Ursprünge und Wachstum eurer Welt

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    • Ursprünge und Wachstum eurer Welt

      Die Ursprünge von Umbra finden sich irgendwann innerhalb meiner Bundzeit. Ich hatte VIEL Zeit. Und somit suchte ich irgendeine Möglichkeit diese zu nutzen. Graviton und Tides of Darkness waren schon frühere Projekte, ohne viel ernst vorangetrieben und recht unausgereift. Ich suchte eine Möglichkeit die verschiedenen Genre der Systeme (Exploration-SciFi, Dark-SciFi, und SciFi-Fantasy) in eine Struktur zu bringen.

      Diese Struktur sollte ein neues System vollenden: MoonShadow. Als letzter Teil einer Trilogie, die insgesamt den Aufstieg und das Vergehen der menschlichen Kultur wiederspiegelt, war es Rahmen und Inhalt gleichzeitig.

      MoonShadow entwickelte sich zu einem System, basierend auf den ShadowRun Regeln mit der Struktur von Earthdawn. Schnell zeichnete sich das Prinzip der Gottkaiserin, Neway, Thebis als Haupstadt und die Darstellung der Quellen als Einträge einer globalen Datenbank, dem Orcale Data Uplink.

      Tja, und dann kam die Erkenntnis, dass diese Welt genau so flach, und genauso stereotyp wie viele kommerzielle Systeme war. Ich bemerkte, dass ich anstatt die Welt in ihren Details und Facetten zu beschreiben klassiche Strukturen anwandte.

      Die Spezies waren immer in einer einzigen Kultur zusammengefasst: Sivon leben in Shaolan und folgen dem Meso-Akolythen. War dieser Umstand haltbar? Warum sollten andere Spezies nicht so diversifiziert wie wir Menschen sein.

      Als ich dann für Graviton anfing Planeten zu entwickeln und Sumpfplaneten, Eisplaneten, Wüstenplaneten und was auch immer zu erschaffen, war meine Geduld am Ende.

      Wie zum Teufel sollte die Erde der einzige Planet im ganzen Universum sein, der eine Vielfalt an Klimazonen und Kontinenten besaß, während Sci-Fi Planeten immer auf einen Landeplatz und eine Eigenschaft reduzierte?

      Damit war Umbra geboren. Ein System, dass sich gegen jede Stereotypen wendete. Bekannte Elemente, wie Elfen und Drachen sollten einfließen, aber nur oberflächlich sollten die Standars gewahrt bleiben. Wer näher blickt, erkennte Facetten der Kulturen, Spezies und Geschichten.

      Die Elfen existieren. Naturverbunden wie eh und je, wollte ich die Elfen endlich von ihrem Ökoterroristen-Image befreien. Somit entstand das Elementarsystem der Elfenkulturen ... diese werde ich nun nicht noch weiter ausbreiten. Meine Posts sind eh schon zu lang! ;)

      Tja, und das ist heute Umbra: Renewal, eine SciFi-Fantasy Welt, deren Komplexität bei der Beschreibung der Welt echte Schwierigkeiten macht, aber die Testspieler fanden sich sehr schnell zu recht. Umbra ähnelt mit seinem Facettenreichtum unserer Welt und daher sahen die Spieler schnell, dass es sie so spielen konnten, wie sie auch Leben, nur meist spannender!
    • Das erste Mal, an das ich mich heute noch erinnern kann, wo ich eine Fantasie"welt" entworfen hab war wohl kurz nachdem ich 1992 zum ersten Mal in Kontakt mit DSA kam. Mein erstes Land hieß "Marinia", das war einfach so in einer anderen Welt, aber ich hab mich eigentlich nur mit Marinia beschäftigt. Die Hauptstadt hieß Lagit und im Norden war ein großer Krater. Seitdem hab ich immer wieder mal neue Länder erfunden, alle unabhängig voneinander und unterschiedlichen Welten.
      Erst 1997 (mit 21) habe ich angefangen, "kontinental zu denken" und habe mit Vanearan meinen ersten Kontinenten erschaffen, ihn nach etwa einem Jahr jedoch wieder aufgegeben, weil ich was neues machen wollte und auch keine Inspiration mehr für Vanearan hatte.
      1998 fing ich dann an mit dem Kontinenten Ganhandika auf der Welt Direa, meiner ersten Welt. Ganhandika ist schon sehr weit gereift, allerdings habe ich mir von Anfang an Platz für wirklich Fantastisches geraubt, es wurde alles doch sehr realistisch und gleichzeitig unstimmig, nicht "fantastisch und trotzdem stimmig", wie es imho eigentlich sein sollte. Außerdem wusste ich mit der Welt nix anzufangen, sie als Rollenspielwelt zu nehmen empfand ich als uninteressant, da Ganhandika eben zu realistisch, zu wohlhabend, zu friedlich, zu bekannt, zu unlogisch war. Also ließ ich Direa in einen tiefen Schlaf fallen und erschuf vor wenigen Wochen den Planeten Tharon, befasse mich hauptsächlich mit der Nordhälfte des Kontinenten Êndria, ließ also von Anfang an weite Teile des Kontinents unerforscht, ließ diesmal auch ausreichend Platz für ausgegorene Phantasien, Magie, Gute Zeiten / Schlechte Zeiten, und achte von Anfang an darauf, dass ich schon bei der Errichtung des Fundaments für Êndria spätere Unstimmigkeiten und Logikprobleme sowohl geschichtlicher als auch geographischer, kultureller und sonstiger Art ausschließen kann. Das war vor allem in den letzten 5 Tagen ne Menge Holz :kopfwand:
      .. und ob es die Arbeit wert war, könnt Ihr hoffentlich in ein paar Wochen selbst beurteilen!

      [Mondtag, 31. Brean 1135]
    • (...)Das war vor allem in den letzten 5 Tagen ne Menge Holz(...)
      Ich bin mir sicher, du hattest jede Menge Spass :)

      .. und ob es die Arbeit wert war, könnt Ihr hoffentlich in ein paar Wochen selbst beurteilen!
      Ich freu mich drauf :)

      cya :)
      Martin "vi"
      "There are two major products that came out of Berkeley: LSD and UNIX. We don't believe this to be a coincidence. "
      Jeremy S. Anderson
    • Hi ihr. Äh, ich glaub nicht dass jemand die von mir ersonnenen Welten kennt, weil ich eben erst über diese Webseite gestolpert bin.

      Welt Nummer 1 ist eine Art "Pseudo - Mittelerde", in der es auch Elben und so gibt und die sich sehr an Tolkiens Welt anlehnt (nur Hobbits gibt es nicht... und seeehr viel mehr Elben, die nicht alle in Wäldern leben).
      Ich weiß nicht mehr genau, wie ich zu dieser Welt kam. Ich habe vor fast sechs Jahren eine kurze Geschichte geschrieben über ein Mädchen, das in einer solchen welt umherreist. Dann hab ich's wie R.L. Stephenson ("Die Schatzinsel") gemacht: ne Karte gezeichnet, die immer ausgefeilter wird, immer detailreicher und größer... um sie schließlich mit Mysterien zu füllen, Schicksale dort anzusiedeln und Geschichten. Heute ist die Welt in etwa so groß wie die unsrige, hat auch erstaunliche geografische Gemeinsamkeiten (Zufall?), ist aber eine Scheibe *g*und ich schreibe fast nur noch Geschiczhten darüber. die Schöpfungsgeschichte hab ich schon; wie in den Vorstellungen der alten Germanen ein immer wiederkehrender Kreislauf, der mit Krieg gegen Dämonen beginnt und endet.

      Welt Nummer 2 ist eine SciFi-Galaxie. Ihre entstehungsgeschichte ist folgende:
      Ich spiele ein StarWars Online Rollenspiel, für einen Char habe ich kurzerhand festgelegt, dass sie von "irgend einem Planeten ganz ungeheuer weit weg" kommt. Diese Welt habe ich dann schrittweise ausgebaut, parallel und mit Verweisen zum Lebenslauf des Characters. Karten existieren davon noch nicht - aber die kommen auch noch. Auch wenn ich sie nrsprünglich im Starwars-Universum angesiedelt habe, versuche ich die ganze Galaxie davon weiter zu distanzieren. Dennoch ist sie von Krieg beherrscht und Gewalt.

      Yo, soviel zu meinen zwei größeren und ernsteren Projekten. Von den vielen Dutzend verschollenen Karten die ich mal gezeichnet und wieder vergessen habe will ich garnicht reden...
      Diese Signatur wurde aus hygienischen Gründen zensiert.
      - BKA
    • Mir ist die Idee zu meiner ersten und bis jetzt einzigen eigenen Welt buchstäblich im Schlaf gekommen. Ich träumte, ich sei der Sohn irgendeines Tyrannen, der sich heimlich in die Stadt schleicht, und irgendwann dabei erwischt wird. Das war der Grundstein, auf dem alles basierte.
      Seither schreibe ich daran, und entdecke meine Welt Morkandor während ich schreibe. Es macht mir sehr viel Spaß, aber in der jetzigen Phase (die schon über ein Jahr dauert) bin ich noch mehr an den Charakteren und ihren Abenteuern interessiert, und arbeite hauptsächlich das aus, was ich für den Fortgang der Geschichte brauche. Denke aber, das könnte sich ändern wenn die Geschichte fertig ist. Morkandor ist mir ziemlich ans Herz gewachsen. :D
    • Ich habe mir schon immer einfach gerne Geschichten ausgedacht (und auch aufgeschrieben). Seit etwa einem halben Jahr schreibe ich alle meine spontanen Ideen in ein Heft, zeichne Skizzen, schreiben Passagen auf, die mir nicht aus dem Kopf gehen. Allerdings habe ich bei 90% der Ideen noch gar keinen Plan, wie sich das in die Welt einfügen soll.

      Das Blödeste ist nur, dass ich vollkommen Tolkien-kontaminiert bin. Ich grüble über einer Mythologie, die sich gut mit meinen eigenen Vorstellungen vereinen lässt, komme aber nicht von JRR's Ainur weg. Ich zeichne Kontinente, nur um dann frustriert festzustellen, dass ich Mittelerde gespiegelt habe. Ich denke über den Klang einer Sprache nach, und natürlich merke ich dann, dass es ein müder Quenya-Abklatsch ist. Ich schreibe die Grundzüge einer Geschichte auf, und... ja, genau. :kopfwand:
      Tolkien, du bösartiger Dämon, lass mich aus deinen Klauen... :diablo:

      Naja, kommt Zeit, kommt Welt. :-/
    • Zoheee! Das ist ein alter Thread die jetzt wieder lebendig ist, und ausserdem wieder Topic... und ich hab nie geantwortet :-[
      Wie ist eure Welt entstanden? Habt ihr euch einfach entschlossen, Welten zu basteln

      Mal abgesehen von die Legolaender und Legostaedtchen die nie richtig was waren wegen mangel an Bausteine *frrruuuuust*, folgendes zu meiner Welt:

      Aaaalso, wie es passierte, ist eine lange Geschichte... *alte Datei abstaub *
      So ein, zwei mal im Monat fuehren wir, also meine Eltern, ich und meinen kleinen bloeden Bruder nach meinem Grossmutter. Das war weit weg (1 Stunde) und in ein ganz, ganz andere Landschaft (Wald + Bergen Huegel). Unterwegs hab ich mich gelangweilt, und immer gehofft, das mal was fantastisches passieren wuerde, so ein Art Tagtraeume. Aber niemals, niemals...
      Dann habe ich, nach das meine Grossmutter gestorben war und wir nicht mehr so oft hinfuehren, dazu eine Geschichte geschrieben, ganz kurz: Langweilige Strecke, Autounfall, Vampir kommt Opfer leertrinken, Ende. Diese Geschichte ist dan herangewachsen (1982-1986) bis etwas sehr detailliertes (Radioprogramm ausgearbeitet das waehrend den Autofahrt lies, usw), und dann brauchte ich mehr Landschaft, und eine Vampirburg. Und so entstanden Ciniz, die Burg von Ciniz, und Lamorial, und schliesslich auch die Rest der Weslanan. Das war alles noch horror-pur in die Gegenwart, man fuehr mit moderne Autos durch De Weslanan (geile Idee irgendwie, die Zukunft schon zu kennen) - jedoch waren die Vampire alt, und der Hauptcharacter war ein echter Mann des 19. Jhd, und Untot.
      Ciniz war noch ein kleines Land auf unsere Erde, irgendwo in die Waelder von Transylvanien, aber irgendwann passte das nicht mehr, und war es nicht mehr auf unsere Erde (aber Ciniz ist immer noch sehr Transylvanisch/Slawisch angehaucht). Dann habe ich eine 08/15 Welt entwickelt, die sehr, sehr langweilig war; nur Ciniz war noch da, und Lamorial, wie es jetzt auch noch ist. Ich hab einfach "Asien" und "Afrika" dazu gemalt, und nicht Amerika weil das sowieso ein doofes Land ist. Im SO gab es ein Insel (quasi "Indonesien"), das jetzt, neulich, im SW ist (Goodwater). Spaeter hab ich ganz Asien und Afrika wieder wegradiert weil es einfach zu doof war, zu oberflaechig, zu einfallslos. Mal sehen ob ich das ganze noch irgendwo finden kann als schlechtes Beispiel... :diablo:
      Damit hat sich mittlerweile auch die Geschichte geaendert - es gab keine Autos mehr und ich hab mich auf die Geschichte ab Mittelalter konzentriert. Das war mir dann einfach zu langweilig, und es ist noch immer nicht fertig (das Mittelalter von Daleth ist nur ein Klischee), ich hab dann die Zeit vom Hauptcharacter besser beschrieben, und dann war es schon halb Steampunk.
      Ich mag halt das 19. Jhd. (hab heute ein Buch gekauft, Titel: Showpieces of Dutch Decorative Art 1835-1895 'The Age of Ugliness' %-) ) und seinen Gothic Horror und die grausame Romantik.

      Von dort ist dieser Welt gewachsen (ab 1993, mein Deutschlandjahr), De Erflanden waren das naechste, weil es "Das Land der Feind" war, und manchmal auch nicht. Und so entstanden auch De Taycha (ich brauch ein Skandinavien ohne Meer/Siberien!) Salamandran (ich will 'ne Wueste!) und Overveer (ich will auch noch was normales haben!)
      Dann habe ich die Karte gezeichnet (1994, dann kam auch erst der Name Daleth richtig als Weltname) nach alte Skizze, ich hatte so ne Haufen, das ich selber nicht mehr wuesste, was wo war. Ich hab mich recht intensiv mit diesem Daleth beschaeftigt. Und mich seit 1986 ueberlegt, wie ich das am besten beschreiben koennte... Reisefuehrer? Roman? Sachbuch? Viele Beschreibungen angefangen, kaum einer beendet... da habe ich viel zu viel Zeit spendiert, immer wieder neu anfangen mit dasselbe, und erst ab 1996 ist das einfacher geworden weil ich seitdem digital arbeite *seufz, immer noch ueber 10 Jahre Papiernotizen digitalisieren* und ab 2000 eine endgueltige form: Hypertext.

      Dernian Landis war nur ein "zur Dernian Landis" Pfeil am Rande der Karte, spaeter (1998/1999) war ein ganzes Land daraus gewachsen. Luban ist auch ziemlich neu (2000/2001), weil ich etwas wie 1001. Naechte haben wollte, und eine Gegend um die Magie vom alten Persien und die Atmosphaere von Vathek (von William Beckford) ein Platz zu geben.
      Anthastahts (1999) ist nur ein Geschichte, vielleicht gibt es sowas nicht. Es ist ein Kontinent mit Drachen, und ist mir jetzt zu viel wie Jurassic Park :kotz: mal sehen was ich da raus mache. Irgendwann kommt die Muse mal zu mir, bin mir sicher.
      "Indonesien"/Goodwater ist vermuetlich die naechste grosse Schritt beim basteln. Ich muss mich mal schlau machen nach dieser "Stille Kraft" (Guna Guna) und "Kris" -Magie... *fleissig Babi Pangang isst* und die Geheimnisse der Dschungle - Gnomi gnomi kannibali ;).
      Mittlerweile haben die Nomaden aus den Unknown Territories auch eine Geschichte, wobei es um ein verlorene Stamm haendelt, die vermuetlich ueber den Blauen Ozean zum SO gesegelt ist - und da quasi ein "Wild Wild West Steampunk" Kontinent besiedelt haben -das kann sich die naeschte Jahren noch aendern...

      So in 1995/1996 war's mir ziemlich langweilig mit alle durchschnitt keltisch angehauchten Welten der Fantasybuecher (Arthursagen), und hab ich Blato entwickelt (beim Diplomarbeit schrieben, da hatte ich schon alle Daten die ich brauchte) - eine Welt die das fruehe Mittelalter von Holland entspricht, mit germanische und friesische Goetter, und nicht dieser keltische Krams mit Druiden usw. Da es zu anstrengend ist, 2 Welten ordentlich zu verwalten, ist Blato jetzt im Kuehlschrank - aber die ganze Hintergrund hab ich geklaut und jetzt ist es - stark geaendert- als Fanigawi (2001/2002) in der Welt von Daleth zu finden.
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • Nun, ich bin über einen kleinen Umweg zum Basteln gekommen: In unserer RPG-Gruppe war zunächst DSA und Shadowrun Standard, nur dass uns letzteres schon bald sowohl von der Welt als auch den Regeln her nicht mehr so zusagte, so dass wir (d.h. drei von uns) unsere eigene Sci-Fi-Tube aufmachten, wobei ich hauptsächlich an den Regeln beteiligt war - viel Welt gab es erstmal ohnehin nicht. :-/

      Nach einem halben Jahr fand das erste Testspiel statt - und scheiterte an dem zwar sehr detaillierten, aber grausamst unspielbaren Kampfregelsystem. Das Projekt wurde in die Ecke gestellt, und statt dessen ein neues mit Fantasy-Thematik aufgemacht - DSA war ja schließlich auch nicht das Gelbe vom Ei. %-)

      Dabei war ich wiederum in erster Linie einer der Regelmacher, erst sekundär Weltenbastler, aber als sich unser inoffizieller Welt-Hauptverantwortlicher aus der Entwicklung ausklinkte, fiel dieser Part auf mich.

      Parallel zu einem komplett überarbeiteten Regelsystem wollten wir beide Verbliebenen auch eine komplett neue Welt. Kleiner und übersichtlicher sollte sie sein als die vorherige, mit geringerer Bevölkerungsdichte und ausgewogeneren Verhältnissen zwischen den verschiedenen Rassen - Avera, die Welt von Sylvarion, war geboren!

      (Das SF-Projekt war am Ende ein Solo-Ding von mir, das ich aber mangels Motivation inzwischen an den Nagel gehängt habe - Sylvarion hält mich basteltechnisch genug in Atem.)
      Je größer der Begriff, desto kleiner bekanntlich sein Inhalt – und er hantierte mit Riesenbegriffen.
      - Kurt Tucholsky über Rudolf Steiner
    • H'löhö ;)
      *auch-mal-nicht-nur-les-sondern-Senf-dazu-geb*
      Hier scheinen ja viele durch RPG-Games und Romane schreiben am Weltenbasteln kleben geblieben zu sein... mal 'ne andere Version:
      Meine Welt entstand nach übermäßigem Konsum der Terry Pratchett - Die Scheibenwelt Romane. Und zwar bildlich und natürlich... flach! Nach lägerer Bastelpause war da diese Idee den ganzen Viechern die ich immer zeichne eine andere Heimat als mein Zimmer zu geben. (das sie mir immer verwüsteten :mad: ) Was bot sich besseres an als eine schon vorhandene Welt abzustauben und den Viechern Kontinente zuzuweisen? (Yeah! Ruhe im Zimmer! ;D )
      Tja was soll ich weiter sagen... eine Welt mit Wesen und Kontinenten für sich is' doch öde, oder?
      Also: ran an weitere Projekte wie:
      - was umgibt diese Welt
      - Geschichte, Völker, Gesellschaftsformen
      - und natürlich Sprachen... (Urgs! Dabei find' ich Sprachen zum :kotz: )

      Naja... an dieser Stelle Lob an alle Verantwortlichen und Helfer (der Helfer der Helfeshelfer) dieser Site! Die Foren sind echt hilfreich :)

      *Mia liebt diese Smileys :dafuer: )
      Gruß Mia-aauuu
    • Habs glaub ich schon öfter in anderen Threads geschrieben, drum nur ganz kurz:

      Am Anfang standen Fantasie-Länder und Fantasie-Tiere, die aber keinen Bezug zueinander hatten, sondern nur aus der Lust am Erfinden und Kartenzeichnen entstanden.
      Irgendwann die Idee, die bisher gesammelten Sachen auf einen Planeten zu packen = Mysterion war geboren.

      Danach kam eine Zeit des Wachstums, weil ich die restlichen Länder zur Weltkarte noch kartographieren mußte.
      Tiere kamen immer wieder dazu, sie entstanden aber immer für sich allein.

      Dann jahrelange Stagnation.

      Dann der Eintritt in den Webring, und plötzlich wurde es wieder interessant. Trotzdem passierte inhaltsmäßig nicht so viel.

      Dann irgendwann das neue Layout, mit vielen vielen neuen Unterpunkten, Antrieb dazu waren die anderen Seiten im Webring, die teilweise doch sehr viel umfassender ihre Welt beschrieben. :)
      Und damit kam dann auch endlich mal Wachstum im eigentlich Sinne, das Schließen von Lücken, neue Ideen etc.

      Mehrere Welten hatte ich nie, ich hatte immer nur Mysterion im Kopf.
      Allerdings könnte es sein, daß demnächst irgendwann (ja, das sag ich jetzt schon seit dem letzten Treffen *g*) ein neuer Planet entdeckt wird, mit intelligentem Leben drauf... - und er wird ziemlich anders sein ;)
      Æýansmottír-Blog - Mysterion-Blog - Deviant - Mysterion - Æýansmottír (provisorisch) - Bloubbuji

      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
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