Meerestiere

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    • Hmmm... was mir dazu mal spontan einfällt: Welche Körperform haben die Makuti denn? Ich verstehe nämlich noch nicht ganz, wie sie fliegen können (selbst, wenn es nur ein Gleiten ist). Das Problem, das ich sehe ist im Wesentlichen das Abheben: Sie leben die meiste Zeit im Wasser, sind aber keine guten Schwimmer- etwas unpraktisch vielleicht, aber ok. Nur, wie kriegen die genug Geschwindigkeit, um in die Luft zu kommen? Und eine zweite Sache, die zu Überlegen wäre: wie kurz ist so eine "kurze Gleitstrecke"? Wie auch immer die Makuti in die Luft kommen wird ja auf die eine oder andere Weise mit Spritzen, Wellen etc. verbunden sein. Also Signalen, die eine mögliche Beute warnen können. Ein Makuti müsste also über Möglichkeiten verfügen, seine Beute über eine ausreichend lange Distanz wahrzunehmen, die es erlaubt in die Luft zu kommen, ohne dass das Abendessen was davon mitbekommt. Gleichzeitig muss er nahe genug dran sein, damit er mit einem Flug hinkommt. Wenn sie auch Menschen und Meeressäuger angreifen, dann scheinen sie ja ein ziemlich großes Beutespektrum zu haben. Fressen die nach dem "alles oder nichts" Prinzip bzw. wie eine Schlange? So in etwa: einmal im Jahr klappt die Sache mit der Beute, dann lege ich mich erstmal hin zum Verdauen? Falls nicht, wären vermutlich große Schwärme als Nahrungsquelle praktischer. Selbst, wenn ein Makuti dann zu kurz springt und nicht genau mitten im Schwarm landet, hat er immer noch gute Chancen, Beute zu machen. :)
      ~"In der Sprache der Sonnenblumen gibt es kein Wort für den Winter"~
    • Derzeit stelle ich mir den Makuti-Taucher als einen schlanken Leguan mit
      spitzem Kopf, kräftigem abgeflachten Schwanz und Flughäuten zwischen
      den Beinen vor.
      Ich vermute, daß ein Makuti im Wasser nur den Schwanz verwendet, um
      Vortrieb zu erzeugen, und die Beine mit den Flughäuten erst abspreizt,
      nachdem er sich durch einen kurzen Spurt und einen letzten heftigen
      Schwanzschlag aus dem Wasser katapultiert hat. Die anschließende Gleit-
      flugstrecke dürfte eher kurz sein, je nach Windverhältnissen vielleicht bis
      zu fünf Meter.
      Die Voraussetzung für einen Jagderfolg dürfte tatsächlich sein, daß der Ma-
      kuti einerseits seine Beute über die entsprechende Entfernung hinweg or-
      ten und lokalisieren kann, und andererseits durch seinen Gleitflug aus der
      Wahrnehmung seiner Beute verschwindet. Die Beute weiß zwar, daß ein
      jagender Makuti "in der Luft ist", sie weiß aber nicht, "hinter wem er her
      ist". Und Herden- und Schwarmtiere scheinen ja meist zu glauben, daß sie
      nicht das Ziel des Angriffs sind (um keine Energie für eine unnötige Flucht
      zu verschwenden ?).
      Es würde mich nicht wundern, wenn die Makuti-Taucher erst vor relativ
      kurzer Zeit das Meer als dauerhaften Lebensraum für sich entdeckt hät-
      ten. Vielleicht waren sie ursprünglich Klippenbewohner, die den Gleitflug
      entwickelt haben, um dem Risiko des Abstiegs über nasse, schlüpfrige
      Felsen zu entgehen.
      Auf jeden Fall sind sie bei ihrer Beute überhaupt nicht wählerisch. Was ge-
      ortet werden kann, weil es sich im Wasser bewegt, wird erst einmal als
      potentielles Angriffsziel betrachtet - von der Speisekarte streichen kann
      man es später immer noch. Ich fürchte fast, daß Makutis ab und an sogar
      schon Klein-U-Boote attackiert haben, worüber es aber keine Berichte
      gibt, weil die Besatzung es nicht bemerkt hat.
      Und ganz sicher sind sie "Reptilien", weil Reptilien meines Wissens mit sehr
      wenig Nahrung überleben können - und ich mir den Makuti-Taucher gewiß
      nicht als sehr erfolgreichen Jäger vorstellen kann...
      Vielleicht trägt auch gerade dieses "Tolpatschige" am Makuti dazu bei, ihn
      als Haustier sympathisch zu machen ?

      Wie auch immer: Ganz herzlichen Dank für Deine Fragen, ich kann mir den
      Makuti-Taucher nun schon sehr viel deutlicher vorstellen !
    • Original von Rudolf Stolte
      Und ganz sicher sind sie "Reptilien", weil Reptilien meines Wissens mit sehr
      wenig Nahrung überleben können - und ich mir den Makuti-Taucher gewiß
      nicht als sehr erfolgreichen Jäger vorstellen kann...

      Ja. Weil sie sich sehr sparsam bewegen können z.B. Krokodile monatelang ohne Mahlzeit auskommen.
      Aber allein der Akt des sich-aus-dem-Wasser-in-die-Luft-Erhebens stelle ich mir ausgesprochen energieaufwändig vor. Und wenn er dann auch noch kein erfolgreicher Jäger sein soll, dann braucht er also auch noch mehrere Versuche, ergo kann es mit der seltenen Nahrungsaufnahme nicht so weit her sein.
    • Als Parallele könnte man vielleicht an Geparden denken. Auch sie haben
      eine sehr energieaufwändige Jagdmethode entwickelt, die sehr häufig zu
      Mißerfolgen führt.
      Die Makutis haben als "Reptilien" den großen Vorteil, daß sie zwischen
      den Jagdversuchen sehr wenig Energie verbrauchen, sie können sich also
      vergleichsweise noch mehr Fehlversuche erlauben als die Geparden.
      Mit einem Fisch pro Tag kommen die Makutis bestens über die Runden,
      mit einem Fisch pro Woche können sie immerhin überleben - und als Haus-
      tiere haben sie das Futterproblem sowieso hinter sich gelassen...
    • Original von Rudolf Stolte
      Derzeit stelle ich mir den Makuti-Taucher als einen schlanken Leguan mit
      spitzem Kopf, kräftigem abgeflachten Schwanz und Flughäuten zwischen
      den Beinen vor.
      Ich vermute, daß ein Makuti im Wasser nur den Schwanz verwendet, um
      Vortrieb zu erzeugen, und die Beine mit den Flughäuten erst abspreizt,
      nachdem er sich durch einen kurzen Spurt und einen letzten heftigen
      Schwanzschlag aus dem Wasser katapultiert hat.


      Das heißt, sie sind eigentlich gute, schnelle Schwimmer nur als Reptilien können sie es sich leisten, zwischen der Jagd einfach im Wasser abzuhängen ;D Wäre ja an sich auch ein praktischer Zweitnutzen der Schwimmhäute: einmal als Schwebehilfe im Wasser, z.B. um nahe der Oberfläche zu bleiben ohne sich groß anstrengen zu müssen und ev. als Wärmekollektor, damit es einem Makuti im Wasser nicht kalt wird. Sozusagen eine Vergrößerung der Körperoberfläche, damit man mehr Sonnenwärme tanken kann, die dann den Makuti auf Betriebstemperatur für die Jagd hält. *Nur so ne Idee* :)
      ~"In der Sprache der Sonnenblumen gibt es kein Wort für den Winter"~
    • Dann wären die Makutis also gute und schnelle, aber nicht sehr ausdau-
      ernde Schwimmer. Vielleicht sind sie auch gute "horizontale" Schwimmer,
      müssen die Verfolgung eines fliehenden Beutefisches aber bald abbre-
      chen, falls dieser "vertikal" schwimmt (taucht, meine ich wohl), weil sie
      schlechte Taucher sind oder nicht genug Atemluft mitnehmen können...

      Das mit dem Zweit- und Drittnutzen ist, wie immer, eine hervorragende
      Idee. Makutis, die sich an der Wasseroberfläche treibend sonnen, wären
      ein schönes atmosphärisches Bild für die Avalon-Kolonie.
      Mit ein wenig Glück fallen mir auch noch stimmungsvolle Makuti-Laute und
      eine auffallende, aber nicht kitschige Farbgebung der Makutis ein.

      Herzlichsten Dank !

      P.S.: Sobald ich mehr über Koloss-Kalmare, Riesenkalmare und dergleichen
      gelesen habe, werde ich mich mit den Tiefsee-"Oktopoiden" (acht Arme sind
      genug) befassen.
    • Hier nun also das, was den Kolonisten auf Pharos IV über die "Oktopoiden"
      bekannt ist:

      Die Meeresbiologen des Avalon Research Center haben bisher etwa zehn
      Arten von Tiefsee-Oktopoiden beschrieben, die sich aber letztlich nur in
      der Körpergröße unterscheiden. Es gibt daher heftige Diskussionen, ob es
      sich tatsächlich um unterschiedliche Arten handelt, oder nur um verschiede-
      ne Wachstumsphasen einer einzigen Art.

      Oktopoiden haben einen etwa halbkugelförmigen Körper mit einer runden
      Öffnung für die Nahrungsaufnahme in der Mitte der abgeflachten Untersei-
      te. Am Rand der Unterseite haben die Oktopoiden vier Tentakelpaare, die
      insgesamt acht gelenklosen Tentakel sind "fraktal" aufgebaut: Am Ende
      jedes Tentakels sitzen acht "Finger", am Ende jedes "Fingers" acht Tast-
      haare.
      Da die Oktopoiden weder Licht noch Schallwellen zur Orientierung nutzen,
      vermuten die Meeresbiologen, daß sie mit einem noch unbekannten Organ
      die elektrischen Felder in ihrer Umgebung wahrnehmen können.
      Oktopoiden schwimmen durch ruckartige Bewegungen ihrer Tentakelpaare,
      ziehen sich aber häufiger mit den Tentakeln am Meeresboden entlang.

      Soweit man bisher weiß, ernähren sich Oktopoiden von verschiedensten
      primitiven Kleinlebewesen der Tiefsee, beispielsweise "Röhrenwürmer" und
      "Schnecken". Seit der Einführung von Fischarten nach Pharos IV haben die
      Aquafarmer der Avalon-Kolonie aber auch schon mehrfach berichtet, daß
      Oktopoiden in die oberen Wasserschichten aufgestiegen seien und dort
      Fische gefangen hätten.

      Die Ozeanographen des ARC haben auf Sonaraufnahmen des Meeresbo-
      dens in der Tiefsee symmetrische Steinformationen entdeckt, die kaum auf
      natürliche Weise entstanden sein können. Es gibt daher die Vermutung,
      daß zumindest eine Oktopoiden-Art halbintelligent oder gar intelligent sein
      könnte, die hypothetische "Spezies X".
      Solange diese Vermutung nicht widerlegt ist, geht die weitere Erforschung
      der Oktopoiden nur äußerst langsam voran, denn es wäre für die Avalonier
      unvorstellbar, intelligente Wesen beispielsweise einzufangen und zu sezie-
      ren.

      Soviel also vorerst zu den "Oktopoiden".

      Kommentare sind, wie immer, sehr willkommen.
    • Hört sich interessant und schlüssig an.
      *mag Fraktale* ;D
      Æýansmottír-Blog - Mysterion-Blog - Deviant - Mysterion - Æýansmottír (provisorisch) - Bloubbuji

      Jedes Tier sollte stolz sein, wie Grillgut auszusehen. Besser als wenn man hinschaut und sagt: "Nette Suppeneinlage." (Mara)
      The limit of the Willing Suspension Of Disbelief for a given element is directly proportional to its degree of coolness.
    • Besten Dank !

      Als nächstes Thema stehen dann die Fossilien der (fast) ausgestorbenen
      einheimischen Biosphäre auf dem Programm, und da werde ich mir die An-
      regungen hier holen:

      paleobiology.si.edu/burgess/burgessSpecimens.html

      Ein Blick auf diese Website lohnt sich, derart bizarre und "alienhafte" Lebe-
      wesen wie jene aus der Urzeit unserer Erde kann man selbst kaum erfin-
      den.
    • Auch hierzu ein Nachtrag:

      Bei den (teilweise auch noch lebenden) Fossilien der einheimischen Lebens-
      formen von Pharos IV werde ich mich tatsächlich an die irdische Ediacara-
      und Burgess Shale-Fauna halten, da kann ich nichts Besseres erfinden.

      Die Zeitlinie der Fossilien könnte allerdings interessant werden, da es sich
      bei der Sonne Pharos um einen unregelmäßig-veränderlichen Stern handeln
      könnte, dessen "Ausbrüche" vielleicht Folgen bis hin zum Massenausster-
      ben von Arten gehabt haben könnten.

      Von den "Oktopoiden" und ihren Vorfahren wird es übrigens keine Fossilien
      geben. Vielleicht, weil ihre Körper keine für eine Versteinerung hinreichend
      harten Körperteile besaßen, vielleicht aber auch, weil die Vorfahren dieser
      "Oktopoiden" nicht auf Pharos IV lebten ... das Rätsel bleibt (noch) offen.

      Der Bau des künstlichen Korallenriffes (das Barrier Reef um The Shallows)
      hat sich zu meinem Erstaunen als durchaus realistisch und zudem gar nicht
      übermäßig kompliziert erwiesen, ähnliche Projekte wurden auf der Erde
      schon erfolgreich durchgeführt.

      Mehr Probleme könnte es mit der Einführung weiterer Tierarten nach Pha-
      ros IV geben. Die Mitarbeiter des Avalon Research Centers / ARC möchten
      nach Sardinen und sonstigen Heringen endlich auch eine größere Fischart
      einführen, bei der es sich aber nicht um einen Raubfisch handeln sollte (das
      Plankton gedeiht hervorragend, aber Menschen und Delphine sollen vor-
      erst die einzigen nennenswerten "Fischfresser" bleiben).

      Bei der Suche nach einer geeigneten großen, planktonfressenden Art ist
      man auf den terranischen Walhai gestoßen, den man nun gerne in etwa
      zwanzig Jahren auf Pharos IV einführen möchte.

      FRAGE: Kennt jemand einen Grund, weshalb das unmöglich sein könnte,
      oder weshalb man es besser lassen sollte ?

      Ansonsten: Für Anregungen zur Fauna und Flora bin ich weiterhin herz-
      lichst dankbar !
    • Die Einführung oder Entdeckung von neuen Arten ist unproblematisch, solange du immer das gesamte Nahrungsnetz/System im Auge behälst. Also: was fressen die, von wem werden sie gefressen, wie vermehren sie sich etc. Z.B. gibt es ja seit langem die Diskussion um eingeschleppte Arten. Die sind nämlich nicht pauschal schädlich. Wenn eine Art sowieso keinen Tentakel auf den Boden kriegt, weil ein Räuber auf exotisches Essen steht oder sich nicht vermehren kann (zu kalt, zu warm, zu salzig,...) ist das Thema durch. Einige Arten integrieren sich auch einfach in bestehende Systeme, finden ihre eigene Nische und spielen in existierenden Räuber/Beute Systemen mit. Auffällig werden nur diejenigen, die es schaffen, ein System komplett aus dem Gleichgewicht zu bringen. Also, solange du die Arten in deinem Gesamt-System unterbringst, kannst du soviele haben, wie du willst (heimische und eingeführte). Und ich schätze mal, deine Meeresforscher werden sich schon Gedanken machen, welche Art man aussetzen kann und bei welcher man es besser lassen sollte ;D
      ~"In der Sprache der Sonnenblumen gibt es kein Wort für den Winter"~
    • Original von Rudolf Stolte
      Nachtrag: Würde es Dich verärgern, wenn ich die Chef-Meeresbiologin des
      Avalon Research Centers Rhiannon Marner nennen würde (ein anderer Fa-
      milienname Deiner Wahl wäre natürlich auch willkommen) ?


      Awww - *rotwerd* Ähm, nein, ich würde mich geehrt fühlen ;D

      Noch mal ne allgemeine Sache, speziell beim Aussetzen von terminalen Räubern: um ein Nahrungsnetz am Laufen zu halten, muss man immer auch die Energieübertragung bei jeder Stufe im Auge behalten. Von Stufe zu Stufe werden nämlich nur ca 1% der Energie weitergegeben (die sogenannte "Ökologische Effizienz"). Nahrungsketten sind also energetisch gesehen extrem flache Pyramiden. Für jede Ebene, die eingeführt wird, wäre es gut die darunterliegenden entsprechend anzupassen (mehr Spezies, mehr Individuen pro Art etc). :)
      ~"In der Sprache der Sonnenblumen gibt es kein Wort für den Winter"~
    • Danke für den Tip. Ich habe so etwas schon vermutet, und bleibe deshalb
      vorerst noch bei Plankton-"Fressern" wie Heringen und dergleichen - die
      Walhaie stehen erst etwa 50 n.L. (also in etwa 20 Jahren) auf der Liste,
      und Thunfische und dergleichen sind zwar lecker, müssen aber noch war-
      ten...

      Rhiannon "Rhian" Marner hat gerade eben ihren neuen Posten als Leiterin
      der Meeresbiologie-Abteilung des Avalon Research Center angetreten.
    • *Thread ausbuddel*

      Ich bastle gerade Fische. Obwohl ich sie nicht sonderlich interessant finde wollte ich doch wissen was da so schwimmt und ob man es essen kann. Oder anfassen. Oder ob man gleich davon gefressen wird.
      Wie haltet ihr es mit dem Fischebasteln?
      Ich freu mich schon von den doofen Fischen endlich zu den Meeressäugern überzugehen.
      Rechtschreibfehler gratis & zum mitnehmen!
    • Oh, Fische.
      Die meisten Fische, die ich bastle, sind Haie. Die sind aber meist nichts Besonderes. Ich nehme ein Konzept aus einem schlechten Horrorfilm (etwa Haie, die durch Sand schwimmen) und meine Hauptänderung ist, dass die Haie intelligente und zivilisierte Wesen sind, die keine Badegäste fressen.

      Dann habe ich natürlich noch die Klingenkiefer, die auf dem Dunkleosteus basieren. Als "hässliche Fische" hinterlasse ich sie möglichst überall, wo ich was hinzeichnen darf. Klingenkiefer sind Meeresbewohner und eine kulturschaffende Spezies des Universums 2a. (Damit existieren sie natürlich auch in 2b.) Sie haben mindestens ein Königreich.
      Ich habe für 2a früher gerne haufenweise Meerestiere erfunden (und mehrere Seiten lange Meeresgrundpanoramen gezeichnet). Die meisten haben keine Namen, weil sie eben nur (ziemlich schlechte) Zeichnungen sind.
      Ich habe Krokodilfische, Doppelmuränen, Glutaale, Meerhexen (man stelle sich ein großes Krokodil mit Vorderflossen wie eine Meeresschildkröte und Schwanzflosse wie ein Wal vor), Klabauter (okay, die sind fast genauso wie in Kai Meyers Wellenläufer-Trilogie) und noch einige - nur die ersten drei sind Fische (und die Doppelmuränen fallen außerdem noch in eine ganz andere Kategorie, jedenfalls wenn sie magisch entstandene Wesen bleiben, wie ich es bisher beschrieben habe).

      2b hat natürlich unterschiedliche Meermenschen und meeresbewohnende Feenwesen, Seedrachen, Marid, Unterwasserpferde, Papaghaie ...
      Das ist eigentlich zu viel Zeug um einen Beitrag zu füllen, das müsste man auf mehrere Threads mit entsprechenden Unterthemen aufteilen ...

      Und dann habe ich das wohl größte Meereswesen, nämlich ein lebendiges Meer, den Lebenden Ozean. Ob der als Tier zählt? Na ja, er hat ein Herz, also Muskelzellen und ein Gehirn, also Nervenzellen ... ja, vermutlich ein Tier.