo zusammen :)

      Die ersten bekannten schriftlichen Aufzeichnungen stammen aus der Zeit um 2000 vIL: Tontäfelchen mit "buchhalterischen" Informationen.

      Andere Artefakte -- Höhenmalereien, Waffen und Gebrauchsgegenständen aus Stein, Horn und Knochen, Lagerstätten usw. -- datieren bis ca. 40-50000 vIL.

      Die ersten Hominiden sind nach paläontologischen Untersuchungen etwa 200 Jahrtausende vor der Zeitenwende aufgetreten.

      cya :-)
      Martin "vi"
      "There are two major products that came out of Berkeley: LSD and UNIX. We don't believe this to be a coincidence. "
      Jeremy S. Anderson
    • *Kopfkratz*

      Werde mich interessieren, wie irgendein Volk geschriebene Texte so lange wie einige tausende Jahren aufbewahren kann. Oder sind es nur kopien, und sind die 100% gut kopiert? Und ob die die Texte noch verstehen (Sprachenevolution)?
      Und mundliche Geschichte - hat sich das nicht irgendwie abgewandelt bis eine neue Historie entstand?
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • *Kopfkratz*

      Werde mich interessieren, wie irgendein Volk geschriebene Texte so lange wie einige tausende Jahren aufbewahren kann. Oder sind es nur kopien, und sind die 100% gut kopiert? Und ob die die Texte noch verstehen (Sprachenevolution)?
      Und mundliche Geschichte - hat sich das nicht irgendwie abgewandelt bis eine neue Historie entstand?

      Es gibt ja oft Leute, die alte Sprachen und Schriften neu lernen - wie Altägyptisch. Und schließlich sind die Inschriften einiger Tempel ja ein paar Jahrtausende alt.

      Die heute am meisten gebrauchte Zeitrechnung ist die der Mittelländer. Sie begann vor 1504 Jahren mit deren Königreich, heute ist also Jahr 1503 (von Gründung bis 1 Jahr später = Jahr 0). Ihre ältesten Aufzeichnungen sind vielleicht 2000 Jahre alt (kopiert).
      Die Südländer haben ihr Reich etwa vor 3000 Jahren gegründet und verfügen dementsprechend auch über einige wesentlich ältere Aufzeichnungen. Bei den Hochumal dürften diese gar noch mal 1000 Jahre älter sein. Und die Balik verfügen wohl über die Ältesten der Welt, da ihre Hauptstadt über 5000 Jahre alt ist und niemals(!) erobert oder verwüstet wurde. Nur die erste Kultur der Quetcerra war etwa gleichalt.
      " Durch die weiten, glühenden Ebenen ziehen sie dahin: gewaltige Herden, kaum weniger zahlreich als die Halme jener Gräser, die sie nähren. Zwei Dinge treiben sie voran: Trockenheit und mächtige Feinde, die nur darauf warten, ihren Hunger mit Fleisch zu tilgen. Keine Art außer einer hat hier ihre Heimat: die Morlochs, die Herrscher der Weite zwischen Erde und Himmel."
      Aus " Führer durch die Welt", von Lisari Biadaom, erschienen 1118 n.M.K.
    • In Êndria, dem "Hauptkontinent" von Tharon, gibt es unterschiedliche Zeitrechnungen.
      Da ich mich am meisten mit den Nordländern Êndrias beschäftige, zu denen auch das Königreich Gundrien gehört, will ich mal deren Zeitrechnung offenlegen:

      Vor ungefähr 6000 Jahren (1 Tharonjahr hat 380 Tage, 1 Tharontag = 1 Erdentag) herrschte im heutigen Gundrien das Zeitalter der Eisweisen. Diese prägten die erste Hochkultur Êndrias. Das einzige was von den Eisweisen jedoch erhalten ist sind die verschiedensten (und sich oft auch gegenseitig widersprechenden) Legenden und vereinzelte Ruinen von Brücken, Tempeln und Palästen. Ob die Eisweisen eine Zeitrechnung hatten ist unklar, jedoch geht man davon aus.

      Vor etwa 5000 Jahren entstand in der Meriditei (Großes Inselreich im Meer mit dem astronomischsten aller Völker) der orponische Kalender und die daran geknüpfte Zeitrechnung, die die Umläufe des (roten) Mondes Orpon zählt. Ein Umlauf beträgt 50 Jahre.

      Vor etwa 3300 Jahren übernahmen die Völker im Norden des êndrischen Festlandes den orponischen Kalender und dessen Zeitrechnung.

      Vor 1135 Jahren, bei Vollendung des 80ten orponischen Laufes, starb der Mönch und Denker Elaian, und mit ihm die alte Zeitrechnung. Nur der Kalender und die altmeriditischen Monatsnamen blieben erhalten.
      Heute schreiben wir also das Jahr 1135 n.E. (nach Elaian) - oder wie einige Anhänger des gefürchteten "Fürsten des roten Mondes" es sagen - befinden wir uns im Warten auf die einhundertdritte Wiederkehr.

      Die Religion der Bramidaaner, denen auch die Meriditaner angehören, verwendet nach wie vor die orponische Zeitrechnung, dort haben wir also heute nicht den 31. Asnori 1135, sondern den
      "Tag 31 im 35. Asnori des 103. Orponischen Laufes".

      Die Ordnungszahl "35" vor der Monatsangabe kennzeichnet, dass es sich um das 35te Stattfinden des Monats Asnori seit dem letzten roten Vollmond handelt.

      wie gehabt: [Mondtag, 31. Ansori 1135]
    • *Kopfkratz*

      Werde mich interessieren, wie irgendein Volk geschriebene Texte so lange wie einige tausende Jahren aufbewahren kann. Oder sind es nur kopien, und sind die 100% gut kopiert? Und ob die die Texte noch verstehen (Sprachenevolution)?
      Und mundliche Geschichte - hat sich das nicht irgendwie abgewandelt bis eine neue Historie entstand?
      Genauso wie bei uns: durch kopieren. Klar wird dadurch einiges verzerrt oder verdreht. Klar vergißt man bei einigen Texten, den Inhalt an die gewandelte Sprache anzupassen, so daß das irgendwann kryptisch wird.
      Aber man hat bei mir ja meistens noch Leute, die damals noch gelebt haben - also zumindest 200-500 Jahre, die kann man ja um Rat fragen. Manchmal auch noch ältere.
    • Auf Paigea wird das so gehandhabt, dass in den Teifen des Dreigöttertempels die Aufzeichnungen verwahrt werden. Sie sind in Metall geprägt, so dass sie nicht vermodern. Die Sprache wird von Priester(in) zu Priester(in) weitergegeben, so dass nichts verlorengeht. Man könnte dieses Archiv als das "Gedächtnis" Paigeas bezeichnen.

      :) :) :) :) :) :) :)
      Unvermindertes Susi-Glück! ;D

      I'm in love, I'm in love
      I'm in love with a strict machine

      http://doroc.jimdo.com