Zeichen Tutorial?

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    • Es gibst da nen tolles Grundregelwerk (: D) Namens Die Neue große Zeichenschule, von Gottfried Bammes.
      Gabs für 15 Euro bei Weltbild. Lohnt sich wirklich es ist A4 ud hat sovielseiten wie 3 Durchschittliche GRW ^^


      Amsonsten, was willst du den zeichnen? Architektur, Tiere, SC/NSC?, Gegenstände?
    • So banal das auch klingt. Der einzige und wichtigste Tip den ich dir geben kann, ist Übern Üben Üben!!!
      Eva die Für Engel, bei feder und schwert, zeichnet, macht denke ich etwa fast Hundert Zeichnungen am tag. ich weiß nicht ob se mich auf dem Arm genommen hat oder nicht, aber ich denke mal das ist realistisch. Klaus Scherwinski, von Degenesis und Shadowrun bekannt, hat slebst gesagt das man als guter Illustrator für Zeitaufwändige dinge wie Rollenspiel (geschweige denn weltenbasteln^^) keine Zeit hat.

      Es ist alles eine Frage der Disziplin und der Übung.

      Übung... ich hasse das wort.... Aber mann kann nicht immer gleich alles, und rezept wie man über Nacht zum grande Artist wird gibst nicht.

      Mein nächster Tip, Nimm Rollenspiel bilder, Comics, Mangas, Fotos, was weiß ich und zeichne erst mal ab. Von Zeichnungen anderer Künstler kannst u dir die Linienführung abschauen.
    • Üben ist natürlich der beste Rat, aber Tutorials können auch sehr nützlich sein. Die meisten, die ich kenne, sind aber für digitale Malerei (ich hab allerdings diese auch am häufigsten gesucht, da ich für "traditionelles" Zeichnen das eine oder andere Anatomiebuch viel besser fand).
      Bei Elfwood gibt es aber eine Fülle an Tutorials, bei denen sehr gute dabei sind. :)
      Guckst du hier: Elfwood-Tutorials
    • Naja Methoden gibt es ja schon.
      Verschiedene Techniken durchprobieren.
      Mit spitzem Bleistift bis Schmieren, von ganz frei über Wireframe und Fluchtpunktperspektive bis hin zur Konstruktion. Mal so richtig die Sau rauslassen und was mit Hochgeschwindigkeit krizeln udn sich dann wieder an ne nervenzermürbende exakte und detaillierte Zeichnung machen...

      Und große Sachen zeichen (da kannst du dir eher erlauben Fehler zu machen), versuchen Dynamik in Szenen zulegen ohne das sie statisch oder zentriert wirken.

      Im Stehen, an der Staffelei,verschidene Materialien also mit Tusche (mein geheimtipp ist weiße Tusche für Highlights), Kohle, Buntsitften usw.

      Neben dem Üben viel wichtiger finde ich experimentieren um rauszufinden was einem liegt und was weniger. Je nach Neigung kannst du dich dann entweder spezialisieren oder versuchen an deinen Schwächen zu arbeiten.
      Aber das ist eine seeehr langer Weg wie aristagon richtig gesagt hat. Und zuende ist der sowieso nie.
      Toll oder ?

      Ich zB versuche gerade mit nem Grafikpad und am Pc zeichnen klarzukommen und das schon des längeren...du hast da zwar unbegrenzte Möglichkeiten aber andererseits ist das durch die Koodrination von Tablet zeichnen was aufm Bildschirm entsteht ganz schön schwer.
    • yo, das tablett....arrght
      Ich bekommts auch noch nimmer hin.

      Ich persöhnlich zeichne sehr gern mit druckbleistiften 0,5 oder 0,35 um grade und saubere Linien zu zeihen, andere zeichnen gern mit Kohlestiften oder Druckbleistifte mit Fallminen.
      Hab davor jahrelang nur mit fineliner und Kulli ohne vorzeichnung gezeichnet um meine linienführung zu verbessern
    • @Bilbedin: Wenn du auf der Seite etwas runterscrollst siehst du, dass die Studenten so nett waren und an andere Studenten gedacht haben. Alles auch umsonst erhältich. Natürlich wäre eine gute Verbindung hilfreich.

      Ich zeichne gar nicht mit Fluchtpunkten. Das liegt wohl an meiner Ungeduld *schäm* Sollte ich wohl besser mit Anfangen. Und Schatten - O Gott. Ich kenne nur einige Stellen, an denen man Schatten setzen sollte.


      ~NevLou~
    • Üben ist wichtig, um festzustellen was man kann, und was nicht. Außerdem findet man dabei durch Zufall die Lösung für ein bestimmtes Problem.

      Tutorials können auch helfen, damit man nicht warten muss, bis man die Idee selber hat. Aber sie ersetzen IMO nicht das Üben.

      Wichtig ist auch: Scheinbar alltägliche Sachen bewusst betrachten! Das ist witzig, nach ein paar Monaten sieht man die Welt mit ganz anderen Augen. :) (Man sieht z.B. dass Schatten nicht „schwarz” sind, dass es verschiedene Arten von „weiß” gibt, dass eine Farbe X neben Y anders aussieht als neben Z etc.)

      @Bilbedin:
      Naja, du benötigst genau so viele Fluchtpunkte, wie die Perspektive eben erfordert. Das kommt sehr auf die Szene, insbesondere auf die Anzahl verschiedener Gruppen paralleler Kanten an.
      Wichtiger als Fluchtpunkte (von denen es beliebig viele geben kann) ist aber m.E. sowieso die Horizontlinie. Der Tip hat mir schon viel Ärger erspart und es ist nur ein Strich. ;D

      @mindblasted:
      Das gibt sich nach ein paar Wochen und irgendwann klappt es intuitiv! (Meine ersten Tablettkrakeleien werde ich bestimmt niemandem zeigen. ;))
      „Destruction is a form of creation. So the fact that they burn the money is ironic. They just want to see what happens when they tear the world apart. They want to change things.” — Donnie Darko
      ionfluxda.deviantart.com
    • Eine 2-Punkt Perspektive hast du, wenn zwei Gruppen von parallelen Kanten auf ihre jeweiligen Fluchtpunkte zulaufen. Bei 3 Gruppen hast du dann eine 3-Punkt Perspektive.

      Wie stark der perspektivische Effekt ist, hängt vom Blickwinkel ab. Das ist (näherungsweise) das Verhältnis von Breite des Bildes zu Entfernung zum Gegenstand. In dem folgenden Bild ist der schon ziemlich stark, da der "Beobachter" sehr nah am Objekt ist.

      [IMG:http://stuff.ionflux.de/perspektive01.jpg]
      Die grünen Buchstaben geben die Gruppen von parallelen Kanten an, die magentafarbenen Pfeile die Richtungen zu den Fluchtpunkten.
      „Destruction is a form of creation. So the fact that they burn the money is ironic. They just want to see what happens when they tear the world apart. They want to change things.” — Donnie Darko
      ionfluxda.deviantart.com
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